DE102007033060B4 - Magnetventil mit axial einstellbarem Abstand zwischen Polkern und Rückschlussplatte - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Magnetventil gemäß den oberbegrifflichen Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Magnetventile sind allgemein aus dem Stand der Technik bekannt. Bei den bekannten Magnetventilen ist innerhalb eines Gehäuses ein axial beweglich angeordneter Anker sowie ein mittels des Ankers bewegbarer Stößel vorgesehen. Der Stößel ist im Allgemeinen vorderseitig zum Anker angeordnet und durch eine Ausnehmung eines Polkerns geführt. Der Polkern sowie eine rückseitig angeordnete Rückschlussplatte dienen zur Führung eines magnetischen Flusses, der durch eine umfänglich zum Anker und zum Polkern auf einem Spulenträger angeordnete Spule erzeugbar ist. Für den Verlauf der Magnetkraft und damit für die Kennlinie des Ventils ist unter anderem der axiale Abstand zwischen der Vorderkante des Polkerns und der Hinterkante der Rückschlussplatte relevant. Da aus Kostengründen als Polkern mittlerweile auch sogenannte Sinterteile eingesetzt werden, treten bei den Abmessungen des Polkerns häufig durch Fertigungstoleranzen bedingte Abweichungen auf. Diese Abweichungen wirken sich beim Aufbau des Ventils auf die Position des Spulenträgers und damit der Spule sowie die Position der rückseitig angeordneten Rückschlussplatte aus und bedingen dadurch eine variierende axiale Baulänge des inneren Ventilaufbaus. Die durch diese Variation der Baulänge bedingten Abweichungen in der Kennlinie des Ventils sind nachteilig und nicht erwünscht.
- Aus dem Stand der Technik ist es des Weiteren bekannt, dass die Ruckschlussplatte eines Magnetventils mit zylindrischem Gehäuse in einem umlaufenden Falz des Gehauses bzw. auf radial in das Gehause eingeprägten Auflagenoppen aufliegt. Ein umlaufender Falz mit ausreichender Auflagebreite ist jedoch umformtechnisch schwer herstellbar und muss daher oft spanend eingebracht werden. Die radial eingepragten Noppen sind insbesondere bei tiefgezogenen Gehausen, die von der Rückseite her befullt werden, ungünstig, da sämtliche zur Montage benotigten Bauteile an diesen ruckseitig angebrachten Auflagenoppen vorbeigeschoben werden müssen.
- Als weiterer Stand der Technik werden die
DE 10 2004 030 568 A1 , dieDE 101 61 130 A1 , dieDE 698 09 501 T2 und dieDE 101 30 629 C1 genannt. - Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Magnetventil bereitzustellen, bei dem auf einfache Weise Variationen der Baulange des Gehäuses und/oder des Polkerns ausgleichbar sind und darüber hinaus Schwankungen in der Kennlinie der Ventile vermieden werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Magnetventil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Bei einem derartigen Magnetventil ist innerhalb eines Gehauses ein axial beweglich angeordneter Anker, ein mittels des Ankers bewegbarer Stoßel, ein vorderseitig angeordneter Polkern, eine rückseitig angeordnete Rückschlussplatte und eine auf einem Spulentrager angeordnete Spule vorgesehen, wobei innerhalb des Gehäuses wenigstens eine axial verformbare Ausgleichseinrichtung vorgesehen ist, und wobei ein vorgegebener Abstand zwischen dem Polkern und der Ruckschlussplatte, insbesondere zwischen der vorderen Kante des Polkerns und einer Hinterkante der Rückschlussplatte, innerhalb des Gehauses durch axiales Verformen dieser Ausgleichsrichtung und durch Feststellmittel einstellbar ist.
- Das Einstellen dieses axialen Abstandes ist bei der Montage eines Magnetventils insbesondere daher relevant, da eine exakte Position der Hinterkante der Rückschlussplatte mit maßgebend für den Verlauf der Magnetkraft innerhalb des Ventils und damit fur die Kennlinie des Magnetventils ist. Die Kennlinie eines erfindungsgemaßen Magnetventils kann daher exakter als bisher eingestellt werden. Bei der Herstellung einer Vielzahl solcher Magnetventile ist es moglich, jeweils die gewünschte Kennlinie durch individuelles Einstellen des Abstandes exakt zu erhalten.
