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Die
Erfindung betrifft einen Werkzeuggriff.
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Werkzeuge
finden in vielfältigen
Erscheinungsformen und mit unterschiedlichen Verwendungszwecken
im alltäglichen
Leben Verwendung. Insbesondere handbetätigte Werkzeuge weisen üblicherweise
einen Bereich auf, welcher als Griff die Schnittstelle zum Menschen
bildet. Auf Grund der erwähnten
Vielfalt von Werkzeugen bestehen Bestrebungen, Werkzeuge modular
aufzubauen, sodass nicht für
jeden Einsatzzweck ein gesondertes komplettes Werkzeug vorgesehen
werden muss, sondern ein Werkzeuggrundkörper mittels verschiedener Werkzeugteile
zu unterschiedlichen Werkzeugen umgerüstet werden kann. Schraubendreher
mit ihrer Vielzahl von verschiedenen Klingen stellen beispielsweise
solch einen Fall dar. Um nicht für
jeden Anwendungsfall einen gesonderten Schraubendreher mitführen zu
müssen,
wird ein universell verwendbarer Griff mit einer Klinge vorgesehen,
welche einen sogenannten Bithalter aufweist. In diesen Bithalter
können nun
verschiedene Bits eingesetzt werden, sodass für verschiedene Anwendungsfälle ein
Schraubendreher mit einer in den jeweiligen Schraubenkopf passenden
Klingenspitze zur Verfügung
steht.
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Anstelle
einer Vielzahl kompletter Schraubendreher ist in diesem Fall ein
Universalschraubendrehergriff mit verschiedenen Bits mitzuführen. Dies hat
zur Folge, dass häufig
das Werkzeug sich an einem Ort befindet, die nun aber gerade benötigten Bit-Einsätze an einem
anderen. Diese Problem ergibt sich nicht nur bei Schraubendrehern,
sondern bei Werkzeugen allgemein, welche für den Einsatz mit Wechselteilen
ausgestattet sind.
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Auch
wenn anstelle von verschiedenartigen Wechselteilen Ersatz- oder
Verschleißteile
mitzuführen
sind, beispielsweise gleichartige Bits bei Elektroschraubern oder Ähnlichem,
stellt sich dieses Problem. Zwar werden Wechsel- oder Ersatzteile üblicherweise
in einem entsprechenden Behälter,
beispielsweise einer sogenannten Bit-Box aufbewahrt, sodass sie
grundsätzlich
kompakt mitführbar
sind. Der Anwender muss sich jedoch zunächst bewusst werden, dass er
Ersatz- oder Wechselteile brauchen könnte und in Erwägung ziehen,
den entsprechenden Behälter
mit sich zu führen.
In der Praxis ist häufig
zumindest eine dieser Voraussetzungen nicht gegeben.
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Vor
diesem Hintergrund bestehen Bestrebungen, Ersatz- oder Wechselteile
in das jeweilige Werkzeug zu integrieren, sodass diese stets mit
dem Werkzeug mitgeführt
werden können.
Im Falle von Schraubendrehern werden diese zu diesem Zweck mit einem
hohlen Griff ausgestattet, welcher an seiner der Schraubendreherklinge
abgewandten Seite mit einem Schraubverschluss versehen ist, sodass Austausch-
bzw. Wechselbits in dem hohlen Schraubendrehergriff mitgeführt werden
können.
Das Austauschen von Bits gestaltet sich bei dieser Schraubendreherart
oder entsprechend gestalteten anderen Werkzeugen jedoch aufwändig, da
der Griffinhalt meist zunächst
komplett entleert werden muss, um zum einen eine Übersicht über die
vorhandenen Austausch- bzw. Wechselteile zu erhalten und zudem das
gewünschte
Teil gezielt entnehmen zu können. Dies
ist umständlich
und zeitaufwändig.
