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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur, die die Befestigungsfähigkeit des Türspiegels, wenn der Türspiegel montiert wird, unter Verwendung einer einfachen Konstruktion verbessern kann.
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Hintergrund der Erfindung
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Um einen Fahrzeugtürspiegel zu montieren, der an einer Tür an der Seite eines Fahrzeugs angeordnet ist, wird in großem Umfang eine Struktur verwendet, in der der Türspiegel mit einem Bolzen befestigt wird. Falls die Arbeit des Anziehens des Bolzens in dem Herstellungsprozess von Fahrzeugen usw. ausgeführt wird, ist es erwünscht, die Arbeit auszuführen, während der Türspiegel vorübergehend gehalten wird. Der Grund dafür ist, dass es für den Arbeiter schwierig ist, gleichzeitig eine andere Arbeit, z. B. zum Aufnehmen des Bolzens, auszuführen, wenn der Türspiegel nicht vorübergehend gehalten wird und der Arbeiter die Arbeit des Anziehens des Bolzens mit einer Hand ausführen muss, während er weiter den Türspiegel mit der anderen Hand hält. Falls die Arbeit wie oben beschrieben erschwert wird, kann der Arbeiter, der viele Stunden lang wiederholte Arbeit ausführt, die Konzentration verlieren, was zu einer Verringerung der Arbeitsleistung führen kann.
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Eine Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur zur Lösung dieses Problems ist in der
japanischen Patent-Offenlegungsschrift JP 07-223490 A beschrieben. In dieser Struktur sind auf der Oberfläche einer Spiegelbasis Referenzvorsprünge zum Halten des an einem Türfeld montierten Türspiegels vorgesehen und sind in dem Türfeld Referenzbohrungen gebildet, in die die Referenzvorsprünge eingeführt werden. Außerdem ist an dem spitzen Ende jedes der Referenzvorsprünge zur Fahrzeugrückseite hin eine Verriegelungsklaue gebildet, während auf der Seite der hinteren Oberfläche der Verriegelungsklaue ein abgeschrägtes Teil gebildet ist.
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In dem Zustand, in dem der Arbeiter die Referenzvorsprünge des Türspiegels in die Referenzbohrungen einführt und den Türspiegel loslässt, neigt der Türspiegel dazu, wegen des Eigengewichts des Türspiegels nach außerhalb des Fahrzeugs zu fallen. Zu dieser Zeit wird die Verriegelungsklaue an der Öffnungskante an der Fahrzeugrückseite der Referenzbohrung so verriegelt, dass der Türspiegel vorübergehend gehalten wird.
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Kurzzusammenfassung der Erfindung
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Allerdings gelangt die Klaue mit der Referenzbohrung in Kontakt, wenn der Vorsprung eingeführt wird, sodass der Referenzvorsprung nicht problemlos in die Referenzbohrung eingeführt werden kann, falls die Klaue an dem Referenzvorsprung vorgesehen ist. Somit entsteht eine Notwendigkeit, die Einführung problemlos zu machen, indem auf der Seite der hinteren Oberfläche der Klaue die Abschrägung vorgesehen wird oder indem eine recht große Referenzbohrung gebildet wird. Der somit erhaltene Referenzvorsprung nimmt eine komplizierte Form an, sodass die Konstruktion einer für den Spritzguss verwendeten Form kompliziert wird. Außerdem erhöht die Bildung der recht großen Referenzbohrung den Zwischenraum zwischen dem Referenzvorsprung und der Referenzbohrung, verringert die Positionierungsgenauigkeit und beeinträchtigt ferner die Abdichtfähigkeit.
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Die
DE 10 359 706 A1 offenbart eine Befestigungsstruktur eines Außenspiegels für ein Fahrzeug, wobei eine an einer Sockelabdeckung einstückig gebildete Klammer mit einer an einer Quadrantenplatte gebildeten Klammerbefestigungsöffnung verbunden ist, um den Außenspiegel vorübergehend an der Quadrantenplatte zu befestigen und dadurch zuzulassen, dass der Außenspiegel leicht an der Quadrantenplatte befestigt werden kann, so dass ein enger Verbindungszustand zwischen der Klammer und der Klammerbefestigungsöffnung erhalten werden kann, um zu verhindern, dass Lärm in das Innere eines Fahrzeugs eintritt, und um einen geräuschfreien Innenraum zu erhalten.
