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DE102007022555B4 - Bewegbarer Schreibtisch - Google Patents

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DE102007022555B4
DE102007022555B4 DE102007022555.7A DE102007022555A DE102007022555B4 DE 102007022555 B4 DE102007022555 B4 DE 102007022555B4 DE 102007022555 A DE102007022555 A DE 102007022555A DE 102007022555 B4 DE102007022555 B4 DE 102007022555B4
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top plate
leg
leg support
movable desk
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DE102007022555.7A
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Taku Kumazawa
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Aichi Corp
Original Assignee
Aichi Corp
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Priority claimed from JP2006135641A external-priority patent/JP4773267B2/ja
Priority claimed from JP2006135639A external-priority patent/JP4768511B2/ja
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/08Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe
    • A47B3/0809Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with elastic locking means
    • A47B3/0815Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe with elastic locking means the resilient force of the elastic locking means acting in a direction perpendicular to the axis of rotation of the leg

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Abstract

Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100), der Folgendes aufweist:
Eine Oberplatte (2,5);
mindestens einen Beinabschnitt (4), der eine Mehrzahl von Laufrollen (10) in einem unteren Abschnitt aufweist und der die Oberplatte (2,5) durch eine Drehwelle der Oberplatte (2,5) drehbar zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition trägt; und
mindestens einen Bremsmechanismus (70,70a,70b), der die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches (1,3,90,100) verhindert, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet,
wobei der mindestens eine Bremsmechanismus (70,70a,70b) Folgendes umfasst:
einen Nocken (72), der sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) dreht;
ein Hubelement (76), welches ein Ende umfasst, welches schwenkbar mit dem Nocken (72) verbunden ist und in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) abwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird;
einen Bremsabschnitt (21b,61b), der schwenkbar mit dem Hubelement (76) verbunden ist, gemäß einer Auf- und Abwärtsbewegung des Hubelements (76) vertikal beweglich ist, und einen Endabschnitt umfasst, der eine Bodenoberfläche (F) berührt, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt (4) im Verhältnis zu der Bodenoberfläche (F) zu fixieren; und
einen Führungsabschnitt (20), der an den Bremsabschnitt (21b,61b) anschlägt, um dadurch die Vertikalbewegung des Bremsabschnitts zu führen und den Bremsabschnitt (21b,61b) mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche (F) in Kontakt zu bringen,
wobei der Beinabschnitt (4) Folgendes umfasst:
einen Beinstab (6), der einen die Oberplatte (2,5) tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche (F) berührendes unteres Ende aufweist und derart schräg bzw. geneigt ist, dass ein oberes Ende hinter dem unteren Ende in Richtung von vorne nach hinten des beweglichen Schreibtischs positioniert ist;
ein Beinträgerelement, welches einen an dem Beinstab (6) befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche (F) berührenden zweiten Endabschnitt aufweist,
wobei der Bremsabschnitt (21b,61b) einen stabähnlichen Abschnitt (20c) umfasst;
wobei eine aus der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt (22b) aufweist, durch welchen der Führungsabschnitt einführbar ist,
wobei der Führungsabschnitt einen hohlen Abschnitt (20d) aufweist, welcher zylindrisch ausgebildet ist, um den stabähnlichen Abschnitt (20c) gleitend in einer vertikalen Richtung aufzunehmen, wobei der Führungsabschnitt so ausgebildet ist,
dass er mit der Laufrolle verbindbar ist, indem er in den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle so eingesetzt wird, dass die Laufrolle rotierbar ist, und
wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Anwendungsbereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen bewegbaren Schreibtisch mit einer Oberplatte, der zwischen einer Gebrauchsposition und einer Lagerposition drehbar ist, und mit einer Laufrolle, die das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches ermöglicht.
  • Zugrundeliegender Stand der Technik
  • Ein typischer bekannter bewegbarer Schreibtisch weist eine Laufrolle und einen Anschlag auf. Zum Bewegen des bewegbaren Schreibtisches wird die Laufrolle mit einer Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, um dadurch das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches zu ermöglichen. Um den bewegbaren Schreibtisch zu verwenden, wird der Anschlag anstatt der Laufrolle mit der Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, um dadurch das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches zu verhindern.
  • Ein Beispiel für einen solchen bewegbaren Schreibtisch umfasst eine Oberplatte und einen Beinabschnitt, der die Oberplatte um eine Achse herum in einer rechten und linken Richtung des bewegbaren Schreibtisches drehbar trägt. Bei dem bewegbaren Schreibtisch wird eine Laufrolle oder ein Anschlag in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte aufwärts und abwärts bewegt. Insbesondere dann, wenn die Oberplatte von einer Lagerposition in eine Gebrauchsposition gedreht wird, wird der Anschlag mit einer Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, während dann, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, die Laufrolle mit der Bodenoberfläche in Kontakt gebracht wird.
  • Aus der JP 2000-2 62 330 A ist ein Schreibtisch mit einer klappbaren Arbeitsplatte bekannt, der eine Laufrolle und ein rohrförmiges Gleitteil aufweist, die in vertikaler Richtung bewegt werden können, um einen Ständer relativ zum Fußboden zu bewegen.
  • Die JP 2004-3 57 980 A beschreibt einen weiteren Schreibtisch mit einer klappbaren Arbeitsplatte. Der Schreibtisch weist einen Stützkörper mit unbeweglichen Stützbeinen auf, die die Arbeitsplatte zwischen zwei Positionen relativ zum Fußboden stützt.
  • Die DE 196 81 463 C2 bezieht sich auf eine Stützvorrichtung, die in der Lage ist, einen Schreibtisch wahlweise in einem Transportzustand und einem gesperrten Zustand zu halten.
  • Die DE 14 34 869 C betrifft ein transportables Mehrzweckgestell zur Verwendung als Tisch mit einer zweiteiligen, in Gebrauchsstellung waagrechten Platte, die in dieser Stellung mittels im Bereich der äußeren Plattenenden angelenkter Standrahmen gegen den Boden abgestützt ist und deren beide Teile mit einem mittleren Stützrahmen gelenkig verbunden sind.
  • Die DE 16 84 914 A bezieht sich auf eine bühnenartige Vorrichtung mit einem oder zwei auf einem Traggestell und auf Außenstützen gelagerten, mittels Gelenke im Bereich ihrer inneren Endkannten und unterhalb der Ebene ihrer Arbeitsfläche am Traggestell befestigten Plattformelementen, die aus einer horizontalen Arbietsstellung in eine etwa vertikale Ruhestellung um eine parallel zur inneren Endkante verlaufende Schwenkachse unter Zwichenschaltung von Gelenkhebeln schwenkbar sind.
  • Aus der DE 36 20 098 A1 ist eine Laufrolle bekannt, die sich durch eine Hohlwelle erstreckt. Auf der Hohlwelle ist ein Grundkörper drehbar gelagert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch besteht jedoch das folgende Problem.
  • Insbesondere dann, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, wird die Laufrolle in Verbindung mit einer Drehung der Oberplatte so abwärtsgedrückt, dass sie die Bodenoberfläche berührt. Dann wird der gesamte, einstückig mit dem Anschlag und der Oberplatte ausgebildete Beinabschnitt nach oben angehoben. Dementsprechend muss ein Benutzer eine große Kraft aufwenden, um die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition zu schieben (d. h. von einem im Wesentlichen horizontalen Zustand in einen im Wesentlichen vertikalen Zustand).
  • Dementsprechend ist es wünschenswert, einen bewegbaren Schreibtisch bereitzustellen, der eine Oberplatte, die zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition drehbar ist, und eine Laufrolle in einem unteren Abschnitt davon aufweist. In diesem Fall ist es vorteilhaft, dass der bewegbare Schreibtisch sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden kann, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, wobei die Oberplatte leicht drehbar ist.
  • Bei einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein bewegbarer Schreibtisch gemäß den Merkmalen von Anspruch 1 vorgesehen.
  • Der Bremsmechanismus verhindert das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus weist einen Nocken, ein Hubelement, einen Bremsabschnitt und einen Führungsabschnitt auf.
  • Der Nocken dreht sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte.
  • Das Hubelement, welches ein schwenkbar mit dem Nocken verbundenes Ende umfasst, wird in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte abwärts bewegt, wenn die Oberplatte von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird.
  • Der Bremsabschnitt ist schwenkbar mit dem Hubelement verbunden und weist ein Ende auf, welches eine Bodenoberfläche berührt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt im Verhältnis zu der Bodenoberfläche zu fixieren.
  • Der Führungsabschnitt schlägt an den Bremsabschnitt an, um dadurch den Bremsabschnitt mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche in Kontakt zu bringen.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch der vorliegenden Erfindung werden der Bremsabschnitt und das Hubelement dann, wenn die Oberplatte von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, durch die Drehung des Nockens abwärts bewegt, sodass der Bremsabschnitt an dem in dem Beinabschnitt vorgesehenen Führungsabschnitt anschlägt, und um eine zuvor festgelegte Position der Bodenoberfläche zu berühren. Wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, werden der Bremsabschnitt und das Hubelement durch die Drehung des Nockens aufwärts bewegt, um von der Bodenoberfläche getrennt zu werden.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch der vorliegenden Erfindung berührt der Bremsabschnitt dann, wenn die Oberplatte in die Gebrauchsposition gedreht wird, eine zuvor festgelegte Position, um dadurch den Beinabschnitt an der Bodenoberfläche zu befestigen. Dementsprechend kann der bewegbare Schreibtisch durch eine einfache Konstruktion sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden. Wenn die Oberplatte gedreht wird, werden nur das Hubelement und der Bremsabschnitt aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann ein Benutzer die Oberplatte leicht nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass es erforderlich ist, eine große Kraft aufzuwenden, um die Oberplatte zu drehen.
  • Es ist zu bemerken, dass der bewegbare Schreibtisch ein bewegbarer Tisch sein kann.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann mindestens ein Teil des Bremsmechanismus für den mindestens einen Beinabschnitt vorgesehen sein.
  • Der Bremsmechanismus kann so beschaffen sein, dass dann, wenn die Oberplatte in die Gebrauchsposition gedreht wird, der mindestens eine Beinabschnitt auf Grund einer Abstoßungskraft aufwärts bewegt wird, die von dem Bremsabschnitt von der Bodenoberfläche empfangen wird, wodurch die Trennung mindestens einer der Mehrzahl von Laufrollen von der Bodenoberfläche verursacht wird.
  • In diesem Fall wird die Laufrolle von der Bodenoberfläche getrennt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, und somit kann der bewegbare Schreibtisch durch den Bremsmechanismus sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden, da dann, wenn die Oberplatte in ihre Gebrauchsposition gedreht wird, d. h. wenn der Benutzer die Oberplatte abwärtsschiebt, der mindestens eine Beinabschnitt aufwärts bewegt wird. Dementsprechend kann der Benutzer wirksam eine Kraft auf die Oberplatte aufbringen, so dass die Oberplatte leicht gedreht werden kann.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann mindestens ein Teil des Bremsabschnittes einen stabähnlichen Abschnitt umfassen, wobei eine der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt umfassen kann und wobei der stabähnliche Abschnitt des Bremsabschnittes durch den rohrförmigen Abschnitt eingeführt werden kann. In diesem Fall wird nur ein kleinerer Teil des Bremsabschnittes nach einer Außenseite freigelegt, da ein Teil des Bremsabschnittes durch den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle eingeführt wird, und es kann ein besseres Erscheinungsbild erhalten werden.
  • Der rohrförmige Abschnitt kann so vorgesehen sein, dass er von der Laufrolle nach oben hervorsteht, und die Laufrolle kann durch einen Teil des rohrförmigen Abschnittes an dem Beinabschnitt befestigt sein. In diesem Fall muss kein separater Führungsabschnitt vorgesehen sein, da die Laufrolle einen Führungsabschnitt umfasst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Beinabschnitt einen Beinstab und ein Beinträgerelement umfassen. In diesem Fall kann der Bremsmechanismus für den Beinstab vorgesehen sein. Das Beinträgerelement kann einen die Oberplatte tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche berührendes unteres Ende umfassen. Das Beinträgerelement kann einen an dem Beinstab befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche berührenden zweiten Endabschnitt umfassen.
  • In diesem Fall kann der bewegbare Schreibtisch unabhängig von einer Ausgestaltung des Beinträgerelementes sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden, da der Bremsmechanismus an dem Beinstab vorgesehen ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann der zweite Endabschnitt des Bremsabschnittes einen ersten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Länge des Bremsabschnittes umfassen. Der zweite Endabschnitt des Beinabschnittes kann einen zweiten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Höhe des zweiten Endabschnittes von der Bodenoberfläche umfassen.
  • In diesem Fall können, wenn der bewegbare Schreibtisch zwei Beinabschnitte umfasst, Höhen aller vier den Boden berührenden Abschnitte des bewegbaren Schreibtisches unter Verwendung jeweiliger erster Einstallabschnitte und jeweiliger zweiter Einstellabschnitte eingestellt werden. Dementsprechend kann der bewegbare Schreibtisch selbst dann, wenn die Bodenoberfläche uneben ist, stabil positioniert werden, weshalb es auch möglich ist, eine Höheneinstellung in Bezug auf ein Möbelstück wie zum Beispiel einen anderen bewegbaren Schreibtisch oder einen Schreibtisch vorzunehmen.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann der Nocken an der Drehwelle der Oberplatte befestigt sein. In diesem Fall kann die Drehung der Oberplatte direkt durch den Nocken zu dem Hubelement übertragen werden, was zu einer einfacheren Ausgestaltung des bewegbaren Schreibtisches führt.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann ein Oberplattenträgerabschnitt unter der Oberplatte vorgesehen sein. Der Oberplattenträgerabschnitt kann ein Eingriffsloch umfassen und kann die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand nicht drehbar tragen, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Eingriffsloch eingeführt wird. In diesem Fall kann die Oberplatte an der Drehwelle der Oberplatte befestigt sein, wenn die Drehwelle der Oberplatte durch das Eingriffsloch in dem Oberplattenträgerabschnitt eingeführt wird.
  • Weiterhin kann ein Trägerabschnitt an einem oberen Abschnitt des Beinabschnittes vorgesehen sein. Der Trägerabschnitt kann ein Einführungsloch umfassen, durch welches die Drehwelle der Oberplatte einführbar ist, und kann die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand drehbar tragen, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Einführungsloch eingeführt wird. In diesem Fall kann eine Vorspannvorrichtung zum Vorspannen des Oberplattenträgerabschnittes in Richtung des Trägerabschnittes vorgesehen sein, um dadurch eine Reibungskraft zwischen dem Oberplattenträgerabschnitt und dem Trägerabschnitt zu verursachen.
  • Gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung kann eine Drehgeschwindigkeit des Oberplattenträgerabschnittes und des Bremsabschnittes durch eine Vorspannkraft der Vorspannvorrichtung und somit der Oberplatte verringert werden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann der Beinstab ein rohrförmiges Element umfassen. Das rohrförmige Element kann in der Lage sein, in sich mindestens einen Teil des Hubelementes zu enthalten. In diesem Fall kann der Nocken an der Drehwelle der Oberplatte innerhalb des rohrförmigen Elementes befestigt sein.
  • Außerdem kann ein Trägerabschnitt befestigbar an einer Außenseite des rohrförmigen Elements vorgesehen sein. Der Trägerabschnitt kann ein Einführungsloch umfassen, welches die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Einführungsloch eingeführt wird. Weiterhin kann die Drehwelle der Oberplatte eine Mehrzahl von Komponenten umfassen, die mindestens eine Komponente enthalten, woran der Nocken befestigt ist, und mindestens eine weitere Komponente, die durch den Trägerabschnitt einzuführen ist.
  • In diesem Fall kann es möglich sein, den Beinabschnitt einschließlich des in dem Beinstab vorgesehenen Hubelementes und anderer Komponenten unabhängig voneinander zu montieren, (zum Beispiel die Oberplatte und den Oberplattenträgerabschnitt).
  • Wenn der Beinabschnitt ein Beinträgerelement und einen Beinstab umfasst, ist es vorteilhaft, dass der Beinträgerelement und der Beinstab leicht verbindbar und ebenfalls leicht abnehmbar ist.
  • Bei einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Schreibtisch vorgesehen, der eine Oberplatte und mindestens einen Beinabschnitt umfasst. Mindestens einer der Beinabschnitte umfasst einen stabförmigen Beinstab, der die Oberplatte trägt, und ein Beinträgerelement, wovon mindestens ein Teil auf einer Bodenoberfläche anschlägt, und welches an dem Beinstab befestigt ist, um das Beinträgerelement zu tragen. Das Beinträgerelement umfasst als Vorrichtungen zum Verbinden mit dem Beinstab ein Paar von Einklemmabschnitten, die an den Beinstab anschlagen, und die in der Lage sind, den Beinstab zwischen sich in eine Einklemmanordnung zu nehmen, und eine Befestigungsvorrichtung, die das Paar von Einklemmabschnitten in einem Zustand befestigt und verbindet, in dem der Beinstab durch das Paar von Einklemmabschnitten in eine Einklemmanordnung genommen wird.
  • Bei dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, umfasst das Beinträgerelement das Paar von Einklemmabschnitten und die Befestigungsvorrichtung, wobei das Paar von Einklemmabschnitten durch die Befestigungsvorrichtung in einem Zustand befestigt und verbunden wird, in dem der Beinstab durch das Paar von Einklemmabschnitten eingeklemmt wird.
  • Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, bei dem der Beinstab und das Beinträgerelement durch einen Druck der Einklemmabschnitte verbunden sind, kann eine sichere Verbindung mit einer ausreichenden Festigkeit erreicht werden. Außerdem kann das Beinträgerelement durch Lösen der Befestigungsvorrichtung leicht von dem Beinstab entfernt werden.
  • Bei einem Möbelstück ist es wünschenswert, dass eine Möbelhöhe einstellbar ist und ein eingestellter Zustand sicher aufrechterhalten werden kann. Es ist auch wünschenswert, dass eine Vorrichtung zur Einstellung der Höhe eine einfache Ausgestaltung mit einer geringeren Anzahl an Teilen aufweist, und eine Höheneinstellung leicht erreichbar ist.
  • Bei einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Höheneinstellungsvorrichtung zum Einstellen einer Höhe eines Möbelstückes von einer Bodenoberfläche vorgesehen. Die Höheneinstellungsvorrichtung umfasst einen Befestigungsbolzen, ein Einstellelement, einen Innengewindeabschnitt und eine kreisförmige Nut. Das Einstellelement umfasst einen von einer Außenseite betätigbaren Flanschabschnitt und ist so an dem Befestigungsbolzen befestigt, dass es gemeinsam mit dem Befestigungsbolzen drehbar ist. Der Innengewindeabschnitt ist aus einer Oberfläche des Möbelstückes ausgebildet, die der Bodenoberfläche in Richtung einer Innenseite des Möbelstückes gegenüberliegt. Der Befestigungsbolzen kann in den Innengewindeabschnitt eingeschraubt werden. Eine kreisförmige Nut ist konzentrisch um den Innengewindeabschnitt herum ausgebildet und ein Teil des Einstellelementes wird in die kreisförmige Nut eingeführt, wenn der Befestigungsbolzen eingeschraubt wird. Das Einstellelement umfasst einen von dem Flanschabschnitt in einer Drehachsenrichtung des Einstellelementes hervorstehenden Bremsabschnitt. Wenn er in die kreisförmige Nut eingeführt wird, schlägt der Bremsabschnitt an eine Wandoberfläche der kreisförmigen Nut an und wird mindestens teilweise dadurch verformt, um die Wandoberfläche vorzuspannen, was eine Verhinderung der Drehung des Einstellelementes zum Ergebnis hat.
  • Bei dem oben beschriebenen dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Einstellelement einschließlich des Bremsabschnittes an dem Befestigungsbolzen befestigt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher dann, wenn der Flanschabschnitt von der Außenseite betätigt und das Einstellelement gedreht wird, der Befestigungsbolzen gedreht und ein geschraubter Betrag des Befestigungsbolzens wird gedreht und ein geschraubter Betrag des Befestigungsbolzens in dem Innengewindeabschnitt, der in dem Möbelstück ausgebildet ist, wird verändert. Daher kann ein Benutzer leicht die Höhe des Möbelstückes von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Flanschabschnittes einstellen.
  • Außerdem schlägt der Bremsabschnitt des Einstellelementes an der Wandoberfläche der kreisförmigen Nut an und wird mindestens teilweise davon verformt, um die Wandoberfläche vorzuspannen. Ein zwischen dem Bereich des an die Wandoberfläche anschlagenden Bremsabschnittes und der Wandoberfläche der kreisförmigen Nut verursachter Reibungswiderstand kann dazu dienen, zu verhindern, dass sich das Einstellelement lockert.
  • Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann eine leicht einstellbare Höheneinstellungsvorrichtung, die einen eingestellten Zustand sicher aufrechterhält, durch eine sehr einfache Ausgestaltung erhalten werden, wobei der Innengewindeabschnitt und die kreisförmige Nut in dem Möbelstück ausgebildet sind, und wobei das Einstellelement an dem Befestigungsbolzen befestigt wird.
  • In einem Fall, in dem der Befestigungsbolzen an der Laufrolle vorgesehen ist, wird der Befestigungsbolzen wahrscheinlich auf Grund der Drehung der Laufrolle gelockert. Dementsprechend kann inbesondere bei der Anwendung des dritten Aspektes in dem Fall, in dem der Befestigungsbolzen an der Laufrolle vorgesehen ist, ein weiterer Vorteil der Verhinderung der Lockerung der Laufrolle erreicht werden.
  • Bei einer Arretierungsvorrichtung zur Fixierung eines sich drehenden Teiles wie zum Beispiel einer Oberplatte oder einem Sitzbrett in einer Gebrauchsposition oder einer Lagerposition ist es wünschenswert, dass das sich drehende Teil sicher in einer zuvor festgelegten Position fixiert und auch in einem arretierten Zustand leicht gelöst werden kann.
  • Bei einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Arretierungsvorrichtung zur Verhinderung der Drehung eines sich drehenden Teiles eines Möbelstückes vorgesehen. Das Möbelstück umfasst mindestens einen Beinabschnitt, der das sich drehende Teil zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition drehbar trägt.
  • Die Arretierungsvorrichtung umfasst eine Positionierungsvorrichtung, einen in Eingriff stehenden Abschnitt, einen Eingriffsabschnitt, ein Vorspannelement und einen Betätigungshebel.
  • Die Positionierungsvorrichtung ist an dem mindestens einen Beinabschnitt vorgesehen und schlägt an dem sich drehenden Teil an, wenn sich das sich drehende Teil in der Gebrauchsposition oder der Lagerposition befindet, um dadurch das sich drehende Teil in der Gebrauchsposition oder der Lagerposition zu positionieren.
  • Der in Eingriff stehende Abschnitt ist an dem mindestens einen Beinabschnitt oder an dem sich drehenden Teil vorgesehen.
  • Der in Eingriff stehende Abschnitt ist an dem mindestens einen Beinabschnitt oder an dem sich drehenden Teil vorgesehen, wo der in Eingriff stehende Abschnitt nicht vorgesehen ist. Der in Eingriff stehende Abschnitt ist um eine Achse drehbar, die parallel zu einer Drehachse des sich drehenden Teiles verläuft, und ist mit dem in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff bringbar, wenn sich das sich drehende Teil in einer Position befindet, die durch die Positionierungsvorrichtung bewirkt wurde.
  • Das Vorspannelement spannt den Eingriffsabschnitt in einer Richtung des Anschlagens des in Eingriff stehenden Abschnittes vor, um den Eingriffsabschnitt und den in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff zu bringen.
