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DE102007048395A1 - Innenraumfilter für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens - Google Patents

Innenraumfilter für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens Download PDF

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DE102007048395A1
DE102007048395A1 DE200710048395 DE102007048395A DE102007048395A1 DE 102007048395 A1 DE102007048395 A1 DE 102007048395A1 DE 200710048395 DE200710048395 DE 200710048395 DE 102007048395 A DE102007048395 A DE 102007048395A DE 102007048395 A1 DE102007048395 A1 DE 102007048395A1
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DE
Germany
Prior art keywords
cabin
filter
housing
holding
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710048395
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English (en)
Inventor
Klaus Arold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200710048395 priority Critical patent/DE102007048395A1/de
Priority to PCT/EP2008/007761 priority patent/WO2009049739A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Innenraumfilter für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens, mit einer eine Mehrzahl von Halteelementen (24, 26) umfassenden Halteanordnung (20, 22), mittels welcher der Innenraumfilter (12, 14) an einem Gehäusebereich (32, 34) eines Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage positionierbar ist, wobei die Halteanordnung (20, 22) eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist, mittels welcher der Innenraumfilter verwechslungssicher im Gehäuse (10) der Heizungs- oder Klimaanlage aufnehmbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Innenraumfilter für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art. Des Weiteren betrifft die Erfindung die Anordnung eines solchen Innenraumfilters in einem Gehäuse einer Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens der im Oberbegriff des Patentanspruchs 10 angegebenen Art.
  • Ein solcher Innenraumfilter bzw. eine derartige Anordnung sind beispielsweise bereits aus der DE 42 05 836 C1 als bekannt zu entnehmen. Dabei sind dort zwei umfangsseitig von einem Halterahmen umgebene, aneinander angrenzende Innenraumfilter vorgesehen, welche in ein korrespondierendes Gehäuse der Heizungs- oder Klimaanlage einsetzbar sind. Zum Einsetzen der Innenraumfilter wird dabei zunächst der erste der beiden Innenraumfilter über eine Öffnung innerhalb des Gehäuses eingeschoben und dann zur Seite hin in eine Wirkposition verschoben, und anschließend der zweite Innenraumfilter ebenfalls über die Öffnung in den durch den ersten Innenraumfilter freigewordenen Aufnahmeraum eingesetzt. Über eine Nut-/Federverbindung sind die beiden Innenraumfilter dabei miteinander verbunden. Zudem ist eine eine Mehrzahl von Halteelementen umfassende Halteanordnung vorgesehen, mittels welcher die beiden Innenraumfilter in ihrer Wirkposition gesichert sind.
  • Ein Problem bei derartigen Innenraumfiltern ist es, dass diese gegebenenfalls falsch in ihrer zugehörigen Wirkposition angeordnet werden könnten, insbesondere wenn ein Austausch der Innenraumfilter nicht durch Fachpersonal durchgeführt wird. So wäre es beispielsweise bei so genannten Kombifiltern denkbar, dass diese falsch herum eingesetzt werden, so dass beispielsweise – in Luftströmungsrichtung betrachtet – ein Partikelfilter hinter einem Aktivkohlefilter positioniert wird. Insbesondere bei zwei Innenraumfiltern besteht darüber hinaus die Problematik, dass diese gegebenenfalls miteinander verwechselt werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Innenraumfilter sowie eine Anordnung eines derartigen Innenraumfilters der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels welchen eine einfachere Montage innerhalb des Gehäuses der Heizungs- oder Klimaanlage gewährleistet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Innenraumfilter mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Des Weiteren wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Anordnung eines solchen Innenraumfilter mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
  • Um einen Innenraumfilter zu schaffen, welcher einfacher in seiner Wirkstellung innerhalb des Gehäuses der Heizungs- oder Klimaanlage positioniert werden kann, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Mehrzahl von Halteelementen umfassende Halteanordnung eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist, mittels welcher der Innenraumfilter verwechslungssicher im Gehäuse der Heizungs- oder Klimaanlage aufnehmbar ist. Mit anderen Worten ist es demzufolge erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Halteanordnung nicht nur die Funktion der Halterung des Innenraumfilters innerhalb des Gehäuses der Heizungs- oder Klimaanlage übernimmt, sondern zudem einen Verwechslungssicherung gegen einen falschen Einbau des Innenraumfilters bereitstellt. Durch die geometrische Verwechslungssicherung kann somit wirkungsvoll vermieden werden, dass der Innenraumfilter falsch herum in dem Gehäuse positioniert wird, wodurch es gegebenenfalls zu einer schlechten bzw. unvollständigen Filterung oder zu einer Beschädigung der Heizungs- oder Klimaanlage kommen kann. Ein weiterer Vorteil ist es, dass beispielsweise bei der Verwendung von zwei Innenraumfiltern ebenfalls eine geometrische Verwechslungssicherung bereitgestellt werden kann, so dass die beiden Innenraumfilter nicht miteinander verwechselt werden können.
