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DE102007030632B3 - Malerwalze - Google Patents

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DE102007030632B3
DE102007030632B3 DE200710030632 DE102007030632A DE102007030632B3 DE 102007030632 B3 DE102007030632 B3 DE 102007030632B3 DE 200710030632 DE200710030632 DE 200710030632 DE 102007030632 A DE102007030632 A DE 102007030632A DE 102007030632 B3 DE102007030632 B3 DE 102007030632B3
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ink roller
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Fritz Deck
Norbert Keim
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Storch-Ciret Holding De GmbH
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Deck & Keim & Co KG GmbH
Deck and Keim & Co KG GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0217Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts comprising a frame supporting the coating roller at both ends or being intented to be hold at both ends by the user

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Malerwalze für Farbanstriche, mit einem Stiel 1 umfassend Handgriff 2 und abgewinkelten Haltebügel 3, einer auf dem Haltebügel 3 drehbar gelagerten Farbwalze 4 und einem Schwenkarm 12, der eine Abdeckplatte 14 trägt, die in Arbeitsstellung an der Stirnseite der Farbwalze 4 anliegt. Um eine übermäßige Verformung der Farbwalze 4 beim Malern zu verhindern, weist die Abdeckplatte 14 einen Lagerzapfen 15 auf, der in ein Sackloch 11 in der Farbwalze 4 eingreift. Der Radius des Sacklochs 11 ist größer als der Radius des Lagerzapfens 15, so dass die Abdeckplatte 14 sich nur um ein vorgegebenes Maß gegenüber der Farbwalze 4 verschieben lässt, bevor Lagerzapfen 15 an der Wandung des Sacklochs 11 anschlägt und ein zweites Drehlager für die Farbwalze 4 bildet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Malerwalze für Farbanstriche, mit einem Stiel umfassend einen Handgriff und einen abgewinkelten Haltebügel, mit einer an dem freien Ende des Haltebügels drehbar gelagerten Farbwalze und mit einem Schwenkarm, der mit seinem einen Ende auf dem Haltebügel schwenkbar gelagert ist und an seinem anderen Ende eine Abdeckplatte trägt, die in Arbeitsstellung an der Stirnseite der Farbwalze anliegt.
  • Eine derartige Malerwalze ist bereits aus der DE 12 77 082 B bekannt. Weiterentwicklungen sind in DE 36 06 939 C2 , DE 44 19 672 C1 und DE 203 05 209 U1 beschrieben.
  • Die seitlich an der Farbwalze anliegende Abdeckplatte begrenzt den Farbauftrag und ermöglicht eine gerade und saubere Streichkante. Diese Malerwalze erfreut sich deshalb nicht nur bei den Handwerkern, sondern auch bei Heimwerkern großer Beliebtheit. Zur Farbaufnahme und zur Reinigung lässt sich die Abdeckplatte durch Verschwenken des Haltebügels seitlich wegklappen.
  • Damit die von der Farbwalze aufgenommene Farbe gut auf den zu streichenden Untergrund übertragen wird, muss über den Handgriff ausreichend Druck auf die Farbwalze ausgeübt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass zuviel Farbe aus der Farbwalze gepresst wird und es so zu einem Überangebot von Farbe auf dem Untergrund kommt. Es besteht ferner die Gefahr, dass sich die Farbwalze zu stark verformt und nicht mehr rund läuft. Diese Probleme treten verstärkt auf, wenn Schaumstoff als Material für die Farbwalze verwendet werden soll. Die relativ glatte Oberfläche einer Schaumstoffwalze bietet dabei grundsätzlich bessere Voraussetzungen für gleichmäßige Farbabgabe und exakte Farbgrenzen als eine alternativ eingesetzte Plüschwalze. Speziell zum Verstreichen von Lackfarbe ist der Einsatz von Schaumstoff als Material für die Farbwalze wünschenswert.
