DE102007049165A1 - Stufengetriebe mit doppelter Eingangswelle - Google Patents
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Abstract
Ein Stufengetriebe für ein Kraftfahrzeug umfasst ein Getriebehäuse (9), eine erste und eine zweite Eingangswelle (5, 6), die koaxial zueinander angeordnet sind, eine Vorgelegewelle (19), wenigstens einen ersten Radsatz (24 u. 26, 25 u. 27, 28 u. 30) zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle (6) auf die Vorgelegewelle (19), wenigstens einen zweiten Radsatz (13 u. 16, 14 u. 17, 15 u. 23 u. 18) zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle (5) auf die Vorgelegewelle (19), einen dritten und einen Radsatz (30 u. 32, 31 u. 33), die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle (19) auf eine Ausgangswelle (34) ermöglichen. Die Ausgangswelle (34) hat eine gegen die Achse der Eingangswellen (5, 6) verschobene Achse, und die erste Eingangswelle (6; 5) ist an zweiten Seiten (8, 12; 11, 10) an dem Gehäuse (9) gelagert.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stufengetriebe mit doppelter Eingangswelle, insbesondere zum Betrieb mit einer Doppelkupplung in einem Kraftfahrzeug.
- Ein aus
DE 199 18 734 A1 bekanntes derartiges Stufengetriebe umfasst eine erste und eine zweite Eingangswelle, die koaxial zueinander angeordnet sind, eine Vorgelegewelle, einen ersten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle auf die Vorgelegewelle, einen zweiten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangwelle auf die Vorgelegewelle sowie einen dritten und einen vierten Radsatz, die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle auf die Ausgangswelle ermöglichen. - Die Ausgangswelle dieses bekannten Getriebes ist koaxial zu den zwei Eingangswellen angeordnet, um eine direkte Ankopplung der ersten Eingangswelle an die Ausgangswelle zu ermöglichen. Ein von der ersten Eingangwelle getragenes Rad ist beiderseits von Kupplungen umgeben, die die Ankopplung des Rades wahlweise an die erste als auch an die zweite Eingangwelle ermöglichen. Dies hat zur Folge, dass die zweite Eingangwelle in einem Gehäuse des Getriebes einseitig fliegend gelagert sein muss, genauso wie die Ausgangswelle, und dass die erste Eingangswelle nur innerhalb der zweiten Eingangswelle gelagert sein kann. Die Eingang- und Ausgangswellen neigen daher dazu, einer starken Belastung durch Schwenken in ihren Lagern auszuweichen, was die Präzision, mit der die Räder der Radsätze miteinander kämmen, beeinträchtigt. Es besteht daher Bedarf nach einem Stufengetriebe mit höherer inhärenter innerer Stabilität.
- Ein erster oder zweiter Radsatz des aus
DE 199 18 734 A1 bekannten Getriebes kann jeweils mit dem dritten und vierten Radsatz kombiniert werden, um jeweils zwei verschiedene Gänge des Getriebes darzustellen. Dies ermöglicht zwar die Darstellung einer hohen Zahl von Gängen mit einer kleinen Zahl von Radsätzen, doch ergeben sich hieraus Einschränkungen hinsichtlich der möglichen Abstufungen der Übersetzung zwischen den Gängen. An sich ist es wünschenswert, zwischen dem ersten und dem zweiten Gang eines Stufengetriebes eine größere Stufung als zwischen den höheren Gängen zu haben. Eine Mehrfachnutzung der Radsätze zur Darstellung verschiedener Gänge bringt es jedoch mit sich, dass dieselbe Stufung wie zwischen dem ersten und dem zweiten Gang auch zwischen zwei höheren Gängen auftritt. Somit kann nur die Stufe zwischen dem ersten und dem zweiten Gang kleiner als optimal gemacht werden, um zwischen den höheren Gängen eine gleichmäßige Stufung zu erzielen, oder es muss auch eine starke Stufe zwischen zwei höheren Gängen in Kauf genommen werden, wenn diese zwischen dem ersten und dem zweiten Gang vorhanden sein soll. Es besteht daher Bedarf nach einem Getriebe, das mit einer geringen Zahl an Rädern eine stärkere