-
Die
Erfindung betrifft eine Griffeinheit zum Betätigen eines Schlosses eines
beweglichen Teils eines Kraftfahrzeuges, insbesondere einer Fahrzeugtür, Klappe
oder dergleichen, mit einem beweglichen Griffelement, das in eine
Ruhestellung und in eine Betätigungsstellung
bringbar ist, und einem feststehenden Element, wobei in Ruhestellung
ein Spalt zwischen dem Griffelement und dem feststehenden Element
vorliegt, und das Griffelement einen Schenkel aufweist, der sich
durch einen Durchbruch erstreckt und in der Betätigungsstellung eine Aktivierung
des Schlosses auslöst.
-
Dem
Fachmann ist eine Vielzahl an Griffeinheiten mit einem bewegbaren
Griffelement und einem feststehenden Element, das benachbart zum bewegbaren
Griffelement angeordnet ist, bekannt. Nachteiligerweise hat sich
gezeigt, dass insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeuges störende Geräuschentwicklungen
an und innerhalb der Griffeinheit entstehen können.
-
Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Griffeinheit zu schaffen,
bei der die genannten Nachteile vermieden werden, insbesondere eine Griffeinheit
bereitgestellt wird, die einfach gestaltet ist und bei der lästige Windgeräusche bei
höheren
Fahrzeuggeschwindigkeiten an der Griffeinheit nahezu vermieden werden.
-
Zur
Lösung
dieser Aufgabe wird eine Griffeinheit mit den Merkmalen des Anspruches
1 vorgeschlagen. In den abhängigen
Ansprüchen
sind bevorzugte Weiterbildungen ausgeführt.
-
Dazu
ist erfindungsgemäß vorgesehen,
dass am Schenkel ein Akustikelement zur Geräuschreduzierung vorgesehen
ist, das in der Ruhestellung des Griffelementes eine Luftführung durch
den Spalt in den Durchbruch verhindert. Das Akustikelement ist derart
an der Griffeinheit angeordnet, dass der weitestgehend innenseitig
des beweglichen Teils liegende Schenkel in der Ruhestellung des
Griffelementes durch das Akustikelement von der außen liegenden Umgebung
vollständig
abgeschlossen ist. Die Luft kann aufgrund des sich innerhalb des
Spaltes bildenden Unterdrucks, der bei höheren Geschwindigkeiten des
Kraftfahrzeuges sich bildet, nicht durch den Durchbruch entlang
des Schenkels in den beweglichen Teil des Kraftfahrzeuges gelangen.
Somit können
Windverwirbelungen innerhalb des beweglichen Teils vermieden werden,
welches gleichzeitig mit einer wesentlichen Reduktion der im Stand
der Technik als störend
empfundenen Geräusche
an der Griffeinheit verbunden ist.
-
In
einer möglichen
Ausführungsform
der Erfindung ist am Schenkel umfangsseitig ein Gleitelement angeordnet.
Dieses Gleitelement dient dazu, dass bei der Bewegung des Griffelementes
von der Ruhestellung in die Betätigungsstellung
und umgekehrt möglichst wenig
Geräusche
entstehen. Vorteilhafterweise weist das Gleitelement eine Kontaktierungsfläche auf,
die während
der Bewegung des Griffelementes in seine jeweilige Stellung eine
Gegenkontaktierungsfläche
am feststehenden Element innerhalb des beweglichen Teils berührt. Das
Gleitelement sowie der Schenkel sind somit an der Gegenkontaktierungsfläche beweglich
gelagert. Durch den Einsatz eines „weicheren" Kunststoffes als Kontaktierungsfläche hat
sich gezeigt, dass die Geräuschentwicklung
an der Kontaktierungsfläche
während
der Bewegung des Griffelementes wesentlich reduziert werden kann.
Die Kontaktierungsfläche
kann beispielsweise aus POM, PBT, PA oder ABS bestehen. Ebenfalls
ist es denkbar, dass die Kontaktierungsfläche ein Material aus PBT/PC
und/oder aus ABS/PC oder eine Mischung aus den zuvor genannten Materialien
ist.
-
In
einer weiteren Alternative der Erfindung ist das Gleitelement selbst
mit dem Akustikelement ausgeführt.
