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DE102007036201A1 - Freilaufventil für Fahrzeuge mit Kontrolle des Reifenfülldrucks - Google Patents

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Abstract

Bei dieser Erfindung geht es um ein Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts 4, bestehend aus einem durch einen Deckel 21 geschlossenen Untergrund 20, einer Steuerungskammer 23 in Verbindung mit einer Ansaugstation 7, einer Ausströmungskammer 24, die durch ein Luftabzugsloch 25 die Verbindung nach außen sichert, sowie aus einer mit dem Rauminhalt 4 durch eine Bohrung 27 verbundenen Druckkammer 26. Diese Druckkammer enthält einen beweglichen Kolben 22, der keine Reibung zwischen Deckel 21 und Körper 20 verursacht und beide Teile abdichtet. Dieser Kolben 22 ist hermetisch mit dem Deckel verbunden, grenzt im Rauminhalt durch seinen Verlauf die verschiedenen Elemente ab und verbindet die verschiedenen Kammern: einerseits den Körper 20 mit der Steuerungs- und Druckkammer 23, 26, andererseits den Deckel 21 mit der Ausströmungskammer 24. Der Kolben 22 ist hermetisch mit dem Deckel 21 durch einen Metallbalg 28 verbunden, der wiederum am Deckel 21 befestigt ist.

Description

  • Der technische Bereich der folgenden Erfindung umfasst die Regelungssysteme und die Druckkontrolle eines Rauminhalts, z. B. eines Fahrzeugreifens.
  • Im Zusammenhang mit dem oben genannten Anwendungsbereich wurde bereits vorgeschlagen, für die Reifenfüllung und das Ablassen von Luft aus einem herkömmlichen Reifen ein Pneumatikventil einzusetzen. Das Prinzip der Reifenfüllung und Ablassen von Luft aus einem Fahrzeugreifen mit Hilfe ferngesteuerter Ventile wurde bereits in den Patenten FR-2616194 , FR-2667826 und EP-0731655 dargelegt.
  • Der Einsatz dieser Ventile basiert auf folgender Technik: Es kommen Klappen zum Einsatz, die in einer ersten Stellung das Durchlassen von Druckluft in einen Rauminhalt ermöglichen. In einer zweiten Klappenstellung wird die Luft vom Rauminhalt nach außen abgeführt und eine dritte sogenannte Ruhestellung gewährleistet das Schließen des Pneumatikkreislaufs.
  • Damit das funktioniert, wird die Klappe generell einem höheren Druck als der im Rauminhalt ausgesetzt, um die Druckluftzufuhr zu diesem Rauminhalt zu ermöglichen. Dabei ist dieser Druck wesentlich geringer als der Druck im Rauminhalt, ja sogar negativ. Das erlaubt den Luftablass vom Rauminhalt nach außen.
  • Diese Systeme zum Absaugen des Rauminhalts mit geringem, positivem oder negativem Druck haben einen entscheidenden Nachteil: Die benutzten Klappen werden wegen der Membrandurchmesser und durch andere notwendige Vorrichtungen blockiert.
  • Ein anderer Hauptnachteil von Systemen, die einen geringen Druck aufweisen, der jedoch weitaus unterhalb des anvisierten Minimaldrucks zum Absaugen des Rauminhalts liegt, besteht im Instabilitätsrisiko nach dem Absaugvorgang.
  • Systeme, die einen negativen Druck zum Absaugen des Rauminhalts verwenden, haben zudem den ernsthaften Mangel, dass es Schwierigkeiten bereitet, diesen negativen Druck in einem Fahrzeug auch zu erreichen. Zudem versagt die Dichtheit bei dem nötigen Rohrgelenk, dass die Klappe mit diesem negativen Druck von der Luftquelle aus versorgt.
  • Es ist außerdem bei diesen Entwicklungen ganz entscheidend, dass diese Klappe so zuverlässig wie nur möglich arbeitet, damit sie sofort auf "pneumatische Befehle" reagieren kann.
  • Wenn man nun die dauerhafte Zuverlässigkeit eines Pneumatischen Bauelements erreichen will, das, wie es bei einem Reifen der Fall ist, einer verunreinigten Luft ausgesetzt wird, dann muss man begreiflicherweise auf jede Vorrichtung verzichten, die bewegliche Komponenten enthält und einer Reibung ausgesetzt sind, oder solche, die eine schnelle Beseitigung von Flüssigkeiten oder Verunreinigungen behindern.
