DE102007023364A1 - Riemenscheibe - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riemenscheibe, die in einem Umformverfahren aus einem Blechkörper gebildet ist.
- Aus
DE 198 44 986 A1 beispielsweise ist eine Riemenscheibe bekannt geworden, die aus einem Blechkörper im Umformverfahren hergestellt ist. Diese Riemenscheibe weist einen Lagersitz zur Aufnahme eines Rillenkugellagers auf, und einen einstückig an den Lagersitz angeschlossenen Laufbahnmantel zur Umschlingung mit einem Riemen. Auf solche Riemenscheiben kann beispielsweise ein Zahnkranz aufgesetzt werden, sofern diese Riemenscheibe zur Umschlingung mittels eines Zahnriemens vorgesehen ist. Allerdings ist eine derartige weitergebildete Riemenscheibe aufwendig in ihrer Herstellung und kostenintensiv. - Aufgabe der Erfindung war es, eine Riemenscheibe nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 anzugeben, bei der dieser Nachteil behoben ist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Laufbahnmantel mit einer in einem Umformverfahren gebildeten Stirnverzahnung zur Umschlingung mit einem Zahnriemen versehen ist. Als Umformverfahren kommen insbesondere in Betracht: Tiefziehen, Ziehen durch eine Matrize, Rolliervorgänge. Die Stirnverzahnung ist an dem Blechkörper ausgebildet. Die Erfindung ermöglicht eine reduzierte Anzahl von Einzelteilen und eine Herstellung der Riemenscheibe im Umformverfahren.
- Zur einwandfreien Führung des Zahnriemens auf der Riemenscheibe kann der Laufbahnmantel zur wenigstens einer Stirnseite der Riemenscheibe hin mit einem Bord versehen sein. Dieser Bord kann einstückig an den Laufbahnmantel angeformt sein, jedoch auch durch ein separates Bauteil gebildet sein. Allerdings ist der einstückig angeformten Variante bei einigen Ausführungsbeispielen der Vorzug zu geben.
- Eine einwandfreie Führung des Zahnriemens ist gewährleistet, wenn zu beiden Stirnseiten der Riemenscheibe jeweils ein Bord angeordnet ist, der vorzugsweise einstückig an den Laufbahnmantel angeformt ist. Wenn diese Riemenscheibe im Tiefziehverfahren hergestellt ist, ist es besonders vorteilhaft, wenn zwischen dem Bord und der Stirnverzahnung eine umlaufende Nut ausgebildet ist. In diesem Fall ist eine Umformung des Blechkörpers durch die Nut begünstigt. Der Nutgrund der Nut ist im Durchmesser vorzugsweise gleichgroß oder kleiner als ein Fusskreisdurchmesser der Stirnverzahnung. In diesem Fall bleibt der Nutgrund unbearbeitet, wenn beispielsweise die Stirnverzahnung in einem Rolliervorgang gebildet wird.
- Die Stirnverzahnung kann jedoch auch gebildet sein durch Ziehen des Blechkörpers in Achsrichtung der Riemenscheibe durch eine Matrize. In diesem Fall bietet es sich an, an wenigstens einer Stirnseite den Bord durch ein separates Bauteil vorzusehen, der im Anschluss an diesen Ziehvorgang auf die Riemenscheibe aufgebracht wird.
- Die Stirnverzahnung kann als Geradverzahnung oder auch als Schrägverzahnung ausgeführt sein, wobei im Falle einer Schrägverzahnung vorzugsweise ein Schrägwinkel von etwa 5° zur Längsachse der Riemenscheibe vorgesehen ist.
- Eine gute Zentrierung des Zahnriemens auf der Riemenscheibe kann erreicht werden, wenn die Stirnverzahnung konvex ausgeführt ist, wobei die Zähne in ihrem Kopfdurchmesser zu den Stirnseiten der Riemenscheibe hin kleiner wer den. Ein ähnlich günstiger Effekt kann eintreten, wenn die Stirnverzahnung konkav ausgeführt ist, wobei die Zähne in ihrem Kopfdurchmesser zu den Stirnseiten der Riemenscheibe hin größer werden.