Hierbei kann das Gleitelement einstückig und/oder materialeinheitlich
mit dem Akustikelement verbunden sein. Alternativ bildet das Gleitelement
mit dem Akustikelement ein Zweikomponenten-Bauteil.
-
In
einer weiteren Ausführungsform
kann das Akustikelement am Schenkel oder am feststehenden Element
angeordnet sein. Hierbei verbindet in Ruhestellung des Griffelementes
das Akustikelement den Schenkel mit dem feststehenden Element. Das
bedeutet, dass das Akustikelement den Durchbruch vollständig verschließt bzw.
abdeckt, ohne dass die Gefahr besteht, dass die während der
Fahrt des Kraftfahrzeuges entstehende Luftführung durch den Durchbruch
in den innenseitigen Bereich des beweglichen Teils gelangt.
-
Beispielsweise
kann das Akustikelement lippenartig ausgeführt sein. Um eine gute Kontaktierung
des Akustikelementes mit dem Schenkel oder dem feststehenden Element
zu erzielen, ist das Akustikelement vorzugsweise aus einem gummielastischen
Kunststoff hergestellt. Hierbei kann es sich beispielsweise um einen
elastomeren Kunststoff handeln.
-
In
einer die Erfindung verbessernden Maßnahme kann der Schenkel mit
einem Kragenelement ausgeführt
sein, auf dem das Akustikelement aufsitzt. Hierbei ist das Akustikelement
zwischen dem Kragenelement und dem Gleitelement angeordnet, wobei
das Akustikelement vorteilhafterweise trichterartig ausgeführt ist,
wodurch wirkungsvoll der Durchbruch in Ruhestellung des Griffelementes
geschlossen werden kann. Es ist möglich, dass der Schenkel, das
Gleitelement sowie das Akustikelement als ein Dreikomponenten-Bauteil ausgebildet
ist. Das Kragenelement hat unter anderem die Funktion, dass das
Akustikelement zuverlässig
am Schenkel befestigt werden kann. Neben dieser Positionierungshilfe können die
während
der Bewegung des Griffelementes von der Ruhestellung in die Betätigungsstellung und
umgekehrt auf das Akustikelement einwirkenden Kräfte wirkungsvoll über das
Kragenelement aufgefangen werden, wodurch eine dauerhafte Anordnung des
Akustikelementes am Schenkel gewährleistet
ist.
-
Vorteilhafterweise
weist das feststehende Element innenseitig zum beweglichen Teil
hin ein freies Ende auf, das das Akustikelement in der Ruhestellung
des Griffelementes kontaktiert. Hierbei kann das Akustikelement
am beweglichen Griffelement, insbesondere am Schenkel angeordnet
sein, wobei in der Ruhestellung des Griffelementes das Akustikelement unmittelbar
auf das freie Ende des feststehenden Elementes wirkt. Alternativ
ist es denkbar, dass das freie Ende des feststehenden Elementes
selbst als Akustikelement ausgeführt
ist, welches vorsprungartig sich in Richtung des benachbart angeordneten Schenkels
erstreckt und dort in der Ruhestellung des Griffelementes anliegt
und somit den Durchbruch wirkungsvoll abschließt. In dieser Ausführungsform
ist somit das Akustikelement zwar am Schenkel, jedoch unmittelbar
am feststehenden Element der Griffeinheit angeordnet.
-
Die
Feuchtigkeitsabdichtung und/oder Schmutzpartikelabdichtung der Griffeinheit
erfolgt in einer vorzugsweisen Ausführungsform durch eine flächige Dichtung
am beweglichen Teil, die in Ruhestellung des Griffelementes sowohl
am Griffelement als auch am feststehenden Element abdichtend anliegt.
Vorzugsweise weist diese flächige
Dichtung eine umlaufende Dichtungslippe auf, innerhalb dieser sich
das Akustikelement befindet. Zweckmäßigerweise ist die Dichtung
mit einer Aufnahmeöffnung
ausgebildet, durch die der Schenkel in seine jeweilige Stellung
bewegbar ist.