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Weiterhin
sind Werkzeuggriffe mit einer aus dem Griff ausschwenkbaren Klappe,
in welcher eine Haltevorrichtung für Werkzeugteile angeordnet
ist, bekannt. Derartige Werkzeuggriffe werden beispielsweise von
Stand Tools Enterprise Co. Ltd. angeboten. Nachteilig bei derartigen
Werkzeuggriffen ist, dass die Form des Werkzeuggriffes in erheblichem Umfang
durch die Geometrie der Werkzeugteile, beispielsweise Schraubendreherbits,
bestimmt ist. Dies hat häufig
zur Folge, dass die Werkzeugteile unübersichtlich in der Klappe
angeordnet werden müssen, um
sie in einem Werkzeuggriff konventioneller Größe unterbringen zu können. Zudem
sind die einzelnen Werkzeugteile ggf. nur schwer greifbar und entnehmbar.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen
funktionssicheren und ergonomisch günstig gestaltbaren Werkzeuggriff
zur Verfügung
zu stellen, in welchem Werkzeugteile übersichtlich bevorratbar und
zudem komfortabel und einfach entnehmbar sind.
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Diese
Aufgabe wird gelöst
durch einen Werkzeuggriff mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Vorteilhafte
Weiterbildungen sind Gegenstand abhängiger Unteransprüche.
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Der
Grundgedanke der Erfindung besteht darin, den Werkzeuggriff mit
einer ausschwenkbaren Klappe auszustatten, in welcher eine Haltevorrichtung
für Werkzeugteile
angeordnet ist. Die Haltevorrichtung ist in der Klappe drehbar gelagert.
Dies ermöglicht
zum einen eine kompakte Ausgestaltung der Klappe sowie eine platzsparende
Anordnung der Klappe in dem Werkzeuggriff, zum anderen wird die Übersichtlichkeit
verbessert, da die Haltevorrichtung und die darin angeordneten Werkzeugteile
von verschiedenen Seiten aus betrachtet werden können. Im Einzelfall ermöglicht die
beschriebene Verdrehbarkeit auch eine bessere Greifbarkeit und somit
verbesserte Entnehmbarkeit der Werkzeugteile. Weiterhin kann die
Klappe derart ausgebildet sein, dass sich bei eingeklappter Klappe
ein Werkzeuggriff mit geschlossener Oberfläche ergibt. Ein solcher Werkzeuggriff
ist ergonomisch formbar und weniger anfällig gegenüber einem Eintrag von Verschmutzungen.
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Eine
Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Klappe im eingeschwenkten
Zustand arretiert und derart vorgespannt ist, dass durch Lösen der Arretierung
die Klappe selbsttätig
ausschwenkbar ist. In diesem Fall kann die Klappe durch einen einfachen Knopfdruck
oder Ähnliches
komfortabel ausgeschwenkt werden. Zur Dämpfung der Ausschwenkbewegung
der Klappe ist vorzugsweise eine Dämpfungseinheit, beispielsweise
eine Fettbremse vorgesehen, sodass eine verringerte Gefahr besteht,
dass Werkzeugteile aus der Haltevorrichtung herausfallen.
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Eine
vorteilhafte Ausgestaltungsvariante der Erfindung sieht zudem vor,
dass die Haltevorrichtung als Klemmleiste ausgeführt ist, sodass die Werkzeugteile
in diese eingeklemmt und hierdurch sicher gehaltert werden können.
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Eine
Weiterbildung eines solchen Werkzeuggriffes mit drehbarer Haltevorrichtung
sieht vor, dass die Haltevorrichtung bei eingeschwenkter Klappe derart
vorgespannt ist, dass beim Ausschwenken der Klappe die Haltevorrichtung
gegenüber
der Klappe selbsttätig
drehbar ist. Auf diese Weise kann im Einzelfall automatisiert beim
Ausschwenken der Klappe die Haltevorrichtung in die günstigste
Position gebracht werden. Vorzugsweise ist der Werkzeuggriff dabei
derart ausgestaltet, dass beim Einschwenken der Klappe die Haltevorrichtung
ebenfalls selbsttätig drehbar
ist, sodass sie in eine Position relativ zur Klappe gebracht wird,
in welcher sie samt der Klappe in den Werkzeuggriff einschwenkbar
ist. Ein manuelles Eindrehen der Haltevorrichtung in eine solche
geeignete Position entfällt
damit.
