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TECHNISCHES GEBIET
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Ausführungsformen
betreffen allgemein die Herstellung integrierter Schaltungen. Genauer
betreffen Ausführungsformen
Lötkappenmaterialien
in Verbindung mit mikroelektronischen Bausteinen.
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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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Lote
sind ein wichtiger Teil einer geschlossenen integrierten Schaltung
(IC). Ein IC-Chip wird häufig
zu einem mikroelektronischen Baustein wie etwa einem Prozessor gefertigt.
Die Lote vervollständigen die
Kopplungen zwischen dem IC-Chip und der Außenwelt.
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Die
zunehmenden Ansprüche
an einen IC, bei hohen Geschwindigkeiten zu arbeiten und nicht zu überhitzen,
stellen Probleme für
die Lote dar. Die zunehmenden Wärmebeanspruchungen
in einem IC-Paket verursachen Wärmebelastungen
zwischen den Loten und den Substraten, an die die Lote gebunden
sind.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Um
die Weise darzustellen, auf die die Ausführungsformen erhalten werden,
wird unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsformen, die in den beigelegten
Zeichnungen veranschaulicht sind, eine genauere Beschreibung der
oben kurz beschriebenen Ausführungsformen
gegeben werden. Mit dem Verständnis,
daß diese
Zeichnungen nur typische Ausführungsformen
darstellen, die nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet sind,
und daher nicht als ihren Umfang beschränkend angesehen werden sollen,
werden die Ausführungsformen
durch die Verwendung der beiliegenden Zeichnungen mit zusätzlicher
Genauigkeit und mit zusätzlichen
Einzelheiten beschrieben und erklärt werden, wobei
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1 eine
Prozeßdarstellung
während
der Bildung von kohlenstoffnanoröhrenimprägnierten Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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2 ein
Querschnittaufriß eines
Pakets, das eine auf einem Metall-Bump angeordnete Mikrolötkappe beinhaltet,
gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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2 ein
Querschnittaufriß eines
auf einem Metall-Bump angeordneten gemäß einer Ausführungsform
ist;
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3 ein
Querschnittaufriß eines
auf einem Metall-Bump angeordneten gemäß einer Ausführungsform
ist;
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4A ein
Querschnittaufriß der
Anfertigung eines Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens zum Bonden gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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4B ein
Querschnittaufriß der
Anfertigung des in 4A dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform
ist;
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4C ein
Querschnittaufriß der
Anfertigung des in 4B dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform
ist;
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4D ein
Querschnittaufriß der
Anfertigung des in 4C dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform
ist;
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5A ein
Querschnittaufriß des
Thermokompressionsbondens eines Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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5B ein
Querschnittaufriß des
Thermokompressionsbondens des in 5A dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform
ist;
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5C ein
Querschnittaufriß des
in 5B dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens nach
dem Thermokompressionsbonden ist;
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6(a) eine Computerbilddarstellung einer Mikrophotographie
(Photomikrograph) ist, die auf einem Metall-Bump angeordnete Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform zeigt;
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6(b) eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung
einer Mikrophotographie ist, die ein auf einem Metall-Bump angeordnetes
Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen gemäß einer
Ausführungsform zeigt;
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7A ein
Querschnittaufriß eines
Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach dem Thermokompressionsbonden gemäß einer Ausführungsform ist;
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7B ein
Querschnittaufriß des
in 7A dargestellten Aufbaus nach einem Lötkappenrückfluß gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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8(a) eine Computerbilddarstellung eines Mikrophotographie
ist, die auf einem Metall-Bump angeordnete rückgeflossene Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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8(b) eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung
einer Mikrophotographie ist, die auf einem Metall-Bump angeordnete
rückgeflossene
Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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9A ein
Querschnittaufriß eines
Aufbaus nach dem Lötkappenrückfluß gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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9B eine
Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung
einer Mikrophotographie ist, die eine Lötkappe-auf-Lötkappe-Gestaltung
von auf Metall-Bumpn angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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10 ein
Querschnittaufriß eines
Chippakets ist, der eine Lötkappe-auf-Lötkappe-Gestaltung von auf
Metall-Bumpn angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen gemäß einer Ausführungsform zeigt;
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11A ein Querschnittaufriß eines Aufbaus nach dem Lötkappenrückfluß gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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11B eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung
einer Mikrophotographie ist, die eine Lötkappe-auf-Bondinsel-Gestaltung
von auf einem Metall-Bump angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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12 ein
Querschnittaufriß eines
Chippakets ist, der eine Lötkappe-auf-Bondinsel-Gestaltung von auf
einem Metall-Bump angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen gemäß einer
Ausführungsform
zeigt;
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13 eine
Prozeßablaufdarstellung
der Bildung einer Kohlenstoff-Nanoröhren-Lötkappe
gemäß einer
Ausführungsform
ist;
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14 ein
Schnittaufriß ist,
der ein Rechensystem gemäß einer
Ausführungsform
darstellt; und
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15 eine
schematische Darstellung eines Rechensystems gemäß einer Ausführungsform
ist.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Ausführungsformen
in dieser Offenbarung betreffen eine Kohlenstoff-Nanoröhrenlöt ((Carbon Nanotupe
Solder) (CNT-S))kappe, die mit einem IC-Substrat gekoppelt ist.
Eine Weise zur Verbesserung der elektrischen Leitfähigkeit
und der Wärmeleitfähigkeit
ist, die elektrische Leitfähigkeit
und die Wärmeleitfähigkeit
in den Lot-Bumps, die zum Anschluß eines IC-Pakets verwendet
werden, zu verbessern. Das Bonden eines CNT-S-Teilchens erfolgt bei
einer Temperatur, die sich der homologen Temperatur nähert.
