DE102007045568A1 - Sonde und Vorrichtung zum optischen Prüfen von Messobjekten - Google Patents
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Abstract
Es wird eine optische Sonde (1) zum optischen Prüfen von Messobjekten vorgeschlagen, wobei diese umfasst: eine Eingang (10) zur Einführung eines Eingangsstrahls in die Sonde (1), eine Fokussierlinse (8) mit einer optischen Achse (9) zur Fokussierung des Eingangsstrahls zu einem Messstrahl und einen Ausgang (20) zur Beleuchtung der zu prüfenden Messobjekte, wobei die Fokussierlinse (8) entlang der optischen Achse (9) verschiebbar angerordnet ist. Weiter wird eine Vorrichtung zur interferometrischen Messung von Messobjekten beschrieben, wobei in der Vorrichtung ein Interferometer mit der optischen Sonde (1) verbunden ist.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft eine optische Sonde zum optischen Prüfen von Messobjekten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur interferometrischen Messung von Messobjekten mit der Sonde.
- Es ist z. B. in der industriellen Fertigung von Bauteilen bekannt, die Bauteile während oder nach ihrem Herstellungsprozess optisch zu überprüfen. Dabei wird mit einer optischen Sonde die Oberflächen der Bauteile beleuchtet und ein verwertbares Bild von der Oberfläche gewonnen. Ein Beispiel solch einer optischen Sonde ist in
1 schematisch dargestellt. Die Sonde1 weist einen Eingang10 zur Einführung eines Eingangsstrahls in die Sonde1 , eine Kollimationslinse3 zur Überführung des divergierenden Eingangsstrahls in einen Parallelstrahl, eine Fokussierlinse8 zur Fokussierung des Eingangsstrahls zu einem Messstrahl und einen Ausgang20 zur Beleuchtung der zu prüfenden Bauteilen auf. Der Eingangsstrahl wird durch eine Lichtleitfaser11 in die Sonde1 eingeführt. - Am Ausgang
20 der Sonde1 ist zusätzlich ein Prisma2 zur Strahlablenkung angeordnet. Das Prisma2 ist dabei fest mit der Fokussierlinse8 verbunden. Der fokussierte Messstrahl wird durch das Prisma2 seitlich abgelenkt und tritt so aus der Sonde1 aus. - Während die Kollimationslinse
3 unbeweglich in der Sonde1 angeordnet ist, ist die Fokussierlinse8 um eine Drehachse5 rotierbar. Da das Prisma2 fest mit der Fokussierlinse8 verbunden ist, rotiert es zusammen mit der Fokussierlinse8 . Durch die Rotation der Fokussierlinse8 und des Prismas2 um die Drehachse5 resultiert für den am Prisma2 reflektierenden Messstrahl auch eine entsprechende Drehbewegung. Der Fokus6 des Messstrahls bewegt sich dabei auf einer Fokuskreisbahn7 , die in1 in Draufsicht skizziert ist. - Der Durchmesser der Fokuskreisbahn
7 bleibt immer konstant. Solch eine Sonde1 ist zum Beispiel geeignet für optische Messungen von Bohrungen, die einen gleich großen Durchmesser wie den der Fokuskreisbahn7 aufweisen. So können die Innenwände der Bohrungen schnell und einfach optisch abgetastet werden. - Eine rotierende optische Sonde wird auch in
DE 100 57 540 A1 beschrieben. Es wird ebenfalls vorgeschlagen, mit der dort vorgestellten Sonde beispielsweise die Wand einer Bohrung abzutasten und so die Formabweichung des Innenzylinders zu vermessen. - Sollen jedoch mehrere Bauteile mit unterschiedlichen Bohrungsdurchmessern vermessen werden, ist ein Prüfen aller Bauteile mit einer einzigen Sonde
1 nicht möglich, da die Fokuskreisbahn7 der Sonde1 nicht flexibel eingestellt werden kann. Ähnliche Problematik ist auch bei Bauteilen ohne Bohrung gegeben, wenn die Sonde1 und das Bauteil zueinander z. B. aus prozesstechnischen Gründen nicht bewegt werden dürfen, aber die zu vermessende Außenfläche des Bauteils Stufen aufweist und so eine ständige Anpassung des Fokusabstandes vom Ausgang20 der Sonde1 erforderlich ist. - Die bisher bekannten optischen Sonden
1 mit einer Fokussierlinse8 haben daher den Nachteil, dass bei zu vermessenden Bauteilen mit unterschiedlichen Abmessungen in oben beschriebenen Situationen ein Austauschen der Sonde1 oder zumindest der Optik in der Sonde1 notwendig ist. - Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße optische Sonde bzw. die erfindungsgemäße Vorrichtung mit der Sonde hat den Vorteil, dass ein sehr flexibler Einsatz der Sonde ermöglicht wird. Vorteilhaft kann der Abstand des Fokus vom Ausgang der Sonde variabel eingestellt werden.