  • Da die Halteanordnung ohnehin zur Positionierung der Innenraumfilter innerhalb des Gehäuses erforderlich ist, ist die nunmehr erfindungsgemäß zusätzlich vorgesehene Verwechslungssicherung ohne großen baulichen Mehraufwand zu realisieren. Demzufolge bleiben die Kosten für die nunmehr geschaffenen Innenraumfilter weitestgehend gleich.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als zudem vorteilhaft gezeigt, wenn die Halteelemente der Halteanordnung eine unterschiedliche geometrische Form, insbesondere einen unterschiedlichen Querschnitt, aufweisen, so dass mit äußerst einfachen Mitteln die erfindungsgemäß vorgesehene Verwechslungssicherung zu realisieren ist.
  • Als weiterhin vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn die Halteelemente von einer zugehörigen Stirnseite des Filterelements abragend ausgebildet und in korrespondierenden Führungsnuten des Gehäusebereichs des Gehäuses der Heizungs- oder Klimaanlage aufnehmbar sind. Somit ist einerseits eine einfache Halterung des Innenraumfilters innerhalb des Gehäuses möglich und andererseits kann durch die Kombination der mit der Führungsnut zusammenwirkenden Halteelemente eine äußerst einfache Verwechslungssicherung geschaffen werden.
  • Als weiterhin vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn wenigstens zwei Halteelemente vorgesehen sind, von welchen das in Einschubrichtung des Innenraumfilters vordere Halteelement einen geringeren Querschnitt aufweist als das in Einschubrichtung des Innenraumfilters hintere Halteelement. Somit kann durch die geometrisch unterschiedlichen Querschnitte der beiden Halteelemente eine Einschubrichtung des Innenraumfilters vorgegeben werden, welche nicht verwechselbar ist.
  • Außerdem vorteilhaft ist es, wenn an einander gegenüberliegenden Stirnseiten des Innenraumfilters jeweils eine Halteanordnung angeordnet ist, welche eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist. Somit kann der Innenraumfilter auf einfache und dennoch verwechslungssichere Weise äußerst zuverlässig am Gehäuse der Heizungs- oder Klimaanlage festgelegt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass an einander gegenüberliegenden Stirnseiten des Innenraumfilters jeweils eine Halteanordnung angeordnet ist, wobei lediglich eine der Halteanordnungen eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist. Dies ist nämlich bereits ausreichend, um den Innenraumfilter verwechslungssicher am Gehäuse einzubauen.
  • Ist wenigstens eine stirnseitig des Innenraumfilters angeordnete Dichtung vorgesehen, mit welcher der Innenraumfilter zum Gehäusebereich hin abdichtbar ist, so kann eine besonders gute Filterung der den Innenraumfilter durchströmenden Luft erreicht werden.
  • Dabei hat es sich in weiterer Ausgestaltung der Erfindung als vorteilhaft gezeigt, wenn zumindest eines der Halteelemente als Anschlag für eine Einschubbewegung des Innenraumfilters dient. Somit kann die Einschubbewegung beispielsweise begrenzt werden, um einen optimalen Dichtsitz der vorstehend beschriebenen Dichtung gewährleisten zu können.