- Vorteilhafterweise ist die Ausgleichseinrichtung zwischen dem Spulenträger und dem Polkern angeordnet, aus Kunststoff gefertigt und einstückig an dem Spulentrager angeformt. Eine derartige Ausgestaltung hat den Vorteil, dass der Spulentrager und die Ausgleichseinrichtung in einem Arbeitsgang aus Kunststoff gefertigt werden konnen und daher eine kostengunstige Herstellung möglich ist. Die Anordnung der Ausgleichseinrichtung zwischen Spulenträger und Polkern hat den Vorteil, dass axiale Fertigungstoleranzen sowohl des Gehäuses des Spulenkörpers, der Rückschlussplatte als auch des Polkerns ausgeglichen werden können.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltungsform der Erfindung sieht vor, dass mehrere dornenförmige Ausgleichseinrichtungen vorgesehen sind. Die kreisformige Anordnung mehrerer dornenformiger Ausgleichseinrichtungen zwischen dem Spulenträger und dem Polkern hat den Vorteil, dass die einzelnen Ausgleichseinrichtungen unterschiedlich stark verformt werden können und so eine optimale Ausrichtung von Spulentrager mit Spule und der dahinter angeordneten Ruckschlussplatte im Gehäuse möglich ist.
- Es ist des Weiteren denkbar, dass als Ausgleichseinrichtung ein Federelement, beispielsweise eine oder mehrere Schraubenfedern, vorgesehen ist. Ebenso kann ein entsprechend dimensionierter O-Ring als Ausgleichselement zwischen dem Polkern und dem Spulenträger angeordnet sein. Eine derartige Ausgestaltung hat beispielsweise seinen Vorteil, dass ein solcher O-Ring gleichzeitig als weiteres Dichtelement dienen kann. Es können auch mehrere solche O-Ringe nebeneinanderliegend vorgesehen werden.
- Vorteilhafterweise erfolgt das Festlegen der Position der Rückschlussplatte durch das Einbringen von Verstemmungen oder Sicken in das Gehäuse, bevorzugt in radialer Richtung. Vorteilhaft an dieser Ausgestaltung ist, dass eine Festlegung der Position der Rückschlussplatte erst in zusammengesetztem Zustand des Ventils erfolgt und daher relativ flexibel im rückseitigen Bereich des Gehäuses gewählt werden kann.
- Weitere Ausgestaltungsformen der Erfindung sowie vorteilhafte Weiterbildungen und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
-
1 : einen Längsschnitt entlang einer Mittenachse eines erfindungsgemäßen Ventils mit axial verformbaren Kunststoffelementen als Ausgleichseinrichtung, -
2 : das Ventil aus1 , wobei ein O-Ring als Ausgleichseinrichtung vorgesehen ist, -
3 : das Ventil aus den1 und2 , wobei eine Schraubenfeder als Ausgleichseinrichtung vorgesehen ist, und -
4 : eine Draufsicht auf ein Ventil gemäß den1 bis3 -
5 : einen Längsschnitt entlang der Mittenachse eines erfindungsgemäßen Ventils mit umgekehrtem Aufbau (stromlos geschlossen). - Soweit nicht anders angegeben ist, bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder funktionsgleiche Bauelemente.