- Auch ist es möglich, die Zähne der Stirnverzahnung an sich längsballig auszuführen, so dass deren umfangsseitig Erstreckung ausgehend von einer Zahnmitte zu den Stirnseiten der Riemenscheibe hin abnimmt.
- Im Riementrieb können Schwingungen in günstiger Weise reduziert werden, wenn die Riemenscheibe unrund ausgeführt ist, wobei ein Teilkreisdurchmesser der Riemenscheibe unrund ist.
- Der Lagersitz kann als einstückig an den Blechkörper angeformter rohrförmiger Stutzen ausgebildet sein, der axial benachbart zu dem Laufbahnmantel angeordnet sein kann, der aber auch radial und axial innerhalb des Laufbahnmantels angeordnet sein kann. Bei dem letzteren Ausführungsbeispiel ist eine in axialer Richtung besonders bauraumgünstige Variante ausgebildet.
- Die Riemenscheibe kann auch mit einem insbesondere einstückig angeformten Schaubgewinde zum Aufschrauben der Riemenscheibe auf das Maschinenteil versehen sein. Alternativ kann die Riemenscheibe mit einem radial einwärts gerichteten Bord versehen sein, der Durchgangslöcher zur Durchführung insbesondere von Befestigungsschrauben versehen ist, wobei dann die Riemenscheibe mittels dieser Befestigungsschrauben mit dem Maschinenteil verschraubt werden kann.
- Vorzugsweise ist das Blech der Riemenscheibe im Querschnitt durch die Riemenscheibe gesehen im Wesentlichen wanddickengleich.
- Nachstehend wird die Erfindung anhand von fünf in insgesamt elf Figuren abgebildeten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung eines Kugelgewindetriebes auf einer als Schubstange ausgebildeten Gewindespindel, wobei auf einer Spindelmutter eine erfindungsgemäße Riemenscheibe angeordnet ist, -
2 einen Längsschnitt durch einen Kugelgewindetrieb wie in1 , jedoch mit einer konventionellen Riemenscheibe, -
3 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Riemenscheibe, -
4 einen Längsschnitt durch die Riemenscheibe aus3 , -
5 bis8 erfindungsgemäße Varianten von Riemenscheiben im Längsschnitt, -
9 eine Teildraufsicht auf die Riemenscheibe aus8 , -
10 eine weitere erfindungsgemäße Variante im Längsschnitt, und -
11 eine weitere erfindungsgemäße Variante im Längsschnitt. -
1 zeigt einen Kugelgewindetrieb, bei dem eine Spindelmutter1 auf einer Gewindespindel2 drehbar angeordnet ist. Auf der Spindelmutter1 ist eine erfindungsgemäße Riemenscheibe3 drehfest angeordnet. Die Gewindespindel2 ist Teil einer Schubstange einer Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge. -
2 zeigt einen Kugelgewindetrieb wie in1 , jedoch ist hier eine konventionelle gesinterte Riemenscheibe4 auf der Spindelmutter1 drehfest angeordnet. Diese Spindelmutter1 weist eine so genannte Außenumlenkung5 auf, die am Außenumfang der Spindelmutter1 angeordnet ist. In dieser Außenumlenkung5 werden Kugeln von einem Ende zu einem Anfang einer gemeinsa men endlosen Kugelbahn6 umgelenkt. - Die
3 und4 zeigen die in1 abgebildete erfindungsgemäße Riemenscheibe3 . Diese Riemenscheibe3 ist in einem Umformverfahren – in einem Tiefziehvorgang – aus einem Blechkörper gebildet. Die Riemenscheibe3 weist einen Lagersitz7 zur Lagerung an einem hier nicht abgebildeten Maschinenteil auf. Dieses Maschinenteil kann beispielsweise die in2 abgebildete Spindelmutter1 sein. Ferner weist diese Riemenscheibe3 einen einstückig mit dem Lagersitz7 verbundenen Laufbahnmantel8 auf. Dieser Laufbahnmantel8 ist mit einer in einem Umformverfahren – hier durch axiales Ziehen durch eine Matrize – gebildeten Stirnverzahnung9 zur Umschlingung mit einem hier nicht abgebildeten Zahnriemen versehen. Vorliegend ist die Stirnverzahnung9 durch eine Schrägverzahnung gebildet, wobei ein zur Längsachse geneigter Schrägwinkel von 5° vorgesehen ist. - Im Anschluss an das Ziehen durch eine Matrize werden zu beiden Seiten der Stirnverzahnung