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Im
Folgenden wird die Erfindung am Beispiel eines Schraubendrehergriffes
anhand von Figuren näher
erläutert.
Es ist offensichtlich, dass die Erfindung jedoch darüber hinaus
in Werkzeuggriffen vieler anderer Werkzeuge Verwendung finden kann,
beispielsweise in Steckschlüsselgriffen
oder Griffen von Akkuschraubern oder -bohrern, Bohrmaschinen, Fräsen oder
anderen Werkzeugen. Es zeigen:
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1 erfindungsgemäßer Schraubendrehergriff
mit ausgeschwenkter Klappe,
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2 Schraubendrehergriff
aus 1 mit eingeschwenkter Klappe,
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3 Detailbereichsdarstellung
der Klappe des Schraubendrehergriffs aus 1,
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4 Detaildarstellung
der im Ausführungsbeispiel
der 1 bis 3 vorgesehenen Haltevorrichtung,
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5 Verdrehbarkeit
der Haltevorrichtung,
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6 Vorspannung
der Haltevorrichtung mittels einer Feder,
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7 Rückführeinrichtung
zum selbsttätigen Drehen
der Haltevorrichtung während
des Einschwenkvorganges,
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8 Prinzipdarstellung
der Funktionsweise einer Schmiermittel- bzw. Fettbremse.
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1 illustriert
als Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Werkzeuggriffes
einen Schraubendrehergriff 1, der mit einer ausschwenkbaren
Klappe 3 ausgestattet ist. In dieser Klappe 3 ist als
Haltevorrichtung eine Klemmleiste 5 vorgesehen. 1 zeigt
die Klappe 3 im ausgeschwenkten Zustand, 2 stellt
sie im eingeschwenkten Zustand dar.
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Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist die Klappe 3 um eine Achse bzw. einen Bolzen 13 schwenkbar
gelagert, welcher sich senkrecht zur Längsachse des Werkzeug- bzw.
Schraubendrehergriffes 1 erstreckt. Die Längsachse
des Schraubendrehergriff 1 verläuft parallel zur Klinge 9 des
Schraubendrehergriffes 1.
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Im
in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Haltevorrichtung 5 als
Klemmleiste für
Schraubendreherbits 15 ausgeführt, welche in einem an dem
Schraubendrehergriff 1 abgewandten Seite der Klinge 9 angeordneten
Bithalter 7 gehaltert werden können. Bei anderen Werkzeugtypen ist
die Haltevorrichtung offensichtlich geeignet zur Aufnahme der jeweils
benötigten
Werkzeugteile auszubilden.
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In
der in den Figuren dargestellten vorteilhaften Ausgestaltungsvariante
der Erfindung ist die Klappe derart vorgespannt und in eingeschwenktem Zustand
arretierbar, dass durch Lösen
der Arretierung die Klappe 3 selbsttätig ausschwenkt. Als Mittel zur
Vorspannung der Klappe 3 ist eine Feder 11 vorgesehen,
welche, wie in 3 ersichtlich, in der Umgebung
des Bolzens 13 angeordnet ist. Die Feder stützt sich
einerseits an in dem Werkzeuggriff 1 feststehend angeordneten
Bolzen ab, andererseits an der Klappe 3 und ist, wie bereits
erwähnt,
in eingeschwenktem Zustand der Klappe 3 vorgespannt.
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In
dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Klemmleiste 5 mit den in 4 erkennbaren
Ausnehmungen 17 ausgestattet, in welchen Schraubendreherbits 15 angeordnet
werden können.
Im Bereich der Ausnehmungen 17 sind zudem Federzungen 18 angeordnet,
welche geeignet sind in die Ausnehmungen 17 eingebrachte
Schraubendreherbits 15 zu klemmen. Auf diese Weise können die
Schraubendreherbits 15 in der Haltevorrichtung gegen ein
Herausfallen gesichert werden. Bei anderen Werkzeuggriffen bzw.
zugehörigen
Werkzeugteilen sind die Ausnehmungen entsprechend an deren Geometrie angepasst
auszuführen.