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Die
folgende Beschreibung enthält
Ausdrücke
wie „obere", „untere", „erste", „zweite" usw., die nur zu
Beschreibungszwecken verwendet werden und nicht als beschränkend aufgefaßt werden
sollen. Die hierin beschriebenen Ausführungsformen einer Vorrichtung
oder eines Gegenstands können
in einer Anzahl von Positionen und Ausrichtungen hergestellt, verwendet,
oder versandt werden.
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Nun
wird auf die Zeichnungen Bezug genommen werden, in denen gleiche
Strukturen mit den gleichen angefügten Bezugsbezeichnungen versehen
werden. Um die Aufbauten von verschiedenen Ausführungsformen am deutlichsten
zu zeigen, sind die hierin beinhalteten Zeichnungen schematische Darstellungen
von integrierten Schaltungsstrukturen. Daher kann das tatsächliche
Aussehen der hergestellten Strukturen zum Beispiel in einer Mikrophotographie
anders erscheinen, obwohl es nach wie vor die wesentlichen Strukturen
der veranschaulichten Ausführungsformen
enthält. Überdies
zeigen die Zeichnungen nur die Strukturen, die zum Verständnis der
veranschaulichten Ausführungsformen
nötig sind.
Zusätzliche
Aufbauten, die in der Technik bekannt sind, wurden nicht aufgenommen,
um die Klarheit der Zeichnungen zu bewahren.
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1 ist
eine Prozeßdarstellung 100 während der
Bildung von kohlenstoffnanoröhrenimprägnierten
Lotteilchen gemäß einer
Ausführungsform. Ein
CNT-Speicher 110 enthält
eine Ansammlung von CNT-Fasern 112, die mit Lot gemischt
werden sollen. Ein Lottiegel 114 enthält geschmolzenes Lot 116.
An einer Gas-Flüssigkeits-Öffnung 118 wird
ein Zerstäubungsgas
eingebracht, das verursacht, daß das
geschmolzene Lot zu Teilchen in einem Größenbereich von etwa 5 Nanometern
(nm) bis etwa 15 nm zerstäubt
wird. In einer Ausführungsform
beträgt
eine durchschnittliche Teilchengröße, die während der Zerstäubung des
geschmolzenen Lots 116 gebildet wird, etwa 6 nm. In einer
Ausführungsform,
und um eine vorzeitige Verfestigung des geschmolzenen Lots 116,
das zerstäubt
wird, zu verhindern, wird das Zerstäubungsgas vorerhitzt. In einer
Ausführungsform
nimmt ein Spulenwärmeaustauscher
die Vorerhitzung des Zerstäubungsgases
durch einen vorwärmenden
Wärmeaustausch
mit dem geschmolzenen Lot 116 vor, so daß sich das
Zerstäubungsgas
praktisch bei der gleichen Temperatur wie das geschmolzene Lot 116 befindet,
wenn es die Gas-Flüssigkeits-Öffnung 118 verläßt. Das
Zerstäubungsgas kann
ein nichtreaktives Gas wie etwa Argon (Ar) oder ein anderes nichtreaktives
Gas sein.
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Nach
dem Zerstäuben
des geschmolzenen Lots 116 an der Gas-Flüssigkeits-Öffnung 118 werden
die CNT-Fasern 112 in einem fallenden Gemisch 120 in
das zerstäubte
Lot eingespritzt. In einer Ausführungsform
liegt die Temperatur der CNT-Fasern 112 geringfügig unter
jener des zerstäubten
Lots, so daß die
CNT-Fasern 112 eine kühlende
und verfestigende Wirkung auf das fallende Lot aufweisen. Das fallende
Gemisch 120 ist in einer Kammer 122 enthalten
und sammelt sich zu mehreren CNT-S-Teilchen 124. Die CNT-Fasern
weisen gemäß einer
Ausführungsform
eine Längsabmessung
von etwa 2 bis 8 nm auf.
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In
einer Ausführungsform
ist das Lot 116 ein kupferbasiertes Lot wie etwa reines
Kupfer, Kupfer-Zinn, Kupfer-Zinn-Blei, Kupfer-Zinn-Silber, Kupfer-Zinn-Wismut,
Kupfer-Zinn-Indium
und andere.
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In
einer Ausführungsform
ist das Lot 116 ein nickelbasiertes Lot wie etwa reines
Nickel, Nickel-Zinn, Nickel-Zinn-Blei, Nickel-Zinn-Silber, Nickel-Zinn-Wismut,
Nickel-Zinn-Indium
und andere. In einer Ausführungsform
ist das Lot 116 eine Nickel-Titan-Formgedächtnislegierung wie etwa das
von Johnson-Matthey, Wayne, Pennsylvania, hergestellte NITINOL®.
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In
einer Ausführungsform
ist das Lot 116 ein zinnbasiertes Lot wie etwa reines Zinn,
Zinn-Nickel, Zinn-Blei,
Zinn-Indium, Zinn-Blei-Nickel, Zinn-Nickel-Silber, und andere. In
einer Ausführungsform handelt
es sich beim Lot 116 nach Gewichtprozenten ungefähr um Sn-10In-0,6Cu. In dieser
Darstellung beinhaltet das Lot 116 etwa 10 Prozent Indium,
etwa 0,6 Prozent Kupfer, und als Rest Zinn. Auf Basis der bestimmten
erhaltenen Ausgangsmaterialien und ihrer chemischen Reinheiten können andere
Verunreinigungen vorhanden sein.
