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DE102007047262A1 - Einrichtungen und Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitiugung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen - Google Patents

Einrichtungen und Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitiugung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen Download PDF

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DE102007047262A1
DE102007047262A1 DE102007047262A DE102007047262A DE102007047262A1 DE 102007047262 A1 DE102007047262 A1 DE 102007047262A1 DE 102007047262 A DE102007047262 A DE 102007047262A DE 102007047262 A DE102007047262 A DE 102007047262A DE 102007047262 A1 DE102007047262 A1 DE 102007047262A1
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DE
Germany
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fluid
container
riser
tanks
downpipe
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007047262A
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English (en)
Inventor
Roland Dr. Fischer
Lothar Dr. Köhler
Christian Dr. Lück
Ulrich Spevacek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELBTALINVENTA GmbH
Original Assignee
ELBTALINVENTA GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ELBTALINVENTA GmbH filed Critical ELBTALINVENTA GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B17/00Methods preventing fouling
    • B08B17/02Preventing deposition of fouling or of dust
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Abstract

Aufgabe der Erfindung ist es, Einrichtungen und dazugehörige Verfahren zu schaffen, die die Bildung von Ablagerungen in Fluidsystemen mit mittleren und großen Durchflussmengen bei stark kalkhaltigem Wasser verhindern und gleichzeitig im Fluidsystem bestehende Inkrustationen ablösen. Die Einrichtung mit einem drucklosen Fluidbehälter 1 besitzt ein Steigrohr 2, welches im Fluidbehälter 1 beginnt und über mehrere Meter zu einem Verbindungsrohr 3 führt. Das Verbindungsrohr 3 verbindet das Steigrohr 2 mit einem Fallrohr 4. im Steigrohr 2 ist in dieses eine Kavitationserzeugungseinrichtung 9 integriert. Am Verbindungsrohr 3 ist ein Überlaufbehälter 6 mit einer Vakuumpumpe 7 angeordnet. Am Ende des Fallrohres 4, in gleicher Höhe zum Fluidbehälter 1, ist eine Hauptpumpe 5 vorgesehen, die das Fluid in das Druckfluidleitungssystem 15 befördert. Bei dem Verfahren wird mittels einer Hauptpumpe 5 aus einem drucklosen Fluidbehälter 1 Wasser über ein Steigrohr 2, ein Verbindungsrohr 3 und ein Fallrohr 4 in ein Druckfluidleitungssystem 15 gespeist. Im Überlaufbehälter 6 am Verbindungsrohr 3 wird mittels der Vakuumpumpe 7 in Abhängigkeit des Wasserstandes bzw. des Druckes ein Vakuum in diesem Überlaufbehälter 6 erzeugt und dadurch werden im Wasser gelöste Gase ausgetragen.

Description

  • Einrichtung und Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen insbesondere in Wasserleitungssystemen mit größeren Durchflussmengen, die stark kalkhaltiges Wasser führen.
  • Es gibt verschiedene Lösungen, um Ablagerungen bzw. Inkrustationen, wie Kalkbestandteile in Wasserleitungssystemen bzw. in Wasseranlagen zu minimieren. So wird in der DE 199 48 405 A1 eine Vorrichtung und Verfahren zur Ablösung von Belägen und Inkrustationen in Wasserleitungen beschrieben. Hierzu wird ein spezielles gläsernes Erregergefäß benutzt, an dessen Boden ein Megatron angeordnet ist, welches mit seinen Mikrowellen in das Innere des Erregergefäßes strahlt. Durch die besondere Gestaltung eines im oberen Bereich des Erregergefäßes angeordneten Kupferrohres wird im Betrieb der Vorrichtung im oberen Bereich des Erregergefäßes eine Wasserdampfglocke erreicht. Entstehende Gasbläschen werden über eine Rohrverbindung in das zu reinigende Rohrsystem geführt und bedingen dort den Abbau der Inkrustationen. Diese Vorrichtung ist jedoch nicht für größere Durchflussmengen geeignet.