9 jeweils eine Bordscheibe10 auf die Riemenscheibe3 aufgesetzt und daran befestigt. Diese Bordscheiben10 dienen der einwandfreien seitlichen Führung des Zahnriemens. - Der
4 ist ferner zu entnehmen, dass die Riemenscheibe3 mit einem radial einwärts gerichteten stirnseitigen Radialbord11 versehen ist, der ebenfalls in einem Umformvorgang gebildet ist. Dieser Radialbord11 ist mit mehreren in Umfangsrichtung verteilt angeordnet Durchgangslöchern12 versehen, zur Aufnahme von Befestigungsschrauben. Diese Riemenscheibe3 kann stirnseitig mit der hier nicht abgebildeten Spindelmutter1 mittels der Befestigungsschrauben verschraubt werden. - Die weiteren in den
5 bis9 abgebildeten Riemenscheiben sind ebenfalls sämtlich in einem Umformverfahren aus einem Blechkörper gebildet, mit einem Lagersitz zur Lagerung an einem Maschinenteil versehen, und ferner mit einem einstückig mit dem Lagersitz verbundenen Laufbahnmantel zur Umschlingung mit einem Zugmittel versehen. Ebenfalls sind sämtliche weiteren Riemenscheiben dieser Ausführungsbeispiele an ihrem Laufbahnmantel mit einer in einem Umformverfahren gebildeten Stirnverzahnung zur Umschlingung mit einem Zahnriemen versehen. -
5 zeigt eine Variante einer erfindungsgemäßen Riemenscheibe13 , bei der ein Lagersitz14 als rohrförmiger Stutzen15 ausgebildet ist, der axial benachbart zu einem Laufbahnmantel16 der Riemenscheibe13 angeordnet ist. Der Laufbahnmantel16 ist mit einer Schrägverzahnung17 versehen. Zu beiden Stirnseiten der Schrägverzahnung17 ist der Laufbahnmantel16 jeweils mit einer umlaufenden Nut18 versehen. An diese Nuten18 schließen dann einstöckig angeformte Radialborde19 ,20 zur seitlichen Führung des Zahnriemens an. Der eine Bord20 bildet zugleich das eine axiale Ende der erfindungsgemäßen Riemenscheibe13 , während der andere Bord19 einstückig in den rohrförmigen Stutzen15 übergeht. - Die in
6 abgebildete erfindungsgemäße Riemenscheibe21 unterscheidet sich von der in der5 abgebildeten Riemenscheibe im Wesentlichen durch einen modifizierten Lagersitz22 : Der Lagersitz22 umfasst eine Schulter23 , die einen radial einwärts gerichteten Radialbord24 sowie einen abgewinkelten Stutzen25 aufweist. An diesen Stutzen25 schließt einstückig ein weiterer radial einwärts gerichteter Radialbord26 an, der mit mehreren umfangsseitig verteilt angeordneten Durchgangslöchern27 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen ist. - Die in der
7 abgebildete erfindungsgemäße Riemenscheibe28 unterscheidet sich von der Riemenscheibe gemäß6 im Wesentlichen dadurch, dass an den Radialbord26 ein rohrförmiger Stutzen29 einstückig anschließt, der konzentrisch zum Laufbahnmantel16 angeordnet ist. Der rohrförmige Stutzen29 dient hier als Lagersitz30 . - Die in den
