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DE102007040068A1 - Verfahren zur Ethanolherstellung aus stärkehaltigen Rohstoffen, insbesondere aus Getreide - Google Patents

Verfahren zur Ethanolherstellung aus stärkehaltigen Rohstoffen, insbesondere aus Getreide Download PDF

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DE102007040068A1
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Erik Franz Dipl.-Ing. Tusel
Yann Christophe Dipl.-Ing. Tusel
Darius Dr. Kazemekas
Hartmut E.A. Dr. Brüschke
Michael Andreae Jäckering
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ACS AGROCHEMISCHE SYSTEME GmbH
GFT MEMBRANE SYSTEMS GmbH
Jackering Muehlen- und Nahrmittelwerke GmbH
JAECKERING MUEHLEN und NAEHRMI
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ACS AGROCHEMISCHE SYSTEME GmbH
GFT MEMBRANE SYSTEMS GmbH
Jackering Muehlen- und Nahrmittelwerke GmbH
JAECKERING MUEHLEN und NAEHRMI
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P7/00Preparation of oxygen-containing organic compounds
    • C12P7/02Preparation of oxygen-containing organic compounds containing a hydroxy group
    • C12P7/04Preparation of oxygen-containing organic compounds containing a hydroxy group acyclic
    • C12P7/06Ethanol, i.e. non-beverage
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E50/10Biofuels, e.g. bio-diesel

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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Ethanol durch Vermahlen, Verflüssigen, Verzuckern und Vergären von stärkehaltigen Rohstoffen beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die angeteigte Stärkemilch nach Abtrennung der Proteine in einem 3-Phasendekanter in einen vor allem Stärke enthaltenen Hauptstrom und einen neben Stärke vor allem Pentosane und Hemicellulosen enthaltenden Nebenstrom aufgetrennt wird und dass Haupt- und Nebenstrom getrennt weiter verarbeitet werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung beschreibt ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Ethanol aus stärkehaltigen Rohstoffen, insbesondere aus Getreide.
  • Die Notwendigkeit, die Emission von CO2 aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe zu vermindern, hat zu einem zunehmenden Interesse an der Herstellung flüssiger Energieträger, insbesondere Ethanol, aus Biomasse geführt. Ein wesentlicher Rohstoff hierfür ist stärkehaltige Biomasse, insbesondere Getreide. Die Nutzung dieses Rohstoffes zur Ethanolherstellung steht in Konkurrenz zur direkten oder indirekten Erzeugung von Nahrungsmittel, daher ist es erforderlich, alle Inhaltsstoffe des Getreides für die Erzeugung von Ethanol oder vermarktbarer Nebenprodukte zu nutzen und die Erzeugung nicht verwertbaren Abfalls zu vermeiden. Ein wesentliches unerwünschtes Nebenprodukt stellt der Rückstand nach der Destillation, die so genannte Schlempe dar, die nach Eindampfen und Trocknen als Viehfutter verwendet oder verbrannt wird oder in flüssiger Form als Dünger genutzt wird.
  • Seit langer Zeit wird Getreide als Rohstoff zur Erzeugung von Ethanol verwendet. Nach dem Stand der Technik wird das Getreide in Walzen- oder Rotormühlen vermahlen, aus dem Mahlgut wird eine erste Fraktion, die Kleie, abgetrennt. Sie enthält neben Stärke vor allem Proteine, Cellulose und Hemicellulose und wird meist zu Viehfutter weiterverarbeitet, die in ihr enthaltene Stärke wird dann nicht für die Ethanolerzeugung genutzt. Die zweite Fraktion, das Mehl, enthält den Hauptanteil der Stärke, sie wird mit Wasser zur Stärkemilch angeteigt. Durch Zentrifugieren werden aus ihr die Proteine abgetrennt, die nach Waschen und Trocknen ein wertvolles Nebenprodukt bilden. Die gereinigte Stärkemilch wird nach Zusatz von Enzymen und Hefen verflüssigt, verzuckert und vergoren, von der so erhaltene alkoholische Maische wird gegebenenfalls überschüssige Hefe abgetrennt, die teilweise zurück geführt, teilweise zu einem weiteren Nebenprodukt verarbeitet wird. Die Maische wird destilliert und der so erhaltene Alkohol gegebenenfalls weiter entwässert. Als Sumpfprodukt der Destillation fällt die Schlempe an, die alle nicht vergorenen Feststoffe und Mineralien enthält und deren Entsorgung oder Weiterverarbeitung einen zusätzlichen Energieeinsatz erfordert.