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In
einer Ausführungsform
ist das Lot 116 ein indiumbasiertes Lot wie etwa reines
Indium, Indium-Zinn, Indium-Blei, Indium-Blei-Nickel, Indium-Nickel-Silber,
und andere.
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2 ist
ein Querschnittaufriß eines
Pakets 200 (package), das eine auf einem Metall-Bump 212 angeordnete
Mikrolötkappe 210 gemäß einer
Ausführungsform
beinhaltet. Eine Bondinsel 214 trägt den Metall-Bump 212.
Ein Substrat 216 trägt
den Metall-Bump 212. Die Bondinsel 214 ist durch
eine Lötmaske 218 freigelegt.
In einer Ausführungsform
beinhaltet die Bondinsel 214 eine Hauchgalvanisierungsschicht
(flash layer) 220 wie etwa eine Goldhauchgalvanisierungsschicht
(gold flash layer) auf einer Kupferbondinsel.
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In
einer Ausführungsform
ist das Substrat 216 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das Substrat 216 ein Montagesubstrat wie etwa zur Montage
eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform ist das Substrat 216 eine
Platine wie etwa eine Hauptplatine.
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In
einer Ausführungsform
kann die Größe des Metall-Bumps 212 durch
die Größe der Bondinsel 214 bestimmt
werden. In einer Ausführungsform weist
die Bondinsel 214 etwa 106 Mikrometer (μm) auf. Abhängig von
der Anwendung können
andere Abmessungen gewählt
werden. Zum Beispiel kann die Beabstandung 220 zwischen
den Mitten von Bondinseln 214 weniger als etwa 100 μm betragen.
In einer Ausführungsform
beträgt
die Beabstandung 220 zwischen den Mitten von Bondinseln 214 etwa
90 μm.
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In
einer Ausführungsform
wird die Lötkappe 210 von
einer nanopartikularen Lötpaste,
wovon 100 % die 20-nm-Aussiebung bestehen, erlangt, und beinhaltet
die Matrix eine Paste wie etwa ein Flußmittel und einen flüchtigen
Bestandteil. Nach dem Rückfluß zeigt
die Mikrolötkappe 210 eine
durchschnittliche Körnchengröße von etwa
20 μm.
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3 ist
ein Querschnittaufriß eines
Pakets 300, das eine auf einem Metall-Bump 312 angeordnete
Kohlenstoff-Nanoröhren-Lötkappe 310 beinhaltet,
gemäß einer
Ausführungsform.
Eine Bondinsel 314 trägt
den Metall-Bump 312. Ein Substrat 316 trägt den Metall-Bump 312.
Die Bondinsel 314 ist durch eine Lötmaske 318 freigelegt.
In der Lötkappe 310 ist
ein Netzwerk 322 von Kohlenstoff-Nanoröhren zerstreut. In einer Ausführungsform
ist das Netzwerk 322 der Kohlenstoff-Nanoröhren im
Lot der Lötkappe 310 in
einem Bereich von etwa 1 bis etwa 99 Volumenprozent der Lötkappe 310 vorhanden.
In einer Ausführungsform
ist das Netzwerk 322 der Kohlenstoff-Nanoröhren im
Lot der Lötkappe 310 in
einem Bereich von etwa 10 bis etwa 70 Volumenprozent der Lötkappe 310 vorhanden.
In einer Ausführungsform
ist das Netzwerk 322 der Kohlenstoff-Nanoröhren im
Lot der Lötkappe 310 in
einem Bereich von etwa 20 bis etwa 50 Volumenprozent vorhanden. In
einer Ausführungsform
ist das Netzwerk 322 der Kohlenstoff-Nanoröhren im
Lot der Lötkappe 310 in einem
Bereich von etwa 30 bis etwa 40 Volumenprozent vorhanden.
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In
einer Ausführungsform
beinhaltet die Bondinsel 314 eine Hauchgalvanisierungsschicht 320 wie
etwa eine Goldhauchgalvanisierungsschicht auf einer Kupferbondinsel.
In einer Ausführungsform
ist das Substrat 316 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das Substrat 316 ein Montagesubstrat wie etwa zur Montage
eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform ist das Substrat 316 eine
Platine wie etwa eine Hauptplatine.
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In
einer Ausführungsform
kann die Größe des Metall-Bumps 312 durch
die Größe der Bondinsel 314 bestimmt
werden. In einer Ausführungsform weist
die Bondinsel 314 etwa 106 μm auf. Abhängig von der Anwendung können andere
Abmessungen gewählt
werden. Zum Beispiel kann die Beabstandung 320 zwischen
den Mitten von Bondinseln 314 weniger als etwa 100 μm betragen.
In einer Ausführungsform
beträgt
die Beabstandung 320 zwischen den Mitten von Bondinseln 314 etwa
90 μm.
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4A ist
ein Querschnittaufriß eines
Verfahrens 400 zur Anfertigung eines Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
zum Bonden gemäß einer
Ausführungsform.
Ein starres Substrat 424 hat eine Schicht von CNT-S-Teilchen 410 nach
einer beliebigen der in dieser Offenbarung dargelegten Ausführungsformen
erhalten. In einer Ausführungsform
bilden die CNT-S-Teilchen 410 eine monomolekulare Schicht über dem
starren Substrat 424, so daß eine monomolekulare Schicht
zu einem Metall-Bump übertragen
werden kann. Entsprechend wird die monomolekulare Schicht von CNT-S-Teilchen 412 eine Mikro-CNT-S-Kappe
bilden, die zur Teilchengröße der CNT-S-Teilchen 412 proportional
ist.
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4B ist
ein Querschnittaufriß des
Verfahrens zur Anfertigung des in 4A dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform. Das
Verfahren 401 veranschaulicht, daß ein biegsamer Bogen 426 zu
den CNT-S-Teilchen 410 gebracht wird. Der biegsame Bogen 426 weist
einen Klebstoff 428 auf.
