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DE102007048151B3 - Einstellbare Kopfstütze für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Einstellbare Kopfstütze für einen Fahrzeugsitz Download PDF

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DE102007048151B3
DE102007048151B3 DE102007048151A DE102007048151A DE102007048151B3 DE 102007048151 B3 DE102007048151 B3 DE 102007048151B3 DE 102007048151 A DE102007048151 A DE 102007048151A DE 102007048151 A DE102007048151 A DE 102007048151A DE 102007048151 B3 DE102007048151 B3 DE 102007048151B3
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DE
Germany
Prior art keywords
headrest
frame
vehicle seat
relative
ratchet
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE102007048151A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dr. Boes
Tobias Bokelmann
Jürgen GEISSLINGER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lear Corp
Original Assignee
Lear Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Lear Corp filed Critical Lear Corp
Priority to US12/194,351 priority Critical patent/US8038219B2/en
Application granted granted Critical
Publication of DE102007048151B3 publication Critical patent/DE102007048151B3/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/865Head-rests movable or adjustable providing a fore-and-aft movement with respect to the occupant's head
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/809Head-rests movable or adjustable vertically slidable
    • B60N2/812Head-rests movable or adjustable vertically slidable characterised by their locking devices
    • B60N2/815Release mechanisms, e.g. buttons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/888Head-rests with arrangements for protecting against abnormal g-forces, e.g. by displacement of the head-rest

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Es wird ein Fahrzeugsitz angegeben, der eine Längseinstellung und eine Höheneinstellung einer Kopfstütze durch die Betätigung einer manuellen Löseeinrichtung gestattet. Eine Ausführungsform gibt einen Fahrzeugsitz mit einer Stange, die sich von einer Sitzlehne erstreckt, und einem an der Stange montierten Rahmen an. Eine Kopfstütze ist über einen Verbindungsaufbau an dem Rahmen montiert und kann aus- und eingefahren werden. Ein Sperrmechanismus wirkt mit der Kopfstütze und dem Rahmen zusammen, um inkrementelle Sperrpositionen der Kopfstütze relativ zu dem Rahmen vorzusehen. Eine manuelle Löseeinrichtung löst den Sperrmechanismus, um die Kopfstütze relativ zu der Stange aus- und einzufahren. Eine andere Ausführungsform umfasst einen exzentrischen Mechanismus, der schwenkbar mit dem Rahmen verbunden ist. Eine Drahtfeder ist an dem Rahmen montiert, um in eine Vertiefung in der Stange einzugreifen. Ein Stellglied dreht einen exzentrischen Mechanismus, um die Drahtfeder aus der Vertiefung in der Stange zu lösen und eine Höheneinstellung zu gestatten.

Description

  • Die Erfindung betrifft einstellbare Kopfstützen für Fahrzeugsitze.
  • Aus dem Stand der Technik sind einstellbare Kopfstützen für Fahrzeugsitze bekannt. Ein Beispiel dafür ist in dem US-Patent Nr. 6,899,395 B2 vom 31. Mai 2006 (Yetukuri et al.) beschrieben. Einstellbare Kopfstützen gestatten es einem Benutzer, die Kopfstütze zu einer gewünschten Position einzustellen.
  • Aus dem Stand der Technik sind auch aktive Kopfstützensysteme bekannt, die eine Kopfstütze in Reaktion auf eine Aufprallbedingung zu einem Insassen hin verschieben, um die T Gefahr eines Schleudertraumas während eines Aufpralls zu minimieren. Einige aktive Kopfstützensysteme verwenden erweiterbare Kopfstützen. Ein Beispiel für ein aktives Kopfstützensystem ist in dem US-Patent Nr. 6,767,064 B2 vom 27. Juli 2004 (Veine et al.) beschrieben.
  • Ein Fahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 geht aus der DE 10 2006 015 785 A1 hervor. Diese herkömmliche Kopfstützenanordnung verfügt über einen Mechanismus, mittels dessen die Lage der Kopfstütze nicht nur in Vertikalrichtung, sondern auch in Horizontalrichtung zur Verbesserung von Ergonomie und Sicherheit verstellt werden kann.
  • Die DE 10 2004 005 695 A1 offenbart darüber hinaus einen Fahrzeugsitz mit einer bei einem Unfall ausfahrenden, aktiven Kopfstütze. Dabei ist ein Mechanismus vorhanden, der die Kopfstütze in ihrer ausgefahrenen Position festhält.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den aus der DE 10 2006 015 785 A1 bekannten Fahrzeugsitz dahingehend zu verbessern, dass die Handhabung der Kopfstütze zum Einstellen ihrer Position erleichtert wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Fahrzeugsitz mit den Merkmalen eines der Ansprüche 1, 13 oder 17. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt einen Fahrzeugsitz mit einer Sitzlehne zum Halten des Rückens eines Insassen an. Eine Stange ist an der Sitzlehne montiert und erstreckt sich von dieser. Ein Rahmen ist derart an der Stange montiert, dass er entlang der Stange gleiten kann. Ein Verbindungsaufbau ist derart an der Stange montiert, dass er relativ zu dem Rahmen nach vorne und nach hinten aus- und einfahren kann. Eine Kopfstütze ist an dem Verbindungsaufbau montiert, um den Kopf eines Insassen zu halten und relativ zu dem Rahmen aus- und einzufahren. Ein Sperrmechanismus wirkt mit der Kopfstütze zusammen, wobei der Sperrmechanismus gelöst werden kann, damit die Kopfstütze relativ zu der Stange aus- und eingefahren werden kann.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung gibt einen Fahrzeugsitz mit einer Sitzlehne zum Halten des Rückens eines Insassen an. Eine Stange ist an der Sitzlehne montiert und erstreckt sich von dieser. Die Stange weist eine Reihe von Vertiefungen auf. Ein Rahmen ist derart an der Stange montiert, dass er entlang der Stange gleiten kann. Die Kopfstütze ist an dem Rahmen montiert, um den Kopf eines Insassen zu halten. Ein exzentrischer Mechanismus ist schwenkbar mit dem Rahmen verbunden. Eine Drahtfeder ist an dem Rahmen montiert, um in eine der Vertiefungen der Stange einzugreifen. Die Drahtfeder wirkt mit dem exzentrischen Mechanismus zusammen, sodass die Drahtfeder aus der Vertiefung gelöst wird, wenn der exzentrische Mechanismus zu einer gelösten Position gedreht wird. Es ist ein Stellglied vorgesehen, mit dem sich der exzentrische Mechanismus von einer gesperrten Position zu der gelösten Position drehen lässt, damit die Kopfstütze und den Rahmen entlang der Stange gleiten können.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gibt einen Fahrzeugsitz mit einer Sitzlehne zum Halten des Rückens eines Insassen an. Eine Stange ist an der Sitzlehne montiert und erstreckt sich von dieser. Die Stange weist eine Reihe von Vertiefungen auf. Ein Rahmen ist derart an der Stange montiert, dass er entlang der Stange gleiten kann. Eine Kopfstütze ist an der Stange montiert, um den Kopf eines Insassen zu halten. Die Kopfstütze kann relativ zu dem Rahmen nach vorne und nach hinten aus- und eingefahren werden. Ein erster Sperrmechanismus wirkt mit der Kopfstütze und dem Rahmen zusammen, um inkrementelle Sperrpositionen der Kopfstütze relativ zu dem Rahmen vorzusehen. Ein zweiter Sperrmechanismus wirkt mit den Vertiefungen zusammen, um die Höhenposition der Kopfstütze relativ zu der Stange aufrechtzuerhalten. Eine manuelle Löseeinrichtung wirkt mit dem ersten und dem zweiten Sperrmechanismus zusammen, um den ersten Sperrmechanismus zu lösen, damit die Kopfstütze relativ zu der Stange aus- und eingefahren werden kann, und um den zweiten Sperrmechanismus zu lösen, sodass eine Höheneinstellung der Kopfstütze vorgenommen werden kann.
