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DE102007042129A1 - Mehrfachbedienelement - Google Patents

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DE102007042129A1
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contactor
actuator
contactors
another
actuators
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Heiko Bald
Aiko Böhme
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GM Global Technology Operations LLC
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GM Global Technology Operations LLC
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/10Input arrangements, i.e. from user to vehicle, associated with vehicle functions or specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Abstract

Ein Mehrfachbedienelement zur Steuerung verschiedener Funktionen eines Kraftfahrzeugs umfasst mehrere Betätigungselement und den Betätigungselementen zugeordnete elektrische Kontaktgeber. Zur Verbesserung der Funktionalität sind drei Betätigungselemente (2a, 2b, 2c) und zwei Kontaktgeber (4a, 4b) vorgesehen, wobei ein erstes Betätigungselement (2a) mit einem ersten Kontaktgeber (4a), ein zweites Betätigungselement (2b) mit einem zweiten Kontaktgeber (4b) und ein drittes Betätigungselement (2c) gleichzeitig mit beiden Kontaktgebern (4a, 4b) zusammenwirkt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrfachbedienelement zur Steuerung verschiedener Funktionen eines Kraftfahrzeugs mit mehreren Betätigungselementen und den Betätigungselementen zugeordneten Kontaktgebern.
  • Insbesondere in der Kraftfahrzeugtechnik sind Mehrfachbedienelemente bekannt, die auch modulartig ausgebildet sein können, um verschiedene Funktionen des Kraftfahrzeugs anzusteuern. Beispielsweise sind die Betätigungselemente eines Mehrfachbedienelementes für eine Belüftungs- oder Klimaanlage zu einem Modul zusammengefasst. Dabei können unter anderem die Betätigungselemente in Form von Drucktasten, jeweils mit einem Kontaktgeber, ausgebildet sein, so dass durch das Beaufschlagen der Drucktaste eine gewünschte Funktionalität ausgelöst wird, unter anderem das Aktivieren einer Warnblinkanlage.
  • Bei verschiedenen Ausstattungsvarianten eines Kraftfahrzeugs verfügt ein solches Mehrfachbedienelement über eine unterschiedliche Anzahl an Betätigungselementen, was bei der Serienfertigung einen erhöhten logistischen Aufwand zur Bereitstellung unterschiedlicher Module mit einer verschiedenen Anzahl an Betätigungselementen erfordert.
  • Aus der DE 198 24 197 A1 , der EP 1 063 131 A2 sowie der EP 1 544 023 A2 sind derartige Schaltermodule oder Bedienvorrichtungen für Kraftfahrzeuge bekannt, bei denen jeweils einem Betätigungselement eine bestimmte Funktionalität zugeordnet ist. Diese kann beispielsweise über ein zentrales Steuergeräts ausgeführt werden.
  • Aus der DE 103 41 947 A1 ist ein Schalterfeld mit mehreren Schaltern bekannt, die über ein Bussystem miteinander verbunden sind. Somit ist der Aufwand für die elektrische Verdrahtung wesentlich verringert.
  • Die bekannten Mehrfachbedienelemente sind insofern nachteilig, als sie bei der Fahrzeugherstellung mit verschiedenen Ausstattungsvarianten eine große Teilevielfalt erfordern und beispielsweise bei geringwertigeren Ausstattungen nicht benötigte Betätigungselemente durch optisch wenig ansprechende Blindkappen ersetzt werden müssen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Mehrfachbedienelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine rationelle Herstellung des Kraftfahrzeugs ermöglicht sowie einen geringeren Aufwand zur Ansteuerung verschiedener Funktionen erfordert.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass drei Betätigungselemente und zwei Kontaktgeber vorgesehen sind, wobei und ein erstes Betätigungselement mit einem ersten Kontaktgeber, ein zweites Betätigungselement mit einem zweiten Kontaktgeber und ein drittes Betätigungselement gleichzeitig mit beiden Kontaktgebern zusammenwirkt.
  • Bei einem derart ausgebildeten Mehrfachbedienelement ist mindestens einem an sich bekannten Betätigungselement neben einem bereits zugeordneten ersten Kontaktgeber ein zweiter Kontaktgeber zugeordnet, so dass durch Betätigen dieses bestimmten Betätigungselements beide Kontaktgeber praktisch gleichzeitig beaufschlagt werden um beispielsweise jeweils einen elektrischen Schaltkreis zu schließen. Die beiden anderen vorhandenen Betätigungselemente wirken jeweils nur mit einem einzigen Kontaktgeber zusammen. Selbstverständlich wird das gleichzeitige Beaufschlagen der beiden Kontaktgeber und das damit verbundene Schließen von Stromkreisen oder Setzen von sonstigen auswertbaren Signalen mit Hilfe eines bereits im Kraftfahrzeug vorhandenen Steuergeräts festgestellt, worauf nachfolgend eine gewünschte Funktionalität angesteuert wird. Bei einer mechanischen Ausführung der Betätigungselemente sowie der Kontaktgeber ist es vorteilhaft, die jeweiligen Bauteile ausreichend zu entprellen, um nicht durch das Betätigen eines Betätigungselements das Beaufschlagen eines Kontaktgebers auszulösen, der diesem Betätigungselement überhaupt nicht zugeordnet ist.
  • Das Mehrfachbedienelement ist derart ausgebildet, dass es beispielsweise in eine Frontblende eines Betätigungsmoduls mit drei Ausnehmungen für die drei Betätigungselemente eingesetzt werden kann, wobei zwei der Betätigungselemente jeweils nur einem einzigen Kontaktgeber zugeordnet sind und das dritte Betätigungselement beziehungsweise die Kontaktgeber derart angeordnet sind, dass durch das Betätigen dieses dritten Betätigungselements beide Kontaktgeber gleichzeitig beaufschlagt werden, um eine weitere Funktion anzusteuern.
  • In gleicher Weise können drei Kontaktgeber und vier Bedienelemente vorgesehen sein. Selbstverständlich kann aber auch eine jeweils höhere Anzahl an Betätigungselementen und Kontaktgebern im Mehrfachbedienelement vorgesehen sein.
  • In einfacher Weise sind die Betätigungselemente beziehungsweise Kontaktgeber jeweils in einer Zeile und/oder Spalte angeordnet und ergonomisch ausgebildet. Ebenso ist es möglich, eine Anzahl an Betätigungselementen auf einem Kreisumfang mit jeweils dazwischen angeordneten Kontaktgebern anzuordnen, um eine größere Anzahl an Funktionen ansteuern zu können.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Betätigungselemente mit Symbolen versehen, aus denen der Nutzer Rückschlüsse über die mit dem jeweiligen Betätigungselement anzusteuernde Funktionalität ziehen kann, beispielsweise einem Dreieck für eine Warnblinkanlage in einem Kraftfahrzeug. Ebenso können die Bedienelemente direkt oder indirekt beleuchtet werden, um sie auch bei Nacht erkennen zu können.
  • Bevorzugt ist jedes Betätigungselement als Drucktaste ausgebildet, die gegebenenfalls auch in ihrer gedrückten Stellung verrastet werden kann.
  • Jeder Kontaktgeber ist vorteilhaft als elektrischer Schalter ausgebildet, so dass durch das Drücken der Drucktaste ein elektrischer Stromkreis geschlossen und über das Steuergerät die entsprechende Funktion angesteuert werden kann. Derartige elektrische Schalter beziehungsweise Drucktasten sind in der Kraftfahrzeugtechnik, beispielsweise als Mikroschalter, wohl bekannt.
  • Zweckmäßigerweise ist jedem Kontaktgeber ein Kopplungselement zugeordnet. Die Kopplungselemente können in einem die Betätigungselementes aufnehmendem Gehäuse gelagert und entweder Bestandteil der Kontaktgeber oder separate Bauteile sein. Insbesondere können die Kopplungselemente aus einem Werkstoff mit dämpfenden Eigenschaften gefertigt sein, damit ein unbeabsichtigtes Beaufschlagen eines Kontaktgebers durch das Betätigen eines Betätigungselements vermieden ist.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die einzige Fig. der Zeichnung zeigt schematisch ein erfindungsgemäßes Mehrfachbedienelement mit drei Betätigungselementen, denen Kontaktgeber zugeordnet sind.
  • Die drei als Drucktasten ausgebildeten Betätigungselemente 2a, 2b, 2c des Mehrfachbedienelementes 1, deren Betätigungsrichtung durch die Doppelpfeile 5 angedeutet ist, stehen über zwei entsprechend angeordnete Kopplungselemente 3a, 3b mit den beiden Kontaktgebern 4a, 4b derart in Wirkverbindung, dass durch Drücken des linken ersten Betätigungselementes 2a lediglich der erste Kontaktgeber 4a und durch Drücken des rechten zweiten Betätigungselementes 2c lediglich der zweite Kontaktgeber 4b und durch Drücken des mittleren dritten Betätigungselementes 2c beide Kontaktgeber 4a, 4b gleichzeitig beaufschlagt werden. Dies kann von einem Steuergerät eines Kraftfahrzeugs festgestellt und daraus der Schluss gezogen werden, welche Funktion dem jeweils gedrückten Betätigungselement 2a, 2b, 2c zugeordnet ist und ausgeführt werden soll.
  • Die entsprechende Ausgestaltung der Betätigungselemente 2a, 2b, 2c, der Kopplungselemente 3a, 3b und der elektrischen Kontaktgeber 4a, 4b zur störungsfreien Signalübertragung ist dem Fachmann möglich.
  • 1
    Mehrfachbedienelement
    2a, 2b, 2c
    Betätigungselement
    3a, 3b
    Kopplungselement
    4a, 4b
    Kontaktgeber
    5
    Doppelpfeil
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19824197 A1 [0004]
    • - EP 1063131 A2 [0004]
    • - EP 1544023 A2 [0004]
    • - DE 10341947 A1 [0005]