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Wie
ein Vergleich der Stellungen der Klemmleiste 5 relativ
zur Klappe 3 in den 4 und 5 zeigt,
ist die Klemmleiste 5 im vorliegenden Ausführungsbeispiel in der Klappe 3 drehbar
gelagert. Gemäß einer
bevorzugten Ausgestaltungsvariante der Erfindung ist sie zudem mittels
einer in der Detaildarstellung der 6 erkennbaren
Feder 21 vorgespannt. Die Vorspannung ist bei eingeschwenkter Klappe 3 gegeben.
Dies hat zur Folge, dass bei einem Ausschwenken der Klappe 3 sich
die Klemmleiste 5 gegenüber
der Klappe selbsttätig
dreht. Dies führt
dazu, dass die Köpfe
der Schraubendreherbits 15, welche im eingeschwenkten Zustand
auf eine der Wangen 4 der Klappe 3 zu ausgerichtet
sind, sich bei Ausschwenken der Klappe 3 zusammen mit der Klemmleiste 5 verdrehen,
sodass ihre Köpfe
letztlich, wie in 1 dargestellt, in einem einsehbaren
Bereich der Klappe 3 zu liegen kommen, sodass der Benutzer
komfortabel das benötigte
Schraubendreherbit auswählen
und herausnehmen kann.
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Neben
oder anstatt einer solchen selbsttätigen Verdrehung kann selbstverständlich eine
manuelle Verdrehung der Klemmleiste 5 bzw. der Haltevorrichtung
vorgesehen sein. Bei rein manueller Verdrehbarkeit entfällt die
Feder 21.
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Ist
die Haltevorrichtung bzw. die Klemmleiste 5 bei ausgeschwenkter
Klappe, wie in 5 dargestellt, verdreht, so
besteht je nach Werkzeugteil die Gefahr, dass die Klappe nur dann
zurück
in den Schraubendrehergriff 1, bzw. den Werkzeuggriff allgemein,
einschwenkbar ist, wenn die Klemmleiste 5 zurück in diejenige
Lage überführt wird,
in welcher sie nicht gegenüber
der Klappe 3 verdreht ist. Andernfalls können Werkzeugteile,
insbesondere die Schraubendreherbits 15, den Einschwenkvorgang blockieren.
Ein Zurückdrehen
der selbsttätig
oder manuell gegenüber
der Klappe 3 verdrehten Klemmleiste 5 kann manuell
durch den Benutzer erfolgen.
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Eine
komfortable Weiterbildung der Erfindung sieht jedoch eine Rückführeinrichtung
vor, mit welcher die Haltevorrichtung beim Einschwenken der Klappe
selbsttätig
derart drehbar ist, dass die Klappe samt Haltevorrichtung in den
Werkzeuggriff einschwenkbar ist. Im Falle des in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiels
ist ein Formelement 19, welches u. a. in 7 erkennbar
ist, wesentliches Bestandteil einer solchen Rückführeinrichtung.