  • Die oben genannten Ausführungsformen sowie andere Ausführungsformen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende ausführliche Beschreibung verschiedener Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht.
  • 1 ist eine perspektivische Vorderansicht eines oberen Bereichs eines Fahrzeugsitzes gemäß der vorliegenden Erfindung und zeigt eine einstellbare Kopfstütze in einer ersten Position.
  • 2 ist eine perspektivische Vorderansicht der Kopfstütze von 1 in einer zweiten Position.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf den Fahrzeugsitz von 1 und zeigt die Kopfstütze in der ersten Position.
  • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer Sperrwelle der Kopfstütze von 1.
  • 5 ist eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Sperrwelle von 4, die mit einem Rahmen der Kopfstütze von 1 zusammenwirkt, und zeigt eine gesperrte Position.
  • 5a ist eine vergrößerte Teilansicht der Sperrwelle von 4, die mit einem Rahmen und der Kopfstütze von 1 zusammenwirkt, und zeigt eine gelöste Position.
  • 6 ist eine perspektivische Rückansicht der Kopfstütze von 1 und zeigt die gesperrte Position.
  • 7 ist eine perspektivische Rückansicht der Kopfstütze von 1 und zeigt die gelöste Position.
  • 8 ist eine perspektivische Rückansicht einer weiteren einstellbaren Kopfstütze gemäß der vorliegenden Erfindung und zeigt eine erste Position.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht der Kopfstütze von 8 und zeigt eine zweite Position.
  • 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Sperrmechanismus der Kopfstütze von 8.
  • 11 ist eine vergrößerte, fragmentarische und perspektivische Ansicht des Sperrmechanismus von 10.
  • 12 ist eine andere vergrößerte, fragmentarische und perspektivische Ansicht des Sperrmechanismus von 8.
  • 13 ist eine vergrößerte, fragmentarische und perspektivische Explosionsansicht des Sperrmechanismus von 8.
  • 14 ist eine Rückansicht des Sperrmechanismus von 8.
  • Im Folgenden werden ausführliche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, wobei zu beachten ist, dass die beschriebenen Ausführungsformen lediglich beispielhaft für die Erfindung sind, die auch auf verschiedene andere Weise realisiert werden kann. Die Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu, wobei einige Merkmale vergrößert oder verkleinert dargestellt sein können, um Details von bestimmten Komponenten zu verdeutlichen. Die hier beschriebenen und gezeigten Details des Aufbaus und der Funktion sind nicht einschränkend aufzufassen, sondern lediglich als beispielhafte Basis für die Ansprüche und/oder für den Fachmann, der die vorliegende Erfindung realisieren möchte.
  • In 1 ist ein Fahrzeugsitz gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt und allgemein durch das Bezugszeichen 20 angegeben. Der Fahrzeugsitz 20 umfasst ein Sitzpolster (nicht gezeigt), das ausgebildet ist, um im Inneren eines Fahrzeugs wie etwa eines Autos, eines Flugzeugs, eines Schiffes usw. installiert zu werden, um einen Insassen aufzunehmen. Weiterhin ist eine Sitzlehne 22 installiert, um den Rücken des Insassen zu stützen. Die Sitzlehne 22 kann direkt an dem Fahrzeug montiert sein oder mit dem Sitzpolster verbunden sein. In 1 ist ein Einzelsitz 20 gezeigt, wobei die Erfindung jedoch auch in einem Banksitz, einem Vordersitz, einem Rücksitz usw. angewendet werden kann.
  • Das Sitzpolster und die Sitzlehne 22 sind beide aus geeigneten und bekannten Materialien und unter Verwendung von geeigneten und bekannten Verfahren hergestellt. Zum Beispiel umfasst die Sitzlehne 22 einen Strukturrahmen, einen Polsterungsschaum und einen Bezug.
  • Der Sitz 20 umfasst eine Kopfstütze 24, die an dem Rahmen der Sitzlehne 22 montiert ist und sich von der Sitzlehne 22 nach oben erstreckt, um den Kopf eines Insassen zu halten. Die Kopfstütze 24 weist eine Lösetaste 26 auf, die an einer lateralen Seite der Kopfstütze 24 montiert ist, damit ein Insasse die Lösetaste 26 drücken und die Höhe der Kopfstütze 24 relativ zu der Sitzlehne 22 wie durch den senkrechten Pfeil von 1 angegeben einstellen kann, wobei er gleichzeitig die Position der Kopfstütze 24 in der Richtung nach vorne und nach hinten wie durch den horizontalen Pfeil von 1 angegeben einstellen kann. Der Benutzer kann also die Höhe und die Längsposition der Kopfstütze 24 einstellen, indem er nur eine Lösetaste betätigt. Außerdem kann der Insasse unter Verwendung von nur einer Hand die Lösetaste 26 drücken und die Höhen- und Längsposition der Kopfstütze 24 einstellen.
  • Die Kopfstütze 24 ist ohne den Bezug und die Schaumpolsterung gezeigt, um den Blick auf den Kopfstützen-Positionseinstellmechanismus 28 freizugeben. Der Positionseinstellmechanismus 28 umfasst ein Paar von Stangen 30, 32, die an einem Rahmen einer Sitzlehne 22 montiert sind und sich von der Sitzlehne 22 nach oben erstrecken, um die Kopfstütze 24 zu halten. Die Stangen 30, 32 sind an ihren entfernen Enden durch einen oberen Querbalken 34 verbunden. Entsprechend ist ein unterer Querrahmen 36 derart an den Stangen 30, 32 montiert, dass er entlang der Stangen 30, 32 verschoben werden kann, um eine Höheneinstellung der Kopfstütze 24 vorzunehmen. Außerdem hält der Rahmen 36 die Polsterung und den Bezug der Kopfstütze 24, sodass diese sich bei der Höheneinstellung des Rahmens 36 entlang der Stangen 30, 32 bewegen können.
