DE102007039722A1 - Spreader zur Aufnahme von Containern - Google Patents
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Abstract
Der Spreader dient zur Aufnahme eines Containers (10) an dessen Eckbeschlägen (12) mittels am Spreader (18) angebrachter Drehzapfen (Twistlocks 16), denen schwenkbare Einweiser (Flipper 24) mit Schwenkarmen zugeordnet sind, die mit einem Motorantrieb verbunden sind. Gemäß der Erfindung hat der Motorantrieb einen Elektromotor, der über ein Getriebe, vorzugsweise ein Stirnzahnradgetriebe, mit einer den jeweiligen Schwenkarm (36) drehenden Antriebswelle (32) verbunden ist, die über eine energiespeichernde Torsionsdämpfungs-Kupplung (30) mit dem Schwenkarm (26) gekoppelt ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Spreader zur Aufnahme eines Containers an dessen Eckbeschlägen mittels am Spreader angebrachter Drehzapfen (Twistlocks), denen jeweils schwenkbare Einweiser (Flipper) mit Schwenkarmen zugeordnet sind, die mit einem Motorantrieb verbunden sind.
- Zum Heben von Container für den Land- und Seetransport werden Spreader eingesetzt, die über Seile oder Ketten an einem Kran hängen, der sie an die jeweils gewünschte Stelle verfährt. An allen vier Ecken der Oberseite des Containers sind hierzu Eckbeschläge mit schlitzförmigen Ausnehmungen angebracht, in die die Drehzapfen (Twistlocks) des Spreaders eingreifen und danach durch eine Verdrehung um 90° verriegelt werden müssen. Da durch die Kranbewegung der Spreader in starke Schwingungen und Schwankbewegungen gerät, ist es nahezu unmöglich, die Twistlocks exakt in die Ausnehmungen der Eckbeschläge einzuführen. In Anbetracht der erforderlichen Umschlaggeschwindigkeit von etwa 30 Container in der Stunde sind daher Einweiser erforderlich, d. h. über einen geeigneten Antrieb betätigte Flipper mit Schwenkarmen, die beim Aufsetzen des Spreaders auf den Container den Spreader in eine zentrierte Lage über den Container ziehen. Der Kraftbedarf zum zentrierten Aufsetzen („Fangen") des Spreaders auf einem Container liegt etwa zwischen 1.500 und 3.200 N.
- Aufgrund der erwähnten, starken Schwingbewegungen des Spreaders kommt erschwerend hinzu, dass während der Aufsetzbewegung des Spreaders zum Fangen des Containers die Flipper sehr starken Stößen ausgesetzt sind, die sich auf den Motorantrieb und das dazwischen geschaltete Getriebe schädlich auswirken.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Spreader zur Verfügung zu stellen, bei dem die Antriebselemente für die Flipper so ausgebildet sind, dass sie einerseits eine sehr große Anstellkraft in der endgültigen Fangstellung auf den Container ausüben und andererseits gegen die starken Stoßkräfte wirkungsvoll geschützt sind.
- Zur Lösung dieser komplexen Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Motorantrieb einen Elektromotor hat, der über ein Getriebe, vorzugsweise ein Stirnzahnradgetriebe, mit einer den jeweiligen Schwenkarm drehenden Antriebswelle verbunden ist, die über eine energiespeichernde Torsionsdämpfungs-Kupplung mit dem Schwenkarm gekoppelt ist.
- Gegenüber bisher versuchten Lösungen mit hydraulischem Flipperantrieb oder mit einem Elektromotor-Antrieb und einem Schneckengetriebe hat die Erfindung den Vorteil, dass einerseits ein sehr hohes Drehmoment auf die Schwenkarme der Flipper ausgeübt wird, das in der Größenordnung von 3.000 Nm liegt, so dass der Spreader innerhalb kürzester Zeit in die zentrierte Position über dem Container gezogen werden kann. Andererseits unterstützt dabei die energiespeichernde Torsionsdämpfungs-Kupplung, die vorzugsweise vorgespannte, gummielastische Zwischenglieder hat, die Fangbewegung und die endgültige Klemmstellung, wobei gleichzeitig die auftretenden Schläge und Stöße durch die Kupplung der erwähnten Bauart elastisch abgefangen werden und sich nicht schädlich auf den Motorantrieb und das Getriebe auswirken.
- In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass dem Schwenkarm ein Endschalter zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors in Abhängigkeit von dem Verdrehwinkel des Schwenkarms zugeordnet ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Anstellwinkel des Endschalters eingestellt werden kann.
- Die zu Beginn des Fangens auf den Flipper wirkenden Stöße drücken den Schwenkarm aus seiner zunächst korrekten Fangstellung, wodurch der Endschalter den Elektromotor automatisch wieder einschaltet und die Antriebswelle über die gummielastischen Zwischenglieder den Flipper wieder in seine Spannstellung zurückzieht, wobei die elastischen Zwischenglieder weiter vorgespannt werden und die Spannkraft des Schwenkarms erhöhen.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
-
1 die Ansicht eines Spreaders mit Flippern beim Aufsetzen auf einen Container, -
2 die schematische Darstellung eines Flippers beim Stoß gegen einen Eckbeschlag des Containers, -
3 in vergrößerter, ebenfalls schematischer Darstellung einen Flipper mit der erfindungsgemäßen Lagerung an einem Gehäuseteil des Spreaders in Endstellung und -
4 eine der3 entsprechende Darstellung bei einer Nachspannbewegung aufgrund einer auf den Flipper einwirkenden, seitlichen Stoßbelastung. -
1 zeigt einen handelsüblichen Container10 , an dessen Oberseite vier Eckbeschläge12 angebracht sind. Jeder Eckbeschlag12 hat, wie aus der vergrößerten Ausschnittdarstellung ersichtlich, auf seiner Oberseite eine schlitzförmige Ausnehmung14 , in die ein Drehzapfen oder Twistlock16 eines Spreaders18 zentriert eingreifen muss, um den Container10 zu heben. Der Spreader18 hängt über Seile20 an einem nicht dargestellten Kran und hat im dargestellten Ausführungsbeispiel vier an den Ecken angebrachte Gehäuseteile22 , in denen die Twistlocks16 verdrehbar gelagert sind. An jedem Gehäuseteil22 ist ferner ein Flipper24 angebracht, der mit seinem Schwenkarm26 um eine Achse28 nach unten verdreht werden kann. Der hierzu erforderliche Motorantrieb ist ebenfalls in dem Gehäuseteil22 untergebracht. Selbstverständlich ist es auch möglich, weitere Flipper24 an den Schmalseiten oder an den Längsseiten des Spreaders18 vorzusehen. - Beim Aufsetzen des Spreaders
18 auf den Container10 werden die Flipper24 mit ihren Schwenkarmen26 in die untere Fangstellung gedreht, so dass sie den Spreader18 in die exakte Stellung über der Containeroberseite ziehen, damit die Drehzapfen oder Twistlocks16 zentriert in die Ausnehmungen14 der Eckbeschläge12 eingreifen. Danach werden die Twistlocks16 um 90° verdreht, wodurch der Container10 am Spreader18 verriegelt ist. - Während der geschilderten Fangbewegung des Spreaders
18 , von dem in2 eine Ecke schematisch dargestellt ist, wirken aufgrund der starken Schwankungen und Schwingbewegungen heftige Stöße auf den jeweiligen Schwenkarm26 , die über den Flipper24 auf den Motorantrieb des Flippers24 im Gehäuseteil22 weitergeleitet werden. - Aus den
3 und4 ergibt sich, dass zur Vermeidung dieser Nachteile und zur Erhöhung der endgültigen Anstellkraft F des Flippers24 gegen den Container10 eine energiespeichernde Torsionsdämpfungs-Kupplung30 zwischen einer den Schwenkarm26 drehenden Antriebswelle32 und das obere Ende34 des Schwenkarms26 eingesetzt ist. Die Antriebswelle32 ist im Bereich der Kupplung30 als Mehrkantwelle, im Ausführungsbeispiel als Vierkantwelle ausgebildet und über ein nicht gezeigtes Stirnzahnradgetriebe, das im Gehäuseteil22 untergebracht ist, mit einem ebenfalls nicht gezeigten Elektromotor verbunden. - Die Vierkantwelle
32 greift in einen mehrkantigen Sitz36 am Ende34 des Schwenkarms26 ein, wobei auch dieser Sitz36 im Ausführungsbeispiel vierkantig ausgebildet ist. - Im in
3 gezeigten Ruhezustand der Kupplung30 bilden die Grundseiten der Vierkantwelle32 im Querschnitt mit den gegenüberliegenden Innenwänden des vierkantigen Sitzes36 jeweils einen Raum36' in Form eines gleichschenkligen Dreiecks. In jedem dieser vier Räume ist ein gummielastisches Zwischenglied38 untergebracht, das wesentliches Element der energiespeichernden Torsionsdämpfungs-Kupplung30 ist. - In den
3 und4 ist ferner angedeutet, dass am festen Gehäuseteil22 des Spreaders18 ein Näherungs- oder Endschalter40 angebracht ist, dem zu seiner Betätigung ein hier als Stift ausgebildeter Indikator42 zugeordnet ist, der von dem Schwenkarm26 absteht. Die Winkelstellung des Endschalters40 am Gehäuseteil22 kann eingestellt werden. -
3 zeigt die Stellung des Flippers24 in der erreichten Fangposition auf dem Container10 . Der Schwenkarm26 des Flippers24 liegt nach einer zunächst kraftfreien Drehung des Flippers24 um 180° an einer Seitenwand der Containers10 mit einer Kraft F an. In dieser Stellung hat der Indikator42 den Endschalter40 betätigt, wodurch der im Gehäuseteil22 un tergebrachte Elektromotor ausgeschaltet und die Motorbremse geschlossen wurde. Das Anstellmoment des Schwenkarms26 am Container10 liegt in der Größenordnung von 1.700 Nm. - Wird nun aufgrund von Schwingbewegungen des Spreaders
16 der Schwenkarm26 gemäß4 aus der in3 gezeigten Position weggedrückt, was durch den Doppelpfeil S in4 angedeutet ist, dann verlässt der Indikator42 den Bereich des Endschalters40 , was zur Folge hat, dass dieser die Motorbremse wieder öffnet und der Elektromotor den Drehwinkel über die Vierkantwelle32 nachstellt. Dabei werden die elastischen Zwischenglieder38 verformt, wodurch deren Vorspannung und damit auch die Spannkraft, die auf den Flipper24 wirkt, erhöht wird. Wenn dann der Indikator42 wieder in den Bereich des Endschalters40 kommt, wird der Elektromotor erneut abgeschaltet und die Motorbremse geschlossen, so dass der Schwenkarm26 des Flippers24 den Container10 mit einer erhöhten Anstellkraft hält. - Der genannte Vorgang wiederholt sich in der Praxis maximal ein weiteres Mal, da zwischenzeitlich in aller Regel der Spreader
18 durch die hohe Spannkraft der Schwenkarme26 in der richtigen Lage positioniert wurde. - Die elastischen Zwischenglieder
38 bewirken nicht nur eine automatische Nachsteuerung und Erhöhung der Anstellkraft, sondern auch einen Schutz des Getriebes und des Motors gegen die sehr hohen Stoßbelastungen. - Zum Lösen des Spreaders
18 wird die Motorbremse wieder geöffnet und der Motor mit Spannung versorgt, um die Schwenkarme26 der Flipper24 wieder in ihre obere Warteposition gemäß1 zurückzudrehen. Nach dem Öffnen der Motorbremse entspannen sich dabei die elastischen Zwischenglieder36 und unterstützen damit anfänglich die Rückdrehung der Antriebswelle32 .
Claims (7)
- Spreader zur Aufnahme eines Containers an dessen Eckbeschlägen (
12 ) mittels am Spreader (18 ) angebrachter Drehzapfen (Twistlocks16 ), denen schwenkbare Einweiser (Flipper24 ) mit Schwenkarmen (26 ) zugeordnet sind, die mit einem Motorantrieb verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Motorantrieb einen Elektromotor hat, der über ein Getriebe mit einer den jeweiligen Schwenkarm (26 ) drehenden Antriebswelle (32 ) verbunden ist, die über eine energiespeichernde Torsionsdämfungs-Kupplung (30 ) mit dem Schwenkarm (26 ) gekoppelt ist. - Spreader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe ein Stirnzahnradgetriebe ist.
- Spreader nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schwenkarm (
26 ) ein Endschalter (40 ) zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors in Abhängigkeit von dem Verdrehwinkel des Schwenkarms (26 ) zugeordnet ist. - Spreader nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstellwinkel des Endschalters (
40 ) einstellbar ist. - Spreader nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle im Bereich der Kupplung (
30 ) als Mehrkantwelle (32 ) ausgebildet ist, die über gummielastische Zwischenglieder (38 ) in einen mehrkantigen Sitz (36 ) des Schwenkarms (26 ) eingreift. - Spreader nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrkantwelle eine Vierkantwelle (
32 ) ist, die über vier vorgespannte Zwischenglieder (38 ) in den entsprechend vierkantig ausgebildeten Sitz (36 ) des Schwenkarms (26 ) eingreift, wobei im Ruhezustand der Kupplung (30 ) die Grundseiten der Vierkantwelle (32 ) im Querschnitt mit den gegenüberliegenden Innenwänden des vierkantigen Sitzes (36 ) jeweils einen Raum (36' ) in Form eines gleichschenkligen Dreiecks bilden, der ein gummielastisches Zwischenglied (38 ) im vorgespannten, unverformten Ausgangszustand aufnimmt. - Spreader nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Endschalter (
40 ) an einem festen Gehäuseteil (22 ) des Spreaders (18 ) angebracht ist, in dem die Antriebswelle (32 ) gelagert ist, während der Schwenkarm (26 ) einen den Endschalter (40 ) betätigenden Indikator (42 ) trägt.
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