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DE102007048438B3 - Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes - Google Patents

Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes Download PDF

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DE102007048438B3
DE102007048438B3 DE102007048438A DE102007048438A DE102007048438B3 DE 102007048438 B3 DE102007048438 B3 DE 102007048438B3 DE 102007048438 A DE102007048438 A DE 102007048438A DE 102007048438 A DE102007048438 A DE 102007048438A DE 102007048438 B3 DE102007048438 B3 DE 102007048438B3
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adjusting lever
cage
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Lars Merkert
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Faurecia Automotive GmbH
Original Assignee
Faurecia Automotive GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes mit einem Verstellhebel, der ein erstes Ende aufweist, welches zur Übertragung eines Drehmoments mit einem Verstellmittel verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist, das durch einen Schlitz einer Blende hindurch geführt ist, der sich in Betätigungsrichtung des Verstellhebels erstreckt. Aufgabe der Erfindung ist es, für eine Verstelleinheit dieser Art eine Lösung zur Verfügung zu stellen, die bei schmalem Blendenschlitz die Funktionalität der Verstelleinheit nicht beeinträchtigt. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass das zweite Ende des Verstellhebels (9), von dem Verstellmittel (10) aus gesehen, kurz vor dem Schlitz (12) in einer Führung (17) parallel zu den Schlitzseitenwänden (12.1) beidseitig mit Linienberührung gleitbar gelagert und mit seinem ersten Ende indirekt und flexibel mit dem Verstellmittel (10) verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes mit einem Verstellhebel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Verstelleinheiten dieser Art sind z. B. in JP 2005 080 820 A und JP 11 078 639 A beschrieben. Es handelt sich hier um Neigungsverstellmechanismen für die Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes. Die vorliegende Erfindung betrifft auch andere Verstellmechanismen, insbesondere Mechanismen zur Höhenverstellung eines Kraftfahrzeugsitzes, bei denen relativ lange Verstellhebel zum Einsatz kommen.
  • Bei Verstelleinheiten gattungsgemäßer Art ist der Verstellhebel zur Drehmomentübertragung direkt und starr mit dem Verstellmittel verbunden. Daher müssen alle sich quer zur Betätigungsrichtung des Verstellhebels einstellenden Toleranzen, nämlich die aus dem Verstellmittel, die aus dem Bauteil, mit dem das Verstellmittel verbunden ist, die aus der Blende und ihrer Halterung sowie die Toleranzen aus dem Verstellhebel selbst über die Schlitzbreite in der Blende berücksichtigt werden. Dieser Schlitz soll aber auch designerischen Gründen sehr schmal ausgeführt werden. Ein schmaler Blendenschlitz kann aufgrund der oben angesprochenen Toleranzen dazu führen, dass der Verstellhebel sich in dem Schlitz verklemmt. Im Falle einer Höhenverstelleinheit würde dann eine Bremse dieser Einheit eventuell nicht mehr richtig geschlossen werden und der Sitz bei einem Crash nach unten durchlaufen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, für eine Verstelleinheit gattungsgemäßer Art eine Lösung zur Verfügung zu stellen, die bei schmalem Blendenschlitz die Funktionalität der Verstelleinheit nicht beeinträchtigt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes gelöst, die die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist der Verstellhebel nicht mehr direkt und starr mit der Verstelleinheit verbunden, sonder indirekt und flexibel, wodurch im Zusammenspiel mit der linienförmigen Gleitlagerung des Verstellhebels unmittelbar vor dem Schlitz Toleranzen zwischen der Höhenverstelleinheit und der Blende kompensiert werden können, und zwar in Maß und Winkel. Dadurch wird eine schmale Schlitzausführung an der Blende, ohne ein Klemmen des Verstellhebels befürchten zu müssen, möglich.