  • Jegliche Reibung hätte Hysteresis-Effekte zur Folge, die vom Steuerungssystem nur schwer zu bewältigen wären. Viel schwerwiegender wären aber eventuelle Blockierungen beim Eindringen von Fremdkörpern zwischen den sich reibenden Teilen.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist es, all diese Probleme zu beseitigen, und zwar durch die Einführung eines pneumatischen Bauelements, das während dem Fahren ein schnelles Absaugen des Rauminhalts ermöglicht, wobei ein positiver Druck auf die Komponente ausgeübt wird, der wesentlich höher ist als der für diesen Rauminhalt anvisierte Maximaldruck. Dabei werden sämtliche vorher erläuterten Zuverlässigkeits- und Dichtigkeitskriterien erfüllt, d. h. die Komponente ist von geringer Größe, verursacht keine Reibung und behindert nicht die Beseitigung von Fremdkörpern, die sich im Reifen befinden. Herkömmliche Operationen wie Reifenfüllung, Druckmessung oder langsames Ablassen von Luft können wie gewöhnlich durchgeführt werden.
  • Bei dieser Erfindung handelt es sich also um ein Ventil zum Aufpumpen und Absaugen des Rauminhalts und dessen Druckmessung. Dieser Rauminhalt besteht aus einem mit einem Deckel verschlossenen Untergrund und ist in folgende Kammern unterteilt: Eine Steuerungskammer in Verbindung mit einer Ansaugstation; eine Ausströmungskammer, die durch ein Luftabzugsloch die Verbindung nach außen sichert; eine mit dem Rauminhalt durch eine Bohrung verbundene Druckkammer. Diese Druckkammer enthält einen beweglichen Kolben, der keine Reibung zwischen Deckel und Körper verursacht und beide Teile abdichtet. Dieser Kolben ist hermetisch mit dem Deckel verbunden, grenzt im Rauminhalt durch seinen Verlauf die verschiedenen Elemente ab und verbindet die verschiedenen Kammern: einerseits das Gehäuse mit der Steuerungs- und Druckkammer, andererseits den Deckel mit der Steuerungs- und Ausströmungskammer.
  • Es folgt nun eine Beschreibung der wichtigsten Merkmale des Kolbens. Dieser ist hermetisch mit dem Deckel durch einen Metallbalg verbunden, der wiederum am Deckel befestigt ist.
  • Durch die Traktion des Balgs und mit Hilfe eines Abdichtungsmaterials bleibt der Kolben ständig in Berührung mit einem auf dem Deckel angebrachten Sockel. Eine Bohrung führt im Kolben zu einer Verschlußklappe.
  • Diese Klappe besteht aus einer Kugel, die an einem Sockel angebracht ist durch ein Rückhaltesystem am Kolben.
  • Das Rückhaltesystem besteht seinerseits aus verformbaren Lippen, die auf eine Abdeckung der Kugel gestützt sind.
  • Im Verhältnis zum Kolben wird das Rückhaltesystem durch einen Ring in Stellung gehalten.
  • Um ein Aufpumpen des Rauminhalts zu ermöglichen, bleibt die Verschlußklappenkugel wegen des Reifenfülldrucks mit dem Untergrund in Berührung.
  • Um ein schnelles Aufpumpen des Rauminhalts zu ermöglichen, bleiben die Verschlußklappe und der Kolben mit dem Untergrund in Berührung.
  • Der Hauptvorteil dieser Erfindung besteht darin, dass die Entwicklung der Fahrzeugreifen eine vereinfachte Struktur aufweist, die es ermöglicht, den Reifenfülldruck mit Hilfe aller integrierten Elemente zu überwachen und durch die geringe Größe des Freilaufventils den genauen Status zu überblicken.
  • Ein weiterer wichtiger Vorteil dieser Erfindung ist die Tatsache, dass für die Ventilsteuerung kein negativer Druck notwendig ist. Das erleichtert wesentlich den Betrieb der Steuereinrichtung und der Dichtungsringe, die Teil der Verbindung des Reifendrehbereichs und des unbeweglichen Systembereichs sind.
  • In der folgenden Zeichnung werden nun zum Informationszweck weitere Eigenschaften und Vorteile beschreiben.
  • Die 1 zeigt den schematischen Schnitt eines Fahrzeugreifens gemäß der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit einer Aufpumpvorrichtung;
  • die 2 zeigt einen Schnitt einer Ausführungsform des Freilaufventils in seinem Ruhezustand;
  • Die 3a und 3b zeigen zwei verschiedene Zustände des Freilaufventils während dem Betrieb.
