DE102007033087A1 - Spiel- u. Sportgerät - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B65/00—Implements for throwing ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/12—Ball-throwing apparatus with or without catchers ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/122—Hand-held mechanical projectors, e.g. for balls
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Abstract
Spiel-
u. Sportgerät
bestehend aus einem Flug- u. Fangkörper (1) und wenigstens einer Wurf- u. Fangvorrichtung (2)
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wurf- u. Fangvorrichtung (2) aus zwei im wesentlichen länglich geformten formstabilen, beweglich miteinander verbundenen Rahmen-Seitenteilen (3) besteht, zwischen denen eine flexible Fangfläche (4), z. B. aus Stoff, Drachenfolie oder Netzt, befestigt ist und die Rahmen-Seitenteile (3) im unteren Bereich einen Griff aufweisen und oder mit einer Griffzone (5a) verbunden sind, wobei durch Handeinwirkung an der Griffzone bzw. am Griff die Seitenteile (3) bewegt werden, und daß der Wurf- u. Fangvorrichtung ein Flugkörper vorzugsweise Ball beigeordnet ist.
bestehend aus einem Flug- u. Fangkörper (1) und wenigstens einer Wurf- u. Fangvorrichtung (2)
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wurf- u. Fangvorrichtung (2) aus zwei im wesentlichen länglich geformten formstabilen, beweglich miteinander verbundenen Rahmen-Seitenteilen (3) besteht, zwischen denen eine flexible Fangfläche (4), z. B. aus Stoff, Drachenfolie oder Netzt, befestigt ist und die Rahmen-Seitenteile (3) im unteren Bereich einen Griff aufweisen und oder mit einer Griffzone (5a) verbunden sind, wobei durch Handeinwirkung an der Griffzone bzw. am Griff die Seitenteile (3) bewegt werden, und daß der Wurf- u. Fangvorrichtung ein Flugkörper vorzugsweise Ball beigeordnet ist.
Description
- Spiel- u. Sportgeräte in der Kombination Ball und Schläger, Ball- u. Fangvorrichtung sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt, z. B. gibt es Tennis- u. Federballspiele, Klettballspiele oder Wurf- u. Fangspiele die aus einem Ball und dazugehörenden korbähnlichen Fangvorrichtungen bestehen.
- Trotz der Vielfalt der Ausführungen handelt es sich im Allgemeinen immer um die gleichen Spielmöglichkeiten. Diese Spiele sind außerdem oft sehr voluminös. Obwohl Spiel- u. Sportgeräte dieser Art sehr beliebt sind, werden sie aus Platzgründen oft nicht gern z. B. beim Wochenendausflug mitgenommen.
- Die Erfindung hat sich der Aufgabe gewidmet ein handliches, gut zu transportierendes Spiel- u. Sportgerät zu kreieren, das die bekannten Spielelemente und Spielvariationen mit weiteren neuen interessanten Spielmöglichkeiten, die die Reaktion und die Geschicklichkeit des Spielers erfordern und fördern zu verbinden.
- Außerdem sollte die Möglichkeit gegeben sein, allein; oder mit mehreren Personen gemeinsam zu spielen. Dieses wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein neuartiger Fang- u. Wurfschläger entwickelt wurde, der im wesentlichen aus zwei länglich geformten, miteinander beweglich verbundenen Rahmen-Seitenteilen besteht, zwischen denen eine flexible Fangfläche z. B. aus Stoff, Drachenfolie oder Netz, vorzugsweise an den Seitenteilen beweglich befestigt ist.
- Die Seitenteile enden im unteren Bereich mit einer Greifzone und oder einem Griff. Durch Handeinwirkung an der Greifzone bzw. am Griff werden vorzugsweise gegen Federdruck ein oder beide Seitenteile bewegt, sodaß die Fangfläche gespreizt oder zusammengefaltet werden kann.
- Das dazugehörige Flugobjekt, vorzugsweise ein Ball, kann mit diesem neuartigen Wurf- u. Fangschläger geworfen, gefangen oder durch Schnappbewegung aus jeder Flugposition auch von oben eingefangen und festgehalten werden. Auch kann das Flugobjekt (z. B. Ball) bequem vom Boden aufgehoben werden.
