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DE102007037405A1 - Zweiteilige Umverpackung für schwere Güter - Google Patents

Zweiteilige Umverpackung für schwere Güter Download PDF

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DE102007037405A1
DE102007037405A1 DE102007037405A DE102007037405A DE102007037405A1 DE 102007037405 A1 DE102007037405 A1 DE 102007037405A1 DE 102007037405 A DE102007037405 A DE 102007037405A DE 102007037405 A DE102007037405 A DE 102007037405A DE 102007037405 A1 DE102007037405 A1 DE 102007037405A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
edge
repackaging
stop
tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007037405A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Dr. Bodenschatz
Holger Kownatzki
Günther Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beiersdorf AG filed Critical Beiersdorf AG
Priority to DE102007037405A priority Critical patent/DE102007037405A1/de
Publication of DE102007037405A1 publication Critical patent/DE102007037405A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/68Telescope flanged lids
    • B65D5/685Telescope flanged lids having an inwardly or upwardly extending tab on the lid side wall cooperating with a tab on, or an opening in, the container side wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Umverpackung, umfassend ein obenseitig offenes, die zu verpackenden Güter aufnehmendes Unterteil und ein das Unterteil übergreifendes, haubenförmigen Oberteil, wobei innenliegende Verschlusslaschen des Oberteils mit Anschlagkanten des Unterteils einen Verschluss ausbilden. Die Anschlagkanten sind im Randbereich des Unterteils vorgesehen und bilden mit den Verschlusslaschen eine sichere und insbesondere für schwere (Gewicht) zu verpackende Güter eine stabile Umverpackung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine zweiteilige Umverpackung umfassend ein obenseitig offenes, die zu verpackenden Güter aufnehmendes, Unterteil und ein das Unterteil übergreifendes, haubenförmigen Oberteil, wobei innenliegende Verschlusslaschen des Oberteils mit Anschlagkanten des Unterteils einen Verschluss ausbilden. Die Anschlagkanten sind im Randbereich des Unterteils vorgesehen und bilden mit den Verschlusslaschen eine sichere und insbesondere für schwere (Gewicht) zu verpackende Güter eine stabile Umverpackung.
  • Die EP 571711 A2 offenbart eine Stülpdeckelumverpackung wie sie im allgemeinen Teil des vorliegenden Anspruchs beansprucht wird. Die gesamte Offenbarung der EP 571711 A2 ist hiermit explizit als Offenbarung der vorliegenden Erfindung zu sehen.
  • Insbesondere der darin zitierte Stand der Technik, die darin erwähnten Vorteile zweiteiliger Umverpackungen und die darin beschriebenen Laschenanordnungen, Formen und Schnitte sind gleichsam Inhalt der vorliegenden Anmeldung.
  • Wesentlich bei der Umverpackung nach EP 571711 ist es, dass das Oberteil der Verpackung im Seitenwandbereich eine hohe Eigensteifigkeit besitzt, um einen einwandfreien, wirkungsvollen Springverschluss zu schaffen.
  • Dies ist insbesondere bei Verpackung von schweren Gütern ein Nachteil der Verpackung nach EP 571711 .
  • Als Lösung wird vorgeschlagen die Eigensteifigkeit durch eine zusatzliche Randversteifung zu erreichen. Diese Lösung hat aber wiederum Material-, Kosten- und Handhabungsnachteile.
  • Wünschenswert ist es daher eine Transportverpackung und Umverpackung gemäß der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der neben den im Stand der Technik erwähnten Vorteilen auch schwerere Güter transportabel verpackt werden können.
  • Die Erfindung umfasst eine zweiteilige Umverpackung umfassend ein obenseitig offenes, die zu verpackenden Güter aufnehmendes, Unterteil, das aus einem Bodenteil und mit dazu senkrechten Seitenwänden besteht.
  • Als zweiter Teil umfasst die Umverpackung ein das Unterteil übergreifendes, haubenförmigen Oberteil mit einem oberen Deckelteil und mit dazu senkrechten Seitenwänden.