  • In der 1 sieht man den Reifen 1 eines nichtgezeigten Fahrzeugs, bestehend aus dem Felgen 2, auf dem eine externe Hülle 3 montiert ist. Diese Hülle stellt den Rauminhalt 4 dar, d. h. ein Volumen, das ein Luftdruck enthalten kann. Der Felgen 2 enthält ein Freilaufventil 5, dass folgende Elemente miteinander verbindet: zum einen die Leitung 6 mit dem Rauminhalt 4 und zum anderen mit der Steuereinrichtung 7 durch die Leitung 8, verbunden durch ein Rohrgelenk 9 und einer Verbindungskammer 18.
  • Die Steuereinrichtung 7 ist von bekannter Bauart und enthält normalerweise eine Ansaugstation 10, eine Steuereinheit 11 zusammen mit einer Tastatur 12 und eine elektropneumatische Baugruppe 13.
  • Eine vorteilhafte Ergänzung zur Steuereinrichtung 7 besteht aus folgenden Elementen: Ein im Rauminhalt 4 integrierten Druck- und Temperaturdetektor 15, ein in der Steuereinheit 11 integrierten Empfänger 14 sowie ein Drucksensor 16 und einer in der elektropneumatischen Baugruppe 13 integrierten Auströmungsvorrichtung 17. Die Aufgabe dieser letzten Elemente wird weiter unten beschrieben.
  • In der 2 wird das Ventil 5 gemäß der Erfindung gezeigt. Es besteht aus einem durch einen Deckel 21 geschlossenen Körper 20 und enthält einen Kolben 22. Auf der Deckelseite, werden verschiedene Kammern von diesem Kolben 22 abgegrenzt: Durch die Verbindungskammer 18, dem Rohrgelenk 9 und der Leitung 8, führt eine Steuerungskammer 23 zur Steuereinrichtung 7 (1); eine Ausströmungskammer 24 ist durch ein Luftabzugsloch 25 nach außen verbunden. Auf der Körperseite: eine mit dem Rauminhalt 4 durch eine Bohrung 27 verbundene Druckkammer 26, mit der Leitung 6 des Felgens verbunden (1). Das Luftabzugsloch 25 befindet sich im Deckel 21 und im Körper 20; die Bohrung 27 befindet sich wie in der Figur gezeigt im Körper 20.
  • Der Kolben 22 ist hermetisch mit dem Deckel 21 durch einen Metallbalg 28 verbunden, die einerseits durch einen Ring 29 am Deckel und andererseits am Kolben 22 durch eine Unterlegscheibe 30 befestigt ist.
  • Zusammen mit dem Ventil 5 erzeugt die Steuereinrichtung 7 drei verschiedene Druckstände in der Steuerungskammer 23 des Ventils gemäß der Erfindung, und zwar durch die Leitung 8, dem Rohrgelenk 9 und der Verbindungskammer 18. Der erster Druckstand entspricht dem Atmosphärendruck, der zweite entspricht entweder dem Reifenfülldruck, dem Druck laut Messwert oder dem Druck durch langsames Ablassen von Luft und der dritte entspricht dem Druck für den schnellen Luftablass.
  • Die Steuerungskammer 23 ist also mit der pneumatischen Steuereinrichtung 7 in Verbindung und gewährleistet eine variable Druckzufuhr, die größer ist als der für den Rauminhalt 4 anvisierten Maximaldruck, oder einen Druck, der wesentlich größer ist als der gleiche Maximaldruck in der Leitung 8, Rohrgelenk 9 und Verbindungskammer 18.
  • Die Absperrvorrichtung des Ventils wird also einerseits durch die wirkende Kraft des Metallbalgs 28 gesteuert, die den Verschluss mit dem Ventildeckel verbindet und andererseits durch den im Rauminhalt 4 herrschenden Druck. Dadurch wird eine doppelte Sicherheit gewährleistet, um jeglichen Luftdurchlass zu verschließen, solange das Ventil nicht auf einen "pneumatischen Befehl" reagiert.
  • Der Kolben 22 enthält eine Zentralbohrung 37 mit eingebauter Verschlußklappe 33 und enthält ein günstiges kegelstumpf- oder halbkugelförmiges Außenteil 34. Dieses Teil enthält ein Dichtungsmechanismus 35, das sich auf den Sockel 36 des Deckels 21 stützt unter dem Einfluss der ständig wirkenden Traktion des Metallbalgs 28 und zusätzlich durch den vorhandenen Druck in der Druckkammer 26.