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung stellt ein Käfig eine Drehmomentübertragung vom Verstellhebel auf das Verstellmittel sicher und punktförmige Lager für das erste Ende des Verstellhebels zur Verfügung. Schrägstellungen des Verstellhebels aufgrund von Toleranzen zwischen dem Verstellmittel und der Blende wirken sich im Schlitz der Blende aufgrund der unmittelbar vorgelagerten parallelen linienförmigen Gleitführung des Verstellhebels kaum aus. Das gilt um so mehr, je größer der Abstand zwischen der Punktlagerung des ersten Endes des Verstellhebels und der Linienlagerung des zweiten Endes des Verstellhebels ist. Aufgrund der Lagerung seines ersten und zweiten Endes quer zu seiner Betätigungsrichtung hat der Verstellhebel eine bessere Lagestabilität in dieser Richtung.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt:
  • 1 einen perspektivischen Blick von schräg vorn auf einen schematisch dargestellten Kraftfahrzeugsitz mit einer Höhenverstelleinheit,
  • 2 einen perspektivischen Blick auf die Anbindung des Verstellhebels der Höhenverstelleinheit an das Verstellmittel und seine Lagerung, und
  • 3 eine schematisierte Draufsicht auf die Darstellung gemäß 2 mit zwei toleranzbedingt unterschiedlichen Lagen des Verstellhebels.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Kraftfahrzeugsitz 1 besitzt wie üblich ein Sitzteil 2 und eine Rückenlehne 3, an der eine Kopfstütze 4 gelagert ist. Die Neigung der Rückenlehne 3 ist über einen Neigungsversteller 5 relativ zum Sitzteil 2 veränderbar. Der Kraftfahrzeugsitz 1 ist weiterhin über Längsschienen 6 längsverstellbar an einem nicht dargestellten Fahrzeugboden gelagert. Neben dieser Längsverstellmöglichkeit ist der Kraftfahrzeugsitz 1 auch noch höhenverstellbar. Dazu stützt sich das Sitzteil 2 mit vorderen und hinteren Lenker über die Schienen 6 am Fahrzeugboden ab. Die Lenker sind an ihren oberen Enden drehgelenkig mit den Seitenteilen des Rahmen des Sitzteils 2 und an ihren unteren Enden drehgelenkig mit von den Schienen 6 aufragende Lagerböcken 7 verbunden. Eine der hinteren Lenker ist über ein Zahnantrieb antreibbar, so dass seine Winkelstellung relativ zu den Schienen 6 verstellbar ist. Diese Änderung der Winkelstellung wird über den starren Sitzteilrahmen auf die übrigen Lenker übertragen. Die Lenker sowie ihre gelenkige Anbindung an den Sitzteilrahmen bzw. die Schienen 6 sowie der Zahnantrieb sind aus der Zeichnung nicht ersichtlich. Es handelt sich hierbei aber um bekannten Stand der Technik, so dass weitere Ausführungen dazu nicht erforderlich sind.
  • Die Betätigung des Zahnantriebs erfolgt über eine Höhenverstelleinheit 8, die einen Verstellhebel 9 mit einem hinteren ersten und einem vorderen zweiten Ende sowie ein Verstellmittel 10 aufweist. Durch Auf- und Abbewegung des Verstellhebels 9 wird ein Drehmoment auf das Verstellmittel 10 und damit auf den Zahnantrieb übertragen. Zum Höherstellen des Kraftfahrzeugsitzes 1 wird der Verstellerhebel 9 aus einer neutralen Mittelstellung mit einem Lasthub nach oben gezogen, wodurch ein Drehmoment auf das Verstellmittel 10 übertragen wird. Beim Zurückbewegen des Verstellhebels 9 in seine neutrale Mittelstellung mit einem Leerhub erfolgt keine Drehmomentübertragung. Dieses Pumpen mit dem Verstellhebel 9 erfolgt solange, bis die gewünschte Höhe des Kraftfahrzeugsitzes 1 erreicht ist. Zum Tieferstellen des Kraftfahrzeugsitzes 1 wird der Verstellhebel 9 aus seiner neutralen Mittelstellung mit einem Lasthub nach unten gedrückt, wodurch ein Drehmoment auf das Verstellmittel 10 übertragen wird, während die Aufwärtsbewegung des Verstellhebels 9 wieder ein Leerhub ist.
  • Im montierten Zustand ragt der Verstellhebel 9 mit seinem vorderen zeiten Ende durch einen in einer Blende 11 vorgesehenen Schlitz 12 hindurch, der sich in Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9 erstreckt. Die Blende 11 ist über eine aus der Zeichnung nicht ersichtliche Halterung mit dem Rahmen des Sitzteils 2 verbunden. Der Schlitz 12 soll aus designerischen Gründen möglichst schmal gehalten werden. Um dies zu erreichen, ist der Verstellhebel 9 nicht mehr starr und direkt mit dem Verstellmittel 10 verbunden, sondern indirekt und flexibel. Dieser Aufbau wird nachstehend anhand der 2 und 3 näher erläutert.