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4C ist
ein Querschnittaufriß der
Anfertigung des in 4B dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung. Das Verfahren 402 veranschaulicht,
daß der biegsame
Bogen 426 gegen die CNT-S-Teilchen 410 gepreßt wird.
Folglich wird durch den Klebstoff 428, der die CNT-S-Teilchen 410 von
der Fläche
des starren Substrats 424 aufnimmt, eine Übertragung
der CNT-S-Teilchen 410 erreicht.
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4D ist
ein Querschnittaufriß der
Anfertigung des in 4C dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung. Das Verfahren 403 veranschaulicht,
daß der biegsame
Bogen 426 vom starren Substrat 424 weggezogen
wird, wobei die CNT-S-Teilchen 410 an den Klebstoff 428 und
an den biegsamen Bogen 426 angeheftet sind.
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5A ist
ein Querschnittaufriß des
Thermokompressionsbondens eines Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens gemäß einer
Ausführungsform. Eine
Bondinsel 514 trägt
einen Metall-Bump 512. Ein Substrat 516 trägt die Bondinsel 514.
Die Bondinsel 514 ist durch eine Lötmaske 518 freigelegt.
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Ein
biegsamer Bogen 526 und ein Klebstoff 528 halten
eine Schicht von CNT-S-Teilchen 510, die ein Netzwerk von
in den CNT-S-Teilchen 510 zerstreuten Kohlenstoff-Nanoröhren beinhalten.
Im Prozeß 500 ist
veranschaulicht, daß ein
dargestellter Thermokompressionskopf 530 dicht an den Metall-Bump 512 gebracht
wird, wobei sich die CNT-S-Teilchen 510 dem Metall-Bump 512 nähern.
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5B ist
ein Querschnittaufriß des
Thermokompressionsbondens des in 5A dargestellten
Kohlenstoff-Nanoröhrenmetallteilchens
nach einer weiteren Verarbeitung gemäß einer Ausführungsform.
Im Prozeß 501 ist
ferner veranschaulicht, daß der
Thermokompressionskopf 530 die CNT-S-Teilchen 510 gegen
den Metall-Bump 512 preßt. In einer Ausführungsform
wird die Temperatur der CNT-S-Teilchen 510 so gesteuert,
daß sie
deren Schmelzpunkt nicht übersteigt.
Da insbesondere die Kompression eine Erhitzung erzeugen kann, und auch
der Wärmefluß etwa durch
eine darin enthaltene elektrische Spule aus dem Thermokompressionskopf 530 ausgetrieben
wird, berücksichtigt
die Temperatursteuerung beide Erhitzungswirkungen. In einer Ausführungsform
liegt die Temperatur der CNT-S-Teilchen 510 nicht über etwa
99 Prozent der homologen Temperatur, bei der es sich um die durch die
Solidustemperatur geteilte erreichte Temperatur (in der Absolutskala)
handelt. Mit anderen Worten wird die Solidustemperatur, bei der
es sich um die Temperatur handelt, bei der ein fester Zustand beim Standardatmosphäredruck
zu einer Flüssigkeit
wird, nicht erreicht. In einer Ausführungsform liegt die Temperatur
der CNT-S-Teilchen 510 nicht über etwa
99,9 Prozent der homologen Temperatur.
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5C ist
ein Querschnittaufriß des
in 5B dargestellten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens nach
dem Thermokompressionsbonden. Im Prozeß 502 ist ferner veranschaulicht,
daß mit
dem Rückzug
des Thermokompressionskopfs 530 von den CNT-S-Teilchen einige dieser
CNT-S-Teilchen 511 am Metall-Bump 512 angeordnet
verbleiben, und einige der CNT-S-Teilchen 510 am Klebstoff 528 angeordnet
bleiben.
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6A ist
eine Computerbilddarstellung einer Mikrophotographie 600,
die auf einem Metall-Bump 612 angeordnete Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen 611 gemäß einer
Ausführungsform zeigt.
Die CNT-S-Teilchen 611 wurden an den Metall-Bump 612 thermokompressionsgebondet.
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6B ist
eine Computerbilddarstellung einer Mikrophotographie 601,
die ein auf einem Metall-Bump 612 angeordnetes Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen 611 gemäß einer
Ausführungsform zeigt.
Das Computerbild von 6B ist stärker als das Computerbild von 6A vergrößert. Das CNT-S-Teilchen 611 zeigt
eine Thermokompressionsbondlinie 632 zwischen dem CNT-S-Teilchen 611 und
dem Metall-Bump 612.
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7A ist
ein Querschnittaufriß eines
Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchens
nach dem Thermokompressionsbonden gemäß einer Ausführungsform.
Es ist ein Paket 700 veranschaulicht, wobei einige CNT-S-Teilchen 711 an
einen Metall-Bump 712 thermokompressionsgebondet bleiben.
Eine Bondinsel 714 trägt
den Metall-Bump 712. Ein Substrat 716 trägt die Bondinsel 714.
Die Bondinsel 714 ist durch eine Lötmaske 718 freigelegt.
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7B ist
ein Querschnittaufriß des
in 7A dargestellten Aufbaus nach dem Lötkappenrückfluß gemäß einer
Ausführungsform.
Das Paket 701 ist nach dem Rückfluß von CNT-S-Teilchen in eine
CNT-S-Mikrokappe 710 veranschaulicht.