- Hieraus ergeben sich viele neuartige Spielmöglichkeiten auch für einen Einzelspieler. Z. B. Gezieltes Werden an Wandflächen. Hochwerfen und einfangen. Schnappen des fliegenden oder aufprellenden Balles.
- Eine besondere Eigenschaft des neuartigen Wurf- u. Fangspieles ist, daß beim Einfangen des Balles auf Grund der beweglichen Seitenteile sich der aufprallende Ball automatisch hinter dem in etwa V-formung gestalteten Wurf- u. Fangschläger verklemmt, in dem nach dem Aufprall des Balles durch die Aufprallkraft des Balles die Seitenteile zueinander geführt werden und der Ball wenigstens teilweise umschlossen wird. Hierdurch wird ein ungewolltes zurückprallen des Balles verhindert und ein sicheres Einfangen des Balles gewährleistet.
- Es ist vorgesehen, daß die Seitenteile der Flug- u. Fangvorrichtung wahlweise in Gebrauchsstellung oder nach Gebrauch arretiert werden, z. B. durch Verschieben einer Griffhülse, durch Klettvorrichtung; oder durch einen einfachen Gummiring zusammengehalten werden.
- Zusammengefaltet nimmt das Flug- u. Fangspiel nur wenig Platz in Anspruch, da die flexiblen Fangfläche aufgerollt wird.
- Dem Flug- u. Fangspiel können Flugkörper vorzugsweise Ball in verschiedenen Größen beigeordnet sein.
- Je nach Ballgröße verfängt sich der Ball im oberen oder unteren Bereich des Wurf- u. Fangschlägers.
- Um den Fangbereich zu vergrößern ist auch daran gedacht zwischen Fangvorrichtung und Greif- bzw. Griffzone ein Distanzstück z. B. Rohr zu verwenden oder die Rahmen-Seitenteile ausziehbar zu gestalten.
- Zu Dekozwecken und Spielmöglichkeiten bei Nacht ist auch daran gedacht die Wurf- u. Fangvorrichtung und oder das Flugobjekt mit Leuchtelementen z. B. LEDS und oder Soundelementen die z. Teil auch der Orientierung dienen sollen, auszugestalten.
- Erfindungsgemäß ist auch daran gedacht das neuartige Flug- u. Fangspiel so zugestalten, daß die flexible Fangfläche bei gespreizten arretierten Seiten gestrafft ist und somit als Schläger genutzt wird und somit z. B. mit einem Federball gespielt werden kann.
- Es ist auch denkbar, das die flexible Fangvorrichtung ähnlich einem Rollo aufgerollt werden kann.
- Hier sind dann die Seitenteile entsprechend gestaltet.
- Weitere Ausführungsbeispiele sind den Ansprüchen und oder den Zeichnungen zu entnehmen.
- Figurenbeschreibung
- Die folgenden Zeichnungen zeigen zur besseren Erläuterung in vereinfachter und nicht maßstabgetreuer Darstellung einige Ausführungsbeispiele der in den Ansprüchen und in der Beschreibung genannten Neuentwicklung Spiel- u. Sportgerät.
-
1 - A zeigt eine der möglichen Ausführungen einer Wurf- u. Fangvorrichtung (
2 ) mit Flugkörper (1 ) in gespreizter Fangstellung. - B zeigt, daß der Ball (
1 ) von den Rahmen-Seitenteilen (3 ) wenigstens teilweise umschlossen ist. - C zeigt den im Schnitt der Seitenteile (
3 ) mit einem Distanzelement (10 ). - D zeigt eine angedeutete Spielmöglichkeit.