  • In 2 ist die Höhenverstelleinheit 8 unter Weglassung aller anderen Teile des Kraftfahrzeugsitzes 1 dargestellt. Aus dieser Abbildung ist ersicht lich, dass das erste Ende des Verstellhebels 9 über einen Käfig 13 mit dem Verstellmittel 10 verbunden ist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Käfig 13 an das Verstellmittel 10 angeschweißt. Ebenso gut kann der Käfig 13 aber auch einstückig mit einer Grundplatte ausgebildet oder mit dieser verschweißt sein, was nicht dargestellt ist, wobei dann die Grundplatte mit dem Verstellmittel 10 verschraubt wird.
  • Der Käfig 13 besteht aus einem Teilkäfig 13.1 und einem Teilkäfig 13.2, die über einen Steg 13.3 miteinander verbunden sind. Der Teilkäfig 13.1 besitzt in seinen quer zur Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9 gelegenen Seitenwänden 13.4 punktförmige, nach innen weisende Ausdrückung 14, von denen in 2 nur eine sichtbar ist. In 3 sind diese Ausdrückungen 14 symbolisch durch Dreiecke dargestellt. Der lichte Abstand zwischen diesen beiden Ausdrückungen 14 ist so gewählt, dass sich der Verstellhebel 9 mit leichtem Spiel hindurchdrücken lässt. Das gilt auch für die in Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9 liegenden Stirnwände 13.5 und 13.6 des Teilkäfigs 13.1 bzw. des Teilkäfigs 13.2, d. h., auch zwischen diesen Stirnwänden 13.5 und 13.6 des Kräfigs 13 und dem eingeschobenen Verstellhebel 9 besteht ein nur geringes Spiel, damit die Verstellbewegung des Verstellhebels 9 möglichst spielfrei auf das Verstellmittel 10 übertragen wird. Die quer zur Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9 liegenden Seitenwände 13.7 des Teilkäfigs 13.2 haben einen seitlichen Abstand zum Verstellhebel 9, d. h. der Verbindungssteg 13.3 ist nach außen ausgestellt. Dieser seitliche Abstand der Seitenwände 13.7 des Teilkäfigs 13.2 ist erforderlich, um eine toleranzausgleichende Schrägstellung des Verstellhebels 9 quer zu seiner Betätigungsrichtung zu gewährleisten. Der Teilkäfig 13.2 kann aber auch ganz zum Wegfall kommen, wenn die Stirnwände 13.5 des Teilkäfigs 13.1 in Längsrichtung des Verstellhebels 9 ausreichend lang dimensioniert sind.
  • Zur axialen Festlegung des Verstellhebels 9 am Käfig 13 ist am Ende des Verstellhebels 9 eine Rastzunge 15 vorgesehen. Beim Einschieben des Verstellhebels 9 in den Käfig 13 federt diese beim Auftreffen auf die Stirnwände 13.6 bzw. 13.5 ein, so dass der Verstellhebel 9 passieren kann. Nach dem Passieren der Stirnwand 13.5 federt die Rastzunge 15 nach außen, so dass der Verstellhebel 9 nur noch dann aus dem Käfig 13 zurückgezogen werden kann, wenn die Rastzunge 15 nach unten gedrückt wird. Um ein weiteres Hineinschieben des Verstellhebels 9 in den Käfig 13 zu verhindern, besitzt der Verstellhebel 9 einen Anschlagnocken 16, dessen Abstand zur Rastzunge 15 so gewählt ist, dass der Käfig 13 zwischen diesen beiden Bauteilen eingefangen ist, d. h., abgesehen von einem eventuell vorhandenen geringen Spiel ist der Verstellhebel 9 axial am Käfig 13 festgelegt. Anstelle einer Rastzunge 15 und eines Anschlagnockens 16 kann diametral gegenüberliegend am Verstellhebel 9 eine weitere Rastzunge 15 und ein weiterer Anschlagnocken 16 vorgesehen sein.
  • An seinem vorderen zweiten Ende ist der Verstellhebel 9 in einer Führung 17 gelagert. Diese Führung 17 ist vom Verstellmittel 10 aus gesehen unmittelbar vor dem Schlitz 12 angeordnet und an der Halterung der Blende 11 befestigt. Sie weist zwei parallele Seitenwände 17.1, die parallel zu den Schlitzseitenwänden 12.1 angeordnet sind. Auf den Innenseiten der Seitenwände 17.1 sind linienförmige Erhebungen 18 angeordnet, die in Längserstreckung der Führung 17 verlaufen. Wenn die Führung 17 z. B. aus Metallblech besteht, können diese linienförmigen Erhebungen 18 durch Ausdrücken von Sicken hergestellt werden, die die Führung 17 zusätzlich versteifen. In 3 sind die linienförmigen Erhebungen 18 symbolisch durch Dreiecke dargestellt. Der Abstand zwischen den linienförmigen Erhebungen 18 ist so gewählt, dass der Verstellhebel 9 mit nur geringem seitlichen Spiel in der Führung 17 auf und ab bewegt werden kann.