- Folglich entfällt die Notwendigkeit, die Sonde oder die Optik der Sonde auszutauschen bei verändertem Abstand der zu vermessenden Prüffläche gegenüber der Sonde bzw. dem Ausgang der Sonde.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und in der Beschreibung beschrieben.
- Zeichnung
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 ein Beispiel einer bekannten Sonde aus dem Stand der Technik, -
2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Sonde, und -
3a bis3c eine erfindungsgemäße Sonde in jeweils unterschiedlichen Zuständen. - Beschreibung der Ausführungsbeispiele
- In
1 ist ein Beispiel einer aus dem Stand der Technik bekannten optischen Sonde1 dargestellt. Der Aufbau der bekannten Sonde1 wurde bereits eingangs erläutert. - Ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sonde zeigt
2 . Wie aus dem Stand der Technik bereits bekannt und oben beschrieben, weist die Sonde1 einen Eingang10 zur Einführung eines Eingangsstrahls in die Sonde1 , eine Fokussierlinse8 mit einer optischen Achse9 zur Fokussierung des Eingangsstrahls zu einem Messstrahl13 und einen Ausgang20 zur Beleuchtung der zu prüfenden Messobjekten auf. Erfindungsgemäß ist nun zusätzlich vorgesehen, dass die Fokussierlinse8 entlang der optischen Achse9 verschiebbar angeordnet ist. Die mögliche Verschiebung der Fokussierlinse8 entlang der optischen Achse9 ist in2 durch den Doppelpfeil12 dargestellt worden. - Die Fokussierlinse
8 ist vorteilhaft durch eine sogenannte GRIN-Linse8 ausgebildet, die eine Kurzform von „Graduate Index-Linse", „Graded Index-Linse" oder „Gradient Index-Linse" ist. Im Gegensatz zu konventionellen Linsen verändert sich die Brechungsindex einer GRIN-Linse stetig und stufenlos im Material der Linse. Vorteilhaft kann daher beispielsweise auf eine gekrümmte Oberflächenform wie im Falle von konventionellen Linsen verzichtet werden. - In diesem Beispiel wird übrigens der Eingangsstrahl durch eine Lichtleitfaser
11 in die Sonde1 eingeführt. Weiter ist eine Strahlablenkeinheit2 zur Ablenkung des Messstrahls13 vorgesehen. Der fokussierte Messstrahl13 wird so zur Seite abgelenkt und kann Flächen, die parallel zur optischen Achse9 verlaufen, senkrecht beleuchten. Solche optische Sonden1 werden bei bestimmten Anwendungen auch Tastarme genannt, da sie Messobjekte flächenweise optisch abtasten. Die Strahlablenkeinheit2 ist hier in2 durch ein Prisma ausgebildet, kann aber je nach Bedarf auch durch einen Spiegel ausgebildet werden. In beiden Fällen kann die Sonde1 z. B. innerhalb einer Bohrung eines zu vermessenden Bauteils angeordnet werden, um die Innenwand der Bohrung optisch abzutasten. - Zwischen der Fokussierlinse
8 und der Ablenkeinheit2 kann eine um eine Drehachse5 rotierende Einheit4 vorgesehen werden. Die rotierende Einheit4 läßt sich um die Drehache5 unabhängig von der starren Sonde1 rotieren. Typischerweise ist die rotierende Einheit4 ein Platzhalter oder eine weitere Linse, insbesondere eine Kollimationslinse, innerhalb der Sonde1 . Die rotierende Einheit4 und die Strahlablenkeinheit2 sind fest miteinander verbunden. Durch das gemeinsame Rotieren der rotierenden Einheit4 und der Strahlablenkeinheit2 während der Messung beschreibt der fokussierte Messstrahl13 – wie aus dem Stand der Technik bekannt – eine Fokuskreisbahn7 , die in1 in Draufsicht skizziert ist. Die Messung wird dann optimal durchgeführt, wenn der Durchmesser14 der Fokuskreisbahn7 genauso groß wie der Durchmesser der Bohrung ist. - Schließlich wird noch vorgeschlagen, eine aus Übersichtlichkeitsgründen nicht in Figuren dargestellte Linearverstelleinheit zur Verschiebung der Fokussierlinse