  • In der DE 103 57 130.2 werden Verfahren und dazugehörige Einrichtungen zur Entfernung von Inkrustationen und Biofilmen in Fluidsystemen vorgeschlagen. So besteht z. B. eine Einrichtung aus einem Heißdampferzeuger, welche das erhitzte Fluid über eine Kapillardüse in das Fluidsystem eingetragen. Die einzelnen Einrichtungen können auch in Kombination eingesetzt werden. Diese Einrichtungen sind jedoch nur vorteilhaft in kleineren Wasseranlagen einsetzbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, Einrichtungen und dazugehörige Verfahren zu schaffen, die die Bildung von Ablagerungen in Fluidsystemen mit mittleren und großen Durchflussmengen bei stark kalkhaltigem Wasser verhindert und gleichzeitig im Fluidsystem bestehende Inkrustationen ablöst.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Einrichtungen und Verfahren bestehen insbesondere in der wirksamen Verhinderung von Ablagerungen in Wassersystemen mit großen Durchflussmengen, wie z. B. in Druckerhöhungsstationen der Wasserwerke, in Hotels, Krankenhäusern, Wohnblöcken usw. Gleichzeitig werden bestehende Inkrustationen in den Fluidsystemen abgebaut. Die Einrichtungen und Verfahren arbeiten im Vergleich zu anderen ähnlichen Verfahren wesentlich energiesparender. Durch die Flexibilität der Einrichtungen können der jeweiligen Fluidanlage optimal angepasste Lösungen zur Verfügung gestellt werden.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Einrichtungen sind in den Ansprüchen 4 bis 21 und vorteilhafte Ausgestaltungen der Verfahren sind in den Ansprüchen 25 bis 27 aufgeführt. Nach Anspruch 4 besitzt der Überlaufbehälter bzw. Vakuumbehälter eine Drucksteuerung oder einen Flüssigkeitsstandschalter, der in Abhängigkeit des Flüssigkeitsstandes im Überlaufbehälter bzw. Vakuumbehälter die Vakuumpumpe zu- oder abschaltet. Nach Anspruch 5 ist der Überlaufbehälter als Vakuumbehälter ausgebildet und erreicht damit bessere Ergebnisse beim Entgasen des Fluids. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 6 ist, um den Ausgasungsprozess zu verbessern, in den Überlaufbehälter eine mit Rundmaterial oder Flügeln bestückte Walze bzw. ein Schraubenrad oder ein anderes geeignetes Rührwerk integriert. Hierdurch wird die Flüssigkeit im Behälter nach oben, an den Behälterrand, gespritzt und das CO2 und die Luft ausgelöst. Eine weitere Verbesserung des Ausgasungsprozesses kann nach Anspruch 7 durch den Einsatz eines porösen Materials, wie zum Beispiel Sinterbronze oder ähnliches am Ende der Steigleitung im Übergang zum Überlaufbehälter bzw. Vakuumbehälter erreicht werden. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 8 ist eine zusätzliche Kavitationserzeugungseinrichtung in das Steigrohr bzw. in das Fallrohr integriert. Hierdurch wird die Kavitation insgesamt verstärkt. Als Kavitationserzeugungseinrichtung können die unterschiedlichsten Geräte eingesetzt werden, die entweder auf der Basis von dampfinduzierten, mechanischen, elektrostatischen, hydrodynamischen oder Ultraschallverfahren beruhen. Insbesondere bei der Anordnung im Steigrohr können dann die dabei entstehenden Gase über den Überlaufbehälter und Vakuumpumpe abgesaugt werden. Bei der Ausführungsvariante nach Anspruch 9 wird die Hauptpumpe als Hydromotor ausgeführt oder es wird ein Hydromotor mit der Hauptpumpe gekoppelt, der in der Fluidzuleitung integriert ist. Der Hydromotor wird in der Ausführungsvariante vom anliegenden Druckflüssigkeitsstrom im Wassernetz angetrieben und somit wird der Energieaufwand der Einrichtung minimiert. Zur Reduzierung des Kalkgehalts ist nach Anspruch 10 zwischen dem Fluidbehälter und dem Überlaufbehälter eine Elektrolyseeinrichtung angeordnet, die mit der Kavitationserzeugungseinrichtung verbunden ist oder es ist nur eine Elektrolyseeinrichtung vorgesehen. Nach Anspruch 11 besitzt die Kavitationsanlage eine schwingende Wandung, die gleichzeitig die Katode bildet und die zur Kalkanlagerung dient. Durch die Kavitation wird die Anlagerung aber ständig wieder abgestoßen. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 12 ist an die Hauptpumpe ein Kiesfilter angeschlossen. Durch diese Einrichtung kommt es zu einer Geschmacksbeeinflussung des Fluids. Die Geschmacksbeeinflussung kann durch die nach Anspruch 13 beschriebene Magneteinrichtung und durch das nach Anspruch 14 beschriebene Druckluftsystem zusätzlich beeinflusst werden. Eine energiesparende Variante der Kavitationserzeugung und zur Ausgasung des Fluids ist nach Anspruch 15 durch Einspritzung von Wasser durch ein Düsensystem in das Steig- oder Fallrohr oder in den Überlaufbehälter möglich. Zur Sicherung der erforderlichen Druckdifferenzen ist es sinnvoll, dass eine zusätzliche Pumpe vor dem Düsensystem installiert ist. Bei der Ausführungsvariante des Steig- und Fallrohres als Rohrbogen oder als Koaxialrohr nach Anspruch 16 können sich in Spezialfällen in Abhängigkeit der Kavitationserzeugungseinrichtung positive Ergebnisse bei der Verhinderung der Ablagerung ergeben. Aufgrund der Höhe der Einrichtung über mehrere Meter ist nach Anspruch 17 eine Außenaufstellung außerhalb von Gebäuden sinnvoll. Hierzu dient die Unterbringung in einem Rohrmast. Der Rohrmast besitzt nach Anspruch 18 bei entsprechenden klimatischen Einsatzgebieten eine Wärmedämmung und eine Frostsicherung. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 19 ist die Frostschutzsicherung durch eine Kurzschlussleitung mit Pumpe zwischen Fallrohr und Steigrohr zwecks eines Zwangskreislaufes in diesem Teil der Einrichtung ersetzt. Zur Aufnahme von ausgefällten Mineralien ist nach Anspruch 20 ein Absetzbecken vor der Hauptpumpe vorgesehen. Somit wird der Weitertransport dieser Materialien in das Druckfluidleitungssystem größtenteils vermieden.
  • Die Weiterbildung nach Anspruch 21 bezieht auf den Nebenanspruch 2 mit der Einrichtung für Druckfluidleitungssysteme mit zusätzlichen Tankanlagen, bei der zur Erhöhung der Kavitation vor und nach den Tanks oder nur vor den Tanks eine Kavitationserzeugungseinrichtung angeordnet ist. Bei dieser Weiterbildung sind die Tanks durch entsprechende Leitungsführungen parallelgeschaltet und besitzen zur Erhöhung der Kavitation in den Verbindungsleitungen weitere Kavitationserzeugungseinrichtungen.
  • Bei einer Verfahrensvariante wird nach Anspruch 25 ein Absatzbecken vor der Hauptpumpe zum Ausfällen der Mineralien genutzt. Bei der Weiterbildung nach Anspruch 26 wird in dem Steigrohr, im Fallrohr oder im Überlaufbehälter Wasser eingespritzt. Hierdurch wird die Ausgasung des Fluids verbessert.
  • Bei einer weiteren Verfahrensvariante nach Anspruch 27 werden zusätzliche Kavitationserzeugungseinrichtungen zur Erhöhung der Kavitation in den Tanks genutzt.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 die Prinzipdarstellung der Einrichtung mit einem drucklosen Fluidbehälter und einem Steig- und Fallrohr mit dem Detail der Gasabsaugung,
  • 2 die Prinzipdarstellung nach 1 ergänzt durch eine Kavitationserzeugungseinrichtung im Steigrohr,
  • 3 die Prinzipdarstellung nach 1 ergänzt durch eine Kavitationserzeugungseinrichtung im Fallrohr,
  • 4 die Prinzipdarstellung nach 1 ergänzt durch eine Kavitationserzeugungseinrichtung im Steig- und im Fallrohr
  • 5 die Prinzipdarstellung nach 4 ergänzt durch den Einsatz von einem porösen Material im Übergang Steigleitung zu Vakuumbehälter,
  • 6 die Prinzipdarstellung nach 4 ergänzt durch ein geeignetes Rührwerk im Überlaufbehälter,
  • 7 die Prinzipdarstellung nach 1 ergänzt durch ein Düsensystem, eine Pumpe, einen Kiesfilter und durch ein Druckluftsystem,
  • 8 die Prinzipdarstellung nach 1 ergänzt durch ein Düsensystem, eine Pumpe, einen Kiesfilter, ein Druckluftsystem und durch eine Elektrolyseeinrichtung,
  • 9 die Prinzipdarstellung nach 2 ergänzt durch eine zusätzliche Kavitationserzeugungseinrichtung im Steigrohr, einen Hydromotor, ein Düsensystem, eine Pumpe, einen Kiesfilter und durch ein Druckluftsystem,
  • 10 die Prinzipdarstellung der Einrichtung nach 4 untergebracht in einem Mastrohr mit Frostschutzsicherung,
  • 11 die Prinzipdarstellung der Einrichtung nach 4 im Mastrohr mit einem Kurzschlusskreislauf zwischen Steig- und Fallrohr,
  • 12 die Prinzipdarstellung der Einrichtung für ein Druckfluidleitungssystem mit einer Kavitationserzeugungseinrichtung und zwei Tanks und
  • 13 die Prinzipdarstellung der Einrichtung nach 12 ergänzt mit zwei Kavitationserzeugungseinrichtungen.
