DE102007022555B4 - Bewegbarer Schreibtisch - Google Patents
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Abstract
Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100), der Folgendes aufweist:
Eine Oberplatte (2,5);
mindestens einen Beinabschnitt (4), der eine Mehrzahl von Laufrollen (10) in einem unteren Abschnitt aufweist und der die Oberplatte (2,5) durch eine Drehwelle der Oberplatte (2,5) drehbar zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition trägt; und
mindestens einen Bremsmechanismus (70,70a,70b), der die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches (1,3,90,100) verhindert, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet,
wobei der mindestens eine Bremsmechanismus (70,70a,70b) Folgendes umfasst:
einen Nocken (72), der sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) dreht;
ein Hubelement (76), welches ein Ende umfasst, welches schwenkbar mit dem Nocken (72) verbunden ist und in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) abwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird;
einen Bremsabschnitt (21b,61b), der schwenkbar mit dem Hubelement (76) verbunden ist, gemäß einer Auf- und Abwärtsbewegung des Hubelements (76) vertikal beweglich ist, und einen Endabschnitt umfasst, der eine Bodenoberfläche (F) berührt, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt (4) im Verhältnis zu der Bodenoberfläche (F) zu fixieren; und
einen Führungsabschnitt (20), der an den Bremsabschnitt (21b,61b) anschlägt, um dadurch die Vertikalbewegung des Bremsabschnitts zu führen und den Bremsabschnitt (21b,61b) mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche (F) in Kontakt zu bringen,
wobei der Beinabschnitt (4) Folgendes umfasst:
einen Beinstab (6), der einen die Oberplatte (2,5) tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche (F) berührendes unteres Ende aufweist und derart schräg bzw. geneigt ist, dass ein oberes Ende hinter dem unteren Ende in Richtung von vorne nach hinten des beweglichen Schreibtischs positioniert ist;
ein Beinträgerelement, welches einen an dem Beinstab (6) befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche (F) berührenden zweiten Endabschnitt aufweist,
wobei der Bremsabschnitt (21b,61b) einen stabähnlichen Abschnitt (20c) umfasst;
wobei eine aus der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt (22b) aufweist, durch welchen der Führungsabschnitt einführbar ist,
wobei der Führungsabschnitt einen hohlen Abschnitt (20d) aufweist, welcher zylindrisch ausgebildet ist, um den stabähnlichen Abschnitt (20c) gleitend in einer vertikalen Richtung aufzunehmen, wobei der Führungsabschnitt so ausgebildet ist,
dass er mit der Laufrolle verbindbar ist, indem er in den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle so eingesetzt wird, dass die Laufrolle rotierbar ist, und
wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.
Eine Oberplatte (2,5);
mindestens einen Beinabschnitt (4), der eine Mehrzahl von Laufrollen (10) in einem unteren Abschnitt aufweist und der die Oberplatte (2,5) durch eine Drehwelle der Oberplatte (2,5) drehbar zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition trägt; und
mindestens einen Bremsmechanismus (70,70a,70b), der die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches (1,3,90,100) verhindert, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet,
wobei der mindestens eine Bremsmechanismus (70,70a,70b) Folgendes umfasst:
einen Nocken (72), der sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) dreht;
ein Hubelement (76), welches ein Ende umfasst, welches schwenkbar mit dem Nocken (72) verbunden ist und in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) abwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird;
einen Bremsabschnitt (21b,61b), der schwenkbar mit dem Hubelement (76) verbunden ist, gemäß einer Auf- und Abwärtsbewegung des Hubelements (76) vertikal beweglich ist, und einen Endabschnitt umfasst, der eine Bodenoberfläche (F) berührt, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt (4) im Verhältnis zu der Bodenoberfläche (F) zu fixieren; und
einen Führungsabschnitt (20), der an den Bremsabschnitt (21b,61b) anschlägt, um dadurch die Vertikalbewegung des Bremsabschnitts zu führen und den Bremsabschnitt (21b,61b) mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche (F) in Kontakt zu bringen,
wobei der Beinabschnitt (4) Folgendes umfasst:
einen Beinstab (6), der einen die Oberplatte (2,5) tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche (F) berührendes unteres Ende aufweist und derart schräg bzw. geneigt ist, dass ein oberes Ende hinter dem unteren Ende in Richtung von vorne nach hinten des beweglichen Schreibtischs positioniert ist;
ein Beinträgerelement, welches einen an dem Beinstab (6) befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche (F) berührenden zweiten Endabschnitt aufweist,
wobei der Bremsabschnitt (21b,61b) einen stabähnlichen Abschnitt (20c) umfasst;
wobei eine aus der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt (22b) aufweist, durch welchen der Führungsabschnitt einführbar ist,
wobei der Führungsabschnitt einen hohlen Abschnitt (20d) aufweist, welcher zylindrisch ausgebildet ist, um den stabähnlichen Abschnitt (20c) gleitend in einer vertikalen Richtung aufzunehmen, wobei der Führungsabschnitt so ausgebildet ist,
dass er mit der Laufrolle verbindbar ist, indem er in den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle so eingesetzt wird, dass die Laufrolle rotierbar ist, und
wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Anwendungsbereich der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen bewegbaren Schreibtisch mit einer Oberplatte, der zwischen einer Gebrauchsposition und einer Lagerposition drehbar ist, und mit einer Laufrolle, die das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches ermöglicht.
- Zugrundeliegender Stand der Technik
- Ein typischer bekannter bewegbarer Schreibtisch weist eine Laufrolle und einen Anschlag auf. Zum Bewegen des bewegbaren Schreibtisches wird die Laufrolle mit einer Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, um dadurch das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches zu ermöglichen. Um den bewegbaren Schreibtisch zu verwenden, wird der Anschlag anstatt der Laufrolle mit der Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, um dadurch das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches zu verhindern.