  • Das Oberteil weist im Bereich einer jeden unteren Längskante zweier sich gegenüberliegender Seitenwände je mindestens eine Verschlusslasche auf.
  • Die Verschlusslasche stützt sich bei auf das Unterteil aufgesetztem Oberteil zur Ausbildung eines Verschlusses an einer Anschlagkante ab, die an der mit den Verschlusslaschen tragenden Seitenwänden des Oberteils korrespondierenden Seitenwänden des Unterteils ausgebildet ist.
  • Die Verschlusslasche umfasst einen Abschnitt, der mittels seitlicher Trennperforation in der die Verschlusslasche tragenden Seitenwand gehalten ist, und einen über eine Falzkante daran angelenkten Stützabschnitt.
  • Der Stützabschnitt kann bevorzugt über eine Falzkante an der Seitenwandinnenflache der Seitenwand des Oberteils anliegen.
  • Das Unterteil ist mit einer Anschlagkante an jeder mit der die Verschlusslasche tragenden Seitenwand des Oberteils korrespondierenden Seitenwand oder in dieser zur Ausbildung eines Spring- oder Schnappverschlusses bei auf das Unterteil aufgesetztem Oberteil versehen.
  • Dabei stützt sich der Stützlaschenabschnitt der Verschlusslasche mit seiner am freien Laschenende ausgebildeten Laschenlängskante an der Falzkante ab.
  • Das die Transportverpackung bildende Oberteil und das Unterteil als Tray bilden zusammen eine Einheit. Beide Teile werden einzeln aufgerichtet. Der Tray wird mit Produkten gefüllt und das Oberteil, dessen Laschen nach innen geklappt sind, darüber gestülpt. Nach dem vollständigen Überstulpen bis zum Boden rasten die jetzt im inneren Bereich zwischen den Seitenwänden des Oberteils und des Unterteils liegenden Verschlusslaschen derart an den Anschlagkanten bzw. einer fensterartigen Ausstanzung oder Durchbrechung im Unterteil ein, das ein Öffnen der Verpackung nur durch Zerstörung der über die Perforation vorgesehene Aufbrechvorrichtung möglich ist.
  • Erfindungsgemäß umfasst die Umverpackung nun mindestens eine Anschlagkante in oder an jeweils mindestens zwei Seitenwänden.
  • Dabei ist mindestens eine Anschlagkante einer Seitenwand im Randbereich des Unterteils vorgesehen. Der Randbereich ist definiert als Bereich einer Seitenwand, der zu einer anderen Seitenwand benachbart ist (d. h. durch eine Falzkante verbunden sind). Der Randbereich umfasst dabei jeweils maximal ein Drittel der Seitenwandfläche. D. h. die Seitenwand ist senkrecht in drei Drittel unterteilbar, wobei der jeweils linke bzw. rechte Bereich als erfindunsgemäßer Randbereich gilt.
  • Vorteilhaft ist der Randbereich als jeweils maximal ¼, vorteilhaft maximal 1/5, der Seitenwandfläche ausgebildet.
  • Bevorzugt umfasst die zweiteilige Umverpackung auf zwei gegenüberliegenden Seitenwänden des Unterteils jeweils zwei Anschlagkanten im Randbereich und jeweils zwei Verschlusslaschen in den korrespondierenden zwei Seitenwänden des Oberteils.
  • Erfindungsgemäß kann sich auch nur eine Verschlußlasche auf einer Seitenwand soweit über die Seitenwand erstrecken, so dass sie im Randbereich mit der Anschlagkante des Unterteils einen stabilen Verschluss bildet.
  • Bevorzugt sind zwei Anschlagkanten an den jeweils gegenüberliegenden Randbereichen des Unterteils angeordnet.
