DE102007037809A1 - Verfahren zum Aufwickeln einer Warenbahn - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft das kernlose Aufwickeln von Warenbahnen mit einer relativ hohen porösen Materialstruktur und einem hohen Flächenvolumen. Um ein leichtes, störungsfreies Ausrollen der gewickelten Warenbahn zu gewährleisten und mögliche Materialverluste zu vermeiden, wird zum Beginn eines jeden Wickelvorganges der zur Herstellung des Wickels einlaufende Anfang der Warenbahn an den Tragrollen, die das Wickelbett bilden, vorbeigeführt und nach Einlauf eines Teiles der Warenbahn in die Wickelstation eine Umschlagkante gebildet, diese Umschlagkante in das Wickelbett eingezogen und die weiter einlaufende Warenbahn zusammen mit dem vor der Umschlagkante liegenden Teil der Warenbahn zu einem Wickel aufgerollt und zum Abschluss des Wickelprozesses und des Wickels die Warenbahn so getrennt, dass der getrennte Endabschnitt nicht sofort in das Wickelbett eingezogen, sondern unter Bildung eines Umschlages auf eine Auflagefläche geleitet und zusammen mit dem restlichen Endabschnitt der Warenbahn in das Wickelbett eingezogen wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufwickeln einer aus organischen und/oder synthetischen Fasern hergestellten Materialbahn, die eine relativ hohe, poröse Materialstruktur und ein hohes Flächenvolumen besitzt, wie beispielsweise Erosionsschutzmatten.
- Neben Verfahren und Einrichtungen zum Aufwickeln von Warenbahnen unter Verwendung eines Wickeldornes oder einer Wickelhülse, die nicht nur die Herstellung einer exakten Wickelrolle mit einer definierten Struktur, sondern gleichzeitig auch zum Austrag des fertigen Wickels aus der Wickelmaschine dienen und ein wesentliches Element bei notwendigen Manipulationen mit der Wickelrolle in nachfolgenden Verarbeitungsprozessen bilden –
DE 198 48 807 A1 ,DE 198 24 619 A1 ,DE 39 24 612 A1 ,DE 37 19 282 A1 undDE-G 92 04 667.3 – sind zur Herstellung einer Wickelrolle Wickeleinrichtungen allgemein bekannt, die ein Wickelbett, das durch zwei in einer gemeinsamen Ebene angeordnete Tragrollen gebildet wird, verwenden –DE 198 24 619 A1 undDE 39 24 612 A1 . - Eine konstruktiv einfache und kostengünstige Vorrichtung zur Herstellung eines kernlosen Wickels mit verdichteten Wickellagen und relativ hohem Wickeldurchmesser für Materialien mit einer porösen Materialstruktur und einem hohen Flächenvolumen ist aus
DE 201 02 309 U1 undDE 202 09 752 U1 bereits bekannt. Nach den vorgeschlagenen Lösungen wird die Materialbahn über eine Einlaufschräge der Wickelstation mit einem Wickelbett zugeführt, das durch zwei in einer Ebene angeordnete Tragrollen gebildet wird, wobei den Tragrollen eine Andruckrolle zugeordnet ist. Bei unterschiedlichen Drehrichtungen zwischen den Tragrollen und der Andruckrolle entsteht im Wickelbett eine Wickelrolle, deren Wickellagen zunächst durch das Gewicht der Andruckrolle und mit zunehmendem Wickeldurchmesser durch eine zusätzliche Presskraft verdichtet werden. - Mit den Lösungen nach
DE 201 02 309 U1 undDE 202 09 752 U1 konnten Wickel mit einer sehr hohen eigenen Stabilität hergestellt werden, wobei die Materialbahn mindestens eine stabilisierende Tragschicht aufweist, die in der Wickelstation zusammen mit der Materialbahn aufgewickelt wird. - Es hat sich aber gezeigt, dass bei gewickelten Warenbahnen mit einem sehr niedrigen Flächenvolumen und einer sehr niedrigen Flächendichte, was von Anwendern der Erosionsschutzmatten verstärkt gewünscht und gefordert wird, zunehmend Probleme entstehen und die Wickel vor Ort nicht vollständig ausgerollt werden können, da sich Anfang und Ende der Warenbahn mit nachfolgenden bzw. mit den bereits aufgewickelten Flächenabschnitten der Warenbahn, insbesondere mit der Struktur der Tragschicht in ungewollter Weise verhaken bzw. verknoten. Ein einfaches und vollständiges Ausrollen der gewickelten Warenbahn ist dann nicht mehr gegeben und nur noch mit erheblicher zusätzlicher Handarbeit für das Lösen der Verbindungsstellen möglich. Dieser Aufwand wird vielfach nicht betrieben und der fehlerhafte Teil des Wickels einfach abgeschnitten. Dadurch entsteht ein erhöhter Materialabfall der zusätzlich entsorgt werden muss. Außerdem bleiben große Teile der Wahrenbahn ungenutzt.