-
Um
Anschlaggeräusche
bei Erreichung der Ruhestellung zu verhindern, weist die Dichtung
mindestens ein vorsprungartiges Anschlagelement für das Griffelement
auf. Das Anschlagelement ragt aus der flächigen Dichtung heraus und
dient als Pufferelement, welches vorzugsweise gummielastische Eigenschaften
aufweist und gleichzeitig beim Auftreffen des Griffelementes auf
die Dichtung nahezu keine Geräusche
entstehen lässt.
-
Weitere
Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
mehrere Ausführungsbeispiele
der Erfindung im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die
in den Ansprüchen
und in der Beschreibung erwähnten
Merkmale jeweils einzeln für
sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. Es
zeigen:
-
1 eine
rein schematische Darstellung eines Kraftfahrzeuges mit Tür, Griffeinheit
und Schloss,
-
2 eine
mögliche
Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Griffeinheit,
-
3 eine
vergrößerte Darstellung
der Griffeinheit aus 2,
-
4 eine
weitere Alternative der Griffeinheit,
-
5 eine
weitere mögliche
Ausführungsform
der Griffeinheit,
-
6 eine
dreidimensionale Darstellung der Griffeinheit mit Griffelement,
das einen Schenkel und ein Gleitelement aufweist und
-
7 eine
weitere dreidimensionale Ansicht gemäß 6 auf das
Gleitelement ohne Griffelement.
-
In 1 ist
rein schematisch eine erfindungsgemäße Griffeinheit 10 dargestellt,
die an einer Fahrzeugtür 1 befestigt
ist. Die Griffeinheit 10 ist in Wirkverbindung mit einem
an der Tür 1 vorgesehenen
mechanischen Schloss 2. Wie in 2 dargestellt
ist, weist die Griffeinheit 10 ein bewegliches Griffelement 11 und
ein feststehendes Element 12 auf. Wie deutlich zu erkennen
ist, ist das feststehende Element 12 mit einem Zylinderturm 12b ausgeführt, in
dem ein Zylinderschloss angeordnet werden kann. In einer weiteren
möglichen
Ausführungsform der
Griffeinheit 10 kann der Zylinderturm 12b ohne jegliche
Elemente leer bleiben.
-
Das
bewegliche Griffelement 11 befindet sich in einer Ruhestellung
und kann durch den Benutzer in eine nicht explizit dargestellte
Betätigungsstellung gezogen
werden (siehe Pfeildarstellung). Gemäß 2 wird während der
Bewegung des Griffelementes 11 aus der Ruhestellung in
die Betätigungsstellung
das Griffelement 11 im Uhrzeigersinn um die Achse 22 aus
der Tür 1 herausgeschwenkt.
Das Griffelement 11 ist hierbei mit einem Arm 20 ausgeführt, der
an seinem freien Ende 21 innenseitig der Tür 1 um
die Achse 22 drehbar gelagert ist. Das freie Ende 21 ist
im dargestellten Ausführungsbeispiel
als einseitig offenes Langloch ausgeführt.
-
Das
Griffelement 11 weist einen Schenkel 14 auf, der
fingerartig durch einen Durchbruch 15 der Fahrzeugtür 1 sich
erstreckt. Der Durchbruch 15 ist in den 3 bis 5 verdeutlicht.
Während
das Griffelement 11 mit seinem Schenkel 14 in
die Betätigungsstellung
durch den Benutzer bewegt wird, aktiviert der Schenkel 14 innenseitig
der Tür 1 eine
Aktion, die einen Öffnungsvorgang
des Schlosses 2 auslöst.
Hierbei ist es denkbar, dass beispielsweise das freie Ende des Schenkels 14 mit
einem Mechanismus verbunden ist, der einen Bowdenzug aufweist. Der
Bowdenzug befindet sich in Wirkverbindung mit dem Schloss 2 aus 1,
so dass der Bowdenzug das Schloss 2 entsprechend aktiviert.
Selbstverständlich
sind weitere mechanische oder elektromechanische Mittel denkbar,
um über
eine Bewegung des Griffelementes 11 und des Schenkels 14 das Schloss 2 entsprechend
zu aktivieren und zu bewegen.
-
Wie
in 2 und in 3 verdeutlicht
ist, befindet sich ein Spalt 13 zwischen dem Griffelement 11 und
dem feststehenden Element 12. Am Schenkel 14 ist
ein Akustikelement 16 angeordnet, das lippenartig ausgeführt ist
und aus einem gummielastischen Kunststoff in den dargestellten Ausführungsbeispielen
besteht. Dieses Akustikelement 16 dient zur Geräuschreduzierung.