  • Ein Verbindungsaufbau 38 ist an dem Rahmen 36 derart montiert, dass er relativ zu dem Rahmen 36 in der Längsrichtung aus- und einfahren kann. Die Kopfstütze 24 ist in einer Ausführungsform eine ausfahrbare Kopfstütze 24. Zum Beispiel umfasst die Kopfstütze 24 eine vordere Schale 40, die an dem Verbindungsaufbau 38 montiert ist, um eine Kopfstützenfläche der Kopfstütze 24 vorzusehen, wobei die Schale relativ zu dem Rahmen 36 aus- und eingefahren werden kann. Die Kopfstütze 24 umfasst weiterhin eine hintere Schale 42, die mit der vorderen Schale 40 zusammenwirkt, um den Positionseinstellmechanismus 28 einzuschließen und eine Variation der Längsdimension der Kopfstütze 24 durch eine Verschiebung der vorderen Schale 40 relativ zu der hinteren Schale 42 zu gestatten.
  • Der Positionseinstellmechanismus 28 umfasst eine Sperreinrichtung 44 zum Sperren der Position der vorderen Schale 40 relativ zu dem Rahmen 36. Die Sperreinrichtung 44 umfasst eine Sperrwelle 46, die schwenkbar mit der vorderen Wand 40 verbunden ist. Die Sperrwelle 46 erstreckt sich zentral zwischen den Stangen 30, 32 und ist allgemein senkrecht zu den Bereichen der Stange 30, 32, auf denen der Rahmen 36 für eine Höheneinstellung der Kopfstütze 24 verschoben wird. Die Sperrwelle 46 erstreckt sich durch eine Öffnung 48 in dem Rahmen 36 und wirkt mit der Bohrung 48 zusammen, um eine Längsposition der Sperrwelle 46 relativ zu dem Rahmen 36 zu sperren.
  • Die Sperrwelle 46 ist in 1 in einer gesperrten Position gezeigt. Die Sperrwelle 46 umfasst ein Zahnrad 50, das an ihrem vorderen Ende in Nachbarschaft zu einer Innenfläche der vorderen Schale 40 ausgebildet ist. Die Lösetaste 26 ist an einem lateralen Ende eines Betätigungsbalkens 52 ausgebildet, der an der vorderen Schale 40 montiert ist, um relativ zu der vorderen Schale 40 zu gleiten. Der Betätigungsbalken 52 umfasst eine hintere Zahnstange 54, die an einer inneren Seite ausgebildet ist und in die das Zahnrad 50 der Sperrwelle 46 eingreift. Wenn also die Lösetaste 26 nach innen gedrückt wird, wird der Betätigungsbalken 52 zu der Stange 30 verschoben, sodass die Drehwelle 46 im Uhrzeigersinn von 1 zu einer gelösten Position gedreht wird, sodass eine Längspositionseinstellung der vorderen Schale 40 möglich ist.
  • Der Verbindungsaufbau 38 umfasst ein Paar von primären Verbindungsteilen 56, die schwenkbar mit dem Rahmen 36 verbunden sind und allgemein koaxial mit der Stange 30 verbunden sind. Der Verbindungsaufbau 38 umfasst ein weiteres Paar von primären Verbindungsteilen 58, die schwenkbar mit dem Rahmen 36 und allgemein koaxial mit der Stange 32 ausgebildet sind. Der Verbindungsaufbau 38 umfasst weiterhin ein sekundäres Verbindungsteil 60, das schwenkbar mit dem Paar von primären Verbindungsteilen 56 und schwenkbar mit der vorderen Schale 40 an einer Innenfläche der Schale 40 verbunden ist. Entsprechend umfasst der Verbindungsaufbau 38 ein weiteres Verbindungsteil 62, das schwenkbar mit dem Paar von primären Verbindungsteilen 58 und schwenkbar mit der vorderen Schale 40 an einer Innenfläche der Schale 40 verbunden ist. Die Verbindungsteile 56, 58, 60 und 62 des Verbindungsaufbaus 38 sehen eine Stabilität und einen kontrollierten Pfad für die lineare Bewegung der Schale 40 in der Längsrichtung vor.
  • Wenn die Sperreinrichtung 44 gelöst ist, kann der Benutzer die vordere Schale 40 zu einer ausgefahrenen Position wie in 2 gezeigt verschieben. Wenn die Schale 40 derart ausgefahren ist, ist der Verbindungsaufbau ausgefahren und erstreckt sich die Welle 46 relativ zu dem Rahmen 36 nach vorne.
  • Wie in 3 gezeigt, ist eine hintere Dimension der hinteren Schale 42 derart bemessen, dass eine hintere Position der Welle 46 relativ zu dem Rahmen 36 aufgenommen wird. Die Welle 46 wird in einem Rohr 63 geführt. Das Rohr 63 ist schwenkbar mit der hinteren Schale 42 verbunden und wirkt mit dem Rahmen 36 zusammen, um sich relativ zu dem Rahmen 36 zu drehen und zu verschieben.
  • Wie in 2 gezeigt, ist ein Joch 64 an dem Rahmen 36 montiert, um sich relativ zu dem Rahmen 36 in der Längsrichtung zu verschieben. Das Joch 64 umfasst ein Paar von Schlitzen 66, die jeweils mit der Schwenkverbindung von einer aus dem Paar von primären Verbindungsteilen 56, 58 und dem assoziierten sekundären Verbindungsteil 60, 62 zusammenwirken. Wenn also der Verbindungsaufbau 38 aus- und eingefahren wird, fährt das Joch 64 relativ zu dem Rahmen 36 aus und ein. Wie in 3 gezeigt, erstreckt sich das Joch 64 durch den Rahmen 36 und umfasst eine Klammer 68, die an einer Innenfläche der hinteren Schale 42 montiert ist. Wenn also die Kopfstütze 24 usgefahren wird, bewegt der Verbindungsaufbau die vordere Schale 40 weg von den Stangen 30, 32 und zieht das Joch 64 die hintere Schale 42 zwischen den Stangen 30, 32 nach vorne, um die Kompaktheit der Kopfstütze 24 aufrechtzuerhalten. Die Kopfstütze 24 erweitert also nicht die Dimension der Verschiebung der vorderen Schale 40. Wenn die vordere Schale 40 zu einer vollständig ausgefahrenen Position bewegt wird, wird die hintere Schale 42 um eine kleinere Strecke verschoben als sich die vordere Schale 40 zu dem Rahmen 36 bewegt.
  • Wie in 4 gezeigt, weist die Sperrwelle 46 eine Reihe von Vorsprüngen 70 auf, die sich radial von derselben in einem begrenzten Drehbereich erstrecken. Die Vorsprünge 70 sind inkrementell durch eine Reihe von in der Längsrichtung beabstandeten Quervertiefungen 72 beabstandet, um alternierende Vorsprünge und Vertiefungen vorzusehen.
  • In 5 sind die Sperrwelle 46 und der Rahmen 36 in der gesperrten Position gezeigt. Die Öffnung 48 des Rahmens 36 umfasst eine entsprechende Reihe von Vorsprüngen 74, die derart dimensioniert sind, dass sie in den Vertiefungen 72 der Sperrwelle 46 aufgenommen werden können. Die Vorsprünge 74 sind inkrementell durch eine Reihe von Vertiefungen 76 beabstandet, in denen die Vorsprünge 70 der Sperrwelle 46 aufgenommen werden. Die Vorsprünge 74 und die Vertiefungen 76 sind auf einem lateralen Bereich der Öffnung 46 wie in 5 gezeigt vorgesehen. Wenn sich also die Sperrwelle 46 in der gesperrten Position von 1, 2 und 5 befindet, sind die Vorsprünge 70 und die Vertiefungen 72 der Sperrwelle 46 mit den entsprechenden Vorsprüngen 74 und Vertiefungen 76 des Rahmens 36 verbunden.
  • Wie in 1 gezeigt, wird durch eine Betätigung der Lösetaste 26 der Betätigungsbalken 52 zu der Stange 30 verschoben, wodurch die Sperrwelle 46 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Drehung im Uhrzeigersinn ist in 5 gezeigt und löst die Sperrwelle 46, die Vorsprünge 70 und die Vertiefungen 72 von dem Rahmen 36, den Vorsprüngen 74 und den Vertiefungen 76 wie in 5a gezeigt. Sobald die Sperrwelle 46 von dem Rahmen 36 gelöst ist, kann die Welle relativ zu dem Rahmen 36 verschoben werden, um die Welle 46 und die vordere Schale 40 von dem Rahmen 36 wie in der ausgefahrenen Position von 2 gezeigt zu entfernen. Sobald eine gewünschte Position der Kopfstütze 24 in der Längsrichtung erreicht wurde, übt der Benutzer keine manuelle Kraft mehr auf die Lösetaste 26 auf, wodurch die Sperreinrichtung 44 zu der gesperrten Position von 5 zurückgeführt wird. Um die Position der Kopfstütze 24 zum Beispiel aus der ausgefahrenen Position von 2 zu einer eingefahrenen Position wie in 1 einzustellen, drückt der Benutzer erneut die Lösetaste 26. Der Betätigungsbalken 52 wird dadurch nach innen verschoben, wodurch die Sperrwelle 46 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, um die sperrende Verbindung mit dem Rahmen 36 zu lösen und die Kopfstütze 24 zu einer anderen Position wie etwa der eingefahrenen Position von 1 zu verschieben.
  • In 3 wird die Sperreinrichtung 44 durch eine Drahtfeder 78 in der gesperrten Position gehalten. Wie in 6 gezeigt, weist die Drahtfeder 78 ein Paar von entfernten Enden 80, 82 auf, die jeweils an dem Rahmen 36 montiert sind und sich in einen entsprechenden Schlitz 84, 86 in dem Rahmen 36 erstrecken. Die Drahtfeder 78 umfasst eine zentrale Spirale 88, die sich um einen exzentrischen Antrieb 90 erstreckt. Der exzentrische Antrieb 90 ist schwenkbar mit dem Rahmen 36 verbunden, um sich relativ zu dem Rahmen 36 zu drehen. Die Sperrwelle 46 weist ein hinteres Ende auf, das sich durch das Rohr 63 erstreckt, und umfasst ein Paar von Keilen 92, die mit dem Rohr 63 zusammenwirken, um das Rohr 63 mit der Drehung der Sperrwelle 46 zu drehen und eine Verschiebung der Sperrwelle 46 in der Längsrichtung relativ zu dem Rohr 63 zu gestatten. Entsprechend ist das Rohr 63 mit dem exzentrischen Antrieb 90 verbunden, sodass die Drehung des Rohrs 63 den exzentrischen Antrieb 90 dreht.
  • Die Sperreinrichtung 44 ist in 6 in der gesperrten Position gezeigt. Wenn die Welle 46 zu der entsperrten Position von 7 gedreht wird, wird der exzentrische Antrieb 90 um ungefähr neunzig Grad gedreht, um die Spirale 88 der Drahtfeder 78 zu erweitern. In der gelösten Position von 7 übt die erweiterte Spule 88 ein Drehmoment auf den exzentrischen Antrieb aus und drückt den exzentrischen Antrieb 90 zu der gesperrten Position von 6 zurück. Wenn also keine manuelle Kraft mehr auf die Lösetaste 26 ausgeübt wird, dreht die Drahtfeder 78 den exzentrischen Antrieb 90 im Uhrzeigersinn von 7 zu der gesperrten Position von 6 zurück, wodurch die Welle 46 in dem Rahmen 36 gesperrt wird. Diese durch die Drahtfeder 78 vorgesehene Rückstellbewegung veranlasst, dass das Zahnrad 50 die Zahnstange 54 antreibt, wodurch die Lösetaste 26 zu der gesperrten Position von 1 und 2 zurückversetzt wird.
  • Der Positionseinstellmechanismus 28 gestattet auch eine Höheneinstellung der Kopfstütze 24 relativ zu der Sitzlehne 22. Wie in 2, 3, 6 und 7 gezeigt, umfassen die Stangen 30, 32 jeweils auch eine Reihe von Vertiefungen 94, 96, die an einer Innenseite ausgebildet sind. Wie in 6 gezeigt, erstrecken sich die Enden 80, 82 der Drahtfeder 78 in die entsprechenden Schlitze 84, 86 des Rahmens 36, um mit den Vertiefungen 94, 96 verbunden zu werden, wodurch die Drahtfeder 78 gesperrt wird und folglich der Rahmen 36 und die Kopfstütze 24 an einer Höheneinstellungsposition an der Stange 30, 32 gesperrt werden. Wenn die Welle 46 und der exzentrische Antrieb 90 wie in 7 gezeigt zu der gelösten Position gedreht werden, wird die Spirale 88 der Drahtfeder 78 erweitert. Wenn die Spirale 88 erweitert wird, werden die Federenden 80, 82 in die Schlitze 84, 86 des Rahmens 36 eingezogen, wodurch sie von den entsprechenden Vertiefungen 94, 96 in den Stangen 30, 32 gelöst werden. Deshalb kann der Benutzer in der gelösten Position der Sperreinrichtung 44 von 7 die Kopfstütze 24 entlang der Stangen 30, 32 zu einer gewünschten Höheneinstellungsposition relativ zu der Sitzlehne 22 verschieben. Wenn der Benutzer keine manuelle Kraft mehr auf die Lösetaste 26 ausübt, dreht die Drahtfeder 78 den exzentrischen Antrieb 90 zurück zu der gesperrten Position von 6, sodass die Enden 80, 82 der Drahtfeder 78 ausgefahren werden und mit den Stangen 30, 32 verbunden werden. Wenn sich die Kopfstütze 24 in der gesperrten Position von 6 befindet, werden die Federenden 80, 82 mit dem entsprechenden Paar von Vertiefungen 94, 96 verbunden, wodurch die Kopfstütze 24 in einer Höheneinstellungsposition gesperrt wird.