Claims (7)

  1. Mehrfachbedienelement zur Steuerung verschiedener Funktionen eines Kraftfahrzeugs mit mehreren Betätigungselementen und den Betätigungselementen zugeordneten elektrischen Kontaktgebern, dadurch gekennzeichnet, dass drei Betätigungselemente (2a, 2b, 2c) und zwei Kontaktgeber (4a, 4b) vorgesehen sind, wobei ein erstes Betätigungselement (2a) mit einem ersten Kontaktgeber (4a), ein zweites Betätigungselement (2b) mit einem zweiten Kontaktgeber (4b) und ein drittes Betätigungselement (2c) gleichzeitig mit beiden Kontaktgebern (4a, 4b) zusammenwirkt.
  2. Mehrfachbedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Betätigungselemente und drei Kontaktgeber vorgesehen sind.
  3. Mehrfachbedienelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente (2a, 2b, 2c) in Zeilen und/oder Spalten angeordnet sind.
  4. Mehrfachbedienelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente (2a, 2b, 2c) mit Symbolen versehen und/oder beleuchtbar sind.
  5. Mehrfachbedienelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungselemente (2a, 2b, 2c) jeweils als Drucktaste ausgebildet sind.
  6. Mehrfachbedienelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktgeber (4a, 4b) als elektrische Schalter ausgebildet sind.
  7. Mehrfachbedienelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Kontaktgeber (4a, 4b) ein Kopplungselement (3a, 3b) zugeordnet ist.
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