Das bedeutet, dass über
dieses Akustikelement 16 eine Luftführung 3 durch den Spalt 13 in
den Durchbruch 15 und somit in den Innenbereich der Fahrzeugtür 1 verhindert
wird. Somit können
keine Windverwirbelungen innerhalb der Kraftfahrzeugtür 1 während der
Fahrt des Kraftfahrzeuges innerhalb der Tür 1 entstehen. Hierdurch
wird der Komfort während
der Fahrt für
den Benutzer wesentlich verbessert.
-
Des
Weiteren ist aus 2 sowie aus den übrigen 3 bis 7 ein
Gleitelement 17 am Schenkel 14 angeordnet. Dieses
Gleitelement 17 hat die Funktion, dass während der
Bewegung des Griffelementes 11 in seine jeweilige Stellung
möglichst geringe
Geräusche
entstehen. Hierbei weist das Gleitelement 17 an der dem
feststehenden Element 12 zugewandten Seite eine Kontaktierungsfläche 17a auf,
die während
der Bewegung des Griffelementes 11 in seine jeweilige Stellung
eine Gegenkontaktierungsfläche 17b am
feststehenden Element 12 berührt. Das Gleitelement 17 ist
somit an der Gegenkontaktierungsfläche 17b des feststehenden
Elementes 12 verschiebbar gelagert. In den aufgeführten Ausführungsbeispielen
ist die Kontaktierungsfläche 17a mit
einer leicht gewölbten
Oberfläche
ausgeführt,
wodurch zusätzlich
eine geräuschlose
Betätigung
des Griffelementes 11 begünstigt wird. Das Gleitelement 17 kann
form- und/oder kraft- oder
stoffschlüssig
am Schenkel 14 befestigt sein. In den vorliegenden Ausführungsbeispielen
ist das Gleitelement 17 über eine Clipsverbindung (Rastverbindung) am
Schenkel 14 befestigt, welches in den 6 und 7 dargestellt
ist.
-
Das
Gleitelement 17 weist innenseitig Rastelemente 17c auf,
die in nicht dargestellte Gegenrastmittel des Schenkels 14 eingreifen,
wodurch eine formschlüssige
Verbindung zwischen dem Gleitelement 17 und dem Schenkel 14 erzielbar
ist. Das Gleitelement 17 wird somit während des Montageprozesses
auf den Schenkel 14 gesteckt. Hierbei weist das Gleitelement 17 ein
einseitig offenes C-Profil auf. Um den Montagevorgang zu erleichtern,
wird die offene Seite des Gleitelementes 17 leicht aufgebogen,
wobei anschließend
der Schenkel 14 durch die offene Seite des Gleitelementes 17 geführt wird.
-
Das
Gleitelement 17 kann in einer weiteren Alternative selbstverständlich kraft-
oder stoffschlüssig
am Schenkel 14 befestigt sein. Beispielsweise ist es denkbar,
dass Gleitelement 17 an den Schenkel 14 durch
ein Spritzgussverfahren anzuordnen. Beispielsweise kann ein Zweikomponenten-Spritzgussverfahren
zum Einsatz kommen, bei dem der Schenkel 14 aus einem ersten
Kunststoff und das Gleitelement 17 aus einem zweiten Kunststoff
besteht. Das Akustikelement 16 gemäß 3 kann ebenfalls
am Schenkel 14 angespritzt sein.
-
Der
Schenkel 14 weist gemäß den Ausführungsbeispielen
aus 3 bis 5 ein Kragenelement 18 auf.
Im Ausführungsbeispiel
gemäß 3 sitzt
hierbei das Akustikelement 16 auf dem Kragenelement 18 auf,
wobei oberhalb des Akustikelementes 16 das Gleitelement 17 sich
befindet. Das feststehende Element 12 weist innenseitig
der Kraftfahrzeugtür 1 ein
freies Ende 12a auf, das das Akustikelement 16 in
der Ruhestellung des Griffelementes 11 kontaktiert. In
diesem Ausführungsbeispiel
ist das Akustikelement 16 umfangsseitig zum Schenkel 14 trichterartig
geformt und verschließt
zuverlässig
den Durchbruch 15, durch den der Schenkel 14 sich
erstreckt.
