[go: up one dir, main page]

DE102007045006A1 - Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102007045006A1
DE102007045006A1 DE200710045006 DE102007045006A DE102007045006A1 DE 102007045006 A1 DE102007045006 A1 DE 102007045006A1 DE 200710045006 DE200710045006 DE 200710045006 DE 102007045006 A DE102007045006 A DE 102007045006A DE 102007045006 A1 DE102007045006 A1 DE 102007045006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
footrest
plate
area
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710045006
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Franz
Raphael Zenk
Alexander Durt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE200710045006 priority Critical patent/DE102007045006A1/de
Publication of DE102007045006A1 publication Critical patent/DE102007045006A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/06Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of footrests
    • B60N3/063Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of footrests with adjustment systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Abstract

Fußabstützung (1) für ein Kraftfahrzeug mit einem ersten Abschnitt (2), der als feststehende ebene erste Platte (3) ausgebildet ist, die sich im Gebrauchszustand im Bereich des Fußballens (4) befindet. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass sie einen zweiten Abschnitt (5) aufweist, der sich in Gebrauchsstellung im Bereich der Ferse (6) befindet und der unterhalb des ersten Abschnitts (2) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug mit einem ersten Abschnitt, der als feststehende, ebene erste Platte ausgebildet ist, die sich im Gebrauchszustand im Bereich des Fußballens befindet.
  • Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, den Fußraum im vorderen Bereich nicht horizontal auszubilden und dann in einem 90°-Winkel in die vordere Abschlussfläche des Fußraumes überzugehen, sondern eine schräg von unten nach oben verlaufende und sich vom Fahrzeugsitz entfernende Fläche zu verwenden, auf der die Füße des Beifahrers bzw. der linke Fuß des Fahrers abgestellt werden können, wenn dieser nicht zur Bedienung der Kupplung benötigt wird. Aus physiologischen und ergonomischen Gründen ist es angezeigt, dass sich der Winkel zur Horizontalen einer solchen Fußabstützung in einem vorgegebenen, engen Bereich bewegt. Regelmäßig ist eine solche Fußabstützung durchgängig eben ausgebildet und fest mit dem Rest des Fußraumes verbunden.
  • Aus der DE 199 24 492 A1 ist es darüber hinaus bekannt, im Passagierfußraum eines Kraftfahrzeugs eine Fußstütze anzubringen, die im Gebrauchszustand – wenn ein Fuß auf ihr abgestützt wird – an ihrem oberen Ende um eine horizontale Achse schwenkbar zum Passagierfußraum angeordnet ist. Dadurch kann die Fußstütze zwischen einem Gebrauchsmodus, in dem die Fußstütze in Richtung des Fahrzeugsitzes geschwenkt wird, damit eine schräge Auflagefläche für einen Fuß vorhanden ist, und einer Ruhestellung, in der diese Fußstütze vollständig nach vorne zur Frontwand des Passagierfußraumes geschwenkt ist, bewegt werden. An ihrem unteren Ende, das frei beweglich ist, weist die Fußstütze eine Absatzstütze auf, auf die der Absatz des Schuhes des Insassen aufgelegt werden kann. Diese Absatzstütze hat auch noch eine Sammelwirkung, um Schmutz und Feuchtigkeit, die von den Schuhen des Fahrzeuginsassen stammen, aufzufangen, damit diese nicht auf den Teppich des Passagierfußraums gelangen.