  • Eine zusätzliche Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Halteelemente der Halteanordnung als Zapfen mit im Wesentlichen kreisrundem Querschnitt ausgebildet sind. Durch einen derartigen kreisrunden Querschnitt kann auf besonders zuverlässige Weise ein Verkanten des Innenraumfilters beim Einschieben oder Ausziehen aus dem Gehäuse verhindert werden.
  • Die vorstehend im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Innenraumfilter beschriebenen Vorteile gelten in ebensolcher Weise für die erfindungsgemäße Anordnung eines solchen Innenraumfilters in einem Gehäuse einer Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens.
  • Diese Anordnung zeichnet sich des Weiteren dadurch aus, dass die von einer zugehörigen Stirnseite des Filterelements abragenden Halteelemente der Halteanordnung in korrespondierenden Führungsnuten des Gehäusebereichs des Gehäuses aufgenommen sind. Somit kann die Halteanordnung mit den Halteelementen als Führung für den Innenraumfilter genutzt werden, mittels welchen dieser entlang der Führungsnuten des Gehäusebereichs in seine Wirkstellung gebracht wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es zudem vorgesehen, dass die Führungsnuten eine zu den Halteelementen korrespondierende Verwechslungssicherung aufweisen. Somit dienen die Führungsnuten nicht nur zur Führung der Halteelemente, sondern auch als zur halteanordnungsseitigen Verwechslungssicherung korrespondierende, auf Seiten des Gehäuses angeordnete Verwechslungssicherung.
  • Als weiter vorteilhaft hat es sich gezeigt, wenn am Gehäuse Einführungselemente für den jeweiligen Innenraumfilter vorgesehen sind. Somit ist ein einfaches Einsetzen des jeweiligen Innenraumfilters in das Gehäuse – und zwar über die entsprechende Öffnung – besonders einfach möglich. Die Einführungselemente dienen dabei bevorzugter Weise dazu, den Innenraumfilter so lange zu führen, bis dessen Halteelemente mit den korrespondierenden Führungsnuten in Eingriff kommen und die weitere Führung des Innenraumfilters bis an seine endgültige Wirkposition innerhalb des Gehäuses übernehmen können.
  • Schließlich hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn innerhalb eines die Öffnung zum Einführen in den Innenraumfilter schließenden Gehäusedeckels eine Führungsnut angeordnet ist, welche eine zu den Halteelementen korrespondierende Verwechslungssicherung aufweist. Somit kann derjenige Innenraumfilter, welcher im Bereich des Gehäusedeckels positioniert werden soll, ebenfalls verwechslungssicher eingebaut werden.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 eine schematische Schnittansicht durch ein Gehäuse einer Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens, innerhalb welchem eine Anordnung von zwei Innenraumfiltern erkennbar ist, welche jeweils mit einer eine Mehrzahl von zapfenförmigen Halteelementen umfassenden Halteanordnung innerhalb des Gehäuses positioniert sind, wobei die jeweiligen Halteanordnungen der beiden Innenraumfilter eine geometrische Verwechslungssicherung aufweisen, mittels welcher der zugehörige Innenraumfilter verwechslungssicher im Gehäuse der Heizungs- oder Klimaanlage aufgenommen ist, und wobei die Halteanordnung mit einer jeweiligen Führungsnut des entsprechenden Gehäusebereichs des Gehäuses korrespondiert, welche ebenfalls eine mit der halteanordnungsseitigen Verwechslungssicherung korrespondierende Verwechslungssicherung aufweist;
  • 2 eine schematische Schnittansicht entlang einer durch die Linie II-II in 1 repräsentierten Schnittebene, wobei insbesondere eine obere Führungsnut und die zugehörigen, jeweils zwei Halteelemente umfassenden Halteanordnungen der beiden Innenraumfilter erkennbar sind; und in
  • 3 eine weitere schematische und ausschnittsweise Schnittansicht entlang einer durch die Linie III-III in 1 repräsentierten Schnittebene, wobei insbesondere die Halteelemente aufnehmende gehäuseseitige Führungsnut erkennbar ist.