  • Die internationale Veröffentlichung WO 94/00 245 A1 beschreibt eine Malerwalze mit einem Stiel, einer auf einem abgewinkelten Haltebügel drehbar gelagerten Farbwalze und an der Stirnseite der Farbwalze angeordneten Schild, das halbkreisartig geformt ist. Das Schild ist beweglich am Ende des Walzenbügels angebracht mittels einer Befestigungsvorrichtung, die aus einer Frontplatte mit einem durchgehenden Bohrloch besteht. Das freie Ende des Haltebügels geht durch das Bohrloch in der Halteplatte hindurch und greift in ein an der Rückseite des Schildes vorgesehenes Langloch ein. Parallel zum Haltebügel verlaufen Federn, welche die Frontplatte und das Schild auseinander halten und gleichzeitig eine begrenzte Quer- oder Seitenversetzung zulassen. Das Schild ist also drehbar auf dem Walzenbügel gelagert, wobei das Langloch überdies eine eingeschränkte seitliche Bewegung des Schildes gegen die Rückstellkraft der Federn zulässt. Mit einem derart federnd gelagerten Schild lässt sich keine saubere Begrenzung des Farbauftrags zwecks Erzielung einer geraden und sauberen Streichkante erreichen. Die durch das Langloch vorgegebene Verschieblichkeit nur in einer Richtung löst das Problem, dass über den Stiel zu viel Druck auf die Farbwalze ausgeübt wird, nicht. Die Verschieblichkeit des Haltebügels gegenüber dem Schild ist nur bei einem fest vorgegebenen Anstellwinkel gegeben.
  • Angesichts der geschilderten Nachteile der bisher bekannten Malerwalzen ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine nochmals verbesserte Malerwalze vorzuschlagen, bei der die Farbwalze auch bei starkem Druck die aufgenommene Farbe optimal auf den zu streichenden Untergrund überträgt, unabhängig vom Winkel, in dem die Malerwalze gehalten wird.
  • Der Lösung des Problems liegt die Überlegung zugrunde, den Druck, der auf die Farbwalze wirkt, zu begrenzen. Gelöst wird die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des ersten Anspruchs dadurch, dass die Farbwalze einen festen Walzenkern und eine Walzenauflage aus elastisch verformbarem saugfähigem Material umfasst, dass an der Stirnseite des Walzenkerns ein zylindrisches, koaxial zur Drehachse angeordnetes Sackloch vorgesehen ist, dass an der gegenüber liegenden Seite der Abdeckplatte ein runder Lagerzapfen vorgesehen ist, der in das Sackloch eingreift, und dass der Radius des Sachlochs größer ist als der Radius des Lagerzapfens, so dass die Abdeckplatte gegenüber der Farbwalze um maximal die Differenz der beiden Radien gegeneinander verschieblich ist.
  • Dadurch, dass der Lagerzapfen an der Abdeckplatte einen geringeren Durchmesser hat als das korrespondierende Sackloch an der Farbwalze, liegt die Abdeckplatte bei normalem Gebrauch zwar an der Stirnseite der Farbwalze an, bleibt gegenüber dieser jedoch verschieblich. Wird die Farbwalze stärker auf den Untergrund gedrückt, so führt dies zu einer Relativbewegung zwischen Abdeckplatte und Farbwalze, bis die Differenz der beiden Radien aufgezehrt ist und weiterer Druck nun von dem Lagerzapfen aufgenommen wird. Da sowohl das Sackloch und der Lagerzapfen rund sind, funktioniert dies unabhängig vom Winkel, mit dem der Stiel der Farbwalze gegen die Arbeitsfläche gehalten wird.
  • Das Maß, um das sich die Abdeckplatte und die Farbwalze maximal gegeneinander verschieben lässt, ist durch die Differenz der beiden Radien des Lagerzapfens bzw. des Sacklochs begrenzt. Wenn der Lagerzapfen an den Rand des Sacklochs gewandert ist, ist der maximal mögliche Druck auf die Farbwalze erreicht. Der am Anfang nur lose in das Sackloch eingreifende Lagerzapfen übernimmt jetzt die Funktion einer zweiten Achse, auf die sich das bis dahin freie Ende der Farbwalze abstützt. Weiterer Druck wird nicht mehr von der Farbwalze übertragen, sondern von der äußeren Kante der Abdeckplatte aufgenommen. Dadurch wird zuverlässig verhindert, dass sich die Farbwalze mehr als zulässig verformt. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht deshalb erstmals, auch Farbwalzen aus Schaumstoff problemlos einzusetzen und deren Vorteile, wie gleichmäßigere Farbabgabe, exaktere Farbtrennung und die Möglichkeit, auch Lackfarben zu verarbeiten, zu nutzen.
  • Wichtig ist, dass beim Aufdrücken der Malerwalze auf den Untergrund die Farbwalze temporär an der Abdeckplatte drehbar gelagert wird.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Malerwalze kommen vor allem zur Geltung, wenn die Walzenauflage aus einem aufgeschäumten Kunststoff besteht, dessen Poren die zu verstreichende Farbe aufnehmen und unter maßvollem Druck wieder an den zu streichenden Untergrund abgeben.
  • Zweckmäßig ist der Lagerzapfen ungefähr in der Mitte der Abdeckplatte angeordnet und sitzt konzentrisch in der korrespondierenden Aufnahme der Farbwalze, wenn diese in unbelastetem Zustand ist, d. h. kein Druck ausgeübt wird.
  • Die farbbegrenzende Wirkung der Abdeckplatte wird unterstützt, wenn der Schwenkarm, auf dem die Abdeckplatte sitzt, federnd an der Farbwalze anliegt. Dies kann entweder durch eine zwischen Haltebügel und Schwenkarm angeordnete Zugfeder, wie in der älteren Patentschrift DE 36 06 939 C2 beschrieben, oder beispielsweise durch eine Federspannung im Schwenkarm selbst erzielt werden.
  • Ist die Abdeckplatte um ungefähr 45° gegenüber dem Schwenkarm abgewinkelt, so entsteht eine ungefähr symmetrische Konstruktion, bei der – hin reichender Druck vorausgesetzt – die Farbwalze auf der einen Seite an dem abgewinkelten Haltebügel und auf der anderen Seite an der Abdeckplatte gelagert ist.
  • Die Abdeckplatte ist vorzugsweise lösbar an dem Schwenkarm befestigt; sie kann insbesondere auf den Schwenkarm aufsteckbar sein. Dies hat den Vorteil, dass unterschiedlich ausgebildete Abdeckplatten verwendet werden können, je nachdem, aus welchem Material die Farbwalze bzw. die Walzenauflage besteht und/oder welche Art von Farbe verarbeitet werden soll. Im einfachsten Fall besteht die Abdeckplatte aus einem einzigen spritzgegossenen Kunststoffteil, dessen verjüngte Ränder für eine saubere Begrenzung des Farbauftrags sorgen. Alternativ kann die Abdeckplatte auch mit zusätzlichen Flachpinseln ausgerüstet sein, wie sie in der Patentschrift DE 36 06 939 C2 beschrieben sind.
  • Wie vorstehend beschrieben, sorgt das Spiel zwischen Lagerzapfen und Aufnahme dafür, dass die Abdeckplatte in einem beschränkten, durch die Differenz der Radien vorgegebenen Maß verschieblich gegen die Farbwalze ist. Als besonders günstig hat sich erwiesen, wenn die Achse des Stiels mit der Drehachse der Farbwalze einen wenige Grade über den rechten Winkel hinausgehenden stumpfen Winkel einschließt. Dadurch steht die Drehachse der Farbwalze nicht exakt senkrecht, sondern ein wenig schräg zum Stiel, um der Hand beim Streichen mehr Raum zu gewähren. Entsprechend verläuft auch die Abdeckplatte nicht ganz parallel zur Achse des Stiels, sondern leicht schräg. Wenn sich die Farbwalze unter Druck verformt, schwenkt die Abdeckplatte geringfügig nach außen.
