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DE102007032409A1 - Vorrichtung zum Zerkleinern von Gegenständen - Google Patents

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DE102007032409A1
DE102007032409A1 DE200710032409 DE102007032409A DE102007032409A1 DE 102007032409 A1 DE102007032409 A1 DE 102007032409A1 DE 200710032409 DE200710032409 DE 200710032409 DE 102007032409 A DE102007032409 A DE 102007032409A DE 102007032409 A1 DE102007032409 A1 DE 102007032409A1
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Karl Winklmeier
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    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
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    • B02C19/0081Other disintegrating devices or methods specially adapted for specific materials not otherwise provided for specially adapted for breaking-up bottles
    • B02C19/0087Other disintegrating devices or methods specially adapted for specific materials not otherwise provided for specially adapted for breaking-up bottles for glass bottles
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Zerkleinern von Gegenständen, insbesondere von Glasgefäßen (3), umfassend ein mindestens einseitig geschlossenes Gehäuse (2) aus einem flexiblen Material zum Aufnehmen der zu zerkleinernden Gegenstände sowie einen im Innern des Gehäuses integrierten, im Wesentlichen aus einem harten Material bestehenden Auflagesockel (4) zum Auflegen der zu zerkleinernden Gegenstände.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Gegenständen, insbesondere von Glasgefäßen.
  • Leere Gefäße, insbesondere Glasgefäße, wie beispielsweise Glasflaschen, müssen in der Regel gesammelt und entsorgt werden müssen. Das Problem beim Sammeln der leeren Gefäße besteht häufig darin, dass diese viel Platz in Anspruch nehmen und dadurch nur eine relativ geringe Anzahl von Gefäßen gesammelt und abtransportiert werden kann. Aus diesem Grund werden die leeren Glasgefäße häufig zertrümmert, um sie auf einem kleineren Raum unterbringen und transportieren zu können. Beim Zertrümmern der Glasgefäße besteht jedoch die Gefahr, dass Glasscherben unkontrolliert durch die Luft fliegen, was wiederum zu Verletzungen führen kann. Auch der Zertrümmerungsvorgang selbst birgt ein hohes Verletzungsrisiko.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Gegenständen, insbesondere von Glasgefäßen, gelöst, umfassend ein mindestens einseitig geschlossenes Gehäuse aus einem flexiblen Material zum Aufnehmen der zu zerkleinernden Gegenstände sowie einen im Inneren des Gehäuses integrierten, im Wesentlichen aus einem harten Material bestehenden Auflagesockel zum Auflegen der zu zerkleinernden Gegenstände.
  • Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich zu zerkleinernde Gegenstände in einfacher Art und Weise in einem einseitig geschlossenen Gehäuse zertrümmern. Durch das Gehäuse werden Gefäßsplitter, welche beim Zertrümmern der Gegenstände entstehen, zurückgehalten und können nicht durch die Luft geschleudert werden. Die Gefäßtrümmer verbleiben in dem Gehäuse und können nach dem Zertrümmerungsvorgang in einen Sammelbehälter umgefüllt werden. Durch den im Inneren des Gehäuses integrierten Auflagesockel, welcher aus einem harten Material besteht, können die zu zerkleinernden Gefäße besonders leicht zertrümmert werden. Beim Schlagen auf das zu zertrümmernde Gefäß wird die Schlagenergie auf die Auflagefläche des Auflagesockels konzentriert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der Auflagesockel scharfkantig ausgebildet. Durch die scharfkantige Ausbildung, insbesondere der Auflagefläche des Auflagesockels, wird erreicht, dass die Schlagenergie besonders stark gebündelt wird, wodurch der zu zertrümmernde Gegenstand besonders leicht zertrümmert werden kann.
  • Mit Vorteil weist der Auflagesockel Zacken auf. Auf diese Zacken werden die zu zertrümmernden Gegenstände gelegt. Dadurch ist die Auflagefläche besonders gering, wodurch wiederum die Schlagenergie besonders stark konzentriert wird. Dadurch lässt sich eine noch einfachere und effizientere Zertrümmerung erreichen.
  • Vorzugsweise besteht der Auflagesockel im Wesentlichen aus Metall, bevorzugt Stahl. Durch die harte Ausbildung des Auflagesockels wird eine besonders effektive Zertrümmerung der zu zerkleinernden Gegenstände erreicht.