  • 1 zeigt in einer schematischen Schnittansicht ein Gehäuse 10 einer Heizungs- oder Klimaanlage eines Personenkraftwagens, und zwar im Bereich einer Anordnung von zwei Innenraumfiltern 12, 14, welche zur Reinigung der die Heizungs- oder Klimaanlage geförderten Luft dienen. Die beiden Innenraumfilter 12, 14 sind im vorliegenden Fall als so genannte Kombifilter ausgestaltet, welche im Wesentlichen einen Staub- bzw. Partikelfilter und einen Aktivkohlefilter umfassen. Demzufolge sind die vorliegenden Innenraumfilter geeignet, sowohl Staub und Pollen, wie auch entsprechende Schadgase wie Benzol, Ozon oder andere Gerüche aus der durchströmenden Luft zu filtern. Als im Rahmen der Erfindung mit umfasst ist es zu betrachten, dass der Innenraumfilter 12, 14 natürlich auch lediglich als Partikelfilter, Aktivkohlefilter oder sonstiger Filter ausgestaltet sein könnten.
  • Aus 1 ist es erkennbar, dass bei der besagten Anordnung die beiden Innenraumfilter 12, 14 nebeneinander angeordnet sind, um den Querschnitt des Gehäuses 10 entsprechend zu überdecken.
  • Der in 1 rechts dargestellte Innenraumfilter 12 umfasst an seinen beiden Stirnseiten 16, 18 jeweils eine Halteanordnung 20, 22, welche jeweils zwei Halteelemente 24 und 26 umfasst. Die Stirnseiten 16, 18, welche außenseitig des entsprechenden Fließmaterials oder dergleichen Trägermaterials des Innenraumfilters 12 angeordnet sind, können beispielsweise aus einem Papierstoff oder Kunststoff bestehen.
  • In Zusammenschau mit den 2 und 3, welche jeweils eine schematische Schnittansicht entlang einer durch die Linie II-II bzw. einer durch die Linie III-III in 1 repräsentierten Schnittebene zeigen, wird erkennbar, dass die jeweiligen Halteelemente 24, 26 innerhalb einer jeweiligen Führungsnut 28 bzw. 30 an einander gegenüberliegenden Gehäusebereichen 32, 34 des Gehäuses 10 aufgenommen sind. Die Führungsnuten 28, 30 verlaufen dabei parallel zueinander, so dass der Innenraumfilter 12 auf im Weiteren noch näher dargestellte Weise entlang der Führungsnuten 28, 30 eingeschoben werden kann.
  • Insbesondere aus den 1 und 2 ist nun erkennbar, dass das jeweilige rechte Halteelement 24 gegenüber dem jeweiligen linken Halteelement 26 des Innenraumfilters 12 einen verringerten Durchmesser aufweist. Mit anderen Worten ist aus den 1 und 2 erkennbar, dass die hier jeweils als Zapfen ausgebildeten Halteelemente 24, 26 unterschiedliche Durchmesser aufweisen, und zwar ist jeweils der linke Zapfen 26 im Durchmesser bzw. Querschnitt größer ausgebildet als der jeweilige, rechte Zapfen 24.
  • Korrespondierend hierzu weisen die beiden Führungsnuten 28, 30 jeweilige seitliche Begrenzungsschenkel 36 auf, welche zur Außenseite – also in den 1 und 2 nach rechts hin – spitz bzw. in einem Winkel aufeinander zulaufen. Dieser Winkel zwischen den beiden Begrenzungsschenkeln 36 ist dabei so ausgebildet, dass die jeweiligen Halteelemente 24, 26 des Innenraumfilters 12 in dessen in 1 dargestellter Wirkstellung in Anlage mit den Begrenzungsschenkeln 36 sind.