  • In einer dieser möglichen Entwicklungen hat die Klappe 33 die Form einer in die Bohrung 37 eingefügten Kugel 39. Diese Klappe enthält auf der Seite der Steuerungskammer 23 einen Sockel 38 und dient dieser Kugel 39 als dichte Stütze. Auf der Körperseite enthält die Klappe eine von der Kugel 39 entfernbare Lippenvorrichtung 40 mit einem Ring 41, der die Kugel 39 steuert, wenn sie mit dem Kontaktstück 42 des Ventilkörpers in Berührung kommt.
  • Die Öffnung und Höhe des Rings 41 sind so geplant, dass ein Entweichen der Kugel 39 verhindert wird. Die Höhe des Rings 41 wurde auch so gewählt, um jeden Kontakt zwischen dem Ring und dem Untergrund des Körpers 20 zu vermeiden. Somit ist das Loslösen der Kugel 39 in jedem Fall gesichert.
  • Die Klappe 33 lenkt somit die Kugel 39 auf zwei verschiedene Stellungen, eingeteilt durch die entfernbare Lippenvorrichtung 40, und zwar dann, wenn sich die Kugel auf den Sockel 38 gestürzt von Ihrer Ruhestellung aus auf ihre zweite Stellung bewegt und dann mit dem Kontaktstück 42 des Ventilkörpers in Berührung kommt.
  • Die Kolbenzentralbohrung 37 kann auf der Deckelseite verschlossen werden mit Hilfe einer Platte 32, die durch eine Feder 31 mit der Unterlegscheibe 30 verbunden ist. Diese Platte 32 wird dem Druck ausgesetzt, der von der Steuereinrichtung 7 stammt, bevor dieser sich auf die Kugel 39 auswirkt. Im Falle eines sehr hohen Drucks von der Einrichtung 7 wird die Platte 32 direkt diesem hohen Druck ausgesetzt, die Feder 31 wird zusammengedrückt und treibt den Kolben 22 an; dieser treibt dann die Kugel 39 in Richtung Kontaktstück 42 von Körper 20. Die Feder 31 ist so geeicht, dass sie einem niedrigen Druck widerstehen kann. Dieser niedrige Druck wird lediglich die Bewegung der Kugel 39 Richtung Kontaktstück 42 von Körper 20 verursachen; der Kolben 22 bleibt in seiner ursprünglichen Stellung.
  • 2 zeigt das Freilaufventil in normaler geschlossener Stellung, d. h. der Rauminhalt 4 wurde aufgepumpt (1) und der von ihm ausgehende Druck, z. B. 3 Bar, sorgt dafür, dass die Kugel 39 in ihrem Sockel 38 mit der Bohrung 37 in Kontakt bleibt und dass der Kolben 22 im Deckel 21 mit seinem Sockel 34 in Kontakt bleibt.
  • 3a zeigt die Kugel 39 in ihrer Stellung beim Aufpumpen, während der pneumatischen Druckmessung oder beim langsamen Ablassen von Luft aus dem Rauminhalt 4.
  • Ausgehend von der Steuerungskammer 23, von der Steuereinrichtung 7 aus (1), wird zu diesem Zweck ein Gasdruck zugeführt, der z. B. um 1 Bar größer ist als der für den Reifen anvisierten Maximaldruck. Dieser Druck verursacht das Abheben der Kugel 39 aus ihrem Sockel 38 und ihre Bewegung in eine zweite Stellung, wo sie dann mit dem Kontaktstück 42 des Ventilkörpers 20 in Berührung kommt, nachdem sie die Lippe 40 entfernt hat und, geführt von Ring 41, ihre letzte Bewegung beginnt. Um den Rauminhalt aufzupumpen, verläuft die Druckluftzufuhr von der Steuereinrichtung 7 zum Rauminhalt 4 (1). Der Verlauf ist der folgende: Steuerungskammer 23, Bohrung 37, Ring 41 und Druckkammer 26; Die Bohrung 27 und die Leitung 6 des Felgens (1) sorgen für ein Aufpumpen des Rauminhalts 4.