  • Die Einrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen mit einem drucklosen Fluidbehälter 1 als Eingang der Fluidanlage besitzt ein Steigrohr 2, welches in einem Fluidbehälter 1 beginnt und über mehrere Meter zu einem Verbindungsrohr 3 führt. Das Verbindungsrohr 3 verbindet das Steigrohr 2 mit einem gleichlangen Fallrohr 4, wie das Steigrohr 2. Am Anfang des Steigrohres 2 ist in dieses eine Kavitationserzeugungseinrichtung 9 integriert. Eine weitere Kavitationserzeugungseinrichtung 9 kann auch im Fallrohr 4 integriert sein. Eine weitere zusätzliche Kavitationserzeugungseinrichtung 9 zu der bereits vorhandenen kann im Steigrohr 2 integriert sein. Alternativ kann die Kavitation auch hydrodynamisch durch das Düsensystem 21 erzeugt werden. An das Steigrohr 2 kann zusätzlich eine Elektrolyseeinrichtung 25 angeschlossen sein. Am Verbindungsrohr 3 ist ein Überlaufbehälter 6 mit einer Vakuumpumpe 7 angeordnet. In der Verbindung zwischen Verbindungsrohr 3 und Überlaufbehälter 6 kann ein poröses Material 19 und/oder ein geeignetes Rührwerk 20 integriert sein kann. Die Vakuumpumpe 7 wird mittels Drucksensoren 8 oder mit Flüssigkeitsstandschalter 8 gesteuert. Am Ende des Fallrohres 4, in gleicher Höhe zum Fluidbehälter 1 ist eine Hauptpumpe 5, die auch als Hydromotor 26 ausgebildet sein kann, vorgesehen, die das Fluid in das Druckfluidleitungssystem 15 befördert. Vor der Hauptpumpe 5 ist ein Absetzbecken 18 vorgesehen, welches ein Großteil der ausgefällten Mineralien aufnimmt.
  • Bei einer Außenaufstellung der Einrichtung ist diese vorteilhaft in einem mehrere Meter hohem Mastrohr 10 untergebracht. Dieses Mastrohr 10 ist mit einer Wärmedämmung und einer Frostschutzheizung 11 versehen. Diese Frostschutzheizung 11 kann auch durch eine Art Kurzschlussleitung 12 ersetzt werden. Dazu ist diese Kurzschlussleitung 12 mit einer Pumpe 13 zwischen dem Ende des Fallrohrs 4 und dem Anfang des Steigrohrs 2 eingebunden. Am Anfang des Steigrohrs 2 ist vor der Einbindung der Kurzschlussleitung 12 ein Rückschlagventil 14 vorgesehen. Hierdurch kann das Fluid im Steigrohr 2, im Verbindungsrohr 3, im Fallrohr 4 und in der Kurzschlussleitung 12 auch bei Stillstand der Anlage ständig zirkulieren.