  • Der Betätigungshebel dreht den Eingriffsabschnitt gegen die Vorspannkraft des Vorspannelementes, um dadurch einen Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt und dem in Eingriff stehenden Abschnitt lösen.
  • Der Eingriffsabschnitt umfasst mindestens eine Eingriffsfläche, die mit dem in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff bringbar ist. Der in Eingriff stehende Abschnitt umfasst mindestens eine mit dem Eingriffsabschnitt in Eingriff bringbare, in Eingriff stehende Fläche. Die mindestens eine Eingriffsfläche wird gedreht, während sie in einer Richtung ausgehend von der in Eingriff stehenden Fläche in Übereinstimmung mit einer Drehung des Eingriffsabschnittes durch den Betätigungshebel bewegt wird.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, wird dann, wenn der Betätigungshebel gedreht wird, die Eingriffsfläche gedreht, während sie in einer von der Eingriffsfläche ausgehenden Richtung bewegt wird. Dementsprechend kann es möglich sein zu verhindern, dass es nicht möglich ist, einen Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt und dem in Eingriff stehenden Abschnitt zu lösen, und zwar auf Grund einer Reibung zwischen der Eingriffsfläche und dem in Eingriff stehenden Abschnitt. Daher kann ein Benutzer durch Betätigung des Betätigungshebels leicht einen Arretierungszustand lösen.
  • Da der Eingriffsabschnitt durch das Vorspannelement in Richtung des Anschlagens des in Eingriff stehenden Abschnittes vorgespannt wird, nähert sich die Eingriffsfläche der in Eingriff stehenden Fläche entlang einer selben Bewegungsbahn wie in dem Fall, wenn sie von der in Eingriff stehenden Fläche ausgeht. Dementsprechend können die Eingriffsfläche und die in Eingriff stehende Fläche selbst dann sicher in Eingriff gehen, wenn die in Eingriff stehende Fläche auf Grund von Verschleiß des in Eingriff stehenden Abschnittes verlagert wird. Deshalb kann es möglich sein, den sich drehenden Abschnitt in einer Position zu fixieren, die ohne Schwabbeln unabhängig von dem Verschleiß des in Eingriff stehenden Abschnittes sicher durch die Positionierungsvorrichtung positioniert wurde.
  • Der erste bis vierte Aspekt der vorliegenden Erfindung können unabhängig verwendet werden, um jeweils entsprechende Probleme zu lösen. Wenn entsprechende Probleme kombiniert auftauchen, können zwei oder mehr des ersten bis vierten Aspektes zur Lösung der Probleme kombiniert werden.
  • Figurenliste
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei:
    • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches zeigt, wobei eine Oberplatte mit Doppelpunkt-Strichlinien in einer aktuellen Ausführungsform dargestellt ist;
    • 2A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet;
    • 2B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet;
    • 3A ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines kreisförmigen Bereiches 3A in 1, die eine Befestigungskonstruktion zwischen einem Beinstab und einem Beinträgerelement detailliert darstellt;
    • 3B ist eine entlang der Linie 3B-3B in 2A abgenommene Querschnittsansicht, die eine Befestigungskonstruktion zwischen dem Beinstab und dem Beinträgerelement detailliert darstellt;
    • 4A ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine detaillierte Konstruktion des bewegbaren Schreibtisches darstellt;
    • 4B ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konstruktion eines Bremsmechanismus darstellt;
    • 5A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand des Bremsmechanismus darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet;
    • 5B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand des Bremsmechanismus darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet;
    • 5C ist eine entlang der Linie 5C-5C in 5A abgenommene Querschnittsansicht, die eine Konstruktion eines Wellenabschnittes im Detail darstellt.
    • 6A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet;
    • 6B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet;
    • 7A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Eingriffszustand eines Aufnahmeabschnittes und eines Eingriffsabschnittes darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet;
    • 7B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Eingriffszustand eines Aufnahmeabschnittes und eines Eingriffsabschnittes darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet;
    • 8A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet;
    • 8B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition befindet;
    • 8C ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt der Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet;
    • 9 ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines kreisförmigen Bereiches 9 in 1, die eine Konstruktion einer Höheneinstellungsvorrichtung darstellt;
    • 10A ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 9 darstellt, wenn ein unteres Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer höchsten Position angeordnet ist;
    • 10B ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 9 darstellt, wenn das untere Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer untersten Position angeordnet ist;
    • 10C ist eine Explosionsquerschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 9 darstellt;
    • 11 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand darstellt, in dem eine Mehrzahl von bewegbaren Schreibtischen in einer vorderen und hinteren Richtung ineinander eingeschoben gestapelt ist;
    • 12A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches mit einer Oberplatte darstellt, die eine Form aufweist, die sich von einer Form der Oberplatte bei der vorliegenden Ausführungsform unterscheidet;
    • 12B ist eine perspektivische Teilansicht des bewegbaren Schreibtisches in 12A;
    • 13A bis einschließlich 13C sind Querschnittsansichten, die Befestigungskonstruktionen zwischen einem Beinstab und einem Beinträgerelement darstellen, die sich von der Befestigungskonstruktion in 3B unterscheiden;
    • 14A bis einschließlich 14C sind Querschnittsansichten, die eine Höheneinstellungsvorrichtung darstellen, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in 10A bis einschließlich 10C unterscheidet;
    • 15 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Höheneinstellungsvorrichtung, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in 9 unterscheidet;
    • 16A ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 15 darstellt, wenn ein unteres Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer höchsten Position angeordnet ist;
    • 16B ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 15 darstellt, wenn das untere Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer untersten Position angeordnet ist;
    • 16C ist eine Explosionsquerschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in 15 darstellt;
    • 17A bis einschließlich 17C sind Querschnittsansichten, die eine Höheneinstellungsvorrichtung darstellen, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in 16A bis einschließlich 16C unterscheidet;
    • 18A bis einschließlich 18C sind Seitenaufrissansichten, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellen, die sich von der Arretierungsvorrichtung in 8A bis einschließlich 8C unterscheidet.
    • 19A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 1 zeigt, wenn sich eine Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet;
    • 19B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 1 zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet;
    • 20A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 2 zeigt, wenn sich eine Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet; und
    • 20B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 2 zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein bewegbarer Schreibtisch 1 ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer Bodenoberfläche F unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet (siehe 2A), und im Verhältnis zu der Bodenoberfläche F bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet (siehe 2B).
  • Wie in 1, 2A und 2B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch 1 die Oberplatte 2, ein Paar von Oberplattenträgerabschnitten 30, ein Paar von Beinen 4 und ein Paar von Bremsmechanismen 70.
  • Die Oberplatte 2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt.
  • Die Oberplattenträgerabschnitte 30 sind mit einer Unterseite der Oberplatte 2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte 2 verbunden.
  • Die Beine 4 trägen die Oberplatte 2 und den Oberplattenträgerabschnitt 30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Jedes der Beine 4 ist mit Laufrollenteilen 10 (erste und zweite Laufrollenteile 10a und 10b) an unteren Enden davon versehen.
  • Jeder der Bremsmechanismen 70 ist innerhalb eines jeden der Beine 4 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches zu verhindern, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet.
  • Nachfolgend wird eine Beschreibung unter den folgenden Definitionen gegeben: eine rechte und linke Richtung des bewegbaren Schreibtisches 1 ist eine Längsrichtung der Oberplatte 2. Eine vordere und hintere Richtung des bewegbaren Schreibtisches 1 ist eine senkrecht zu der Längsrichtung verlaufende Richtung. Eine Rückseite des bewegbaren Schreibtisches 1 ist eine Seite, auf welcher der Stuhl zu positionieren ist (d. h. eine rechte Seite in 2A und 2B). Eine Vorderseite des bewegbaren Schreibtisches 1 ist eine Seite, die der Seite gegenüberliegt, auf welcher der Stuhl zu positionieren ist.
  • Jedes der Beine 4 umfasst einen Beinstab 6 und ein Beinträgerelement 7. Der Beinstab 6 ist in einer oberen und unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes 6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist. Ein vorderer Endabschnitt des Beinträgerelementes 7 ist mit dem Beinstab 6 in einer Position verbunden, die etwas niedriger als ein Mittelteil des Beinstabes 6 ist, wobei das Beinträgerelement 7 in der vorderen und hinteren Richtung angeordnet ist.
  • Der Beinstab 6 umfasst ein rohrförmiges Längsbauteil, welches einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Das erste Laufrollenteil 10a ist an einem unteren Ende des Längsbauteiles vorgesehen. Wie in 3A dargestellt, umfasst das rohrförmige Längsbauteil ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwände 6c, die eine kleinere Breite aufweisen, und ein Paar einander gegenüberliegender zweiter Seitenwände 6d, die eine größere Breite aufweisen. Die ersten Seitenwände 6c sind in der vorderen und hinteren Richtung angeordnet, während die zweiten Seitenwände 6d in der rechten und linken Richtung angeordnet sind. Eine der zweiten Seitenwände 6d, die nach der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches 1 angeordnet ist, ist mit zwei kreisförmigen Eingriffslöchern 6b versehen. Die Eingriffslöcher 6b sind etwas niedriger als ein Mittelteil der zweiten Seitenwand 6d, und voneinander beabstandet entlang einer senkrecht zu einer Längsrichtung der zweiten Seitenwand 6d verlaufenden Richtung angeordnet.
  • Wie in 3A und 3B dargestellt, umfasst das Beinträgerelement 7 einen länglichen Beinträgerhauptkörper 8, ein Beinträgerbefestigungselement 11 zur Befestigung des Beinträgerhauptkörpers 8 an dem Beinstab 6, und zwei Befestigungsbolzen 13.
  • Der Beinträgerhauptkörper 8 umfasst ein lineares Metallstabelement, welches einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Wie in 2A und 2B dargestellt, umfasst ein hinterer Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 teilweise einen hervorstehenden Abschnitt 8k, der nach unten hervorsteht. Das zweite Laufrollenteil 10b und ein an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigtes Einstellelement 21 sind an dem hervorstehenden Abschnitt 8k vorgesehen. Eine Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F, und somit eine Höhe des Beinträgerelementes 7 von der Bodenoberfläche kann durch manuelles Drehen des Einstellelementes 21 von außen eingestellt werden.
  • Wie in 3A und 3B dargestellt, umfasst ein mit dem Beinstab 6 zu verbindender vorderer Endabschnitt 8e des Beinträgerhauptkörpers 8 einen hervorstehenden Abschnitt 8j, der zur Innenseite des bewegbaren Schreibtisches 1 hervorsteht und einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist.
  • Eine Eingriffsnut 8a, die mit dem Beinstab 6 in Eingriff bringbar ist, ist in einem Mittelteil des Vorsprungsabschnittes 8j ausgebildet, so dass sie in einer sich senkrecht zu einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 8 erstreckenden Richtung verläuft. Eine Breite der Eingriffsnut 8a ist etwas größer als die Breite der zweiten Seitenwand 6d des Beinstabes 6. Eine Tiefe der Eingriffsnut 8a beträgt im Wesentlichen die Hälfte der Breite der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6. Eine untere Fläche 8f und ein Paar paralleler Seitenflächen 8g der Eingriffsnut 8a sind über Flächen 8d verbunden, wie in den kreisförmigen Bereichen D, D in 3B dargestellt. Jede der Flächen 8d weist einen Winkel von 45 Grad im Verhältnis zu der unteren Fläche 8f und einer angrenzenden von den Seitenflächen 8g auf.
  • Jede der Endflächen des Vorsprungsabschnittes 8j, die durch die Eingriffsnut 8a getrennt sind, umfasst einen konkaven Abschnitt 8b, der mit einem Teil des Beinträgerbefestigungselementes 11 in Eingriff bringbar ist. Ein Schraubenloch 8c ist in einem Mittelteil des konkaven Abschnittes 8b ausgebildet, in den der Befestigungsbolzen 13 eingeschraubt werden kann.
  • Das Beinträgerbefestigungselement 11 ist ein Block, der einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist. Der Querschnitt weist eine Ausgestaltung auf, die im Wesentlichen dieselbe wie eine Ausgestaltung des Vorsprungsabschnittes 8j des Beinträgerhauptkörpers 8 ist.
  • Eine Eingriffsnut 11a, die mit dem Beinstab 6 in Eingriff bringbar ist, ist in einem Mittelteil des Beinträgerbefestigungselementes 11 ausgebildet, so dass sie sich in einer Richtung entlang einer kürzeren Seite des Beinträgerbefestigungselementes 11 erstreckt. Die Eingriffsnut 11a weist eine selbe Breite wie die Breite der Eingriffsnut 8a auf.
  • Jede der Endflächen des Beinträgerbefestigungselementes 11, die durch die Eingriffsnut 11a getrennt sind, umfasst einen konvexen Abschnitt 11b, der mit dem konkaven Abschnitt 8b des Beinträgerhauptkörpers 8 in Eingriff bringbar ist. Ein Einführungsloch 11c ist in einem Mittelteil des konvexen Abschnittes 11b ausgebildet, durch den der Befestigungsbolzen 13 eingeführt werden kann.
  • Der konvexe Abschnitt 11b weist eine Höhe auf, die derart ist, dass ein Spalt zwischen einer Endfläche des konvexen Abschnittes 11b und einer unteren Fläche des konkaven Abschnittes 8b ausgebildet wird, wenn das Beinträgerbefestigungselement 11 durch die Eingriffsnut 11a mit dem Beinstab 6 in Eingriff gebracht wird, und der Beinträgerhauptkörper 8 wird mit dem Beinstab 6 durch die Eingriffsnut 11a in Eingriff gebracht und zwar dem Beinträgerbefestigungselement 11 gegenüberliegend, wobei der Beinstab 6 dazwischen angeordnet ist.
  • Das Beinträgerbefestigungselement 11 umfasst einen Erweiterungsabschnitt 11g, der sich von einem Ende einer unteren Fläche 11f der Eingriffsnut 11a erstreckt. Der Erweiterungsabschnitt 11g umfasst zwei kreisförmige Vorsprünge 11d, die sich in eine Öffnungsrichtung der Eingriffsnut 11a erstrecken. Die Vorsprünge 11d sind jeweils mit den zwei Eingriffslöchern 6b in Eingriff bringbar, wenn die Eingriffsnut 11a mit dem Beinstab 6 in Eingriff steht.
  • Das Beinträgerbefestigungselement 11 umfasst auch auf einer Seite, die einer Seite gegenüberliegt, worin die Eingriffsnut 11a ausgebildet ist, zwei Senkungen 11e, die um jeweilige Einführungslöcher 11c herum ausgebildet sind. Jede der Senkungen 11e nimmt einen Kopf des Bolzens 13 auf.
  • Wenn das Beinträgerbefestigungselement 11 mit dem Beinstab 6 von einer Innenseite des Beinstabes 6 durch die Eingriffsnut 11a in Eingriff gebracht wird, wobei der Erweiterungsabschnitt 11g in einem oberen Teil angeordnet ist, werden die Vorsprünge 11d des Erweiterungsabschnittes 11g mit den Eingriffslöchern 6b in Eingriff gebracht.
  • Der Beinträgerhauptkörper 8 steht mit dem Beinstab 6 von einer Außenseite des Beinstabes 6 durch die Eingriffsnut 8a in Eingriff, wobei das zweite Laufrollenteil 10b nach unten weist. In diesem Fall werden die konvexen Abschnitte 11b des Beinträgerbefestigungselementes 11 mit den konkaven Abschnitten 8b in Eingriff gebracht, wobei Endflächen der konvexen Abschnitte 11b von unteren Flächen der konkaven Abschnitte 8b beabstandet sind.
  • Nachdem der Beinstab 6 durch den Beinträgerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 eingeklemmt sind, werden die zwei Befestigungsbolzen 13 jeweils durch die Einführungslöcher 11c hindurch eingeführt und jeweils in die Schraubenlöcher 8c eingeschraubt, die in dem Trägerhauptkörper 8 ausgebildet sind. Somit werden der Trägerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 aneinander befestigt.
  • Wenn der Trägerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 befestigt werden, schlägt eine Seitenwand 6d des Beinstabes 6 an der unteren Fläche 8f der Eingriffsnut 8a an und die andere zweite Seitenwand 6d schlägt an der unteren Fläche 11f der Eingriffsnut 11a an und der Beinstab wird durch den vorderen Endabschnitt 8e des Trägerhauptkörpers 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 durch anliegende Flächen dagegen gedrückt. Daher sind der Trägerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 und damit auch das Beinträgerelement 7 orthogonal mit dem Beinstab 6 verbunden.
  • Wie in 1 und 4A dargestellt, ist ein Rahmenrohr 14 in oberen Abschnitten der jeweiligen Beinstäbe 6 positioniert, um die Beinstäbe 6 miteinander zu verbinden. Eine Rahmenplatte 16 ist an jedem Ende des Rahmenrohres 14 angeschweißt, so dass sie sich senkrecht zu einer Längsrichtung des Rahmenrohres 14 befindet. Die Rahmenplatte 16 ist an einem der zwei auf der Innenseite des Beinstabes 6 angeordneten zweiten Seitenwände 6d mit einem Bolzen 18 befestigt. Deshalb ist das Rahmenrohr 14 mit den Beinstäben 6 verbunden.
  • Wie in 4A dargestellt, ist die Rahmenplatte 16 ein Metallelement, welches einen plattenförmigen Rahmenrohrbefestigungsabschnitt 16f und einen Trägerabschnitt 16e umfasst. Das Rahmenrohr 14 ist auf eine Fläche der Rahmenplatte 16 geschweißt und die andere Fläche der Rahmenplatte 16 schlägt an der zweiten Seitenwand 6d an, die auf der Innenseite des Beinstabes 6 angeordnet ist, und ist damit verbunden. Der Trägerabschnitt 16e erstreckt sich von dem plattenförmigen Rahmenrohrbefestigungsabschnitt 16f aufwärts, und weist einen nach oben offenen, U-förmigen Querschnitt auf.
  • Der Trägerabschnitt 16e umfasst einen auf einer Außenseite angeordneten ersten Plattenabschnitt 16a, einen auf einer Innenseite angeordneten zweiten Plattenabschnitt 16b und einen unteren Plattenabschnitt 16c. Der erste Plattenabschnitt 16a und der zweite Plattenabschnitt 16b sind parallel zueinander, um die nach oben offene U-Form auszubilden. Der untere Plattenabschnitt 16c verläuft senkrecht zu dem ersten Plattenabschnitt 16a und dem zweiten Plattenabschnitt 16b, und verbindet den ersten Plattenabschnitt 16a und den zweiten Plattenabschnitt 16b. Der Trägerabschnitt 16e trägt einen Oberplattenträgerabschnitt 30. Die Rahmenplatte 16 ist so mit dem Beinstab 6 verbunden, dass der untere Plattenabschnitt 16c des Trägerabschnittes 16e senkrecht zu der Längsrichtung des Beinstabes 6 verläuft.
  • Der Oberplattenträgerabschnitt 30 umfasst einen Oberplattenverbindungsabschnitt 37, einen Wellenabschnitt 39 und eine Arretierungsvorrichtung 51.
  • Der Oberplattenverbindungsabschnitt 37 umfasst zwei aus Metall bestehende quadratische Rohre 32, ein Paar von Oberplattenaufnahmearmaturen 34, und Abdeckungen 36 zum Abdecken der jeweiligen Oberplattenaufnahmearmaturen 34. Die quadratischen Rohre 32 sind in der rechten und linken Richtung unter der Oberplatte 2 angeordnet. Die Oberplattenaufnahmearmaturen 34 sind jeweils an beiden Enden der quadratischen Rohre 32 angeordnet. Der Oberplattenverbindungsabschnitt 37 ist an einer Unterseite der Oberplatte 2 befestigt.
  • Jede der Oberplattenaufnahmearmaturen 34, die ausgebildet wird, indem eine Metallplatte senkrecht gebogen wird, umfasst einen ersten flachen Abschnitt 34f und einen zweiten flachen Abschnitt 34g. Wenn der zweite flache Abschnitt 34g an die Unterseite der Oberplatte 2 geschraubt wird, ist der erste flache Abschnitt 34f senkrecht zu der Oberplatte 2 und entlang der vorderen und hinteren Richtung des bewegbaren Schreibtisches 1 angeordnet.
  • Der erste flache Abschnitt 34f ist entlang der vorderen und hinteren Richtung der Oberplatte 2 angeordnet und umfasst einen hervorstehenden Bereich 34h, der eine im Wesentlichen trapezförmige Ausgestaltung in einem Mittelteil des ersten flachen Abschnittes 34f aufweist. Der hervorstehende Bereich 34h umfasst ein ovales Fangloch 34a, in dem ein Teil des Wellenabschnittes 39 gefangen wird. Der erste flache Abschnitt 34f umfasst auch ein Einführungsloch 34b zur Befestigung der Arretierungsvorrichtung 51. Das Einführungsloch 34b ist näher an der Oberplatte 2 angeordnet und auch näher an einem Vorderende der Oberplatte 2 als das Fangloch 34a.
  • Ein Einführungsloch 34e wird näher zu der Oberplatte 2 als das Einführungsloch 34b ausgebildet und in einer Ecke, die den ersten flachen Abschnitt 34f und den zweiten flachen Abschnitt 34g verbindet. Ein Teil der Arretierungsvorrichtung 51 wird in das Einführungsloch 34e eingeführt.
  • Jedes der Enden der zwei quadratischen Rohre 32 wird an eine Innenfläche des ersten flachen Abschnittes 34f angeschweißt, und dadurch werden die rechten und linken Oberplattenaufnahmearmaturen 34 durch die zwei quadratischen Rohre 32 verbunden.
  • Jede der Abdeckungen 36, die aus Kunstharz in eine Ausgestaltung ausgebildet ist, um eine Außenfläche des ersten flachen Abschnittes 34f und Seitenflächen der Oberplattenaufnahmearmatur 34 abzudecken, ist an der Oberplattenaufnahmearmatur 34 befestigt. Die Abdeckung 36 umfasst Ausschnitte in Abschnitten, die das Fangloch 34a, das Einführungsloch 34b und das Einführungsloch 34e überlappen, um ein Freilegen dieser Löcher zu ermöglichen.
  • Wie in 4A und 5C dargestellt, umfasst der Wellenabschnitt 39 eine gestufte Drehwelle 38, eine Drehwellenfixierungsschraube 40, Tellerfedern 44, ein Tellerfederfixierungselement 46, eine Nockenwelle 48, eine Nockenwellenfixierungsschraube 50 und Unterlegscheiben 42. Wenn der Wellenabschnitt 39 mit dem Oberplattenverbindungsabschnitt 37 verbunden wird, wird der Wellenabschnitt 39 von dem Beinstab 6 (insbesondere von dem Trägerabschnitt 16e der an dem Beinstab 6 befestigten Rahmenplatte 16) um eine Horizontalachse in der rechten und linken Richtung herum drehbar getragen. Der Wellenabschnitt 39 wird nach einer Drehung der Oberplatte 2 gedreht.
  • Die gestufte Drehwelle 38 ist ein zylindrisches stabförmiges Element, welches unterschiedliche Durchmesser entlang der gestuften Drehwelle 38 aufweist. Die gestufte Drehwelle 38 umfasst insbesondere einen kleineren zylindrischen Abschnitt 38b und einen größeren zylindrischen Abschnitt 38c, der einen größeren Durchmesser als der kleinere zylindrische Abschnitt 38b aufweist.
  • Ein ovaler Wellenabschnitt 38d, der einen insgesamt ovalen Querschnitt aufweist, ist an einem offenen Ende des kleineren zylindrischen Abschnittes 38b ausgebildet.