  • Die farbbegrenzende Wirkung der Abdeckplatte wird dadurch verbessert, dass die Abdeckplatte die Farbwalze seitlich mehr oder weniger überragt. Als Optimum hat sich ein Überstand von 2–3 mm erwiesen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der beigefügten Abbildungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Malerwalze mit an der Farbwalze anliegender und mit zur Seite hin abgeklappter Abdeckplatte, in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht;
  • 2a, 2b, 2c die Abdeckplatte der Malerwalze in Vorderansicht, Seitenansicht und im Schnitt.
  • Die in 1 dargestellte Malerwalze hat einen lang gezogenen Stiel 1 mit einem ergonomisch geformten Handgriff 2 aus Kunststoff, in den ein abgewinkelter Haltebügel 3 aus Metall eingesteckt ist. Auf dem freien Ende des Haltebügels 3 ist eine Farbwalze 4 drehbar gelagert. Die Farbwalze 4 besteht aus einem festen Walzenkern 5 und einer diesen koaxial umgebenden Walzenauflage 6 aus aufgeschäumtem Kunststoff. Im Innern des Walzenkerns 5 ist ein Gleitlager 7 angeordnet, in dem das Ende des Haltebügels 3 drehbar gelagert ist. Die Drehachse 8 bildet mit der Achse 9 des Stiels 1 einen stumpfen Winkel von etwa 93°. An der freien – in 1 linken – Seite des Walzenkerns 5 ist ein Sackloch 11 vorgesehen, das bis nahe an das Ende des Haltebügels 3 reicht.
  • Ein Schwenkarm 12 ist mittels eines Schwenkgelenks 13 schwenkbeweglich auf dem Haltebügel 3 gelagert. Auf dem freien Ende des Schwenkarms 12 ist eine Abdeckplatte 14 aus Kunststoff aufgesteckt. In Arbeitsstellung liegt die Abdeckplatte 14 an der Stirnseite der Farbwalze 4 an. Ein an der Innenseite der Abdeckplatte 14 angeformter Lagerzapfen 15 greift dabei in das Sackloch 11 im Walzenkern 5 ein.
  • Durch Verschwenken des Schwenkarms 12 in Pfeilrichtung nach unten lässt sich die Abdeckplatte 14 von der Farbwalze 4 nach links unten wegklappen.
  • Der Radius des runden Lagerzapfens 15 ist nur etwa halb so groß wie der Radius des zylindrischen Sacklochs 11. Somit bleibt die nur lose an der Stirnseite der Farbwalze 4 anliegende Abdeckplatte 14 zunächst frei ver schieblich gegenüber der Farbwalze 4. Wird allerdings Druck über den Handgriff 2 und den Haltebügel 3 auf die Farbwalze 4 in Richtung des zu streichenden Untergrundes 16 ausgeübt, so verschiebt sich die Abdeckplatte 14 in Richtung des Handgriffs 2 an den Rand des Sacklochs 11. Ist der Druck auf die Farbwalze 4 so groß, dass sich die nachgiebige Walzenauflage verformt, kommt es zur Anlage des Lagerzapfens 15 an die Wandung des Sacklochs 11. Eine weitere Erhöhung des Drucks führt dann nicht zu weiterer Verformung der Walzenauflage 6; stattdessen wird der vom Untergrund 16 ausgehende Gegendruck in die Abdeckplatte 14 eingeleitet. Sackloch 11 und Lagerzapfen 15 bilden dabei ein zweites Drehlager für die Farbwalze 4.
