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DE102007031518A1 - Internes PKW-Videoüberwachungssystem für externe und/oder interne Videoüberwachung - Google Patents

Internes PKW-Videoüberwachungssystem für externe und/oder interne Videoüberwachung Download PDF

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Publication number
DE102007031518A1
DE102007031518A1 DE200710031518 DE102007031518A DE102007031518A1 DE 102007031518 A1 DE102007031518 A1 DE 102007031518A1 DE 200710031518 DE200710031518 DE 200710031518 DE 102007031518 A DE102007031518 A DE 102007031518A DE 102007031518 A1 DE102007031518 A1 DE 102007031518A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interior
vehicle
exterior
camera
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710031518
Other languages
English (en)
Inventor
Christian K Keul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE102007031518A1 publication Critical patent/DE102007031518A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/008Registering or indicating the working of vehicles communicating information to a remotely located station
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0841Registering performance data
    • G07C5/0875Registering performance data using magnetic data carriers
    • G07C5/0891Video recorder in combination with video camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Außen- und/oder Innenraumüberwachung von Fahrzeugen mittels digitaler Videoaufzeichnung gekennzeichnet durch eine Kamera, mittels der der Fahrzeug-Außen- und/oder Innenraum permanent oder bedarfsabhängig für eine definierte Zeit von mindestens einem zentralen Punkt her aufgezeichnet wird, wobei die Aufzeichnung mittels eines Speichermediums abgespeichert und/oder mittels einer Übertragungseinrichtung einem Empfänger übertragbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung, um den Innen- und vor allem den Außenraum von Personenkraftwagen mit Video zu überwachen. Bei Autounfällen ist die Schuldfrage oft ungeklärt und lässt sich auch trotz Einsatzes aller Beweismittel und Befragung aller Beteiligten – aufgrund kontroverser Aussagen – nicht eindeutig klären, ganz zum Leidwesen des oder der wahren Unfallgeschädigten. Genauso trägt es sich zu, wenn das eigene Fahrzeug beim Parken beschädigt wird und der Schadensverursacher Fahrerflucht begeht.
  • Mittels eines im PKW fest installierten Videoüberwachungssystems kann man sich davor schützen. Es ist so im Fahrzeuginneren angebracht, dass es ein Rundumbild (maximal 360° können möglich sein) der Vorgänge um das Auto herum oder/und im Innenraum aufzeichnet. Es kann permanent oder nachdem es einen Impuls erhält oder eingeschaltet wird, Aufnahmen der äußeren Umgebung oder/und vom Innenraum des Fahrzeugs machen.
  • Der Zweck dieses Systems ist, ähnlich wie die „Blackbox" bei einem Flugzeug, Unfallsituationen oder Beschädigungen am Fahrzeug mit Video- oder Bilddaten dokumentieren zu können, um so den Unfallhergang rekonstruieren, bzw. den Verursacher des Schadens ermitteln zu können.
  • Gerade der nachträgliche Einbau z. B. hinter dem Innenrückspiegel bietet sich als praktische, einfach und für Leihen auch ohne Fachpersonal oder Techniker/Mechaniker zu installierende und dabei sehr kostengünstige Lösung an.
  • Das System besteht mindestens aus den Komponenten „digitale Mikrokamera" (mit je mindestens einem Objektiv das auf Basis der Fischaugenoptik angelegt und mit infrarot- oder einer anderen Nachtsichttechnologie ausgestattet sein kann), „Datenspeicher" (als Wechselmedium oder fest installiert oder externem Datenspeicher mit kabelloser/kabelgestützter Übertragung), „Impulsgeber", „interner Stromquelle" und/oder „Anschluß für externe Stromversorgung". Es kann auch Bedienelemente zum Ein/Ausschalten und/oder zur Einstellung der Zeitfenster/Sensibilität des Erschütterungsmelders/oder sonstiger Funktionen haben.
  • Beispiel 1:
  • In den Innenrückspiegel integriert, so dass mindestens das Kameraobjektiv mit Fischaugenoptik oder mehrere normale Objektive in mindestens 2 Richtungen ausgerichtet, im Innenrückspiegel untergebracht ist und am unteren Spiegelrand herausragt. Die restliche Elektronik kann sich im Spiegel oder an anderen Stellen im PKW befinden.
    • 1a. Es ist möglich, das Überwachungssystem permanent so laufen zu lassen, dass immer ein bestimmtes, gerade vergangenes Zeitfenster auf dem Speichermedium vorhanden ist (z. B. die letzten 60 Sekunden).
    • 1b. Es ist möglich, das Überwachungssystem permanent so laufen zu lassen, dass es erst für eine bestimmte Zeit (z. B. 60 Sekunden) anfängt aufzuzeichnen, nachdem der PKW eine Bewegung oder Erschütterung erfahren hat, die z. B. auf äußere Einflüsse zurückzuführen ist.
  • Beispiel 2:
  • In einem eigenen Gehäuse, das so hinter dem Rückspiegel im PKW angebracht wird, dass das Kameraobjektiv mit Fischaugenoptik nach unten gerichtet ist und so weit „über" den unteren Rand des Rückspiegels hinausragt, dass eine bis zu 360° Rundumsicht möglich sein kann.
    • 2a. Es ist möglich, das Überwachungssystem permanent so laufen zu lassen, dass immer ein bestimmtes, gerade vergangenes Zeitfenster auf dem Speichermedium vorhanden ist (z. B. die letzten 60 Sekunden).
    • 2b. Es ist möglich, das Überwachungssystem permanent so laufen zu lassen, dass es erst für eine bestimmte Zeit (z. B. 60 Sekunden) anfängt aufzuzeichnen, nachdem der PKW eine Bewegung oder Erschütterung erfahren hat, die z. B. auf äußere Einflüsse zurückzuführen ist.
  • Beispiel 3:
  • Der PKW, in dem das System installiert ist, nimmt gerade aktiv am Straßenverkehr teil. Das System ist in diesem Beispiel auf Dauerbetrieb eingestellt (kann aber auch zum Beispiel Impulsbetrieb sein, der bei jeder Erschütterung oder z. B. einer Neigungsänderung, eine Filmsequenz anlegt und da sich das Fahrzeug bewegt, wird im Dauerbetrieb gefilmt, wobei jede Filmsequenz als eigenständige Datei mit Zeit-/Datumsstempel auf dem Speichermedium abgelegt werden kann). Wird das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt, kann anhand einer Auswertung der Video-/Bilddaten, der Unfallhergang eventuell genau dokumentiert und rekonstruiert werden.
  • Beispiel 4:
  • Der PKW, in dem das System installiert ist, wurde auf einem Parkplatz abgestellt. Das System ist in diesem Beispiel auf standby (Impuls) eingestellt. Wird der Wagen in dieser Situation demoliert – z. B. durch Vandalismus oder durch ein anderes, ein- oder ausparkendes Fahrzeug oder beim Ein- oder Aussteigen eines Insassen des daneben stehenden Fahrzeugs – so wird ein Impuls (z. B. durch einen Erschütterungsmelder, Bewegungsmelder) ausgelöst und das System fängt unmittelbar an, Aufnahmen von der Umgebung zu machen. Sollte sich der Verursacher des Schadens vom Schadensort entfernen, ohne eine Benachrichtigung hinterlassen zu haben, kann er eventuell anhand der Video-/Bilddaten ermittelt werden.
  • Die folgende Figur sowie das Ausführungsbeispiel sollen eine mögliche Ausgestaltung der Erfindung aufzeigen, ohne dass sie beschränkend oder ausschließend sein soll. Eine Vielzahl weiterer Ausführungsbeispiele ist denkbar.