- Um Fehler am Beginn des Aufwickelprozesses auszuschalten, wurde vielfach der kontinuierlich ablaufende Wickelvorgang unterbrochen, jeder Wickelzyklus neu gestartet und die Warenbahn zur Bildung eines neuen Wickels von Hand in das Wickelbett eingelegt.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, den weitgehend mechanisierten Aufwickelprozess dahingehend zu verändern, dass sich der im entstehenden Wickel zur Bildung des Wickels zusammengerollte Anfang der Warenbahn nicht mit nachfolgenden Flächenteilen der Warenbahn in ungewollter Weise verbindet bzw. verhakt.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein weiter verbessertes Verfahren zum Aufwickeln einer Warenbahn der eingangs genannten Materialstruktur entsprechend den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 4.
- Zur Herstellung eines relativ festen, eigenstabilen Wickels wird nach der vorgeschlagenen Lösung der Anfang einer Warenbahn, der beispielsweise eine Maschine zur Herstellung von Erosionsschutzmatten verlässt und in eine Wickelstation überführt wird, zunächst an den Tragrollen vorbei in die Wickelstation eingeleitet. Nachdem ein Teil der Warenbahn auf diese Weise in die Wickelstation eingelaufen ist, wird, durch Reversion der Drehrichtung der Tragrollen eine Umschlagkante gebildet und diese Umschlagkante in das Wickelbett zwischen den beiden Tragrollen eingezogen. Die Umschlagkante bildet den Anfang des herzustellenden Wickels, während der Umschlag der Warenbahn im Kern des Wickels eingebunden ist.
- Zum Abschluss des Wickelvorganges wird die Warenbahn so getrennt, dass der abgetrennte Endabschnitt der Warenbahn nicht sofort in das Wickelbett eingezogen, sondern mit Materialüberschuss auf eine Stützfläche gleitet. Hierbei entsteht ein kurzzeitiger Stau, der zur Bildung eines Umschlages aus einem Teil des Endabschnittes der Warenbahn führt, da die Fallgeschwindigkeit des abgetrennten Endabschnittes höher ist als die Einzugsgeschwindigkeit der Tragrollen, die das Wickelbett bilden. Der entstandene Umschlag legt sich entlang einer Umschlagkante, die in Querrichtung der Warenbahn verläuft, auf den unmittelbar vor den Tragrollen befindlichen restlichen Teil des abgetrennten Endabschnittes und wird dann zusammen mit diesem zum Abschluss des Wickels in das Wickelbett eingezogen. Die so entstandene Umschlagkante bildet somit den Abschluss der aufgewickelten Warenbahn und des fertiggestellten Wickels.
- Nach Fertigstellung des Wickels, bei dem die innersten Wickellagen und der Endabschnitt des Wickels somit doppellagig sind, wird die Drehrichtung der Tragrollen gegenüber der Drehrichtung der Andruckrolle erneut reversiert, der fertige Wickel ausgetragen und vorteilhafter Weise in eine Verpackungsstation überführt. Danach startet ein neuer Wickelzyklus.
- Für die Einleitung einer neuen Warenbahn in die Wickelstation wird die Drehrichtung der Tragrollen wieder in Fließrichtung der zugeführten Warenbahn gestellt.
- Mit dem vorgeschlagenen Verfahren können die vorgenannten Probleme, deren Ursachen in der Materialstruktur der Warenbahnen und in der Herstellung der Wickel ohne Wickeldorn oder Wickelhülse zu suchen sind, auf relativ einfache und kostengünstige Weise durch einfaches Umsteuern der Drehrichtung der Tragrollen und durch eine geänderte Einleitung der Warenbahn in das Wickelbett gelöst werden.
- Die erfindungsgemäß hergestellten Wickel besitzen eine hohe Eigenstabilität, erfordern für ihre Lagerhaltung und den Transport einen geringen Raum und können vor Ort auf einfache Weise ausgerollt werden, wobei die beim Ausrollen hinter den Umschlagkanten liegende Abschnitt der Warenbahn, d. h. ihr Anfang und das Ende, einfach aufgeklappt werden. Die oftmals mit dem Ausrollen der Warenbahnen verbundene Mehrarbeit entfällt und die Warenbahn kann für ihren bestimmungsgemäßen Zweck vollständig ausgenutzt werden.
- Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt die einzelnen Zyklen des Wickelprozesses in schematischer Darstellung.
- Die in einer Maschine
1 – Darstellung I und VI – hergestellte Warenbahn13 , beispielsweise eine Erosionsschutzmatte aus Strohfasern mit einer einseitigen Tragschicht, wird über einen Zuführtisch5 einer Wickelstation2 zugeführt, die durch zwei Tragrollen7 ;8 und eine Andruckrolle11 gebildet wird. Die Tragrollen7 ;8 , deren Drehbewegung reversibel ist, sind in einem Rahmen4 gelagert, während die Andruckrolle11 am Zuführtisch5 angelenkt ist, der um das Gelenk6 mit steigendem Durchmesser des entstehenden Wickels17 ausschwenkt. Aufgabe der Andruckrolle11 ist es, den entstehenden Wickel17 mit steigendem Wickeldurchmesser zu verdichten und für die notwendige Eigenstabilität des fertigen Wickels17 zu sorgen. - Der Wickelstation
2 ist vorteilhafter Weise eine Verpackungsstation3 zugeordnet, die im wesentlichen aus den Walzen8 ;9 besteht. In der Verpackungsstation3 kann der fertige Wickel17 mit einem Gebinde versehen werden, um ihn für den Transport und für die Lagenhaltung zusätzlich zu stabilisieren und ordnungsgemäß zu verpacken. - Wie aus Darstellung I hervorgeht, wird der Anfang
14 der einlaufenden Warenbahn13 zunächst nicht direkt in das Wickelbett12 , wie bisher allgemein gehandhabt, sondern an der Tragrolle8 vorbei in die Wickelstation2 eingeleitet. Die Drehrichtung der Tragrollen7 ;8 stimmt in diesem Zyklus mit der Fließrichtung18 der einlaufenden Warenbahn13 überein. - Nachdem ein erster Abschnitt der Warenbahn
13 in die Wickelstation2 eingelaufen ist – Darstellung II, wird die Drehrichtung der Tragrollen7 ;8 bei weiterer Zuführung der Warenbahn13 entgegen der Fließrichtung18 reversiert. Hierbei entsteht eine Umschlagkante15 die zur Bildung des Wickels17 selbsttätig in das Wickelbett12 eingezogen wird. - Im weiteren Verlauf des Wickelprozesses werden nun die weiterhin zugeführte Warenbahn
13 und der vor der Umschlagkante15 liegende Abschnitt16 der Warenbahn13 gemeinsam aufgewickelt. Der innere Kern des fertigen Wickels17 weist somit zwei Warenbahnlagen auf, wobei der hinter der Umschlagkante15 liegende Abschnitt16 der Warenbahn mit dem Anfang14 nach dem Ausrollen des Wickels17 vor Ort einfach aufgeklappt wird. - Hat der Wickel den gewünschten Wickeldurchmesser erreicht, wird die kontinuierlich zugeführte Warenbahn
13 getrennt – Darstellung III. Die Trennstelle19 der Warenbahn13 ist hierbei so positioniert, dass der abgetrennte Endabschnitt21 nicht sofort in das Wickelbett12 eingezogen wird. Aufgrund der Masse des abgetrennten Teiles der Warenbahn und der höheren Fallgeschwindigkeit gegenüber der Einzugsgeschwindigkeit der Tragrollen7 ;8 gleitet der abgetrennte Endabschnitt21 vom Zuführtisch5 und fällt mit Materialüberschuss auf eine Stützfläche20 . Dabei entsteht ein Umschlag22 , der sich im weiteren Verlauf auf den vor der Umschlagkante23 befindlichen Teil des Endabschnittes21 legt und zusammen mit diesem Teil des Endabschnittes21 zum Abschluss des Wickelvorganges in das Wickelbett12 eingezogen wird. Die Umschlagkante23 bildet somit den Abschluss des Wickels17 bzw. das Ende der aufgewickelten Warenbahn13 . - Die so aufgewickelte Warenbahn
13 einer Erosionsschutzmatte lässt sich vor Ort problemlos ausrollen, da der Anfangs- und der Endabschnitt der Warenbahn durch den Umschlag flächig auf den nachfolgend aufzuwickelnden Teil der Wahrenbahn bzw. der bereits aufgewickelten Endlage des Wickels aufliegt und einzelne Fasern sich nicht mehr miteinander und/oder mit der Tragschicht verhaken oder anderweitig, beispielsweise infolge der während des Wickelvorganges aufgebrachten Presskraft, verknoten können. Die Anfangs- und Endabschnitte der Wahrenbahn13 werden nach vollständigem Ausrollen des Wickels17 an den Umschlagkanten15 ;23 einfach aufgeklappt und ermöglichen so die vollständige Nutzung der Erosionsschutzmatte. - Nach Abschluss des Wickelvorganges wird die Drehrichtung der Tragwalzen