  • Durch die Ausbildung der Abschlagkanten im Randbereich, an dem jeweils zwei Seitenwände zusammentreffen, ergibt sich eine sehr gute Verriegelung zwischen Ober- und Unterteil durch das Ineinandergreifen der Verschlußlasche des Oberteils mit der Anschlagkante des Unterteils. Bei Beanspruch dieser Verbindung, das heißt bei einer Belastung, die dazu führen könnte Ober- und Unterteil zu trennen, werden durch diese Ausbildung der Anschlagkanten nahe dem Randbereich weder die Seitenwand des Außenteil so stark nach außen, noch die Seitenwand des Innenteils so stark nach innen gebogen, dass sich die formschlüssige Verbindung Lasche-Anschlagkante lösen könnte.
  • Nach EP 571711 wäre zur Erhöhung der Festigkeit der Verriegelung von Ober- und Unterteil theoretisch auch das Anbringen von mehreren Laschen an einer Seite möglich. Beim Schließen der Verpackung müssten dann jedoch mehrere Laschen auf beiden Seiten des Oberteils nach innen gebogen werden, was das Handling des Kartons beim Schließen sehr stark erschweren würde. Auch beim Öffnen müssten mehrere Aufbrechvorrichtungen geöffnet werden, was Mehraufwand erfordern würde. Diesen Nachteil schließt die erfindungsgemäße Umverpackung aus.
  • Es bleiben alle Vorteile der in der EP 571711 beschriebenen Umverpackung erhalten, die Festigkeit der Verriegelung von Ober- und Unterteil jedoch so erhöht, dass die Verpackung für schwere Güter und Gefahrgut geeignet ist.
  • Die im geschlossenen Zustand nach innen gebogenen Verschlusslaschen des Oberteils versuchen sich beim Transport aufzubiegen. Dadurch drücken sie gegen die Seitenwand des Unterteils. Dies führt einerseits zu dem erwünschten sicheren Einrasten der Laschen, andererseits wird durch eine zu starke Federwirkung die Seitenwand des Außenteils so stark nach außen gebogen, dass das Handling der Verpackung beeinträchtigt wird. Bevorzugt wird erfindungsgemäß an der Falzkante Seitenteil/Lasche die in EP 0571711 beschriebene Griffausnehmung verlängert, so dass die Federwirkung der langen Lasche reduziert und das übermäßige Aufbiegen der Oberteilseitenwand verhindert wird.
  • Die erfindungsgemäße Umverpackung besitzt wie die Umverpackung des Standes Technik einen Originalitätsverschluss, ist diebstahlsicher und staubgeschützt und mit der Verpackung ist gleichzeitig eine laden- und logistikgerechte Versandeinheit geschaffen, die gleichzeitig als Aussteller bzw. Tray genutzt werden kann.
  • Im unzerstörten Zustand der Verschlusslaschen, die Perforation sind ungelöst, wird ein Abziehen des Oberteils von dem Unterteil dadurch verhindert, das die Verschlußlaschen mit ihren oberen Laschenlängskanten an den Anschlagkanten sich abstützen, die an den Außenseitenwandflächen derjenigen Seitenwände des Unterteils vorgesehen sind, die den die Laschen tragenden Seitenwänden des Oberteils gegenüberliegen. Diese Anschlagkanten können in Form von leistenförmigen Zuschnitten vorliegen und sind an den Außenwandflachen der Seitenwände des Unterteils befestigt, und zwar im Bereich der an die Innenwandflachen der Seitenwände des Oberteils angeklappten bzw. angelegten Laschen, so dass, wenn das Oberteil auf das Unterteil aufgesetzt ist, die Laschen mit ihren oberen Längskanten die Anschlagkanten an dem Unterteil untergreifen.
  • Die Anschlagkanten für die Verschlusslaschen des Oberteils können auch von den oberen Rand von fensterartigen Durchbrechungen bzw. Ausstanzungen gebildet werden, die in den Seitenwänden des Unterteils so vorgesehen und ausgebildet sind, das sich obere Anschlagkanten bilden, die von den oberen freien Enden der Laschen untergriffen werden.