8 und9 abgebildete erfindungsgemäße Riemenscheibe32 unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen Riemenscheiben im Wesentlichen durch eine modifizierte Stirnverzahnung33 . Der8 ist zu entneh men, dass die Stirnverzahnung33 konvex ausgeführt ist, wobei die Zähne34 in ihrem Kopfdurchmesser zu den Stirnseiten der Riemenscheibe32 hin kleiner werden. Diese konvexe Formgebung unterstützt eine einwandfreie Führung des hier nicht abgebildeten Zahnriemens. Alternativ kann die Stirnverzahnung auch konkav gewölbt sein. -
9 zeigt ausschnittsweise eine Draufsicht auf die Riemenscheibe32 . Der Figur ist zu entnehmen, dass jeder Zahn34 längsballig ausgeführt ist, sodass die umfangsseitige Erstreckung des Zahns34 ausgehend von einer Zahnmitte zu den Stirnseiten der Riemenscheibe32 hin abnimmt. Zusätzlich können diese Zähne34 höhenballig ausgebildet sein, sodass eine etwa verstärkte Endprofilierung der Zähne an ihren Kopfseiten erreicht wird. Die Längsballigkeit und die Höhenballigkeit kann ein gutes Eingreifen des hier nicht abgebildeten Zahnriemens mit der Stirnverzahnung33 unterstützen. Ferner können unerwünschte Geräusche sowie Spannungsspitzen reduziert werden. - Die in der
10 abgebildete erfindungsgemäße Riemenscheibe35 unterscheidet sich von der in der7 abgebildeten Riemenscheibe im Wesentlichen dadurch, dass an den Radialbord26 ein einstückig angeformter rohrförmiger Stutzen36 anschließt, der konzentrisch zum Laufbahnmantel16 angeordnet ist, der jedoch abweichend zu dem Ausführungsbeispiel gemäß7 in die axiale Erstreckung des Laufbahnmantels16 hinein gerichtet ist und darin eintaucht. Auf diese Weise ist eine axial kleinbauende erfindungsgemäße Riemenscheibe gebildet. - Bei einer weiteren im Längsschnitt abgebildeten erfindungsgemäßen Variante gemäß
11 ist eine Riemenscheibe36 vorgesehen, die an ihrem Außenumfang mit einer Schrägverzahnung37 versehen ist. Der Innenumfang der Riemenscheibe36 ist mit einem Lagersitz38 versehen, der innerhalb der axialen Erstreckung der Schrägverzahnung37 ausgebildet ist. Die Riemenscheibe ist auf einem hier nicht abgebildeten Maschinenteil mit dem Lagersitz aufgepresst. -
- 1
- Spindelmutter
- 2
- Gewindespindel
- 3
- Riemenscheibe
- 4
- Riemenscheibe
- 5
- Außenumlenkung
- 6
- Kugelbahn
- 7
- Lagersitz
- 8
- Laufbahnmantel
- 9
- Stirnverzahnung
- 10
- Bordscheibe
- 11
- Radialbord
- 12
- Durchgangsloch
- 13
- Riemenscheibe
- 14
- Lagersitz
- 15
- rohrförmiger Stutzen
- 16
- Laufbahnmantel
- 17
- Schrägverzahnung
- 18
- Nut
- 19
- Bord
- 20
- Bord
- 21
- Riemenscheibe
- 22
- Lagersitz
- 23
- Schulter
- 24
- Radialbord
- 25
- Stutzen
- 26
- Radialbord
- 27
- Durchgangsloch
- 28
- Riemenscheibe
- 29
- rohrförmiger Stutzen
- 30
- Lagersitz
- 31
- 32
- Riemenscheibe
- 33
- Stirnverzahnung
- 34
- Zahn
- 35
- Riemenscheibe
- 36
- Riemenscheibe
- 37
- Schrägverzahnung
- 38
- Lagersitz
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19844986 A1 [0002]
Claims (20)
- Riemenscheibe (
3 ,13 ,21 ,28 ,32 ,35 ,36 ), in einem Umformverfahren aus einem Blechkörper gebildet, mit einem Lagersitz (7 ,14 ,22 ,30 ,38 ) zur Lagerung an einem Maschinenteil, und mit einem einstückig mit dem Lagersitz (7 ,14 ,22 ,30 ,38 ) verbundenen Laufbahnmantel (8 ,16 ) zur Umschlingung mit einem Zugmittel, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufbahnmantel (8 ,16 ) mit einer in einem Umformverfahren gebildeten Stirnverzahnung (9 ) zur Umschlingung mit einem Zahnriemen versehen ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der der Laufbahnmantel (