Claims (15)

  1. Vorrichtung zur Außen- und/oder Innenraumüberwachung von Fahrzeugen mittels digitaler Videoaufzeichnung gekennzeichnet durch eine Kamera, mittels der der Fahrzeug-Außen- und/oder Innenraum permanent oder bedarfsabhängig für eine definierte Zeit von mindestens einem zentralen Punkt her aufgezeichnet wird, wobei die Aufzeichnung mittels eines Speichermediums abgespeichert und/oder mittels einer Übertragungseinrichtung einem Empfänger übertragbar ist.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Wechselspeichermedium, auf dem die erzeugten Daten abgelegt werden können.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Ausleseeinrichtung, mittels der die erzeugten Daten mit Hilfe eines Personalcomputers oder PDA ausgelesen werden können.
  4. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Infrarotautomatik, die Bildsequenzen bei Dunkelheit ermöglicht.
  5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Wärmebildeinrichtung, die Bildsequenzen bei Dunkelheit oder Nebel ermöglicht.
  6. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Stabilisator, der das System unempfindlich gegen Erschütterungen und Temperaturschwankungen macht.
  7. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Starteinrichtung, die die Aufzeichnung durch einen Impuls startet.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Bewegungsmelder, der den Impuls auslöst.
  9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsmelder auf Bewegungen außerhalb und/oder innerhalb des Fahrzeugs gerichtet ist.
  10. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeichnet durch einen Wärmesensor, der den Impuls auslöst.
  11. Vorrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmesensor auf Veränderungen außerhalb und/oder innerhalb des Fahrzeugs gerichtet ist.
  12. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11, gekennzeichnet durch einen Erschütterungssensor, der den Impuls auslöst.
  13. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Videokamera im Bereich des Innenrückspiegels unauffällig in das Erscheinungsbild des Fahrzeuginnenraums eingefügt ist.
  14. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine Gehäuse, das die gesamte Technik, insbesondere Objektiv, Elektronik, Speichermedium, Energieversorgung aufnimmt.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Befestigungseinheit mittels der das Gehäuse an verschiedene Typen von Innenrückspiegeln anbringbar ist.
DE200710031518 2007-07-06 2007-07-06 Internes PKW-Videoüberwachungssystem für externe und/oder interne Videoüberwachung Withdrawn DE102007031518A1 (de)

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