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DE102007034445A1 - Steuersegel - Google Patents

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DE102007034445A1
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Germany
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sail
ribs
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inflatable
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English (en)
Inventor
Michael Nesler
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C31/00Aircraft intended to be sustained without power plant; Powered hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft
    • B64C31/06Kites
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H9/00Marine propulsion provided directly by wind power
    • B63H9/04Marine propulsion provided directly by wind power using sails or like wind-catching surfaces
    • B63H9/06Types of sail; Constructional features of sails; Arrangements thereof on vessels
    • B63H9/061Rigid sails; Aerofoil sails
    • B63H9/0615Inflatable aerofoil sails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C31/00Aircraft intended to be sustained without power plant; Powered hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft
    • B64C31/06Kites
    • B64C2031/065Kites of inflatable wing type

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Abstract

Ein Steuersegel (10, 11), insbesondere für einen Kite, umfasst einen aufblasbaren Schlauch (2) im Bereich der Anströmkante, von dem sich ein Obersegel (8) hin zu einer Abströmkante hin erstreckt. Das Obersegel (8) ist durch mehrere sich im Wesentlichen senkrecht zu dem Schlauch (2) erstreckende aufblasbare Rippen (3, 4) gehalten, wobei die Rippen (3, 4) durch mindestens eine Versteifung beabstandet voneinander gehalten sind. Dadurch besitzt das Steuersegel eine hohe Steifigkeit.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuersegel, insbesondere für einen Kite, mit einem aufblasbaren Schlauch im Bereich der Anströmkante, von dem sich ein Obersegel bis zu einer Abströmkante hin erstreckt, wobei das Obersegel durch mehrere sich im Wesentlichen senkrecht zu dem Schlauch erstreckende aufblasbare Rippen gehalten ist.
  • Die EP 1 644 244 offenbart einen Tube-Kite, bei dem ausgehend von einer U-förmigen Front-Tube ein Segel gespannt ist. Zum Versteifen des Segels sind mehrere senkrecht zu der Front-Tube angeordnete Rippen vorgesehen. Durch diese Ausgestaltung besitzt der Kite eine U-förmige Gestalt, so dass beim Bewegen des Kites nur der mittlere Bereich einen für den Fahrer spürbaren Auftrieb erzeugt. Die seitlichen Bereiche erzeugen zwar aufgrund der Front-Tube und des Segels ebenfalls einen Auftrieb, allerdings nur in gegenüberliegende Richtungen, so dass sich die Auftriebskraft in den Endbereichen des Kites weitgehend aufhebt und für den Fahrer nur ein nicht verwertbarer Strömungswiderstand verbleibt.
  • Auch die US 7104504 offenbart einen Kite mit einem U-förmigen Schlauch an der Vorderseite, um den ein Segel gespannt ist. Die Form des Segels ist so gestaltet, dass umlaufend bei einem Bewegen des Kites eine Auftriebskraft erzeugt wird, wobei auch hier nur der mittlere Bereich eine für den Fahrer verwertbare Auf triebskraft bereitstellt. Die seitlichen Bereiche erhöhen nur den Strömungswiderstand und können keine Auftriebskraft bereitstellen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Steuersegel, insbesondere für einen Kite, zu schaffen, das verbesserte Flugeigenschaften aufweist.
  • Diese Aufgabe wird mit einem Steuersegel mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß sind die Rippen benachbart zu dem Obersegel durch mindestens eine Versteifung beabstandet voneinander gehalten. Dadurch besitzt das Steuersegel einen steiferen Aufbau und biegt sich auch bei einer Zugbelastung an den gegenüberliegenden Stirnseiten nicht so stark durch, so dass bei einem Bewegen des Steuersegels an dem gesamten Bereich des Steuersegels für den Benutzer wirksame Auftriebskräfte erzeugt werden können. Dadurch kann bei gleicher Segelfläche ein größerer Auftrieb erzeugt werden bzw. für die gleiche Auftriebskraft kann das Steuersegel verkleinert werden. Durch die Versteifung zwischen den Rippen wird das Steuersegel zu einer Art Tragflügel, das in den Flugeigenschaften optimiert ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die mindestens eine Versteifung in einem mittleren Bereich des Obersegels angeordnet. Dadurch ergibt sich eine gute Hebelwirkung durch die Versteifung, wobei es ausreichend sein kann, wenn nur eine Versteifung zwischen den Rippen angeordnet ist. Die mindestens eine Versteifung ist vorzugsweise parallel zu dem Schlauch an der Anströmkante ausgebildet, so dass sich gleichmäßige Kräfteverhältnisse ergeben.
  • Für eine einfache Ausgestaltung der Versteifung und ein geringes Eigengewicht ist diese in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung durch mindestens einen aufblasbaren Schlauch gebildet. Gerade bei der Verwendung des Steuersegels als Kite ist ein geringes Eigengewicht vorteilhaft, so dass die Versteifung durch ein oder mehrere aufblasbare Schläuche gebildet sein kann. Die Versteifung kann dabei zumindest in einem mittleren Bereich einen größeren Querschnitt besitzen als die Rippen, da durch Zugleinen meist eine größere Belastung der Versteifung als der Rippen auftreten wird. Es ist natürlich auch möglich, statt einer im Querschnitt größeren Versteifung mehrere kleinere Versteifungen zwischen den Rippen vorzusehen.
  • Vorzugsweise ist zwischen dem Schlauch an der Anströmkante und der Versteifung ein Untersegel gespannt, das beabstandet von dem Obersegel angeordnet ist. Dadurch kann der Strömungswiderstand reduziert werden, indem die Luft an der Unterseite des Steuersegels zumindest teilweise an einer glatten Fläche des Untersegels entlang geführt wird. zudem kann die Form des Steuersegels optimiert werden, in dem Obersegel und Untersegel die gewünschte Form, beispielsweise in Annäherung an eine Tragfläche, annehmen und durch eine glatte Oberfläche nur ein geringer Strömungswiderstand gegeben ist. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Untersegel kleiner ausgebildet als das Obersegel, vorzugsweise um mindestens 30%, so dass nur ein Teil der Unterseite des Steuersegels mit dem Untersegel bespannt ist. Denn durch das Untersegel soll zumindest der Bereich zwischen dem vorderen Schlauch an der Anströmkante und der Versteifung strömungstechnisch optimiert werden, wobei eine Erstreckung des Untersegels bis zur Abströmkante zwar möglich, aber nicht unbedingt notwendig ist. Dadurch kann das Untersegel so angeordnet sein, dass die Rippen zumindest teilweise über das Untersegel hervorstehen.