  • Wird das Getreide in Walzenmühlen gemahlen, so wird häufig auf einen Abtrennung der Kleie und der Proteine verzichtet und das gesamte Mahlgut mit Wasser angeteigt, verzuckert, vergoren und destilliert. In diesem Fall enthält die Schlempe einen sehr hohen Anteil an Feststoffen, ihre Abtrennung erschwert die Destillation und eine Aufarbeitung ist unumgänglich. Die Verfahren nach dem Stand der Technik verbrauchen häufig mehr Energie als in den erzeugten Produkten enthalten ist uns setzten mehr CO2 frei als in der eingesetzten Biomasse gebunden war.
  • Das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung vermeidet die Nachteile nach dem Stand der Technik, in dem alle Inhaltsstoffe des Getreides entweder in Ethanol umgewandelt oder als wertvolles Nebenprodukt genutzt werden und keine schwierig zu entsorgende Schlempe mehr anfällt. Der Energieverbrauch wird reduziert, so dass eine positive Energie- und CO2- Bilanz vorliegt. Im Folgenden wird das verbesserte Verfahren nach der vorliegenden Erfindung, auch anhand des Schemas, erläutert.
  • Bis zur Herstellung der Stärkemilch entspricht das Verfahren nach der vorliegenden Erfindung dem bekannten Stand der Technik. Durch einen 3-Phasendekanter wird nach der vorliegenden Erfindung die Stärkemilch in drei Fraktionen zerlegt, deren eine die Proteine bilden, die in bekannter Weise aufgearbeitet und gereinigt wird, die in dieser Fraktion noch enthaltenen Stärke wird durch Waschen abgetrennt und nachfolgend im Hauptstrom weiter verarbeitet. Als zweite wird eine Pentosanfraktion abgetrennt, die neben Stärke fast alle Reststoffe, Pentosen, Cellulose und Hemicellulosen enthält und als Nebenstrom weiterverarbeitet wird. Die dritte Fraktion bildet die gereinigte Stärkemilch, die als Hauptstrom weiter verarbeitet wird. Vor der Vergärung werden sowohl aus dem Haupt- als auch dem Nebenstrom die Feststoffe abgetrennt, so dass in der Destillation nur das so genannte Lutterwasser anfällt, das zum größten Teil zum Anteigen des Mehls und zur Verdünnung wieder in den Prozess zurück geführt und benutzt wird.