  • Wird die Malerwalze vom Untergrund 16 abgehoben, wandert der Lagerzapfen 15 wieder zurück in die Mitte des Sacklochs 11 und steht der äußere Rand der Abdeckplatte 14 wieder über die Peripherie der Walzenauflage 6 über, wie in 1 zu sehen.
  • Gemäß 2a hat die Abdeckplatte 14 etwa trapezförmigen Grundriss. Ihre beiden Längskanten 17 sind stark verjüngt, wie insbesondere in 2b und 2c zu sehen. Der Lagerzapfen 15 ist an der Innenseite ungefähr in der Mitte der Abdeckplatte 14 angeordnet. In parallel zu den Längskanten 17 verlaufenden Aufnahmenuten 18 lassen sich (nicht dargestellte) Flachpinsel einschieben, die gegebenenfalls die Längskanten 17 überragen und die Funktion der seitlichen Begrenzung des Farbauftrags übernehmen.
  • 1
    Stiel
    2
    Handgriff
    3
    Haltebügel
    4
    Farbwalze
    5
    Walzenkern
    6
    Walzenauflage
    7
    Gleitlager
    8
    Drehachse (von 4)
    9
    Achse (von 1)
    10
    Winkel (zwischen 1 und 4)
    11
    Sackloch (in 5)
    12
    Schwenkarm
    13
    Schwenkgelenk
    14
    Abdeckplatte
    15
    Lagerzapfen
    16
    Untergrund
    17
    Längskanten (von 14)
    18
    Aufnahmenuten (von 14)

Claims (10)

  1. Malerwalze für Farbanstriche, mit – einem Stiel (1) umfassend einen Handgriff (2) und einen abgewinkelten Haltebügel (3); – einer an dem freien Ende des Haltebügels (3) drehbar gelagerten Farbwalze (4); – einem Schwenkarm (12), der mit seinem einen Ende auf dem Haltebügel (3) schwenkbar gelagert ist und der an seinem anderen Ende eine Abdeckplatte (14) trägt, die in Arbeitsstellung an der Stirnseite der Farbwalze (4) anliegt; dadurch gekennzeichnet, dass – die Farbwalze (4) einen festen Walzenkern (5) umfasst sowie eine den Walzenkern (5) umgebende Walzenauflage (6) aus einem elastisch verformbaren saugfähigen Material, das die zu verstreichende Farbe aufnimmt und wieder abgibt; – an der Stirnseite des Walzenkerns (5) ein zylindrisches, koaxial zur Drehachse (8) angeordnetes Sackloch (11) vorgesehen ist; – an der zur Farbwalze (4) weisenden Seite der Abdeckplatte (14) ein runder Lagerzapfen (15) vorgesehen ist, der in das Sackloch (11) eingreift; – der Radius des Sacklochs (11) größer ist als der Radius des Lagerzapfens (15), so dass die Abdeckplatte (14) gegenüber der Farbwalze (4) um maximal die Differenz der beiden Radien gegeneinander verschieblich ist.
  2. Malerwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenauflage (6) aus einem aufgeschäumten Kunststoff besteht.
  3. Malerwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerzapfen (15) ungefähr in der Mitte der Abdeckplatte (14) angeordnet ist.
  4. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerzapfen (15) in unbelastetem Zustand konzentrisch in dem Sackloch (11) sitzt.
  5. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (12) federnd an der Farbwalze (4) anliegt.
  6. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (14) um ungefähr 45° gegenüber dem Schwenkarm (12) abgewinkelt ist.
  7. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (14) lösbar an dem Schwenkarm (12) befestigt ist.
  8. Malerwalze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (14) auf den Schwenkarm (12) aufgesteckt ist.
  9. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (9) des Stiels (1) mit der Drehachse (8) der Farbwalze (4) einen stumpfen Winkel (10) zwischen 92° und 95° einschließt.
  10. Malerwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (14) die Farbwalze (4) seitlich überragt.
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