-
1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Magnetventils. Innerhalb eines Gehäuses1 ist eine auf einen hohlen Spulenträger3 gewickelte Spule2 angeordnet, welche über Kontakte5 bestromt werden kann. Die Stromzufuhr zu diesen Kontakten5 erfolgt dabei mittels Pins6 , die durch ein Steckergehäuse8 , das das Gehäuse1 rückseitig abschließt, geführt sind. Durch das Vorsehen eines O-Rings4 in einer Ausnehmung des Steckergehäuses8 ist in diesem Ausführungsbeispiel sichergestellt, dass die Verbindung zwischen Gehäuse1 und Steckergehäuse8 dicht ist. - Zur Führung des bei Bestromung der Spule
2 entstehenden magnetischen Felds ist rückseitig der Spule2 eine Rückschlussplatte10 und vorderseitig der Spule2 ein Polkern13 angeordnet. Der Polkern13 ist zumindest teilweise innerhalb der Spule2 angeordnet und weist eine parallel zur Längsachse der Spule2 ausgerichtete Ausnehmung auf, in die ein Stößel15 eingeführt ist. Der Stößel15 weist vorderseitig einen Dichtkopf auf, der als Verschlusselement für einen Ventilsitz dient. Sei Nichtbestromung der Spule2 ist der Stößel15 in axialer Richtung frei beweglich. Zusätzlich kann wie im Ausführungsbeispiel der1 gezeigt eine Feder11 am Stößel15 vorgesehen sein, die den Stößel15 bei unbestromter Spule2 in eine Rückstellposition führt. - Das rückseitige Ende des Stößels
15 ist derart angeordnet, dass der Stößel15 bei Bestromung der Spule2 mittels eines Ankers9 bewegbar gelagert ist. Der Anker9 ist teilweise innerhalb der Spule2 gelagert und durch eine zentrierte Ausnehmung der Rückschlussplatte10 hindurchgeführt. Wie in1 dargestellt, ist die Ruheposition des Ankers9 bei nicht-bestromter Spule2 durch die auf den Stößel15 wirkende Kraft der Feder11 definiert. Bei Bestromung der Spule2 wird der Anker9 durch die entstehende magnetische Kraft weiter in die Spule2 hineingezogen und drückt gegen den Stößel15 , so dass dieser entgegen der Federkraft der Feder11 vorderseitig aus dem Ventil beispielsweise auf einen Ventilsitz gedrückt wird. - Im Gehäuse
1 befindet sich ein Innenraum, innerhalb dessen der Anker9 , der Stößel15 sowie der Polkern13 angeordnet und über eine vorzugsweise metallische Hülse7 gegen den bestrombaren Teil des Magnetventils abgedichtet sind. Am vorderseitigen Kontakt des Polkerns13 mit dem Gehäuse1 ist des Weiteren ein O-Ring14 vorgesehen, der ebenfalls zur Abdichtung des Ventils dient. Ebenso ist am Übergang der Hülse7 zum Polkern13 ein weiterer O-Ring12 vorgesehen, der zwischen der Hülse7 , dem Polkern13 und dem Spulenträger3 derart verklemmt ist, dass auch hier eine Abdichtung des bestromten Bereiches des Magnetventils gewährleistet ist. Außenseitig sind im vorderen Bereich des Ventils des Weiteren ein O-Ring17 und ein O-Ring16 vorgesehen, um das Ventil beispielsweise beim Einschrauben in eine Öffnung vorderseitig abzudichten. - Wichtig sind in diesem Ausführungsbeispiel die vorderseitig am Spulenträger
3 angeordneten Ausgleichsdornen18a sowie die von außen in das Gehäuse1 auf Höhe der Vorder- und der Rückkante der Rückschlussplatte10 eingebrachten Verstemmungen19 . Bei der Montage des Ventils werden die Bauteile von der Rückseite, also in1 von rechts her in das zylinderförmige Gehäuse1 eingeführt. Zur Einstellung des axialen Abstandes A zwischen der Vorderkante des Polkerns13 und der Rückkante der Rückschlussplatte10 wird die Rückschlussplatte10 mittels eines Pressvorgangs bis zu einem bestimmten Maß in das Gehäuse1 eingedrückt und anschließend durch die Verstemmungen19 von außen her fixiert. Das exakte Einhalten dieses axialen Abstands ist mit maßgebend für den Verlauf der Kennlinie des Ventils und für die Hubtoleranz des Ankers. Durch die Ausgleichselemente18 , hier die Ausgleichsdornen18a wird erreicht, dass verschiedene Ventile bei gleicher Bestromung der Spule2 mit einer identischen Auslenkung des Stößels15 reagieren. - Wie in