  • Verarbeitung des Hauptstromes
  • Die durch den 3-Phasendekanter abgetrennte Stärkemilch wird zur Verflüssigung und Lösung der Stärke in einer Serie von Wärmetauschern in mehreren Stufen aufgeheizt, wobei ihre Viskosität mit der Temperatur zunächst stark ansteigt, durch ein Maximum geht und wieder abfällt. Die Stärkemilch wird in Zwischenbehältern über einen Zeitraum von 0,5 bis 3 h, vorzugsweise 1 bis 1,5 h bei einer Temperatur zwischen 80 bis 90°C, vorzugsweise 85°C gehalten, bis die Viskosität hinreichend erniedrigt ist. In einer zweiten Stufe wird sie dann auf eine Temperatur von 85 bis 115°C, vorzugsweise 102 bis 105°C, gebracht und über eine Zeitspanne von 0,5 bis 3 h, vorzugsweise 40 bis 80 min, bei dieser Temperatur gehalten, wobei sie sterilisiert wird und alle Mikroorganismen abgetötet werden. Die Beheizung der letzten Stufe des Wärmetauschers erfolgt mit Dampf, die im Prozeß davor befindlichen Wärmetauscher werden zur Wärmerückgewinnung mit der bereits verflüssigten heißen Stärkemilch beheizt, die dabei gekühlt wird. Sowohl vor dem Eingang in die Stufe der ersten Wärmetauscher als auch in den Zwischenstufen und vor der letzten Stufe können geeignete Verflüssigungsenzyme zugesetzt werden. Nach der Verflüssigung wird die auf 30 bis 40°C, vorzugsweise etwa 35°C, abgekühlten Stärkelösung gegebenenfalls zur Erniedrigung des Gehalts an Trockensubstanz verdünnt und es werden geeignete Verzuckerungsenzyme zugefügt. Die Lösung wird über einen Zeitraum von 1 bis 20 h, vorzugsweise 2 bis 10 h in Behältern unter Rühren gelagert, bis der Verzuckerungsprozess abgeschlossen ist. Die Dauer des Verzuckerungsprozesses hängt von der Art und Konzentration der eingesetzten Enzyme ab. In einer Zentrifuge werden anschließend die noch in der verzuckerten Stärkelösung enthaltenen Fette und Öle und sowie die restliche Eiweißstoffe abgetrennt und aus dem Prozess ausgeschleust.
  • In einer anschließenden ersten Membranfiltration werden die Verzuckerungsenzyme sowie die nicht vollständig abgebauten Stärkebruchstücke und Oligosaccharide zurückgehalten, die als Permeat erhaltenen gereinigte und sterile Zuckerlösung weist einen Dextrosegehalt von 80 bis 99 DE, vorzugsweise 88 bis 96 DE, auf und wird, gegebenenfalls nach einer Zwischenlagerung, zur Hauptstrom-Fermentation geführt.
  • Das Retentat der Membranfiltration wird in zwei Teilströme aufgeteilt. Ein erster Teilstrom wird in den Eingang der Verzuckerung zurückgeführt, um die Konzentration der Enzyme in diesem Verfahrensschritt zu erhöhen und die Verzuckerung in optimaler Zeit mit einem minimalen Zusatz an frischen Enzymen durchzuführen. Das Retentat der Membranfiltration enthält neben Enzymen und Bruchstücke der Ausgangsstärke zusätzlich noch Pentosane und Hemicellulosen, die durch die eingesetzten Verzuckerungsenzyme nicht oder nur teilweise aufgespalten wurden. Um eine Aufkonzentrierung dieser Stoffe durch ihre Rückführung in die Verzuckerung zu vermeiden, wird ein zweiter Teilstrom des Retentats der ersten Memb ranstufe, gegebenenfalls nach einer Zwischenlagerung, in den Nebenstrom geführt.
  • Die Fermentation der sterilen Zuckerlösung des Hauptstromes erfolgt in geschlossenen Rührbehältern an sich bekannter Bauart. Sie sind mit einem Kühlmantel zur Abfuhr der bei der Fermentation entstehenden Wärme sowie mit Anschlüssen zur Reinigung und Sterilisation, zur Zufuhr des Substrates, von Nährlösung, Druckluft, frischer und zurück geführter Hefemilch sowie zur Abführung der vergorenen Maische und des entstehenden Kohlendioxids versehen. Letzteres wird in einer Kolonne mit Wasser gewaschen, bevor es in die Atmosphäre entlassen oder einer weiteren Nutzung zugeführt wird.
  • Mehrere Fermenter können sowohl in Reihe als auch parallel betrieben werden. Durch eine geeignete Betriebsweise und Selektion der Hefe kann bei einer Temperatur zwischen 25 und 35°C, vorzugsweise zwischen 28 und 32°C gearbeitet werden, mit einer hohen Konzentration der Hefe, vorzugsweise durch den Einsatz flockulierender Hefen und deren Rückführung. Dadurch kann nicht nur die Fermentationszeit verkürzt werden, es wird auch die Bildung primärer und sekundärer Nebenprodukte unterdrückt und eine höhere Ausbeute und Reinheit des Endproduktes erreicht.