  • Die einstellbare Kopfstütze 24 gestattet es einem Benutzer, die Längsposition und die Höhe der Kopfstütze 24 relativ zu der Sitzlehne 22 durch Drücken der Lösetaste 26 einzustellen. Die verschiedenen Kopfstützenpositionen können einfach durch eine Betätigung unter Verwendung von nur einer Hand erhalten werden.
  • Kopfstützen sind häufig zu weit von dem Kopf des Insassen entfernt, um einen angemessenen Halt für den Insassen oder einen Komfort während der Fahrt vorzusehen. Die verschiedenen Einstellungspositionen der Kopfstütze 24 sehen einen Komfort für den Insassen vor und erhöhen die Sicherheit, weil die Kopfstütze 24 näher zu dem Kopf des Insassen angeordnet werden kann. Außerdem erfolgt eine derartige Einstellung im Inneren der Kopfstütze 24, wodurch die Komponenten und Mechanismen in der Sitzlehne 22 vereinfacht werden. Indem die Kopfstütze 24 an einer korrekt eingestellten Position nahe dem Insassen vorgesehen wird, werden Sicherheitsbedingungen geschaffen, die denjenigen bei der Nutzung von aktiven Kopfstützensystemen vergleichbar sind, die die Kopfstütze in Reaktion auf eine Unfallbedingung zu dem Insassen hin verschieben.
  • Außerdem ist die Kopfstütze 24 allgemein kompakt, weil die Kopfstütze 24 verschoben wird und die vordere Schale 40 relativ zu der hinteren Schale 42 ausgefahren wird, sodass die Verschiebung der vorderen Schale 40 mehr als eine allgemeine Erweiterung der Kopfstütze 24 leistet, wodurch das durch die Kopfstütze 24 in der vollständig ausgefahrenen Position eingenommene Volumen minimiert wird.
  • Eine andere Ausführungsform der Kopfstütze ist in 814 gezeigt und allgemein durch das Bezugszeichen 100 angegeben. Die Kopfstütze 100 umfasst ein Paar von Stangen 102, 104, die sich von einer assoziierten Sitzlehne erstrecken. Ein Kopfstützen-Positionseinstellmechanismus 106 ist an den Stangen 102, 104 vorgesehen, um die Kopfstütze 100 an verschiedenen Höhen- und Längspositionen zu halten. Die Stangen 102, 104 sind mit einem oberen Querbalken 108 verbunden. Ein Rahmen 110 ist an den Stangen 102, 104 montiert, um entlang der Stangen 102, 104 bewegt zu werden und dadurch die Höheneinstellung vorzunehmen. Ein Verbindungsaufbau 112 ist an dem Rahmen 110 montiert und mit einer vorderen Schale 114 der Kopfstütze 100 verbunden.
  • Der Verbindungsaufbau 112 umfasst ein erstes Paar von primären Verbindungsteilen 116 und ein zweites Paar von primären Verbindungsteilen 118, die schwenkbar mit dem Rahmen 110 verbunden sind. Jedes Paar von primären Verbindungsteilen 116, 118 treibt eine Welle 120, 122 an, die sich um die entsprechende Stange 102, 104 dreht. Die Wellen 120, 122 sind jeweils schwenkbar mit sekundären Verbindungsteilen 124, 126 verbunden. Die sekundären Verbindungsteile 124, 126 sind jeweils schwenkbar mit der vorderen Schale 114 verbunden. Die Wellen 120, 122, die die Schwenkverbindung zwischen den primären Verbindungsteilen 116, 118 und den sekundären Verbindungsteilen 124, 126 vorsehen, erstrecken sich jeweils durch eine bogenförmige Führung 128, 130, wodurch die Stabilität des Verbindungsaufbaus 112 erhöht wird und ein gleichmäßiges Ausfahren der sekundären Verbindungsteile 124, 126 für eine lineare Verschiebung der vorderen Schale 114 unterstützt wird.
  • Der Positionseinstellmechanismus 106 umfasst eine Sperreinrichtung 132 zum Sperren der Kopfstütze 100 in der Richtung nach vorne und nach hinten. Die Sperreinrichtung 132 umfasst eine Lösetaste 134, die an der vorderen Schale 114 montiert ist. Die Lösetaste 134 betätigt einen Betätigungsbalken 136, der ebenfalls für eine Verschiebung in der vorderen Schale 114 montiert ist. Ähnlich wie in der ersten Ausführungsform umfasst der Betätigungsbalken 136 eine Zahnstange (nicht gezeigt), die mit einem Zahnrad 138 einer Sperrwelle 140 verbunden ist.
  • Die Sperrwelle 140 ist drehbar mit der vorderen Schale 114 verbunden und erstreckt sich in den Rahmen 110. In 9 ist die vordere Schale 114 in der vordersten Position gezeigt, wobei der Verbindungsaufbau 112 vollständig ausgefahren ist und sich die Sperrwelle 140 von dem Rahmen 110 erstreckt. Eine Spiraldruckfeder 142 ist zwischen der vorderen Schale 114 und dem Rahmen 110 vorgesehen, sodass wenn die Sperreinrichtung 132 zu der gelösten Position betätigt wird, die Feder 142 die vordere Schale 114 zu der vordersten Position drückt. Indem die Sperreinrichtung 132 gelöst wird, wird die Kopfstütze 100 automatisch zu der vordersten Position verschoben, um die Kopfstütze 100 möglichst nahe an dem Insassen vorzusehen und dadurch die Sicherheit zu erhöhen. Natürlich kann der Insasse die Kopfstütze 100 zu einer beliebigen hinteren Position einstellen, wobei jedoch die Druckfeder 142 eine automatische Einstellung zu der vorderen Position leistet, sodass die Kopfstütze 100 näher an dem Kopf des Insassen ist.