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8A ist
eine Computerbilddarstellung einer Mikrophotographie 800,
die auf einem Metall-Bump angeordnete rückgeflossene Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt. Rückgeflossene
CNT-S-Teilchen haben eine CNT-S-Mikrokappe 810 gebildet,
die an einem Metall-Bump 812 angeordnet und an diesen gebunden
ist.
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8B ist
eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung einer Mikrophotographie 801,
die auf einem Metall-Bump angeordnete rückgeflossene Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer Ausführungsform
zeigt. Der Querschnitt zeigt die CNT-S-Mikrokappe 810,
den Metall-Bump 812, und das Eindringen eines Teils des
Metall-Bumps 812 auf eine Bondinsel 814.
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9A ist
ein Querschnittaufriß eines
Pakets 900 nach dem Lötkappenrückfluß gemäß einer Ausführungsform.
In einer ersten Struktur 908 ist eine erste CNT-S-Mikrokappe 910 auf
einem ersten Metall-Bump 912 angeordnet. Eine erste Bondinsel 914 trägt den ersten
Metall-Bump 912.
Ein erstes Substrat 916 trägt die erste Bondinsel 914.
Die erste Bondinsel 914 ist durch eine erste Lötmaske 918 freigelegt.
In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 916 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 916 ein Montagesubstrat wie etwa
zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 916 eine Platine wie etwa eine Hauptplatine.
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In
einer zweiten Struktur 906 ist eine zweite CNT-S-Mikrokappe 950 auf
einem zweiten Metall-Bump 952 angeordnet. Eine zweite Bondinsel 954 trägt den zweiten
Metall-Bump 952. Ein zweites Substrat 956 trägt die zweite
Bondinsel 954. Die zweite Bondinsel 954 ist durch
eine zweite Lötmaske 958 freigelegt.
In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 956 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 956 ein Montagesubstrat wie etwa
zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 956 eine Platine wie etwa eine
Hauptplatine.
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Es
ist dargestellt, daß das
Paket 900 so zusammengeführt ist, daß sich der erste Metall-Bump 912 und
der zweite Metall-Bump 952 in einem direkten Kontakt mit
der ersten Lötkappe 910 befinden
sollen. In der gleichen Weise sollen sich der erste Metall-Bump 912 und
der zweite Metall-Bump 952 in einem direkten Kontakt mit
der zweiten Lötkappe 950 befinden.
Dies liegt daran, daß sich
die erste Lötkappe 910 und
die zweite Lötkappe 950 vereinen
sollen und eine fortlaufende rückgeflossene
CNT-S-Mikrokappe bilden sollen.
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Die
Verarbeitung der erste Lötkappe 910 und der
zweiten Lötkappe 950 kann
so erfolgen, daß die Lötkappenmaterialien
auf eine niedrige Temperatur erhitzt werden, bei der die Lötkappenmaterialien rückzufließen beginnen.
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9B ist
eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung einer Mikrophotographie 901,
die eine Lötkappe-auf-Lötkappe-Gestaltung
von auf Metall-Bumpn angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt. Nach dem Zusammenführen
der Strukturen 908 und 906 (9A),
und nach dem Rückfließenlassen
der beiden CNT-S-Mikrokappen 910 und 950, ergibt
sich eine Struktur, die eine Gestaltung ist, bei der die erste CNT-S-Mikrokappe 910 auf
der zweiten CNT-S-Mikrokappe 950 angeordnet und damit verschmolzen ist.
Die verbundenen CNT-S-Mikrokappen 910 und 950 erscheinen
in 9B als eine Bondlinie 960.
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10 ist
ein Querschnittaufriß eines
Chippakets 1000, die eine Lötkappe-auf-Lötkappe-Gestaltung von auf
Metall-Bumpn angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen gemäß einer
Ausführungsform
zeigt.
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In
einer ersten Struktur 1008 ist eine erste CNT-S-Mikrokappe 1010 auf
einem ersten Metall-Bump 1012 angeordnet.
Eine erste Bondinsel 1014 trägt den ersten Metall-Bump 1012.
Ein erstes Substrat 1016 trägt die erste Bondinsel 1014.
In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 1016 ein Montagesubstrat wie etwa
zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips.
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In
einer zweiten Struktur 1006 ist eine zweite CNT-S-Mikrokappe 1050 auf
einem zweiten Metall-Bump 1052 angeordnet. Eine zweite
Bondinsel 1054 trägt
den zweiten Metall-Bump 1052. Ein zweites Substrat 1056 trägt die zweite
Bondinsel 1054. In einer Ausführungsform ist das zweite Substrat 1056 ein
IC-Chip, der am ersten Substrat 1016 flip-chip-montiert
ist.
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11A ist ein Querschnittaufriß eines Pakets 1100 nach
dem Lötkappenrückfluß gemäß einer Ausführungsform.
In einer ersten Struktur 1108 ist eine erste Bondinsel 1114 auf
einem ersten Substrat 1116 angeordnet. Die erste Bondinsel 1114 ist
durch eine erste Lötmaske 1118 freigelegt.
In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 1116 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 1116 ein Montagesubstrat wie etwa
zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform
ist das erste Substrat 1116 eine Platine wie etwa eine
Hauptplatine.
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In
einer zweiten Struktur 1106 ist eine zweite CNT-S-Mikrokappe 1150 auf
einem zweiten Metall-Bump 1152 angeordnet. Eine zweite
Bondinsel 1154 trägt
den zweiten Metall-Bump 1152. Ein zweites Substrat 1156 trägt die zweite
Bondinsel 1154. Die zweite Bondinsel 1154 ist
durch eine zweite Lötmaske 1158 freigelegt.
In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 1156 ein IC-Chip. In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 1156 ein Montagesubstrat wie etwa
zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips. In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 1156 eine Platine wie etwa eine Hauptplatine.