  • Nach Beendigung der Fermentation wird eine Maische mit einem Alkoholgehalt von 4 bis 14%, vorzugsweise 6–12% und einem TS-Gehalt an Hefe zwischen 5 und 8% erhalten. Die Maische wird in einer Zentrifuge in einen Klarlauf und eine Dickphase getrennt. Der Klarlauf mit einem Hefegehalt von weniger als 0,5% wird in Zwischentanks gelagert und zur Destillationskolonne geführt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung wird der Klarlauf der Zentrifuge vor der Destillation in einer zweiten Membranstufe in ein Permeat und ein Retentat getrennt. Das Permeat enthält nur noch Wasser, Alkohol und einigen gelösten Mineralien. Das Retentat dieser Membranstufe wird zum Eingang der Zentrifuge geführt.
  • Die Dickphase aus der Zentrifuge, die Hefemilch, mit einem TS-Gehalt von 18 bis 20% wird in zwei Teilströme aufgeteilt. Ein erster Teilstrom wird direkt in die Fermentation zurück geführt, der zweiter Teilstrom wird zur Abtrennung des Alkohols nach Vorwärmung in einem Vakuumverdampfer bei einer Temperatur von 44 bis 48°C auf einen Restgehalt an Alkohol von weniger als 2% eingedampft. Der Brüden aus dem Vakuumverdampfer wird verdichtet und beheizt diesen, das Kondensat wird mit dem Klarlauf vereinigt. Ein Anteil der eingedampften Dickphase wird mit Wasser verdünnt und, gegebenenfalls nach Zusatz von Nährstoffen, als konzentrierte Hefemilch in die Hauptstrom-Fermentation zurückgeführt, der andere Teilstrom wird gesondert weiter eingedampft und getrocknet und bildet als Trockenhefe ein weiteres Nebenprodukt.
  • Verarbeitung des Nebenstromes
  • Zur Nutzung der in ihr enthaltenen vergärbaren Substanzen wird die durch den 3-Phasendekanter abgetrennte, sehr verdünnte Pentosanfraktion, gegebenenfalls nach einer Zwischenlagerung, vorgewärmt und in einem Entspannungsverdampfer bei einer Temperatur von 70 bis 85°C, vorzugsweise 74 bis 80°C, aufkonzentriert. Der hierbei entstehende Dampf wird durch einen Brüdenkompressor verdichtet und dient zur Beheizung des Verdampfers, das abgekühlte Kondensat wird als Prozesswasser genutzt.
  • Der zweite Teilstrom des Retentats aus der ersten Membranfiltration nach der Verzuckerung des Hauptstromes wird mit dem durch Eindampfen vorkonzentrierten Nebenstrom vereinigt und in mehreren Stufen auf eine Temperatur von 105 bis 160°C, vorzugsweise 110 bis 150°C aufgeheizt und für 10 bis 60 min, vorzugsweise 20 bis 40 min, bei dieser Temperatur und einem Druck von 3 bis 6 bar, vorzugsweise 4 bis 5 bar, gehalten. Anschließend wird über eine geeignete Vorrichtung schlagartig auf einen Druck von 100 mbar bis Normaldruck, vorzugsweise 150 bis 500 mbar in einen Entspannungsbehälter entspannt. Der anfallende Dampf wird über einen Brüderkompressor verdichtet und dient ebenfalls zur Beheizung des vorgeschalteten Eindampfers.
  • Durch die hohe Temperatur und die schlagartige Entspannung wird die in der Nebenstromfraktion enthaltenen Zellulose und Hemicellulose gespalten und es werden auch die durch die Enzyme nicht in Monosaccharide gespaltenen Stärkebruchstücke weiter abgebaut. Durch Zugabe von Säure während der Aufheizung kann dieser Vorgang beschleunigt werden.
