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DE102007042508A1 - Verfahren und System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher - Google Patents

Verfahren und System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher Download PDF

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DE102007042508A1
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Abstract

Bei einem Verfahren zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher (5), wobei der mindestens eine elektrische Verbraucher (5) drahtgebunden elektrisch leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist, werden elektrische Energie mittels einer Wechselspannung und Steuerinformationen zur Ansteuerung des mindestens einem elektrischen Verbrauchers (5) mittels einer Winkelmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung an den elektrischen Verbraucher (5) übertragen. Die Steuerinformationen werden mittels einer Frequenzmodulation in binärer Form übermittelt, wobei einzelne binäre Werte (1) durch eine jeweils zugeordnete, vorgegebene Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung dargestellt und übermittelt werden. Jeder binäre Wert (1) wird durch mehrere Schwingungen der Wechselspannung übertragen. Ein System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher (5), der mittels eines Kabels elektrisch leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist, weist eine Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung (9), die zwischen der Energiequelle und dem mindestens einem elektrischen Verbraucher (5) angeordnet ist, und eine Einrichtung zur Winkelmodulation der Wechselspannung auf, und der elektrische Verbraucher (5) weist einen Decoder (17) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher, wobei der mindestens eine elektrische Verbraucher drahtgebunden elektrisch leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist.
  • In modernen Wohn-, Arbeits- und Freizeitbereichen wird eine ständig steigende Anzahl von elektrischen Verbrauchern eingesetzt, um einem Benutzer eine Vielzahl neuer Möglichkeiten und Erleichterungen zu bieten. Gleichzeitig soll der Komfort bei einer Inbetriebnahme und insbesondere bei einer Bedienung der einzelnen elektrischen Verbraucher zunehmend verbessert werden.
  • Als Beispiel für die zunehmenden Anforderungen an die Ansteuerung und Energieversorgung von elektrischen Verbrauchern kann die Beleuchtungstechnik herangezogen werden. Die Benutzer wünschen sich mehrfarbige steuerbare Beleuchtungssysteme, die selektiv aktiviert werden können. Gleichzeitig sollen derartige Beleuchtungssysteme möglichst effizient, bzw. energiesparend ausgelegt sein und eine kostengünstige Realisierung sowie eine einfache Installation ermöglichen.
  • Es sind Beleuchtungssysteme aus der Praxis bekannt, welche für die Ansteuerung und für die Energieversorgung separate Leitungen oder sogar getrennte Kabel verwenden. Bei einigen bekannten Systemen ist es zusätzlich erforderlich, dass die Steuerungseinrichtung gesondert mit Energie versorgt werden, und damit eine von den elektrischen Verbrauchern getrennte Energieversorgung aufweisen.
  • Aus der Praxis sind auch Beleuchtungssysteme bekannt, bei welchen die Energieversorgung drahtgebunden und die Ansteuerung drahtlos beispielsweise durch Funkübermittlung, Infrarot- oder Ultraschallübermittlung erfolgt.
  • Die bekannten Verfahren zur Ansteuerung und Energieversorgung von elektrischen Verbrauchern sind konstruktiv aufwändig und oftmals störungsempfindlich. Aufgrund der jeweils gesonderten Ansteuerung der elektrischen Verbraucher ist ein verhältnismäßig hoher Aufwand bei der Installation und Inbetriebnahme der elektrischen Verbraucher unvermeidlich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demzufolge, ein Verfahren zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher so auszugestalten, dass die Ansteuerung der elektrischen Verbraucher möglichst kostengünstig und störungsunempfindlich verwirklicht werden kann. Sowohl die Installation als auch die Inbetriebnahme und Ansteuerung einzelner elektrischer Verbraucher sollte möglichst einfach sein.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass elektrische Energie mittels einer Wechselspannung und Steuerinformationen zur Ansteuerung des mindestens einen elektrischen Verbrauchers mittels einer Winkelmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung an den elektrischen Verbraucher übertragen werden. Ein wesentlicher Vorteil bei der Übertragung von Steuerinformationen durch eine Winkelmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung besteht darin, dass lediglich eine zwei-adrige ungepolte Verbindungsleitung erforderlich ist, um den elektrischen Verbraucher sowohl mit Energie als auch mit Steuerinformationen zu versorgen. Getrennte Steuerleitungen oder aufwändige Bus-Systeme sind nicht erforderlich.