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Es
ist dargestellt, daß das
Paket 1100 so zusammengeführt ist, daß sich die erste Bondinsel 1114 und
der zweite Metall-Bump 1152 in einem direkten Kontakt mit
der zweiten Lötkappe 1150 befinden
sollen. Dies liegt daran, daß sich
die erste Bondinsel 1114 und die zweite Lötkappe 1150 vereinen
sollen und eine fortlaufende rückgeflossene
CNT-S-Mikrokappe bilden sollen.
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Die
Verarbeitung der zweiten Lötkappe 1150 kann
so erfolgen, daß die
Lötkappenmaterialien
auf eine niedrige Temperatur erhitzt werden, bei der die Lötkappenmaterialien
rückzufließen beginnen.
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11B ist eine Computerbild-Querschnittaufrißdarstellung
einer Mikrophotographie 1101, die eine Lötkappe-auf-Lötkappe-Gestaltung
von auf einem Metall-Bump angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform zeigt.
Nach dem Zusammenführen
der Strukturen 1108 und 1106 (11A), und nach dem Rückfließenlassen der zweiten CNT-S-Mikrokappe 1150,
ergibt sich ein Aufbau, der eine Gestaltung ist, bei der die erste
Bondinsel 1114 auf der zweiten CNT-S-Mikrokappe 1150,
und auch auf der zweiten Bondinsel 1154, angeordnet und
damit verschmolzen ist.
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12 ist
ein Querschnittaufriß eines
Chippakets 1200, der eine Lötkappe-1250-auf-Bondinsel-1254-Gestaltung
von auf einem Metall-Bump 1252 angeordneten Kohlenstoff-Nanoröhren-Lotteilchen
gemäß einer
Ausführungsform
zeigt.
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In
einer ersten Struktur 1208 trägt ein erstes Substrat 1216 eine
erste Bondinsel 1214. In einer Ausführungsform ist das erste Substrat 1216 ein Montagesubstrat
wie etwa zur Montage eines Flip-Chip-IC-Chips.
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Eine
zweite CNT-S-Mikrokappe 1250 ist auf einem Metall-Bump 1252 angeordnet.
Eine zweite Bondinsel 1254 trägt den zweiten Metall-Bump 1252. Ein
zweites Substrat 1256 trägt die zweite Bondinsel 1254.
In einer Ausführungsform
ist das zweite Substrat 1256 ein IC-Chip, der am zweiten Substrat 1256 flip-chip-montiert
ist.
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13 ist
eine Prozeßablaufdarstellung 1300 der
Bildung einer Kohlenstoff-Nanoröhren-Lötkappe gemäß einer Ausführungsform.
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Bei 1308 beinhaltet
der Prozeß das
Mischen von CNT-Fasern mit einem zerstäubten Lot, um ein CNT-S-Teilchen
zu bilden.
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Bei 1310 beinhaltet
der Prozeß das
Bilden mehrerer CNT-S-Teilchen auf einem starren Substrat.
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Bei 1312 beinhaltet
der Prozeß das
Bilden einer monomokelularen Schicht von CNT-S-Teilchen auf einem starren Substrat.
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Bei 1314 beinhaltet
der Prozeß das
Anheften der CNT-S-Verbundteilchen an einen Klebstoff, der durch
ein Übertragungssubstrat
gestützt
wird.
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Bei 1320 beinhaltet
der Prozeß ein
Thermokompressionsübertragungsbonden
der CNT-S-Verbundteilchen
von einem Übertragungssubstrat
an einen Metall-Bump. In einer Ausführungsform beginnt und endet
der Prozeß bei 1320.
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Bei 1322 beinhaltet
der Prozeß das
Thermokompressionsübertragungsbonden
bei einer Temperatur, die unter der homologen Temperatur des CNT-S
liegt. In einer Ausführungsform
beginnt der Prozeß bei 1320 und
endet er bei 1322.
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Bei 1330 beinhaltet
der Prozeß das
Rückfließenlassen
des CNT-S auf dem Metall-Bump, um eine CNT-S-Mikrokappe zu bilden.
In einer Ausführungsform
beginnt der Prozeß bei 1320 und
endet er bei 1330.
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Bei 1340 beinhaltet
der Prozeß das
Bonden der rückgeflossenen
CNT-S-Mikrokappe an eines aus einem zweiten Metall-Bump und einer
Bondinsel. In einer Ausführungsform
beginnt der Prozeß bei 1308 und
endet er bei 1340. In einer Ausführungsform beginnt der Prozeß bei 1310 und
endet er bei 1340. In einer Ausführungsform beginnt der Prozeß bei 1320 und
endet er bei 1340. In einer Ausführungsform beginnt und endet
der Prozeß bei 1340.
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14 ist
ein Schnittaufriß,
der ein Rechensystem 1400 gemäß einer Ausführungsform
darstellt. Eine oder mehrere der vorhergehenden Ausführungsformen
der CNT-S-Mikrokappen
können
in einem Rechensystem wie etwa einem Rechensystem 1400 von 14 verwendet
werden. Nachstehend kann jede beliebige CNT-S-Mikrokappen- Ausführungsform
allein oder in Kombination mit jeder beliebigen anderen Ausführungsform
als (eine) Ausführungsformgestaltung(en)
bezeichnet werden.
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Das
Rechensystem 1400 beinhaltet zumindest einen IC-Prozessor,
der in einem Paket 1410 eingekapselt ist, ein Datenspeichersystem 1412,
zumindest eine Eingabeeinrichtung wie etwa eine Tastatur 1414,
und zumindest eine Ausgabeeinrichtung wie etwa zum Beispiel einen
Bildschirm 1416. Das Rechensystem 1400 beinhaltet
einen Prozessor, der Datensignale verarbeitet, und kann zum Beispiel
einen Mikroprozessor beinhalten, der von der Intel Corporation erhältlich ist.