-
Gemäß den Ausführungsbeispielen
aus 3 bis 7 weist die Griffeinheit 10 eine
flächige Dichtung 19 auf,
die in Ruhestellung des Griffelementes 11 sowohl am feststehenden
Element 12 als auch am Griffelement 11 abdichtend
anliegt. Die Dichtung 19 hat die Aufgabe, den Innenbereich
der Tür 1 vor Feuchtigkeit
und/oder Schmutzpartikeln wirksam abzudichten. Wie in 3 gut
zu erkennen ist, kontaktiert das trichterförmige Akustikelement 16 zum
einen das freie Ende 12a des feststehenden Elementes 12 sowie
die Dichtung 19 an ihrer Unterseite. Die Dichtung 19 weist
des Weiteren eine umlaufende Dichtungslippe 19c auf, die
besonders in 6 und 7 verdeutlicht
ist. Diese Dichtungslippe 19c liegt unter anderem am feststehenden
Element 12 als auch am beweglichen Griffelement 11 an,
welches in 3 bis 5 zu erkennen
ist.
-
Des
Weiteren ist die Dichtung 19 mit einer Aufnahmeöffnung 19a ausgebildet,
durch die der Schenkel 14 in seine jeweilige Stellung bewegt
werden kann (siehe 6 und 7). Durch
diese Aufnahmeöffnung 19a ragt
ebenfalls der Zylinderturm des feststehenden Elementes 12.
Die Dichtungslippe 19c umläuft den Durchbruch, durch den
sich der Schenkel 14 erstreckt, und schützt somit wirkungsvoll den
Innenbereich der Fahrzeugtür
davor, dass Schmutzpartikel oder Feuchtigkeit eindringen kann. In
dem Ausführungsbeispiel
gemäß 7 ist
die Dichtung 19 mit zwei vorsprungartigen Anschlagelementen 19b ausgeführt, die
als Pufferelemente für das
Griffelement 11 dienen.
-
Die
Ausführungsbeispiele
gemäß 4 und 5 entsprechen
im Wesentlichen dem Ausführungsbeispiel
aus 3, wobei im Folgenden nur auf die wesentlichen
Unterschiede eingegangen wird, um Wiederholungen zu vermeiden. Die
Griffeinheit 10 gemäß 4 weist
ebenfalls ein Akustikelement 16 zur Geräuschreduzierung auf, wobei
das Gleitelement 17 selbst im unteren Bereich, anliegend
am Kragenelement 18 materialeinheitlich und einstückig mit
dem Akustikelement 16 ausgeführt ist. Das Akustikelement 16 ist
nasenartig ausgeführt
und kontaktiert mit seinem freien Ende das freie Ende 12a des feststehenden
Elementes 12.
-
In
der Ausführungsalternative
gemäß 5 ist
das Akustikelement 16 am feststehenden Element 12 angeformt
und liegt in der Ruhestellung des Griffelementes 11 am
Kragenelement 18 an, wodurch der Durchbruch 15 an
der Fahrzeugtür 1 wirkungsvoll vom
Außenbereich
abgedeckt wird, ohne dass die Gefahr besteht, dass eine Luftführung 3 durch
den Spalt 13 in den Durchbruch 15 und somit in
den Innenbereich der Fahrzeugtür 1 gelangt.
-
- 1
- beweglicher
Teil, Tür
- 2
- Schloss
- 3
- Luftführung
- 10
- Griffeinheit
- 11
- Griffelement
- 12
- feststehendes
Element
- 12a
- freies
Ende des feststehenden Elementes 12
- 12b
- Zylinderturm
- 13
- Spalt
- 14
- Schenkel
- 15
- Durchbruch
- 16
- Akustikelement
- 17
- Gleitelement
- 17a
- Kontaktierungsfläche
- 17b
- Gegenkontaktierungsfläche
- 17c
- Rastelement
- 18
- Kragenelement
des Schenkels 14
- 19
- flächige Dichtung
- 19a
- Aufnahmeöffnung
- 19b
- Anschlagelement
- 19c
- Dichtungslippe
- 20
- Arm
- 21
- freies
Ende des Arms 20
- 22
- Achse