  • Wird nun der Innenraumfilter 12 auf die durch die beiden Pfeile 38, 40 repräsentierte Weise über eine Öffnung 42 innerhalb des Gehäuses 10, welches durch einen Gehäusedeckel 12 verschoben ist, in das Gehäuse 10 eingeführt, so ist hiermit ein verwechslungssicherer Einbau des Innenraumfilters 12 geschaffen. Die im Querschnitt unterschiedlich ausgebildeten Halteelemente 22, 26 stellen somit eine geometrische Verwechslungssicherung dar, welche mit der durch die Begrenzungsschenkel 36 der Führungsnuten 28, 30 gebildeten gehäuseseitigen Verwechslungssicherung korrespondieren. Mit anderen Worten ist ein Einschieben des Innenraumfilters 12 in die in 1 dargestellte Wirkstellung nur möglich, wenn dieser mit den beiden Halteelementen 24 mit geringerem Durchmesser voran in die korrespondierenden Führungsnuten 28 bzw. 30 eingeführt wird. Würde nämlich der Innenraumfilter 12 mit den Halteelementen 26 größeren Durchmessers voran in die Führungsnut 28 bzw. 30 geschoben werden, so würden die Begrenzungsschenkel 36 dafür sorgen, dass der Innenraumfilter 12 nicht bis in seine in 1 dargestellte Wirkstellung geschoben werden kann. Somit ist insgesamt erkennbar, dass die beiden jeweiligen Halteelemente 24, 26 der Halteanordnung 20 eine geometrische Verwechslungssicherung darstellen, welche gehäuseseitig mit der Verwechslungssicherung in Form der beiden Begrenzungsschenkel 36 korrespondiert. Da in 2 lediglich die obere Führungsnut 28 erkennbar ist, sei an dieser Stelle angemerkt, dass im Gehäusebereich 34 auf der gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 10 die Führungsnut 30 ebenso mit spitz zulaufenden Begrenzungsschenkeln ausgebildet ist.
  • Aus 2 ist des Weiteren erkennbar, dass im linken Bereich, also im Bereich des zweiten Innenraumfilters 14, die Begrenzungsschenkel 36 nicht spitz bzw. im Winkel aufeinander zulaufen, sondern vielmehr parallel zueinander angeordnet sind. Dies ist nämlich erforderlich, damit der Innenraumfilter 12 – und insbesondere das Halteelement 26 mit dem größeren Durchmesser – in Richtung des Pfeils 38 in das Gehäuse 10 eingesetzt werden kann, bis dieser die Führungsnut 28 erreicht, und anschließend in Richtung des Pfeils 40 in 1 nach rechts verschoben werden kann, um seine endgültige Wirkstellung zu erreichen. Aus diesem Grund sind die Begrenzungsschenkel 36 im linken Bereich von 2 parallel zueinander angeordnet. Einhergehend damit umfasst der in 1 links dargestellte Innenraumfilter 14 jeweils die Halteelemente 46, welche einen zueinander identischen Querschnitt bzw. Durchmesser aufweisen. Der Durchmesser der Halteelemente 46 ist dabei an denjenigen des Halteelements 26 angepasst. Die Halteelemente 46 stehen dabei erhaben von einer Stirnseite 48 des Innenraumfilters 14 ab.
  • An einer der Stirnseite 48 abgewandten Stirnseite 50 des Innenraumfilters 14 stehen wiederum jeweilige Halteelemente 24, 26 erhaben ab, welche identisch zu denjenigen des rechten Innenraumfilters 12 ausgebildet sind. Mit anderen Worten ist an der Stirnseite 50 wiederum eine Halteanordnung 22 geschaffen, welche derjenigen des Innenraumfilters 12 entspricht. Somit weist wiederum das Halteelement 26 einen größeren Durchmesser als das Halteelement 24 auf, um hierdurch eine geometrische Verwechslungssicherung zu schaffen. Diese geometrische Verwechslungssicherung wirkt mit einer Führungsnut 52 zusammen, welche innerhalb des Gehäusedeckels 44 eingebracht ist und im Wesentlichen diejenige Form aufweist, welche die obere Führungsnut 28 im rechten, im Innenraumfilter 12 zugehörigen Teil aufweist. Demzufolge sind auch hier zwei Begrenzungsschenkel der Führungsnut 52 vorgesehen, welche in einem Winkel aufeinander zulaufen und die korrespondierenden Halteelemente 24, 26 seitlich begrenzen.