8 vorzusehen. Durch eine solche Linearverstelleinheit wird eine exakte, kontrollierbare und zuverlässige Verschiebung der Fokussierlinse8 gewährleistet. - Die
3a bis3c zeigen die bisher beschriebene, erfinderische Sonde1 in unterschiedlichen Zuständen. Zunächst zeigt die3a die Sonde1 in einem Ausgangszustand wie in2 dargestellt. Die Fokussierlinse8 und die rotierende Einheit4 sind mit einem mittleren Abstand15a zueinander angeordnet. Daraus resultiert eine Fokuskreisbahn7 , die einen mittelgroßen Durchmesser aufweist. - Nun wird die Fokussierlinse
8 in Richtung zum Ausgang20 der Sonde1 verschoben. Der einfache Pfeil12a zeigt diese Richtung an. Da die rotierende Einheit4 bezüglich ihrer Ortsposition innerhalb Sonde1 nicht bewegt wird, ergibt sich daraus ein kürzerer Abstand15b zwischen der Fokussierlinse8 und der rotierenden Einheit4 . Gleichzeitig ist der Abstand zwischen der Fokussierlinse8 und dem Ausgang20 der Linse1 verkürzt worden, so dass der Fokus6 des Messstrahls13 von der Drehachse5 sich weiter entfernt hat. Mit der Zunahme des Abstands des Fokus6 von der Drehachse5 nimmt entsprechend der Durchmesser der Fokuskreisbahn7 zu. - Umgekehrt zeigt die
3c den Zustand, wenn die verschiebbare Fokussierlinse8 in die entgegengesetzte Richtung bewegt wird, also weiter weg vom Ausgang20 der Sonde1 verschoben wird. Die entsprechende Richtung der Verschiebung wird durch den einfachen Pfeil12b demonstriert. Nun erkennt man einen größeren Abstand15c zwischen der verschobenen Fokussierlinse8 und der um die Drehachse5 rotierbaren, aber entlang der optischen Achse9 starren Einheit4 . Gleichzeitig vergrößert sich auch der Abstand zwischen der Fokussierlinse8 und dem Ausgang20 der Sonde1 . Der Fokus6 des Messtrahls13 bewegt sich dadurch in Richtung zur Drehachse5 , und entsprechend nimmt der Durchmesser der Fokuskreisbahn7 ab. - Mit der beschriebenen Sonde
1 ist es also möglich, den Abstand zwischen dem Fokus6 und der Drehachse5 frei einzustellen, in dem man die Fokussierlinse8 entsprechend in die gewünschte Richtung verschiebt. - Die flexible Verschiebung des Fokus
6 des Messstrahls13 gegenüber dem Ausgang20 der Sonde1 ist natürlich auch möglich, wenn eine rotierende Strahlablenkeinheit2 nicht vorgesehen ist. In solchen Fällen verschiebt sich der Fokus6 des Messstrahls13 entlang der optischen Achse9 . - Übrigens wird der an der Oberfläche des Messobjektes reflektierte Messstrahl
13 wieder durch die Sonde1 aufgenommen. Typischerweise durchläuft der reflektierte Messstrahl13 nur den bisherigen Strahlengang in umgekehrter Richtung, d. h. er wird am Ausgang20 der Sonde1 wieder in die Sonde1 eingeführt und verlässt die Sonde1 am Eingang10 . Die Begriffe „Eingang" und „Ausgang" beziehen sich, wie für einen Fachmann geläufig, nicht auf den vom Messobjekt reflektierten Messstrahl13 . Der wieder aus der Sonde1 herausgeführte Messstrahl wird sodann einer Detektionseinheit zugeführt, an der eine Auswerteeinheit angeschlossen ist. So wird eine Analyse der mit der Sonde1 beleuchteten Messobjekte ermöglicht. - Alle bisher beschriebenen Ausführungsformen der Sonde