  • Die Laschenformen, Konturen etc., Auststanzungen und Anschlagkantenformen sind entsprechend der EP 0571711 ausführbar
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Bei dem in den 1, 2 und 3 gezeigten Ausführungsbeispielen handelt es sich um eine quaderförmige Verpackung, gebildet aus Oberteil (O) und Unterteil (U), das Oberteil (O) ist im geschlossen Zustand der Verpackung über das Unterteil gestülpt, wobei die beim späteren Verschließen innen liegenden Verschlusslaschen (6) des Oberteils mit Anschlagkanten (70) des Unterteils einen Verschluss ausbilden. In dem dargestellten Beispiel hat das Oberteil einen so genannten Patentboden (1), das Unterteil ist als so genanntes Krempeltray gestaltet. Hier handelt es sich um Ausführungsbeispiele, jede andere, übliche Ausführungsform von Ober- und Unterteil ist ebenfalls möglich.
  • 1 zeigt die zweiteilige Umverpackung umfassend ein obenseitig offenes, die zu verpackenden Güter aufnehmendens, Unterteil (U) mit einem Bodenteil (10) und mit dazu senkrechten Seitenwänden (20, 30, 40, 50). Das Unterteil (U) übergreifende haubenförmige Oberteil (O) umfasst einen oberen Deckelteil (1) mit dazu senkrechten Seitenwänden (2, 3, 4, 5). Die Seitenwandanzahl ist bevorzugt 4 (quaderförmig), kann aber durchaus auch andere geometrische Formen annehmen, wie bespielsweise 6- oder 8-eckig. Auch kann, wie es in 3 dargestellt, ist die Seitenwände unterschiedliche Höhen und Neigungen aufweisen. Das Oberteil (O) weist im Bereich mindestens einer unteren Längskante (9) zweier sich gegenüberliegender Seitenwände (2, 5) je mindestens eine Verschlusslasche (6) auf, die bei auf das Unterteil (U) aufgesetztem Oberteil (O) zur Ausbildung eines Verschlusses sich an einer Anschlagkante (70) abstützt, die an der mit den Laschen (6) tragenden Seitenwänden (2, 5) korrespondierenden Seitenwänden (20, 50) des Unterteils (U) ausgebildet ist.
  • Die Verschlusslasche (6) umfasst einen Abschnitt (6a), der mittels seitlicher Trennperforation (8) in der die Lasche (6) tragenden Seitenwand (2, 5) gehalten ist, und einen über eine Falzkante (9) daran angelenkten Stützabschnitt (6b) (2).
  • Das Unterteil (U) ist an jeder mit der die Lasche (6) tragenden Seitenwand (2, 5) des Oberteils (O) korrespondierenden Seitenwand (20, 50) oder in dieser zur Ausbildung eines Spring- oder Schnappverschlusses bei auf das Unterteil (U) aufgesetztem Oberteil (O) mit einer Anschlagkante (70) versehen. An dieser Anschlagkante (70), die sich durch Ausnehmungen (80) bilden können, stützt sich der Stützlaschenabschnitt (6b) der Verschlusslasche (6) mit seiner am freien Laschenende ausgebildeten Laschenlängskante (7) ab.
  • Erfindungsgemäß ist nun mindestens eine Anschlagkante (70) in oder an jeweils mindestens zwei Seitenwänden (20, 30, 40, 50) vorgesehen und jeweils mindestens eine Anschlagkante (70) im Randbereich (R) des Unterteils (U) vorgesehen.
  • Der Randbereich (R) ist dabei im jeweils linken bzw. rechten Drittel der Seitenwände (20, 30, 40, 50) vorgesehen.