  • Wird nun der zweite Innenraumfilter 14 eingesetzt, so ist durch die beiden Halteelemente 24, 26 eine filterseitige Verwechslungssicherung geschaffen, welche gehäuseseitig mit der durch die Führungsnut 52 gebildeten Verwechslungssicherung zusammenwirkt und somit sicherstellt, dass auch der Innenraumfilter 14 entsprechend richtig herum eingesetzt ist. Wäre dieser falsch herum eingesetzt, so dass sich das Halteelement 24 links und das Halteelement 26 rechts befindet, so würde sich der Gehäusedeckel 44 nicht schließen lassen.
  • In 1 sind des Weiteren zwei Einführungselemente 54, 56 erkennbar, mittels welchen sich ein erleichterter Einbau der Innenraumfilter 12, 14 ergibt. Das Einführungselement 54 ist dabei als sich über die gesamte Breite des Gehäuses 10 erstreckende Leiste ausgebildet, an welcher der jeweilige Innenraumfilter 12, 14 nach dem Einführen durch die Öffnung 42 angelegt werden und hineingeschoben werden kann, bis die jeweiligen Halteelemente 24, 26 bzw. 46 mit der Führungsnut 28 in Eingriff kommen. Nachdem die jeweiligen Halteelemente 24, 26 bzw. 46 mit der Führungsnut 28 in Eingriff sind, dient diese zur weiteren Führung des jeweiligen Innenraumfilters 12, 14, bis die Halteelemente 24, 26 bzw. 46 – in Einschubrichtung des Pfeils 38 – vollkommen in Eingriff mit der Führungsnut 28 sind. Von dieser Stellung aus kann dann der rechte Innenraumfilter 12 gemäß dem Pfeil 40 nach rechts verschoben werden, währenddessen der linke Innenraumfilter 14 in dieser Position verbleibt. Die Einführung der Haltemittel 24, 26 bzw. 46 wird außerdem durch das Einführungselement 56 erleichtert, welches sich über eine Teilbreite des Gehäuses 10 – ebenso wie das Einführungselement 54 – quer zu den Führungsnuten 28, 30, 52 erstreckt.
  • Insbesondere aus 3 ist zudem erkennbar, dass zwischen der entsprechenden Stirnseite 16 und dem korrespondierenden Gehäusebereich 32 eine Dichtung 58 vorgesehen ist. Die Dichtung 58 sorgt für eine dichte Anordnung der Innenraumfilter 12, 14 innerhalb des Gehäuses 10 und ist vorliegend um die Innenraumfilter 12, 14 umlaufend ausgebildet. Demzufolge ist vorliegend die Dichtung 58 auch zwischen den Innenraumfiltern 12, 14 vorhanden.
  • Um insbesondere ein Beschädigen bzw. ein übermäßiges Stauchen der Dichtung 58 zwischen einer Stirnseite 60 des Innenraumfilters 12 und einem Gehäusebereich 62 zu vermeiden, dient das in 1 untere rechte Haltemittel 24 als Anschlag, welches mit einem gehäuseseitigen Anschlag 64 zusammenwirkt und mittels welchen die Einschubbewegung entlang des Pfeils 40 des Innenraumfilters 12 zu begrenzen ist. Schließlich ist in 3 ein Auflagesteg 66 erkennbar, mittels welchem eine Strömungsbehinderung im Bereich der korrespondierenden Stirnseite 16 des Innenraumfilters 12 dem angrenzenden Gehäusebereich 32 zu minimieren ist.