Stufung zwischen dem ersten und dem zweiten Gang als zwischen allen anderen Gangpaaren ermöglicht. - Um ein Getriebe mit hoher inhärenter Stabilität zu schaffen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, bei einem Stufengetriebe für ein Kraftfahrzeug mit einem Getriebegehäuse, einer ersten und einer zweiten Eingangwelle, die koaxial zueinander angeordnet sind, einer Vorgelegewelle, wenigstens einem ersten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle auf die Vorgelegewelle, wenigstens einem zweiten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle auf die Vorgelegewelle, einem dritten und einem vierten Radsatz, die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle auf die Ausgangswelle ermöglichen, die Ausgangswelle mit einer gegen die Achse der Eingangwellen verschobenen Achse anzuordnen und die erste Eingangswelle an zwei Seiten an dem Gehäuse zu lagern. So kann die erste Eingangswelle einer Belastung nicht in nennenswertem Maße durch Schwenken ausweichen, und die Räder der Radsitze kämmen mit hoher Genauigkeit miteinander, ohne dass überzogene Anforderungen hinsichtlich der Schwenkbelastbarkeit der Lager, der Steifigkeit der Wellen oder dergleichen gestellt werden müssen.
- Wenn die zweite Eingangswelle die erste Eingangswelle auf einem Teil ihrer Länge rohrförmig umgibt, kann auch sie von der durch die zweiseitige Lagerung verbesserten Festigkeit der ersten Eingangswelle profitieren.
- Vorzugsweise erstreckt sich die zweite Eingangswelle von einer Eintrittsseite des Gehäuses bis in einen Zentralbereich des Gehäuses und ist in dem Zentralbereich in einem gehäusefesten Lager gelagert. So können quer zur Drehachse auf die zweite Eingangswelle wirkende Kräfte über das gehäusefeste Lager unmittelbar ins Gehäuse abgeleitet werden, ohne die erste Eingangswelle zu belasten.
- Das gehäusefeste Lager kann ohne Vergrößerung der Baulänge des Getriebes untergebracht werden, indem es mit einer Kupplung an der Vorgelegewelle oder mit dem vierten Radsatz axial überlappend platziert wird.
- Um eine Drehmomentübertragung unabhängig voneinander und wahlweise über erste und zweite Radsätze zu ermöglichen, ist die Vorgelegewelle vorzugsweise in axialer Richtung nacheinander gegliedert in einen ersten Abschnitt, an dem wenigstens der erste Radsatz zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle angeordnet ist, einen zentralen Abschnitt, an dem zum dritten und zum vierten Radsatz gehörende Räder angeordnet sind, und einen dritten Abschnitt, an dem wenigstens der zweite Radsatz zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle angeordnet ist.
- Jeder Abschnitt weist zweckmäßigerweise wenigstens eine Kupplung zum Ankuppeln eines Rades des Abschnitts an die Vorgelegewelle auf.
- Um das Gehäuse des Stufengetriebes kompakt zu machen, kann wenigstens ein gehäusefestes Lager der Ausgangswelle mit dem ersten oder dem zweiten Abschnitt der Vorgelegewelle axial überlappen.
- Um eine Stufung zwischen dem ersten und dem zweiten Gang unabhängig von den Stufungen zwischen den anderen Gängen zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, bei einem Stufengetriebe mit einer ersten und einer zweiten Eingangswelle, die koaxial zueinander angeordnet sind, einer Vorgelegewelle, wenigstens einem ersten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle auf die Vorgelegewelle, wenigstens einem zweiten Radsatz zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle auf die Vorgelegewelle, einem dritten und einem vierten Radsatz, die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle auf die Ausgangswelle mit unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen ermöglichen, ein Rad des an der Drehmomentübertragung im niedrigsten Übersetzungsverhältnis beteiligten dritten Radsatzes auch in einem der ersten Radsätze zu verwenden.