-
2 - B zeigt ergänzend zu
1 die Griffzone (5 ) mit Abstandshalter (11 ) gegen Überspreizen der Seitenteile (3 ) und gegen ein zu enges Anlegen der Seitenteile (3 ) und ein Arretierungselement (7 ) hier als Gummiring in Spiel- u. Gebrauchsstellung auf den Griff gezogen. - C zeigt die zusammengeklappte Version der Wurf- u. Fangvorrichtung. (
2 ) Die Arretierung (7 ) ist hier im oberen Bereich aufgesetzt und hält die Seitenteile zusammen. -
3 -
3 zeigt ergänzend zu den vorangegangenen Figuren eine weitere eines Federelementes. (9 ) -
4 - A zeigt in gespreizter Spielstellung eine weitere mögliche Gestaltung der Wurf- u. Fangvorrichtung (
2 ) bei der im unteren Bereich die Seitenteile (3 ) durch ein verstärktes Federelement (9 ) miteinander verbunden sind. Die Greifzonen5 /6 sind ergonomisch gestaltet. - B zeigt die Wurf- u. Fangvorrichtung (
2 ) zusammengefaltet und mit einem Gummiring arretiert. Der Distanzhalter (10 ) bewirkt. daß die Seitenteile (3 ) nicht zu weit auseinanderklappen. -
5 -
5 zeigt ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel bei dem die Seitenteile (3 ) im unteren Bereich abgeflacht übereinander beweglich zusammengehalten werden. Ein Distanzhalter (10 ) garantiert die Begrenzung beim Aufklappen. -
6 - A zeigt ein Ausführungsbeispiel bei dem ein Seitenteil (
3 ) fest mit der Griffzone bzw. mit dem Griff (5 ) verbunden ist und das das andere Seitenteil beweglich ist. Oberhalb der Griffe (5 ) sind die Greifzonen (6 ) vorzugsweise ergonomisch angeordnet und gestaltet. -
7 -
7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel bei dem die Griffzone (5 ), im Gegensatz zu vorangegangenen Zeichnungen, bei Betätigung durch Zusammendrücken dieser Griffe (5 ) die Fangfläche spreizt. Als Arretierung (7 ) ist hier ein Gummiring und; oder eine Kappe angedeutet. -
8 - A + B zeigen eine Arretierung die durch Verschieben einer Griffhülse gegeben ist.
-
9 -
9 zeigt ebenfalls in vereinfachter Darstellung ein Ausführungsbeispiel einer Wurf- u. Fangvorrichtung (2 ) mit einem Distanzrohr (14 ) um den Spielradius zu vergrößern. Am Griff befindet sich eine Halte- u. Aufhängeschlaufe (13 ). -
10 - A + B zeigen eine Fang- u. Wurfvorrichtung mit straffer flexibler Bespannung und eine Querarretierung (
10 ). - C zeigt die gleiche Vorrichtung jedoch zusammengefaltet.
-
- 1
- Flug- u. Fangkörper
- 2
- Wurf- u. Fangvorrichtung
- 3
- Rahmen-Seitenteile
- 4
- Fangfläche flexible
- 5
- Griffzone
- 6
- Greifzone
- 7
- Befestigungs-Arretierungselement
- 8
- Schlaufen
- 9
- Federelement
- 10
- Distanzhalter-Element
- 11
- Abstandshalter-Element
- 12
- Greifer für Bälle
- 13
- Halteschlaufe
- 14
- Distanzstück/Rohr
- 15
- Zusammengefaltete Position
Claims (15)
- Spiel- u. Sportgerät bestehend aus einem Flug- u. Fangkörper (
1 ) und wenigstens einer Wurf- u. Fangvorrichtung (2 ) dadurch gekennzeichnet, daß die Wurf- u. Fangvorrichtung (2 ) aus zwei im wesentlichen länglich geformten formstabilen, beweglich miteinander verbundenen Rahmen-Seitenteilen (3 ) besteht, zwischen denen eine flexible Fangfläche (4 ), z. B. aus Stoff, Drachenfolie oder Netzt, befestigt ist und die Rahmen-Seitenteile (3 ) im unteren Bereich einen Griff aufweisen und oder mit einer Griffzone (5a ) verbunden sind, wobei durch Handeinwirkung an der Griffzone bzw. am Griff die Seitenteile (3 ) bewegt werden, und daß der Wurf- u. Fangvorrichtung ein Flugkörper vorzugsweise Ball beigeordnet ist. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
3 ) gegen den Druck eines Federelementes (9 ) bewegt werden z. B. eine Stahlfeder, eine Kunststoff-Feder oder ein elastisches Gummi- oder Kunststoff-Federelement vorhanden ist und im oberen Bereich Ballgreifer (12 ) angeordnet sind. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Seitenteil (