  • Insgesamt ist somit vorliegend erkennbar, dass durch die Halteelemente 24, 26 bei beiden Innenraumfiltern 12, 14 sichergestellt ist, dass diese richtig herum im Gehäuse 10 positioniert sind. Somit ist beispielsweise gewährleistet, dass die beiden Innenraumfilter 12, 14 optimal funktionieren können.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4205836 C1 [0002]

Claims (15)

  1. Innenraumfilter für eine Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens, mit einer eine Mehrzahl von Halteelementen (24, 26) umfassenden Halteanordnung (20, 22), mittels welcher der Innenraumfilter (12, 14) an einem Gehäusebereich (32, 34) eines Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage positionierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteanordnung (20, 22) eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist, mittels welcher der Innenraumfilter verwechslungssicher im Gehäuse (10) der Heizungs- oder Klimaanlage aufnehmbar ist.
  2. Innenraumfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (24, 26) eine unterschiedliche geometrische Form, insbesondere einen unterschiedlichen Querschnitt, aufweisen.
  3. Innenraumfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (24, 26) von einer zugehörigen Stirnseite (16, 18, 50) des Filterelements (12, 14) abragend ausgebildet und in korrespondierenden Führungsnuten (28, 52) des Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage aufnehmbar sind.
  4. Innenraumfilter (12, 14) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Haltelemente (24, 26) vorgesehen sind, von welchen das in Einschubrichtung des Innenraumfilters (12, 14) vordere Haltelement (24) einen geringeren Querschnitt aufweist als das in Einschubrichtung des Innenraumfilters (12) hintere Haltelement (26).
  5. Innenraumfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einander gegenüberliegenden Stirnseiten (16, 18) des Innenraumfilters (12) jeweils eine Halteanordnung (20, 22) angeordnet ist, welche eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist.
  6. Innenraumfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einander gegenüberliegenden Stirnseiten (48, 50) des Innenraumfilters (14) jeweils eine Halteanordnung (12) angeordnet ist, wobei lediglich eine der Halteanordnungen (22) eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist.
  7. Innenraumfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer Stirnseite (16, 18, 48, 50, 60) eine Dichtung (58) zugeordnet ist, mittels welcher der Innenraumfilter (12, 14) zum Gehäusebereich (32, 34) hin abdichtbar ist.
  8. Innenraumfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Halteelemente (24) als Anschlag für eine Einschubbewegung des Innenraumfilters (12) ausgebildet ist.
  9. Innenraumfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelemente (24, 26, 46) als Zapfen mit im Wesentlichen kreisrundem Querschnitt ausgebildet sind.
  10. Anordnung eines Innenraumfilters (12, 14) in einem Gehäuse (10) einer Heizungs- oder Klimaanlage eines Kraftwagens, mit einem Innenraumfilter (12, 14), insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, und mit einer eine Mehrzahl von Halteelementen (24, 26) umfassenden Halteanordnung (20, 22), mittels welcher der Innenraumfilter (12, 14) an einem Gehäusebereich (32, 24) eines Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage positioniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteanordnung (20, 22) eine geometrische Verwechslungssicherung aufweist, mittels welcher der Innenraumfilter (12, 14) verwechslungssicher im Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage aufgenommen ist.
  11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (24, 26) von einer zugehörigen Stirnseite (16, 18) des Filterelements (12, 14) abragend ausgebildet und in korrespondierenden Führungsnuten (26, 28, 52) des Gehäusebereichs (32, 24) des Gehäuses (10) der Heizungs- oder Klimaanlage aufgenommen sind.
  12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnuten (26, 28, 52) eine zu den Halteelementen (24, 26) korrespondierende Verwechslungssicherung aufweisen.
  13. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (10) Einführungselemente (54, 56) für den jeweiligen die Innenraumfilter (12, 14) vorgesehen sind.
  14. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Einführungselemente (54, 56) quer zu der jeweiligen Führungsnut (26, 28, 52) erstrecken.
  15. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Gehäusedeckels (44) eine Führungsnut (52) angeordnet ist, welche eine zu den Halteelementen korrespondierende Verwechslungssicherung aufweist.
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