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Die
DE 10 103 402 B4 offenbart einen Außenrückblickspiegel eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftwagens, mit einem Haltefuß, der mit Befestigungsmitteln im Bereich eines Spiegeldreiecks an einer Fahrzeugkarosserie befestigbar ist,
- – wobei die Befestigungsmittel mindestens eine am Haltefuß angeordnete Haltelasche aufweisen, die so geformt ist, dass sie an einem Rand einer im Bereich des Spiegeldreiecks in der Fahrzeugkarosserie ausgebildeten Öffnung hintergreifend einhakbar ist, und
- – wobei die Befestigungsmittel mindestens ein am Haltefuß angeordnetes Fixierelement aufweisen, das bei an der Fahrzeugkarosserie befestigtem Haltefuß den Rand hintergreift,
dadurch gekennzeichnet,
- – dass das Fixierelement durch einen Riegel gebildet ist, der zwischen einer Freigabestellung, in welcher der Riegel bei am Rand eingehakter Haltelasche den Rand freigibt, und einer Verriegelungsstellung verstellbar am Haltefuß gelagert ist, in welcher der Riegel bei am Rand eingehakter Haltelasche den Rand hintergreift,
- – dass der Riegel bidirektional verschiebbar oder drehend verschwenkbar am Haltefuß gelagert ist.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur, die die Montagearbeit erleichtert und die Abdichtfähigkeit verbessert.
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Zur Lösung der obigen Aufgabe schafft die vorliegende Erfindung eine Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur nach Anspruch 1.
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In der Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur kann die Kante am unteren Ende des. Fußteils des Positionsstifts eine Höhe haben, die näherungsweise gleich der Höhe der Kante am oberen Ende des Außenfelds ist.
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Außerdem kann in der Fahrzeugtürspiegel-Befestigungsstruktur an der Kante am oberen Ende des Außenfelds eine Abdichteinrichtung vorgesehen sein.
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Gemäß der Fahrzeugspiegel-Montagestruktur in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung können die wie im Folgenden beschriebenen Wirkungen erzielt werden. Das Außenhalteteil ist durch die Kante am oberen Ende des Außenfelds der Tür und der Spiegelbasis gebildet und das Innenhalteteil ist durch die Positionsbohrung und durch den Positionsstift gebildet. Dadurch kann eine Kraft, die dazu neigt, den Türspiegel mit dem Außenhalteteil als Zentrum zu drehen, mit ausreichender Entfernung, die in dem als ein Lagerpunkt dienenden Innenhalteteil vorgesehen ist, aufgenommen werden. Dadurch kann der Türspiegel in einem stabilen Zustand gehalten werden, wenn er vorübergehend gehalten wird.
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Da der Positionsstift in einer einfachen Stiftform gebildet ist, brauchen außerdem keine komplizierte Klauenform und keine Abschrägungsform vorgesehen zu werden. Somit kann lediglich durch die einfache Stiftform die Arbeit zum Einführen des Positionsstifts in die Positionsbohrung problemlos gemacht werden und die Befestigungsfähigkeit des Türspiegels verbessert werden. Da die Herstellung des Positionsstifts vereinfacht wird, kann außerdem die Senkung der Kosten wegen der Vereinfachung der Formstruktur erzielt werden. Da die Klaue fehlt, braucht ferner keine recht große Positionsbohrung gebildet zu werden, um die Arbeit zum Einführen des Positionsstifts in die Positionsbohrung problemloser zu machen. Dadurch kann der Zwischenraum zwischen dem Positionsstift und der Positionsbohrung verringert werden und somit die Abdichtfähigkeit des Montageteils verbessert werden.
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Falls die Kante am unteren Ende des Fußteils des Positionsstifts in einer Höhe vorgesehen ist, die näherungsweise gleich der Höhe der Kante am oberen Ende des Außenfelds ist, führt außerdem die Kante am oberen Ende den Positionsstift ein, wodurch der Positionsstift in die Positionsbohrung geführt und eingeführt wird. Dadurch wird die Befestigungsfähigkeit des Türspiegels verbessert.