  • Für einen einfachen Aufbau des Steuersegels durchgreifen die Rippen und die mindestens eine Versteifung einander. Dabei lässt sich ein stabiler Aufbau an den Verbindungspunkten erreichen, wobei es möglich ist, dass der Schlauch an der Anströmseite, die Versteifung und die Rippen über Strömungskanäle miteinander verbunden sind. Es ist natürlich ebenfalls möglich, verschiedene Kammern auszubilden, die gegebenenfalls über ein Ventil miteinander verbunden sind.
  • Um das Steuersegel strömungstechnisch noch zu optimieren, kann der aufblasbare Schlauch an der Anströmkante endseitig jeweils gebogen ausgebildet sein, so dass ein formschöner Übergang zwischen dem Schlauch und einer seitlichen Abschlussrippe vorhanden ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1A bis 1D mehrere Ansichten eines Gerüstes für ein erfindungsgemäßes Steuersegel;
  • 2A bis 2D mehrere Ansichten einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steuersegels, und
  • 3A bis 3D mehrere Ansichten eines zweiten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Steuersegels.
  • In den 1A bis 1D ist ein Gerüst 1 für ein Steuersegel gezeigt, das einen aufblasbaren Schlauch 2 im Bereich einer Anströmkante aufweist, von der sich mehre Rippen 3 im Wesentlichen senkrecht erstrecken. An gegenüberliegenden Seiten 6 ist der Schlauch 2 endseitig gebogen ausgebildet und geht integral in zwei Abschlussrippen 4 über, so dass das Gerüst in Draufsicht eine im Wesentlichen rechteckige Form durch den Schlauch 2 und die Rippen 3 und 4 besitzt. Die Rippen 3 und 4 sind in einem mittleren Bereich durch eine Versteifung 5 beabstandet voneinander gehalten, wobei die Versteifung 5 durch einen aufblasbaren Schlauch gebildet ist, der sich im Wesentlichen parallel zu dem Schlauch 2 an der Anströmkante erstreckt. Die Rippen 3 und 4 verjüngen sich zur Abströmkante hin, so dass sie zumindest ab der Versteifung 5 im weiteren kugelstumpfförmig ausgebildet sind.
  • Das Gerüst 1 aus vorderem Schlauch 2, Rippen 3 und 4 sowie der Versteifung 5 ist aus aufblasbaren Elementen gebildet, die über Strömungskanäle auch miteinander verbunden sein können, gegebenenfalls über Ventile. An Kreuzungspunkten 7 zwischen Rippen 3 und Versteifung 5 können die Schläuche miteinander vernäht oder verklebt sein, so dass sich ein stabiler Aufbau ergibt. Es ist auch möglich, jeweils einzelne aufblasbare Kammern in dem Schlauch 2, den Rippen 3 und 4 sowie der Versteifung 5 vorzusehen. Der Querschnitt der Versteifung 5 ist zumindest in einem mittleren Bereich größer als der Rippen 3, so dass auch größere Druckkräfte durch die Versteifung 5 aufgenommen werden können. Es ist auch möglich, statt einer in einem mittleren Bereich angeordneten Versteifung 5 mehrere Versteifungselemente zwischen zwei benachbarten Rippen 3 bzw. 4 vorzusehen, die dann über die Länge der Rippen 3 und 4 verteilt sind.
  • In den 2A bis 2D ist eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steuersegels 10 gezeigt, das mit einem Gerüst nach 1A bis 1D versehen ist. An dem vorderen Schlauch 2 ist ein Obersegel 8 festgelegt, das von einer Anströmkante an dem Schlauch 2 sich bis zum Ende der Rippen 3 erstreckt und dort eine Abströmkante ausbildet. Das Obersegel 8 ist im Wesentlichen rechteckig ausgebildet und an die Kanten des Schlauches 2 und der Abschlussrippen 4 angepasst. Durch das Gerüst unter dem Obersegel 8 besitzt das Steuersegel eine im Wesentlichen flache Kontur, die nur leicht gebogen ist, aber nicht U-förmig ausgebogen ist. Durch die flache Kontur wird erreicht, dass das Steuersegel einem Tragflügel ähnelt und entsprechend über die gesamte Fläche des Obersegels 8 Auftriebskräfte erzeugt werden können, die beispielsweise von dem Fahrer eines Kites genutzt werden können. Der Strömungswiderstand ist durch die flache Bauform vergleichsweise gering, da bei flachem Anstellwinkel im Wesentlichen nur der vordere Schlauch 2 einen Strömungswiderstand bildet.
  • In 3A bis 3D ist eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steuersegels 11 gezeigt, bei dem das Gerüst nach 1A bis 1D und ein Obersegel 8 entsprechend 2A bis 2D eingesetzt wird, dass jedoch um ein Untersegel 12 ergänzt ist. Das Untersegel 12 ist mit dem vorderen Schlauch 2 und der Versteifung 5 verbunden und besitzt einen im Wesentlichen rechteckförmigen Aufbau, wobei es kleiner ausgebildet ist als das Obersegel 8. Dadurch stehen die Rippen 3 und 4 von dem Untersegel 12 hervor.
  • Das Untersegel 12 hat im Wesentlichen die Funktion den Luftwiderstand im Bereich des vorderen Schlauches 2 sowie der Versteifung 5 zu verringern. Denn durch das Untersegel 12 wird auch an der Unterseite des Steuersegels 11 eine flache ebene Fläche ausgebildet, die einen geringen Strömungswiderstand besitzt. Zudem kann durch das Untersegel 12 auch die Kontur des Steuersegels 11 optimiert an einen Tragflügel angepasst werden. Es ist natürlich auch möglich, das Untersegel 12 größer auszugestalten und bis zum Ende der Rippen 3 und 4 zu spannen, so dass das Obersegel 8 und das Untersegel 12 im Wesentlichen die gleiche Länge haben und gemeinsam eine Abströmkante ausbilden.
  • Die Segel 8 und 12 können aus einem lufttundurchlässigen reißfesten Material bestehen und mit dem Schlauch 2, den Rippen 3 und 4 sowie der Versteifung 5 verklebt oder vernäht sein. Für besonders hohe Belastungen ist es auch möglich, die Versteifung 5 durch Streben, z. B. aus Kunststoff zu ersetzen oder zu ergänzen.
  • Das erfindungsgemäße Steuersegel eignet sich insbesondere als Kite, und kann dann mit einem Fahrer über eine Steuervorrichtung verbunden werden, wie sie beispielsweise in der EP 1 516 810 offenbart ist.
  • Es ist natürlich auch möglich, das Steuersegel in anderen Bereichen, z. B. der Schifffahrt, einzusetzen, bei denen Auftriebskräfte durch das Segel genutzt werden sollen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1644244 [0002]
    • - US 7104504 [0003]
    • - EP 1516810 [0022]