Zusätzlich
zur Tastatur 1414 kann das Rechensystem 1400 eine
andere Benutzereingabeeinrichtung wie etwa zum Beispiel eine Maus 1418 beinhalten.
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Zum
Zwecke dieser Offenbarung kann ein Rechensystem 1400, das
Bestandteile nach dem beanspruchten Gegenstand enthält, jedes
beliebige System beinhalten, das ein mikroelektronisches Bausteinsystem
benutzt, welches zum Beispiel zumindest eine der CNT-S-Mikrokappen-Ausführungsformen
beinhalten kann, die mit einem Datenspeicher wie etwa einem dynamischen
Direktzugriffsspeicher (DRAN), einem Polymerspeicher, einem Flash-Speicher, und einem
Phasenänderungsspeicher
gekoppelt ist. In dieser Ausführungsform
ist die Ausführungsform
(sind die Ausführungsformen),
indem sie mit einem Prozessor gekoppelt ist/sind, mit jeder beliebigen
Kombination dieser Funktionalitäten
gekoppelt. In einer Ausführungsform
ist/sind jedoch (eine) in dieser Offenbarung bekanntgemachte Ausführungsformgestaltung(en)
mit jeder beliebigen dieser Funktionalitäten gekoppelt. Für eine beispielhafte Ausführungsform
beinhaltet der Datenspeicher einen eingebetteten DRAM-Cache auf einem Chip.
Zusätzlich
ist/sind die Ausführungsformgestaltung(en),
die mit dem Prozessor (nicht abgebildet) gekoppelt ist/sind, in
einer Ausführungsform
Teil des Systems mit (einer) Ausführungformgestaltung(en), die
mit dem Datenspeicher des DRAN-Cache gekoppelt ist/sind. Zusätzlich ist/sind
(eine) Ausführungsformgestaltung(en)
in einer Ausführungsform
mit dem Datenspeichersystem 1412 gekoppelt.
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In
einer Ausführungsform
kann das Rechensystem 1400 auch einen Chip beinhalten,
der einen digitalen Signalprozessor (DSP), eine Mikrosteuerung,
eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC), oder einen
Mikroprozessor enthält.
In dieser Ausführungsform
ist/sind die Ausführungsformgestaltung(en),
indem sie mit einem Prozessor gekoppelt ist/sind, mit jeder beliebigen
Kombination dieser Funktionalitäten
gekoppelt. Für
eine beispielhafte Ausführungsform
ist ein DSP (nicht abgebildet) Teil eines Chipsatzes, der einen
unabhängigen
Prozessor und den DSP als gesonderte Teile des Chipsatzes auf einer
Platine 1420 beinhalten kann. In dieser Ausführungsform
ist/sind (eine) Ausführungsformgestaltung(en)
mit dem DSP gekoppelt, und kann/können (eine) gesonderte Ausführungsformgestaltung(en)
vorhanden sein, die mit dem Prozessor im Paket 1410 gekoppelt
ist/sind. Zusätzlich
ist/sind in einer Ausführungsform
(eine) Ausführungsformgestaltung(en)
mit einen DSP gekoppelt, der auf der gleichen Platine 1420 wie
das Paket 1410 montiert ist. Man kann nun verstehen, daß die Ausführungsformgestaltung(en)
wie unter Bezugnahme auf das Rechensystem 1400 bekanntgemacht
in Kombination mit (einer) wie durch die verschiedenen Ausführungsformen
der CNT-S-Mikrokappen in dieser Offenbarung bekanntgemachten Ausführungsformgestaltung(en)
und ihren Entsprechungen kombiniert sein kann/können.
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15 ist
eine schematische Darstellung eines Rechensystems gemäß einer
Ausführungsform. Das
wie dargestellte elektronische System 1500 kann das in 14 dargestellte
Rechensystem 1400 einschließlich einer CNT-S-Mikrokappenausführungsform
enthalten, doch ist das elektronische System allgemeiner dargestellt.
Das elektronische System 1500 enthält zumindest einen elektronischen Aufbau 1510 wie
etwa ein in 9A, 10, 11A, und 12 veranschaulichtes
IC-Paket. In einer Ausführungsform
ist das elektronische System 1500 ein Computersystem, das
einen Systembus 1520 beinhaltet, um die verschiedenen Bestandteile des
elektronischen Systems 1500 zu koppeln. Der Systembus 1520 ist
ein einzelner Bus oder jede beliebige Kombination von Bussen nach
verschiedenen Ausführungsformen.
Das elektronische System 1500 beinhaltet eine Spannungsquelle 1530,
die der integrierten Schaltung 1510 Leistung bereitstellt.
In einigen Ausführungsformen liefert
die Spannungsquelle 1530 Strom durch den Systembus 1520 zur
integrierten Schaltung 1510.
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Die
integrierte Schaltung 1510 ist elektrisch mit dem Systembus 1520 gekoppelt
und beinhaltet jede beliebige Schaltung oder Kombination von Schaltungen
gemäß einer
Ausführungsform.