8 ,16 ) zu wenigstens einer Stirnseite der Riemenscheibe (3 ,13 ,21 ,28 ,32 ,35 ), mit einem einstückig an den Laufbahnmantel angeformten Bord (19 ,20 ) zur seitlichen Führung des Zahnriemens versehen ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 2, bei der zu beiden Stirnseiten ein Bord (
19 ,20 ) vorgesehen ist, die beide im Umformverfahren einstückig an den Laufbahnmantel (8 ,16 ) angeformt sind. - Riemenscheibe nach Anspruch 2 oder 3, bei der zwischen dem Bord (
19 ,20 ) und der Stirnverzahnung eine umlaufende Nut (18 ) ausgebildet ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 3, bei der ein Nutgrund im Durchmesser gleichgroß oder kleiner ist als ein Fusskreisdurchmesser der Stirnverzahnung (
9 ). - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der die Stirnverzahnung (
9 ) gebildet ist durch Ziehen des Blechkörpers in Achsrichtung der Riemenscheibe (3 ) durch eine Matrize. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der die Stirnverzahnung (
9 ) gebildet ist durch Anrollieren mittels eines Rollierwerkzeuges. - Riemenscheibe nach Anspruch 7, bei der zu wenigstens einer Stirnseite eine Bordscheibe (
10 ) angeordnet ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der die Stirnverzahnung (
9 ) als Geradverzahnung oder Schrägverzahnung (17 ) ausgeführt ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der die Stirnverzahnung (
9 ) konvex ausgeführt ist, wobei die Zähne (34 ) in ihrem Kopfdurchmesser zu den Stirnseiten der Riemenscheibe (32 ) hin kleiner werden. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der die Stirnverzahnung konkav ausgeführt ist, wobei die Zähne in ihrem Kopfdurchmesser zu den Stirnseiten der Riemenscheibe hin größer werden.
- Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der Zähne (
34 ) der Stirnverzahnung (33 ) längsballig ausgeführt sind, so dass deren umfangsseitige Erstreckung ausgehend von einer Zahnmitte zu den Stirnseiten der Riemenscheibe (32 ) hin abnimmt. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, deren Teilkreisdurchmesser unrund ist.
- Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der der Lagersitz (
7 ,14 ,22 ,30 ) als einstückig angeformter rohrförmiger Stutzen (15 ,29 ) ausgebildet ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 14, bei der der rohrförmige Stutzen (
29 ) axial benachbart zu dem Laufbahnmantel (16 ) angeordnet ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 14, bei der der rohrförmige Stutzen (
36 ) radial und axial innerhalb des Laufbahnmantels (16 ) angeordnet ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, mit einem insbesondere einstückig an der Riemenscheibe vorgesehenen Schraubgewinde zum Aufschrauben der Riemenscheibe auf das Maschinenteil.
- Riemenscheibe nach Anspruch 1, mit einem radial einwärts gerichteten Radialbord (
11 ,26 ) versehen ist, der Durchgangslöcher (27 ,12 ) zur Durchführung insbesondere von Befestigungsschrauben aufweist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, deren Blech im Querschnitt durch die Riemenscheibe (
3 ,13 ,21 ,28 ,32 ,35 ) gesehen im Wesentlichen wanddickengleich ist. - Riemenscheibe nach Anspruch 1, bei der im Lagersitz (
38 ) ein Presssitz zwischen der Riemenscheibe (36 ) und dem Maschinenteil innerhalb der axialen Erstreckung der Schrägverzahnung (37 ) vorgesehen ist.
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Also Published As
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