  • Ein Endabschnitt des ovalen Wellenabschnittes 38d umfasst ein Schraubenloch 38e, in welches die Drehwellenfixierungsschraube 40 einschraubbar ist. Ein Endabschnitt des größeren zylindrischen Abschnittes 38c umfasst ein ovales Fangloch 38a, mit dem die Nockenwelle 48 in Eingriff bringbar ist.
  • Die Nockenwelle 48 ist ein stabähnliches Element, welches einen ovalen Querschnitt aufweist, wobei ein Endabschnitt 48a eine zylindrische Ausgestaltung aufweist, die etwas kleiner als der verbleibende Teil ist. Der Endabschnitt 48a umfasst ein Schraubenloch 48b, in welches die Nockenwellenfixierungsschraube 50 einschraubbar ist.
  • Das Tellerfederfixierungselement 46, welches eine kreisförmige dünne Plattenausgestaltung aufweist, umfasst einen Öffnungsabschnitt 46a, der einen solchen Durchmesser aufweist, dass er mit den Tellerfedern 44 auf einer Plattenoberfläche in Eingriff bringbar ist. Das Tellerfederfixierungselement 46 umfasst auch eine Senkung 46b, die einen Kopf der Drehwellenfixierungsschraube 40 in der anderen Plattenfläche aufnimmt.
  • In dem sich in der Rahmenplatte 16 nach oben erstreckenden Trägerabschnitt 16e umfasst der erste Plattenabschnitt 16a ein rundes Einführungsloch 16d, in dem der kleinere zylindrische Abschnitt 38b der gestuften Drehwelle 38 gleitend bewegbar ist. Der kleinere zylindrische Abschnitt 38b der gestuften Drehwelle 38 wird von einer Außenseite des ersten Plattenabschnittes 16a durch die Unterlegscheibe 42 eingeführt.
  • Auf einer Innenseite des ersten Plattenabschnittes 16a wird eine Unterlegscheibe 42 zuerst um den kleineren zylindrischen Abschnitt 38b herum eingeführt. Nachfolgend wird der an dem Ende des kleineren zylindrischen Abschnittes 38b ausgebildete ovale Wellenabschnitt 38d mit dem in der Oberplattenaufnahmearmatur 34 ausgebildeten ovalen Fangloch 34a in Eingriff gebracht. Zusätzlich wird das Tellerfederfixierungselement 46, dessen Öffnungsabschnitt 46a mit den zwei Tellerfedern 44 in Eingriff steht, eingeführt. Dann wird die Drehwellenfixierungsschraube 40 in das an der Endfläche des ovalen Wellenabschnittes 38d der gestuften Drehwelle 38 vorgesehene Schraubenloch 38e eingeschraubt. Somit wird die gestufte Drehwelle 38 drehbar mit einem ersten Plattenabschnitt 16a verbunden.
  • Da die Oberplattenaufnahmearmatur 34 durch das Fangloch 34a mit der gestuften Drehwelle 38 in Eingriff steht, wird die Oberplatte 2 gemeinsam mit der Drehung der gestuften Drehwelle 38 durch die Oberplattenaufnahmearmatur 34 gedreht.
  • Wie in 5C dargestellt, ist jede Komponente, die von einer Innenseite des ersten Plattenabschnittes 16a und der Oberplattenaufnahmearmatur 34 befestigt ist, zwischen dem ersten Plattenabschnitt 16a und dem zweiten Plattenabschnitt 16b des Trägerabschnittes 16e angeordnet.
  • Wenn der untere Plattenabschnitt 16c an eine untere Endfläche 34c des hervorstehenden Bereiches 34h der Oberplattenaufnahmearmatur 34 anschlägt, wird die Oberplatte 2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition positioniert. Wenn der untere Plattenabschnitt 16c an eine vordere Endfläche 34d des hervorstehenden Bereiches 34h der Oberplattenaufnahmearmatur 34 anschlägt, wird die Oberplatte 2 in der im Wesentlichen vertikalen Lagerposition positioniert.
  • Die Abdeckung 36 umfasst einen Wandabschnitt 36a, der von einer Oberfläche der Abdeckung 36 hervorsteht, die den ersten flachen Abschnitt 34f auf einer Rückseite des Fangloches 34a abdeckt. Der Wandabschnitt 36a weist eine Ausgestaltung entlang einer hinteren Seitenfläche des ersten Plattenabschnittes 16a auf, und ist hinter dem ersten Plattenabschnitt 16a angeordnet, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet.
  • Da die Tellerfedern 44 zwischen der gestuften Drehwelle 38 und der Drehwellenfixierungsschraube 40 eingeführt werden, ist die Oberplattenaufnahmearmatur 34 ständig durch eine Vorspannkraft durch die Tellerfedern 44 in Richtung des ersten Plattenabschnittes 16a vorgespannt. Da die Vorspannkraft Reibung zwischen dem ersten Plattenabschnitt 16a und der Unterlegscheibe 42 erzeugt, kann eine Drehgeschwindigkeit der Oberplattenaufnahmearmatur 34 und somit der Oberplatte 2 verringert werden.
  • Wie oben beschrieben, umfasst das Tellerfederfixierungselement 46 den mit den Tellerfedern 44 in Eingriff bringbaren Öffnungsabschnitt 46a. Da die mit dem Öffnungsabschnitt 46a in Eingriff stehenden Tellerfedern 44 um die gestufte Drehwelle 38 herum eingeführt werden, und dann die Drehwellenfixierungsschraube 40 mit den Tellerfedern 44 verschraubt wird, ist es möglich zu verhindern, dass die Tellerfedern 44 herausfallen, während die Drehwellenfixierungsschraube 40 mit der gestuften Drehwelle 38 verbunden ist. Es ist auch möglich zu verhindern, dass Mittelpunkte der Tellerfedern 44 von einem Mittelpunkt der Drehwellenfixierungsschraube 40 abweichen. Dementsprechend kann der Verbindungsvorgang der Drehwellenfixierungsschraube 40 leicht ausgeführt werden.
  • Die Nockenwelle 48 steht mit dem in einem Endabschnitt des größeren zylindrischen Abschnittes 38c der gestuften Drehwelle 38 ausgebildeten ovalen Fangloch 38a in Eingriff. Obere Abschnitte des Paares von zweiten Seitenwänden 6d des Beinstabes 6 umfassen Einführungslöcher 6e, 6a, durch welche die Nockenwelle 48 von einer Innenseite zu einer Außenseite einführbar ist, wodurch die Nockenwelle 48 so angeordnet ist, dass sie durch eine Innenseite des Beinstabes 6 hindurchgeht. Der zylindrische Endabschnitt 48a der Nockenwelle 48 wird in das in einer äußeren zweiten Seitenwand 6d des Beinstabes 6 ausgebildete Einführungsloch 6a eingeführt. Wenn die Wellenbefestigungsschraube 50 mit einem Schraubenkopf, der einen größeren Durchmesser als das Einführungsloch 6a aufweist, von einer Außenseite des Beinstabes 6 durch das Einführungsloch 6a in den Endabschnitt 48a eingeschraubt wird, wird die Nockenwelle 48 durch den Beinstab 6 drehbar gehalten.
  • Die Rahmenplatte 16 ist durch den Bolzen 18 abnehmbar an der zweiten Seitenwand 6d befestigt und der Wellenabschnitt 39 besteht aus der Nockenwelle 48, woran der Nocken 72 befestigt ist, und die gestufte Drehwelle 38, die durch das Einführungsloch 16d des in der Rahmenplatte 16 vorgesehenen Trägerabschnittes 16e eingeführt wird, sind miteinander verbunden. Dementsprechend kann es möglich sein, das Bein 4, welches in sich den Bremsmechanismus 70 enthält und andere Komponenten (zum Beispiel die Oberplatte und die Oberplattenträgerabschnitte 30) unabhängig voneinander zu montieren.
  • Eine Beschreibung der Arretierungsvorrichtung 51 wird nun unten bereitgestellt. Wie in 4A, 6A und 6B dargestellt, ist die Arretierungsvorrichtung 51, die einen Betätigungshebel 52, ein Arretierungselement 54 und eine Spiralfeder 58 umfasst, unter der Oberplatte 2 vorgesehen. Ein Aufnahmeabschnitt 15 ist in einem oberen Ende des ersten Plattenabschnittes 16a des Trägerabschnittes 16e so vorgesehen, dass er nach oben hervorsteht. Sobald das Arretierungselement 54 mit dem Aufnahmeabschnitt 15 in Eingriff steht, wird die Oberplatte 2 jeweils so in der Gebrauchsposition und der Lagerposition gesichert, dass sie nicht durch eine externe Kraft gedreht wird.
  • Das Arretierungselement 54 umfasst einen plattenähnlichen Arretierungshauptkörper 54a, der eine längliche elliptische Ausgestaltung aufweist, und einen stabähnlichen Verbindungsabschnitt 54b, der an einem Ende des Arretierungshauptkörpers 54a vorgesehen ist, um senkrecht zu einer Plattenoberfläche des Arretierungshauptkörpers 54a zu verlaufen. Der Betätigungshebel 52 ist durch eine Schraube 56 mit dem Arretierungshauptkörper 54a verbunden.
  • Das Arretierungselement 54, worin die Spiralfeder 58 um den Verbindungsabschnitt 54b herum eingeführt wird, wird durch das Einführungsloch 34b in eines der Paare von Oberplattenaufnahmearmaturen 34 eingeführt, zum Beispiel die rechte Oberplattenaufnahmearmatur 34, und zwar von der Außenseite. Der Verbindungsabschnitt 54b wird nachfolgend durch eine Schraube an einem Endabschnitt 60a eines Verriegelungsrohres 60 befestigt, welches sich in die rechte und linke Richtung unter der Oberplatte 2 erstreckt.
  • Ein Verbindungsabschnitt 54b eines weiteren Arretierungselementes 54, welches von der linken Oberplattenaufnahmearmatur 34 hervorsteht, wird an einem linken Endabschnitt (nicht dargestellt) des Verrieglungsrohres 60 befestigt. Die Arretierungselemente 54 auf der rechten und linken Seite werden durch die jeweiligen rechten und linken Oberplattenaufnahmearmaturen 34 so getragen, dass die Arretierungselemente 54 verriegelbar um die Achsen der jeweiligen Verbindungsabschnitte 54b herum drehbar sind.
  • Bei der Spiralfeder 58, die um den Verbindungsabschnitt 54b eingeführt ist, wird ein erster Endabschnitt 58a der Spiralfeder 58, der sich in einer Axialrichtung der Spiralfeder 58 erstreckt, in das Einführungsloch 34e der Oberplattenaufnahmearmatur 34 eingeführt. Gleichzeitig wird ein zweiter Endabschnitt 58b, der an einem entgegengesetzten Ende der Spiralfeder 58 angeordnet ist und eine hakenähnliche Ausgestaltung aufweist, mit einem in einer Oberseitenfläche des Arretierungshauptkörpers 54a ausgebildeten Zahn 54c in Eingriff gebracht. Dementsprechend wird das Arretierungselement 54 dauerhaft gegen den Aufnahmeabschnitt 15 vorgespannt.
  • Ein mit dem Aufnahmeabschnitt 15 in Eingriff zu bringender Eingriffsabschnitt 55 steht von einer Unterseitenfläche des Arretierungshauptkörpers 54a in der Nähe des Verbindungsabschnittes 54b hervor. Der erste Plattenabschnitt 16a des Trägerabschnittes 16e und des Arretierungselementes 54 (und somit der Aufnahmeabschnitt 15 und der Eingriffsabschnitt 55) sind auf derselben Ebene senkrecht zu der Oberplatte 2 angeordnet. Dementsprechend schlägt der Aufnahmeabschnitt 15 dauernd an dem Eingriffsabschnitt 55 an, wenn der Betätigungshebel 52 nicht betätigt wird. In der nachfolgenden Beschreibung ist eine Drehachse des Arretierungselementes 54 eine A-Achse.
  • Wie in 6A dargestellt, steht dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, ein Teil einer ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a, die eine Rückseite des Aufnahmeabschnittes 15 festlegt, und ein Teil einer ersten Eingriffsfläche 55a, die eine Oberfläche des Eingriffsabschnittes 55 auf der Seite der A-Achse festlegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte 2 verhindert wird. Wie in 6B dargestellt, stehen dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet, ein Teil einer zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b, die eine Vorderseite des Aufnahmeabschnittes 15 festlegt, und ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche 55b, die eine Oberfläche des Eingriffsabschnittes 55 auf einer Seite festlegt, die der A-Achse gegenüberliegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte 2 verhindert wird.
  • Wie in 7A dargestellt, weisen die erste in Eingriff stehende Fläche 15a und die erste Eingriffsfläche 55a jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit einem selben Durchmesser um eine B-Achse herum auf, die parallel zu der A-Achse verläuft und leicht unterhalb der A-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition positioniert ist und sich dadurch das Arretierungselement 54 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt 15 und der Eingriffsabschnitt 55 miteinander in Eingriff stehen, die erste in Eingriff stehende Fläche 15a und die erste Eingriffsfläche 55a zueinander.
  • Wie in 7B dargestellt, weisen die zweite in Eingriff stehende Fläche 15b und die zweite Eingriffsfläche 55b jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit einem selben Durchmesser um eine C-Achse herum auf, die parallel zu der A-Achse verläuft und schräg über der A-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte 2 in der Lagerposition positioniert ist und sich dadurch das Arretierungselement 54 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt 15 und der Eingriffsabschnitt 55 miteinander in Eingriff stehen, die zweite in Eingriff stehende Fläche 15b und die zweite Eingriffsfläche 55b zueinander.
  • Es wird nun eine Beschreibung der Bremsmechanismen 70 bereitgestellt werden. Wie in 4B dargestellt, umfasst jeder der Bremsmechanismen 70 einen Nocken 72, einen Synchronisationsstab 76, einen Anschlagstab 82, einen Anschlag 84 und ein Hohlwellenelement 20.
  • Der Nocken 72 ist ein U-förmiges Querschnittselement, welches durch das Biegen einer Metallplatte ausgebildet wird. Der Nocken 72 umfasst ein Paar paralleler flacher Abschnitte 72d, die jeweils eine im Wesentlichen rechteckige Ausgestaltung aufweisen. Jeder der flachen Abschnitte 72d weist ein ovales Eingriffsloch 72a auf, welches mit der Nockenwelle 48 und einem Stiftloch 72b in Eingriff bringbar ist. Das ovale Eingriffsloch 72a und das Stiftloch 72b sind entlang einer Längsrichtung jedes der flachen Abschnitte 72d angeordnet und dringen in den parallelen flachen Abschnitt 72d ein. Wenn die Nockenwelle 48 durch das in jedem der flachen Abschnitte 72d ausgebildete Eingriffsloch 72a eingeführt wird, ist der Nocken 72 einstückig mit der Nockenwelle 48 drehbar.
  • Das ovale Eingriffsloch 72a umfasst ein Paar paralleler Seiten 72e, die parallel zu einem Basisabschnitt 72c ausgerichtet sind, der das Paar flacher Abschnitte 72d verbindet. Wenn sich die Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, ist ein Paar von Parallelflächen 48c der ovalen Nockenwelle 48 parallel zu der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6 angeordnet (siehe 5A und 5C).
  • Der Synchronisationsstab 76, der ein stabähnliches Element ist, welches im Wesentlichen eine selbe Länge wie der Beinstab 6 aufweist, ist innerhalb des Beinstabes 6 in der oberen und unteren Richtung angeordnet. Der Synchronisationsstab 76 umfasst einen oberen Endabschnitt, der nicht dargestellte Einführungslöcher aufweist, die in einer Richtung senkrecht zu einer Achse des Synchronisationsstabes 76 ausgebildet sind. Der Synchronisationsstab 76 umfasst einen unteren Endabschnitt, an den eine Verbindungsarmatur 78 angeschweißt ist. Wenn der obere Endabschnitt des Synchronisationsstabes 76 zwischen dem Paar flacher Abschnitte 72d des Nockens angeordnet und ein Stift 74 durch die Stiftlöcher 12b und die Einführungslöcher eingeführt wird, wird der Synchronisationsstab 76 durch einen Stift 74 schwenkbar im Verhältnis zu dem Nocken 72 getragen.
  • Die Verbindungsarmatur 78 ist ein U-förmiges Querschnittselement, welches durch das Biegen einer Metallplatte ausgebildet wird. Die Verbindungsarmatur 78 wird so an den Synchronisationsstab 76 angeschweißt, dass drei Oberflächen der Verbindungsarmatur 78 passend an den stabähnlichen Synchronisationsstab 76 anschlagen, wobei sich ein unteres Ende der Verbindungsarmatur 78 von dem unteren Endabschnitt des Synchronisationsstabes 76 erstreckt. Die Verbindungsarmatur 78 umfasst ein Paar paralleler flacher Abschnitte 78b, die Vorsprungsabschnitte der Verbindungsarmatur 78 festlegen. Jedes der Paare flacher Abschnitte 78b umfasst ein Stiftloch 78a, welches dadurch hindurchdringt.
  • Der Anschlagstab 82 ist ein stabähnliches Element, welches einen solchen Durchmesser aufweist, dass der Anschlagstab 82 durch das später beschriebene Hohlwellenelement 20 hindurchgehen kann. Der Anschlagstab 82 umfasst einen oberen Endabschnitt, der Einführungslöcher (nicht dargestellt) umfasst, die in einer Richtung senkrecht zu einer Achse des Anschlagstabes 82 ausgebildet sind. Der Anschlagstab 82 umfasst einen unteren Endabschnitt 82a, der ein Schraubenloch (nicht dargestellt) umfasst, in welches der Anschlag 84 einschraubbar ist. Wenn die in dem oberen Endabschnitt des Anschlagstabes 82 ausgebildeten Einführungslöcher (nicht dargestellt) zwischen dem Paar flacher Abschnitte 78b der Verbindungsarmatur 78 angeordnet sind und ein Stift 80 durch die Stiftlöcher 78b und die Einführungslöcher (nicht dargestellt) eingeführt wird, wird der Anschlagstab 82 von dem Stift 80 im Verhältnis zu der Verbindungsarmatur 78 und damit zu dem Synchronisationsstab 76 schwenkbar getragen. In diesem Zustand steht der Anschlagstab 82 von einem unteren Ende des Beinstabes hervor.
  • Das erste Laufrollenteil 10a, welches das Hohlwellenelement 20 umfasst, wird unten beschrieben. Das erste Laufrollenteil 10a, welches das Hohlwellenelement 20 und den Laufrollenhauptkörper 22 umfasst, ist mit dem unteren Ende des Beinstabes 6 über ein Laufrollenbefestigungselement 12 verbindbar.
  • Das Laufrollenbefestigungselement 12 umfasst einen Befestigungsabschnitt 12a und einen Eingriffsabschnitt 12b. Der Befestigungsabschnitt 12a umfasst ein Schraubenloch 12c, in welches das Hohlwellenelement 20 einschraubbar ist. Der über den Befestigungsabschnitt 12a nach oben hervorstehende Eingriffsabschnitt 12b ist mit einem unteren Endabschnitt des Beinstabes 6 in Eingriff bringbar. Das Schraubenloch 12c, in welches das Hohlwellenelement 20 eingeschraubt wird, ist so ausgebildet, dass es senkrecht zu der Bodenoberfläche F verläuft, wenn das Laufrollenbefestigungselement 12 mit dem Beinstab 6 in Eingriff steht.
  • Der Laufrollenhauptkörper 22 umfasst ein Paar von Rädern 22a und einen zwischen dem Paar von Rädern 22a vorgesehenen rohrförmigen Abschnitt 22b. Der rohrförmige Abschnitt 22b ist so ausgestaltet, dass er das Hohlwellenelement 20 aufnimmt.
  • Das Hohlwellenelement 20 ist ein rohrförmiges Element, welches einen hohlen Abschnitt 20d, durch den der Anschlagstab 82 einführbar ist, und einen an einem axialen Mittelbereich des Hohlwellenelementes 20 ausgebildeten Flansch 20a umfasst. Eine Ausgestaltung eines oberen Teiles des Hohlwellenelementes 20 über dem Flansch 20a unterscheidet sich von einer Ausgestaltung eines unteren Teiles des Hohlwellenelementes 20 unter dem Flansch 20a. Der obere Teil über dem Flansch 20a ist ein Schraubenabschnitt 20b, der in das in dem Laufrollenbefestigungselement 12 ausgebildete Schraubenloch 12c einschraubbar ist. Der untere Teil unter dem Flansch 20a ist ein stabähnlicher Abschnitt 20c, der in den rohrförmigen Abschnitt 22b des Laufrollenhauptkörpers 22 einführbar ist. Das erste Laufrollenteil 10a wird durch Einführen des stabähnlichen Abschnittes 20c in den rohrförmigen Abschnitt 22b des Laufrollenhauptkörpers 22 ausgebildet, wodurch der Laufrollenhauptkörper 22 mit dem Hohlwellenelement 20 verbunden wird, so dass er als Drehwelle um den stabähnlichen Abschnitt 20c drehbar ist.
  • Das wie oben beschrieben ausgebildete erste Laufrollenteil 10a wird mit dem Laufrollenbefestigungselement 12 durch Schrauben des Schraubenabschnittes 20b des Hohlwellenelementes 20 in das Schraubenloch 12c des Laufrollenbefestigungselementes 12 mit dem Laufrollenbefestigungselement 12 verbunden. Während der von dem unteren Ende des Beinstabes 6 hervorstehende Anschlagstab 6 durch den Hohlabschnitt 20d des Hohlwellenelementes 20 eingeführt wird, wird der Eingriffsabschnitt 12b des Laufrollenbefestigungselementes 12 mit dem unteren Ende des Beinstabes 6 in Eingriff gebracht. Dann werden Schrauben 71 von der Rückseite des Beinstabes 6 in Schraubenlöcher 12d eingeschraubt, die in dem Eingriffsabschnitt 12b ausgebildet sind, und dadurch wird der Eingriffsabschnitt 12b an dem Beinstab 6 befestigt. Somit wird das erste Laufrollenteil 10a an dem unteren Ende des Beinstabes 6 befestigt.
  • Der Anschlag 84 ist ein Bolzen, der in ein Schraubenloch einschraubbar ist, welches in einem Ende des Anschlagstabes 82 ausgebildet ist. Ein Schraubenkopf des Bolzens ist ein Kunstharzelement 84a, welches eine scheibenähnliche Ausgestaltung aufweist, die so bemessen ist, dass es einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Außendurchmesser des stabähnlichen Abschnittes 20c des Hohlwellenelementes 20 ist, und dass es zwischen den zwei Rädern 22a aufwärts und abwärts bewegbar ist. Der Anschlag 84 wird in das Schraubenloch eingeschraubt, welches in das Ende des Anschlagstabes 82 ausgebildet ist, der von unterhalb des ersten Laufrollenteiles 10a durch das Hohlwellenelement 20 hervorsteht. Der Anschlag 84 ist so ausgestaltet, dass ein Schraubbetrag in das Schraubenloch des Anschlagstabes 82 durch manuelles Drehen einstellbar ist. Durch die Einstellung des Schraubbetrages kann eine Höhe des unteren Endes des Beinstabes 6 von der Bodenoberfläche F angemessen eingestellt werden.