  • Eine weitere Einrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in Druckfluidleitungssystemen besteht aus mehreren parallel geschalteten Tanks 16, die in das Druckfluidleitungssystem 15 eingebunden sind. Vor den Tanks 16 ist eine Kavitationserzeugungseinrichtung 9 angeordnet. Zwischen dieser Kavitationserzeugungseinrichtung 9 und den Tanks 16 und nach den Tanks 16 sind Magnetventile 17 angeordnet. Jeder Tank 16 besitzt einen Überlaufbehälter 6 und von dort eine Leitungsverbindung über ein Magnetventil 17 zu einer gemeinsamen Vakuumpumpe 7. Es kann auch jeder Tank 16 mit einem Überlaufbehälter 6 und einer separaten Vakuumpumpe 7 ausgerüstet sein.
  • Beide Einrichtungen, also die Einrichtung mit einem Steigrohr 2, einem Verbindungsrohr 3 und einem Fallrohr 4 und weiteren Details, wie oben beschrieben, kann mit einer Einrichtung mit parallel geschalteten Tanks 16 gekoppelt werden.
  • Bei dem Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen wird mittels einer Hauptpumpe 5 aus einem drucklosen Fluidbehälter 1 z. B. Wasser über ein mehrere Meter hohes Steigrohr 2, ein Verbindungsrohr 3 und ein gleich langes Fallrohr 4, wie das Steigrohr 2, in ein Druckfluidleitungssystem 15 gespeist. Im Überlaufbehälter 6, welcher am Verbindungsrohr 3 angeschlossen ist, wird mittels der Vakuumpumpe 7 in Abhängigkeit des Wasserstandes bzw. des Druckes ein Vakuum in diesem Überlaufbehälter 6 erzeugt und dadurch im Wasser gelöste Gase evakuiert. Das Verfahren kann durch im Steigrohr 2 und/oder im Fallrohr 4 integrierte Kavitationserzeugungseinrichtungen 9 verstärkt werden.
  • Bei dem Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in Druckfluidleitungssystemen 15 mittels der Einrichtung nach Anspruch 2 wird das Fluid abwechselnd, geregelt über die Magnetventile 17, in die Tanks 16 zugeführt und während in einem oder mehreren Tanks 16 vorhandene Gase entzogen werden, wird über einen oder mehrere andere Tanks 16 und weiter über das Druckfluidleitungssystem 15 die Verbraucherversorgung gesichert. Zur Verstärkung der Effekte des Verfahrens können im Druckfluidleitungssystem 15 vor den Magnetventilen 17 und den Tanks 16 oder direkt in den Tanks 16 integriert Kavitationserzeugungseinrichtungen 9 eingebunden sein, um eine zusätzliche Kavitation in den Tanks 16 zu erzeugen.
  • 1
    Fluidbehälter
    2
    Steigrohr
    3
    Verbindungsrohr
    4
    Fallrohr
    5
    Hauptpumpe
    6
    Überlaufbehälter, Vakuumbehälter
    7
    Vakuumpumpe
    8
    Flüssigkeitsstandschalter, Drucksensor
    9
    Kavitationserzeugungseinrichtung
    10
    Rohrmast
    11
    Frostschutzheizung
    12
    Kurzschlussleitung
    13
    Pumpe
    14
    Rückschlagventil
    15
    Druckfluidleitungssystem
    16
    Tank
    17
    Magnetventil
    18
    Absetzbecken
    19
    poröses Material
    20
    Rührwerk
    21
    Düsensystem
    22
    Pumpe
    23
    Kiesfilter, Filter
    24
    Druckluftsystem
    25
    Elektrolyseeinrichtung
    26
    Hydromotor
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19948405 A1 [0002]
    • - DE 10357130 [0003]

Claims (27)

  1. Einrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem drucklosen Fluidbehälter (1) als Eingang eines fluidführenden Systems ein Steigrohr (2) angeschlossen ist, welches über ein Verbindungsrohr (3) mit einem Fallrohr (4) verbunden ist und am Ende des Fallrohres (4) eine Hauptpumpe (5) angeschlossen ist, die ein Druckfluidleitungssystem (15) speist und am Verbindungsrohr (3) ein Überlaufbehälter (6) und einer Vakuumpumpe (7) angeordnet ist, wobei der Fluidbehälter (1) und die Hauptpumpe (5) auf einer Ebene liegen.