- Zweckmäßigerweise weist dabei der erste Radsatz, der das gemeinsame Rad enthält, das höchste Übersetzungsverhältnis aller ersten Radsätze auf.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Figur.
-
1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Stufengetriebes und einer Doppelkupplung. - Eine Abtriebswelle
1 eines in der Fig. nicht dargestellten Kraftfahrzeugmotors ist über eine Doppelkupplung2 mit unabhängig voneinander betätigbaren Teilkupplungen3 ,4 mit Eingangswellen5 ,6 eines Stufengetriebes7 verbunden. Die erste Eingangswelle5 ist hohl und erstreckt sich von der Teilkupplung4 durch ein Lager8 an einer Eingangsseite eines Gehäuses9 des Getriebes7 bis zu einem gehäusefesten Lager10 im Inneren des Getriebes7 . Die zweite Eingangswelle6 erstreckt sich von der Teilkupplung3 durch die Eingangswelle5 und das Lager10 hindurch und ist an der Eingangseite des Gehäuses9 durch ein Lager11 im Inneren der Eingangswelle5 sowie an der gegenüberliegenden Wand des Gehäuses9 durch ein Lager12 abgestützt. - Die Eingangswelle
5 trägt Festräder13 ,14 ,15 , die jeweils zusammen mit Losrädern16 ,17 ,18 eines ersten Abschnitts20 einer Vorgelegewelle19 Radsätze bilden. Die Räder13 ,16 und14 ,17 kämmen jeweils direkt miteinander, während zwischen die Räder15 ,18 ein Zwischenrad23 eingefügt ist, um einen Rückwärtsgang zu bilden. - Die Eingangswelle
6 trägt zwei Festräder24 ,25 , die jeweils zusammen mit einem losen Rad26 bzw.27 an einem zweiten Abschnitt21 der Vorgelegewelle19 zwei Radsätze bilden. In einem mittigen Abschnitt22 der Vorgelegewelle19 zwischen den Abschnitten20 ,21 sind zwei Losräder30 ,31 angeordnet, die mit Festrädern32 ,33 einer Ausgangswelle34 kämmen. Die Ausgangswelle34 ist etwas kürzer als die Eingangswelle6 und die Vorgelegewelle19 und in zwei gehäusefesten Lagern35 ,36 gehalten, von denen eines in einer gleichen Ebene mit den Rädern25 ,27 liegt. - Ein Losrad
28 der Eingangswelle6 kämmt mit dem Losrad30 im mittleren Abschnitt22 der Vorgelegewelle19 . Das Losrad28 ist über eine erste Klauenkupplung mit Sperrsynchronisation37 mit der Eingangswelle6 drehfest verbindbar; weitere Klauenkupplungen mit Sperrsynchronisation38 bis41 sind an der Vorgelegewelle19 angeordnet, um jeweils eines der Räder16 ,17 ,18 ,26 ,27 über die Vorgelegewelle19 mit einem der Räder30 ,31 drehfest zu verbinden. - Mit dem Getriebe der
1 darstellbare Gänge, die an ihrer Darstellung beteiligten Eingangswellen, Kupplungen, Radsätze sowie mögliche Übersetzungen und Stufungen sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammengefasst. Man erkennt, dass die in der Reihenfolge ihrer Übersetzungsverhältnisse geordneten Gänge jeweils abwechselnd die Eingangswellen5 und6 sowie die Klauenkupplungen41 und38 oder39 verwenden, so dass, wenn eine der Eingangswellen5 bzw.6 Drehmoment führt, die Teilkupplung3 ,4 der jeweils anderen Eingangswelle6 bzw.5 offen ist und die jeweils lastfreie unter den Klauenkupplungen41 , bzw.38 ,39 an einem der jeweils benachbarten Gangräder26 ,27 bzw.17 ,16 in Eingriff gebracht werden kann, um einen nächstlängeren oder nächstkürzeren Gang vorzuwählen. Die Umschaltung zwischen dem gegenwärtig eingelegten und dem vorgewählten Gang kann dann ohne Unterbrechung der Drehmomentübertragung stattfinden, indem die jeweils offene der Teilkupplungen3 ,4 geschlossen und die zuvor geschlossene Teilkupplung4 ,3 geöffnet wird. - Die Radsätze