  • Falls nach diesem Reifenfülldruck die Luftversorgung unterbrochen wird, dann bleibt die Kugel 39 in ihrer Stellung, so wie in 3a gezeigt. Es kommt dann zum Druckausgleich zwischen der Steuereinrichtung 7 und dem Rauminhalt 4 (1). Die Druckmessung des Rauminhalts 4 kann nun vorteilhaft durch den Sensor 16 vorgenommen werden, der in die elektropneumatische Baugruppe 13 integriert ist (1), oder durch den im Rauminhalt 4 integrierten Sensor 15 in Verbindung mit der Steuereinheit 11 und dem Empfänger 14.
  • Ein langsames Ablassen von Luft aus dem Rauminhalt 4 ist auch möglich, und zwar durch die Auströmungsvorrichtung 17 (1). Diese erlaubt ein sehr kontrolliertes, schrittweises Luftablassen durch die elektropneumatische Baugruppe 13 (1) mit ihren entsprechenden Verbindungen zum Rauminhalt 4. Dieser Luftablass kann vorteilhaft gesteuert werden durch eine Druckablesung von Sensor 16 (1), der in die elektropneumatische Baugruppe 13 integriert ist, oder durch den im Rauminhalt 4 integrierten Sensor 15 (1), in Verbindung mit der Steuereinheit 11 und dem Empfänger 14 (1). In diesem Aufbau befindet sich die Kugel 39 immer noch in ihrer Öffnungsstellung durch die Lippe 40. Ihr Widerstand gegen den Kugeldurchlauf ist größer als die einwirkende Kraft auf die Kugel, eine Kraft, die vom geringen Druckunterschied zwischen Rauminhalt 4 und dem elektropneumatischen Block ausgeht.
  • Beachtenswert ist hier, dass der Ring 41 das Verschließen der Luftzufuhr und ein Klemmen der Kugel 39 verhindert.
  • 3a zeigt eine andere Stellung des Kolbens 22 und der Kugel 39 beim schnellen Luftablass des Rauminhalts 4 (1). Ausgehend von der Steuerungskammer 23, wird zu diesem Zweck ein starker Druck in die Verbindungskammer 18 zugeführt (1), der z. B. 2 mal größer ist als der für den Rauminhalt 4 anvisierten Maximaldruck. Dieser Druck setzt den Kolben 22 in Bewegung. Geführt vom Balg 28 wird dieser Kolben stabil auf das Kontaktstück 42 des Ventilkörpers 20 gestürzt. Das geschieht mit Hilfe der Kugel 39, die den Kolben auf seinen Sockel presst, was eine völlige Dichtheit zwischen der unter Hochdruck stehenden Verbindungskammer 18 (1) und der Druckkammer 26 gewährleistet. Die Bewegung des Kolbens 22 sowie sein Abheben aus seinem Sockel 36 ermöglicht einen freien Luftumlauf zwischen dem Rauminhalt 4 und der Ausströmungskammer 24, wobei folgende Elemente daran beteiligt sind: Die Felgenleitung 6 (1); die Bohrung 27 des Ventilblocks 20; die Druckkammer 26.
  • Ein schneller Luftablass des Rauminhalts findet also nach außen durch das Luftabzugsloch 25 statt (siehe Pfeile), indem die Luft durch den Rauminhalt 4 strömt (1), durch die Leitung 27 zur Ausströmungskammer 24.
  • Selbstverständlich wird dieses System auf alle Fahrzeugreifen angewendet; der Einfachheit halber ist hier nur ein Reifen dargestellt.
  • Gemäß der Erfindung wird also dem vorher beschriebenen Reifen ein Regelungssystem hinzugefügt, um den Druck im Rauminhalt 4 zu kontrollieren und diesen automatisch nach bestimmten Kriterien, wie z. B. die beförderte Last oder der Geländezustand, zu verändern.
  • Offensichtlich ist eine solche Möglichkeit bei den Benutzern willkommen. Je nachdem, ob das Fahrzeug vollbeladen, halbbeladen oder leer ist, wird nämlich die Fahrzeugstruktur nicht gleichermaßen beansprucht. Das gleiche gilt, wenn das Fahrzeug auf durchschnittenem Gelände unterwegs ist, auf sandigem Untergrund, auf einer Straße oder auf einer Autobahn. Die Steuerung des Reifenfülldrucks macht es möglich, solche Beanspruchungen zu reduzieren, und stellt sicher, dass diese mit den Mobilitäts- und Sicherheitskriterien übereinstimmen. Zudem trägt sie zur normalen Lebensdauer des Fahrzeugs bei. Ein präziser Eingriff in den Reifenfülldruck bei jedem einzelnen Fahrzeugreifen ermöglicht es sogar, die Mobilitäts- und Sicherheitsbedingungen zu optimieren.