  • Die Installation mehrerer, miteinander verbundener elektrischer Verbraucher ist sehr einfach, da weder eine gesonderte Energie- und Steuerinformationsversorgung erforderlich ist noch auf eine besondere Polung oder Anschlusstechnik der ungepolten, zwei-adrigen Verbindungsleitung geachtet werden muss.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Steuerinformationen mittels einer Frequenzmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung übertragen werden. Es ist natürlich ebenfalls denkbar, die Steuerinformationen mittels einer Phasenmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung bei einer konstanten Frequenz der Wechselspannung zu übertragen. Alternativ zu der vorangehend beschriebenen Möglichkeit einer Winkelmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung kann auch eine Amplitudenmodulation dieser Wechselspannung zur Übertragung von Steuerinformationen verwendet werden.
  • Einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedanken zufolge ist vorgesehen, dass die Steuerinformationen in binärer Form übermittelt werden, wobei einzelne binäre Werte durch eine jeweils zugeordnete, vorgegebene Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung dargestellt und übermittelt werden. Eine unmittelbare Umschaltung der Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung zwischen zwei Frequenzen im Verhältnis 10:11 hat sich bei ersten Versuchen als besonders vorteilhaft herausgestellt. Eine binäre 1 kann beispielsweise durch eine höhere Frequenz und eine binäre 0 durch eine niedrigere Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung dargestellt und übermittelt werden.
  • Auf der Seite des elektrischen Verbrauchers muss lediglich die Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung ermittelt, bzw. zwischen den zwei vorgegebenen Frequenzen unterschieden werden, um in Abhängigkeit von der festgestellten Frequenz auf eine binäre Steuerinformation schließen zu können. Komplexe Ansteuerungen können dann durch ein sukzessives Ermitteln aufeinander folgende binärer Steuerinformationen und deren Auswertung an einem elektrischen Verbraucher übertragen und zu dessen Ansteuerung verwendet werden.
  • Um die Zuverlässigkeit und Entstörungssicherheit bei der Übertragung von Steuerinformationen zu erhöhen ist vorgesehen, dass jeder binäre Wert durch mehrere Schwingungen der Wechselspannung übertragen wird. Eine einzelne binäre Steuerinformation, also ein einzelnes Bit, entspricht demzufolge jeweils mehreren aufeinander folgenden Pulsen der Wechselspannung.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass die Anzahl der für einen binären Wert übertragenen Schwingungen umgekehrt proportional zu der jeweils zugeordneten Frequenz der Wechselspannung ist. Auf diese Weise kann eine konstante Länge jeder Informationseinheit, bzw. eines jeden binären Wertes für die Steuerinformationen gewährleistet werden. Die kleinste Einheit einer Steuerinformation, eine Bitzelle, weist demzufolge immer dieselbe zeitliche Länge auf. Auf diese Weise kann eine bei dem elektrischen Verbraucher vorgenommene Auswertung der Steuerinformation mit handelsüblichen taktgesteuerten Komponenten erfolgen.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, dass bei Verwendung von zwei vorgegebenen Frequenzen in einem Verhältnis von 10:11 die Anzahl der für einen binären Wert verwendeten Schwingungen in dem umgekehrten Verhältnis, also im Verhältnis von 11:10 steht.
  • In vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass die Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung mindestens fünf kHz, vorzugsweise mindestens zehn kHz und besonders vorzugsweise mehr als 20 kHz beträgt.