  • Es wird nun eine Beschreibung eines Betriebes des bewegbaren Schreibtisches 1 beim Gebrauch bereitgestellt. In 5A, 5B, 6A und 6B werden den bewegbaren Schreibtisch 1 ausbildende Komponenten zur Erklärungszwecken teilweise in Form von Phantomzeichnungen dargestellt.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform ist dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in 5A dargestellt, der Nocken 72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt 72c parallel zu der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6 verläuft. Der als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 dienende Stift 74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens 72, d. h. der Nockenwelle 48 angeordnet. In diesem Fall ist der Synchronisationsstab 76 an einer untersten Position innerhalb des Beinstabes 6 angeordnet und der Anschlag 84 berührt die Bodenoberfläche F, während das erste Laufrollenteil 10a von der Bodenoberfläche F getrennt wird. Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch 1 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet.
  • Um die Oberplatte 2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition zu drehen (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte 2 und der Bodenoberfläche F bei der vorliegenden Ausführungsform ausbildet), wie in 5B und 6B dargestellt, wird der Betätigungshebel 52 zuerst in Richtung der Oberplatte 2 gedreht. Wenn der Betätigungshebel 52 in Richtung der Oberplatte 2 gedreht wird, wird das Arretierungselement 54 von der Eingriffsposition in Richtung einer Freigabeposition gedreht und die erste Eingriffsfläche 55a wird gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a ausgeht. Insbesondere, da die B-Achse unter der A-Achse verläuft, wird eine Mittelachse der ersten Eingriffsfläche 55a rückwärts von der B-Achse in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes 54 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn rund um die A-Achse verlagert. Das heißt, dass die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche 55a zu einer B'-Achse verlagert wird, die näher an der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a als die B-Achse liegt.
  • Dementsprechend wird die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche 55a in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes 54 von der B-Achse zu der B'-Achse verlagert, während die Mittelachse der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a die B-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die erste Eingriffsfläche 55a gedreht, um sich in eine Richtung zu bewegen, die von der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a ausgeht, und zwar in eine Position einer ersten Eingriffsfläche 55a'. Somit wird ein Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a und der ersten Eingriffsfläche 55a freigegeben.
  • Wenn die Oberplatte 2 aufwärts geschoben wird, um in Richtung der Lagerposition gedreht zu werden, während der Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a und der ersten Eingriffsfläche 55a freigegeben wird, wird der Nocken 72 mit der Oberplatte 2 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wie in 5B dargestellt. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes 74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 ebenfalls so gedreht, dass er schräg gerade unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72, d. h. der Nockenwelle 48 angeordnet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes 6 bewegt, und der durch den Hohlabschnitt 20d des Hohlwellenelementes 20 eingeführte Anschlagstab 82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes 20d aufwärts bewegt.
  • Dementsprechend wird der an einem unteren Ende des Anschlagstabes 82 vorgesehene Anschlag 84 ebenfalls vertikal aufwärts bewegt, um von der Bodenoberfläche F getrennt zu werden, während das erste Laufrollenteil 10a mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht wird. Wenn sich daher die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet, ist der bewegbare Schreibtisch 1 mit dem ersten Laufrollenteil 10a, welches mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gekommen ist, und mit dem hinten angeordneten zweiten Laufrollenteil 10b bewegbar, welches ständig mit der Bodenoberfläche F in Kontakt steht.
  • Das Arretierungselement 54 wird ununterbrochen durch die Spiralfeder 56 in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes 15 vorgespannt. Dementsprechend schlägt dann, wenn die Oberplatte 2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, ein Teil einer Endfläche 55c des Eingriffsabschnittes 55, wie in 8B dargestellt, an eine obere Endfläche 15c des Aufnahmeabschnittes 15 an. Der Teil der Endfläche 55c wird in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte 2 gleitend auf die obere Endfläche 15c bewegt.
  • Wenn die Oberplatte 2 weiter gedreht wird, schlägt die vordere Endfläche 34d der Oberplattenaufnahmearmatur 34 an dem unteren Plattenabschnitt 16c des Trägerabschnittes 16e an, wie in 8C dargestellt. Dann wird die Oberplatte 2 in der Lagerposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt 55 wird in Richtung eines Vorderteiles des Aufnahmeabschnittes 15, so dass der Teil der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b und der Teil der zweiten Eingriffsfläche 55b miteinander in Eingriff gehen. In diesem Fall wird der in der Abdeckung 36 vorgesehene Wandabschnitt 36a bewegt, um über dem Aufnahmeabschnitt 15 in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte 2 aufgenommen zu werden. Der Wandabschnitt bleibt deshalb über dem Aufnahmeabschnitt 15 angeordnet, wenn sich die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet.
  • Um die Oberplatte 2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wie in 7B und 8C dargestellt, wird der Betätigungshebel 52 zuerst in Richtung der Oberplatte 2 gedreht. Wenn der Betätigungshebel 52 in Richtung der Oberplatte 2 gedreht wird, wird das Arretierungselement 54 von der Eingriffsposition in die Freigabeposition gedreht, und dadurch wird die zweite Eingriffsfläche 55b so gedreht, dass sie sich in einer Richtung bewegt, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b ausgeht. Insbesondere deshalb, weil die C-Achse schräg über bzw. vor der A-Achse liegt, wird eine Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche 55b von der C-Achse nach unten verlagert, d. h. auf eine C'-Achse verlagert, die mehr von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b beabstandet ist als die C-Achse, in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes 54 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die A-Achse herum.
  • Dementsprechend wird die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche 55b von der C-Achse zu der C'-Achse in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes 54 verlagert, während die Mittelachse der zweiten ein Eingriff stehenden Fläche 15b die C-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die zweite Eingriffsfläche 55b gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b zu einer Position einer zweiten Eingriffsfläche 55b' geht. Somit wird ein Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b und der zweiten Eingriffsfläche 55b freigegeben.
  • Wenn die Oberplatte 2 abwärtsgeschoben wird, um in Richtung der Gebrauchsposition gedreht zu werden, während der Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b und der zweiten Eingriffsfläche 55b freigegeben wird, wird der Nocken 72 gemeinsam mit der Oberplatte 2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht. Wie in 5A dargestellt, wird der Stift 74 so bewegt, dass er erneut unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72, d. h. der Nockenwelle 48 angeordnet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt 20d des Hohlwellenelementes 20 eingeführte Anschlagstab 82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes 20d abwärts bewegt. Dann wird der Anschlag 84 mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht. In dem bewegbaren Schreibtisch 1 wird der Anschlag 84 mit der Bodenoberfläche F in der Mitte der Drehung der Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition in Kontakt gebracht.
  • Bei fortschreitender Drehung der Oberplatte 2 wird der Nocken 72 durch den Anschlagstab 82 und den Synchronisationsstab 76 auf Grund einer Abstoßungskraft von der Bodenoberfläche F auf den Anschlag 84 aufwärts geschoben. Wenn der Nocken 72 aufwärts geschoben wird, werden die mit dem Nocken 72 verbundene Nockenwelle 48 und ein Wellenabschnitt 39 einschließlich der Nockenwelle 48 aufwärts geschoben. Als Ergebnis wird der mit dem Wellenabschnitt 39 verbundene Beinstab 6 aufwärts geschoben. Somit wird das erste Laufrollenteil 10a von der Bodenoberfläche F getrennt.
  • Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel 52 entfernt wird, während die Oberplatte 2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, wird der Teil der Endfläche 55c gleitend auf die obere Endfläche 15c bewegt, wie in 8B dargestellt, und zwar auf dieselbe Art und Weise, wie die Oberplatte 2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird. Wenn die Oberplatte 2 weitergedreht wird, schlägt die untere Endfläche 34c der Oberplattenaufnahmearmatur 34 an dem unteren Plattenabschnitt 16c des Trägerabschnittes 16e an. Dann wird die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt 55 wird hinter den Aufnahmeabschnitt 15 bewegt, so dass der Teil der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a und der Teil der zweiten Eingriffsfläche 55a miteinander in Eingriff gehen, wie in 7A und 8A dargestellt.
  • Eine Beschreibung eines Einstellungsmechanismus (nachfolgend als „Höheneinstellungsvorrichtung“ bezeichnet), die in dem hinteren Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 vorgesehen ist, um eine Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F einzustellen, wird nun unter Bezugnahme auf 9 und 10A bis 10C bereitgestellt. 10A bis 10C sind Querschnittsansichten des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8, die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes 21 hindurchgeht und parallel zu einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 8 verläuft.
  • Wie in 9 dargestellt, umfasst die Höheneinstellungsvorrichtung das zweite Laufrollenteil 10b, ein Einstellelement 21 und ein dünnes plattenähnliches Einstellarretierungselement 31 und eine Befestigungsschraube 33. Das Einstellarretierungselement 31 ist vorgesehen um zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil 10b von dem Beinträgerhauptkörper 8 gelöst wird. Die Befestigungsschraube 33 ist vorgesehen, um das Einstellarretierungselement 31 an dem Beinträgerhauptkörper 8 zu befestigen.
  • Das zweite Laufrollenteil 10b umfasst einen Laufrollenhauptkörper 25 und einen Befestigungsabschnitt 27 zur Befestigung an dem Beinträgerhauptkörper 8. Der Befestigungsabschnitt 27 steht nach oben von dem Laufrollenhauptkörper 25 schwenkbar im Verhältnis zu dem Laufrollenhauptkörper 25 hervor. Der Befestigungsabschnitt 27 umfasst einen Befestigungsbolzen 27a zur Befestigung des Laufrollenhauptkörpers 25 an dem Beinträgerhauptkörper 8 und einem Einstellelementeingriffsabschnitt 27b. Der eine sechseckige flanschähnliche Ausgestaltung aufweisende Einstellelementeingriffsabschnitt 27b ist an einer Basis des Befestigungsbolzens 27a vorgesehen, um das Einstellelement 21 zu befestigen.
  • Das aus Kunstharz ausgebildete Einstellelement 21 umfasst einen flanschähnlichen Betätigungsabschnitt 21a und einen Bremsabschnitt 21b. Der Betätigungsabschnitt 21a ist von außen betätigbar. Der Bremsabschnitt 21b steht von dem Betätigungsabschnitt 21a in einer zylindrischen Ausgestaltung nach oben hervor und wird in den Beinträgerhauptkörper 8 eingeführt.
  • Der Betätigungsabschnitt 21a weist eine scheibenähnliche Ausgestaltung mit einem Durchmesser auf, der größer als ein Durchmesser des Bremsabschnittes 21b ist. Der Betätigungsabschnitt 21a umfasst ein Eingriffsloch 21c in einem Mittelteil davon. Das Eingriffsloch 21c ist um den Befestigungsbolzen 27a herum einführbar, und auch mit dem sechseckigen Einstellelementeingriffsabschnitt 27 in Eingriff bringbar.
  • Der Bremsabschnitt 21b weist eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung auf, so dass eine Seitenwand nach und nach von einer Seite des Betätigungsabschnittes 21a in Richtung eines offenen Endes dünner wird. Ein flanschähnlicher Vorsprung 21e ist um einen Außenumfang in einem Mittelteil in einer Längsrichtung des Bremsabschnittes 21b vorgesehen.
  • Die Seite des offenen Endes des Bremsabschnittes 21b von dem Vorsprung 21e ist durch vier in Längsrichtung bereitgestellte Schlitze in vier Seitenwände unterteilt. Jede der vier Seitenwände stellt einen schwenkbaren Abschnitt 21d dar, der einen Vorsprung 21f umfasst, der von einem Ende des schwenkbaren Abschnittes 21d nach außen hervorsteht. Eine Abschrägung 21g ist in einer oberen Ecke des Vorsprunges 21f ausgebildet.
  • Wenn der Befestigungsabschnitt 27 in das Eingriffsloch 21c in dem Einstellelement 21 eingeführt wird, um den Einstellelementeingriffsabschnitt 27b mit dem Eingriffsloch 21c in Eingriff zu nehmen, wird das Einstellelement 21 an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigt. Dementsprechend werden das Einstellelement 21 und der Befestigungsbolzen 27a einstückig gedreht.
  • Der hintere Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 umfasst teilweise den nach unten hervorstehenden Vorsprungsabschnitt 8k. Eine Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche 35“ bezeichnet) des Vorsprungsabschnittes 8k verläuft parallel zu der Bodenoberfläche F. Der Vorsprungsabschnitt 8k des Beinträgerhauptkörpers 8 umfasst ein Schraubenloch 41, in welches der Befestigungsbolzen 27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche 35 ausgebildet ist.
  • Eine kreisförmige Nut 43 ist um das Schraubenloch 41 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch 41 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen 27a des zweiten Laufrollenteiles 10b in das Schraubenloch 41 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt 21b des Einstellelementes 21 in die kreisförmige Nut 43 eingeführt. Die kreisförmige Nut 43 weist eine stufenweise Ausgestaltung auf, so dass eine Nutbreite in einem Mittelteil in einer Tiefenrichtung kleiner wird.
  • Eine Innenwandfläche 43a, die eine Innenseitenfläche der kreisförmigen Nut 43 ist, verläuft von der Laufrollenbefestigungsfläche 35 leicht schräg in Richtung einer unteren Fläche 43b der kreisförmigen Nut 43. Eine Außenseitenfläche der kreisförmigen Nut 43 umfasst eine erste Außenwandfläche 43c auf einer Seite der unteren Fläche 43b und eine zweite Außenwandfläche 43d auf einer Seite der Laufrollenbefestigungsfläche 35. Die erste Außenwandfläche 43c weist einen Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges 21f ist, der von dem Ende des schwenkbaren Abschnittes 21d des Einstellelementes 21 nach außen hervorsteht. Die zweite Außenwandfläche 43d weist einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen derselbe wie ein Außendurchmesser des in dem Längsmittelteil des Bremsabschnittes 21 b vorgesehenen Vorsprunges 21e ist.
  • Die Laufrollenbefestigungsfläche 35 des Beinträgerhauptkörpers 8 umfasst eine Aussparung 45, die eine solche Ausgestaltung und Tiefe aufweist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes 31 in der Lage ist. Die Aussparung 45 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut 43 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 8. Ein Schraubenloch 47, in welches die Befestigungsschraube 33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes 31 einschraubbar ist, ist von einer unteren Fläche 45a der Aussparung 45 in einer Vertikalrichtung vorgesehen.
  • Das zweite Laufrollenteil 10h wird an dem Vorsprungsabschnitt 8k des Beinträgerhauptkörpers 8 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 41 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 41 eingeschraubt wird, wird der an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigte Bremsabschnitt 21b in dem Einstellelement 21 in die kreisförmige Nut 43 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des Vorsprunges 21f, der von dem Ende des schwenkbaren Abschnittes 21d nach außen hervorsteht, größer als der Durchmesser der ersten Außenwandfläche 43c der kreisförmigen Nut 43. Dementsprechend schlägt der Vorsprung 21f an die erste Außenwandfläche 43c an, wenn der Bremsabschnitt 21b in die kreisförmige Nut 43 eingeführt wird, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes 21d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt 21d die erste Außenwandfläche 43c nach außen vor.
  • Die Abschrägung 21g ist in der oberen Ecke des Vorsprunges 21f ausgebildet, d. h. in dem Ende des schwenkbaren Abschnittes 21d, so dass ein Außendurchmesser des schwenkbaren Abschnittes 21d kleiner als die erste Wandfläche 43c ist. Dementsprechend kann das Einstellelement 21 dann, wenn das zweite Laufrollenteil 10b an dem hinteren Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 befestigt wird, sanft in die kreisförmige Nut 43 eingeführt werden, wobei der schwenkbare Abschnitt 21d an eine Kante 43f der ersten Außenwandfläche 43c anschlägt und nach innen verformt wird.
  • Wie in 10A und 10B dargestellt, wird das Einstellarretierungselement 31, während der Vorsprung 21e des Einstellelementes 21 in der kreisförmigen Nut 43 untergebracht und tiefer als die untere Fläche 45a der Aussparung 45 angeordnet ist, mit der Befestigungsschraube 33 an der Aussparung 45 befestigt. In diesem Zustand steht ein Ende 31a des Einstellarretierungselementes 31 auf einer Seite der kreisförmigen Nut 43 in eine Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut 43 hervor.
  • Der Vorsprungsabschnitt 8k des Arretierungshauptkörpers 8 ist eine kreisbogenförmige äußere Ausgestaltung um eine Achse des Schraubenloches 41 herum, wobei der Betätigungsabschnitt 21a denselben Durchmesser wie ein Durchmesser der Kreisbogenform des Vorsprungsabschnittes 8k des Beinträgerhauptkörpers 8 aufweist. Dementsprechend kann der Betätigungsabschnitt 21a unter dem Beinträgerhauptkörper 8 gut sichtbar angeordnet sein, ohne von dem Beinträgerhauptkörper 8 nach außen hervorzustehen.
  • Es wird nun eine Beschreibung eines Betriebes des Einstellelementes 21 während des Gebrauchs bereitgestellt. Bei der Höheneinstellungsvorrichtung wird dann, wenn der Betätigungsabschnitt 21a des Einstellelementes 21, der unter den hinteren Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 angeordnet ist, in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, der Befestigungsbolzen 27a gemeinsam mit dem Einstellelement 21 gedreht. Folglich erhöht sich ein Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen 27a und dem Schraubenloch 41. Dementsprechend verringert sich ein Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche 35 und der Bodenoberfläche F und die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F verringert sich. Wie in 10B dargestellt, wird dann, wenn eine obere Fläche 21j des in dem Einstellelement 21 vorgesehenen Vorsprunges 21e an eine Oberfläche 43e in einem gestuften Abschnitt der kreisförmigen Nut 43 anschlägt, eine weitere Drehung des Einstellelementes 21 in einer Richtung im Uhrzeigersinn verhindert.
  • Wenn der Betätigungsabschnitt 21a in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen 27a gemeinsam mit dem Einstellelement 21 gedreht und der Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen 27a und dem Schraubenloch 41 erhöht sich. Dementsprechend erhöht sich der Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche 35 und der Bodenoberfläche F und die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F erhöht sich. Wie in 10A dargestellt, wird dann, wenn eine untere Fläche 21h des in dem Einstellelement 21 vorgesehenen Vorsprunges 21e an eine obere Fläche 31b des Endes 31a des in die Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut 43 hervorstehenden Einstellarretierungselementes 31 anschlägt, eine weitere Drehung des Einstellelementes 21 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform werden der Synchronisationsstab 76, der Anschlagstab 82 und der Anschlag 84 durch die Drehung des Nockens 72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Wenn der Anschlagstab 82 abwärts bewegt wird, gleitet der Anschlagstab 82 durch den Hohlabschnitt 20d des Hohlwellenelementes 20, und deshalb wird der Anschlag 84 mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch 1 durch eine einfache Konstruktion sicher an der Bodenoberfläche F befestigt werden kann.
  • Wenn die Oberplatte 2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab 76, der Anschlagstab 82 und der Anschlag 84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann der Benutzer leicht die Oberplatte 2 nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte 2 eine große Kraft aufwenden muss.
  • Da das erste Laufrollenteil 10a von der Bodenoberfläche F getrennt wird, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, kann der bewegbare Schreibtisch 1 durch den Anschlag sicher fixiert werden. Da der Beinstab 6 und das erste Laufrollenteil 10a angepasst sind, um aufwärts bewegt zu werden, wenn die Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition gedreht wird, d. h. die Oberplatte 2 von dem Benutzer abwärtsgeschoben wird, kann der Benutzer wirksam eine Kraft auf die Oberplatte 2 aufbringen. Somit kann die Oberplatte 2 leicht gedreht werden.
  • Das erste Laufrollenteil 10a, einschließlich des Laufrollenhauptkörpers 22 und des von dem Laufrollenhauptkörper 22 hervorstehenden Hohlwellenelementes 20, wird um einen Teil des Hohlwellenelementes 20 an das Laufrollenbefestigungselement 12 angeschraubt, und wird mit dem unteren Ende des Beinstabes 6 durch das Laufrollenbefestigungselement 12 verbunden. Der Anschlagstab 82, der eine stabähnliche Ausgestaltung aufweist, wird gleitend durch den Hohlabschnitt 20d des Hohlwellenelementes 20 mit einer Vertikalachse bewegt, wodurch der Anschlag 84 zum Berühren der Bodenoberfläche F unter dem ersten Laufrollenteil 10a veranlasst wird.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform kann ein gutes Erscheinungsbild erreicht werden, da der Anschlagstab 82 außen nicht freigelegt ist. Außerdem kann der Anschlag 84 zum Berühren der Bodenoberfläche F unter dem ersten Laufrollenteil 10a veranlasst werden, ohne eine komplizierte Konstruktion bereitzustellen, da das erste Laufrollenteil 10a an dem Beinstab 6 befestigt ist.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform kann der Bremsmechanismus 70, der so wie oben beschrieben ausgestaltet ist, innerhalb des Beinstabes 6 und des ersten Laufrollenteiles 10a untergebracht werden. Dementsprechend kann es möglich sein, den Anschlag 84 von dem unteren Ende des Beinstabes 6 durch das erste Laufrollenteil 10a hervorstehen zu lassen, sodass er die Bodenoberfläche F berührt und um dadurch den bewegbaren Schreibtisch 1 unabhängig von der Ausgestaltung des Beinträgerelementes 7 sicher an dem Bodenoberfläche F zu befestigen.
  • Der Nocken 72 ist an der Nockenwelle 48 befestigt, die mit der gestuften Drehwelle 38 als eine Drehwelle der Oberplatte 2 einstückig drehbar verbunden ist. Dementsprechend kann die Drehung der Oberplatte 2 durch die Drehung des Nockens 72 direkt auf den Synchronisationsstab 76 übertragen werden, und somit kann eine einfachere Ausgestaltung des bewegbaren Schreibtisches 1 erreicht werden.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform werden die Befestigungsbolzen 13, während der Beinstab 6 mit der Eingriffsnut 8a und der Eingriffsnut 11a in Eingriff steht und durch den Beinträgerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 eingeklemmt wird, durch die auf jeweiligen Seiten der Eingriffsnut 11a ausgebildeten Einführungslöcher 11c eingeführt. Wenn die Befestigungsbolzen 13 durch die Einführungslöcher 11c eingeführt und in die jeweiligen in dem Trägerhauptkörper 8 ausgebildeten Schraubenlöcher 8c eingeschraubt werden, werden der Beinträgerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 aneinander befestigt.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform wird der Beinstab 6, wie oben beschrieben, während das Paar von zweiten Seitenwänden 6d jeweils an die untere Fläche 8f der Eingriffsnut 8a und der unteren Fläche 11f der Eingriffsnut 11a anschlägt, durch den vorderen Endabschnitt 8e des Beinträgerhauptkörpers 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 durch diese anschlagenden Flächen gedrückt. Dementsprechend kann das Beinträgerelement 7 sicher mit dem Beinstab 6 verbunden werden.
  • Außerdem kann das Beinträgerelement 7 leicht von dem Beinstab 6 gelöst werden, indem die Befestigungsbolzen 13 entfernt werden, wobei dadurch ein eingeklemmter Zustand durch den vordersten Endabschnitt 8e des Beinträgerhauptkörpers 8 und des Beinträgerbefestigungselementes 11 gelöst wird. Da die Schraubenlöcher 8c, in welche die Befestigungsbolzen 13 eingeschraubt sind, auf beiden Seiten der Eingriffsnut 8a ausgebildet sind, kann das Beinträgerelement 7 an dem Beinstab 6 befestigt werden, ohne Löcher in dem Beinstab 6 zur Einführung der Befestigungsbolzen 13 durch denselben hindurch bereitzustellen.