2 dargestellt, besteht auch die Möglichkeit als Ausgleichseinrichtung18 einen entsprechend dimensionierten O-Ring18b zu verwenden, der zwischen dem Spulenträger3 und dem Polkern13 angeordnet ist. Die Montage des in2 dargestellten Ventils erfolgt in gleicher Weise wie bei den in1 dargestellten Ventil. - Ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Magnetventil, bei dem zwischen dem Polkern
13 und dem Spulenträger3 eine Ausgleichseinrichtung18 angeordnet ist, ist in3 dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel kommt als Ausgleichseinrichtung18 ein Federelement18c zum Einsatz, dass als Schraubenfeder ausgebildet ist. - In
4 ist ein Magnetventil, wie es in den1 bis3 dargestellt ist in einer Draufsicht auf das Gehäuse1 gezeigt. - In dieser Darstellung sind besonders gut die von außen in das Gehäuse
1 zur Fixierung der Rückschlussplatte10 eingebrachten Verstemmungen19 zu erkennen, die beidseitig der Rückschlussplatte angeordnet sind. Die Position der Rückschlussplatte10 ist in4 ebenfalls angedeutet. Alternativ sind auch Sicken oder andere von außen an- oder einbringbare Feststellmittel wie z. B. Schweisspunkte denkbar. - Eine Ausgleichsvorrichtung
18 braucht nicht unbedingt zwischen dem Polkern13 und dem Spulenträger3 angeordnet werden. Beispielsweise wäre es auch denkbar, eine derartige Ausgleichseinrichtung18 zwischen dem Spulenträger13 und der Rückschlussplatte10 anzuordnen. -
5 zeigt ein Magnetventil mit gegenüber1 –3 umgekehrter Funktion (stromlos geschlossen). Hier wird nicht die Rückschlussplatte, sondern der Polkern nach dem Zusammenbau in einer definierten axialen Position festgelegt. Die Funktion der Ausgleichseinheit ist dieselbe wie in1 –3 beschrieben. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Gehäuse
- 2
- Spule
- 3
- Spulenträger
- 4
- O-Ring
- 5
- MAG-MATE
- 6
- Pin
- 7
- Hülse
- 8
- Steckergehäuse
- 9
- Anker
- 10
- Rückschlussplatte
- 11
- Druckfeder
- 12
- O-Ring
- 13
- Polkern
- 14
- O-Ring
- 15
- Stößel
- 16
- O-Ring
- 17
- Ring
- 18
- Ausgleichseinrichtung
- 18a
- Ausgleichsdornen
- 18b
- O-Ring
- 18c
- Federelement
- 19
- Feststelleinrichtung
Claims (10)
- Magnetventil mit einem innerhalb eines Gehäuses (
1 ) axial beweglich angeordneten Anker (9 ), einem mittels des Ankers (9 ) bewegbaren Stößel (15 ), einem vorderseitig angeordneten Polkern (13 ), einer rückseitig angeordneten Rückschlussplatte (10 ) und einer auf einem Spulenträger (3 ) angeordneten Spule (2 ), dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses (1 ) wenigstens eine axial verformbare Ausgleichseinrichtung (18 ) vorgesehen ist, und dass ein vorgegebener Abstand (A) zwischen dem Polkern (13 ) und der Rückschlussplatte (10 ) innerhalb des Gehäuses (1 ) durch axiales Verformen dieser Ausgleichseinrichtung (18 ) einstellbar und durch Feststellmittel festgelegt ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgegebene Abstand der axiale Abstand (A) zwischen einer Vorderkante des Polkerns (
13 ) und einer Hinterkante der Rückschlussplatte (10 ) ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichseinrichtung (
18 ) zwischen Spulenträger und Polkern (13 ) angeordnet ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichseinrichtung (
18 ) aus Kunststoff ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichseinrichtung (
18 ) einstückig an den Spulenträger (3 ) angeformt ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Ausgleichseinrichtungen (
18 ) vorgesehen sind. - Magnetventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleichseinrichtungen (
18 ) dornenförmig als Ausgleichsdorne (18a ) ausgebildet sind. - Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein umfänglich angeordneter O-Ring (
18b ) als Ausgleichseinrichtung (18 ) vorgesehen ist. - Magnetventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federelement (
18 ) als Ausgleichseinrichtung (18 ) vorgesehen ist. - Magnetventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse als Feststellmittel (
1 ) Verstemmungen (19 ) oder Sicken zum Festlegen der Position der Rückschlussplatte (10 ) aufweist.
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