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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer
Feststofffermenteranlage mit mindestens einem diskontinuierlich
betreibbaren garagenartigen Feststofffermenter, wobei der oder die
Feststofffermenter von oben nach unten mit einem Perkolat durchströmt
werden und das abfließende Perkolat des mindestens einen
Feststofffermenters erneut dem mindestens einen Feststofffermenter zugeführt
wird und Biogas dem oder den Feststofffermenter entnommen wird.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren handelt es sich
um eine durchgehend anaerobe Fermentation von Biomasse. Dabei wird
Biomasse in einem anaeroben Milieu von geeigneten Bakterien unter
Bildung von Biogas, insbesondere Methan, zersetzt.
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Grundsätzlich
sind hierbei sowohl ein- als auch zweistufige Verfahren bekannt.
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Sofern
mehr als ein Feststofffermenter eingesetzt wird, werden die Feststofffermenter
bevorzugt zeitlich zueinander versetzt betrieben.
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Unter
zeitlich zueinander versetzt soll verstanden werden, dass das Anfahren
der einzelnen Batchprozesse in den Feststofffermentern nicht zeitgleich
erfolgt. Die Feststofffermenter befinden sich dadurch in verschiedenen
Stadien des Vergärungsprozesses.
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Die
vorliegende Feststofffermenter können insbesondere zu Fermentationen
von organischen Feststoffen verwendet werden, wie sie zur Erzeugung
von sogenanntem Biogas, insbesondere Methan, eingesetzt werden.
Als organische Feststoffe werden Abfälle und Materialien
bezeichnet, die über einen für die Kompostierung
bzw. Vergärung genügend großen Anteil
biologisch abbaubarer Stoffe verfügen. Das sind zum Beispiel
Bioabfälle, Garten- und Parkabfälle einschließlich
Grünschnitt, Klär- und Fäkalschlämme,
Marktabfälle, Abfälle aus der Lebensmittelverarbeitung
sowie Restmüll, der nach der Wertstofftrennung zurückbleibt.
Darüber hinaus können auch weitere, in der Landwirtschaft
erzeugte erneuerbare biologische Materialien wie beispielsweise Maishäcksel,
etc. eingesetzt werden. Die Verwertung des erzeugten Biogases erfolgt
dabei vorzugsweise in Gasmotoren, wie sie üblicherweise
zur energetischen Nutzung von Biogasen eingesetzt werden.
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Es
sind in der Landwirtschaft und in der Abfallwirtschaft Feststoffermenter
als im Batchverfahren betriebene Perkolationsfermenter im Einsatz. Hierbei
werden vielfach sogenannte berieselte Boxenfermenter eingesetzt,
wie sie beispielsweise in der
EP 1 428 868 A1 beschrieben sind, bei denen eine
Fermenterzelle in Form eines Boxenfermenters von unten nach oben
mit Gas durchströmt wird um die Vergärung zu fördern.
Problematisch ist hierbei die unsichere Betriebsweise, da eine Verstopfungsgefahr
der Gasdüsen besteht.
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Unter
Boxenfermentern oder garagenartigen Fermentern werden erfindungsgemäß garagenartige Boxen
verstanden, die mit Biomasse befüllt sind und mit Prozesswasser
dem sogenannten Perkolat berieselt werden. Das Perkolat fließt
am Fuß der Boxen zu einem oder mehreren Einläufen
und wird gegebenenfalls in einem oder mehreren Perkolattanks erfasst,
gegebenenfalls gespeichert und wieder über das Gärsubstrat
verrieselt.
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Darüber
hinaus betrifft die Erfindung eine Feststofffermenteranlage, insbesondere
zur Durchführung des Verfahrens umfassend mindestens einen
garagenartigen, mit fermentierbaren Material befüllbaren
Feststofffermenter, der über Perkolat Zu- und Ableitungen
mit einem Perkolatbehälter verbunden ist, wobei die Anlage
eine Auffangeinrichtung für das entnommene Biogas umfasst.
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In
der
EP 1 301 583 B1 ein
Bioreaktor zur Methanisierung von Biomasse und eine Biogasanlage
bekannt, die ebenfalls auf dem Prinzip des Boxenfermenters beruht,
wobei hierbei im Boden eine Heizeinrichtung eingebracht ist, um
den Fermenter auf die notwendige und für die Mikroorganismen
erforderliche Temperatur aufzuheizen. Dabei offenbart die Druckschrift
bereits, das Perkolat einer Perkolataufbereitung zuzuführen,
wobei Messwerte erfasst werden können und in einer Zumischeinrichtung
Zusatzstoffe beigefügt werden können. Nachteilig
dabei ist aufgrund des schlechten Wärmeübergangs,
dass eine vollständige Durchheizung des Biomaterials nur unbefriedigend
bzw. mit hohen Verlusten möglich ist. Nachteilig ist ebenfalls
der notwendige Einsatz von bereits vergorenem Material zu Impfzwecken,
wodurch der Raumbedarf und damit die Investitionen hoch sind.