  • Insbesondere bei einer Verwendung einer Wechselspannung mit einer Frequenz von mehr als 20 kHz ist ausgeschlossen, dass eine Beeinträchtigung der Umgebung durch frequenzabhängige Geräusche oder dergleichen erfolgt. Die Verwendung einer Wechselspannung mit einer Frequenz oberhalb der Hörgrenze hat darüber hinaus weitere Vorteile wie beispielsweise die Möglichkeit einer Verwendung kostengünstiger handelsüblicher Bauteile.
  • Ausgehend von einer Grundfrequenz von 8 MHz können durch geeignete Frequenzteilung (Faktoren 240 und 264) in einfacher und kostengünstiger Weise die für eine Übertragung der Energie und der Steuerinformationen geeigneten Frequenzen von 30,3 kHz und 33,3 kHz erzeugt werden. Deutlich höhere Frequenzen erscheinen derzeit wegen der damit verbundenen Kabelverluste als wenig vorteilhaft.
  • Um eine Abschirmung der für die Übertragung der Wechselspannung verwendeten Kabel zu erleichtern und eine Wechselwirkung mit anderen elektronischen Komponenten zu reduzieren, kann die Flankensteilheit der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung gegenüber einem kostengünstigen Rechteck-Signal reduziert werden. Dabei kommt es insbesondere darauf an, ungradzahlige Oberwellen der für die Wechselspannung maßgeblichen Frequenzen zu vermeiden oder zu unterdrücken, um die Störungssicherheit zu erhöhen und Übertragungsverluste zu reduzieren.
  • Besonders vorteilhafte Ergebnisse werden erzielt, wenn die für die Energieversorgung verwendete Wechselspannung eine geringe Flankensteilheit aufweist. Mit einem sinusförmigen Spannungsverlauf können störende hochfrequente Oberwellen nahezu vollständig vermieden werden, jedoch lässt sich ein in dieser Hinsicht sehr vorteilhafter sinusförmiger Spannungsverlauf oftmals nicht kostengünstig erzeugen.
  • Um im Falle einer ausschließlichen Übertragung von Energie ohne zusätzliche Steuerinformationen die Energieübertragung und Energieversorgung zu erleichtern, bzw. zu verbessern ist vorgesehen, dass ohne Übertragung von Steuerinformationen eine möglichst hohe Frequenz für die für die Energieversorgung verwendete Wechselspannung verwendet wird.
  • Da einige elektronische Bauteile im Ruhezustand vorteilhaft mit einem binären Eingangswert gespeist werden ist vorgesehen, dass ein binärer Wert von „1" mit einer möglichst hohen Frequenz übertragen wird. In dem zeitlich ganz überwiegenden Fall einer reinen Energieübertragung ohne zusätzliche Steuerinformationen bei höheren Frequenzen, die dem binären Wert „1" zugeordnet sind, können dann die betreffenden elektronischen Bauteile ohne größeren Aufwand bei den elektrischen Verbrauchern verschaltet werden.
  • Die Erfindung betrifft auch ein System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher mit mindestens einem elektrischen Verbraucher, der mittels eines Kabels elektrisch leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das System eine Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung aufweist, die zwischen der Energiequelle und dem mindestens einem elektrischen Verbraucher angeordnet ist, dass das System eine Einrichtung zur Winkelmodulation der Wechselspannung aufweist und dass der elektrische Verbraucher einen Dekoder aufweist, der die Winkelmodulation der Wechselspannung erfassen und in ein Steuersignal zur Ansteuerung des elektrischen Verbrauchers umsetzen kann.
  • Ein geeigneter Dekoder kann in den meisten Fällen kostengünstig aus handelsüblichen elektronischen und elektrischen Bauteilen zusammengesetzt werden.
  • Einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgedankens zufolge ist vorgesehen, dass der Dekoder einen universellen asynchronen Empfänger und Sender (UART) aufweist. Ein geeigneter UART kann beispielsweise als Bestandteil eines handelsüblichen Mikrokontrollers, bzw. Mikroprozessors oder softwaremäßig kostengünstig emuliert werden. Eine zuverlässige Decodierung der Steuersignale ist auf diese Weise einfach und kostengünstig möglich. Indem die Frequenz oder Phase der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung als Träger der Steuerinformationen verwendet wird, ist die Störempfindlichkeit bei der Übertragung der Steuerinformationen sehr gering.
  • Um die Störsicherheit zusätzlich zu erhöhen und unerwünschte Übertragungsverluste zu reduzieren ist vorgesehen, dass die Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung ein Oberwellenfilter aufweist. Durch die Verwendung eines geeigneten Oberwellenfilters können insbesondere störende Oberwellen vor einer Übertragung herausgefiltert werden, die bei der Verwendung von kostengünstigen Rechteck-Signalen für die Erzeugung der Wechselspannung auftreten und nicht vollständig unterdrückt werden können.
  • Sofern erforderlich kann vorgesehen sein, dass das Kabel zwischen der Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung und dem elektrischen Verbraucher eine Abschirmung aufweist.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele für den Erfindungsgedanken näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung der Übertragung von Steuerinformationen durch eine Frequenz- oder Phasenmodulation eine für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung, wobei die zeitliche Länge einer Informationseinheit konstant ist,
  • 2 eine schematische Darstellung gemäß 1, wobei die zeitliche Länge der einzelnen Informationsinhalten in Abhängigkeit von dem jeweils zugeordneten binären Wert unterschiedlich ist,
  • 3 eine schematische Ansicht eines Systems zur Ansteuerung und Energieversorgung von mehreren elektrischen Verbrauchern und
  • 4 ein vereinfachtes Schaltbild für ein System zur Ansteuerung und Energieversorgung von einem elektrischen Verbraucher.
  • In den beiden 1 und 2 wird jeweils in der obersten Zeile eine Folge binärer Werte 1 dargestellt, die in ihrer Gesamtheit eine Steuerinformation zur Ansteuerung eines elektrischen Verbrauchers entspricht. Während in 1 jeder binäre Wert 1 eine identische zeitliche Länge aufweist, sind die in 2 schematisch dargestellten binären Werte 1 durch Bitzellen unterschiedlicher Länge repräsentiert. Jeweils im Abstand darunter wird in den 1 und 2 eine Abfolge frequenzmodulierter Schwingungen 2 einer für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung 3 dargestellt.
  • Um jeweils eine übereinstimmende Länge der Bitzellen der einzelnen binären Werte 1 zu erhalten, werden entweder eine Schwingung bei einer ersten, niedrigen Frequenz oder aber zwei Schwingungen bei einer doppelt so hohen Frequenz übertragen. Im Gegensatz dazu zeigt 2 die Übertragung frequenzmodulierter Steuerinformationen 2, wobei jeder binäre Wert 1 durch genau eine Schwingung bei einer entweder niedrigeren oder aber bei einer höheren Frequenz übermittelt werden.
  • Zur Veranschaulichung ist in 1 auch schematisch eine phasenmodulierte Abfolge einzelner Schwingungen 4 der Wechselspannung 3 dargestellt. Anhand der unterschiedlichen Phasen zu Beginn einer jeden Informationseinheit, bzw. Bitzelle kann auf den auf diese Weise übertragenen binären Wert 1 und damit bei mehreren binären Werten 1 auf eine gegebenenfalls komplexe Steuerinformation zurück geschlossen werden.