  • Allen bisher bekannten Ausführungsformen ist jedoch gemein, dass die ergonomisch günstige Winkeleinstellung für die Auflage des Fußes auf der Fußabstützung nur für eine einzige Absatzhöhe des Schuhes des Fahrzeuginsassen vollkommen erfüllt werden kann. Bei höheren oder niedrigeren Absätzen ist jedoch ein anderer Aufsetzwinkel gegeben, der für den Fahrzeuginsassen weniger komfortabel ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fußabstützung zur Verfügung zu stellen, die insbesondere beim Tragen von Schuhen mit Absätzen den optimalen, ergonomisch günstigsten Winkel für den Fahrzeuginsassen gewährleistet. Insbesondere ist eine weitergehende Aufgabe darin zu sehen, dass auch für verschiedene Absatzhöhen der ergonomisch günstigste Winkel für die Auflage des Fußes auf der Fußabstützung beibehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Fußabstützung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Dadurch, dass sich an den ersten Abschnitt der Fußabstützung – der sich im Bereich des Fußballens befindet –, der als feststehende ebene erste Platte ausgebildet ist und auf den optimalen ergonomischen Winkel für den Fahrzeuginsassen ausgerichtet ist, ein zweiter Abschnitt anschließt, der im Bereich der Ferse in der Gebrauchsstellung – also wenn ein Fuß auf der Fußabstützung ruht – unterhalb des ersten Abschnitts angeordnet ist, wird erreicht, dass auch beim Tragen eines Schuhs mit Absatz der im ersten Abschnitt eingestellte ergonomisch günstige Winkel beibehalten werden kann, da der Absatz in dem tiefer liegenden Bereich der Ferse aufgenommen wird. Damit wird quasi die Höhe des Absatzes durch das Tieferliegen des zweiten Abschnittes gegenüber dem ersten Abschnitt ausgeglichen und der Fahrzeuginsasse genießt insgesamt den optimalen ergonomischen Winkel für das Aufstellen seiner Füße an der Fußabstützung.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels, bei dem der zweite Abschnitt über eine Stufe mit dem ersten Abschnitt verbunden ist,
  • 2 eine schematische Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, bei dem der zweite Abschnitt senkrecht zur Oberfläche des ersten Abschnitts bewegbar ist in einer ersten Position,
  • 3 das Ausführungsbeispiel gemäß 2 in einer zweiten Position, bei der ein Schuh mit höherem Absatz getragen wird, und
  • 4 eine schematische Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels, bei dem der zweite Abschnitt mit dem ersten Abschnitt um eine horizontal verlaufende Drehachse verbunden ist.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fußabstützung 1 dargestellt. Diese ist einstückig ausgeführt. Die Fußabstützung 1 ist in einem Passagierfußraum eines Kraftfahrzeugs angeordnet. Auf die näheren Einzelheiten dieser Anordnung wird hier nicht eingegangen, da dies für den Fachmann bekannt ist und die grundsätzliche Anordnung nicht erfindungswesentlich ist.
  • Die Fußabstützung 1 weist einen ersten Abschnitt 2 auf, der in dem Bereich ausgebildet ist, in dem der Fußballen 4 eines Insassen auf die Fußabstützung 1 gestellt wird. Es handelt sich bei dem ersten Abschnitt 2 um eine feststehende ebene erste Platte 3. Diese ist gegenüber dem Rest des Fußraums in ihren Winkel zur Horizontalen so ausgebildet, dass ein optimaler medizinischer und ergonomischer Winkel für den Fahrzeuginsassen gewährleistet wird. Hierbei wird im Vorhinein berechnet, unter welchem Winkel und an welchem Ort der Fuß eines standardisierten Insassen auf die Fußabstützung 1 des Passagierfußraums aufgesetzt werden sollte.
  • Wenn der Fahrzeuginsasse jedoch einen Schuh mit Absatz 13 trägt, insbesondere bei weiblichen Insassen können solche Absätze 13 einige Zentimeter betragen, verändert sich der Winkel des Fußes zum Unterschenkel, so dass der vorher berechnete optimale ergonomische Winkel für die Fußabstützung 1 gegenüber der Horizontalen nicht mehr gegeben ist. Um eine solche Änderung bei Einsatz eines Schuhs mit Absatz 13 zu vermeiden oder zumindest diese Wirkung zu verringern, ist die Fußabstützung 1 in ihrem unteren Bereich, also an dem Ort, an dem die Ferse 6 des Fahrzeuginsassen auf die Fußabstützung 1 gestellt wird, vertieft gegenüber der Oberfläche der ersten Platte 3. In diesem Bereich, der als zweiter Abschnitt 5 bezeichnet wird, ist eine ebene zweite Platte 12 angeordnet, deren Oberfläche parallel zur ersten Platte 3 ausgerichtet ist. Sie weist dadurch einen Höhenabstand 9 zur ersten Platte 3 auf. Die Gesamtanordnung ist in ihrem Querschnitt stufenförmig ausgebildet. Darüber hinaus ist die Fußabstützung 1 bevorzugt einstückig ausgebildet.