  • Die Druckfeder 142 unterstützt auch die Einstellung der Kopfstütze 100, wobei ein Insasse die Lösetaste 134 drücken kann, indem er hinter seinen Kopf greift. Die Druckfeder 142 drückt die vordere Schale 114 nach vorne, und der Insasse kann die vordere Schale 114 nach hinten drücken, indem er seinen Kopf gegen die vordere Schale 114 lehnt, bis eine gewünschte Einstellungsposition erreicht ist. Dann kann der Insasse seinen Finger von der Lösetaste 134 nehmen, sodass die Sperreinrichtung 132 zu der gesperrten Position zurückversetzt wird und die Kopfstütze 100 in der gewählten Längsposition gesperrt wird.
  • Wie in 1014 gezeigt, umfasst die Sperreinrichtung 132 eine Ratschenplatte 144, die an dem Rahmen 110 montiert ist, um linear in einer Richtung parallel zu den Stangen 102, 104 relativ zu dem Rahmen verschoben zu werden. Die Ratschenplatte 144 umfasst ein Paar von radialen Anordnungen von Ratschenzähnen 146, 148, die an einer unteren Seite der Ratschenplatte 144 ausgebildet sind. Jedes obere, primäre Verbindungsteil 116, 118 umfasst eine entsprechende radiale Anordnung von Ratschenzähnen 150, 152, die in die Ratschenzähne 146, 148 der Ratschenplatte 144 eingreifen. Wenn die Ratschenplatte 144 mit den oberen, primären Verbindungsteilen 116, 118 verbunden ist, sperren die ineinander eingreifenden Ratschenzähne 146, 148, 150, 152 die oberen, primären Verbindungsteile 116, 118, um den Sperraufbau 112 zu sperren und die vordere Schale 114 relativ zu dem Rahmen 110 zu fixieren.
  • Die Ratschenplatte 144 weist einen Folger 154 auf, der sich von der unteren Seite in einen Schlitz 156 in dem Rahmen 110 erstreckt. Der Schlitz 156 schneidet eine Öffnung 158, durch die sich die Sperrwelle 140 in den Rahmen 110 erstreckt. Die Sperrwelle 140 umfasst ein exzentrisches Glied wie etwa einen Nocken 160, der mit dem Folger 154 verbunden ist. Eine Drehung der Welle 140 veranlasst, dass der Nocken 160 den Folger 154 hebt, wodurch die Ratschenplatte 144 gehoben wird und die Ratschenzähne 146, 148 der Platte 144 von den Ratschenzähnen 150, 152 der primären Verbindungsteile 116, 118 gelöst werden.
  • Eine Einstellung der Kopfstütze 100 in der Richtung nach vorn und nach hinten wird durch das Drücken der Lösetaste 134 vorgenommen, wodurch der Betätigungsbalken 136 nach innen verschoben wird und die Sperrwelle 140 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Drehung der Sperrwelle 140 veranlasst, dass der Nocken 160 den Folger 154 und damit die Ratschenplatte 144 hebt. Durch die Lösung der Ratschenplatte 144 von den oberen, primären Verbindungsteilen 116, 118 wird eine Längseinstellung der vorderen Schale 114 zu verschiedenen Positionen zwischen der vollständig eingefahrenen Position von 8 und der vollständig ausgefahrenen Position von 9 gestattet.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Ratschenzähne 146, 148, 150, 152 der Ratschenplatte 144 und die oberen, primären Verbindungsteil 116, 118 alle nach hinten geneigt, um einem Zurückziehen der oberen, primären Verbindungsteile 116, 118 zu einer gesperrten Position entgegenzuwirken und den Kopf des Insassen zu halten. Diese Ratschenkonfiguration gestattet es jedoch dem Benutzer, die vordere Schale 114 nach vorne zu bewegen, ohne die Sperreinrichtung 132 zu entsperren. Bei der geneigten Ratschenkonfiguration ist außerdem keine Druckfeder 142 vorgesehen, um ein unbeabsichtigtes Ausfahren der vorderen Schale 114 zu vermeiden. Entsprechend kann der Insasse die vordere Schale 114 drücken und dadurch ausfahren. Um die vordere Schale 114 jedoch nach hinten zu bewegen, muss der Benutzer die Lösetaste 134 drücken, um die Sperreinrichtung 132 zu lösen.
  • Ähnlich wie in der ersten Ausführungsform umfasst die Kopfstütze 100 eine hintere Schale 162, die an einer Klammer 164 auf einem Joch 166 montiert ist, das an dem Rahmen 110 für eine Verschiebung in der Richtung nach vorne und nach hinten montiert ist. Das Joch 166 umfasst Schlitze 168, die die Wellen 120, 122 aufnehmen. Wenn also der Verbindungsaufbau 112 von der eingefahren Position von 8 zu der ausgefahrenen Position von 9 bewegt wird, verschiebt das Joch 166 die hintere Schale 162 von der Position von 8 nach vorne zu der Position von 9, um die Gesamtgröße der Kopfstütze 100 relativ zu einer Gesamtverschiebung der vorderen Schale 114 zu minimieren.
  • Ähnlich wie in der ersten Ausführungsform umfasst die Kopfstütze 100 eine Drahtfeder 169 (14), die an einer Rückseite des Rahmens 110 montiert ist, um die Ratschenplatte 144 in Verbindung mit den oberen, primären Verbindungsteilen 116, 188 zu halten. Wie in 12 gezeigt, umfasst die Ratschenplatte 144 ein Paar von Klammern 170, 172, die sich von der Ratschenplatte 144 nach unten erstrecken. Jede der Klammern 170, 172 umfasst einen Nockenschlitz 174, 176, der nach unten in einer nach innen gerichteten Richtung des entsprechenden Nockenschlitzes 174, 176 geneigt ist. Die Drahtfeder 169 umfasst ein Paar von Federenden 177, 178, die sich durch den Rahmen 110 und in einen der entsprechenden Nockenschlitze 174, 176 erstrecken. Wenn die Welle 140 gedreht wird, wird die Ratschenplatte 144 durch den Nocken 160 nach oben gedrückt und wird der Folger 154 der Ratschenplatte 144 betätigt. Die Drehung der Welle 140 treibt auch einen exzentrischen Antrieb 179 an, wodurch die Federenden 177, 178 zusammengedrückt werden. Wenn keine manuelle Kraft mehr auf die Lösetaste 134 ausgeübt wird, wird die Drahtfeder 169 erweitert, wodurch die Federenden 177, 178 nach außen innerhalb der Nockenschlitze 174, 176 gedrückt werden, sodass die Ratschenplatte 144 nach unten gedrückt und in eine Verbindung mit den oberen, primären Verbindungsteilen 116, 118 zurückgeführt wird.