1 sind übrigens geeignet, mit einem an sich bekannten Interferometer verbunden zu werden. Zusammen bilden sie dann eine Vorrichtung zur interferometrischen Messung von Messobjekten. Idealerweise ist das Interferometer mit der Sonde1 mittels der bereits genannten Lichtleitfaser11 verbunden. Der Aufbau eines typischen Interferometers wird nicht weiter erläutert, da dieser bereits z. B. in eingangs zitierten SchriftDE 100 57 540 A1 ausführlich beschrieben wurde. Es sei nur betont, dass das Interferometer neben einer Detektionseinheit auch eine Auswerteeinheit umfassen kann. - Zusammenfassend wird festgestellt, dass eine optische Sonde
1 beschrieben wurde, bei der eine flexible Änderung des Fokusabstands vom Ausgang20 der Sonde1 möglicht ist. Hierzu ist in der Sonde1 eine entlang der optischen Achse9 verschiebbare Fokussierlinse8 angeordnet. Weiter wurde eine Vorrichtung vorgeschlagen, die ein an sich bekanntes Interferometer und die beschriebene Sonde1 umfasst. Insgesamt wird hierdurch eine bei unterschiedlichen Messobjekten sehr vielfältig einsetzbare optische Sonde1 erzielt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10057540 A1 [0006, 0028]
Claims (10)
- Optische Sonde (
1 ) zum optischen Prüfen von Messobjekten, umfassend einen Eingang (10 ) zur Einführung eines Eingangsstrahls in die Sonde (1 ), eine Fokussierlinse (8 ) mit einer optischen Achse (9 ) zur Fokussierung des Eingangsstrahls zu einem Messstrahl und einen Ausgang (20 ) zur Beleuchtung der zu prüfenden Messobjekten, dadurch gekennzeichnet, dass die Fokussierlinse (8 ) entlang der optischen Achse (9 ) verschiebbar angeordnet ist. - Sonde (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fokussierlinse (8 ) durch eine GRIN-Linse ausgebildet ist. - Sonde (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strahlablenkeinheit (2 ) zur Ablenkung des Messstrahls vorgesehen ist. - Sonde (
1 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlablenkeinheit (2 ) ein Spiegel oder ein Prisma ist. - Sonde (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine um eine Drehachse (5 ) rotierende Einheit (4 ) vorgesehen ist. - Sonde (
1 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Einheit (4 ) ein Platzhalter oder eine weitere Linse ist. - Sonde (
1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Einheit (4 ) und die Strahlablenkeinheit (2 ) fest miteinander verbunden sind. - Sonde (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Linearverstelleinheit zur Verschiebung der Fokussierlinse (8 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung zur interferometrischen Messung von Messobjekten, wobei ein Interferometer verbunden ist mit einer Sonde (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 8. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Interferometer mit der Sonde (
1 ) mittels einer Lichtleitfaser (11 ) verbunden ist.
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