  • Da das Beinträgerelement 7 aus dem Beinträgerhauptkörper 8 und dem Beinträgerbefestigungselement 11 besteht, kann ein bestimmter Teil des Beinstabes 6 leicht durch den vorderen Endabschnitt 8e des Beinträgerhauptkörpers 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 eingeklemmt werden. Dementsprechend kann es möglich sein, das Beinträgerelement 7 selbst nach fertiggestellter Montage des bewegbaren Schreibtisches 1 leicht auszutauschen.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform sind die mit dem Beinstab 6 in Eingriff zu bringenden Vorsprünge 11d in dem Beinträgerbefestigungselement 11 ausgebildet, während die mit den Vorsprüngen 11d in Eingriff zu bringenden Eingriffslöcher 6b in dem Beinstab 6 ausgebildet sind. Dementsprechend kann das Beinträgerbefestigungselement 11 im Verhältnis zu dem Beinstab 6 ordnungsgemäß positioniert werden, indem die Vorsprünge 11d und die Eingriffslöcher 6b in Eingriff gebracht werden. Daher kann es möglich sein, das Beinträgerelement 7 mit einer bestimmten Position des Beinstabes 6 zu verbinden, ohne eine Montagevorrichtung oder dergleichen zu verwenden.
  • Die zwei Vorsprünge 11d und die zwei Eingriffslöcher 6b werden jeweils so bereitgestellt, dass sie voneinander in einer Richtung beabstandet sind, die senkrecht zu der Längsrichtung des Beinstabes 6 verläuft. Dementsprechend wird das Beinträgerbefestigungselement 11 senkrecht mit dem Beinstab 6 in Eingriff gebracht, weshalb das Beinträgerelement 7 senkrecht mit dem Beinstab 6 verbunden sein kann.
  • Ein Verbindungswinkel zwischen dem Beinträgerelement 7 und dem Beinstab 6 wird durch einen Eingriff zwischen den Eingriffslöchern 6b und den Vorsprüngen 11d bestimmt, wie oben beschrieben. Die Genauigkeit des Verbindungswinkels ist nicht hoch, da in der Tat ein kleiner Spalt jeweils zwischen den Eingriffslöchern 6b und jeweils den Vorsprüngen 11d vorhanden ist. Der Verbindungswinkel wird in bestimmtem Umfang auch durch einen Eingriff zwischen der Eingriffsnut 11a und dem Beinstab 6 festgelegt. Da jedoch die Eingriffsnut eine Breite aufweist, die etwas größer als eine Außenbreite des Beinstabes 6 ist, ist auch ein kleiner Spalt zwischen dem Beinstab 6 und der Eingriffsnut 11a vorhanden, wenn diese miteinander in Eingriff stehen. Somit ist die Genauigkeit des Verbindungswinkels nicht hoch.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform sind das Paar von parallelen Seitenflächen 8g und die untere Fläche 8f der Eingriffsnut 8a über die Flächen 8d miteinander verbunden, die jeweils einen Winkel von 45 Grad im Verhältnis zu der unteren Fläche 8f und der angrenzenden der Seitenflächen 8g aufweisen. Wenn die Befestigungsbolzen 13 verschraubt und der Beinträgerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 nach und nach festgezogen werden, werden die Ecken 6f des Beinstabes 6 gegen die Flächen 8d gedrückt. Als Ergebnis wird der Verbindungswinkel nach und nach so korrigiert, dass der Beinstab 6 und der Beinträgerhauptkörper 8 senkrecht zueinander werden. Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 1, der wie oben ausgestaltet ist, kann es möglich sein, das Beinträgerelement 7 auf genaue Art senkrecht mit dem Beinstab 6 zu verbinden, ohne ein Montagegerüst zu verwenden.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform wird das Beinträgerbefestigungselement 11 mit dem Beinstab 6 an der Position in Eingriff gebracht, die etwas niedriger liegt als der Mittelteil des Beinstabes 6, und zwar durch die Eingriffsnut 11a von der Innenseite des Beinstabes 6. Der linear ausgebildete Beinträgerhauptkörper 8 wird mit dem Beinstab 6 durch die Eingriffsnut 8a in Eingriff gebracht und wird mit dem Beinträgerbefestigungselement 11 von der Außenseite des Beinstabes 6 angezogen. Die Eingriffs nut 8e ist in dem Mittelteil des Vorsprungsabschnittes 8j ausgebildet, der einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist und in Richtung der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches 1 in dem vorderen Endabschnitt 8e des Beinträgerhauptkörpers 8 hervorsteht.
  • Wie oben beschrieben ist der Beinträgerhauptkörper 8 außerhalb des Beinstabes 6 angeordnet, d. h. in einer Position, in der er nicht den Beinstab 6 in der vorderen und hinteren Richtung überlappt. Dementsprechend kann es möglich sein, in der vorderen und hinteren Richtung eine Mehrzahl der bewegbaren Schreibtische 1 zu stapeln, wobei sich bei jedem davon die Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet, ohne die bewegbaren Schreibtische in der rechten und linken Richtung zu verlagern.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform sind die Vorsprünge 11d des Beinträgerbefestigungselementes 11, die mit den Eingriffslöchern 6b in dem Beinstab 6 in Eingriff bringbar sind, so angeordnet, dass sie in einer oberen und unteren Richtung von einer Linearlinie abgelenkt werden können, welche die Einführungslöcher 11c verbindet, durch welche die Befestigungsbolzen 13 eingeführt werden. Mit anderen Worten ausgedrückt werden die Vorsprünge 11d von jeweiligen Mittelpunkten der unteren Flächen 8f, 11f der Eingriffsnuten 8a, 11a abgelenkt. Dementsprechend können Höhen der Einführungslöcher 11c verändert werden, indem das Beinträgerbefestigungselement 11 auf den Kopf gestellt wird und dann die Vorsprünge 11d mit den Eingriffslöchern 6b in dem Beinstab 6 in Eingriff gebracht werden. Das heißt, dass eine Befestigungshöhe des Beinträgerelementes 7 an dem Beinstab 6 verändert werden kann, indem das Beinträgerbefestigungselement 11 auf den Kopf gestellt wird.
  • Durch die Verwendung dieses Merkmals der veränderbaren Befestigungshöhe kann es möglich sein, einen bewegbaren Schreibtisch 3 herzustellen, der eine Oberplatte 5 mit einer Größe aufweist, die sich von derjenigen der Oberplatte 2 unterscheidet, indem nur die Oberplatte 2 und der Beinträgerhauptkörper 8 des bewegbaren Schreibtisches 1 ausgetauscht wird. Eine Konstruktion des bewegbaren Schreibtisches 3 wird unten unter Bezugnahme auf 12A und 12B beschrieben. Da der bewegbare Schreibtisch 3 mit Ausnahme der Oberplatte 2 und des Beinträgerhauptkörpers 8 dieselbe Konstruktion wie der bewegbare Schreibtisch 1 aufweist, werden nur unterschiedliche Punkte beschrieben.
  • Die Oberplatte 5, die einen hinteren Abschnitt aufweist, der länger als bei der Oberplatte 2 ist, besteht aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff, der eine Breite aufweist, die größer als diejenige der Oberplatte 2 in einer vorderen und hinteren Richtung aufweist. Die Oberplatte 5 wird durch die Oberplattenträgerabschnitte 30 getragen.
  • Ein Beinträgerhauptkörper 17 umfasst, dass beide Enden dieselben Ausgestaltungen wie beide Enden des Beinträgerhauptkörpers 8 aufweisen. Der Beinträgerhauptkörper 17 ist länger als der Beinträgerhauptkörper 8, um die Oberplatte 5 stabil zu tragen.
  • Wie in 12A und 12B dargestellt, wird das Beinträgerbefestigungselement 11, wobei der Erweiterungsabschnitt 11g abwärts angeordnet ist, mit dem Beinstab 6 durch die Eingriffsnut 11a von einer Innenseite des Beinstabes 6 in Eingriff gebracht und die Vorsprünge 11d werden mit den Eingriffslöchern 6h in Eingriff gebracht. Der Beinträgerhauptkörper 17 wird mit dem abwärts angeordneten zweiten Laufrollenteil 10b mit dem Beinstab 6 durch eine Eingriffsnut (nicht dargestellt) von einer Außenseite des Beinstabes 6 in Eingriff gebracht. Die Konvexabschnitte 11b des Beinträgerbefestigungselementes 11 werden mit Konkavabschnitten (nicht dargestellt) in Eingriff gebracht, die in dem Beinträgerhauptkörper 17 ausgebildet sind, so dass jeweilige Endflächen der Konvexabschnitte 11b jeweilige untere Flächen der Konkavabschnitte nicht erreichen.
  • Während der Beinstab 6 durch den Beinträgerhauptkörper 17 und das Beinträgerbefestigungselement 11 eingeklemmt wird, werden die Befestigungsbolzen 13 durch die auf beiden Seiten der Eingriffsnut 11a in dem Beinträgerbefestigungselement 11 vorgesehenen Einführungslöcher 11c eingeführt und in jeweils in dem Beinträgerhauptkörper 17 ausgebildete Schraubenlöcher eingeschraubt. Somit werden der Beinträgerhauptkörper 17 und das Beinträgerbefestigungselement 11 aneinander befestigt.
  • Zu diesem Zeitpunkt, während die zweiten Seitenwände 6d jeweils an die untere Fläche der Eingriffsnut des Beinträgerhauptkörpers 17 und die untere Fläche 11f der Eingriffsnut 11a anschlagen, wird der Beinstab 6 durch den vorderen Endabschnitt 17a des Beinträgerhauptkörpers 17 des Beinträgerhauptkörpers 17 und das Beinträgerbefestigungselement 11 durch diese anschlagenden Flächen gedrückt. Somit wird der Beinträgerhauptkörper 17 senkrecht mit dem Beinstab 6 verbunden. In diesem Fall weist der Beinträgerhauptkörper 17 eine solche Länge auf, dass das zweite Laufrollenteil 10b den Boden F berührt, wenn der Beinträgerhauptkörper 17 mit dem Beinstab 6 verbunden ist.
  • Wie oben beschrieben, wird das Beinträgerbefestigungselement 11, während das Beinträgerbefestigungselement 11 mit dem Beinstab 6 so in Eingriff steht, dass der Erweiterungsabschnitt 11g in dem bewegbaren Schreibtisch 1 nach oben angeordnet ist, so mit dem Beinstab 6 in Eingriff gebracht, dass der Erweiterungsabschnitt 11g in dem bewegbaren Schreibtisch 3 nach unten angeordnet ist. Dementsprechend ist eine Verbindungsposition des Beinträgerelementes mit dem Beinstab 6 in dem bewegbaren Schreibtisch 3 höher als in dem bewegbaren Schreibtisch 1. Das heißt, dass der Beinträgerhauptkörper 17, der länger als der Beinträgerhauptkörper 8 ist, mit dem Beinstab 6 in demselben Verbindungswinkel wie der Beinträgerhauptkörper 8 und auch an einer höheren Position als der Beinträgerhauptkörper 8 verbunden werden kann.
  • Dementsprechend können Komponenten außer der Oberplatte 2 und dem Beinträgerhauptkörper 8, wie zum Beispiel der Beinstab 6 und das Beinträgerbefestigungselement 11 und andere Komponenten, gemeinsam für den bewegbaren Schreibtisch 1 und den bewegbaren Schreibtisch 3 verwendet werden. Dies kann zu einer Verringerung der Anzahl der Komponenten und somit einer Verringerung der Herstellungskosten führen.
  • Bei der in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform vorgesehenen Arretierungsvorrichtung 51 weisen die erste in Eingriff stehende Fläche 15a, die erste Eingriffsfläche 55a, die zweite in Eingriff stehende Fläche 15b und die zweite Eingriffsfläche 55b jeweils Kreisbogenausgestaltungen auf. Mittelachsen (die B-Achse oder die C-Achse) dieser Flächen sind an Positionen vorhanden, die von einer Drehachse (der A-Achse) des Arretierungselementes 54 so verlagert sind, dass the Eingriffsflächen gedreht werden, während sie sich in Richtungen bewegen, die von den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen ausgehen, und zwar in Übereinstimmung mit der Drehung des Betätigungshebels 52.
  • Gemäß der Arretierungsvorrichtung 51, die wie oben ausgestaltet ist, wird die erste Eingriffsfläche 55a dann, wenn der Betätigungshebel 52 gedreht wird, während sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche 15a ausgehenden Richtung zu bewegen. Wenn der Betätigungshebel 52 gedreht wird, während sich die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet, wird die zweite Eingriffsfläche 55b mehr in eine von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 15b ausgehende Richtung bewegt. Es kann daher möglich sein, einen unbetätigbaren Zustand des Betätigungshebels 52 auf Grund eines nicht lösbaren Eingriffes zwischen dem Eingriffsabschnitt 55 und dem Aufnahmeabschnitt 15 zu vermeiden, der durch Reibung und nicht wünschenswerte Arretierung zwischen den Eingriffsflächen 55a, 55b und den in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b verursacht wird. Somit kann der Benutzer den Betätigungshebel 52 leicht betätigen, um einen Arretierungszustand zu lösen.
  • Da das Arretierungselement 54 durch die Tellerfeder 58 in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes 15 vorgespannt wird, nähern sich die Eingriffsflächen 55a, 55b den in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b entlang einer selben Bewegungsbahn wie in dem Fall des Ausgangspunktes von den in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b, wenn der Betätigungshebel 52 betätigt wird. Dementsprechend können die Eingriffsflächen 55a, 55b und die in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b selbst dann sicher in Eingriff gehen, wenn die in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b auf Grund von Verschleiß des Aufnahmeabschnittes 15 verlagert werden. Deshalb kann es möglich sein, die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition oder in der Lagerposition sicher ohne Schwabbeln unabhängig von dem Verschleiß des Aufnahmeabschnittes 16 zu positionieren.
  • Die erste in Eingriff stehende Fläche 15a und die erste Eingriffsfläche 55a weisen Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Die zweite in Eingriff stehende Fläche 15b und die zweite Eingriffsfläche 55b weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Dementsprechend wird die Oberplatte 2 durch Oberflächenanschlag zwischen den Eingriffsflächen 55a, 55b in dem Eingriffsabschnitt 55 und den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b in dem Aufnahmeabschnitt 15 fixiert. Wenn eine äußere Kraft auf die Oberplatte 2 aufgebracht wird (zum Beispiel wenn der Benutzer versucht, die Oberplatte 2 in einem Arretierungszustand zu drehen), werden die in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b in Pressflächenkontakt mit den jeweiligen Eingriffsflächen 55a, 55b gebracht. Deshalb kann es möglich sein, die Kraft über die Eingriffsflächen 55a, 55b und die in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b durch Eingriff dazwischen zu verteilen und dadurch den Verschleiß der Flächen zu verringern.
  • Gemäß der Arretierungsvorrichtung 51 in der vorliegenden Ausführungsform wird dann, wenn eine Betätigung des Betätigungshebels 52 abgebrochen wird (wenn eine Hand von dem Betätigungshebel 52 entfernt wird), während die Oberplatte 2 gedreht wird, die Endfläche 55c des Eingriffsabschnittes 55 des Längsbauteiles 54, welches durch die Tellerfeder 58 in Richtung der oberen Endfläche 15c vorgespannt ist, gleitend auf die obere Endfläche 15c des Aufnahmeabschnittes 15 bewegt. Dementsprechend wird ein Reibungswiderstand zwischen dem Eingriffsabschnitt 55 und der oberen Endfläche 15c verursacht. Der Reibungswiderstand kann zur Unterdrückung einer schnellen Drehung der Oberplatte 2 durch ein Eigengewicht der Oberplatte 2 dienen, wenn die Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition oder in die Lagerposition gedreht wird.
  • Bei der Arretierungsvorrichtung 51 der vorliegenden Ausführungsform sind der Betätigungshebel 52 und das Arretierungselement 54 auf der Außenseite der Oberplattenaufnahmearmatur 34 vorgesehen. Ein Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes 15 und des Eingriffsabschnittes 55, d. h. das dünne plattenähnliche Arretierungselement 54 und der erste Plattenabschnitt 16a, werden zwischen dem Beinstab 6 und der Oberplattenaufnahmearmatur 34 eingeklemmt. Mit anderen Worten ausgedrückt wird die zweite Seitenwand 6d auf der Innenseite des Beinstabes 6 als Teil der Arretierungsvorrichtung 51 verwendet (als eine Komponente zur Abdeckung des Eingriffsbereiches). Deshalb kann es möglich sein, die Arretierungsvorrichtung 51 aus einer verringerten Anzahl an Komponenten herzustellen.
  • Zusätzlich ist die Drehachse (die A-Achse) des Arretierungselementes 54 in einer oberen Nähe der Drehachse angeordnet (d. h. des Wellenabschnittes 39), so dass der erste Plattenabschnitt 16a gemeinsam als ein Element zum Tragen der Oberplattenaufnahmearmatur 34 und als ein Eingriffselement mit dem Arretierungselement 54 verwendet werden kann. Deshalb kann es möglich sein, eine wesentliche Verringerung der Größe der Arretierungsvorrichtung 51 zu erreichen.
  • Die Abdeckung 36, welche die Oberplattenaufnahmearmatur 34 abdeckt, umfasst den von der Abdeckung 36 nach außen hervorstehenden Wandabschnitt 36a. Wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, wird der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes 15 und der Eingriffsbereich 55 durch den hinter dem ersten Plattenabschnitt 16a angeordneten Wandabschnitt 36a versteckt. Wenn die Oberplatte 2 in die Lagerposition gedreht wird, wird der Wandabschnitt 36a in eine Position über dem Aufnahmeabschnitt 15 in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte 2 bewegt. Dann wird der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes 15 und der Eingriffsbereich 55 durch den Wandabschnitt 36a versteckt. Dementsprechend kann es möglich sein zu vermeiden, dass der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes 15 und der Eingriffsbereich 55 durch einen einfachen Aufbau ohne Abdeckung der gesamten Arretierungsvorrichtung 51 mit einer Abdeckung außen freiliegend sind.
  • In der Gebrauchsposition oder der Lagerposition gehen der Teil der Eingriffsflächen 55a, 55b und der Teil der jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b miteinander in Eingriff, während ein Spalt zwischen der Endfläche 55c des Eingriffsabschnittes 55 und dem Aufnahmeabschnitt 15 vorhanden ist. Wie oben beschrieben, nähern sich die Eingriffsflächen 55a, 55b der in Eingriff stehenden Fläche 15a, 15b entlang derselben Bewegungsbahn wie in dem Fall des Ausgehens von den in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b, wenn der Betätigungshebel 52 betätigt wird.
  • Wenn eine Positionsbeziehung zwischen dem Eingriffsabschnitt 55 und dem Aufnahmeabschnitt 15 zum Montagezeitpunkt leicht von einem gewünschten Wert abweicht, können Anschlagbereiche zwischen den Eingriffsflächen 55a, 55b und den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b von gewünschten Bereichen abgelenkt werden. In diesem Fall schlagen jedoch, wenn sich die Eingriffsflächen 55a, 55b entlang der Bewegungsbahn nähern, die Eingriffsflächen 55a, 55b und die jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen 15a, 15b aneinander an, und zwar in Bereichen, die sich von den bestimmten Bereichen unterscheiden, weshalb der Eingriffsbereich 55 und der Aufnahmeabschnitt 15 fest miteinander in Eingriff stehen. Gemäß der Arretierungsvorrichtung 51 bei der vorliegenden Ausführungsform kann es daher möglich sein, Herstellungsfehler bei der Verarbeitung und Montage von Komponenten der Arretierungsvorrichtung 51 zuzulassen, sowie eine Lockerung der Herstellungsgenauigkeit.
  • Die Arretierungsvorrichtung 51 ist unter jedem der rechten und linken Endabschnitte der Oberplatte 2 vorgesehen. Das Paar von Arretierungsvorrichtungen 51 ist so ausgestaltet, dass die Arretierungselemente 54 auf beiden, der rechten und linken Seite, ineinandergreifend durch das Verriegelungsrohr 60 arbeiten. Dementsprechend kann der Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt 55 und dem Aufnahmeabschnitt 15 in beiden Arretierungsvorrichtungen 51 gleichzeitig durch die Betätigung des Betätigungshebels 52 auf nur einer Seite gelöst werden.
  • Bei der in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform vorgesehenen Höheneinstellungsvorrichtung ist das Einstellelement 21 an dem Befestigungsabschnitt 27 zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles 10b an dem Beinträgerhauptkörper 8 befestigt. Bei dem Einstellelement 21 steht der Bremsabschnitt 21b von dem Betätigungsabschnitt 21a nach oben hervor. Bei der Einführung in die kreisförmige Nut 43 spannt der Bremsabschnitt 21b die erste Außenwandfläche 43c vor, um dadurch die Drehung des Einstellelementes 21 zu verhindern.
  • Gemäß der Höheneinstellungsvorrichtung, die so wie oben beschrieben ausgestaltet ist, kann ein Benutzer die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Betätigungsabschnittes 21a einstellen. Wenn die in dem schwenkbaren Abschnitt 21d vorgesehenen Vorsprünge 21f an der ersten Außenwandfläche 43c anschlagen und eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes 21d verursachen, spannen die schwenkbaren Abschnitte 21d die erste Außenwand 43c nach außen vor. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen 21f und der ersten Außenwandfläche 43c verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass sich das Einstellelement 21 lockert.
  • Mit anderen Worten ausgedrückt kann durch eine im Wesentlichen einfache Konstruktion, bei der das Schraubenloch 41 und die kreisförmige Nut 43 in der unteren Fläche des Beinträgerhauptkörpers 8 vorgesehen sind, während das Einstellelement 21 um den Befestigungsbolzen 27a in dem zweiten Laufrollenteil 10b vorgesehen ist, eine Höheneinstellungsvorrichtung erzielt werden, die ein einfache Einstellung und sichere Aufrechterhaltung eines eingestellten Zustandes ermöglicht.
  • Da der Bremsabschnitt 21b eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung aufweist und die Vorsprünge 21f in den schwenkbaren Abschnitten 21d auf einer Seite der ersten Außenwandfläche 43c vorgesehen sind, schlagen die Vorsprünge 21f im Wesentlichen über den gesamten Umfang der kreisförmigen Nut 43 an die erste Außenwandfläche 43c an. Dementsprechend verursacht das Anschlagen der Vorsprünge 21f gegen die erste Außenwandfläche 43c eine genügende Verformung, so dass die schwenkbaren Abschnitte 21d sicher die erste Außenwandfläche 43c vorspannen. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen 21f und der ersten Außenwandfläche verursachter Reibungswiderstand dazu dienen, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement 21 lockert.
  • Da der in dem Mittelteil des Bremsabschnittes 21b vorgesehene Vorsprung 21e mit der oberen Fläche 31b des Einstellarretierungselementes 31 in Eingriff gebracht werden kann, welches in die kreisförmige Nut 43 hervorsteht, kann es möglich sein, zu verhindern, dass der Bremsabschnitt 21b von der kreisförmigen Nut 43 gelöst wird. So kann es zum Beispiel möglich sein, zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil 10b von dem Beinträgerhauptkörper 8 gelöst wird, selbst wenn ein Benutzer das Einstellelement 21 übermäßig lockert, um die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F einzustellen. Ein Bewegungsbereich des Einstellelementes 21, d. h. ein Einstellungsbereich der Höhe eines hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8, wird durch eine Position des Vorsprunges 21e bestimmt.