  2. Einrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in Druckfluidleitungssystemen, dadurch gekennzeichnet, dass in das Druckfluidleitungssystem (15) eine Kavitationserzeugungseinrichtung (9) eingebaut ist und das Druckfluidleitungssystem (15) sich danach in eine Parallelschaltung von mindestens zwei Tanks (16) aufspaltet und anschließend wieder vereint, wobei vor und hinter den Tanks (16) jeweils ein Magnetventil (17) angeordnet ist und jeder Tank (16) einen Überlaufbehälter (6) besitzt und von dort eine Verbindung über ein Magnetventil (17) zu einer Vakuumpumpe (7) besitzt, bzw. jeder Tank (16) mit einem Überlaufbehälter (6) und einer separaten Vakuumpumpe (7) ausgerüstet ist.
  3. Einrichtung zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen und/oder Druckfluidleitungssystemen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem drucklosen Fluidbehälter (1) als Eingang eines fluidführenden Systems ein Steigrohr (2) angeschlossen ist, welches über ein Verbindungsrohr (3) mit einem Fallrohr (4) verbunden ist und am Ende des Fallrohres (4) eine Hauptpumpe (5) angeschlossen ist, die ein Druckfluidleitungssystem (15) speist und am Verbindungsrohr (3) ein Überlaufbehälter (6) und einer Vakuumpumpe (7) angeordnet ist, wobei der Fluidbehälter (1) und die Hauptpumpe (5) auf einer Ebene liegen und am Anfang des Druckfluidleitungssystems (15) eine Kavitationserzeugungseinrichtung (9) eingebaut ist und das Druckfluidleitungssystem (15) sich danach in eine Parallelschaltung von mindestens zwei Tanks (16) aufspaltet und anschließend wieder vereint, wobei vor und hinter den Tanks (16) jeweils ein Magnetventil (17) angeordnet ist und jeder Tank (16) einen Überlaufbehälter (6) besitzt und von dort eine Verbindung über ein Magnetventil (17) zu einer Vakuumpumpe (7) besitzt, bzw. jeder Tank (16) mit einem Überlaufbehälter (6) und einer separaten Vakuumpumpe (7) ausgerüstet ist.
  4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlaufbehälter (6) eine Drucksteuerung zur Vakuumpumpe (7) oder zwei Flüssigkeitsstandschalter (8) für die Vakuumpumpe (7) besitzt.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlaufbehälter (6) als Vakuumbehälter ausgebildet ist.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Überlaufbehälter (6) eine mit Rundmaterial oder Flügeln bestückte Walze oder ein Schraubenrad oder ein anderes geeignetes Rührwerk (20) integriert ist.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Übergang vom Verbindungsrohr (3) zum Vakuumbehälter (6) ein poröses Material (19) eingesetzt ist.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in das Steigrohr (2) und/oder in das Fallrohr (4) oder nur in das Steigrohr (2) eine Kavitationserzeugungseinrichtung (9) integriert ist.
  9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptpumpe (5) durch einen Hydromotor (26) ersetzt ist oder ein Hydromotor (26) mit der Hauptpumpe (5) gekoppelt ist, wobei der Hydromotor (26) in der Fluidzuleitung angeordnet ist.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in das Steigrohr (2) neben der Kavitationserzeugungseinrichtung (9) eine Elektrolyseeinrichtung (25) integriert ist oder im Steigrohr (2) nur eine Elektrolyseeinrichtung (25) vorgesehen ist.
  11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kavitationserzeugungseinrichtung (9) eine schwingende Wandung besitzt, die als Kathode ausgebildet ist.
  12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass vor oder nach der Hauptpumpe (5) ein Kiesfilter (23) oder ein anderweitiger Filter (23) angeschlossen ist.
  13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kiesfilter (23) eine Magneteinrichtung besitzt.
  14. Einrichtung nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kiesfilter (23) ein Druckluftsystem (24) angeschlossen ist.
  15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass an das Steigrohr (2) oder an das Fallrohr (4) oder an den Überlaufbehälter (6) ein Düsensystem (21) angeordnet ist.
  16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Steigrohr (2), das Verbindungsrohr (3) und das Fallrohr (4) als Rohrbogen oder als Koaxialrohr ausgebildet ist.
  17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Außenaufstellung der Einrichtung dies in einem Rohrmast (10) erfolgt.
  18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung im Rohrmast (10) eine Frostschutzheizung (11) besitzt und der Rohrmast (10) wärmegedämmt ist.