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Ferner kann verhindert werden, dass Regenwasser usw. in einen Spalt zwischen der Kante am oberen Ende des Außenfelds und der Spiegelbasis eintritt, der in dem Zustand, in dem das Fahrzeug fertig gestellt ist, gebildet ist, und kann außerdem Windgeräusch usw. verhindert werden, falls an der Kante am oberen Ende des Außenfelds die Abdichteinrichtung vorgesehen ist. Darüber hinaus kann verhindert werden, dass die Spiegelbasis, die ein sichtbares Teil ist, durch einen starken Kontakt mit der Kante am oberen Ende des Außenfelds beschädigt wird, wenn die Spiegelbasis in dem Herstellungsprozess an der Kante am oberen Ende des Außenfelds oder dergleichen angeordnet wird.
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Kurzbeschreibung der mehreren Ansichten der Zeichnung
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1 ist eine Seitenansicht eines in einem Vorderteil einer Tür angeordneten Türspiegels und eines Umfangsabschnitts des Türspiegels in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung von der rechten Seite eines Fahrzeugs aus gesehen wird;
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2 ist eine perspektivische Ansicht eines auf der Fahrzeugkörperseite montierten Türspiegels in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, von der Oberseite eines Fahrzeugs rechts vorn gesehen;
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3 ist eine Seitenansicht eines Türspiegels in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, aus der Richtung F in 2 gesehen;
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4 ist eine Schnittansicht längs der Linie A-A aus 3, die einen Zustand zeigt, in dem eine Spiegelbasis an einer Tür montiert ist; und
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5 ist eine Teilschnitt-Rückansicht, die einen Zustand, in dem ein Türspiegel in einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung vorübergehend gehalten wird, von der Fahrzeugrückseite aus gesehen zeigt, in der ein durch ein Innenhalteteil und durch ein Außenhalteteil eines Türspiegels gebildeter Haltezustand durch einen Teilquerschnitt gezeigt ist.
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Ausführliche Beschreibung der Erfindung
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Es werden nun Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie in 1 gezeigt ist, ist in einem oberen Teil einer Tür 1 ein Hubfenster 2 angeordnet und ist angrenzend an die Fahrzeugvorderseite Ft des Fensters 2 ein Fahrzeugtürspiegel 3 angeordnet. Auf der Fahrzeugvorderseite Ft des Fensters 2 ist in dem oberen Teil der Tür 1 ein Schiebefensterrahmen 4 angeordnet, der als ein Fensterrahmen dient, und in dem Bereich von dem Fensterrahmen 4 zu einem Außenfeld 5 ist ein zentraler Schiebefensterrahmen 6 angeordnet, der in Richtung nach oben und unten verläuft. Zwischen dem vorderen Teil des Schiebefensterrahmens 4 und dem zentralen Schiebefensterrahmen 6 ist eine feste Trennwand aus Glas 7 angeordnet, und in einem unteren Teil der Trennwand aus Glas 7 ist der Türspiegel 3 angeordnet.
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Anhand von 2 wird die Konstruktion des Türspiegels 3 erläutert. Der Türspiegel 3 enthält ein Spiegelgehäuse 3a zur Aufnahme eines Spiegels, eine Spiegelbasis 3b, die unter dem Spiegelgehäuse 3a vorgesehen ist und aus einer an der Tür 1 befestigten Lagerstütze besteht, und aus einer Spiegelabdeckung 3f, die ein Spiegelbasis-Montageteil 3c bedeckt. Aus der Spiegelbasis 3b ist ein Kabelbaum 3g herausgezogen, der eine Verdrahtung enthält, die zum Einstellen des Spiegelwinkels und zum elektrischen Aufbewahren des Türspiegels 3 verwendet wird und die mit der Verdrahtung in der Tür 1 verbunden ist.