  • Die Stangen 102, 104 umfassen Vertiefungen 180, in denen die Federenden 177, 178 der Drahtfeder 169 aufgenommen werden. Wenn die Sperrwelle 140 zu der gelösten Position gedreht wird, wird die Ratschenplatte 144 durch den Nocken 160 gehoben und drückt, der exzentrische Antrieb 179 die Federenden 177, 178 innerhalb der Nockenschlitze 174, 176 der Klammern 170, 172 nach innen. Indem die Federenden 177, 178 nach innen gedrückt werden, werden die Federenden 177, 178 von den Vertiefungen 180 in den Stangen 102, 104 gelöst. Deshalb gestattet die Betätigung der Lösetaste 134 auch eine Höheneinstellung der Kopfstütze 100 relativ zu der assoziierten Sitzlehne. Außerdem hilft das Zusammenwirken der Federenden 177, 178 mit den Nockenschlitzen 174, 176 dabei, die Ratschenplatte 144 zu heben, wenn die Federenden 177, 178 durch den exzentrischen Antrieb 179 nach innen gezogen werden.

Claims (18)

  1. Fahrzeugsitz (20), der umfasst: eine Sitzlehne (22) zum Halten des Rückens eines Insassen, eine Stange (30, 32; 102, 104), die an der Sitzlehne (22) montiert ist und sich von dieser erstreckt, einen Rahmen (36; 110), der an der Stange (30, 32; 102, 104) montiert ist, einen Verbindungsaufbau (38; 112), der an der Stange (30, 32; 102, 104) montiert ist, um relativ zu dem Rahmen (36; 110) nach vorne und nach hinten aus- und eingefahren zu werden, eine Kopfstütze (24; 100), die an dem Verbindungsaufbau (38; 112) montiert ist, um den Kopf eines Insassen zu halten und um relativ zu dem Rahmen (36; 110) aus- und eingefahren zu werden, einen Sperrmechanismus (44; 132), der mit der Kopfstütze (24) und dem Rahmen (36; 110) zusammenwirkt, um inkrementelle Sperrpositionen der Kopfstütze (24) relativ zu dem Rahmen (36; 110) vorzusehen, und eine manuell zu betätigende Löseeinrichtung (26; 134) zum Lösen des Sperrmechanismus (44; 132), damit die Kopfstütze (24) relativ zu der Stange (30, 32; 102, 104) aus- und eingefahren werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrmechanismus (44; 132) eine erste Ratsche (150, 152), die an dem Verbindungsaufbau vorgesehen ist, und eine zweite Ratsche (144) umfasst, die für eine Bewegung relativ zu dem Rahmen (36; 110) montiert ist, und durch die Löseeinrichtung (26; 134) zu einer gelösten Position versetzbar ist, und dass der Sperrmechanismus (44; 132) weiterhin eine Welle (46; 140) mit einem exzentrischen Antrieb (90, 179) umfasst, der mit der zweiten Ratsche (144) zusammenwirkt, sodass die Löseeinrichtung (26; 134) die Welle (46; 140) dreht und die zweite Ratsche (144) aus einer Verbindung mit der ersten Ratsche (150; 152) bewegt.
  2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrmechanismus (44; 132) weiterhin eine Welle (46; 140) umfasst, wobei die Welle (46; 140), der Rahmen (36; 110) oder der Verbindungsaufbau (38; 112) eine in der Längsrichtung vorgesehene Reihe von Vertiefungen (72, 76) umfasst, und wobei ein anderes der genannten Elemente wenigstens einen Vorsprung (70, 74) umfasst, der in einer gesperrten Drehposition der Welle (46; 140) in eine aus der Reihe von Vertiefungen (72, 76) eingreift, während der wenigstens eine Vorsprung (70, 74) in einer gelösten Drehposition der Welle (46; 140) von der Reihe von Vertiefungen (72, 76) gelöst wird, sodass die Kopfstütze (24) relativ zu der Stange (30, 32; 102, 104) aus- und eingefahren werden kann.
  3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (46; 140) ein Zahnrad (50; 138) umfasst und die manuelle Löseeinrichtung (26; 134) weiterhin eine Zahnstange (54) umfasst, in die das Zahnrad (50; 138) eingreift, um die Welle (46; 140) zwischen der gesperrten und der gelösten Position zu drehen.
  4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (46; 140) eine in der Längsrichtung vorgesehene Reihe von alternierenden Vertiefungen (72) und Vorsprüngen (70) umfasst und der Rahmen (36; 110) eine zweite in der Längsrichtung vorgesehene Reihe von alternierenden Vertiefungen (76) und Vorsprüngen (74) umfasst, die in der gesperrten Position der Welle (46; 140) in die Vertiefungen (72) und Vorsprünge (70) der Welle (46; 140) eingreifen.
  5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, weiterhin gekennzeichnet durch ein Vorspannglied (78; 142), das die Welle (46; 110) in der gesperrten Position hält.
  6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannglied (78; 142) in die Welle (46; 140) eingreift, um die Welle (46; 140) und ein Stellglied (52) in der gesperrten Position zu halten.
  7. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (46; 140) schwenkbar mit der Kopfstütze (24, 100) verbunden ist.
  8. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsaufbau (38; 112) weiterhin ein erstes Verbindungsteil (56, 58; 116, 118), das schwenkbar mit der Stange (30, 32; 102, 104) verbunden ist, und ein zweites Verbindungsteil (60, 62; 124, 126) umfasst, das schwenkbar mit dem ersten Verbindungsteil (56, 58; 116, 118) und der Kopfstütze (24) verbunden ist.
  9. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8, weiterhin gekennzeichnet durch eine Führung (128, 130), die sich von der Stange (30, 32; 102; 104) erstreckt und mit der Schwenkverbindung des ersten Verbindungsteils (56, 58; 116, 118) und des zweiten Verbindungsteils (60, 62; 124, 126) verbunden ist, um einen Pfad für das zweite Verbindungsteil (60, 62; 124, 126) vorzusehen.
  10. Fahrzeugsitz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstütze (24, 100) weiterhin eine vordere Kopfstützenschale (40; 114) umfasst, wobei der Fahrzeugsitz (20) weiterhin umfasst: ein Joch (64, 166), das mit der Schwenkverbindung des ersten Verbindungsteils (56, 58; 116, 118) und des zweiten Verbindungsteils (60, 62; 124, 126) verbunden ist, und eine hintere Kopfstützenschale (42; 162), die derart an dem Joch (64, 166) montiert ist, dass bei einem Ausfahren des Verbindungsaufbaus (38; 112) das Joch (64, 166) und die hintere Kopfstützenschale (42; 162) relativ zu der Stange (30, 32; 102, 104) nach vorne bewegt werden, wobei die hintere Kopfstützenschale (42; 114) mit der vorderen Kopfstützenschale (40; 114) zusammenwirkt, sodass die vordere Kopfstützenschale (40; 114) relativ zu der sich in der ausgefahrenen Position befindlichen hinteren Kopfstützenschale (42; 162) ausfährt.
