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DE102007038498B4 - Anlage - Google Patents

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DE102007038498B4
DE102007038498B4 DE102007038498.1A DE102007038498A DE102007038498B4 DE 102007038498 B4 DE102007038498 B4 DE 102007038498B4 DE 102007038498 A DE102007038498 A DE 102007038498A DE 102007038498 B4 DE102007038498 B4 DE 102007038498B4
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DE
Germany
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points
piece
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drive
changing
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DE102007038498.1A
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English (en)
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Inventor
Günter Becker
Josef Schmidt
Klaus Schwesinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Original Assignee
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
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Priority to PCT/EP2008/006310 priority patent/WO2009021638A1/de
Priority to EP08785252.1A priority patent/EP2188450B1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/08Tracks for mono-rails with centre of gravity of vehicle above the load-bearing rail
    • E01B25/12Switches; Crossings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Abstract

Anlage, umfassend Schienenstücke, zwischen denen ein Weichenstück angeordnet ist, wobei eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben des Weichenstücks beim Wechseln der Weichenstellung vorgesehen ist, wobei das Weichenstück beim Wechseln der Weichenstellung im elastischen Verformungsbereich betrieben ist, wobei das Weichenstück in zwei oder mehr Weichenstellungen bringbar ist, wobei ein erstes Ende des Weichenstücks unverändert und das andere Ende veränderlich angeordnet ist beim Wechseln der Weichenstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung ein Linearantrieb, also ein linear wirkender Antrieb, ist, wobei das Weichenstück aus Kupfer- oder Aluminium-Strangguss gefertigt ist, wobei ein Primärleiter verlegt ist, aus dem der auf den Schienen verfahrbar angeordnete Wagen mit seinem Antrieb und seinen Verbrauchern berührungslos versorgbar ist, wobei der Wagen hierzu eine induktiv an den Primärleiter gekoppelte Sekundärspule aufweist, die derart mit einer Kapazität in Reihe oder parallel beschaltet ist, dass die zugehörige Resonanzfrequenz mit der Frequenz eines in den Primärleiter eingeprägten mittelfrequenten Stromes im Wesentlichen übereinstimmt, wobei der Primärleiter in ein Kunststoffprofil eingeklipst vorgesehen ist, welches in den unteren Bereich der Schienenstücke unterhalb der Laufflächen eingeklipst ist, wobei die Laufflächen für Räder des Fahrwagens im Wesentlichen glatt übergehen in die Laufflächen des jeweiligen geraden Schienenstücks und umgekehrt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anlage, umfassend Schienenstücke, zwischen denen ein Weichenstück angeordnet ist, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bekannt, dass Weichenstücke bei Wechseln der Weichenstellung in verschiedene räumliche Positionen verschoben und/oder verdreht werden.
  • Aus der US 3 472 176 A ist als gattungsbildender Stand der Technik eine Weiche für eine Einschienenbahn bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei derartigen Anlagen eine einfachere Herstellung zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei der Anlage nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Wichtige Merkmale der Erfindung bei der Anlage sind, dass sie Schienenstücke umfasst, zwischen denen ein Weichenstück angeordnet ist,
    eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben des Weichenstücks beim Wechseln der Weichenstellung vorgesehen ist,
    wobei das Weichenstück beim Wechseln der Weichenstellung im elastischen Verformungsbereich betrieben ist.
  • Von Vorteil ist dabei, dass keine aufwendige mechanischen Verschiebe- und/oder Verdrehvorrichtungen notwendig sind, sondern ein direktes Verbinden des Weichenstücks mit einem Linearantrieb ermöglicht ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Antriebsvorrichtung ein Linearantrieb. Von Vorteil ist dabei, dass ein kostengünstiger einfacher Antrieb verwendbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist das Weichenstück aus Kupfer oder Aluminium und zwar als Strangguss gefertigt. Von Vorteil ist dabei, dass weiches Material verwendet ist und somit ein einfaches Verstellen ermöglicht ist.
  • Erfindungsgemäß ist das Weichenstück in zwei oder mehr Weichenstellungen bringbar. Von Vorteil ist dabei, dass der elastische Bereich bei langen Weichenstücken derart groß ist, dass sogar mehr als zwei Weichenstellungen ermöglicht sind.
  • Erfindungsgemäß ist ein erstes Ende des Weichenstücks unverändert und das andere Ende veränderlich angeordnet beim Wechseln der Weichenstellung. Vorteiligerweise ist also kein spezielles Lager oder eine entsprechende Führung für das Weichenstück notwendig.
  • Von Vorteil ist dabei, dass im Gegensatz zum Stand der Technik ein bloßes Verformen verwendet ist, um die Weichenstellung zu wechseln. Somit ist ein Linearantrieb in der Nähe des zweiten Endes des Weichenstücks vorteiligerweise angebracht, um kleine Kraftbeträge beim Verstellen zu Realisieren.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Gerades Schienenstück
    2
    Weichenstück
    3
    Stützvorrichtung
    4
    Laufflächen für Räder
  • Die Erfindung wird nun anhand von Abbildungen näher erläutert:
  • In der 1 ist der Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Anlage in Draufsicht gezeichnet.
  • In der 2a ist die Weiche in einer ersten Weichenstellung gezeigt. In der 2b in der anderen Weichenstellung.
  • Zwischen den geraden Schienenstücken 1, welche auf Stützvorrichtungen 3 befestigt sind, ist ein Weichenstück 2 angeordnet, welches an seinem ersten in Schienenrichtung vorgesehenen Ende derart mit dem geraden Schienenstück 1 ausgerichtet angeordnet ist, dass die Räder des Fahrwagens ohne Ruck die Schnittstelle überfahren.
  • Die Laufflächen 4 für Räder des Fahrwagens gehen also im Wesentlichen glatt über in die Laufflächen des geraden Schienenstücks und umgekehrt.
  • Die Weiche ist nun derart ausgeführt, dass das Weichenstück elastisch verformt wird beim Wechseln der ersten zur zweiten Weichenstellung wie in 2a und 2b ersichtlich.
  • Zum Wechseln der Weichenstellung wird eine linearer Antrieb verwendet, dessen Kraftwirkung in den Figuren mit F bezeichnet ist.
  • Das Weichenstück 2 bleibt also an seinem ersten Ende in Position, während sein zweites Ende verstellt wird und entweder zum linken oder zweiten Weichenabgang einen glatten Übergang bildet.
  • Entlang des Schienenstücks ist auch ein Primärleiter verlegt, aus dem der Wagen mit seinem Antrieb und seinen Verbrauchern berührungslos versorgbar sind. Hierzu weist der Wagen eine induktiv an den Primärleiter gekoppelte Sekundärspule auf, die derart mit einer Kapazität in Reihe oder parallel beschaltet ist, dass die zugehörige Resonanzfrequenz mit der Frequenz eines in den Primärleiter eingeprägten mittelfrequenten Stromes im Wesentlichen übereinstimmt.
  • Der Primärleiter wird in ein Kunststoffprofil eingeklipst, welches in den unteren Bereich, insbesondere unterhalb der Laufflächen, der Schienenstücke eingeklipst wird.
  • Schienenstücke und Weichenstücke selbst sind jedoch vorzugsweise aus Aluminium oder Kupfer. Sie sind derart lang ausgeführt, dass die Verstellung von der ersten Weichenstellung zur zweiten innerhalb des elastischen Bereiches erfolgt und nicht den inelastischen Bereich betrifft.