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Anhand von 3 wird die Konstruktion des Montageteils auf der Seite des Türspiegels 3 erläutert. Das Spiegelbasis-Montageteil 3c ist in einer im Wesentlichen dreieckigen Form gebildet, deren Basis auf der Oberseite und deren Scheitel auf der Unterseite 1st. In der Nähe der Mitte in Auf- und Abwärtsrichtung des Spiegelbasis-Montageteils 3c sind zwei Positionsstifte 3e vorstehend so vorgesehen, dass sie horizontal angeordnet sind. Außerdem sind in drei Eckteilen des im Wesentlichen dreieckigen Spiegelbasis-Montageteils 3c drei eingelassene Muttern 3d vorgesehen.
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Anhand von 4 wird die Konstruktion des Montageteils auf der Seite der Tür 1 erläutert. In der Nähe eines Spiegelträgers 8, der unter der Trennwand aus Glas 7 und in der Nähe eines Innenfelds 9 angeordnet ist, sind Positionsbohrungen 8a und 9a gebildet, die so angeordnet sind, dass sie den Anordnungsstellen der Positionsstifte 3e entsprechen, und sind Bolzenbohrungen 8b und 9b gebildet, die so angeordnet sind, dass sie den Anordnungsstellen der eingelassenen Muttern 3d entsprechen. Außerdem hat eine Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 am Umfang des Montageteils der Tür 1 und des Türspiegels 3 eine Form, die der Halterung der Spiegelbasis 3b entspricht.
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Nachfolgend wird anhand von 5 die Prozedur zum Zusammensetzen des Türspiegels 3 an der Tür 1 erläutert. Die Positionsstifte 3e des Türspiegels 3 werden schief aufwärts an der Außenseite des Fahrzeugs in die Positionsbohrungen 8a und 9a eingeführt, und die Spiegelbasis 3b wird auf der Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 angeordnet. Zu dieser Zeit wird der Türspiegel 3 vorübergehend gehalten, ohne außerhalb des Fahrzeugs zu fallen, selbst wenn der Arbeiter den Türspiegel 3 loslässt.
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Da die Spiegelbasis 3b in dem Zustand, in dem der Türspiegel 3, wie in 5 gezeigt ist, vorübergehend gehalten wird, auf der Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 angeordnet ist, wird ein Außenhalteteil C gebildet, wobei wegen einer Kraft in Richtung G des Eigengewichts des Türspiegels 3 eine Kraft in Türspiegeldrehrichtung M wirkt, wobei das Außenhalteteil C das Zentrum ist. Allerdings wird durch die Positionsstifte 3e und durch die Oberseitenteile der Positionsbohrungen 8a und 9a ein Innenhalteteil B gebildet, wodurch die Kraft in der Türspiegeldrehrichtung M aufgenommen wird, sodass der Türspiegel 3 weniger dazu neigt zu fallen. Ferner kann der Fall des Türspiegels 3 durch tiefes Einführen der Positionsstifte 3e sicherer verhindert werden. Außerdem wird die Entfernung zwischen dem Außenhalteteil C und dem Innenhalteteil B ausreichend sichergestellt, da diese Entfernung der Entfernung zwischen dem Außenfeld 5 und dem Innenfeld 9 entspricht. Somit kann die Kraft in Türspiegeldrehrichtung M auf gut ausgeglichene Weise und sicher aufgenommen werden, wobei in dem Innenhalteteil Beine ausreichende Entfernung vorgesehen ist, die als ein Lagerpunkt dient.
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Ferner sind die Kanten am unteren Ende der Fußteile der Positionsstifte 3e in einer Höhe vorgesehen, die näherungsweise gleich der Höhe der Kante 5a am oberen Ende ist, sodass die Kante 5a am oberen Ende die Positionsstifte 3e einführt, wodurch die Positionsstifte 3e in die Positionsbohrungen 8a und 9a geführt und eingeführt werden. Dadurch wird die Befestigungsfähigkeit des Türspiegels 3 verbessert.