  • Da der Vorsprung 21e im Wesentlichen denselben Durchmesser wie die zweite Außenwandfläche 43d aufweist, schlägt die zweite Außenwandfläche 43d der kreisförmigen Nut 43 gegen eine Endfläche 21k des Vorsprunges 21e an. Dementsprechend kann ein zwischen dem Vorsprung 21e und der ersten Außenwandfläche 43c verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass sich das Einstellelement 21 lockert.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform ist ein vorderer Abschnitt des bewegbaren Schreibtisches 1 durch die Veränderung des Schraubbetrages des Anschlages 84 in dem Anschlagstab 82 einstellbar, während ein hinterer Abschnitt des bewegbaren Schreibtisches 1 durch Drehen des Einstellelementes 21 in dem zweiten Laufrollenteil 10b einstellbar ist. Mit anderen Worten ausgedrückt können jeweilige Höhen von vier Bodenkontaktabschnitten des bewegbaren Schreibtisches 1 einzeln eingestellt werden. Daher kann es möglich sein, den bewegbaren Schreibtisch 1 selbst dann stabil zu positionieren, wenn die Bodenoberfläche F uneben ist. Es kann auch möglich sein, die Höhe des bewegbaren Schreibtisches 1 auf eine Höhe eines anderen bewegbaren Schreibtisches 1 und dergleichen einzustellen.
  • Obwohl oben eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, ist zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung in unterschiedlichen Formen ausgeführt sein kann, ohne von dem Gedanken und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • So besteht zum Beispiel das Beinträgerelement 7 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der obigen Ausführungsform aus dem Beinträgerhauptkörper 8, dem Beinträgerbefestigungselement 11 und zwei Befestigungsbolzen 13. Wie in 13A dargestellt, können der Beinträgerhauptkörper 8 und das Beinträgerbefestigungselement 11 jedoch gegen eine einstückig ausgebildete Komponente ausgetauscht werden.
  • Ein Trägerelement 110 wird insbesondere durch die Integration des Beinträgerhauptkörpers 8 und des Beinträgerbefestigungselementes 11 in eine hakenähnliche Konfiguration hergestellt. Ein Hakenabschnitt 110g, der eine hakenähnliche Form aufweist, legt ein mit dem Beinstab 6 in Eingriff zu bringendes Eingriffsloch 110a fest. Der Beinstab 6 wird durch das Eingriffsloch 110a von einer oberen Richtung oder einer unteren Richtung eingeführt und ein Paar einander gegenüberliegender Flächen 110 des Eingriffsloches 110a schlagen an den zweiten Seitenwände 6d des Beinstabes 6 an.
  • Wenn ein distales Ende 110e des Hakenabschnittes 110g, welches ein Einführungsloch 110b aufweist, und ein proximales Ende 110f, welches ein Schraubenloch 110c aufweist, mit einem Befestigungsbolzen 112 angezogen werden, wird der Beinstab 6 durch Anschlagflächen 110d an den Hakenabschnitt 110g des Beinträgerelementes 110 gedrückt. Somit wird das Beinträgerelement 110 mit dem Beinstab 6 verbunden.
  • Bei der oben beschriebenen Ausführungsform umfasst der Endabschnitt (der vordere Endabschnitt 8e) des Beinträgerhauptkörpers 8 einen Vorsprungsabschnitt 8j, der nach der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches 1 hervorsteht, so dass der Beinträgerhauptkörper 8 außerhalb des Beinstabes 6 angeordnet ist. Dadurch wird es möglich, eine Mehrzahl der bewegbaren Schreibtische 1 in der vorderen und hinteren Richtung zu stapeln, ohne die bewegbaren Schreibtische in der rechten und linken Richtung zu verlagern. Es kann jedoch möglich sein, eine einfachere Ausgestaltung wie zum Beispiel ein in 13B dargestelltes Beinträgerelement 115 zu verwenden, wenn es unnötig ist, die bewegbaren Schreibtische 1 in der vorderen und hinteren Richtung zu stapeln.
  • Wie in 13B dargestellt, umfasst das Beinträgerelement 115 einen Beinträgerhauptkörper 114, ein Beinträgerbefestigungselement 116 und Befestigungsbolzen 118. Der Beinträgerhauptkörper 114 umfasst einen Ausschnitt, der einen mit dem Beinstab 6 zu verbindenden Endabschnitt 114b übriglässt, und einen Hauptkörper 114c. Eine Breite W1 des Endabschnittes 114b in der rechten und linken Richtung beträgt im Wesentlichen die Hälfte einer Breite W2 des Hauptkörpers 114c. Der Beinträgerhauptkörper 114 umfasst eine Fläche 114d, die auf der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches 1 zu positionieren ist, und eine Eingriffsnut 114a, die so in der Fläche 114d ausgebildet ist, dass sie mit dem Beinstab 6 in Eingriff bringbar ist.
  • Das Beinträgerbefestigungselement 116 weist eine rechteckige blockähnliche Ausgestaltung auf, um den Ausschnitt zu füllen, der den Endabschnitt 114b des Beinträgerhauptkörpers 114 übriglässt. Das Beinträgerbefestigungselement 116 umfasst eine Fläche 116b, die dem Beinträgerhauptkörper 114 gegenüberliegt, und eine in der Fläche 116b ausgebildete Eingriffsnut 116a, um mit dem Beinstab 6 in Eingriff bringbar zu sein. Der Beinträgerhauptkörper 114 und das Beinträgerbefestigungselement 116 werden aneinander mit Befestigungsbolzen 118 auf dieselbe Art wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform befestigt.
  • Gemäß dem wie oben ausgestalteten Beinträgerelement 115 wird der Beinstab 6 dann, wenn der Beinträgerhauptkörper 114 und das Beinträgerbefestigungselement 116 aneinander befestigt werden, eingeklemmt in einer Mittelposition des Beinträgerelementes 115 in den rechten und linken Richtungen gehalten. In diesem Fall erstreckt sich der Beinträgerhauptkörper 114 nach hinten in einer Position, welche den Beinstab 6 in der vorderen und hinteren Richtung überlappt. Dementsprechend kann ein einfacheres Erscheinungsbild des bewegbaren Schreibtisches 1 erreicht werden.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der oben beschriebenen Ausführungsform schlagen die untere Fläche 8f der Eingriffsnut 8a in dem Beinträgerhauptkörper 8 und die untere Fläche 11f der Eingriffsnut 11a in dem Beinträgerbefestigungselement 11 gegen die zweiten Seitenwände 6d des Beinstabes 6 an. Mit anderen Worten ausgedrückt ist der Beinstab 6 angepasst, um von den vorderen und hinteren Richtungen eingeklemmt werden.
  • Wie in 13C dargestellt, umfasst ein Beinträgerelement 119 einen Beinträgerhauptkörper 120, der hinter dem Beinstab 6 zu positionieren ist, ein Beinträgerbefestigungselement 122, welches vor dem Beinstab 6 zu positionieren ist, sowie Befestigungsbolzen 124. Der Beinträgerhauptkörper 120 umfasst ein lineares stabähnliches Element mit einem rechteckigen Querschnitt. Der Beinträgerhauptkörper 120 umfasst einen vorderen Endabschnitt 120b mit einer Endfläche 120c. Die Endfläche 120c umfasst eine Eingriffsnut 120a, die eine Breite aufweist, die etwas größer als die Breite der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6 ist, und eine Tiefe von annähernd zwei Dritteln der Breite der zweiten Seitenwand 6d aufweist.
  • Das Beinträgerbefestigungselement 122 ist ein blockähnliches Element, welches denselben Querschnitt wie der Beinträgerhauptkörper 120 aufweist. Das Beinträgerbefestigungselement 122 umfasst einen hinteren Endabschnitt 122b mit einer Endfläche 122c. Die Endfläche 122c umfasst eine Eingriffsnut 122a, die dieselbe Breite wie die Eingriffsnut 120a aufweist. Eine Tiefe der Eingriffsnut 122a ist derart, dass die Endfläche 122c nicht an der Endfläche 120c des Beinträgerhauptkörpers 120 anschlägt, wenn der Beinträgerhauptkörper 120, der mit dem Beinstab 6 von der hinteren Richtung in Eingriff geht, mit dem Beinstab 6 in Eingriff gebracht wird.
  • Während das Beinträgerbefestigungselement 122 mit dem Beinstab 6 von der vorderen Richtung in Eingriff gebracht wird, wird der Beinträgerhauptkörper 120 mit dem Beinstab 6 von der hinteren Richtung in Eingriff gebracht. Dann werden der Beinträgerhauptkörper 120 und das Beinträgerbefestigungselement 122 aneinander mit den Befestigungsbolzen 124 auf beiden, der rechten und linken Seite des Beinstabes 6 befestigt. Somit ist der Beinträgerhauptkörper 120 mit dem Beinstab 6 verbunden.
  • Bei dem oben beschriebenen Verbindungsverfahren zwischen dem Beinstab 6 und dem Beinträgerelement 7 sind die Befestigungsbolzen 13 so angeordnet, dass sie nicht in den Beinstab 6 eindringen. Es können jedoch Befestigungsbolzen so angeordnet sein, dass sie in den Beinstab 6 eindringen. In diesem Fall kann es notwendig sein, vorher Einführungslöcher zur Einführung der Befestigungsbolzen dadurch hindurch in ein Paar paralleler Seitenwände (zum Beispiel die zweiten Seitenwände 6d) auszubilden, um durch Eingriffsnuten jeweiliger Elemente wie zum Beispiel einem Beinträgerhauptkörper und einem Beinträgerbefestigungselement angeschlagen zu werden.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Beinstab 6 in der oberen und unteren Richtung angeordnet, wobei das obere Ende des Beinstabes 6 leicht nach hinten abgeschrägt und das Beinträgerelement 7 senkrecht mit dem Beinstab 6 verbunden ist. Anordnungswinkel sollten jedoch nicht auf diese Winkel begrenzt sein.
  • Es kann zum Beispiel ein im Verhältnis zu dem Boden F vertikal angeordneter Beinstab oder ein horizontal angeordnetes Beinträgerelement verwendet werden. Bei einer Anordnung des Beinträgerelementes und des Beinstabes senkrecht zueinander ist es möglich, das Beinträgerelement und das Beinträgerbefestigungselement mit einem Befestigungsbolzen in der Nähe des Beinstabes zu befestigen, um dadurch das Beinträgerelement sicher mit dem Beinstab zu verbinden. Das Beinträgerelement und der Beinstab müssen nicht senkrecht zueinander angeordnet sein, solange eine zuvor festgelegte Verbindungsfestigkeit sichergestellt werden kann.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Vorsprünge 11d in dem Beinträgerbefestigungselement 11 als Eingriffsabschnitte vorgesehen, um eine Position der Verbindung des Beinträgerhauptkörpers 8 mit dem Beinstab 6 zu bestimmen. Die Eingriffsabschnitte können jedoch in dem Beinträgerhauptkörper 8 vorgesehen sein.
  • Das Beinträgerelement 7 kann eine Vielzahl von Ausgestaltungen aufweisen. So kann es zum Beispiel dann, wenn eine Mehrzahl von Kontaktabschnitten zwischen dem Beinstab 6 und dem Beinträgerelement 7 vorhanden sind, möglich sein, den Beinstab 6 zu befestigen, indem er von beiden Seiten an jedem der Kontaktabschnitte und der sich ausbildenden Eingriffsabschnitte geklemmt wird, um eine Positionierung an den verbleibenden Kontaktabschnitten durchzuführen.
  • Das Verbindungsverfahren zwischen dem Beinstab 6 und dem Beinträgerelement 7 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform kann an einem feststehenden Schreibtisch ohne die Laufrollenteile 10 angewandt werden.
  • Das Beinträgerelement 7 des bewegbaren Schreibtisches 1 der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine Höheneinstellungsvorrichtung zur Einstellung der Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F. Die Höheneinstellungsvorrichtung kann eine Ausgestaltung aufweisen, die anders als die Ausgestaltung bei der vorliegenden Ausführungsform ist.
  • Es kann zum Beispiel möglich sein, ein Einstellelement 61 zu verwenden, wie es in 14A bis 14C dargestellt ist, und eine kreisförmige Nut 65 bereitzustellen, die dem Einstellelement 61 in dem hinteren Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 entspricht. 14A bis 14C sind Querschnittsansichten des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8, die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes 61 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 8 verläuft.
  • Das Einstellelement 61, welches wie das Einstellelement 21 aus Kunstharz ausgebildet ist, umfasst einen flanschähnlichen Betätigungsabschnitt 61a und einen Bremsabschnitt 61b. Der Betätigungsabschnitt 61a ist von außen betätigbar. Der Bremsabschnitt 61b steht nach oben von dem Betätigungsabschnitt 61a in einer zylindrischen Ausgestaltung hervor und wird in den Beinträgerhauptkörper 8 eingeführt.
  • Der Betätigungsabschnitt 61a weist eine scheibenähnliche Ausgestaltung auf, die einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Durchmesser des Bremsabschnittes 61b ist. Der Betätigungsabschnitt 61a umfasst ein Eingriffsloch 61c in einem Mittelteil davon. Das Eingriffsloch 61c ist um den Befestigungsbolzen 27a in Eingriff bringbar und ist auch mit einem sechseckigen Einstellelementeingriffsabschnitt 27b in Eingriff bringbar.
  • Der Bremsabschnitt 61b weist eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung auf, so dass eine Seitenwand nach und nach von einer Seite des Betätigungsabschnittes 61a in Richtung eines offenen Endes dünner wird. Die Seite eines offenen Endes von einem Mittelteil in einer Längsrichtung des Bremsabschnittes 61b ist durch vier in der Längsrichtung vorgesehene Schlitze in vier Seitenwände unterteilt.
  • Jede der vier Seitenwände stellt einen schwenkbaren Abschnitt 61d dar, der einen Vorsprung 61e umfasst, der von einem Ende des schwenkbaren Abschnittes 61d nach außen hervorsteht. Eine Abschrägung 61f ist in einer oberen Ecke des Vorsprunges 61e ausgebildet.
  • Wenn der Befestigungsabschnitt 27 in das Eingriffsloch 61c in dem Einstellelement 61 eingeführt wird, um den Einstellelementeingriffsabschnitt 27b mit dem Eingriffsloch 61c in Eingriff zu nehmen, wird das Einstellelement 61 an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigt. Dementsprechend werden das Einstellelement 61 und der Befestigungsbolzen 27a einstückig gedreht, wenn das Einstellelement 61 außen gedreht wird.
  • In dem Beinträgerhauptkörper 8 ist eine kreisförmige Nut 65 um das Schraubenloch 41 herum vorgesehen, worin der Befestigungsbolzen 27a konzentrisch zu dem Schraubenloch 41 einschraubbar ist. Wenn der Befestigungsbolzen 27a des zweiten Laufrollenteiles 10b in das Schraubenloch 41 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt 61b des Einstellelementes 61 in die kreisförmige Nut 65 eingeführt.
  • Die kreisförmige Nut 65 weist eine Breite auf, die sich in Richtung einer unteren Fläche 65b der kreisförmigen Nut 65 leicht verschmälert. Eine Innenwandfläche 65c, die eine Innenseitenfläche der kreisförmigen Nut 65 ist, ist im Verhältnis zu der unteren Fläche 65b leicht schräg. Eine Außenseitenfläche 65a der kreisförmigen Nut 65 weist einen konstanten Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges 61e ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 61d des Einstellelementes 61 hervorsteht.
  • Die Laufrollenbefestigungsfläche 35 des Beinträgerhauptkörpers 8 umfasst eine Aussparung 69, die eine Ausgestaltung aufweist, die derart ist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes 31 in der Lage ist. Die Aussparung 69 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut 66 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 8. Die Aussparung 69 ist in etwa auf der halben Tiefe der kreisförmigen Nut 65 vorgesehen, so dass dann, wenn das Einstellarretierungselement 31 an einer unteren Fläche 69a der Aussparung 69 befestigt wird, ein Teil des Einstellarretierungselementes 31 in die kreisförmige Nut 65 in einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut 65 hervorsteht. Ein Schraubenloch 67, in welches die Befestigungsschraube 33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes 31 eingeschraubt wird, ist von einer unteren Fläche 69a der Aussparung 69 in einer Vertikalrichtung vorgesehen.
  • Das zweite Laufrollenteil 10b wird an dem hinteren Endabschnitt 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 41 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen 27a eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt 61b in die kreisförmige Nut 65 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des nach außen von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 61 d hervorstehenden Vorsprunges 61e größer als der Durchmesser der Außenwandfläche 65a der kreisförmigen Nut 65. Dementsprechend schlägt der Vorsprung 61e gegen die Außenwandfläche 65a an, wenn der Bremsabschnitt 61b in die kreisförmige Nut 65 eingeführt wird, um dadurch eine nach innen gerichtete Verformung des schwenkbaren Abschnittes 61d zu verursachen. Auf Grund der nach innen gerichteten Verformung spannt der schwenkbare Abschnitt die Außenwandfläche 65a nach außen vor.
  • Die Abschrägung 61f ist in der oberen Ecke des Vorsprunges 61e so ausgebildet, dass ein Außendurchmesser in dem oberen Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 61d kleiner als die Außenwandfläche 65a der kreisförmigen Nut 65 ist. Dementsprechend kann das Einstellelement 61 sanft in die kreisförmige Nut 65 eingeführt werden, wenn das zweite Laufrollenteil 10b befestigt wird, wobei der schwenkbare Abschnitt 61d an eine Kante 65d der Außenwandfläche 65a anschlägt und nach innen verformt wird.
  • Wie in 14A dargestellt, wird das Einstellarretierungselement 31 an der Aussparung 69 mit der Befestigungsschraube 33 befestigt, während der Vorsprung 61e des Einstellelementes 61 tiefer als die untere Fläche 69a der Aussparung 69 angeordnet ist. In diesem Stadium steht ein Ende 31a des Einstellarretierungselementes 31 in Richtung des Längsmittelteiles der kreisförmigen Nut 65 hervor.
  • Es wird nun eine Beschreibung einer Betätigung des Einstellelementes 61 beim Gebrauch bereitgestellt. Wenn der Betätigungsabschnitt 61a des Einstellelementes 61 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen 27a gemeinsam mit dem Einstellelement 61 gedreht. Als Ergebnis erhöht sich ein Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen 27a und dem Schraubenloch 41. Dementsprechend verringert sich ein Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche 35 und der Bodenoberfläche F, und die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F verringert sich. Wie in 14B dargestellt, kann der Betätigungsabschnitt 61a in der Richtung im Uhrzeigersinn gedreht werden, bis eine obere Fläche 61g des Betätigungsabschnittes 61a des Einstellelementes 61 an die Laufrollenbefestigungsfläche 35 anschlägt.
  • Wenn der Betätigungsabschnitt 61a in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen 27a gemeinsam mit dem Einstellelement 61 gedreht, und der Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen 27a und dem Schraubenloch 41 verringert sich. Wie in 14A dargestellt, wird eine weitere Drehung des Einstellelementes 61 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert, wenn eine untere Fläche 61h des Vorsprunges 61e, der an einem oberen Ende des Bremsabschnittes 61b des Einstellelementes 61 vorgesehen ist, an einer oberen Fläche 31b des Endes 31a des Einstellarretierungselementes 31 anschlägt, welches in die kreisförmige Nut 65 hervorsteht.
  • Gemäß der Höheneinstellungsvorrichtung, die wie oben beschrieben ausgestaltet ist, kann ein Benutzer die Höhe des Beinträgerelementes 7 von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Betätigungsabschnittes 61a des Einstellelementes 61 einstellen. Wenn der in dem schwenkbaren Abschnitt 61d vorgesehene Vorsprung 61e gegen die Außenwandfläche 65a anschlägt und eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes 61d verursacht, spannt der schwenkbare Abschnitt 61d die Außenwandfläche 65a nach außen vor. Dann kann ein zwischen dem Vorsprung 61e und der Außenwandfläche 65a verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass das Einstellelement 61 gedreht und somit gelockert wird.
  • Da der Bremsabschnitt 61b eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung aufweist und die Vorsprünge 61e in den schwenkbaren Abschnitten 61d auf einer Seite der Außenwandfläche 65a vorgesehen sind, schlagen die Vorsprünge 61e im Wesentlichen über den gesamten Umfang der kreisförmigen Nut 65 gegen die Außenwandfläche 65a an. Dementsprechend wird durch das Anschlagen der Vorsprünge 61e gegen die Außenwandfläche 65a eine genügende Verformung der schwenkbaren Abschnitte 61d verursacht, so dass die schwenkbaren Abschnitte 61d die Außenwandfläche 65a sicher vorspannen. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen 61e und der Außenwandfläche 65a verursachter Reibungswiderstand dazu dienen, sicherer zu verhindern, das sich das Einstellelement 61 lockert.
  • Da der Vorsprung 61e mit dem Einstellarretierungselement 31 in Eingriff stehen kann, welches in die kreisförmige Nut 65 hervorsteht, kann es möglich sein zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil 10b von dem Beinträgerhauptkörper 8 gelöst wird, selbst wenn ein Benutzer das Einstellelement 61 übermäßig lockert, um die Höhe des hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8 von der Bodenoberfläche F einzustellen. Ein Bewegungsbereich des Einstellelementes 61, d. h. ein Einstellungsbereich der Höhe eines hinteren Endabschnittes 8h des Beinträgerhauptkörpers 8, wird durch die Tiefe der Aussparung 69 bestimmt.
  • Alternativ kann eine Höheneinstellungsvorrichtung durch Verwendung eines Beinträgerhauptkörpers 81 erreicht werden, der sich von dem Beinträgerhauptkörper 8 bei der oben beschriebenen Ausführungsform und dem bei der oben beschriebenen Ausführungsform verwendeten Einstellelement 21 unterscheidet, wie in 15 und 16A-16C dargestellt. 16A bis 16C sind Querschnittsansichten eines hinteren Endabschnittes 81d des Beinträgerhauptkörpers 81, die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch den Mittelpunkt des Einstellelementes 21 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 81 verläuft.
  • Der Beinträgerhauptkörper 81, der eine stabähnliche Ausgestaltung wie der Beinträgerhauptkörper 8 aufweist, umfasst ein Ende, welches mit dem Beinstab 6 verbunden ist. Wie in 15 dargestellt, ist der Beinträgerhauptkörper 81 in zwei Elemente unterteilt, d. h. ein erstes Element 81a und ein zweites Element 81b entlang einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 81. Das erste Element 81a umfasst einen Schraubenabschnitt zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles 10b, während das zweite Element 81b den verbleibenden Abschnitt des Beinträgerhauptkörpers 81 darstellt.
  • Der hintere Endabschnitt 81d des Beinträgerhauptkörpers 81 steht nach unten hervor und umfasst eine untere Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche 81c“ bezeichnet), die parallel zu der Bodenoberfläche F verläuft. Der hintere Endabschnitt 81d des Beinträgerhauptkörpers 81, insbesondere ein hinterer Endabschnitt des ersten Elementes 81a, umfasst ein Schraubenloch 83, in welches der Befestigungsbolzen 27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche 81c ausgebildet ist. Eine kreisförmige Nut 85 ist um das Schraubenloch 83 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch 83 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen 27a des zweiten Laufrollenteiles 10b in das Schraubenloch 83 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt 21b des Einstellelementes 21 in die kreisförmige Nut 85 eingeführt.
  • Wie in 16C dargestellt, weist die kreisförmige Nut 85 eine Breite auf, die von einem offenen Ende bis zu einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut 85 konstant bleibt, und sich stufenweise in dem Längsmittelteil verschmälert. Die kreisförmige Nut 85 umfasst eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu einer unteren Fläche 85b der kreisförmigen Nut 85, die eine Breite aufweist, die in Richtung der unteren Fläche 85b nach und nach aufgeweitet ist.