  • In 3 ist schematisch ein System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mehreren elektrischen Verbrauchern dargestellt. Jeder elektrische Verbraucher 5 kann beispielsweise aus einer Leuchtvorrichtung 6 oder einem beliebigen Aktor 7 bestehen. Geeignete Leuchtvorrichtungen 6 können aus einen oder mehreren Licht emittierenden Dioden (LED's) oder anderen Leuchtmitteln mit gegebenenfalls unterschiedlicher Farbe und Helligkeit bestehen. Aktoren 7 können beispielsweise Betätigungselemente für Jalousien, Rolladen oder Türöffner sein und aus verschiedenen Baugruppen und/oder Leiterplatten wie beispielsweise aus Motoren, Relais, Magneten oder Ventilen sowie anderen geeigneten Stellgliedern bestehen. Natürlich können Leuchtvorrichtungen 6 und Aktoren 7 auch eine funktionelle Einheit bilden und gemeinsam einen elektrischen Verbraucher 5 darstellen.
  • Die elektrischen Verbraucher 5 sind über zweiadrige, ungepolte Verbindungsleitungen 8 elektrische leitend mit einer Vorrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung 9 verbunden. Diese Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung 9 weist ihrerseits eine Einrichtung zur Frequenzmodulation 10 der Wechselspannung auf.
  • Die Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung 9 kann entweder ihrerseits mit den üblichen Wechselspannungen von 50 oder 60 Herz bei 220 Volt oder 110 Volt versorgt werden, mit den in bestimmten Netzen bekannten Wechselspannungen von 16 Hz oder 400 Hz oder aber beispielsweise mit Gleichstromenergie versorgt werden. Die Arbeitsspannung des Systems zur Ansteuerung und Energieversorgung der elektrischen Verbraucher 5 liegt vorteilhafter Weise zwischen effektiv 60 und 120 Volt.
  • Die Bedienung und Ansteuerung der Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung 9 bzw. der Einrichtung zur Frequenzmodulation 10 der Wechselspannung kann entweder direkt über USB, Internet, W-Lan oder ähnliches angesteuert werden, oder aber eine eigenständige, nicht konforme Busstruktur aufweisen.
  • Die einzelnen elektrischen Verbraucher 5 können hintereinander, parallel oder sternförmig angeordnet werden. Beliebige Mischstrukturen sind möglich.
  • Insbesondere ist es auch ohne die Verwendung von Filtereinrichtungen oder Anpassglieder möglich, durch die Verwendung geeigneter Verbindungselemente lineare Strukturen aneinander gereihter elektrischer Verbraucher 5 zu erzeugen.
  • Die maximale Leistungsübertragung des gesamten Systems und damit die maximale Anzahl der elektrischen Verbraucher 5 ist lediglich durch den maximalen Querschnitt der verwendeten Verbindungsleitungen 8 sowie die zwingend notwendige elektrische Isolation der verwendeten Komponenten untereinander und gegenüber der Umgebung begrenzt.
  • Die Ansteuerung einzelner Funktionen der elektrischen Verbraucher 5 erfolgt über eine vorgebbares Protokoll mit einer eindeutigen Identifikation des angewählten elektrischen Verbrauchers 5 sowie anschließend übermittelten Daten, die beispielsweise aus einem Befehlscode, einem Index und Prüfdaten bestehen können.
  • Jedem elektrischen Verbraucher 5 kann eine eindeutige Identifikationsnummer zugeordnet werden. Diese Identifikationsnummer oder Adresse kann in einer begleitenden Produktbeschreibung oder aber direkt, bzw. mittels Aufkleber auf dem elektrischen Verbraucher 5 wiedergegeben sein, um diesen beispielsweise während der Installation zu identifizieren.
  • Es ist denkbar, dass der elektrische Verbraucher 5 zusätzlich beispielsweise Statusinformationen drahtlos an eine zentrale Empfangseinheit übermittelt, welche die einzelnen Statusinformationen auswerten und anzeigen kann.
  • In der 4 sind eine Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung 9 sowie ein elektrischer Verbraucher 5 mit einer jeweiligen elektrischen Schaltung beispielhaft dargestellt. Die Einrichtung zur Erzeugung von Wechselspannung 9 wird über links dargestellte Versorgungsleitungen 11 mit elektrischer Energie versorgt.