  • Durch eine solche Ausgestaltung muss der Fahrzeuginsasse selbst bei einem Schuh mit Absatz 13 keinen unkomfortablen Fußwinkel hinnehmen, was ihn davon abhält, seine Schuhe auszuziehen. Ein weiterer Vorteil durch sich ergebende Stufe in der Fußabstützung 1 ist, dass der Absatz 13 des Schuhes in dieser Stufe Platz findet und dadurch eine Stabilisierung der Beine erreicht wird. Dies wirkt sich insgesamt positiv auf die gesamte Körperhaltung aus. Die Muskulatur des Insassen muss dabei keine Haltearbeit leisten; die Muskelruhespannung verbleibt im Idealbereich. Schließlich spürt der Fahrzeuginsasse auch ein verbessertes Sicherheitsgefühl bezüglich der Fußabstützung. Insbesondere bei einer dynamischen Fahrweise wird ein Verrutschen der Füße bzw. Beine wesentlich vermindert. Die erfindungsgemäße Fußabstützung 1 trägt somit aktiv zu einer komfortableren aktiven Fahrweise bei.
  • In den 2 und 3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Fußabstützung 1 dargestellt. Gleiche bzw. gleich wirkende Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen wie im ersten Ausführungsbeispiel der 1 bezeichnet. Dasselbe gilt bezüglich des unten beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels der 4. Im Folgenden wird lediglich auf die Unterschiede zum oben beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel eingegangen.
  • Der zweite Abschnitt 5 ist nicht einstückig über eine Stufe mit dem ersten Abschnitt 2 verbunden. Vielmehr ist dieser zweite Abschnitt 5 in der Art eines Zylinders mit einem beweglichen Stempel 8 ausgebildet. Dieser bewegliche Stempel 8 kann entlang einer Einstellrichtung 7 zur feststehenden ersten Platte 3 des ersten Abschnitts 2 bewegt werden. Dabei ist die Einstelleinrichtung 7 bevorzugt senkrecht zur Oberfläche der ersten Platte 3. Entlang der Einstellrichtung 7 kann der Stempel 8 in unterschiedlichen Positionen bei verschiedenen Höhenabständen 9 festgelegt werden. Diese Positionen können entweder diskret sein oder eine Festlegung kann an beliebiger Stelle entlang des gesamten Verstellweges erfolgen.
  • Die konkrete Ausbildung von Festlegemitteln und Bewegungsmitteln zur Änderung bzw. Festlegung des Stempels 8 gegenüber der ersten Platte 3 wird nicht näher beschrieben, da dies nicht erfindungswesentlich ist und dem Fachmann verschiedene Methoden und Vorrichtungen zur Erfüllung einer solchen Aufgabe bekannt sind.
  • Der Unterschied zwischen den 2 und 3, die beide das zweite Ausführungsbeispiel darstellen, liegt darin, dass Schuhe mit verschieden hohen Absätzen 13 verwendet werden. Bei einer bekannten Fußabstützung würde dies dazu führen, dass der Fuß unterschiedliche Winkel zum Unterschenkel einnehmen müsste und damit der Komfort für den Fahrzeuginsassen verringert würde. Durch den einstellbaren Höhenabstand 9 kann individuell auf den Fahrzeuginsassen und dessen Schuhwerk eine Einstellung der Fußabstützung 1 vorgenommen werden, so dass unabhängig von der Höhe des Absatzes 13 immer der optimale ergonomische Winkel des Fußes erreicht wird. Wie in 3 dargestellt, wird einfach ein größerer Höhenabstand 9 zwischen der ersten Platte 3 und dem Stempel 8 gewählt, so dass die Sohle des Schuhs des Fahrzeuginsassen bis zum Absatz 13 im Wesentlichen plan auf der ersten Platte 3 aufliegt und gleichzeitig der Absatz 13 seines Schuhs plan auf dem Stempel 8 aufsteht.
  • Es versteht sich von selbst, dass auch andere Einstellrichtungen 7 als senkrecht zur Oberfläche der ersten Platte 3 gewählt werden können, wobei die senkrechte Bewegung jedoch bevorzugt wird.