Claims (11)

  1. Steuersegel (10, 11), insbesondere für einen Kite, mit einem aufblasbaren Schlauch (2) im Bereich der Anströmkante, von dem sich ein Obersegel (8) bis zu einer Abströmkante hin erstreckt, wobei das Obersegel (8) durch mehrere sich im Wesentlichen senkrecht zu dem Schlauch (2) erstreckende aufblasbare Rippen (3, 4) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3, 4) durch mindestens eine Versteifung (5) beabstandet gehalten sind.
  2. Steuersegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Versteifung (5) in einem mittleren Bereich des Obersegels (8) angeordnet ist.
  3. Steuersegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Versteifung (5) parallel zu dem Schlauch (2) an der Anströmkante ausgebildet ist.
  4. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung (5) durch mindestens einen aufblasbaren Schlauch gebildet ist.
  5. Steuersegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung (5) zumindest im mittleren Bereich einen größeren Querschnitt besitzt als die Rippen (3, 4).
  6. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Schlauch (2) an der Anströmkante und der Versteifung (5) ein Untersegel (12) gespannt ist, das beabstandet von dem Obersegel (8) angeordnet ist.
  7. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersegel (12) kleiner ausgebildet ist als das Obersegel (8), vorzugsweise um mindestens 30%.
  8. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3, 4) zumindest teilweise über das Untersegel (12) hervorstehen.
  9. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3, 4) und die mindestens eine Versteifung (5) einander durchgreifen.
  10. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der aufblasbare Schlauch (2) an der Anströmkante endseitig jeweils gebogen ausgebildet ist und integral mit einer Abschlussrippe (4) ausgebildet ist.
  11. Steuersegel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (2) an der Anströmseite, die Versteifung (5) und die Rippen (3, 4) über Strömungskanäle miteinander verbunden sind.
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