Claims (1)

  1. Anlage, umfassend Schienenstücke, zwischen denen ein Weichenstück angeordnet ist, wobei eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben des Weichenstücks beim Wechseln der Weichenstellung vorgesehen ist, wobei das Weichenstück beim Wechseln der Weichenstellung im elastischen Verformungsbereich betrieben ist, wobei das Weichenstück in zwei oder mehr Weichenstellungen bringbar ist, wobei ein erstes Ende des Weichenstücks unverändert und das andere Ende veränderlich angeordnet ist beim Wechseln der Weichenstellung, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung ein Linearantrieb, also ein linear wirkender Antrieb, ist, wobei das Weichenstück aus Kupfer- oder Aluminium-Strangguss gefertigt ist, wobei ein Primärleiter verlegt ist, aus dem der auf den Schienen verfahrbar angeordnete Wagen mit seinem Antrieb und seinen Verbrauchern berührungslos versorgbar ist, wobei der Wagen hierzu eine induktiv an den Primärleiter gekoppelte Sekundärspule aufweist, die derart mit einer Kapazität in Reihe oder parallel beschaltet ist, dass die zugehörige Resonanzfrequenz mit der Frequenz eines in den Primärleiter eingeprägten mittelfrequenten Stromes im Wesentlichen übereinstimmt, wobei der Primärleiter in ein Kunststoffprofil eingeklipst vorgesehen ist, welches in den unteren Bereich der Schienenstücke unterhalb der Laufflächen eingeklipst ist, wobei die Laufflächen für Räder des Fahrwagens im Wesentlichen glatt übergehen in die Laufflächen des jeweiligen geraden Schienenstücks und umgekehrt.
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