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Aus
der
DE 44 09 487 C2 ist
ein Verfahren und eine Anlage zur Vergärung von organischen Rohabfällen
bekannt, wobei hier zwei Bioreaktoren vorgesehen sind, das Perkolat,
das mit einem Bioreaktor abgezogen wird, in einen Sickerwassersammelbehälter gesammelt
und dann in einer Kreuzführung über einen in einem
anderen zeitlichen Fenster befindlichen Bioreaktor wieder verrieselt
wird.
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Schließlich
sei auf die
DE
10 2005 029 306 A1 hingewiesen, die die aufgeführten
Nachteile bereits verbessert, jedoch eine mehrtägige Startphase benötigt,
da aufgrund des hohen Kohlendioxidgehalts im zu startenden Fermenter
bzw. des relativ geringen Methangehalts im Biogas, die Verwertbarkeit des
entstehenden Biogases in Gasmotoren in der Anlaufphase stark eingeschränkt
ist. In der Folge muss das Biogas eines in der Startphase befindlichen
Fermenters entweder durch Zugabe von brennbarem Gas, zum Beispiel
Propan, Erdgas etc., für die Verwertbarkeit in Gasmotoren
verbessert werden. Alternativ kann das Biogas gereinigt werden und
dann ohne energetische Nutzung an die Umgebungsluft abgegeben werden.
Beide Möglichkeiten führen zu finanziellen Nachteilen.
Die Filterung bzw. Reinigung verhindert darüber hinaus
die Nutzung eines methanarmen Biogases. Wegen des Batchbetriebes
ist mit Problemen hinsichtlich der Reinigungsleistung des Biogasfilters
zu rechnen. Die Zugabe von Gasen aus fossilen Quellen ist nach dem
Erneuerbare Energiengesetz für die Verwertung vor Ort nicht
mehr zulässig. Die Ableitung des methanarmen Gases direkt
an die Umgebungsluft wäre neben dem Verlust des Methans
umweltschädlich und ist insofern abzulehnen.
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Ausgehend
vom Stand der Technik stellt sich der Erfindung nun die Aufgabe,
ein Verfahren sowie eine Feststofffermenteranlage bereit zu stellen,
bei dem bereits in der Startphase ein für eine Verwertung mindestens
ausreichender Methangehalt im entnommenen Biogas eingestellt werden
kann.
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Die
Erfindung löst diese Aufgabe durch ein Verfahren und eine
Feststofffermenteranlage gemäß den Ansprüchen
1 und 7.
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Dabei
ist vorgesehen, dass das Biogas ganz oder teilweise durch eine CO2-Reinigungsanlage geleitet wird. Durch die
Reinigung des Biogases erfolgt eine CO2-Abreicherung
im Biogas am Ausgang der Reinigungsanlage auf unter 45 Vol.-% und
vorzugsweise auf unter 40 Vol.-% jeweils bezogen auf das trockene
Biogas. Hierdurch wird das Methan im Biogas angereichert, so dass
am Ausgang der Reinigungsanlage ein Methangehalt von größer
55 Vol.-% oder sogar vorzugsweise größer 60 Vol.-%
vorliegt.
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Die
Reinigung und Abreicherung von CO2 erfolgt
dabei so, dass auch bei Beginn der Fermentation, also in der Startphase
in einem Feststofffermenter, in der ein CO2-Gehalt
von 70 bis 80 Vol.-% des trockenen Biogases aus diesem Feststofffermenter vorliegt,
sich nach der Biogasreinigungsanlage ein Methangehalt in der Biogasleitung
zur Verwertung von über 55 Vol.-% einstellt.
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Besonders
vorteilhaft ist, dass bei einem Methangehalt von über 55
Vol.-% und einem Kohlendioxidgehalt von unter 45 Vol.-% die üblicherweise
verwendeten Gasmotoren für die Biogasverstromung störungsfrei
und wartungsarm laufen und starten. Insbesondere der Motorstart,
der als Folge von externen Einflüssen vergleichsweise häufig
ausgeführt werden muss, benötigt eine hohe Gasqualität
für automatisierte Startvorgänge. Die erfindungsgemäße Methananreicherung
verringert so auch den Personalaufwand.
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Zur
Reinigung kommen dabei alle Verfahren und Einrichtungen zur CO2-Abreicherung in Frage, wie sie auch aus
den Aufbereitungstechniken für die Herstellung von Austauschgas,
d. h. aufbereitetem Biogas von annähernder oder tatsächlicher
Erdgasqualität bekannt sind. Prinzipiell können
für die Aufbereitung von Biogas die gleichen Verfahren
verwendet werden, welche für die Aufbereitung von anderen technischen
Gasen Anwendung finden. Ziel des zu verwendenden Reinigungsverfahrens
ist die Abreicherung des CO2-Gehaltes auf
unter 45 Vol.-%, um eine Verwertung vor Ort in Gasmotoren sicherstellen zu
können und insbesondere das schwach methanhaltige Biogas
aus den Startphasen verwerten zu können. Der apparative,
d. h. der investive und der laufende Aufwand des beschriebenen Verfahrens
ist dabei zum Beispiel im Vergleich zu einer Aufbereitung auf Erdgasqualität
gering. Derartige Reinigungsanlagen sind beispielsweise Druckwechseladsorber
mit Kohlenstoffmolekularsieb (PSA), Filtermembranen und insbesondere
Gaswäscher, entweder als Druckwasserwäscher oder
als Wäscher mit bestimmten Waschflüssigkeiten.
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Hierbei
ist es vorteilhaft, wenn eine solche Reinigungsanlage zugleich auch
Schwefelwasserstoff (H2S) entfernt, da Schwefelwasserstoff
schädlich für die energetische Verwertung des
Biogases in Gasmotoren ist. Dies ist beispielsweise bei Wäschern
der Fall. H2S und begleitende schwefelhaltige Kohlenstoffverbindungen,
z. B. Mercaptane, sind giftig bzw. führen zu belästigenden
Gerüchen. Bei der üblichen Verstromung des Biogases
in Blockheizkraftwerken führt H2S
u. a. zur Versauerung des Motoröls und damit wegen des
erforderlichen häufigen Ölwechsels zu hohen Kosten.
Die Entfernung oder Abreicherung von H2S
senkt so die Wartungskosten.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn die Reinigung bzw. Abreicherung in einer
Biogassammelleitung, die das Biogas aus allen Fermentern erfasst, erfolgt
und eine entsprechende Einrichtung eingebaut ist.
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Vorteilhaft
können zwei und insbesondere drei Feststofffermenter vorgesehen
sein, die sich in verschiedenen Stadien der Fermentation befinden, um
so die Ausbeute des Methans in Biogas möglichst gleichmäßig
zu halten, da in der Startphase bei einsetzender Methanproduktion
zunächst zugleich ein sehr hoher CO2-Anteil
anfällt, das Methan/CO2-Verhältnis
durch Mischung des Biogases aller Fermenter jedoch zugunsten des
Methans verschoben werden kann.
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Ein
Animpfen der Fermenter zum Starten der Fermentation kann dabei entweder
mittels Perkolat oder mittels sogenanntem Gärrest erfolgen.
Ein Animpfen überwiegend mit Perkolat ist gegenüber
einem Start mit Gärrest aus bereits angefaultem Material
als Starterkultur vorzuziehen, da bei einem Animpfen mit Gärrest
der Anteil bezogen auf das Gewicht des frischen Materials in der
Regel zwischen 30–50% und teilweise sogar über
80% beträgt und entsprechende Fermenter groß dimensioniert
werden müssen, um für die Abgasgewinnung einen
ausreichenden Anteil frischer Biomasse zu umfassen.
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Des
Weiteren kann als besonders vorteilhaft vorgesehen sein, die Reinigung
vor einer Speicherung des Biogases, um das gespeicherte Gas dann einer
weiteren Nutzung zum Beispiel zur Energiegewinnung zuzuführen,
zu installieren, da die Außenhaut der üblicherweise
verwendeten Folien-Gasspeicher belästigende Gerüche
passieren lässt und bei Reinigung vor dem Gasspeicher die
Geruchsprobleme minimiert werden. Weiterhin kann das Biogas im Gasspeicher
kondensieren, was sich auf die spätere Verwendung in Gasmotoren
positiv auswirkt.
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Um
den notwendigen Perkolatstrom für die Fermentation einstellen
zu können, kann am Fuß des Substrats der Einbau
eines dränierenden Filters vorgesehen sein. Die Stärke
des Filters ist dann so zu wählen, dass auch bei teilweise
eingeschwemmtem Gärsubstrat eine ausreichende Filter- und
Dränagewirkung erreicht wird. Der Filter kann durch zusätzliche
Dränageleitungen, offen liegend, oder in den Boden eingelassen,
unterstützt werden.
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Dabei
kann vorgesehen sein, das Perkolat aller Feststofffermenter in einem
Perkkolattank zusammenzuführen, wobei der Perkolattank
als Regenerationsfermenter dienen kann. Aus diesem Perkolattank
wird dann das Perkolat wieder den Fermentern zugeführt.
Dabei kann Biogas auch aus dem Perkolattank entnommen werden und
mit dem Biogas der Feststofffermenter einer Verwertung zugeführt
werden.
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Die
Erfindung soll im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert werden. Dabei zeigt die Zeichnung
in der einzigen Figur eine Feststofffermenteranlage, die in ihrer
Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Die Feststofffermenteranlage 10 umfasst
hierbei einen Feststofffermenter 12. Der Feststofffermenter 12,
der eine garagenartige Form aufweist, und von vorne ähnlich
wie eine Autogarage mit Biomasse befüllt werden kann, ist
mit Biomasse, die mit 14 gekennzeichnet ist, beladen.
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Des
Weiteren umfasst die Feststofffermenteranlage 10 einen
Perkolatbehälter 16, in dem Perkolationsflüssigkeit 18 zwischengespeichert
wird, die zur Verregnung im Fermentationsbehälter 12 verwendet
wird, wobei das Perkolat 18 am Fuß des Fermenters 12 z.
B. über eine Filterdränage 22 aufgefangen
und in den Perkolatbehälter 16 zurückgeführt wird.
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Die
Filterdränage 22 hält Stoffe zurück,
die die gleichmäßige Verregnung in den Verteileinrichtungen 26 bei
einer Kreislaufführung derselben blockieren können
und ermöglicht die rasche Rückführung
von Perkolat 18 in den Perkolatbehälter 16 bzw. verhindert
das Aufschwimmen der Biomasse 14 im Fermentationsbehälter 12.
Die Perkolatverteilung ist hierbei durch eine Leitung 20 gekennzeichnet, über die
Perkolat 18 aus dem Perkolatbehälter 16 entnommen
wird. Mittels einer Pumpe 24 wird hierbei das Perkolat 18 zu
Verteileinrichtungen 26 gefördert und möglichst
gleichmäßig über die Biomasse 14 verteilt, um
eine gute Durchfeuchtung zu erreichen.
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Am
Boden der Filterdränage 22 wird das Perkolat 18 dann über
die Leitung 30 wieder abgezogen und in den Perkolatbehälter 16 überführt.
Der Perkolatbehälter 16 wirkt hier als Regenerationsfermenter, so
dass über eine Gasentnahmeleitung 41, die mit dem
Perkolatbehälter 16 verbunden ist, methanhaltiges
Biogas aus dem Perkolatbehälter 16 entnommen wird,
und einer Biogassammelleitung 40 zugeführt wird.
Der Perkolatbehälter 16 dient darüber
hinaus dem Säureabbau und neben einem reifen Fermentern
der Regeneration des Perkolats 18. Daneben kann das Perkolat 18 auch
bei Verwendung mehrerer Fermenter 12 in den reifen Fermentern
regeneriert werden.
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Bei
Fermentationsanlagen 10 mit mehreren Feststofffermentern 12a bis 12n erfolgt
die Beladung der Fermenter mit frischer Biomasse 14 nicht
zeitgleich, sondern zeitlich so zueinander versetzt, dass möglichst
viele Phasen der Vergärung, also frühe, mittlere
und reife Phasen, gleichzeitig ablaufen, um einen möglichst
wenig schwankenden Methangehalt zu erreichen.
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Das
bei der Fermentation in den Fermentern 12, 16 entstehende
Biogas wird nach der Entnahme aus den Fermentern 12, 16 einer
Reinigungseinrichtung 31 zugeführt und dort von
CO2 und ggf. H2S
gereinigt und über eine Gasleitung 30 einer Verwertung oder
einem Gassammelbehälter (nicht dargestellt) zugeführt.
Die Abreicherung des CO2-Gases erfolgt dabei
auf unter 45 Vol-% im trockenen Biogas, so dass sich bereits in
der Startphase des Fermenter 12 ein Methangehalt von größer
55 Vol.-% in Biogas einstellt.
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Das
entstehende und abgereicherte Biogas kann bei einsetzender Methanbildung
in dem Fermenter sofort in Gasmotoren verwertet werden, statt wie
bisher, umweltschädlich an die Umgebungsluft abgegeben
zu werden und erst in einem späteren Zeitpunkt der Fermentation
verwertbar zu sein, in der der Methangehalt in Biogas aufgrund der
ablaufenden Fermentationsvorgänge höher ist.
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Ein
Vorteil besteht somit darin, dass durch das frühzeitige
Verwerten des Biogases die im Gärsubstrat enthaltene Energie
zu einem höheren Anteil ausgenutzt wird, was zu höheren
Einnahmen führt.
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Die
vorliegende Erfindung bietet daher ein ertragsoptimiertes Feststofffermentationsverfahren bzw.
eine entsprechende Vorrichtung hierzu, die einfach und sicher zu
handhaben ist und darüber hinaus einen sehr guten Methan-Gasertrag
ermöglicht und den Emissionsgesichtspunkten Rechnung trägt.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - EP 1428868
A1 [0007]
- - EP 1301583 B1 [0010]
- - DE 4409487 C2 [0011]
- - DE 102005029306 A1 [0012]