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Wie in 4 gezeigt ist, werden nachfolgend die Bolzen 10 eingebaut und angezogen. Genauer werden die Bolzen 10 durch Bolzenbohrungen 9b von, der Innenseite des Innenfelds 9 in das Innenfeld 9 eingeführt und außerdem durch Bolzenbohrungen 8b in den Spiegelhalter 8 eingeführt und mit den eingelassenen Muttern 3d in Gewindeeingriff gebracht. Da der Türspiegel 3 zu dieser Zeit in einem Zustand ist, in dem er vorübergehend gehalten wird, braucht der Arbeiter selbst bei dem Fahrzeugherstellungsprozess keine Arbeit zum Anziehen des Bolzens auszuführen, während er die Fahrzeugtür 3 mit einer Hand hält, sodass der Arbeiter leicht andere Arbeit als die Arbeit zum Anziehen des Bolzens ausführen kann, was die Arbeitsleistung verbessert.
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In dem Zustand, in dem die Fahrzeugtür 3 vorübergehend gehalten wird, wird zwischen dem Türspiegel 3 und dem Spiegelträger 8 ein Spalt gebildet. Wenn die Bolzen von dem vorübergehend gehaltenen Zustand angezogen werden, wird der Türspiegel 3 dadurch, dass er zwischen den Köpfen der Bolzen 10 und dem Spiegelträger 8 gehalten wird, angezogen. Dadurch wird der Türspiegel 3, der an dem Außenhalteteil C gestützt ist, aufgerichtet und die Spiegelbasis 3b von der Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 getrennt. Dadurch steht die Spiegelbasis 3b in einem Zustand, in dem der Zusammenbau des Fahrzeugs abgeschlossen worden ist, nicht in Kontakt mit der Kante 5a am oberen Ende, wodurch ein Zustand gebildet wird, in dem ein Problem wie etwa ein durch den Kontakt der Spiegelbasis 3b mit dem Außenfeld verursachtes Flattern weniger aufzutreten neigt, wenn das Fahrzeug fährt.
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Außerdem ist als eine weitere Ausführung der vorliegenden Erfindung an der Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 eine Abdichteinrichtung 11 vorgesehen. Dadurch kann verhindert werden, dass Regenwasser usw. in einen Spalt zwischen der Kante 5a am oberen Ende und der Spiegelbasis 3b eintritt, der in dem Zustand gebildet ist, in dem das Fahrzeug fertig gestellt worden ist, und kann außerdem ein Windgeräusch usw. verhindert werden. Das heißt, die Abdichtfähigkeit kann verbessert werden. Ferner neigt die Spiegelbasis 3b, die ein sichtbares Teil ist, weniger wahrscheinlich dazu, beschädigt zu werden, wenn die Spiegelbasis 3b in dem Fahrzeugherstellungsprozess oder dergleichen an der Kante 5a am oberen Ende angeordnet wird, selbst wenn die Spiegelbasis 3b mit der Kante 5a am oberen Ende fest in Kontakt gelangt.
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Als nochmals weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ferner die Anzahl der Positionsstifte 3e gemäß der Form der Spiegelbasis 3b erhöht oder verringert werden. Außerdem kann die Anzahl der eingelassenen Muttern 3d aus dem gleichen Grund erhöht oder verringert werden.
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Zusammengefasst kann eine Ausführungsform der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
In der Befestigungsstruktur eines Fahrzeugtürspiegels 3 sind auf der Oberfläche eines Türspiegels 3, an der der Türspiegel 3 an einer Tür 1 angeordnet ist, Positionsstifte 3e vorstehend vorgesehen, wobei an der Fahrzeugaußenoberfläche eines Innenfelds 9 der Tür 1 ein Spiegelträger 8 angeordnet ist, wobei in dem Spiegelträger 8 eine Positionsbohrung 8a gebildet ist, durch die der Positionsstift 3e eingeführt ist, und wobei der Türspiegel 3 an einer Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 der Tür 1 angeordnet ist. In der Befestigungsstruktur des Türspiegels 3 ist durch die Positionsstifte 3e und durch die Umfangskantenteile der Positionsbohrungen 8a ein Innenhalteteil B gebildet, ist durch den Türspiegel 3 und durch die Kante 5a am oberen Ende des Außenfelds 5 ein Außenhalteteil C gebildet und wird der Türspiegel 3 durch das Innenhalteteil B und durch das Außenhalteteil C gehalten, um den Türspiegel 3 vorübergehend zu halten. Somit kann die Montagearbeit vereinfacht werden und kann die Abdichtfähigkeit verbessert werden.