  11. Fahrzeugsitz nach Anspruch 10, weiterhin gekennzeichnet durch ein Vorspannglied (78; 142), das mit der vorderen und der hinteren Kopfstützenschale (40; 14042; 162) zusammenwirkt, um die Schalen (40; 14042; 162) in der gelösten Position des Sperrmechanismus (44; 132) auszufahren.
  12. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (30, 32; 102, 104) eine Reihe von darin ausgebildeten Vertiefungen (94, 96, 180) umfasst, wobei der Fahrzeugsitz (20) weiterhin einen zweiten Sperrmechanismus umfasst, der mit den Vertiefungen (94, 96, 180) zusammenwirkt, um eine Höhenposition der Kopfstütze (24, 100) aufrechtzuerhalten, wobei die manuelle Löseeinrichtung (26; 134) den zweiten Sperrmechanismus löst, um eine Höheneinstellung der Kopfstütze (24, 100) zu gestatten.
  13. Fahrzeugsitz (20), der umfasst: eine Sitzlehne (22), die den Rücken eines Insassen hält, eine Stange (30, 32; 102, 104), die an der Sitzlehne (22) montiert ist und sich von dieser erstreckt, wobei die Stange (30, 32; 102, 104) eine Reihe von darin ausgebildeten Vertiefungen (94, 96, 180) aufweist, einen Rahmen (36; 110), der an der Stange (30, 32; 102, 104) montiert ist, um sich entlang der Stange (30, 32; 102, 104) zu bewegen, eine Kopfstütze (24, 100), die an dem Rahmen (36; 110) montiert ist, um den Kopf eines Insassen zu halten, einen exzentrischen Mechanismus (90; 179), der schwenkbar mit dem Rahmen (36; 110) verbunden ist, eine Drahtfeder (78; 169), die an dem Rahmen (36; 110) montiert ist, um in eine der Vertiefungen der Stange (30, 32; 102, 104) einzugreifen, wobei die Drahtfeder (78; 169) mit dem exzentrischen Mechanismus (90; 179) zusammenwirkt, sodass eine Drehung des exzentrischen Mechanismus (90; 179) zu einer gelösten Position die Drahtfeder (78; 169) aus der Vertiefung zieht, und ein Stellglied (52; 136) zum Drehen des exzentrischen Mechanismus (90; 179) aus einer gesperrten Position zu der gelösten Position, damit die Kopfstütze (24, 100) und der Rahmen (36; 110) entlang der Stange (30, 32; 102, 104) gleiten können.
  14. Fahrzeugsitz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (30, 32; 102, 104) ein Paar von Stangen umfasst, die jeweils eine Reihe von darin ausgebildeten Vertiefungen (94, 96, 180) aufweisen, wobei die Drahtfeder (78; 169) jeweils in eine Vertiefung (94, 96, 180) jeder der beiden Stangen (30, 32; 102, 104) eingreift.
  15. Fahrzeugsitz nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihe von Vertiefungen (94, 96, 180) auf Innenseiten der Stangen (30, 32; 102, 104) ausgebildet sind, wobei die Drahtfeder (78; 169) um den exzentrischen Mechanismus (90; 179) gewunden ist, sodass eine Drehung des exzentrischen Mechanismus (90; 179) den Spiralteil der Drahtfeder (78; 169) erweitert, wodurch die Drahtfeder (78; 169) aus den Vertiefungen (94, 96, 180) der Stangen (30, 32; 102, 104) gelöst wird.
  16. Fahrzeugsitz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (36; 110) ein Paar von Schlitzen (84, 86; 174, 176) aufweist, die in Nachbarschaft zu den Stangen (30, 32; 102, 104) ausgebildet sind, um die Drahtfeder (78; 169) an dem Rahmen (36; 100) zu halten und eine Verschiebung der Drahtfeder (78; 169) relativ zu den Stangen (30, 32; 102, 104) zu gestatten.
  17. Fahrzeugsitz (20), der umfasst: eine Sitzlehne (22) zum Halten des Rückens eines Insassen, eine Stange (30, 32; 102, 104), die an der Sitzlehne (22) montiert ist und sich von dieser erstreckt, wobei die Stange (30, 32; 102, 104) eine Reihe von darin ausgebildeten Vertiefungen (94, 96, 180) aufweist, einen Rahmen (36; 110), der an der Stange (30, 32; 102, 104) montiert ist, um entlang der Stange (30, 32; 102, 104) zu gleiten, eine Kopfstütze (24, 100), die an der Stange (30, 32; 102, 104) montiert ist, um den Kopf eines Insassen zu halten und relativ zu dem Rahmen (30, 32; 102, 104) nach vorne und nach hinten aus- und einzufahren, einen ersten Sperrmechanismus (44; 132), der mit der Kopfstütze (24, 100) und dem Rahmen (36; 110) zusammenwirkt, um inkrementelle Sperrpositionen der Kopfstütze (24, 100) relativ zu dem Rahmen (36; 110) vorzusehen, einen zweiten Sperrmechanismus, der mit den Vertiefungen (94, 96, 180) zusammenwirkt, um eine Höhenposition der Kopfstütze (24, 100) relativ zu der Stange (30, 32; 102, 104) aufrechtzuerhalten, und eine manuelle Löseeinrichtung (26; 134), die den ersten Sperrmechanismus (44; 132) löst, damit die Kopfstütze (24, 100) relativ zu der Stange (30, 32; 102, 104) aus- und einfahren kann, und die den zweiten Sperrmechanismus löst, um eine Höheneinstellung der Kopfstütze (24, 100) zu gestatten.
  18. Fahrzeugsitz nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Sperrmechanismus umfasst: einen exzentrischen Mechanismus (90; 179), der schwenkbar mit dem Rahmen (36; 110) verbunden ist, und eine Drahtfeder (78; 169), die an dem Rahmen (36; 110) montiert ist, um in eine der Vertiefungen (94, 96, 180) der Stange (30, 32; 102, 104) einzugreifen, wobei die Drahtfeder (17; 169) mit dem exzentrischen Mechanismus (90; 179) zusammenwirkt, sodass eine Drehung des exzentrischen Mechanismus (90; 179) zu einer gelösten Position die Drahtfeder (78; 169) aus der Vertiefung (94, 96, 180) zieht, wobei die manuelle Löseeinrichtung (26; 134) den exzentrischen Mechanismus (90; 179) von einer gesperrten Position zu der gelösten Position dreht, sodass die Kopfstütze (24, 100) und der Rahmen (36; 110) entlang der Stange (30, 32; 102, 104) gleiten können.
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