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Das
Formelement 19, welches im vorliegenden Fall in den Bolzen
integriert ist, steht gegenüber dem
Schraubendrehergriff 1 fest, was mittels der Kerben 31 realisiert
ist. Gegenüber
dem Schraubendrehergriff ist das Formelement 19 somit nicht
verdrehbar. In der in 7 dargestellten Ausgestaltungsvariante
der Erfindung läuft
das Formelement 19 in einer Spitze 23 aus. Diese
ist derart ausgerichtet, dass bei ausgeschwenkter Klappe 3 und
verdrehter Klemmleiste 5 die Spitze 23 mit einer
Anlagefläche 27 eines Lagerfortsatzes 29 der
Klemmleiste 5 in Kontakt gebracht werden kann. Der Lagerfortsatz 29 sowie
dessen Anlagefläche 27 sind
verdrehfest mit der Klemmleiste 5 verbunden. Wird nun die
Klappe 3 in der durch den Pfeil 33 an gedeuteten
Einschwenkrichtung eingeschwenkt, so kommt die Spitze 23 des
Formelementes 19 an der Anlagefläche 27 zur Anlage und übt auf diese
eine Kraft aus. Der Kraftansatzpunkt ist dabei derart gewählt, dass
die Klemmleiste zumindest zeitweise mit einem Drehmoment beaufschlagt
wird. Dieses Drehmoment bewirkt bei fortschreitendem Einschwenken
entlang der Einschwenkrichtung 33 ein Verdrehen der Klemmleiste 5 derart, dass
die Köpfe
der Schraubendreherbits 15 letztlich wieder auf eine der
Wangen 4 der Klappe 3 zu ausgerichtet sind. Von
da weg gleitet die seitliche Kante der Anlagefläche 27 an einer Außenfläche 25 des Formelements 19 entlang,
bis die Klappe 3 vollständig
eingeschwenkt ist. Infolgedessen blockieren weder die Klemmleiste 5 noch
die Schraubendreherbits 15 das Einschwenken der Klappe 3,
sodass diese vollständig
in den Schraubendrehergriff 1 eingeschwenkt werden kann.
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8 illustriert
eine Ausgestaltungsvariante einer Schmiermittel- bzw. Fettbremse
wie sie in einer vorteilhaften Weiterbildung eines erfindungsgemäßen Werkzeuggriffes,
insbesondere in dem Schraubendrehergriff 1, Verwendung
finden kann. Zur Ausbildung der Schmiermittelbremse ist der Bolzen 13, um
welchen die Klappe 3 schwenkbar gelagert ist, mit einer
Schmiermittelbarriere 35 versehen, welche einerseits in 8,
andererseits in 3 erkennbar ist. In einem den
Bolzen 13 umgebenden Bereich der Klappe 3 ist
weiter eine Ausnehmung 37 vorgesehen, welche in Verbindung
mit dem Bolzen 13 einen Spalt vergleichsweise großer Breite
ausbildet, in dem die Schmiermittelbarriere 35 angeordnet
ist. Die Ausnehmung 37 umgibt den Bolzen 13 nur
abschnittsweise. Infolgedessen existieren in denjenigen Bereichen, über welche
sich die Ausnehmung 37 nicht hinweg erstreckt, und im Bereich
der Schmiermittelbarriere 35 Spalte reduzierter Weite 39.
In der Ausnehmung 37 ist Schmiermittel angeordnet, insbesondere
Fett.
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Wird
nun die Klappe 3 wie durch die Ausschwenkrichtung 41 angedeutet
ausgeschwenkt, so dreht sich die Klappe 3 um den Bolzen 13 und
das Schmiermittel wird über
die Spalte reduzierter Weite 39 in einen Raum gepresst,
der sich durch Verdrehung der Klappe 3 und damit der Ausnehmung 37 gegenüber der
Schmiermittelbarriere 35 hinter der Schmiermittelbarriere 35 ausbildet.
Durch diesen Pressvorgang des Schmiermittels durch den Spalt reduzierter
Weite 39 wird die Ausschwenkbewegung gedämpft. Die
Stärke
der Dämpfung
ist dabei, abgesehen von der Bemessung der Ausnehmung 37 und der
Spalte reduzierter Weite 39, von der Viskosität des eingesetzten
Schmiermittels abhängig.
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- 1
- Schraubendrehergriff
- 3
- Klappe
- 4
- Wange
- 5
- Klemmleiste
- 7
- Bithalter
- 9
- Klinge
- 11
- Feder
für Klappe
- 13
- Bolzen
- 15
- Schraubendreherbit
- 17
- Ausnehmung
- 18
- Federzunge
- 19
- Formelement
- 21
- Feder
für Haltevorrichtung
- 23
- Spitze
- 25
- Außenfläche Formelement
- 27
- Anlagefläche
- 29
- Lagerfortsatz
Klemmleiste
- 31
- Kerbe
- 33
- Einschwenkrichtung
- 35
- Schmiermittelbarriere
- 37
- Ausnehmung
- 39
- Spalt
reduzierter Weite
- 41
- Ausschwenkrichtung