  • Nach dem Durchlaufen eines Filters 12 eines Gleichrichters 13 und eines Zwischenkreises 14 wird mittels eines Stellglieds 15 und eines Transformators 16 eine für die Energieversorgung der elektrischen Verbraucher 5 geeignete Wechselspannung erzeugt, die über einen weiteren Filter 12 in die zweiadrige verdrillte Verbindungsleitung 8 eingespeist wird. Durch das Stellglied 15 kann auch zwischen verschiedenen Frequenzen der Wechselspannung gewechselt werden, um frequenzmoduliert ein Steuersignal an den elektrischen Verbraucher 5 zu übertragen. Die Verwendung eines Filters 12 oder eines Gleichrichters 13 ist abhängig von der über die Versorgungsleitung 11 eingespeisten Energieform.
  • Die bei dem elektrischen Verbraucher 5 eingehende Wechselspannung wird über einen Filter 12 und einen Transformator 16 einem Decoder 17 zugeführt, der die Frequenzmodulation bzw. die vorgegebene Frequenz ermitteln und an eine Steuereinrichtung 18 zur Ansteuerung des elektrischen Verbrauchers 5 übertragen kann. Die Steuereinrichtung ist vorzugsweise ein geeignet konfigurierter und programmierter Mikroprozessor. Sofern gewünscht kann die eingehende Wechselspannung erneut durch einen Gleichrichter 13, einen Zwischenkreis 14 und ein Stellglied 15, bzw. einen Filter 12 in eine weitere Verbindungsleitung 8 zur Anbindung eines weiteren elektrischen Verbrauchers 5 eingespeist werden.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher, wobei der mindestens eine elektrische Verbraucher drahtgebunden elektrische leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Energie mittels einer Wechselspannung und Steuerinformationen zur Ansteuerung des mindestens einem elektrischen Verbrauchers (5) mittels einer Winkelmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung an den elektrischen Verbraucher (5) übertragen werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerinformationen mittels einer Frequenzmodulation der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung übertragen werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerinformationen in binärer Form übermittelt werden, wobei einzelne binäre Werte (1) durch eine jeweils zugeordnete, vorgegebenen Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung dargestellt und übermittelt werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder binäre Wert (1) durch mehrere Schwingungen der Wechselspannung übertragen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der für einen binären Wert (1) übertragenen Schwingungen umgekehrt proportional zu der jeweils zugeordneten Frequenz der Wechselspannung ist.
  6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der für die Energieversorgung verwendeten Wechselspannung mindestens 5 kHz vorzugsweise mindestens 10 kHz und besonders vorzugsweise mehr als 20 kHz beträgt.
  7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Energieversorgung verwendete Wechselspannung eine geringe Flankensteilheit aufweist.
  8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ohne Übertragung von Steuerinformationen eine möglichst hohe Frequenz für die für die Energieversorgung verwendete Wechselspannung verwendet wird.
  9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein binärer Wert von „1" mit einer möglichst hohen Frequenz übertragen wird.
  10. System zur Ansteuerung und Energieversorgung von mindestens einem elektrischen Verbraucher mit mindestens einem elektrischen Verbraucher, der mittels eines Kabels elektrisch leitend mit einer Energiequelle verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das System eine Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung (9) aufweist, die zwischen der Energiequelle und dem mindestens einem elektrischen Verbraucher (5) angeordnet ist, dass das System eine Einrichtung zur Winkelmodulation der Wechselspannung aufweist und dass der elektrische Verbraucher (5) einen Decoder (17) aufweist, der die Winkelmodulation der Wechselspannung erfassen und in ein Steuersignal zur Ansteuerung des elektrischen Verbrauchers (5) umsetzen kann.
  11. Das System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Decoder (17) einen UART aufweist.
  12. System nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung (9) einen Oberwellenfilter (12) aufweist.
  13. System nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet dass das Kabel zwischen der Einrichtung zur Erzeugung einer Wechselspannung (9) und dem elektrischen Verbraucher (5) eine Abschirmung aufweist.
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