  • In 4 ist ein drittes Ausführungsbeispiel dargestellt, das einen anderen Lösungsansatz verfolgt als das zweite Ausführungsbeispiel. Hierbei ist die gesamte Fußstütze 1 in zwei Platten aufgeteilt, die über eine horizontal verlaufende Drehachse 10 miteinander verbunden sind. Sowohl die erste Platte 3 als auch die zweite Platte 12 sind jeweils eben ausgebildet. Die Drehachse 10 verläuft unterhalb der Sohle des Fahrzeuginsassen, so dass zwischen der Oberfläche der zweiten Platte 12 und der Oberfläche der ersten Platte 3 ein Einstellwinkel 11 gegeben ist. Aufgrund dessen ergibt sich – in Abhängigkeit vom Abstand zur Drehachse 10 – auch hier ein Höhenabstand 9, der es ermöglicht, den Fuß samt mit Absatz 13 versehenen Schuhs des Fahrzeuginsassen auf die Fußabstützung 1 zu setzen und dabei den ergonomisch günstigsten Winkel für den Fuß (vergleichbar zu den beiden ersten Ausführungsbeispielen) zu erhalten. Der Einstellwinkel 12 kann über dem Fachmann bekannte Mittel, die auch nicht erfindungswesentlich sind, eingestellt und festgelegt werden. Die Festlegung kann dabei sowohl unter diskreten Winkeln als auch kontinuierlich erfolgen.
  • Alle drei Ausführungsbeispiele gewährleisten die oben zum ersten Ausführungsbeispiel genannten Vorteile – insbesondere hinsichtlich Stabilisierung der Beine und Verbesserung des Sicherheitsgefühls. Dabei kann durch die beiden letzten Ausführungsbeispiele der 2 bis 4 ein noch genauerer Ausgleich bei verschieden hohen Absätzen 13 vorgenommen werden als im ersten Ausführungsbeispiel der 1, wo eine feste Stufe gegeben ist. Dabei hat das zweite Ausführungsbeispiel noch den Vorteil gegenüber dem drit ten Ausführungsbeispiel, dass auch der Absatz 13 des Schuhes vollständig plan – zusammen mit der Sohle des Schuhs im vorderen Bereich – aufgesetzt werden kann und in diesem Fall eine besonders vorteilhafte Stabilisierung der Beine und ein besonders gutes Sicherheitsgefühl gegen Verrutschen gewährleistet ist. Dies gilt beim zweiten Ausführungsbeispiel unabhängig von der Höhe des Absatzes 13, da eine Einstellung des Höhenabstands 9 problemlos individuell auf die Absatzhöhe vorgenommen werden kann.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19924492 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Fußabstützung (1) für ein Kraftfahrzeug mit einem ersten Abschnitt (2), der als feststehende ebene erste Platte (3) ausgebildet ist, die sich im Gebrauchszustand im Bereich des Fußballens (4) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen zweiten Abschnitt (5) aufweist, der sich in Gebrauchsstellung im Bereich der Ferse (6) befindet und der unterhalb der Ebene des ersten Abschnitts (2) angeordnet ist.
  2. Fußabstützung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) eine Stufe zum ersten Abschnitt (2) bildet und fest mit diesem verbunden ist.
  3. Fußabstützung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) entlang einer im Wesentlichen senkrecht zur Oberfläche der ersten Platte (3) verlaufenden Einstellrichtung (7) bewegbar ausgebildet ist.
  4. Fußabstützung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) wie ein Stempel (8) eines Zylinders ausgebildet ist.
  5. Fußabstützung nach einem der Patentansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) in verschiedenen Höhenabständen (9) zur ersten Platte (3) festlegbar ist.
  6. Fußabstützung nach einem der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des ersten Abschnitts (2) und des zweiten Abschnitts (5) im Wesentlichen parallel zueinander sind.
  7. Fußabstützung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) mit dem ersten Abschnitt (3) über eine im Wesentlichen horizontal verlaufende Drehachse (10) verbunden ist.
  8. Fußabstützung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) zum ersten Abschnitt (3) unter verschiedenen Einstellwinkeln (11) der Drehachse (10) festlegbar ist.
  9. Fußabstützung nach einem der Patentansprüche 2, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (5) als eine ebene zweite Platte (12) ausgebildet ist.
DE200710045006 2007-09-20 2007-09-20 Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE102007045006A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710045006 DE102007045006A1 (de) 2007-09-20 2007-09-20 Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710045006 DE102007045006A1 (de) 2007-09-20 2007-09-20 Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007045006A1 true DE102007045006A1 (de) 2009-04-02