  • Mit Vorteil weist der Auflagesockel Befestigungsmittel zum Befestigen an der Gehäusewand auf. Dadurch wird erreicht, dass der Auflagesockel an einer bestimmten bevorzugten Position im Gehäuse gehalten werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Gehäusewand im Wesentlichen als flexible Folie oder Plane ausgebildet. Dies erleichtert die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist die Gehäusewand ein Schlagelement, insbesondere einen Schlagbolzen aus Metall, auf. Dieses Schlagelement hat Kontakt zum zu zertrümmernden Gegenstand. Beim Zertrümmerungsvorgang wird mit einem Gegenstand, insbesondere einem Hammer, auf das Schlagelement geschlagen. Dabei wird die Schlagenergie vom Schlagelement direkt auf das zu zertrümmernde Gefäß konzentriert.
  • Mit Vorteil weist die erfindungsgemäße Vorrichtung, insbesondere die Gehäusewand, Stabilisierungselemente, insbesondere Stabilisierungsstreben, auf. Diese bewirken einerseits, dass der Auflagesockel in einer aufrechten Position gehalten werden kann, andererseits dienen sie als Auflage und Führung für die zu zertrümmernden Gegenstände.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Gehäuse im Wesentlichen aus schnittfestem Material, insbesondere schnittfestem Kunststoff, gefertigt. Dadurch wird verhindert, dass das Gehäuse durch die beim Zertrümmerungsvorgang entstehenden Splitter beschädigt werden kann.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse in Form eines Sackes ausgebildet. Dieser dient zum einen als Schutz vor herumfliegenden Splittern, zum anderen als Aufbewahrungsmittel für die beim Zertrümmerungsvorgang entstehenden Splitter.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen und den Unteransprüchen. Hierbei können die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder in Kombination miteinander verwirklicht sein.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1: Eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Zertrümmerungsvorrichtung mit zu zertrümmernder Flasche;
  • 2: Eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Zertrümmerungsvorrichtung von 1 ohne Auffangsack;
  • 3: Eine Stirnseitenansicht der erfindungsgemäßen Zertrümmerungsvorrichtung ohne Auffangsack;
  • 4: Darstellung eines Zertrümmerungsvorganges.
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Zertrümmerungsvorrichtung 1 mit einem Auffangsack 2, in welchem sich eine zu zertrümmernde Glasflasche 3 befindet. In den Auffangsack 2 der Zertrümmerungsvorrichtung 1 ist ein Auflagesockel 4 aus Stahl integriert. Die Zertrümmerungsvorrichtung 1 weist ferner längliche Stabilisierungselemente 5 auf. Die Stabilisierungselemente 5 bestehen aus Stabilisierungsstreben 6, welche über Verbindungsstreben 7 mit Stabilisierungsstreben 8 verbunden sind. Die Stabilisierungselemente 5 sind durch die Stabilisierungsstreben 6 mit dem Auflagesockel 4 verbunden, indem sie in jeweils eine Aussparung im Auflagesockel 4 eingebracht sind.
  • Die zu zertrümmernde Flasche 3 liegt auf dem Auflagesockel 4 auf. Die Flasche 3 liegt ferner teilweise auf den Stabilisierungsstreben 6 der Stabilisierungselemente 5 auf, die auch als Führung für die Flasche 3 dienen. Die Stabilisierungselemente 5 dienen ebenfalls dazu, den Auflagesockel 4 in einer aufrechten Position zu halten.
  • In die Wand des Auffangsackes 2 ist ein Schlagbolzen 9 aus Stahl integriert. Dieser Schlagbolzen 9 ist auf der Höhe des Auflagesockels 4 positioniert. Der Schlagbolzen 9 liegt auf der Wand der zu zertrümmernden Flasche 3 auf und ist auf der gegenüber liegenden Seite des Auflagesockels 4 positioniert, so dass die Flasche 3 zwischen dem Auflagesockel 4 und dem Schlagbolzen 9 positioniert ist. Zum Zertrümmern der Flasche 3 wird mit einem Gegenstand (z. B. Hammer) auf den Schlagbolzen 9 geschlagen (siehe hierzu 4).
  • Der Auffangsack 2 besteht im vorliegenden Fall aus einem schnittfesten Kunststoff, welcher flexibel ausgebildet ist. Der Auffangsack 2 weist ferner einen Ring 10 aus Kunststoff auf. Dieser dient der einfachen Handhabung der Zertrümmerungsvorrichtung 1, indem dieser beispielsweise beim Entleeren des Auffangsackes in einfacher Weise gegriffen werden kann.
