DE102007032929A1 - Befestigungsanordnung zur Fixierung einer Stoßfängerverkleidung - Google Patents
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- B60R19/18—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zur Fixierung einer Stoßfängerverkleidung (1), die einen ersten Randbereich (1.1) aufweist, an einem Kotflügel (2), der einen zweiten Randbereich (2.1) aufweist. Dabei umfasst die Befestigungsanordnung eine zumindest abschnittsweise u-förmig ausgebildete Befestigungsschiene (3), die auf den ersten Randbereich (1.1) derart aufsteckbar ist, dass der erste Randbereich (1.1) in der u-förmig ausgebildeten Befestigungsschiene (3) im endmontierten Zustand verschiebbar ist und wobei die Befestigungsschiene (3) mit dem zweiten Randbereich (2.1) fest fixierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zur Fixierung einer Stoßfängerverkleidung, die einen ersten Randbereich aufweist, an einem Kotflügel, der einen zweiten Randbereich aufweist.
- Aus der
DE 10 2004 034 495 B4 ist bereits eine Befestigungsanordnung zur Fixierung von zu verbindenden Beplanungsteilen einer Kraftwagenkarosserie bekannt. Dabei weist die Befestigungsanordnung einen Verbindungsflansch auf, an welchem die Beplankungsteile in der Einbaulage mit Randstreifen flächig aufeinander liegen und von einer im Querschnitt gesehen U-förmigen Halteklammer aufeinander gedrückt sind. Bei der Montage wird die Halteklammer bereits vor dem Aufeinanderlegen der Randstreifen der Beplankungsteile an einem der Beplankungsteile vormontiert. Um auch bei vormontierter Halteklammer das Aufeinanderlegen der Randstreifen zu ermöglichen, ragt die vormontierte Halteklammer schräg vom Randstreifen des zugeordneten Beplankungsteil weg und ist vorübergehend über lösbare Sicherungsmittel schwenkblockiert. - Nachteilig ist dabei, dass die Beplankungsteile, insbesondere deren Randstreifen in der Einbaulage aufeinander liegen und von der U-förmigen Halteklammer umgeben sind, so dass die aufeinander liegenden, insbesondere metallischen Beplankungsteile, z. B. ein Kotflügel und eine Stoßfängerverkleidung, infolge von mechanischen Beanspruchungen, z. B. Schwingungen, Bewegungen, aufeinander reiben. Hierdurch kann es am Rohbau zu Korrosionsschäden der Beplankungsteile kommen. Üblicherweise wird daher bei derartig aufeinander liegenden Beplankungsteilen zumindest ein Beplankungsteil mit einer Scheuerschutzfolie versehen. Hierdurch erfordert die Montage einen hohen Zeitaufwand. Darüber hinaus entstehen durch den Einsatz von Scheuerschutzfolien zusätzliche Kosten.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine verbesserte Befestigungsanordnung anzugeben, die insbesondere ohne zusätzlichen Aufwand auf einfache Weise montierbar ist.
- Die Lösung der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch eine Befestigungsanordnung mit der Merkmalskombination gemäß Anspruch 1.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung zur Fixierung einer Stoßfängerverkleidung, die einen ersten Randbereich aufweist, an einem Kotflügel, der einen zweiten Randbereich aufweist, umfasst eine zumindest abschnittsweise u-förmig ausgebildete Befestigungsschiene, die auf den ersten Randbereich derart aufsteckbar ist, dass der erste Randbereich in der u-förmig ausgebildeten Befestigungsschiene im endmontierten Zustand verschiebbar ist und wobei die Befestigungsschiene mit dem zweiten Randbereich fest fixierbar ist. Durch eine derartige verschiebbare Anordnung des ersten Randbereiches und somit der Stoßfängerverkleidung zwischen den Schenkeln der u-förmigen Befestigungsschiene und der festen, d.h. unbeweglichen, Fixierung des zweiten Randbereiches und somit des Kotflügels auf der Befestigungsschiene sind der Kotflügel und die Stoßfängerverkleidung reibungsfrei zueinander angeordnet und gehalten. Hierdurch kann die aus dem Stand der Technik bekannte Scheuerschutzfolie auf dem Kotflügel sicher entfallen. Darüber hinaus sind Korrosionsschäden infolge von Reibungen sicher vermieden.
- In einer möglichen Ausführungsform ist für eine einfache Montage und eine Fixierung in der Einbaulage auf einer Innenfläche eines Schenkels der Befestigungsschiene wenigstens eine Rastnase angeordnet, die zur Vorfixierung der Befestigungsschiene auf dem ersten Randbereich in wenigstens eine im ersten Randbereich angeordnete, korrespondierende Aussparung einrastbar ist.
- Für eine feste und somit unbewegliche Verbindung des Kotflügels an der Befestigungsschiene ist diese zweckmäßigerweise mit dem zweiten Randbereich mittels wenigstens einer Schraube fest verbindbar, die in eine korrespondierende, auf den zweiten Randbereich aufsteckbare Steckclipsmutter einschraubbar ist.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Dabei zeigen:
-
1 schematisch eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Kotflügels, der über eine Befestigungsanordnung mit einer Stoßfängerverkleidung verbindbar ist, -
2 schematisch einen Teilausschnitt des Kotflügel, der Befestigungsanordnung und der Stoßfängerverkleidung im endmontierten Zustand, -
3 schematisch eine Schnittdarstellung der2 , -
4 schematisch den Kotflügel, die Befestigungsanordnung und die Stoßfängerverkleidung gemäß1 im endmontierten Zustand, -
5 schematisch eine Explosionsdarstellung von Stoßfängerverkleidung und Befestigungsanordnung im vormontierten Zustand, -
6 schematisch eine Explosionsdarstellung von Stoßfängerverkleidung und Befestigungsanordnung im endmontierten Zustand, -
7 eine Schnittdarstellung der6 , -
8 schematisch den Kotflügel, die Befestigungsanordnung und die Stoßfängerverkleidung gemäß1 im endmontierten Zustand und mit einzuführenden Fixierungselementen, -
9 schematisch den Kotflügel, die Befestigungsanordnung und die Stoßfängerverkleidung gemäß1 im endmontierten Zustand mit eingeführten Fixierungselementen, -
10 eine Schnittdarstellung der9 , -
11 eine Seitenansicht einer Befestigungsanordnung, -
12 eine Draufsicht auf die Befestigungsanordnung, und -
13 eine perspektivische Darstellung der Befestigungsanordnung. - Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
-
1 zeigt schematisch als zwei zu verbindende Beplankungsteile einer Fahrzeugkarosserie eine Stoßfängerverkleidung1 und einen Kotflügel2 , die über eine als Befestigungsschiene3 ausgebildete Befestigungsanordnung miteinander verbindbar sind. - Die Stoßfängerverkleidung
1 und der Kotflügel2 weisen zur Anbindung an die Befestigungsschiene3 einen zugehörigen ersten Randbereich1.1 bzw. zweiten Randbereich2.1 auf. - Der zweite Randbereich
2.1 des Kotflügels2 umfasst für eine feste Fixierung des Kotflügels2 an der Befestigungsschiene3 eine Anzahl von Steckclipsmuttern4 , die u-förmig ausgebildet und seitlich auf den zweiten Randbereich2.1 aufsteckbar und auf der zur Stoßfängerverkleidung1 abgewandten Seite mit einem Gewinde versehen sind. Im Bereich der aufgesteckten Steckclipsmuttern4 ist der zweite Randbereich2.1 mit ersten Ausnehmungen2.2 versehen. Darüber hinaus kann der zweite Randbereich2.1 zweite Ausnehmungen2.3 aufweisen, in welche Steckelemente1.3 der Stoßfängerverkleidung1 in Pfeilrichtung P1 einführbar sind. - Die Befestigungsschiene
3 ist auf den ersten Randbereich1.1 der Stoßfängerverkleidung1 seitlich aufsteckbar. Hierzu ist die Befestigungsschiene3 abschnittsweise u-förmig mit einem ersten Schenkel3.1 und einem zweiten Schenkel3.2 ausgebildet. Zur Aufnahme der Steckelemente1.3 der Stoßfängerverkleidung1 ist die Befestigungsschiene3 mit zugehörigen ersten Aussparungen3.3 versehen. Zur Befestigung des Kotflügels2 an der Befestigungsschiene3 umfasst die Befestigungsschiene3 zugehörige Durchführungen3.4 , in welche Schrauben5 , die in die Steckclipsmuttern4 einschraubbar sind, einführbar sind. -
2 zeigt einen Teilausschnitt des Kotflügel2 , der Befestigungsschiene3 und der Stoßfängerverkleidung1 im Bereich der festen Verbindung von Kotflügel2 und Befestigungsschiene3 über die Schraubverbindung und der beweglichen Verbindung von Stoßfängerverkleidung1 in der Befestigungsschiene3 und in dem Kotflügel2 über die Steckverbindung des Steckelements1.3 im endmontierten Zustand. -
3 zeigt eine Schnittdarstellung der2 im Bereich der Steckverbindung mit eingeführtem Steckelement1.3 . -
4 zeigt schematisch den Kotflügel2 , die Befestigungsschiene3 und die Stoßfängerverkleidung1 gemäß1 im endmontierten Zustand mit eingeführtem Steckelement1.3 und fixierter Schraube5 . -