Family

ID=40384117

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710045006 Withdrawn DE102007045006A1 (de) 2007-09-20 2007-09-20 Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007045006A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115238449A (zh) * 2022-06-01 2022-10-25 东风汽车集团股份有限公司 一种应对膝部保护撞击区域的最优参数设定评估方法

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2062114A (en) * 1929-09-16 1936-11-24 Samuel F Bashara Heel cushion
US2478497A (en) * 1946-06-29 1949-08-09 Margaret B Morrison Rest
US2761329A (en) * 1954-10-22 1956-09-04 Eugene B Reed Resiliently supported heel rest
DE19924492A1 (de) 1999-05-28 2000-12-07 Daimler Chrysler Ag Passagierfußraum in einem Kraftfahrzeug

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2062114A (en) * 1929-09-16 1936-11-24 Samuel F Bashara Heel cushion
US2478497A (en) * 1946-06-29 1949-08-09 Margaret B Morrison Rest
US2761329A (en) * 1954-10-22 1956-09-04 Eugene B Reed Resiliently supported heel rest
DE19924492A1 (de) 1999-05-28 2000-12-07 Daimler Chrysler Ag Passagierfußraum in einem Kraftfahrzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115238449A (zh) * 2022-06-01 2022-10-25 东风汽车集团股份有限公司 一种应对膝部保护撞击区域的最优参数设定评估方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004005534B4 (de) Fahrzeugbodenstruktur
DE69216472T2 (de) Vorrichtung für Fahrradpedale mit variabler Tretfläche
EP3886635A1 (de) Laufschuhsohle mit weichelastischer mittelsohle
DE102009042564A1 (de) Allfahrzeug-Matten
DE3716424A1 (de) Laufsohle fuer sportschuhe
DE102012001590A1 (de) Unterstruktur eines Fahrerabteils eines Fahrzeugs, Verfahren eines Bereitstellens einer Unterstruktur eines Fahrabteils und ein Verfahren für ein Bestimmen von Pedalneigungswinkeln der Beschleunigungs- und Bremspedale von mehreren Arten eines Fahrzeugs
DE2317824A1 (de) Sitz fuer schlepper und andere fahrzeuge
DE7739667U1 (de) Sitz mit kopfstuetze und einstellbaren seitlichen wangen
DE202014100395U1 (de) Windlaufverkleidungsanordnung mit einstellbarer Fußstütze
DE202016104984U1 (de) Schnürsenkeldurchführungsvorrichtung für Schuhwerke und Schuhwerk, welches eine solche Schnürsenkeldurchführungsvorrichtung umfasst
DE19723201A1 (de) Vorrichtung zum Halten eines Schuhes auf einem Gleitbrett
DE2806403A1 (de) Verbindungsanordnung zum loesbaren festhalten der bindung an skiern
DE102013108192A1 (de) Bodenwalzeneinheit
DE102017213169A1 (de) Sitzschienenloser Kraftfahrzeugsitz sowie hiermit ausgestattetes Kraftfahrzeug
EP0293727B1 (de) Vorrichtung zum Schonen der Schuhe des Fahrers eines Kraftfahrzeugs
DE102007045006A1 (de) Fußabstützung für ein Kraftfahrzeug
DE202019106097U1 (de) Sohle geeignet für den Einsatz in einem Sicherheitsschuh
EP2066274A1 (de) Schuheinlage
DE102014205211B4 (de) Fußstütze für ein Kraftfahrzeug
DE10306099A1 (de) Fußpedal für ein Fahrzeug
DE102013204066B4 (de) Harscheisen für eine Skitourenbindung
DE102013104275A1 (de) Modularer Schuh
DE4106064C1 (en) Car drivers shoe protector with support - which consists of net mesh on base plate, with increase friction between net and shoe
DE102018123640B3 (de) Achterbahn
WO2017202402A1 (de) Vorrichtung zur abstützung des handgelenkes und/oder des unterames beim arbeiten mit einer computermaus

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20140919

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee