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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Uhr.
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Uhren
dienen insbesondere der Bestimmung der Tageszeit und des Datums.
Analoge Uhren weisen einen Zeiger auf, der eine Skala mit Zeitmarkierungen
entlang wandert. Digitale Uhren zeigen die Zeit mittels eines Displays
numerisch an. Analoge und digitale Uhren gibt es in den verschiedensten mechanischen,
elektrischen und elektronischen Ausführungen. Eine Sonderform ist
die Lichtzeichenuhr. Diese zeigt die Zeit durch abzählbare,
diskrete Einzelelemente an, die digital interpretiert werden müssen. Beispiele
hierfür
sind die Linear-Uhr in Kassel und die funktionsgleiche Lichtzeichenuhr
am Rheinturm in Düsseldorf.
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Bei
bekannten Uhren ist der Verlauf der Zeitstrecke und des Zeigers
vorgegeben.
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Davon
ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine neuartige
Uhr zur Verfügung zu
stellen.
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Die
Aufgabe wird durch eine Uhr mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Uhr sind in den Unteransprüchen
angegeben.
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Die
erfindungsgemäße Uhr hat
eine Zeitstrecke mit veränderbarem
Verlauf, eine der Zeitstrecke verlagerbar zugeordnete Markierung
und eine Uhrensteuerung zum Verlagern der Markierung entlang der
Zeitstrecke.
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Erfindungsgemäß wird erstmals
eine Uhr zur Verfügung
gestellt, bei der der Verlauf der Zeitstrecke veränderbar
ist. Die jeweilige momentane Uhrzeit wird durch die Markierung angezeigt.
Die Änderung der
Uhrzeit wird durch eine Ortsänderung
der Markierung dargestellt. Die Markierung ist entlang Zeitstrecke
verlagerbar, unabhängig
von deren jeweiligem Verlauf. Hierfür kann die Markierung so ausgeführt sein
(z. B. als Balken), daß sie
von vornherein verschiedene mögliche
Verläufe
der Zeitstrecke abdeckt oder die Verlagerung der Markierung wird
entsprechend dem Verlauf der Zeitstrecke geändert oder der Verlauf der
Zeitstrecke folgt dem veränderbaren
Verlauf der Markierung. Die Zeitstrecke kann insbesondere eine gerade
oder gekrümmte
Linie sein. Sie kann auf beliebige Weise geformt und/oder im Raum angeordnet
sein, also z. B. senkrecht, waagerecht, geneigt, gebogen, spiralförmig, verschlungen
oder anders. Die Markierung kann beispielsweise durch einen Körper, eine
oder mehrere Lichtquellen oder Wärmequellen
(z. B. ist die Licht- oder Wärmequelle eine
Markierung oder die Markierung wird von der Strahlung der Licht-
oder Wärmequelle
gebildet) oder durch eine oder mehrere vibrierende oder aufgrund anderer
Eigenschaften ertastbare Stellen verwirklicht werden. Die Markierung
kann jede Form haben, also z. B. ein Punkt oder ein Kreis oder ein
Quadrat oder ein Dreieck oder ein Strich sein oder eine Linie oder ein
Pfeil. Sie kann mehr oder weniger große Abmessungen haben, je nach
der gewünschten
Genauigkeit und Einfachheit der Zeitablesung. Die erfindungsgemäße Uhr betont
den linearen Charakter der Zeit, indem sie eine offene Zeitstrecke
ermöglicht,
auf der sich die Markierung in eine konstante Richtung bewegt. Gleichzeitig
stellt die Uhr den punktuellen Charakter des gegenwärtigen Augenblickes
heraus. Hinter der Markierung nimmt ständig die Vergangenheit zu,
vor der Markierung nimmt permanent die Zukunft ab. Die Umwandlung
von Zukunft in Gegenwart und von Gegenwart in Vergangenheit wird
durch das Betrachten der wandernden Markierung erlebbar. Die Länge der
Zeitstrecke kann einer beliebigen Zeitspanne entsprechen, also z.
B. 1 Stunde oder 12 Stunden oder 24 Stunden oder einen Monat oder
1 Jahr oder 100 Jahre. Auch kann die Zeitstrecke zusammenhängend sein
und aus mehreren unzusammenhängenden
Abschnitten bestehen. Sie kann auf einen oder mehrere Räume verteilt
sein.
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Gemäß einer
Ausgestaltung ist die Zeitstrecke an einem flexiblen Körper vorhanden.
Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist der flexible Körper länglich. Durch Verformen des
flexiblen Körpers
ist der Verlauf der Zeitstrecke veränderbar. Gemäß einer
Ausgestaltung ist der flexible Körper
ein biegsamer Körper.
Gemäß einer
anderen Ausgestaltung ist der flexible Körper eine Kette schwenkbar
miteinander verbundener Abschnitte. Der flexible Körper kann einen
Vollquerschnitt haben. Der flexible Körper ist beispielsweise ein
Stab, Balken, eine Schiene, ein Brett, ein Strahl oder ein Pfeil.
Gemäß einer
Ausgestaltung ist er ein Hohlkörper.
Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist der Hohlkörper ein flexibler Schlauch
oder ein flexibles Rohr. Der flexible Körper kann auch ein Teil eines
beliebigen Gegenstandes sein.
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Gemäß einer
Ausgestaltung ist die Markierung mindestens eine elektrische Lichtquelle.
Beispielsweise ist die elektrische Lichtquelle die Zeitstrecke entlang
verlagerbar.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist die Markierung durch eine Serie elektrischer
Lichtquellen gebildet, die entlang der Zeitstrecke verteilt sind,
wobei die Lichtquellen von der Uhrensteuerung ein- und ausschaltbar
und/oder heller oder dunkler steuerbar sind. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung
sind die elektrischen Lichtquellen von der Uhrensteuerung einzeln
ein- und ausschaltbar und/oder heller und dunkler steuerbar. Mit
dieser Uhr ist einzelner wandernder Lichtpunkt darstellbar. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist eine Mehrzahl elektrischer Lichtquellen
von der Uhrensteuerung gleichzeitig ein- und ausschaltbar und/oder
heller und dunkler steuerbar. Mit dieser Uhr ist eine sich vergrößernde oder eine
sich verkleinernde Lichtsäule
darstellbar. Die anwachsende Säule
kann auch als sich ständig
verlängernde
Kette von Lichtern angesehen werden. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung
sind elektrische Lichtquellen mit verschiedenen Farben vorhanden
und/oder eine oder mehrere elektrische Lichtquellen vorhanden, die
in der Lage sind, in verschiedenen Farben zu leuchten. Die Uhrensteuerung
kann die elektrischen Lichtquellen so ansteuern, daß einzelne
Zeitpunkte (z. B. volle Stunden) oder Zeitabschnitte (z. B. 10-minütige Abschnitte)
in verschiedenen Farben leuchten. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung
sind die elektrischen Lichtquellen in dem länglichen Hohlkörper angeordnet.
Die elektrischen Lichtquellen sind in dem Hohlkörper geschützt untergebracht. Hierbei
kann es sich beispielsweise um LED (lichtemittierende Dioden oder
andere elektrische Lämpchen)
handeln.
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Die
Uhr mit elektrischen Lichtquellen kann eine elektronische Uhrensteuerung
aufweisen, welche die elektrischen Lichtquellen steuert.
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Ferner
sind verschiedene mechanische Ausgestaltungen der Uhr möglich. Beispielsweise
kann ein kugelförmiger
oder andersförmiger
Körper
oder eine elektrische Lichtquelle als Markierung mit Hilfe eines
Motors oder durch die Kraft von Gewichten oder pneumatisch oder
hydraulisch durch einen die Zeitstrecke darstellenden Hohlkörper hindurch
oder an einem die Zeitstrecke darstellenden Körper entlang gezogen werden.
Gemäß einer
Ausgestaltung ist in einem länglichen
Hohlkörper
ein Zugmittel mit der daran angeordneten Markierung längsverschieblich
angeordnet und umfaßt
die Uhrensteuerung Mittel zum Bewegen des Zugmittels in Längsrichtung des
Hohlkörpers.
Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung umfassen die Mittel zum Bewegen mindestens ein
am Mantel des Zugmittels angreifendes, angetriebenes Rad.
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Ferner
umfaßt
die Erfindung Ausgestaltungen, bei denen die Zeitstrecke zu einer
Schleife geschlossen oder schließbar ist. Dabei kann es sich beispielsweise
um Ausgestaltungen mit elektrischen Lichtquellen oder mit einem
Zugmittel in einem Hohlkörper
handeln.
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Gemäß einer
Ausgestaltung ist die Zeitstrecke an einem Armband oder an einem
Armreif (nachfolgend auch „Reif" genannt) vorhanden.
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Die
Uhr kann dann als Armbanduhr getragen werden. Das Armband oder der
Armreif kann dauerhaft geschlossen sein oder öffenbar und schließbar mit
einem Verschluß ausgeführt sein,
wie bei Armbanduhren im Stand der Technik bekannt.
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Gemäß einer
Ausgestaltung weist der Reif eine verlagerbare Markierung in Form
mindestens einer elektrischen Lichtquelle auf, die in Umfangsrichtung
des Reifs erstreckt ist. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung weist der Reif eine Skala auf, die sich in
Umfangsrichtung erstreckt. Beispielsweise läuft ein leuchtender Zeitpunkt
in 24 Stunden oder in 12 Stunden einmal um den Reif herum. Gemäß einer weiteren
Ausgestaltung weist der Reif mehrere parallele, in Umfangsrichtung
verlagerbare Markierungen auf, die von mindestens einer elektrischen
Lichtquelle gebildet sind. Jeder Markierung kann wiederum eine Skala
zugeordnet sein, die sich in Umfangsrichtung erstreckt. Eine Markierung
kann die Stunden anzeigen und eine weitere Markierung die Minuten
und gegebenenfalls eine weitere Markierung die Sekunden. Dabei kann
eine Markierung in 60 Minuten bzw. 60 Sekunden um den Umfang des
Armbandes oder Armreifes herumlaufen. Gemäß einer Ausgestaltung ist in
den Reif eine elektronische Uhrensteuerung und eine elektrische
Spannungsquelle (z. B. Batterie oder Akku bzw. Solarzelle) integriert,
um die Lichtquelle(n) zu steuern.
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Gemäß einer
Ausgestaltung ist der gesamte Armreif bzw. das gesamte Armband oder
eine Oberfläche
seiner Außenfläche ganz
oder teilweise als LCD-Bildschirm
ausgeführt.
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Gemäß einer
anderen Ausgestaltung umfaßt der
Reif mehrere Abschnitte, die aneinander geführt bzw. gelagert sind, wobei
ein Abschnitt ein ruhender Abschnitt ist und ein anderer Abschnitt
ein drehbarer Abschnitt. Der drehbare Abschnitt wird mittels einer Antriebseinrichtung
angetrieben, beispielsweise mittels eines Elektromotors. Der Elektromotor
ist beispielsweise am ruhenden Abschnitt angeordnet und weist mindestens
ein Antriebsrädchen
auf, das auf den drehbaren Abschnitt wirkt oder umgekehrt. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist in den Reif eine elektrische Uhrensteuerung
und eine elektrische Spannungsversorgung (z. B. Batterie oder Akku
bzw. Solarzelle) integriert, um die Antriebseinrichtung zu versorgen.
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Der
drehbare Abschnitt trägt
eine Markierung und der feststehende Abschnitt eine Skala oder umgekehrt.
Das Uhrwerk kann so eingestellt sein, daß der drehbare Abschnitt in
24 Stunden oder in 12 Stunden einmal um den feststehenden Teil herumläuft. Ferner
kann es mehrere drehbare Teile geben, die bezüglich des feststehenden Teils
drehbar sind, beispielsweise um Stunden und Minuten und gegebenenfalls
Sekunden anzuzeigen. Mehrere drehbare Abschnitte des Reifs können von
derselben elektrischen Antriebseinrichtung angetrieben werden, wobei
verschiedene Umdrehungsgeschwindigkeiten durch verschiedene Übersetzungen
zwischen der Antriebseinrichtung und den angetriebenen Abschnitten
verwirklicht werden.
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Der
Reif kann aus verschiedenen Materialien (z. B. Leder, Metall etc.)
bestehen und die verschiedensten Designs haben.
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Gemäß einer
anderen Ausgestaltung ist die Markierung an einem über mindestens
eine drehbar gelagerte Rolle geführten
Zugmittel eines Zugmittelgetriebes oder an einem Schienenfahrzeug
auf einer Schienenstrecke angeordnet. Bei dem Zugmittel handelt
es sich beispielsweise um einen Riemen, Keilriemen, Seil, Tau, Band,
Kabel oder Kette. Der Verlauf der Zeitstrecke ist durch Auswahl
der Durchmesser der mindestens einen Rolle und der Anzahl der Rollen
oder durch Gestaltung der Schienenstrecke veränderbar. Bevorzugt ist das
Zugmittel über mehrere
drehbar gelagerte Rollen geführt.
Gemäß einer
Ausgestaltung weist das Zugmittelgetriebe eine wählbare Anordnung drehbar gelagerter
Rollen auf einem Untergrund (z. B. einer Wand) auf. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist mindestens eine Rolle oder mindestens
ein Antriebsrad des Schienenfahrzeuges mit einem elektrischen Antriebsmotor
verbunden, der mit der z. B. elektronischen Uhrensteuerung verbunden
ist.
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Die
fortschreitende Zeit kann auch durch einen von einem Laserpunkt
oder von einer anderen Lichtquelle projizierten Markierung angezeigt
werden, die beispielsweise punktförmig, linienförmig, pfeilförmig ist
oder eine andere Gestalt aufweist. Gemäß einer Ausgestaltung umfaßt die Zeitstrecke
Beleuchtungsstellen im Raum und eine Einrichtung zum Projizieren
von Licht, die von der Uhrensteuerung so gesteuert ist, daß die vom
projizierten Licht gebildete Markierung entlang der Beleuchtungsstellen
im Raum wandert. Die Zeitstrecke ist veränderbar, indem die Beleuchtungsstellen
oder der Weg der Markierung variiert werden. Hierfür können verschiedene Gegenstände im Raum
aufgestellt werden, die Einrichtung zum Projizieren verschieden
bewegt werden oder die Uhr wird in einem anderen Raum plaziert.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung sind die Beleuchtungsstellen Wände eines
Raumes. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung dreht die Uhrensteuerung die Einrichtung
zum Projizieren um eine Achse.
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Gemäß einer
weiteren Lösung
der Aufgabe ist eine Markierung an einem Zugmittel eines Zugmittelgetriebes
oder an einem Schienenfahrzeug auf einer Schienenstrecke oder an
einer drehgesicherten Mutter auf einer drehbaren Gewindestange in
einem Gehäuse
mit mindestens einem einer Zeitstrecke zugeordneten Fenster angeordnet,
hinter dem mindestens ein Strang des Zugmittelgetriebes oder der Schienenstrecke
entlanggeführt
ist und ist eine Uhrensteuerung zum Steuern der Verlagerung des
Zugmittels oder des Schienenfahrzeugs vorhanden. Das Zugmittel ist
z. B. ein Riemen, Keilriemen, Seil, Tau, Band, Kabel oder Kette.
Die Länge
der Zeitstrecke dann einer beliebigen Zeitspanne entsprechen, also z.
B. 1 Stunde oder 12 Stunden oder 24 Stunden oder einen Monat oder
ein Jahr oder 100 Jahre. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist das Fenster eine Mattscheibe. Schließlich ist
gemäß einer
Ausgestaltung das Fenster hinterleuchtet. Gemäß einer Ausgestaltung ist die
Uhrensteuerung elektronisch.
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Gemäß einer
anderen Ausgestaltung wird die Markierung von einem beleuchteten
Schlitz in einem Zugmittel eines Zugmittelgetriebes gebildet. Bei dem Zugmittel
handelt es sich beispielsweise um einen Riemen, Keilriemen oder
eine Kette.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung ist der Zeitstrecke eine Skala zugeordnet.
Die Skala ist beispielsweise auf dem länglichen Körper angeordnet, in dem elektrische
Lichtquellen oder ein Zugmittel vorhanden ist. Die Skala kann auch
auf einem Fenster eines Gehäuses
angeordnet sein, das ein Zugmittelgetriebe beherbergt. Ferner kann
sie an den Wänden
eines Raumes angebracht sein, die mittels der Einrichtung zum Projizieren
beleuchtet werden. Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung sind der Skala Zeitangaben zugeordnet, beispielsweise
abzählbare, diskrete
Einzelelemente und/oder numerische Zeitangaben.
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Gemäß einer
weiteren Ausgestaltung umfaßt die
Uhr mindestens einen Träger
mindestens eines Symbols, der an wählbaren Positionen der Zeitstrecke
anbringbar ist. Die Symbole können
beispielsweise zum Markieren von Terminen dienen. Sie sind beispielsweise
als anclipbare Träger
ausgeführt,
die an einem länglichen
Körper
fixierbar sind.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen von
Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In
den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
Uhr mit einer Zeitstrecke in Form eines Schlauches mit darin angeordneten
elektrischen Lichtquellen in grobschematischer Ansicht;
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2a–d
Abschnitte einer Uhr gemäß 1 mit
verschiedenen Ausgestaltungen der Markierung in vergrößerten Ansichten;
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3a–f
verschiedene Anordnungen einer Uhr gemäß 1 in grobschematischer
Ansicht;
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4 einen
Abschnitt der Uhr gemäß 1 mit
einem angesteckten Träger
eines Symbols in grobschematischer Ansicht;
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5 eine
Uhr mit einem Zugmittel in einem Hohlkörper in einer vergrößerten Teilansicht;
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6 dieselbe
Uhr in Gesamtansicht;
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7 Antriebsteil
derselben Uhr in einem vergrößerten Längsschnitt;
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8a–f
verschiedene Anordnungen der Uhr gemäß 5 bis 7 in
grobschematischer Ansicht;
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9 einen
Abschnitt der Uhr gemäß 5 bis 7 mit
aufgecliptem Träger
eines Symbols in vergrößerter Ansicht;
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10 eine
Uhr mit Zugmittelgetriebe in Seitenansicht;
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11a–k
verschiedene Anordnungen einer Uhr mit Zugmittelgetriebe gemäß 10;
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12 eine
Uhr mit Zugmittelgetriebe mit zugeordneten Zeitangaben und Trägern von
Symbolen in Seitenansicht;
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13 dieselbe
Uhr in einer vergrößerten Teilansicht;
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14 dieselbe
Uhr in einem Vertikalschnitt durch eine Rolle;
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15 eine
Uhr mit Zugmittelgetriebe und zugeordneter Zugmittel-Skala in Teilansicht;
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16 dieselbe
Uhr in einem Vertikalschnitt durch eine Rolle;
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17 dieselbe
Uhr mit zugeordneten Zeitangaben und Trägern von Symbolen in Seitenansicht;
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18 eine
Uhr mit Zugmittelgetriebe in einem Gehäuse mit einer Mattscheibe in
einem perspektivischen Röntgenbild;
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19 eine
Uhr mit Schienenfahrzeug in einem Gehäuse mit einer Mattscheibe in
einem perspektivischen Röntgenbild;
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20 Uhr
gemäß 17 und 18 in Vorderansicht;
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21 Uhr
gemäß 17 oder 18 in
einem Vertikalschnitt durch das Gehäuse;
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22 Uhr
gemäß 17 und 18 in
einem Vertikalschnitt durch eine andere Ausführung des Gehäuses;
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23 Uhr
mit einer Projektionseinrichtung in einem Raum in einer perspektivischen
Seitenansicht;
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24 dieselbe
Uhr in einer Unteransicht;
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25 eine
Uhr mit Mutter und drehbarer Gewindestange in einem Gehäuse mit
einer Mattscheibe in einem perspektivischen Röntgenbild,
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26 eine
Armbanduhr mit mehreren elektrischen Lichtquellen und Skala am Umfang
in einer perspektivischen Seitenansicht;
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27 eine
Armbanduhr mit einem ruhenden Abschnitt und einem drehbaren Abschnitt
in einer perspektivischen Seitenansicht und in einer vergrößerten Teilansicht.
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Bei
der nachfolgenden Erläuterung
verschiedener Ausführungsbeispiele
sind übereinstimmende oder
funktionsgleiche Elemente mit denselben Bezugsziffern bezeichnet.
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Gemäß 1 hat
eine Uhr eine Zeitstrecke in Form eines biegsamen Schlauches 1 mit
einer Vielzahl darin hintereinander angeordneter elektrischer Lichtquellen 2 (z.
B. LED). Eine elektronische Uhrensteuerung 3 ist über Netzkabel 4 und
Stecker 5 mit einer elektrischen Steckdose 6 verbunden.
Die elektrische Uhrensteuerung 3 ist über ein weiteres Kabel 7 mit
den elektrischen Lichtquellen 2 verbunden. Die Uhrensteuerung 3 steuert
das sequentielle Einschalten der elektrischen Lichtquellen 2,
wobei immer eine weitere Lichtquelle zugeschaltet wird. Die eingeschalteten
Lichtquellen 2 bilden somit eine Markierung 8 in
Form einer sich mit der Zeit verlängernden Säule bzw. Folge von Lichtpunkten.
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Gemäß 2a ist die Markierung 8 von einem
fließenden
Lichtpunkt gebildet, der durch eine Vielzahl nebeneinander elektrischer
Lichtquellen 2 oder von einer einzigen Lichtquelle mit
gezielt ansteuerbarem Lichtpunkt gebildet sein kann.
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Gemäß 2b ist die Markierung 8 von einzelnen
diskreten Lichtquellen 2 gebildet, die einzeln angesteuert
werden.
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Gemäß 2c ist die Markierung 8 von einer fließend wachsenden
Lichtsäule
gebildet, die durch eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Lichtquellen 2 oder
durch eine einzelne Lichtquelle 2 gebildet sein kann, von
der Abschnitte beliebiger Länge
ansteuerbar sind.
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In 2d ist nochmals die Ausführung von 1 mit
einer springend anwachsenden Säule
von Markierungen 8 gezeigt.
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2 zeigt
zusätzlich
eine auf dem Mantel jedes Schlauches angeordnete Skala 9 mit
numerischen Zeitangaben.
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Gemäß 3 kann
eine Uhr gemäß 1 bzw. 2 in
beliebige Form gebracht werden. Gegebenenfalls wird die Uhr in einer
gewünschten
Form mittels Befestigungsmitteln an einer Wand befestigt, beispielsweise
mittels Schellen, die an eine Wand genagelt oder mittels Befestigungsdübeln an
einer Wand fixiert werden oder mittels Clips, die auf einer Magnettafel
oder eine Pinwand fixiert werden.
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Gemäß 4 wird
eine Uhr der vorbeschriebenen Art mit zusätzlichem Symbolträger 10 versehen,
der einen Termin markiert. Der Symbolträger 10 weist an einem
Ende eines Stiftes 11 eine klammerartigen, aufklemmbaren
Clip 12 und an einem anderen Ende des Stiftes 11 eine
Trägerplatte 13 mit
einem aufgedruckten Symbol 14 auf. Andere sinnfällige Symbole
(z. B. Telefon für
das Telefonieren oder Theater für
einen Theaterbesuch) können
ebenfalls aufgebracht werden.
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Gemäß 5 bis 7 umfaßt eine
Uhr einen Schlauch 1 mit einem darin angeordneten Zugmittel 15,
z. B. einem Seil, Tau, Band oder Kabel. Das Zugmittel 15 trägt eine
auffällige
Markierung 8, die auch eine elektrische Lichtquelle sein
kann. Das Zugmittel 15 wird durch zwei angepresste Zahnräder 16, 17 hindurchgeführt, die
in einem zylindrischen Gehäuse 18 gelagert
sind, das zwischen den beiden Enden des Schlauches 1 angeordnet
ist. Das Gehäuse umfaßt einen
Elektromotor 19, der das Zahnrad 16 antreibt,
so daß das
Zugmittel 15 verlängert
wird und das Zahnrad 17 mitläuft. Ein Kabel 20 ist
zur Spannungsversorgung und Steuerung des Elektromotors von diesem
weg zu einer nicht gezeigten elektrischen Uhrensteuerung geführt.
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Der
Schlauch ist mit einer 24-Stunden-Skala 9 versehen. Das
Zugmittel 15 wird durch die Zahnräder 16, 17 so
angetrieben, daß die
Markierung 8 in genau 24 Stunden komplett durch den Schlauch 1 hindurchgezogen
wird.
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Es
ist auch möglich,
diese mechanische Uhr als offenen Schlauch auszuführen, wobei
das Zugmittel 15 am Ende der durch den Schlauch 1 dargestellten
Zeitspanne in einer schnellen Bewegung an den Anfang des Schlauches 1 zurückgezogen
wird. Das Zugmittel 15 kann gegebenenfalls auf einer Rolle
auf- bzw. von einer Rolle abgewickelt werden, die von dem Elektromotor 19 angetrieben
ist.
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8 zeigt
verschiedene Anordnungen der Uhr gemäß 5 bis 7.
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Gemäß 9 können auch
der Uhr gemäß 5 und 7 Symbolträger 10 lösbar zugeordnet werden.
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Gemäß 10 umfaßt eine
weitere Uhr mit einem Zugmittel 15 mindestens zwei Rollen 21, 22. Das
Zugmittel 15, beispielsweise ein Band, trägt an einer
Stelle eine farbige Markierung 8, die den aktuellen Zeitpunkt
darstellt. Einer Rolle 21 ist ein Elektromotor zugeordnet.
Der Motor, das Zugmittel 15 und die Rolle 21 sind
so aufeinander abgestimmt, daß die Markierung 8 genau
24 Stunden für
einen vollständigen
Umlauf der Gesamtstrecke benötigt.
In der angetriebenen Rolle 21 befindet sich hierfür zusätzlich ein Sensor,
der den Durchlauf der roten Markierung 8 feststellt und
mit einer elektronischen Uhrensteuerung für den Elektromotor verbunden
ist, die gegebenenfalls Laufzeitschwankungen des Zugmittels 15 ausgleicht.
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Die
Rollen 21, 22 sind in beliebiger Anordnung an
einer Wand montierbar.
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11 zeigt
verschiedene Varianten a bis j dieser Zugmittelgetriebeuhr, die
mit einer angetriebenen Rolle 21 und einer oder mehreren
leer laufenden Umlenkrollen 22, 22' usw. arbeiten. Variante j hat
nur eine angetriebene Rolle 21 und keine leer laufende Umlenkrolle.
Das Zugmittel 15 hängt
locker nach unten.
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Gemäß 12 sind
dem Zugmittel 15 Zeitangaben, Symbolträger und andere Pins 23 oder
Aufkleber 24 zugeordnet.
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Gemäß 13, 14 ist
in eine angetriebene Rolle 21 ein Elektromotor 19 integriert.
Ein Kabel 20 ist vom Elektromotor 19 zu einer
elektronischen Uhrensteuerung geführt.
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Gemäß 15 ist
zusätzlich
zu der angetriebenen Rolle 21 mit dem integrierten Elektromotor 19 eine
feststehende Rolle 25 vorhanden, auf der ein Skalenband 26 angeordnet
ist, auf das die Zeitskala 9 gedruckt ist. Eine – nicht
gezeigte – weitere
Rolle 22 für
das Zugmittel 15 trägt
eine weitere feststehende Rolle 27, über das das Skalenband 26 geführt ist. Gegebenenfalls
ist es möglich,
die Rollen 26, 26 für das Skalenband 26 drehbar
anzuordnen, um eine Zeiteinstellung vor nehmen zu können. Hierbei
kann die Drehbarkeit durch eine Lagerung dieser Rollen 25, 26 mit
erhöhter
Reibung eingeschränkt
sein.
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17 zeigt
eine Anwendung dieser Uhr.
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Gemäß 18 ist
in einem Gehäuse 28 mit einer
Mattscheibe 29 an der Vorderseite ein Zugmittel 15 in
Form eines flachen Bandes angeordnet. Das Zugmittel 15 ist über eine
angetriebene Rolle 21 und über eine leer laufende Rolle 22 geführt. Die
angetriebene Rolle ist mit einem Elektromotor 19 verbunden,
der wiederum mit einer elektronischen Uhrensteuerung verbunden ist.
Das Band 15 trägt
eine Markierung 8 in Form eines aufgedruckten oder ausgestanzten
Balkens oder eines anderen Symboles.
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Der
Mattscheibe 29 ist außen
eine Zeitskala 9 zugeordnet. Die Zeitskala 9 geht
beispielsweise von 0 bis 24 Stunden.
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Die
Markierung 8 wird innerhalb von 24 Stunden über die
gesamte Zeitstrecke bewegt, die an Anfang und Ende durch die Zeitskala 9 an
der Mattscheibe 29 definiert sind. Danach spult der Elektromotor 19 die
Markierung 8 im Schnellauf zurück, so daß das Ganze wieder von vorn
beginnt.
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Ferner
ist ein transparenter Clip 30 auf der Mattscheibe anbringbar.
Hierfür
weist das Gehäuse oben
und unten Führungsnuten 31, 32 auf.
Der Clip 30 trägt
beispielsweise aufgedruckte Symbole oder Uhrzeiten zur Erinnerung
an Termine. Ferner ist eine Blanko-Ausführung des Clips 30 möglich, die
vom Benutzer selber beschriftbar ist.
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Der
Clip 30 läßt sich
variabel über
die gesamte Zeitstrecke in die Schienen 31, 32 am
Gehäuse 28 einklemmen.
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Die
Ausführung
von 19 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen
dadurch, daß statt
der Rollen 21, 22 mit einem Band 15 eine
Schienenstrecke 33 mit einem aufgesetzten Schienenfahrzeug 34 vorhanden
ist. Das Schienenfahrzeug 34 trägt die Markierung 8.
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Das
Schienenfahrzeug 34 hat einen Elektromotor 19 und
wird von der elektrischen Uhrensteuerung so gesteuert, daß das Schienenfahrzeug 34 sich binnen
24 Stunden vom Anfang bis zum Ende der Zeitskala 9 bewegt.
Danach wird es schnell zum Anfang der Zeitskala 9 zurückgefahren.
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Beliebige
Ausführungen
der Schiene und des Schienenfahrzeuges sind möglich, beispielsweise Schienen
mit darauf angeordnetem Schienenfahrzeug oder Schienen mit darunter
hängendem
Schienenfahrzeug.
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Das
Gehäuse 28 hat
beispielsweise in einer Richtung eine abnehmende Höhe (vgl. 20).
Es ist beispielsweise ganz oder teilweise aus Plexiglas und/oder
Aluminium hergestellt (vgl. 21, 22).
Der Termin-Clip besteht beispielsweise aus Kunststoff.
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Die
Uhr gemäß 23 und 24 hat
einen Projektor 35 für
Laserstrahlen. Der Projektor 35 erzeugt im Beispiel einen
balkenartigen Laserstrahl 36. Der Laserstrahl 36 wird
binnen 24 Stunden einmal um 360° rotiert.
Der Projektor 35 ist an der Decke 37 eines Raumes
angebracht und projiziert den Laserstrahl 36 in einem spitzen
Winkel nach unten. Infolgedessen wandert die Markierung 8 binnen
Stunden einmal die Wände 38 des
Raumes entlang. Der Anwender kann geeignete Zeitangaben an den Wänden 38 des
Raumes anbringen.
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Die
Ausführung
von 25 unterscheidet sich von den Ausführungen
gemäß 18 bis 22 dadurch,
daß statt
des Zugmittelgetriebes bzw. der Schienenstrecke mit Schienenfahrzeug
eine Gewindestange 39 drehbar im Gehäuse 28 gelagert ist.
Die Gewindestange 39 ist mit der Achse eines Elektromotors 40 an
einer Stirnseite des Gehäuses 28 verbunden.
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Auf
der Gewindestange 39 sitzt eine Mutter 41, die
durch eine axial hindurchgeführte,
parallel zur Gewindestange verlaufende Führungsstange 42 gegen
Verdrehen gesichert ist.
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An
der Mutter 41 ist eine Markierung 8 fixiert.
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Der
Elektromotor 40 wird von einer Uhrensteuerung gesteuert
bzw. ist Bestandteil der Uhrensteuerung. Wenn der Elektromotor 40 dreht,
dreht die Gewindestange 39 mit und die Mutter 41 mit
der Markierung 8 wird in Längsrichtung des Gehäuses 28 bewegt.
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Für die Zeitanzeige
wird die Mutter 40 mit entsprechender Geschwindigkeit die
Zeitskala 9 entlangbewegt. Nach Ablauf eines bestimmten
Zeitabschnitts (z. B. 24 Stunden) wird sie in einem schnellen Tempo
auf den Anfang der Zeitskala 9 zurückgefahren, wofür die Gewindestange 39 mit
entsprechender Drehzahl zurückgedreht
wird.
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Gemäß 26 hat
eine Armbanduhr ein flexibles Armband oder einen flexiblen oder
starren Armreif 43. Nachfolgend werden Armband und Armreif
zusammenfassend als „Reif" bezeichnet. An der Außenseite
des Reifs 43 ist mindestens eine Lichtquelle 2 angeordnet,
die sich in Umfangsrichtung erstreckt. Es handelt sich hierbei um
eine längliche Lichtquelle 2 mit
gezielt ansteuerbaren Segmenten bzw. Lichtpunkten oder um mehrere
nebeneinander angeordnete Lichtquellen 2, die ebenfalls
gezielt ansteuerbar sind.
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Neben
der mindestens einen Lichtquelle 2 erstreckt sich auf dem
Umfang der Außenseite
des Reifes 43 eine Skala 9.
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Das
eingeschaltete Segment der Lichtquelle 2 bzw. die jeweils
eingeschaltete Lichtquelle 2 bildet eine verlagerbare Markierung 8,
neben der auf der Skala 9 die Zeit abgelesen werden kann.
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In
den Reif ist eine nicht gezeigte Steuerufngselektronik und eine
nicht gezeigte Spannungsquelle integriert, um die mindestens eine
Lichtquelle 2 anzusteuern.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel ist
zusätzlich
zu der Lichtquelle 2 mindestens eine weitere Lichtquelle 2' parallel zur
Lichtquelle 2 in Umfangsrichtung des Armbandes 43 erstreckt.
Diese umfaßt
ebenfalls gezielt ansteuerbare Segmente bzw. Lichtpunkte 2 oder
mehrere gezielt ansteuerbare Lichtquellen 2. Die weitere
Lichtquelle 2' bildet eine
weitere verlagerbare Markierung 8', die beispielsweise die Minuten
anzeigt.
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Ein
Umlauf der Markierung 8 um den Reif 43 kann einem
Zeitraum von 24 oder 12 Stunden entsprechen. Ein Umlauf der Markierung 8' um den Reif 43 entspricht
60 Minuten.
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Mindestens
eine weitere parallel über
den Umfang des Reifes 43 erstreckte Lichtquelle kann der
Anzeige von Sekunden dienen.
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Auch
ist es möglich,
daß die
mindestens eine Lichtquelle nur über
einen Teil des Umfanges des Reifes 43 erstreckt ist, der
einem bestimmten Zeitabschnitt (z. B. 24 Stunden oder 12 Stunden)
entspricht.
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Bei
dem Beispiel von 27 umfaßt ein Reif 43 einen
ruhenden Abschnitt 43' und
einen drehbaren Abschnitt 43''. Der ruhende
Abschnitt 43' hat
auf der Außenseite
eine umlaufende Nut 44, in die der drehbare Abschnitt 43'' eingesetzt ist.
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In
dem ruhenden Abschnitt 43' sind
neben dem drehbaren Abschnitt 43'' ein
angetriebenes Rad 16 und ein mitlaufendes Rad 17 drehbar
gelagert, wie in der vergrößerten Detailansicht
in 27 abgebildet. Die Räder 16, 17 sind
am Umfang mit einer Zahnung versehen, die mit einer Zahnung an den
beiden Seiten des drehbaren Abschnittes 43'' kämmen. Das angetriebene
Rad 16 ist mit einem nicht gezeigten Elektromotor verbunden,
der in dem Reif 43 angeordnet ist. Ferner umfaßt der Reif 43 eine
elektronische Steuerung und eine elektrische Spannungsquelle. Der
Elektromotor treibt das Rad 16 so an, daß der drehbare
Abschnitt 43'' in 24 Stunden
einmal um den ruhenden Abschnitt 42 herumwandert. Die Zeit
ist an der Stellung einer Markierung 8 auf dem drehenden Abschnitt 43'' bezüglich der Skala 43' ablesbar.