  • Im unteren Teil des Entspannungsbehälters wird eine bereits teilweise verzuckerte sterile Lösung des Nebenstromes mit einem TS Gehalt von 30 bis 35% erhalten. Zur vollständigen Verzuckerung werden Enzyme zugesetzt und die Lösung in Behältern über einen Zeitraum von 1 bis 20 h, vorzugsweise 2 bis 10 h gerührt. In einer Zentrifuge werden Fette, Proteine und andere, nicht verzuckerte und gelöste, Feststoffe als Dickphase abgetrennt, der Klarlauf wird in einer weiteren Membranfiltration in ein Permeat und ein Retentat getrennt. Als Permeat wird eine sterile Zuckerlösung erhalten, die neben Glucose noch weitere Hexosen und Pentosen enthält und zur Nebenstrom-Fermentation geführt wird. Das Retentat aus der Membranfiltration des Nebenstromes enthält die abgetrennten Verzuckerungsen zyme, es wird zentrifugiert, um nicht vergärbare Feststoffe auszuschleusen, und in die Verzuckerungsbehälter zurück geführt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung wird die in der Vermahlung abgetrennte Kleie mit Wasser oder zurück geführtem Lutterwasser in einem gesonderten Behälter angeteigt und mit der Pentosanfraktion des Nebenstromes vereinigt. Durch den dadurch einstellbaren höheren Feststoffgehalt kann dann eine Aufkonzentrierung des Nebenstromes in dem Entspannungsverdampfer entfallen. Der so enthaltene Nebenstrom wird ebenfalls mit dem zweiten Teilstrom der ersten Membranfiltration des Hauptstromes vereinigt und, wie oben beschrieben, in mehreren Stufen auf eine Temperatur von 105 bis 160°C, vorzugsweise 110 bis 150°C aufgeheizt und für 10 bis 60 min, vorzugsweise 20 bis 40 min, bei dieser Temperatur und einem Druck von 3 bis 6 bar, vorzugsweise 4 bis 5 bar, gehalten. Anschließend wird über eine geeignete Vorrichtung schlagartig auf einen Druck von 100 mbar bis Normaldruck, vorzugsweise auf einen Druck zwischen 150 bis 500 mbar in einen Entspannungsbehälter entspannt. Der in dem Entspannungsbehälter anfallende Dampf wird gegebenenfalls über einen Brüdenkompressor verdichtet und dient ebenfalls zur Beheizung des vorgeschalteten Eindampfers oder zur Vorheizung des Nebenstromes.
  • Durch die hohe Temperatur und die schlagartige Entspannung und die hohe Geschwindigkeit in der Vorrichtung zur Entspannung wird die in der Nebenstromfraktion enthaltenen Zellulose und Hemicellulose gespalten und es werden auch die durch die Enzyme nicht in Monosaccharide gespaltenen Stärkebruchstücke weiter abgebaut. Durch Zugabe von Säure während der Aufheizung kann dieser Vorgang beschleunigt werden. Durch diese bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung wird der Gehalt an Stärke und in vergärbare Zucker überführbare Bestandteile in der Kleie ebenfalls für die Ethanolerzeugung genutzt. Der Nebenstrom wird ebenfalls in einer Zentrifuge in eine Dick phase und einen Klarlauf getrennt, letzterer wird, wie beschrieben, verzuckert und gereinigt.
  • Die Fermentation der sterilen Zuckerlösung des Nebenstromes erfolgt in geschlossenen Rührbehältern an sich bekannter Bauart, entsprechend denen der Fermentation des Hauptstromes. Mehrere Fermenter können sowohl in Reihe als auch parallel betrieben werden. Durch eine geeignete Betriebsweise und Selektion der Hefe kann bei einer Temperatur zwischen 28 und 35°C, vorzugsweise bei 32° C gearbeitet werden, mit einer hohen Konzentration der Hefe, vorzugsweise durch den Einsatz flockulierender Hefen und deren Rückführung. Dadurch kann nicht nur die Fermentationszeit verkürzt werden, es wird auch die Bildung primärer und sekundärer Nebenprodukte unterdrückt und eine höhere Ausbeute und Reinheit des Endproduktes erreicht. Bei der Auswahl der Hefen sind solche vorzuziehen, die auch Pentosen zu Alkohol vergären können.