14 +17 ,25 +27 und13 +16 zwischen einer der Eingangswellen5 ,6 und der Vorgelegewelle19 werden je zweimal, zur Darstellung der Gänge2 und6 ,3 und7 bzw.4 und8 verwendet, für den jeweils niedrigeren Gang in Kombination mit dem Radsatz30 +32 zwischen der Vorgelegewelle19 und der Ausgangswelle34 und für den jeweils höheren Gang in Kombination mit Radsatz31 plus33 . Die Stufung von z. B. 1,28 vom zweiten zum dritten bzw. vom dritten zum vierten Gang wiederholt sich daher vom sechsten zum siebten bzw. vom siebten zum achten Gang. Ein ausschließlich für den ersten Gang verwendeter Radsatz aus den Rädern24 ,26 kann eine abweichende Stufung zum zweiten Gang, hier z. B. 1,60, aufweisen. - Um dieselbe Stufung von 1,28 zwischen dem vierten und dem fünften bzw. dem fünften und sechsten Gang zu erzielen, verhalten sich die Übersetzungsverhältnisse der Radsätze
30 +32 und31 +33 zueinander wie 1:1,284, und die der Radsätze13 +16 und28 +30 wie 1:1,28. Tabelle 1Gang Eingangs-welle Kupp lung Rad satz I Kupplung Kupplung Radsatz II Übersetzung Stufung 1 6 24 -26 41 40 30 -32 3,02 1,60 2 5 14 -17 38 40 30 -32 1,89 1,28 3 6 25 -27 41 40 30 -32 1,48 1,28 4 5 13 -16 39 40 30 -32 1,15 1,28 5 6 37 28 -30 30 -32 0,90 1,28 6 5 14 -17 38 40 31 -33 0,70 1,28 7 6 25 -27 41 40 31 -33 0,55 1,28 8 5 13 -16 39 40 31 -33 0,43 R 5 15 -23 -18 38 40 30 -32 -
- 1
- Abtriebswelle
- 2
- Doppelkupplung
- 3, 4
- Teilkupplung
- 5, 6
- Eingangswelle
- 7
- Stufengetriebe
- 8
- Lager
- 9
- Gehäuse
- 10, 11, 12
- Lager
- 13, 14, 15
- Festrad
- 16, 17, 18
- Losrad
- 19
- Vorgelegewelle
- 20, 21, 22
- Abschnitt
- 23
- Zwischenrad
- 24, 25
- Festrad
- 26, 27, 28, 30, 31
- Losrad
- 32, 33
- Festrad
- 34
- Ausgangswelle
- 35, 36
- Lager
- 37, 38, 39, 40, 41
- Kupplung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19918734 A1 [0002, 0004]
Claims (9)
- Stufengetriebe für ein Kraftfahrzeug mit einem Getriebegehäuse (
9 ), einer ersten und einer zweiten Eingangswelle (5 ,6 ), die koaxial zueinander angeordnet sind, einer Vorgelegewelle (19 ), wenigstens einem ersten Radsatz (24 +26 ,25 +27 ,28 +30 ) zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle (6 ) auf die Vorgelegewelle (19 ), wenigstens einem zweiten Radsatz (13 +16 ,14 +17 ,15 +23 +18 ) zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle (5 ) auf die Vorgelegewelle (19 ), einem dritten und einem vierten Radsatz (30 +32 ,31 +33 ), die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle (19 ) auf eine Ausgangswelle (34 ) ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangswelle (34 ) eine gegen die Achse der Eingangswellen (5 ,6 ) verschobene Achse hat und die erste Eingangswelle (6 ;5 ) an zwei Seiten (8 ,12 ;11 ,10 ) an dem Gehäuse (9 ) gelagert ist. - Stufengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Eingangswelle (
5 ) die erste Eingangswelle (6 ) rohrförmig umgibt. - Stufengetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Eingangswelle (
5 ) sich von einer Eintrittsseite des Gehäuses (9 ) bis in einen zentralen Bereich des Gehäuses (9 ) erstreckt und in dem zentralen Bereich in einem gehäusefesten Lager (10 ) gelagert ist. - Stufengetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das gehäusefeste Lager (