  19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Frostschutzheizung (11) durch eine Kurzschlussleitung (12) mit einer Pumpe (13) zwischen Ende Fallrohr (4) und Anfang Steigrohr (2) und einem Rückschlagventil (14) am Anfang des Steigrohrs (2) vor der Einbindung der Kurzschlussleitung (12) ersetzt ist.
  20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Hauptpumpe (5) ein Absetzbecken (18) für ausgefällte Mineralien an das Fallrohr (4) angeschlossen ist.
  21. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vor und/oder nach oder nur vor der Parallelschaltung der Tanks (16) jeweils eine Kavitationserzeugungseinrichtung (9) angeordnet ist.
  22. Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Hauptpumpe (5) aus einem drucklosen Fluidbehälter (1) z. B. Wasser über ein Steigrohr (2), ein Verbindungsrohr (3) und ein Fallrohr (4) in ein Druckfluidleitungssystem (15) gespeist wird, wobei im Überlaufbehälter (6) mittels der Vakuumpumpe (7) in Abhängigkeit des Wasserstandes bzw. des Druckes ein Vakuum in diesem Überlaufbehälter (6) erzeugt wird und dadurch im Wasser gelöste Luft und CO2 evakuiert wird.
  23. Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in Druckfluidleitungssystemen mittels der Einrichtung nach Anspruch 2 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid abwechselnd, geregelt über die Magnetventile (17), in die Tanks (16) zugeführt wird und während in einem oder mehreren Tanks (16) über den Überlaufbehälter (6) ein Vakuum mittels der Vakuumpumpe (7) erzeugt wird und somit dem Fluid Gase entzogen werden, wird über einen oder mehrere andere Tanks (16) und weiter über das Druckfluidleitungssystem (15) die Verbraucherversorgung gesichert.
  24. Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitigung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen und/oder Druckfluidleitungssystemen, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Hauptpumpe (5) aus einem drucklosen Fluidbehälter (1) z. B. Wasser über ein Steigrohr (2), ein Verbindungsrohr (3) und ein Fallrohr (4) in ein Druckfluidleitungssystem (15) gespeist wird, wobei im Überlaufbehälter (6) mittels der Vakuumpumpe (7) in Abhängigkeit des Wasserstandes bzw. des Druckes ein Vakuum in diesem Überlaufbehälter (6) erzeugt wird und dadurch im Wasser gelöste Luft und CO2 evakuiert wird und dass anschließend das Wasser abwechselnd, geregelt über die Magnetventile (17), in die Tanks (16) zugeführt wird und während in einem oder mehreren Tanks (16) über den Überlaufbehälter (6) ein Vakuum mittels der Vakuumpumpe (7) erzeugt wird und somit dem Wasser Gase entzogen werden, wird über einen oder mehrere andere Tanks (16) und weiter über das Druckfluidleitungssystem (15) die Verbraucherversorgung gesichert.
  25. Verfahren nach Anspruch 22 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Absetzbecken (18) vor der Hauptpumpe (5) ausgefällte Mineralien ausgeschieden werden.
  26. Verfahren nach Anspruch 22, 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass in das Steigrohr (2) oder in das Fallrohr (4) oder in den Überlaufbehälter (6) Wasser eingespritzt wird.
  27. Verfahren nach Anspruch 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Druckfluidleitungssystem (15) vor den Magnetventilen (17) und den Tanks (16) oder direkt in den Tanks (16) integriert eine Kavitationserzeugungseinrichtung (9) eingebunden ist, um eine zusätzliche Kavitation in den Tanks (16) zu erzeugen.
DE102007047262A 2006-12-14 2007-09-26 Einrichtungen und Verfahren zur Verhinderung von Ablagerungen und zur Beseitiugung von Inkrustationen in fluidführenden Systemen Withdrawn DE102007047262A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19948405A1 (de) 1999-10-07 2001-04-12 Dieter Thom Vorrichtung und Verfahren zur Ablösung von Belägen und Inkrustationen in Wasseranlagen
DE10357130A1 (de) 2003-12-06 2005-06-30 Water-System-Cleaning Ag Verfahren und dazugehörige Einrichtungen zur Entfernung von Inkrustationen und Biofilmen in Fluidsystemen

Patent Citations (2)

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