  • Die kreisförmige Nut 85 weist eine Außenseitenwand, einschließlich einer ersten Außenwandfläche 85a, die auf einer Seite des offenen Endes angeordnet ist, und eine zweite Außenwandfläche 85c auf, die auf einer Seite der unteren Fläche 85b angeordnet ist. In der zweiten Außenwandfläche 85c weist ein Abschnitt, in den der Bremsabschnitt 21b des Einstellelementes 21 eingeführt wird, einen Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges 21f ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 21d nach außen hervorsteht. Die erste Außenwandfläche 85a weist einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen derselbe wie ein Außendurchmesser des in dem Längsmittelteil des Bremsabschnittes 21b des Einstellelementes 21 vorgesehenen Vorsprunges 21e ist.
  • Die Laufrollenbefestigungsfläche 81c des Beinträgerhauptkörpers 81 umfasst eine Aussparung 87, die eine solche Ausgestaltung und Tiefe aufweist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes 31 in der Lage ist. Die Aussparung 87 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut 85 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 81. Ein Schraubenloch 89, in welches die Befestigungsschraube 33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes 31 einschraubbar ist, ist von einer unteren Fläche 87a der Aussparung 87 in einer Vertikalrichtung vorgesehen.
  • Das zweite Laufrollenteil 10b wird an dem hervorstehenden Abschnitt 81d des Beinträgerhauptkörpers 81 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 83 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 83 eingeschraubt wird, wird der an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigte Bremsabschnitt 21b in dem Einstellelement 21 in die kreisförmige Nut 85 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Durchmesser der zweiten Außenwandfläche 85c der kreisförmigen Nut 85 in einem Bereich, in den der Bremsabschnitt 21b eingeführt wird, kleiner als der Außendurchmesser des Vorsprunges 21f, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 21d nach außen hervorsteht. Dementsprechend schlägt der Vorsprung 21f an die zweite Außenwandfläche 85c an, wenn der Bremsabschnitt 21b in die kreisförmige Nut 85 eingeführt wird, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes 21d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt 21d die zweite Außenwandfläche 85c nach außen vor.
  • Der Außendurchmesser der zweiten Außenwandfläche 85c, wo eine Nutbreite verschmälert ist, ist größer als der Durchmeser des oberen Endes des schwenkbaren Abschnittes 21d. Dementsprechend kann das Einstellelement 21 dann, wenn das zweite Laufrollenteil 10b befestigt wird, sanft in die kreisförmige Nut 85 eingeführt werden, wobei der schwenkbare Abschnitt 21d an eine Kante 85d der zweiten Außenwandfläche 85c anschlägt und nach innen verformt wird.
  • Wie in 16A und 16B dargestellt, wird das Einstellarretierungselement 31, während der Vorsprung 21e des Einstellelementes 21 in der kreisförmigen Nut 85 untergebracht und tiefer als die untere Fläche 87a der Aussparung 87 angeordnet ist, mit der Befestigungsschraube 33 an der Aussparung 87 befestigt. In diesem Zustand steht ein Ende 31a des Einstellarretierungselementes 31 in eine Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut 85 hervor.
  • Das Einstellelement 21 funktioniert durch eine Betätigung eines Benutzers auf dieselbe Weise wie das Einstellelement 21 bei der vorliegenden Ausführungsform und führt zu denselben Wirkungen wie die Höheneinstellungsvorrichtung bei der oben beschriebenen Ausführungsform.
  • Insbesondere bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung weist die kreisförmige Nut 85 eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu der unteren Fläche 85b der kreisförmigen Nut 85 auf, die eine sich in Richtung der unteren Fläche 85b allmählich verbreiternde Breite aufweist.
  • Dann kann ein Reibungswiderstand, der zwischen den Vorsprüngen 21f und der zweiten Außenwandfläche 85c verursacht wird, wenn das Einstellelement 21 abwärt bewegt wird, größer als in dem Fall des konstanten Durchmessers der Außenwandflächen sein. Dies dient dazu, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement 21 lockert.
  • Alternativ kann eine Höheneinstellungsvorrichtung aus einem Beinträgerhauptkörper 91 und dem oben beschriebenen Einstellelement 61 bestehen, wie in 17A bis 17C dargestellt.
  • 17A bis 17C sind Querschnittsansichten eines hinteren Endabschnittes des Beinträgerhauptkörpers 91, die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes 61 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 91 verläuft. Ein Erscheinungsbild des Beinträgerhauptkörpers 91 ist dasselbe wie das in 15 dargestellte Erscheinungsbild des Beinträgerhauptkörpers 81.
  • Der Beinträgerhauptkörper 91, der eine stabähnliche Ausgestaltung wie der Beinträgerhauptkörper 81 aufweist, umfasst ein Ende, welches mit dem Beinstab 6 verbunden ist. Der Beinträgerhauptkörper 91 ist in zwei Elemente unterteilt, d. h. ein erstes Element 91a und ein zweites Element 91b entlang einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers 91. Das erste Element 91a umfasst einen Schraubenabschnitt zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles 10b, während das zweite Element (nicht dargestellt) den verbleibenden Abschnitt des Beinträgerhauptkörpers 91 darstellt.
  • Der hintere Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers 91 steht nach unten hervor, und umfasst eine untere Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche 91b“ bezeichnet), die parallel zu der Bodenoberfläche F verläuft. Der hintere Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers 91 umfasst ein Schraubenloch 93, in welches der Befestigungsbolzen 27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche 91b ausgebildet ist. Eine kreisförmige Nut 95 ist um das Schraubenloch 93 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch 93 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen 27a des zweiten Laufrollenteiles 10b in das Schraubenloch 93 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt 61b des Einstellelementes 61 in die kreisförmige Nut 95 eingeführt.
  • Wie in 17C dargestellt, weist die kreisförmige Nut 95 eine Breite auf, die von einem offenen Ende bis zu einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut 95 konstant bleibt, und sich stufenweise in dem Längsmittelteil verschmälert. Die kreisförmige Nut 95 umfasst eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu einer unteren Fläche 95b der kreisförmigen Nut 95, die eine Breite aufweist, die in Richtung der unteren Fläche 95b nach und nach aufgeweitet ist.
  • Die kreisförmige Nut 95 weist eine Außenseitenwand, einschließlich einer ersten Außenwandfläche 95a, die auf einer Seite des offenen Endes angeordnet ist, und eine zweite Außenwandfläche 95c auf, die auf einer Seite der unteren Fläche 95b angeordnet ist. In der zweiten Außenwandfläche 95c weist ein Abschnitt, in den der Bremsabschnitt 61b des Einstellelementes 61 eingeführt wird, einen Durchmesser auf, der kleiner als der Außendurchmesser des Vorsprunges 61e ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 61d nach außen hervorsteht. Die erste Außenwandfläche 95a weist einen Durchmesser auf, der die Einführung des schwenkbaren Abschnittes 61d des Einstellelementes 61 dadurch hindurch in einem nach innen verformten Zustand ermöglicht.
  • Das zweite Laufrollenteil 10b ist an dem hinteren Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers 91 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 93 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen 27a in das Schraubenloch 93 eingeschraubt wird, wird der schwenkbare Abschnitt 61d des Bremsabschnittes 61b in dem Einstellelement 61, welches an dem zweiten Laufrollenteil 10b befestigt ist, nach innen verformt und wird in die kreisförmige Nut 95 eingeführt. Wenn der schwenkbare Abschnitt 61d in einen gestuften Abschnitt 95d eingeführt wird, der eine verbreiterte Breite aufweist, wird der nach außen von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes 61d hervorstehende Vorsprung 61e mit dem gestuften Abschnitt 95d in Eingriff gebracht, wie in 17B dargestellt.
  • Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des Vorsprunges 61e größer als der Durchmesser der zweiten Außenwandfläche 95c der kreisförmigen Nut 95. Dementsprechend schlägt der Vorsprung 61e gegen die zweite Außenwandfläche 95c an, wenn der Befestigungsbolzen 27a weitergeschraubt wird und der schwenkbare Abschnitt 61d tiefer als der gestufte Abschnitt 95d der kreisförmigen Nut 95 eingeführt wird, wie in 17A dargestellt, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes 61d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt 61d die zweite Außenwandfläche 95c nach außen vor.
  • Die erste Außenwandfläche 95a der kreisförmigen Nut 95 ist größer als der Außendurchmesser des oberen Endes des schwenkbaren Abschnittes 61d. Dementsprechend kann das Einstellelement 61 sanft in die kreisförmige Nut 95 eingeführt werden, wenn das zweite Laufrollenteil 10b befestigt wird, wobei der schwenkbare Abschnitt 61d an eine Kante 95e der ersten Außenwandfläche 95a anschlägt und nach innen verformt wird.
  • Das Einstellelement 61 bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung funktioniert durch eine Betätigung eines Benutzers auf dieselbe Weise wie das oben beschriebene Einstellelement 61. Gemäß der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung können denselben Wirkungen wie bei den oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen erreicht werden.
  • Es ist jedoch zu bemerken, dass bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung dann, wenn die untere Fläche 61h des Vorsprunges 61e, der an dem Einstellelement 61 vorgesehen ist, von dem gestuften Abschnitt 95d der in 17B dargestellten kreisförmigen Nut 95 in Eingriff genommen wird, eine Drehung des Einstellelementes 61 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert wird. Dementsprechend kann es möglich sein zu vermeiden, dass sich das zweite Laufrollenteil 10b von dem Beinträgerhauptkörper 91 löst, ohne ein Element zur Verhinderung des Lösens des zweiten Laufrollenteiles 10b bereitzustellen.
  • Wie oben beschrieben, weist die kreisförmige Nut 95 eine verjüngte Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu der unteren Fläche 95b der kreisförmigen Nut 95 auf, deren Breite nach und nach in Richtung der unteren Fläche 95b verbreitert ist. Dementsprechend ist ein zwischen dem Vorsprung 61e und der zweiten Außenwandfläche 95c verursachter Reibungswiderstand dann, wenn der Einstellelement 61 abwärts bewegt wird, größer als in dem Fall, in dem eine im Wesentlichen vertikale Außenwandfläche bereitgestellt wird, was dazu dient, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement 21 lockert.
  • Bei jeder der oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen ist der Vorsprung so vorgesehen, dass er von dem Endabschnitt des Bremsabschnittes des Einstellelementes nach außen hervorsteht. Es kann jedoch ein zusätzlicher, nach innen hervorstehender Vorsprung vorgesehen sein. Alternativ kann nur ein nach innen hervorstehender Vorsprung vorgesehen sein. Solange ein genügender Reibungswiderstand zur Verhinderung einer Drehung des Einstellelementes zwischen dem Bremsabschnitt und der Seitenwand der kreisförmigen Nut verursacht wird, ist es nicht immer notwendig, einen Vorsprung vorzusehen.
  • Während der Bremsabschnitt des Einstellelementes bei der vorliegenden Ausführungsform eine zylindrische Ausgestaltung aufweist, kann der Bremsabschnitt einfach aus einer Mehrzahl von Plattenabschnitten bestehen, die von dem Betätigungsabschnitt nach oben hervorstehen und in der Lage sind, bei Einführung in die kreisförmige Nut einen Reibungswiderstand mit der Seitenwand der kreisförmigen Nut zu verursachen.
  • Jede der oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen kann außer bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform für jede Art von Möbelstück wie zum Beispiel für einen Tisch, einen Stuhl und dergleichen verwendet werden.
  • Bei der Arretierungsvorrichtung 51 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform ist die Drehachse des Arretierungselementes 54 (d. h. die Achse) dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, vor der Drehachse der Oberplatte 2 angeordnet (d. h. der Wellenabschnitt 39). Eine Drehachse eines Arretierungselementes kann jedoch, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, hinter der Drehachse der Oberplatte 2 angeordnet sein. Es wird nun eine Beschreibung der Arretierungsvorrichtungen 63 einschließlich einer solchen Anordnung der Drehachse des Arretierungselementes unter Bezugnahme auf 18A-18C bereitgestellt. Die Arretierungsvorrichtung 63 unterscheidet sich von der Arretierungsvorrichtung 51 nur in einer Ausgestaltung eines Trägerabschnittes und einer Ausgestaltung und Position eines Arretierungselementes. Deshalb wird eine Beschreibung derselben Komponenten wie diejenigen der Arretierungsvorrichtung 51 ausgelassen, und nur sich unterscheidende Komponenten werden unten beschrieben.
  • Wie in 18A-18C dargestellt, ist die Arretierungsvorrichtung 63, die einen Betätigungshebel (nicht dargestellt, ein Arretierungselement 53 und eine Spiralfeder (nicht dargestellt) umfasst, unter der Oberplatte 2 vorgesehen. Der Trägerabschnitt 16e umfasst einen dritten Plattenabschnitt 19 anstatt des oben beschriebenen ersten Plattenabschnittes 16a. Ein Aufnahmeabschnitt 57 ist in einem oberen Ende des dritten Plattenabschnittes 19 so vorgesehen, dass er nach hinten hervorsteht. Sobald das Arretierungselement 53 mit dem Aufnahmeabschnitt 57 in Eingriff steht, wird die Oberplatte 2 jeweils in der Gebrauchsposition und der Lagerposition gesichert, so dass sie nicht durch eine äußere Kraft drehbar ist.
  • Das Arretierungselement 53 umfasst einen plattenähnlichen Arretierungshauptkörper 53a, der eine plattenähnliche Ausgestaltung aufweist, einen L-förmigen Eckabschnitt 53b und einen stabähnlichen Verbindungsabschnitt (nicht dargestellt), der senkrecht von dem L-förmigen Eckabschnitt 53b in dem Arretierungshauptkörper 53a vorgesehen ist. Der Verbindungsabschnitt wird durch ein Einführungsloch (nicht dargestellt) eingeführt, welches in der Oberplattenaufnahmearmatur 34 ausgebildet ist, wodurch das Arretierungselement 53 durch die Oberplattenaufnahmearmatur 34 drehbar getragen wird. Nachfolgend wird eine Drehachse als eine „J-Achse“ bezeichnet. Das in der Oberplattenaufnahmearmatur 34 ausgebildete Einführungsloch wird weiter rückwärts als das oben beschriebene Einführungsloch 34b angeordnet.
  • Der Arretierungshauptkörper 53a weist ein Ende auf (nicht dargestellt), welches auf der Seite des hinteren Endes der Oberplatte 2 anzuordnen ist. Der Betätigungshebel ist an dem einen Ende befestigt. Der Arretierungshauptkörper 53a weist das andere Ende 53c auf, welches mit einem Eingriffsabschnitt 59 versehen ist, welcher gegenüber der Erweiterungsrichtung des einen Endes hervorsteht und mit dem Aufnahmeabschnitt 57 in Eingriff bringbar ist.
  • Der dritte Plattenabschnitt 19 des Trägerabschnittes 16e und das Arretierungselement 53 (und somit der Aufnahmeabschnitt 57 und der Eingriffsabschnitt 59) sind in einer identischen Ebene senkrecht zu der Oberplatte 2 angeordnet. Dementsprechend schlägt der Aufnahmeabschnitt 57 ständig an dem Eingriffsabschnitt 59 an, wenn der Betätigungshebel nicht betätigt wird.
  • Wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, wie in 18A dargestellt, gehen ein Teil einer ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a, die eine untere Fläche des Aufnahmeabschnittes 57 festlegt, und ein Teil einer ersten Eingriffsfläche 59a, die eine Fläche des Eingriffsabschnittes 59 auf der Seite der J-Achse festlegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte 2 verhindert wird. Wenn sich die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet, wie in 18C dargestellt, gehen ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche 57b, die eine Stirnfläche des Aufnahmeabschnittes 57 festlegt, und ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche 59b, die eine Fläche des Eingriffsabschnittes 59 auf einer Seite festlegt, die der J-Achse gegenüberliegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte 2 vermieden wird.
  • Die erste in Eingriff stehende Fläche 57a und die erste Eingriffsfläche 59a weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser um eine G-Achse herum auf, die parallel zu der J-Achse verläuft und leicht vor der J-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte 2, wie in 18A dargestellt, in der Gebrauchsposition positioniert wird, und sich somit das Arretierungselement 53 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt 57 und der Eingriffsabschnitt 59 miteinander in Eingriff stehen, die erste in Eingriff stehende Fläche 57a und die erste Eingriffsfläche 59a zueinander.
  • Die zweite in Eingriff stehende Fläche 57b und die zweite Eingriffsfläche 59b weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser um eine H-Achse herum auf, die parallel zu der J-Achse verläuft und vor und schräg über der J-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte 2, wie in 18C dargestellt, in der Gebrauchsposition positioniert wird, und sich somit das Arretierungselement 53 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt 57 und der Eingriffsabschnitt 59 miteinander in Eingriff stehen, die zweite in Eingriff stehende Fläche 57b und die zweite Eingriffsfläche 59b zueinander.
  • Um die Oberplatte 2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wird der Betätigungshebel zuerst in Richtung der Oberplatte 2 gedreht. Dann wird das Arretierungselement 53 von der Eingriffsposition in Richtung einer Freigabeposition gedreht und die erste Eingriffsfläche 59a wird gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a ausgehende Richtung zu bewegen. Insbesondere, da die G-Achse vor der J-Achse liegt, wird eine Mittelachse von der ersten Eingriffsfläche 59a von der G-Achse nach unten verlagert, und zwar in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes 53 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die J-Achse herum. Das heißt, dass die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche 59a zu einer G'-Achse verlagert wird, die näher zu der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a ist als die G-Achse.
  • Dementsprechend wird, während die Mittelachse der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a die G-Achse bleibt, die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche 59a in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes 53 von der G-Achse zu der G'-Achse verlagert. Als Ergebnis wird die erste Eingriffsfläche 59a gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a ausgehende Richtung zu bewegen. Somit wird ein Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a und der ersten Eingriffsfläche 59a freigegeben.
  • Wenn die Oberplatte 2 nach oben geschoben wird, während der Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a und der ersten Eingriffsfläche 59a wie oben beschrieben freigegeben wird, wird die Oberplatte 2 nach oben gedreht. Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel entfernt wird, während die Oberplatte 2 gedreht wird, wird das Arretierungselement 53 durch die Spiralfeder in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes 57 vorgespannt. Ein Teil einer Endfläche 59c des Eingriffsabschnittes 59 schlägt an einer oberen Endfläche 57c des Aufnahmeabschnittes 57 an, wie in 18B dargestellt. Der Teil der Endfläche 59c wird in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte 2 gleitend auf die obere Endfläche 57c bewegt.
  • Wenn die Oberplatte 2 weiter gedreht wird, schlägt die vordere Endfläche 34d der Oberplattenaufnahmearmatur 34 an dem unteren Plattenabschnitt 16c des Trägerabschnittes 16e an. Dann wird die Oberplatte 2 in der Lagerposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt 59 wird in Richtung eines Vorderteiles des Aufnahmeabschnittes 57 bewegt, sodass der Teil der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b und der Teil der zweiten Eingriffsfläche 59b miteinander in Eingriff gehen, wie in 18C dargestellt.
  • Um die Oberplatte 2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wird der Betätigungshebel zuerst in Richtung der Oberplatte 2 gedreht. Dann wird das Arretierungselement 53 von der Eingriffsposition in die Freigabeposition gedreht, und dadurch wird die zweite Eingriffsfläche 59b so gedreht dass sie sich in einer Richtung bewegt, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b ausgeht. Insbesondere deshalb, weil die H-Achse über der J-Achse liegt, wird eine Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche 59b von der H-Achse in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes 53 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die J-Achse herum nach vorne verlagert. Das heißt, dass die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche 59b zu einer H'-Achse verlagert wird, die weiter von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b als die H-Achse entfernt ist.
  • Dementsprechend wird die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche 59b von der H-Achse zu der H'-Achse in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes 53 verlagert, während die Mittelachse der zweiten ein Eingriff stehenden Fläche 57b die H-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die zweite Eingriffsfläche 59b gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b zu einer Position einer zweiten Eingriffsfläche 59b geht. Somit wird ein Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b und der zweiten Eingriffsfläche 59b freigegeben.
  • Wenn die Oberplatte 2 abwärtsgeschoben wird, während der Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche 57b und der zweiten Eingriffsfläche 59b wie oben beschrieben freigegeben wird, wird die Oberplatte 2 nach unten gedreht. Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel entfernt wird, während die Oberplatte 2 gedreht wird, wird der Teil der Endfläche 59c gleitend auf die obere Endfläche 57c bewegt, und zwar in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte 2 auf dieselbe Art und Weise wie in dem Fall, in dem die Oberplatte 2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird.
  • Wenn die Oberplatte 2 weitergedreht wird, schlägt die untere Endfläche 34c der Oberplattenaufnahmearmatur 34 an dem unteren Plattenabschnitt 16c des Trägerabschnitts 16e an. Dann wird die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition positioniert und der Eingriffsabschnitt 59 wird an dem Aufnahmeabschnitt 57 abwärts bewegt, so dass der Teil der ersten in Eingriff stehenden Fläche 57a und der Teil der ersten Eingriffsfläche 59a miteinander in Eingriff gehen, wie in 18A dargestellt.
  • In dem oben beschriebenen Fall, in dem die Drehachse des Arretierungselementes hinter der Drehachse der Oberplatte 2 angeordnet ist, können dieselben Wirkungen wie bei dem Arretierungselement in der vorliegenden Ausführungsform erreicht werden. In diesem Fall wird jedoch ein Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes 57 und des Eingriffsabschnittes 59 außen freigelegt, wenn sich die Oberplatte 2 in der Lagerposition befindet. Dementsprechend kann der Eingriffsbereich mit einer Abdeckung oder dergleichen abgedeckt sein.
  • Bei der Arretierungsvorrichtung 51 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform weisen die Eingriffsfläche und die in Eingriff stehende Fläche jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Der Durchmesser der in Eingriff stehenden Fläche kann jedoch kleiner als der Durchmesser der Eingriffsfläche sein. So kann die erste in Eingriff stehende Fläche 15a zum Beispiel eine Kreisbogenausgestaltung um eine Mittelachse herum aufweisen, die durch eine Linie hindurchgeht (zum Beispiel der Pfeil K in 7A), welche die B-Achse und einen Anschlagpunkt zwischen der ersten Eingriffsfläche 55a und der in Eingriff stehenden Fläche 15a verbindet, um mit der ersten Eingriffsfläche 55a in Eingriff bringbar zu sein.
  • Obwohl die Arretierungsvorrichtung 51 bei der vorliegenden Ausführungsform zur Befestigung der Oberplatte 2 verwendet wird, kann die Arretierungsvorrichtung 51 auch in einem Möbelstück verwendet werden, welches einen Drehabschnitt aufweist, um den Drehabschnitt an einer zuvor festgelegten Position zu fixieren.
  • Bei teilweiser Abänderung kann der Bremsmechanismus 70 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform bei einem bewegbaren Schreibtisch 90 verwendet werden, der ein Beinträgerelement 92 umfasst, welches sich von dem Beinträgerelement 7 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 unterscheidet. Eine Beschreibung des bewegbaren Schreibtisches 90 in Abänderung 1, bei welcher der teilweise abgeänderte Bremsmechanismus 70a angewandt wird, wird unten unter Bezugnahme auf 19A und 19B bereitgestellt. In 19A und 19B sind der Beinstab 6 und das Beinträgerelement 92 als Teilquerschnittsansichten, die entlang einer Vertikalebene abgenommen sind, und als teilweise durchsichtige Ansichten dargestellt, um die Konstruktion des Bremsmechanismus 70a darzustellen.
  • Der bewegbare Schreibtisch 90 ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer Bodenoberfläche F unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, und im Verhältnis zu der Bodenoberfläche F bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet.
  • Wie in 19A und 19B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch 90 die Oberplatte 2, das Paar von Oberplattenträgerabschnitten 30, das Paar von Beinen 97 und das Paar von Bremsmechanismen 70a.