3 ) der Flug- u. Fangvorrichtung durch Handeinwirkung gegen den Druck einer Feder gegenüber des anderen Seitenteils abgespreitzt oder zueinander geführt wird und zwischen den Seitenteilen (3 ) und der Griffzone (5 ) ein Distanzstück (14 ), vorzugsweise ein Rohr, vorhanden ist. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
3 ) wenigstens ein Gelenk aufweisen und wenigstens einmal Scherenförmig gekreuzt sind, beweglich gelagert sind und eine ösenartige Griffzone z. B. wie bei einer Schere, aufweisen. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
3 ) an Ihren unteren Enden mit einem Federelement (9 ) miteinander verbunden sind und eine Greifzone (5 /6 ) vorhanden ist. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Flugkörpers (
1 ) (vorzugsweise Ball) und die Gestaltung der Fangvorrichtung (2 ) so aufeinander abgestimmt sind, daß sich bei gespreizter Fangvorrichtung der Ball (1 ) beim Einfangen in lockerer Fangfläche hinter den formstabilen, in etwa V-förmigen zueinander stehenden, Seitenteilen verklemmt. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung (
2 ) eine Arretierung (7 ), vorzugsweise um unteren Bereich, und oder ein Halteelement, vorzugsweise im oberen Bereich, aufweist, das die zusammengefalteten Seitenteile (3 ) platzsparend in der zusammengefalteten Position (15 ) hält bzw. die Seitenteile (3 ) in der gespreizten Position hält. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Fangvorrichtung und oder daß das Flugobjekt Leuchtobjekte und oder Soundelemente aufweist, die durch Einschaltung per Hand oder durch Aufprall-Wirkung, Bewegung oder Geräusch elektronisch voll oder zeitweise in Funktion treten.
- Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
3 ) der Fangvorrichtung (2 ) der Art mit der Fangfläche (4 ) beweglich miteinander verbunden sind, sodaß sich beim Aufprall des Flugkörpers (1 ) auf die Fangfläche (4 ) sich die beiden Seitenteile (3 ) durch die Aufprallkraft des Flugkörpers (1 ) zueinander bewegen, sodaß das Flugobjekt (1 ) wenigstens teilweise umschlossen wird. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizung der Seitenteile (
3 ) so weit möglich ist, sodaß die Fangfläche gestrafft ist und in dieser Position arretiert werden kann und wenigstens ein Flugobjekt (1 ) z. B. Federball vorhanden ist. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (
3 ) und das Federelement (9 ) aus einem Stück bestehen z. B. aus Federstahl bzw. elastischen Kunststoff bestehen und ein Griff (5 ) bzw. Griffzone (6 ) aufweisen. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung nach dem Zusammenfalten bzw. nach dem öffnen der Seitenteile (
3 ) durch Verschieben des äußeren Griffes oder einer am Griff vorhandenen Arretierung erfolgt. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Wurf- u. Fangvorrichtung ein Ball-Greif-u-Halteelement (
12 ) vorhanden ist. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß dem Spiel- u. Sportgerät ein Flugobjekt (
1 ) beigeordnet ist, daß über eine elektronische Einrichtung verfügt, die akustische Nachrichten aufnimmt und übertragen kann (z. B. Sprachinformationen aufnimmt) und diese bei Aufprall oder nach Handberührung wiedergibt. - Spiel- u. Sportgerät nach Anspruch 1 und einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen-Seitenteile (
3 ) stufenweise oder stufenlos ausziehbar sind und in der jeweiligen Position arretiert werden können.
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| DE102007033087A Withdrawn DE102007033087A1 (de) | 2007-07-15 | 2007-07-15 | Spiel- u. Sportgerät |
Country Status (2)
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2008
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