5 zeigt schematisch eine Explosionsdarstellung von Stoßfängerverkleidung1 und Befestigungsschiene3 im vormontierten Zustand. Dabei ist die Befestigungsschiene3 in Art einer Seitenführung seitlich auf den ersten Randbereich1.1 der Stoßfängerverkleidung1 aufsteckbar, so dass die Schenkel3.1 und3.2 den ersten Randbereich1.1 ober- bzw. unterseitig umgeben und auf diesen aufliegen. Für eine einfache Montage der Befestigungsschiene3 kann diese über Einführen einer der ersten Aussparungen3.3 auf eines der Steckelemente1.3 der Stoßfängerverkleidung1 zunächst vorpositioniert und durch Schwenken der Befestigungsschiene3 auf den ersten Randbereich1.1 aufgesteckt werden. Der erste Randbereich1.1 weist im Bereich der Durchführungen3.4 der Befestigungsschiene3 zugehörige korrespondierende zweite Aussparungen1.2 auf. Die in5 dargestellte Explosionsdarstellung eines Teilabschnitts V der Befestigungsschiene3 zeigt die Innenflächen der Schenkel3.1 und3.2 der Befestigungsschiene3 . Dabei ist eine der Innenflächen der Schenkel3.1 mit wenigstens einer Rastnase3.5 versehen, die zur Vorfixierung der Befestigungsschiene3 auf dem ersten Randbereich1.1 der Stoßfängerverkleidung1 in wenigstens eine im ersten Randbereich1.1 angeordnete, korrespondierende dritte Aussparung1.4 einrastbar ist. Für eine Sichtprüfung der Einrastfunktion kann die Befestigungsschiene3 im Bereich der Rastnase3.5 mit einer Öffnung3.6 versehen sein. -
6 zeigt schematisch eine Explosionsdarstellung von Stoßfängerverkleidung1 und Befestigungsschiene3 im endmontierten Zustand.7 zeigt eine Schnittdarstellung der6 im Bereich der Rastverbindung von Rastnase3.5 und dritter Aussparung1.4 . -
8 zeigt schematisch den Kotflügel2 , die Befestigungsschiene3 und die Stoßfängerverkleidung1 gemäß1 im endmontierten Zustand und mit in die Steckclipsmuttern4 einführbaren Schrauben5 als Fixierungselemente zur Fixierung des Kotflügels2 an der Befestigungsschiene3 .9 zeigt schematisch den Kotflügel2 , die Befestigungsschiene3 und die Stoßfängerverkleidung1 gemäß1 im endmontierten Zustand mit in die Steckclipsmuttern4 eingeführten Schrauben5 .10 zeigt eine Schnittdarstellung der9 im Bereich der Schraubverbindung und somit der festen unbeweglichen Verbindung vom Kotflügel2 an der Befestigungsschiene3 . Dabei ist die Stoßfängerverkleidung1 beweglich an der Befestigungsschiene3 gehalten, wie dies durch die dargestellte Toleranz im Bereich der den ersten Randbereich1.1 umklammernden u-förmigen Befestigungsschiene3 ermöglicht ist. -
11 bis13 zeigen verschiedene Ansichten der erfindungsgemäßen als Befestigungsschiene3 ausgebildeten Befestigungsanordnung. Zur Reduzierung der Bewegung der Stoßfängerverkleidung1 in der Befestigungsschiene3 kann diese im zwischen den Schenkeln3.1 und3.2 gebildeten Innenraum mit Stegen3.7 versehen sein. In13 ist erkennbar, dass die Stege3.7 für ein leichtes Aufstecken der Befestigungsschiene3 auf den ersten Randbereich1.1 nach vorne abgeflacht ausgeführt sind.
Claims (3)
- Befestigungsanordnung zur Fixierung einer Stoßfängerverkleidung (
1 ), die einen ersten Randbereich (1.1 ) aufweist, an einem Kotflügel (2 ), der einen zweiten Randbereich (2.1 ) aufweist, gekennzeichnet durch eine zumindest abschnittsweise u-förmig ausgebildete Befestigungsschiene (3 ), die auf den ersten Randbereich (1.1 ) derart aufsteckbar ist, dass der erste Randbereich (1.1 ) in der u-förmig ausgebildeten Befestigungsschiene (3 ) im endmontierten Zustand verschiebbar ist und wobei die Befestigungsschiene (3 ) mit dem zweiten Randbereich (2.1 ) fest fixierbar ist. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Innenfläche eines Schenkels der Befestigungsschiene (
3 ) wenigstens eine Rastnase (3.5 ) angeordnet ist, die zur Vorfixierung der Befestigungsschiene (3 ) auf dem ersten Randbereich (1.1 ) in wenigstens eine im ersten Randbereich (1.1 ) angeordnete, korrespondierende Aussparung (1.2 ) einrastbar ist. - Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (
3 ) mit dem zweiten Randbereich (2.1 ) mittels wenigstens einer Schraube (5 ) fest verbindbar ist, die in eine korrespondierende, auf den zweiten Randbereich (2.1 ) aufsteckbare Steckclipsmutter (4 ) einschraubbar ist.
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