  • Die Oberplatte 2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt. Das Paar von Oberplattenträgerabschnitten 30 ist mit einer Unterseite der Oberplatte 2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte 2 verbunden. Die Beine 97 tragen die Oberplatte 2 und den Oberplattenträgerabschnitt 30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Das Paar von Bremsmechanismen 70a ist innerhalb des Paares von Beinen 97 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches 90 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet.
  • Das Paar von Beinen 97 umfasst die Beinstäbe 6 und jeweils ein Paar von Beinträgerelementen 92. Jeder der Beinstäbe 6 ist in einer oberen und einer unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes 6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist.
  • Jedes der Paare von Beinträgerelementen 92 ist an einem unteren Ende eines jeden der Beinstäbe 6 vorgesehen, um sich horizontal in die vordere und hintere Richtung zu erstrecken. Laufrollen 94 sind unter jeweiligen vorderen und hinteren Enden des Beinträgerelementes 92 vorgesehen. Das Beinträgerelement 92, welches einen sich in die vordere und die hintere Richtung erstreckenden Hohlabschnitt 92a umfasst, ist mit dem Beinstab 6 an einem Verbindungsabschnitt leicht hinter dem vorderen Ende des Beinträgerelementes 92 verbunden. Eine Unterseite des Beinträgerelementes 92 ist eine freie Fläche mit der Ausnahme von Bereichen, in denen die Laufrollen 94 vorgesehen sind. Der Hohlabschnitt 92a in dem Beinträgerelement 92 ist mit einem Hohlabschnitt einer Innenseite des Beinstabes 6 in dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab 6 verbunden.
  • Jeder der Bremsmechanismen 70a ist innerhalb des Beinstabes 6 und des Beinträgerelementes 92 vorgesehen, um eine Bewegung des bewegbaren Schreibtisches 90 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus 70a umfasst den Nocken 72, den Synchronisationsstab 76, den Anschlagstab 82, den Anschlag 84 und ein Führungselement 96.
  • Der Nocken 72 ist mit einer Nockenwelle 48 verbunden. Der Synchronisationsstab 76 umfasst ein schwenkbar mit dem Nocken 72 verbundenes Ende. Der Anschlagstab 82 umfasst ein Ende, welches schwenkbar mit einem schwenkbaren Ende des Synchronisationsstabes 76 über eine Verbindungsarmatur 78 verbunden ist. Der Anschlag 84 ist mit dem Anschlagstab 82 an dem anderen Ende verbunden, welches dem Ende gegenüberliegt, welches mit dem Synchronisationsstab 76 verbunden ist. Das Führungselement 96 ist in dem Hohlabschnitt 92a des Beinträgerelementes 92 vorgesehen.
  • Das Führungselement 96 weist eine blockähnliche Ausgestaltung mit einem Hohlabschnitt 96a auf, durch den der Anschlagstab 82 einführbar ist. Das Führungselement 96 ist an dem Beinträgerelement 92 unter dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab 6 befestigt.
  • Der schwenkbar mit dem Synchronisationsstab 76 verbundene Anschlagstab 82 wird durch den Hohlabschnitt 96a des Führungselementes 86 eingeführt und steht von einem unteren Ende des Beinträgerelementes 92 hervor. Der Anschlag 84 wird auf das untere Ende des Anschlagstabes 82 aufgeschraubt.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 90, der wie oben ausgestaltet ist, ist dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in 19A dargestellt, der Nocken 72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt 72c parallel zu der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6 verläuft. Der als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 dienende Stift 74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens 72, d. h. der Nockenwelle 48 angeordnet. In diesem Fall ist der Synchronisationsstab 76 an der untersten Position innerhalb des Beinstabes 6 angeordnet und der Anschlag 84 berührt die Bodenoberfläche F. Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch 90 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, und zwar auf Grund einer Reibung zwischen dem Anschlag 84 und der Bodenoberfläche F.
  • Wenn die Oberplatte 2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition gedreht wird (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte 2 und der Bodenoberfläche F in Abänderung 1 ausbildet), wie in 19B dargestellt, wird der Nocken 72 mit der Oberplatte 2 in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes 74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 ebenfalls so gedreht, dass sie sich schräg direkt unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72 befindet.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes 6 bewegt und der durch den Hohlabschnitt 96a des Führungselementes 96 eingeführte Anschlagstab 82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes 96a aufwärts bewegt.
  • Dementsprechend wird der an einem unteren Ende des Anschlagstabes 82 vorgesehene Anschlag 84 ebenfalls vertikal aufwärts bewegt, um von der Bodenoberfläche F getrennt zu werden. Somit ist der bewegbare Schreibtisch 90 mit den Laufrollen 94 bewegbar, die ständig mit der Bodenoberfläche F in Kontakt stehen.
  • Wenn die Oberplatte 2 abwärtsgeschoben wird, um zurück in die Gebrauchsposition gedreht zu werden, wird der Nocken 72 mit der Oberplatte 2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht und der Stift 74 wird bewegt, so dass er wieder unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72 angeordnet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt 96a des Führungselementes 96 eingeführte Anschlagstab 82 wird gleitend innerhalb des Führungselementes 96 vertikal abwärts bewegt. Dann wird der Anschlag 84 mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 90, wie er oben beschrieben ist, werden der Synchronisationsstab 76, der Anschlagstab 82 und der Anschlag 84 durch die Drehung des Nockens 72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Wenn der Anschlagstab 82 gleitend in Hohlabschnitt 96a abwärts bewegt wird, wird der Anschlag 84 mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch 90 durch eine einfache Konstruktion sicher an der Bodenoberfläche F befestigt werden kann.
  • Wenn die Oberplatte 2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab 76, der Anschlagstab 82 und der Anschlag 84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann der Benutzer leicht die Oberplatte 2 sogar nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte 2 eine große Kraft aufwenden muss.
  • Bei teilweiser Abänderung kann der Bremsmechanismus 70 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform bei einem bewegbaren Schreibtisch 100 in Abänderung 2 verwendet werden, der ein Beinträgerelement 102 umfasst, welches sich von dem Beinträgerelement 7 in dem bewegbaren Schreibtisch 1 unterscheidet. Eine Beschreibung des bewegbaren Schreibtisches 100, bei dem der teilweise abgeänderte Bremsmechanismus 70b angewandt wird, wird unten unter Bezugnahme auf 20A und 20B bereitgestellt. In 20A und 20B sind der Beinstab 6 und das Beinträgerelement 102 als Teilquerschnittsansichten, die entlang einer Vertikalebene abgenommen sind, und als teilweise durchsichtige Ansichten dargestellt, um die Konstruktion des Bremsmechanismus 70b darzustellen.
  • Der bewegbare Schreibtisch 100 der vorliegenden Ausführungsform ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer Bodenoberfläche F unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, und im Verhältnis zu der Bodenoberfläche F bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte 2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet.
  • Wie in 20A und 20B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch 100 die Oberplatte 2, das Paar von Oberplattenträgerabschnitten 30, das Paar von Beinen 107 und das Paar von Bremsmechanismen 70b.
  • Die Oberplatte 2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt. Das Paar von Oberplattenträgerabschnitten 30 ist mit einer Unterseite der Oberplatte 2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte 2 verbunden. Das Paar von Beinen 107 trägt die Oberplatte 2 und den Oberplattenträgerabschnitt 30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Das Paar von Bremsmechanismen 70b ist innerhalb des Paares von Beinen 107 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches 100 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet.
  • Das Paar von Beinen 107 umfasst die Beinstäbe 6 und jeweils ein Paar von Beinträgerelementen 102. Jeder der Beinstäbe 6 ist in einer oberen und einer unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes 6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist.
  • Jedes der Paare von Beinträgerelementen 102 ist an einem unteren Ende eines jeden der Beinstäbe 6 vorgesehen, um sich horizontal in die vordere und hintere Richtung zu erstrecken. Das Beinträgerelement 102, welches einen sich in die vordere und die hintere Richtung erstreckenden Hohlabschnitt 102c umfasst, ist mit dem Beinstab 6 an einem Verbindungsabschnitt leicht hinter dem vorderen Ende des Beinträgerelementes 102 verbunden. Es sind Anschlagabschnitte 102a jeweils an den unteren Endabschnitten vorderer und hinterer Enden des Beinträgerelementes 102 vorgesehen. Jeder der Anschlagabschnitte 102a umfasst ein Einführungsloch 102b, durch welches ein Teil des Bremsmechanismus 70b einführbar ist. Eine Unterseite des Beinträgerelementes 102 ist eine freie Fläche mit Ausnahme von Bereichen, in denen die Anschlagabschnitte 102a vorgesehen sind. Der Hohlabschnitt 102c in dem Beinträgerelement 102 ist mit einem Hohlabschnitt einer Innenseite des Beinstabes 6 in dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab 6 verbunden.
  • Jeder der Bremsmechanismen 70b ist innerhalb des Beinstabes 6 und des Beinträgerelementes 102 vorgesehen, um eine Bewegung des bewegbaren Schreibtisches 100 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus 70b umfasst den Nocken 72, den Synchronisationsstab 76, den Anschlagstab 82, den Anschlag 84 und ein Führungselement 106.
  • Der Nocken 72 ist mit einer Nockenwelle 48 verbunden. Der Synchronisationsstab 76 umfasst ein schwenkbar mit dem Nocken 72 verbundenes Ende. Der Anschlagabschnitt 104 umfasst ein Ende, welches schwenkbar mit einem schwenkbaren Ende des Synchronisationsstabes 76 über eine Verbindungsarmatur 78 verbunden ist. Die Anschläge 84 sind mit einer Unterseite des Anschlagabschnittes 104 verbunden. Das Führungselement 106 ist in dem unteren Endabschnitt des hohlen Beinstabes 6 vorgesehen.
  • Der Anschlagabschnitt 104 umfasst einen Horizontalbereich 104b, einen Stabverbindungsbereich 104a und Anschlagverbindungsbereiche 104c.
  • Der sich in der vorderen und hinteren Richtung erstreckende Horizontalabschnitt 104b ist innerhalb des Hohlabschnittes 102 des Beinträgerelementes 102 untergebracht.
  • Der Stabverbindungsbereich 104a erstreckt sich von dem Horizontalbereich 104b in einem Verbindungsabschnitt des Beinträgerelementes 102 mit dem Beinstab 6 nach oben. Der Stabverbindungsbereich 104a weist eine stabähnliche Ausgestaltung auf und umfasst ein mit dem Horizontalbereich 104b verbundenes Ende, wobei sich das andere Ende mit einem Einführungsloch (nicht dargestellt) in einer senkrecht zu einer Achse des Stabverbindungsbereiches 104a verlaufenden Richtung erstreckt.
  • Die Anschlagverbindungsbereiche 104c erstrecken sich von jeweiligen vorderen und hinteren Enden des Horizontalbereiches 104b nach unten. Jeder der Anschlagverbindungsbereiche 104c weist eine stabähnliche Ausgestaltung auf und umfasst ein Ende, welches mit dem Horizontalbereich 104b verbunden ist, wobei das andere Ende ein Schraubenloch (nicht dargestellt) aufweist, in welches der Anschlag 84 einschraubbar ist.
  • Das Führungselement 106 weist eine blockähnliche Ausgestaltung auf und umfasst einen Hohlabschnitt 106a, durch den der Stabverbindungsbereich 104a des Anschlagabschnittes 104 einführbar ist. Das Führungselement 106 ist in dem unteren Endabschnitt des hohlen Beinstabes 6 so befestigt, dass der Hohlabschnitt 106a in einer Vertikalrichtung angeordnet ist.
  • In einem Zustand, in dem der Stabverbindungsbereich 104a so durch den Hohlabschnitt 106a des Führungselementes 106 eingeführt wird, dass das Ende mit dem Einführungsloch zwischen einem Paar paralleler flacher Abschnitte 78b der Verbindungsarmatur 78 über dem Führungselement 106 angeordnet ist, wird ein Stift 80 durch in den flachen Abschnitten 78b und dem Einführungsloch ausgebildete Stiftlöcher 78a eingeführt. Dann wird der Anschlagabschnitt 104 durch einen Stift 80 im Verhältnis zu der Verbindungsarmatur 78 schwenkbar getragen und somit ist der Anschlagabschnitt 104 schwenkbar mit dem Synchronisationsstab 76 verbunden.
  • Die Anschlagverbindungsbereiche 104c werden durch jeweilige Einführungslöcher 102b eingeführt, die in den Widerlagerabschnitten 102a an den vorderen und hinteren Enden des Beinträgerelementes 102 ausgebildet sind und sich von dem Beinträgerelement 102 nach unten erstrecken. Die Anschlagverbindungsbereiche 104c werden nachfolgend durch rohrförmige Abschnitte 22b der Laufrollenhauptkörper 22 und somit durch die Laufrollenhauptkörper 22 eingeführt. In diesem Zustand werden die Anschläge 84 mit jeweiligen Schraubenlöchern an den Enden der Anschlagverbindungsbereiche 104c verschraubt.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 100 der obigen Ausgestaltung ist dann, wenn sich die Oberplatte 2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in 20A dargestellt, der Nocken 72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt 72c parallel zu der ersten Seitenwand 6c des Beinstabes 6 verläuft. Ein als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 dienender Stift 74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens 72, d. h. einem Mittelpunkt der Nockenwelle 48 angeordnet.
  • In diesem Fall ist der Synchronisationsstab 76 an einer untersten Position innerhalb des Beinstabes 6 angeordnet und der Anschlag 84 berührt die Bodenoberfläche F. Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch 100 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte 2 in der Gebrauchsposition befindet, und zwar auf Grund von Reibung zwischen den Anschlägen 84 und der Bodenoberfläche F. Obwohl die Laufrollenhauptkörper 22, die axial um die jeweiligen Stabverbindungsbereiche 104 schwenkbar sind, die Bodenoberfläche F berühren, berühren obere Endflächen 22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte 22b die Widerlagerabschnitte 102a nicht, weshalb der bewegbare Schreibtisch 100 unbewegbar ist.
  • Wenn die Oberplatte 2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition aufwärts gedreht wird (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte 2 und der Bodenoberfläche F in der Ausführungsform von Abänderung 2 ausbildet), wie in 20B dargestellt, wird der Nocken 72 mit der Oberplatte 2 in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes 74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab 76 ebenfalls so gedreht, dass sie sich schräg direkt unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72 befindet.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes 6 bewegt und der durch den Hohlabschnitt 106a des Führungselementes 106 eingeführte Stabverbindungsbereich 104a wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes 106a aufwärts bewegt.
  • Dementsprechend wird eine Gesamtheit des Anschlagabschnittes 104 vertikal aufwärts bewegt, wodurch die an den jeweiligen Enden der Anschlagverbindungsbereiche 104c vorgesehenen Bereiche vertikal aufwärts bewegt werden, um von der Bodenoberfläche F getrennt zu werden. In diesem Zustand schlagen die oberen Endflächen 22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte 22b der Laufrollenhauptkörper 22 an die Widerlagerabschnitte 102a des Beinträgerelementes 102 an und somit wird der bewegbare Schreibtisch 100 durch die Laufrollenhauptkörper 22 bewegbar.
  • Wenn die Oberplatte 2 abwärtsgeschoben wird, um zurück in die Gebrauchsposition gedreht zu werden, wird der Nocken 72 gemeinsam mit der Oberplatte 2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht und der Stift 74 wird so bewegt, dass er erneut unter dem Drehmittelpunkt des Nockens 72 angeordnet ist.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab 76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt 106a des Führungselementes 106 eingeführte Stabverbindungsbereich 104a wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes 106a vertikal abwärts bewegt. Dann werden die Anschläge 84 mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht. In diesem Fall werden die Anschläge 84 in der Mitte der Drehung der Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition mit der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht.
  • Bei fortschreitender Drehung der Oberplatte 2 wird der Nocken 72 durch den Widerlagerabschnitt 104 und den Synchronisationsstab 76 auf Grund einer Abstoßungskraft von der Bodenoberfläche F auf die Anschläge 84 aufwärts geschoben. Wenn der Nocken 72 aufwärts geschoben wird, werden die mit dem Nocken 72 verbundene Nockenwelle 48 und ein Wellenabschnitt 39 einschließlich der Nockenwelle 48 aufwärts geschoben. Als Ergebnis wird der mit dem Wellenabschnitt 39 verbundene Beinstab 6 aufwärts geschoben. Somit werden die oberen Endflächen 22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte 22b der Laufrollenhauptkörper 22 von den Widerlagerabschnitten 102a des Beinträgerelementes 102 getrennt.
  • Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch 100, wie er oben beschrieben ist, werden der Synchronisationsstab 76 und eine Gesamtheit des Widerlagerabschnittes 104 durch die Drehung des Nockens 72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte 2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Als Ergebnis werden die Anschläge 84 mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche F in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch 100 durch eine einfache Konstruktion sicher an der Bodenoberfläche F befestigt werden kann.
  • Wenn die Oberplatte 2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab 76, der Widerlagerabschnitt 104 und die Anschläge 84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann ein Benutzer leicht die Oberplatte 2 sogar nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte 2 eine große Kraft aufwenden muss.
  • Bei dem bewegbaren Schreibtisch 1 der vorliegenden Ausführungsform ist die Nockenwelle 48 des Nockens 72 direkt mit der gestuften Drehwelle 38 so als Drehwelle der Oberplatte 2 verbunden, dass der Nocken 72 arretierend mit der Oberplatte 2 gedreht wird. Die Nockenwelle 48 kann jedoch arretierend mit Oberplatte 2 zum Beispiel unter Verwendung eines Verbindungsmechanismus gedreht werden, der die Nockenwelle 48 mit der gestuften Drehwelle 38 verbindet.
  • Der Bremsmechanismus 70 muss nicht notwendigerweise innerhalb des Beines 4 angeordnet sein, kann jedoch zum Beispiel entlang einer Außenfläche der Seitenwand des Beinstabes 6 angeordnet sein. Alternativ kann der Bremsmechanismus 70 zum Beispiel getrennt von dem Bein 4 unter einem Mittelabschnitt der Oberplatte 2 vorgesehen sein.

Claims (12)

  1. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100), der Folgendes aufweist: Eine Oberplatte (2,5); mindestens einen Beinabschnitt (4), der eine Mehrzahl von Laufrollen (10) in einem unteren Abschnitt aufweist und der die Oberplatte (2,5) durch eine Drehwelle der Oberplatte (2,5) drehbar zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition trägt; und mindestens einen Bremsmechanismus (70,70a,70b), der die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches (1,3,90,100) verhindert, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, wobei der mindestens eine Bremsmechanismus (70,70a,70b) Folgendes umfasst: einen Nocken (72), der sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) dreht; ein Hubelement (76), welches ein Ende umfasst, welches schwenkbar mit dem Nocken (72) verbunden ist und in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) abwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird; einen Bremsabschnitt (21b,61b), der schwenkbar mit dem Hubelement (76) verbunden ist, gemäß einer Auf- und Abwärtsbewegung des Hubelements (76) vertikal beweglich ist, und einen Endabschnitt umfasst, der eine Bodenoberfläche (F) berührt, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt (4) im Verhältnis zu der Bodenoberfläche (F) zu fixieren; und einen Führungsabschnitt (20), der an den Bremsabschnitt (21b,61b) anschlägt, um dadurch die Vertikalbewegung des Bremsabschnitts zu führen und den Bremsabschnitt (21b,61b) mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche (F) in Kontakt zu bringen, wobei der Beinabschnitt (4) Folgendes umfasst: einen Beinstab (6), der einen die Oberplatte (2,5) tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche (F) berührendes unteres Ende aufweist und derart schräg bzw. geneigt ist, dass ein oberes Ende hinter dem unteren Ende in Richtung von vorne nach hinten des beweglichen Schreibtischs positioniert ist; ein Beinträgerelement, welches einen an dem Beinstab (6) befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche (F) berührenden zweiten Endabschnitt aufweist, wobei der Bremsabschnitt (21b,61b) einen stabähnlichen Abschnitt (20c) umfasst; wobei eine aus der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt (22b) aufweist, durch welchen der Führungsabschnitt einführbar ist, wobei der Führungsabschnitt einen hohlen Abschnitt (20d) aufweist, welcher zylindrisch ausgebildet ist, um den stabähnlichen Abschnitt (20c) gleitend in einer vertikalen Richtung aufzunehmen, wobei der Führungsabschnitt so ausgebildet ist, dass er mit der Laufrolle verbindbar ist, indem er in den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle so eingesetzt wird, dass die Laufrolle rotierbar ist, und wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.
  2. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 1, wobei mindestens ein Teil des Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem mindestens einen Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.
  3. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 1, wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) so beschaffen ist, dass dann, wenn die Oberplatte (2,5) in die Gebrauchsposition gedreht wird, der mindestens eine Beinabschnitt (4) auf Grund einer Abstoßungskraft aufwärts bewegt wird, die von dem Bremsabschnitt (21b,61b) von der Bodenoberfläche (F) empfangen wird, wodurch die Trennung mindestens einer der Mehrzahl von Laufrollen (10) von der Bodenoberfläche (F) verursacht wird.
  4. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 1, wobei der eine Endabschnitt des Bremsabschnittes (21b,61b) einen ersten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Länge des Bremsabschnittes (21b,61b) umfasst.
  5. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 4, wobei der zweite Endabschnitt des Beinabschnittes (4) einen zweiten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Höhe des zweiten Endabschnittes von der Bodenoberfläche (F) umfasst.
  6. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 1, wobei der Nocken (72) an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt ist.
  7. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 6, wobei die Drehwelle der Oberplatte (2,5) eine Mehrzahl miteinander verbundener Komponenten umfasst.
  8. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 6, wobei ein Oberplattenträgerabschnitt (30) unter der Oberplatte (2,5) vorgesehen ist, wobei der Oberplattenträgerabschnitt (30) ein Eingriffsloch umfasst und die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand nicht drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Eingriffsloch eingeführt wird, und wobei die Oberplatte (2,5) an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt wird, wenn die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Eingriffsloch eingeführt wird.
  9. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 8, wobei ein Trägerabschnitt (16e) für einen oberen Abschnitt des Beinabschnittes (4) vorgesehen ist, wobei der Trägerabschnitt (16e) ein Einführungsloch umfasst, durch welches die Drehwelle der Oberplatte (2,5) einführbar ist, und die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Einführungsloch eingeführt wird, und wobei eine Vorspannvorrichtung zum Vorspannen des Oberplattenträgerabschnittes (30) in Richtung des Trägerabschnittes (16e) vorgesehen ist, um dadurch eine Reibungskraft zwischen dem Oberplattenträgerabschnitt (30) und dem Trägerabschnitt (16e) zu verursachen.
  10. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 6, wobei der Beinstab (6) ein rohrförmiges Element umfasst, wobei das rohrförmige Element in der Lage ist, in sich selbst mindestens einen Teil des Hubelementes (76) zu enthalten, und wobei der Nocken (72) innerhalb des rohrförmigen Elementes an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt ist.
  11. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 10, wobei ein Trägerabschnitt (16e) außerhalb des rohrförmigen Elementes vorgesehen ist, und wobei der Trägerabschnitt (16e) ein Einführungsloch umfasst, welches die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Einführungsloch eingeführt wird.
  12. Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach Anspruch 11, wobei der Trägerabschnitt (16e) abnehmbar an dem rohrförmigen Element befestigt ist, und wobei die Drehwelle der Oberplatte (2,5) eine Mehrzahl von Komponenten umfasst, die mindestens eine Komponente enthalten, woran der Nocken (72) befestigt ist, und mindestens eine weitere Komponente, die durch den Trägerabschnitt (16e) einzuführen ist.
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