  • Aufgrund der oben beschriebenen Halterung des Verstellhebels 9 im Käfig 13 und seiner Lagerung in der Führung 17 werden Toleranzen kompensiert, die bei Ausführungen nach dem Stand der Technik zu einem Schleifen des Verstellhebels 9 an den Seitenwänden 12.1 des Schlitzes 12 führen würden, zumindest dann, wenn dieser, wie aus Designgründen erwünscht, schmal ausgeführt wird. Ein derartiger Toleranzausgleich wird nachstehend anhand der 3 an einem Beispiel erläutert.
  • In dieser Darstellung ist der Verstellhebel 9 in einer toleranzfreien Lage mit Volllinien eingezeichnet. Es ist zu erkennen, dass der Verstellhebel 9 mit gleichen seitlichen Abständen zu den Seitenwänden 12.1 des Schlitzes 12 angeordnet ist. Wenn Toleranzen auftreten, z. B. durch leichte Schrägstellung oder Verlagerung des Verstellmittels 10 quer zur Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9, greift die Kompensationswirkung der erfindungsgemäßen Anordnung. In dem Beispiel gemäß 3 ist das Vorliegen einer Toleranz durch Verschieben der punktförmigen Ausdrückungen 14 aus der toleranzfreien Lage in eine toleranzbehaftete Lage, in der die Ausdrückungen mit dem Bezugszeichen 14' gekennzeichnet sind, angedeutet. Der Verstellhebel 9 nimmt in dieser Toleranzsituation die mit Strichlinien eingezeichnete Lage ein. Es ist zu erkennen, dass der Verstellhebel 9 auch in dieser Lage an den punktförmigen Ausdrückungen 14' des Käfigs 13 und den linienförmigen Erhebungen 18 der Führung 17 anliegt, wobei die Toleranz durch Schrägstellung des Verstellhebels 9 kompensiert wird. Diese Schrägstellung hat aufgrund der unmittelbar vor dem Schlitz 12 angeordneten Führung 17, im Vergleich mit der toleranzfreien Lage, kaum einen Einfluss auf den seitlichen Abstand des Verstellhebels 9 zu den Seitenwänden 12.1, d. h. der Schlitz 12 kann trotz vorhandener Toleranzen quer zur Betätigungsrichtung des Verstellhebels 9 so schmal wie bei einer toleranzfreien Lage des Verstellhebels 9 ausgeführt werden.

Claims (5)

  1. Verstelleinheit eines Kraftfahrzeugsitzes mit einem Verstellhebel, der ein erstes Ende aufweist, welches zur Übertragung eines Drehmoments mit einem Verstellmittel verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist, das durch einen Schlitz einer Blende hindurch geführt ist, der sich in Betätigungsrichtung des Verstellhebels erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende des Verstellhebels (9), von dem Verstellmittel (10) aus gesehen, kurz vor dem Schlitz (12) in einer Führung (17) parallel zu den Schlitzseitenwänden (12.1) beidseitig mit Linienberührung gleitbar gelagert und mit seinem ersten Ende indirekt und flexibel mit dem Verstellmittel (10) verbunden ist.
  2. Verstelleinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellhebel (9) mit seinem ersten Ende in einem starr mit dem Verstellmittel (10) verbunden Käfig (13) gelagert ist, über den die Drehmomentübertragung auf das Verstellmittel (10) erfolgt, und der beidseitig quer zur Betätigungsrichtung des Vertellhebels (9) ein punktförmiges Lager (14) für den Verstellhebel (9) derart aufweist, dass der Verstellhebel (9) eine Schrägstellung gegenüber dem Verstellmittel (10) einnehmen kann.
  3. Verstelleinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellhebel (9) über eine Rastverbindung (15) gegen axiale Verschiebung festgelegt ist.
  4. Verstelleinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellhebel (9) axial am Käfig (13) festgelegt ist.
  5. Verstelleinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig (13) aus einem Teilkäfig (13.1) und einem Teilkäfig (13.2) besteht, wobei der Teilkäfig (13.1) die punktförmigen Lager (14) aufweist und im Zusammenwirken mit dem Teilkäfig (13.2) der Drehmomentübertragung vom Verstellhebel (9) auf das Verstellmittel (10) dient.
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