In einer Ausführungsform
beinhaltet die integrierte Schaltung 1510 einen Prozessor 1512,
der von jeder beliebigen Art sein kann. Wie hierin verwendet, bedeutet
der Prozessor 1512 jede beliebige Art von Schaltung wie etwa,
jedoch ohne Beschränkung
darauf, einen Mikroprozessor, eine Mikrosteuerung, einen Grafikprozessor,
einen digitalen Signalprozessor oder einen anderen Prozessor. Andere
Arten von Schaltungen, die in der integrierten Schaltung 1510 beinhaltet
sein können,
sind ein maßgeschneiderter
Prozessor oder ein ASIC, wie etwa eine Kommunikationsschaltung 1514 zur
Verwendung in drahtlosen Geräten
wie etwa Mobiltelefonen, Pagern, tragbaren Computer, Funksprechgeräten, und ähnlichen
elektronischen Systemen. In einer Ausführungsform beinhaltet die integrierte
Schaltung 1510 einen auf dem Chip ausgeführten Speicher 1516 wie
etwa einen SRAM. In einer Ausführungsform
beinhaltet die integrierte Schaltung 1510 einen auf dem
Chip ausgeführten
Speicher 1516 wie etwa einen eDRAM.
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In
einer Ausführungsform
beinhaltet das elektronische System 1500 auch einen externen Speicher 1540,
der wiederum ein oder mehr Speicherelemente beinhalten kann, die
für die
bestimmte Anwendung geeignet sind, wie etwa einen Hauptspeicher 1542 in
der Form eines RAM, ein oder mehrere Festplatten 1544,
und/oder ein oder mehr Laufwerke, die austauschbare Medien 1546 wie
etwa Disketten, Compact Disks (CDs), digitale Videodisks (DVDs),
Flash-Speicher-Sticks und andere in der Technik bekannte austauschbare
Medien verarbeiten.
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In
einer Ausführungsform
beinhaltet das elektronische System 1500 auch eine Anzeigeeinrichtung 1550 und
eine Tonausgabe 1560. In einer Ausführungsform beinhaltet das elektronische
System 1500 eine Steuerung 1570 wie etwa eine
Tastatur, eine Maus, eine Rollkugel, eine Spielsteuerung, ein Mikrophon,
eine Stimmerkennungseinrichtung, oder jede beliebige andere Vorrichtung,
die Informationen in das elektronische System 1500 eingibt.
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Wie
hierin gezeigt, kann die integrierte Schaltung 1510 in
einer Anzahl von unterschiedlichen Ausführungsformen einschließlich eines
elektronischen Pakets, eines elektronischen Systems, eines Computersystems,
eines oder mehrerer Verfahren zur Herstellung einer integrierten
Schaltung, und eines oder mehrerer Verfahren zur Herstellung eines elektronischen
Aufbaus, beinhaltend die integrierte Schaltung und die Ausführungsformen
von geschäumtem
Lot, wie sie hierin in den verschiedenen Ausführungsformen und ihren in der
Technik anerkannten Entsprechungen bekanntgemacht sind, ausgeführt werden.
Die Elemente, Materialien, Geometrien, Abmessungen, und die Abfolge
der Tätigkeiten können alle
so abgewandelt werden, daß sie
sich für die
bestimmten Verpackungsanforderungen eignen.
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Es
läßt sich
nun verstehen, daß die
in dieser Offenbarung bekanntgemachten CNT-S-Mikrokappenausführungsformen auf andere Geräte und Vorrichtungen
als einen herkömmlichen
Computer angewendet werden können.
Zum Beispiel kann ein Chip mit (einer) Ausführungsformgestaltung(en) verpackt werden
und in einem tragbaren Gerät
wie etwa einer drahtlosen Kommunikationseinrichtung oder eines Handgeräts wie etwa
einem Personal Data Assistant und dergleichen angeordnet werden.
Ein anderes Beispiel ist ein Chip, der mit (einer) Ausführungsformgestaltung(en)
verpackt werden kann und in einem Fahrzeug wie etwa einem Automobil,
einer Lokomotive, einem Wasserfahrzeug, einem Flugzeug oder einem
Raumfahrzeug angeordnet werden kann.
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Die „Zusammenfassung" ist bereitgestellt, um
37 CFR § 1.72(b)
zu entsprechen, wo eine Zusammenfassung verlangt wird, die dem Leser
ermöglichen
wird, die Natur und den Hauptinhalt der technischen Offenbarung
rasch festzustellen. Sie wird mit dem Verständnis vorgelegt, daß sie nicht
dazu verwendet werden wird, den Umfang oder die Bedeutung der Ansprüche auszulegen
oder zu beschränken.
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In
der vorhergehenden „Ausführlichen
Beschreibung" sind
verschiedenste Merkmale in einer einzelnen Ausführungsform zusammengruppiert,
um die Offenbarung zu rationalisieren. Dieses Verfahren der Offenbarung
soll nicht so ausgelegt werden, als ob es die Absicht widerspiegeln
würde,
daß die
beanspruchten Ausführungsformen
der Erfindung mehr Merkmale benötigen,
als ausdrücklich
in jedem Anspruch angeführt
sind. Wie die folgenden Ansprüche widerspiegeln,
liegt der erfinderische Gegenstand vielmehr in weniger als allen
Merkmalen einer einzelnen offenbarten Ausführungsform. Daher werden die folgenden
Ansprüche
hiermit in die „Ausführliche
Beschreibung" aufgenommen,
wobei jeder Anspruch als eine gesonderte bevorzugte Ausführungsform
alleine steht.
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Fachleute
werden leicht verstehen, daß verschiedenste
andere Veränderungen
an den Einzelheiten, am Material, und an den Anordnungen der Teile
und Verfahrensschritte, die beschrieben und veranschaulicht wurden,
um die Natur dieser Erfindung zu erklären, vorgenommen werden können, ohne
von den Grundsätzen
und vom Schutzbereich der Erfindung, wie diese in den angefügten Ansprüchen ausgedrückt sind,
abzuweichen.