10 ) mit einer Kupplung (39 ) an der Vorgelegewelle (19 ) oder mit dem vierten Radsatz (31 +33 ) axial überlappt. - Stufengetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorgelegewelle (
19 ) in axialer Richtung nacheinander einen ersten Abschnitt (22 ), an dem wenigstens der erste Radsatz (24 +26 ,25 +27 ) zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle (6 ) angeordnet ist, einen zentralen Abschnitt (21 ), an dem zum dritten und zum vierten Radsatz gehörende Räder (30 ,32 ) angeordnet sind, und einen dritten Abschnitt (20 ) aufweist, an dem wenigstens der zweite Radsatz (13 +16 ,14 +17 ,15 +23 +18 ) zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle (5 ) angeordnet ist. - Stufengetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Abschnitt (
22 ,21 ,20 ) der Vorgelegewelle (19 ) wenigstens eine Kupplung (41 ;40 ;38 ,39 ) zum Ankuppeln eines Rades (26 ,27 ;30 ,32 ;16 ,17 ,18 ) des Abschnitts an die Vorgelegewelle (19 ) aufweist. - Stufengetriebe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein gehäusefestes Lager (
35 ) der Ausgangswelle (34 ) mit dem ersten oder dem zweiten Abschnitt (21 ) der Vorgelegewelle (19 ) axial überlappt. - Stufengetriebe, insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer ersten und einer zweiten Eingangswelle (
5 ,6 ), die koaxial zueinander angeordnet sind, einer Vorgelegewelle (19 ), wenigstens einem ersten Radsatz (24 +26 ,25 +27 ,28 +30 ) zur Drehmomentübertragung von der ersten Eingangswelle (6 ) auf die Vorgelegewelle (19 ), wenigstens einem zweiten Radsatz (13 +16 ,14 +17 ,15 +23 +18 ) zur Drehmomentübertragung von der zweiten Eingangswelle (5 ) auf die Vorgelegewelle (19 ), einem dritten und einem vierten Radsatz (30 ,32 ;31 ,33 ), die wahlweise die Drehmomentübertragung von der Vorgelegewelle (19 ) auf eine Ausgangswelle (34 ) mit unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt vom niedrigsten Übersetzungsverhältnis zum nächsthöheren Übersetzungsverhältnis größer ist als von jedem anderen Übersetzungsverhältnis zum nächsthöheren, und dass der an der Drehmomentübertragung im niedrigsten Übersetzungsverhältnis beteiligte dritte Radsatz (30 ,32 ) ein Rad mit einem der ersten Radsätze (28 +30 ) gemeinsam hat. - Stufengetriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Radsatz (
28 +30 ) mit dem gemeinsamen Rad (30 ) das höchste Übersetzungsverhältnis aller ersten Radsätze (24 +26 ,25 +27 ,28 +30 ) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007049165A DE102007049165A1 (de) | 2007-10-13 | 2007-10-13 | Stufengetriebe mit doppelter Eingangswelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102007049165A DE102007049165A1 (de) | 2007-10-13 | 2007-10-13 | Stufengetriebe mit doppelter Eingangswelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007049165A1 true DE102007049165A1 (de) | 2009-04-16 |
Family
ID=40435479
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|---|---|---|---|
| DE102007049165A Withdrawn DE102007049165A1 (de) | 2007-10-13 | 2007-10-13 | Stufengetriebe mit doppelter Eingangswelle |
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|---|---|
| DE (1) | DE102007049165A1 (de) |
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2007
- 2007-10-13 DE DE102007049165A patent/DE102007049165A1/de not_active Withdrawn
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