  • Die Maische wird zentrifugiert, der Klarlauf mit einem Hefegehalt von weniger als 0,5% wird in einer weiteren Membranfiltration gereinigt, das nur noch aus Wasser, Alkohol und einigen gelösten Mineralien bestehende Permeat in Zwischentanks gelagert und mit der entsprechenden gereinigten Maische des Hauptstromes zur Destillationskolonne geführt. Das Retentat dieser vierten Membranstufe wird zum Eingang der Zentrifuge geführt. Ein Teilstrom der Dickphase aus der Zentrifuge, die Hefemilch, mit einem TS-Gehalt von 18 bis 20% wird zur Abtrennung des Alkohols nach Vorwärmung in einem Vakuumverdampfer bei einer Temperatur von 44 bis 48°C auf einen Restgehalt an Alkohol von weniger als 2% eingedampft, ein zweiter Teilstrom wird direkt in die Nebenstrom-Fermentation zurück geführt. Der Brüden aus der Eindampfung wird verdichtet und beheizt den Vakuumverdampfer, das Kondensat wird mit dem Klarlauf vereinigt. Ein Anteil der eingedampften Dickphase wird mit Wasser verdünnt und als Hefemilch in die Nebenstrom-Fermentation zurückgeführt, der andere Anteil wird mit dem entsprechenden Anteil aus dem Hauptstrom gesondert weiter eingedampft und getrocknet und bildet als Trockenhefe ein weiteres Nebenprodukt.
  • Die Klarphasen der zentrifugierten Maischen werden mit den kondensierten Brüden der Hefeeindampfung vereinigt und in bekannter Weise destilliert. Als Produkt wird ein Ethanoldampf mit einem Gehalt zwischen 80 Gew.-% und azeotroper Zusammensetzung am Kopf einer Destillationskolonne erhalten. Dieser Dampf wird in zwei Teilströme aufgeteilt. Ein erster Teilstrom wird in einem ersten Brüdenverdichter komprimiert, der erhaltene heiße Dampf wird in einem Wärmetauscher zur Beheizung der Destillationskolonne kondensiert, das Kondensat dient als Rücklauf für die Kolonne. in einer Dampfpermeation wird der zweite Teilstrom auf die gewünschte Reinheit entwässert, der so erhaltene Produktdampf wird in einem weiteren Brüdenkompressor verdichtet, in einem weiteren Wärmetauscher zur Beheizung der Kolonne kondensiert und zur Vorheizung des Kolonnenzulaufes abgekühlt.

Claims (28)

  1. Verfahren zur Herstellung von Ethanol durch Vermahlen, Verflüssigen, Verzuckern und Vergären von stärkehaltigen Rohstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass die angeteigte Stärkemilch nach Abtrennung der Proteine in einem 3-Phasendekanter in einen vor allem Stärke enthaltenen Hauptstrom und einen neben Stärke vor allem Pentosane und Hemicellulosen enthaltenden Nebenstrom aufgetrennt wird und dass Haupt- und Nebenstrom getrennt weiter verarbeitet werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vermahlung die Kleie von dem stärkehaltigen Mehl abgetrennt wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nach der Vermahlung abgetrennte Kleie dem Nebenstrom zugesetzt und mit diesem verarbeitet wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstrom durch Erwärmen und Zusatz von Enzymen verflüssigt und verzuckert wird und dass nach der Verzuckerung aus dem Hauptstrom Fette, Öle, Eiweiß- und Feststoffe durch Zentrifugieren angetrennt werden.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptstrom nach der Verzuckerung einer Membranfiltration unterworfen wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Retentat der Membranfiltration in zwei Teilströme aufgeteilt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom des Retentates der Membranfiltration in die Hauptstromverzuckerung zurückgeführt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom des Retentates der Membranfiltration in die Verflüssigung des Nebenstroms geführt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die vergorene Maische des Hauptstromes nach der Vergärung durch Zentrifugieren in eine Dickphase (Hefemilch) und eine Klarphase aufgetrennt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Teilstrom der Dickphase (Hefemilch) der Alkoholgehalt durch Vakuumverdampfung auf weniger als 2 Gew.