  • Die Umverpackung kann auch in einer runden Form, d. h. Boden-(10) und Deckelfläche (1) sind rund, ausgebildet sein. Dann sind die Verschlusslaschen (6) und die mit diesen korrespondierenden Anschlagkanten (70) bzw. fensterartigen Durchbrechungen (80) gegenüberliegend vorgesehen. Der Randbereich ist dann über die gesamte, gewölbte Seitenwandfläche definiert. D. h. es gibt nur eine Oberteilseitenwandfläche und eine Unterteilseitenwandfläche aber mindestens zwei sich gegenüber befindliche Verschlusslaschen und entsprechende Anschlagkanten.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 571711 A2 [0002, 0002]
    • - EP 571711 [0004, 0005, 0024, 0025]
    • - EP 0571711 [0026, 0030]

Claims (5)

  1. Zweiteilige Umverpackung umfassend • ein obenseitig offenes, die zu verpackenden Güter aufnehmendens, Unterteil (U) mit einem Bodenteil (10) und mit dazu senkrechten Seitenwänden (20, 30, 40, 50) und • ein das Unterteil (U) übergreifendes, haubenförmigen Oberteil (O) mit einem oberen Deckelteil (1) und mit dazu senkrechten Seitenwänden (2, 3, 4, 5) wobei • das Oberteil (O) im Bereich mindestens einer unteren Längskante (9) zweier sich gegenüberliegender Seitenwände (2, 5) je mindestens eine Verschlusslasche (6) aufweist, • die bei auf das Unterteil (U) aufgesetztem Oberteil (O) zur Ausbildung eines Verschlusses sich an einer Anschlagkante (70) abstützt, die an der mit den Laschen (6) tragenden Seitenwänden (2, 5) korrespondierenden Seitenwänden (20, 50) des Unterteils (U) ausgebildet ist, • die Verschlusslasche (6) einen Abschnitt (6a), der mittels seitlicher Trennperforation (8) in der die Lasche (6) tragenden Seitenwand (2, 5) gehalten ist, und einen über eine Falzkante (9) daran angelenkten Stützabschnitt (6b) umfasst, • das Unterteil (U) an jeder mit der die Lasche (6) tragenden Seitenwand (2, 5) des Oberteils (O) korrespondierenden Seitenwand (20, 50) oder in dieser zur Ausbildung eines Spring- oder Schnappverschlusses bei auf das Unterteil (U) aufgesetztem Oberteil (O) mit einer Anschlagkante (70) versehen ist, an der sich der Stützlaschenabschnitt (6b) der Verschlusslasche (6) mit seiner am freien Laschenende ausgebildeten Laschenlängskante (7) abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Anschlagkante (70) in oder an jeweils mindestens zwei Seitenwänden (20, 30, 40, 50) vorgesehen ist und jeweils mindestens eine Anschlagkante (70) im Randbereich (R) des Unterteils (U) vorgesehen ist, wobei der Randbereich (R) im jeweils linken bzw. rechten Drittel der Seitenwände (20, 30, 40, 50) vorgesehen ist.
  2. Umverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an oder in der Faltkante (9) mindestens eine Griffausnehmung (19) vorhanden ist.
  3. Umverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagkante (70) durch eine fensterartige Durchbrechung bzw. Ausstanzung (80) gebildet ist.
  4. Umverpackung nach einem der Anspruche, dadurch gekennzeichnet, das bei einer runden Verpackung die Verschlusslaschen (6) und die mit diesen korrespondierenden Anschlagkanten (70) bzw. fensterartigen Durchbrechungen (80) gegenüberliegend vorgesehen sind.
  5. Umverpackung nach einem der Anspruche, dadurch gekennzeichnet, das je zwei Verschlusslaschen (6) und die mit diesen korrespondierenden Anschlagkanten (70) bzw. fensterartigen Durchbrechungen (80) an den jeweiligen Seitenwänden vorgesehen sind.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0571711A2 (de) 1992-05-26 1993-12-01 Beiersdorf Aktiengesellschaft Faltschachtel mit Stülpdeckel

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0571711A2 (de) 1992-05-26 1993-12-01 Beiersdorf Aktiengesellschaft Faltschachtel mit Stülpdeckel

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