7 ;8 , wie in Darstellung IV ersichtlich, erneut reversiert und der fertige Wickel17 entweder ausgetragen oder, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, in die Verpackungsstation3 überführt – Darstellung V. - Nach Rückstellung der Drehrichtung der Tragrollen
7 ;8 in Fließrichtung18 der Warenbahn13 – Darstellung I, V und VI – startet ein neuer Wickelvorgang wie vorstehend beschrieben. -
- 1
- Maschine zur Herstellung von Vegetationsmatten
- 2
- Wickelstation
- 3
- Verpackungsstation
- 4
- Rahmen
- 5
- Zuführtisch
- 6
- Gelenk
- 7
- Tragrolle
- 8
- Tragrolle
- 9
- Walze
- 10
- Walze
- 11
- Andruckrolle
- 12
- Wickelbett
- 13
- Warenbahn
- 14
- Anfang der Warenbahn
- 15
- Umschlagkante
- 16
- Warenbahnabschnitt vor Umschlagkante
- 17
- Wickel
- 18
- Fließrichtung der Warenbahn
- 19
- Trennstelle der Warenbahn
- 20
- Stützfläche
- 21
- Endabschnitt
- 22
- Umschlag
- 23
- Umschlagkante
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19848807 A1 [0002]
- - DE 19824619 A1 [0002, 0002]
- - DE 3924612 A1 [0002, 0002]
- - DE 3719282 A1 [0002]
- - DE 9204667 U [0002]
- - DE 20102309 U1 [0003, 0004]
- - DE 20209752 U1 [0003, 0004]
Claims (4)
- Verfahren zum Aufwickeln einer aus organischen und/oder synthetischen Fasern hergestellten Warenbahn (
13 ) mit einer relativ hohen porösen Materialstruktur und einem hohen Flächenvolumen, wie beispielsweise eine Erosionsschutzmatte, unter Verwendung eines durch zwei Tragrollen (7 ;8 ) gebildeten Wickelbettes (12 ) und einer Andruckrolle (11 ) für eine auf dem entstehenden Wickel (17 ) auszuübende Presskraft, dadurch gekennzeichnet, dass zum Beginn eines jeden Aufwickelzyklus der zur Herstellung des Wickels (17 ) einlaufende Anfang (14 ) der Warenbahn (13 ) an den Tragrollen (7 ;8 ) vorbei geführt wird und nach Einlauf eines Teiles (16 ) der Warenbahn (13 ) in die Wickelstation (2 ) eine Umschlagkante (15 ) gebildet, diese Umschlagkante (15 ) zur Herstellung des Wickels (17 ) in das Wickelbett (12 ) eingezogen und die weiter einlaufende Warenbahn (13 ) zusammen mit dem vor der Umschlagkante (14 ) liegenden Abschnitt (16 ) der Warenbahn (13 ) zu einem Wickel (17 ) aufgerollt und zum Abschluss des Wickelvorganges die einlaufende Warenbahn (13 ) so getrennt wird, dass der abgetrennte Endabschnitt (21 ) der Warenbahn (13 ) nicht sofort in das Wickelbett (12 ) eingezogen, sondern so auf eine Stützfläche (20 ) geleitet wird, dass ein Umschlag (22 ) aus einem Teil des Endabschnittes (21 ) der Warenbahn entsteht und dieser Umschlag (22 ) zusammen mit dem restlichen Teil des Endabschnittes (21 ) der Warenbahn (13 ) zum Abschluss des Wickels (17 ) in das Wickelbett (12 ) eingezogen wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschlagkante (
15 ) durch Änderung der Drehrichtung der Tragwalzen (7 ;8 ) gebildet und die aufzuwickelnde Warenbahn (13 ) entgegen der Drehrichtung der Tragwalzen (7 ,8 ) zugeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehrichtung der Tragrollen (
7 ;8 ) am Beginn jedes Wickelzyklus in Fließrichtung (18 ) der einlaufenden Warenbahn (13 ) in die Wickelstation (2 ) liegt. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Austrag des fertigen Wickels (
17 ) aus der Wickelstation (2 ) die Drehrichtung der Tragrollen (7 ;8 ) gegenüber der Drehrichtung der Andruckrolle (11 ) geändert und der Drehrichtung der Tragrollen (7 ;8 ) am Beginn des Wickelzyklus entspricht.
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