  • In der vorliegenden Darstellung ist sowohl der Auffangsack 2 als auch die Flasche 3 durchsichtig ausgebildet.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht der Zertrümmerungsvorrichtung 1 von 1 mit abgenommenem Auffangsack.
  • 3 zeigt eine Stirnseitenansicht der Zertrümmerungsvorrichtung 1 von 1 und 2 ohne Auffangsack. Der in 1 zu sehende Auffangsack 2 ist im Betriebszustand mit dem Auflagesockel 4 fest verbunden.
  • Der Auflagesockel 4 weist zwei äußere Zacken 11 und zwei innere Zacken 12 auf. Die Flasche 3 liegt in der vorliegenden Darstellung auf den äußeren Zacken 11 auf. Die inneren Zacken 12 dienen zur Auflage von Flaschen mit einem geringeren Durchmesser. Die Flasche 3 liegt in der vorliegenden Darstellung nur auf zwei Punkten, nämlich den Spitzen der Zacken 12, auf. Beim Schlagen auf die Flasche von der gegenüber liegenden Seite überträgt sich die Schlagenergie lediglich auf diese beiden Auflagepunkte, wodurch die Schlagenergie stark gebündelt wird.
  • 4 demonstriert die Vorgehensweise beim Zertrümmern mit Hilfe der Zertrümmerungsvorrichtung 1. Die Zertrümmerungsvorrichtung 1 ist in der vorliegenden Darstellung seitlich dargestellt.
  • Beim Zertrümmern geht man vorteilhafter weise wie folgt vor:
    Die zu zertrümmernde Flasche 3 wird mit ihrem Boden voraus bis zum Anschlag in den Auffangsack 2 geschoben. Dann umfasst man mit der einen Hand das offene Ende des Auffangsackes 2 mit den Stabilisierungsstreben 8 und zugleich den Hals der Flasche. Dann legt man die Zertrümmerungsvorrichtung 1 zusammen mit der integrierten Flasche auf einen festen Untergrund und tariert sie so aus, dass der Auflagesockel 4 senkrecht auf der Unterlage steht. Nun schlägt man mit einem Hammer auf den Schlagbolzen 9 (dieser kann beispielsweise als Metallniete ausgebildet sein). Durch die Konzentration der Schlagenergie auf nur zwei Auflagepunkte des Auflagesockels 4, nämlich die (hier nicht dargestellten) Zacken 11, sowie auf die geringe Auslagefläche des Schlagbolzens 9 zersplittert die Flasche 3 besonders leicht und in besonders kleine Teile. Anschließend kann der Auffangsack 2 durch Loslassen des offenen Endes und durch Anheben desselben am Ring 10 entleert werden.

Claims (10)

  1. Vorrichtung (1) zum Zerkleinern von Gegenständen, insbesondere von Glasgefäßen (3), umfassend ein mindestens einseitig geschlossenes Gehäuse (2) aus einem flexiblen Material zum Aufnehmen der zu zerkleinernden Gegenstände sowie einen im Inneren des Gehäuses integrierten, im Wesentlichen aus einem harten Material bestehenden Auflagesockel (4) zum Auflegen der zu zerkleinernden Gegenstände.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagesockel (4) scharfkantig ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagesockel (4) Zacken (11, 12) aufweist.
  4. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagesockel (4) im Wesentlichen aus Metall, insbesondere Stahl, besteht.
  5. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagesockel (4) Befestigungsmittel zum Befestigen an der Gehäusewand aufweist.
  6. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand im Wesentlichen als flexible Folie oder Plane ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusewand ein Schlagelement (9), insbesondere einen Schlagbolzen aus Metall, aufweist.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Stabilisierungselemente (5), insbesondere Stabilisierungsstreben, aufweist.
  9. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) im Wesentlichen aus schnittfestem Material, insbesondere schnittfestem Kunststoff, gefertigt ist.
  10. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) in der Form eines Sackes ausgebildet ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1889402U (de) * 1963-10-07 1964-03-19 Gerhard Dr Rose Vorrichtung zum zertruemmern von leeren flaschen.
DE7030971U (de) * 1970-08-18 1971-01-07 Noss & Co Vorrichtung zum zertruemmern von leeren glaskoerpern, insbesondere flaschen.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1889402U (de) * 1963-10-07 1964-03-19 Gerhard Dr Rose Vorrichtung zum zertruemmern von leeren flaschen.
DE7030971U (de) * 1970-08-18 1971-01-07 Noss & Co Vorrichtung zum zertruemmern von leeren glaskoerpern, insbesondere flaschen.

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