  • Es ist andererseits wichtig, jederzeit den genauen Zustand der Fahrzeugreifen zu kennen, besonders in Fällen von geplatzten Reifen oder nicht behebbaren Schäden.
  • Mit dieser Baugruppe können folgende Operationen ausgeführt werden: Das Aufpumpen oder Luftablassen des Reifens von Rad 1 bzw. einer Reifengruppe, je nach Fall; eine automatische Überwachung einzelner oder einer Gruppe von Reifen anhand einer ständigen Temperatur- und Druckanzeige; ein automatische Druckanpassung des Reifens in Folge einer Anweisung; Das Erfassen und Orten eines nach außen offenen Rauminhalts; ein Ausgleichen derselben Öffnung; Eine Trennung des Reifens vom restlichen System, falls ein Ausgleich nicht möglich ist; Die Informationsübermittlung einer Überdrehzahl und eine entsprechende Druckkorrektur.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - FR 2616194 [0002]
    • - FR 2667826 [0002]
    • - EP 0731655 [0002]

Claims (10)

  1. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4), bestehend aus einem durch einen Deckel (21) geschlossenen Körper (20), einer Steuerungskammer (23) in Verbindung mit einer Ansaugstation (7), einer Ausströmungskammer (24) durch ein Luftabzugsloch (25) nach außen verbunden, eine mit dem Rauminhalt (4) durch eine Bohrung (27) verbundene Druckkammer (26), dadurch gekennzeichnet, dass diese Druckkammer einen beweglichen Kolben (22) enthält, der keine Reibung zwischen Deckel (21) und Körper (20) verursacht und beide Teile abdichtet, wobei dieser Kolben (22) hermetisch mit dem Deckel verbunden ist, und wobei dieser Kolben (22) einerseits mit dem Körper (20) die Steuerungskammer (23) und die Druckkammer (26) abgrenzt, andererseits mit dem Deckel (21) die Ausströmungskammer (24) abgrenzt, wobei der genannte Kolben Mittel aufweist, um eine Strömungsverbindung zwischen den verschiedenen Kammern (23, 24, 26) zu ermöglichen.
  2. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß Anspruch 1, wobei der Kolben (22) hermetisch mit dem Deckel durch einen Metallbalg (28) verbunden ist, der wiederum am Deckel (21) befestigt ist.
  3. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß Anspruch 2, wobei der Kolben (22) ständig in Berührung mit einem auf dem Deckel (21) angebrachten Sockel (36) bleibt, unter dem Einfluss der ständig wirkenden Traktion des Balgs (28) mit Hilfe eines Abdichtungsmaterials (35).
  4. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß eines beliebigen Anspruchs 1 bis 3 wobei vom Kolben (22) eine Bohrung (37) zu einer Stellung mit einer Verschlußklappe (33) führt.
  5. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß Anspruch 4, wobei diese Klappe (33) aus einer Kugel (39) besteht, die in der Bohrung (37) an einem Sockel (38) angebracht ist durch ein Rückhaltesystem (40) am Kolben (22).
  6. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß Anspruch 5, wobei das Rückhaltesystem (40) aus einer verformbaren Lippe besteht, die auf eine Abdeckung der Kugel (39) gestützt ist.
  7. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß Anspruch 6, wobei das Rückhaltesystem (40) durch einen Ring (41) mit dem Kolben verbunden ist.
  8. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß eines beliebigen Anspruchs 4 bis 7, wobei das Ventil eine Verschlußklappe (32) für die Kolbenbohrung (37) enthält, die der Wirkung der Rückstellfeder (31) ausgesetzt ist.
  9. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß eines beliebigen Anspruchs 4 bis 7, wobei, um ein Aufpumpen des Rauminhalts (4) zu ermöglichen, Verschlußklappenkugel (33, 39) wegen des Reifenfülldrucks mit dem Untergrund (20) in Berührung bleibt.
  10. Ventil (5) zur Druckmessung und zum Aufpumpen und Absaugen eines Rauminhalts (4) gemäß eines beliebigen Anspruchs 4 bis 7, wobei, um ein schnelles Ablassen von Luft aus dem Rauminhalt (4) zu ermöglichen, die Verschlußklappe (33) und der Kolben (22) mit dem Untergrund (20) in Berührung bleiben.
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