-% reduziert wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom der Dickphase (Hefemilch) in die Fermentation des Hauptstromes zurückgeführt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom der durch Vakuumverdampfung an Alkohol abgereicherten Dickphase, gegebenenfalls nach Verdünnung mit Wasser und Zusatz von Nährstoffen, in die Fermentation des Hauptstromes zurückgeführt wird.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fraktion des Nebenstromes in einem Vakuumverdampfer auf einen Gehalt an Trockensubstanz zwischen 18 und 23% aufkonzentriert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenstrom auf eine Temperatur von 110 bis 160°C, vorzugsweise 125 bis 150°C, aufgeheizt und für 10 bis 60 min, vorzugsweise 20 bis 40 min auf dieser Temperatur und dem entsprechenden Druck gehalten und danach schlagartig auf einen Druck von 100 bis 500 mbar entspannt und auf eine Temperatur zwischen 30 bis 40°C abgekühlt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass dem Nebenstrom vor dem Aufheizen geringe Mengen an Säuren zugesetzt werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass dem Nebenstrom Verzuckerungsenzyme zugesetzt werden.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Verzuckerung aus dem Nebenstrom Fette, Öle, Eiweiß- und Feststoffe durch Zentrifugieren angetrennt werden.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenstrom nach der Verzuckerung einer Membranfiltration unterworfen wird.
  19. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Retentat der Membranfiltration zentrifugiert und nach Abtrennung der Feststofffraktion in die Nebenstromverzuckerung zurückgeführt wird.
  20. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der verzuckerte Nebenstrom gesondert fermentiert wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die vergorene Maische des Nebenstromes nach der Vergärung durch Zentrifugieren in eine Dickphase (Hefemilch) und eine Klarphase aufgetrennt wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Teilstrom der Dickphase (Hefemilch) der Alkoholgehalt durch Vakuumverdampfung auf unter 2 Gew.-% reduziert wird.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom der Dickphase (Hefemilch) in die Fermentation des Nebenstromes zurückgefürt wird.
  24. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom der an Alkohol abgereicherten Dickphase, gegebenenfalls nach Verdünnung mit Wasser, in die Fermentation des Nebenstromes zurückgeführt wird.
  25. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Klarlauf der Zentrifuge in einer Membranfiltration in ein Permeat und ein Retentat getrennt wird, das Retentat in den Eingang der Zentrifuge zurückgeführt wird und das Permeat einer Destillation unterworfen wird.
  26. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 10 und 21 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Klarlauf der Zentrifuge, der kondensierte Brüden der Eindampfung und das Permeat der Membranfiltration in einer Destillationskolonne destilliert werden.
  27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopf der Destillationskolonne ein dampfförmiges Gemisch mit einem Ethanolgehalt zwischen 80 Gew.-% und azeotroper Zusammensetzung erhalten wird.
  28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das dampfförmige Gemisch in zwei Teilströme aufgeteilt wird, ein erster Teilstrom in einem ersten Brüdenverdichter komprimiert, in einem Wärmetauscher zur Beheizung der Destillationskolonne kondensiert und als Rücklauf in den Kopf der Destillationskolonne geführt wird, während ein zweiter Teilstrom in einer Dampfpermeation bis zu einer gewünschten Reinheit entwässert, nach der Dampfpermeation in einem zweiten Brüdenverdichter komprimiert, in einem zweiten Wärmetauscher zur Beheizung der Destillationskolonne kondensiert und in einem weiteren Wärmetauscher durch den Zulauf zur Destillationskolonne gekühlt wird.
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