- Ein Beispiel für einen solchen bewegbaren Schreibtisch umfasst eine Oberplatte und einen Beinabschnitt, der die Oberplatte um eine Achse herum in einer rechten und linken Richtung des bewegbaren Schreibtisches drehbar trägt. Bei dem bewegbaren Schreibtisch wird eine Laufrolle oder ein Anschlag in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte aufwärts und abwärts bewegt. Insbesondere dann, wenn die Oberplatte von einer Lagerposition in eine Gebrauchsposition gedreht wird, wird der Anschlag mit einer Bodenoberfläche in Kontakt gebracht, während dann, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, die Laufrolle mit der Bodenoberfläche in Kontakt gebracht wird.
- Aus der JP 2000-2 62 330 A ist ein Schreibtisch mit einer klappbaren Arbeitsplatte bekannt, der eine Laufrolle und ein rohrförmiges Gleitteil aufweist, die in vertikaler Richtung bewegt werden können, um einen Ständer relativ zum Fußboden zu bewegen.
- Die JP 2004-3 57 980 A beschreibt einen weiteren Schreibtisch mit einer klappbaren Arbeitsplatte. Der Schreibtisch weist einen Stützkörper mit unbeweglichen Stützbeinen auf, die die Arbeitsplatte zwischen zwei Positionen relativ zum Fußboden stützt.
- Die
DE 196 81 463 C2 bezieht sich auf eine Stützvorrichtung, die in der Lage ist, einen Schreibtisch wahlweise in einem Transportzustand und einem gesperrten Zustand zu halten. - Die
DE 14 34 869 C betrifft ein transportables Mehrzweckgestell zur Verwendung als Tisch mit einer zweiteiligen, in Gebrauchsstellung waagrechten Platte, die in dieser Stellung mittels im Bereich der äußeren Plattenenden angelenkter Standrahmen gegen den Boden abgestützt ist und deren beide Teile mit einem mittleren Stützrahmen gelenkig verbunden sind. - Die
DE 16 84 914 A bezieht sich auf eine bühnenartige Vorrichtung mit einem oder zwei auf einem Traggestell und auf Außenstützen gelagerten, mittels Gelenke im Bereich ihrer inneren Endkannten und unterhalb der Ebene ihrer Arbeitsfläche am Traggestell befestigten Plattformelementen, die aus einer horizontalen Arbietsstellung in eine etwa vertikale Ruhestellung um eine parallel zur inneren Endkante verlaufende Schwenkachse unter Zwichenschaltung von Gelenkhebeln schwenkbar sind. - Aus der
DE 36 20 098 A1 ist eine Laufrolle bekannt, die sich durch eine Hohlwelle erstreckt. Auf der Hohlwelle ist ein Grundkörper drehbar gelagert. - ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Bei dem bewegbaren Schreibtisch besteht jedoch das folgende Problem.
- Insbesondere dann, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, wird die Laufrolle in Verbindung mit einer Drehung der Oberplatte so abwärtsgedrückt, dass sie die Bodenoberfläche berührt. Dann wird der gesamte, einstückig mit dem Anschlag und der Oberplatte ausgebildete Beinabschnitt nach oben angehoben. Dementsprechend muss ein Benutzer eine große Kraft aufwenden, um die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition zu schieben (d. h. von einem im Wesentlichen horizontalen Zustand in einen im Wesentlichen vertikalen Zustand).
- Dementsprechend ist es wünschenswert, einen bewegbaren Schreibtisch bereitzustellen, der eine Oberplatte, die zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition drehbar ist, und eine Laufrolle in einem unteren Abschnitt davon aufweist. In diesem Fall ist es vorteilhaft, dass der bewegbare Schreibtisch sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden kann, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, wobei die Oberplatte leicht drehbar ist.
- Bei einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein bewegbarer Schreibtisch gemäß den Merkmalen von Anspruch 1 vorgesehen.
- Der Bremsmechanismus verhindert das Bewegen des bewegbaren Schreibtisches, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus weist einen Nocken, ein Hubelement, einen Bremsabschnitt und einen Führungsabschnitt auf.
- Der Nocken dreht sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte.
- Das Hubelement, welches ein schwenkbar mit dem Nocken verbundenes Ende umfasst, wird in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte abwärts bewegt, wenn die Oberplatte von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird.
- Der Bremsabschnitt ist schwenkbar mit dem Hubelement verbunden und weist ein Ende auf, welches eine Bodenoberfläche berührt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt im Verhältnis zu der Bodenoberfläche zu fixieren.
- Der Führungsabschnitt schlägt an den Bremsabschnitt an, um dadurch den Bremsabschnitt mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche in Kontakt zu bringen.
- Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch der vorliegenden Erfindung werden der Bremsabschnitt und das Hubelement dann, wenn die Oberplatte von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, durch die Drehung des Nockens abwärts bewegt, sodass der Bremsabschnitt an dem in dem Beinabschnitt vorgesehenen Führungsabschnitt anschlägt, und um eine zuvor festgelegte Position der Bodenoberfläche zu berühren. Wenn die Oberplatte von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, werden der Bremsabschnitt und das Hubelement durch die Drehung des Nockens aufwärts bewegt, um von der Bodenoberfläche getrennt zu werden.
- Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch der vorliegenden Erfindung berührt der Bremsabschnitt dann, wenn die Oberplatte in die Gebrauchsposition gedreht wird, eine zuvor festgelegte Position, um dadurch den Beinabschnitt an der Bodenoberfläche zu befestigen. Dementsprechend kann der bewegbare Schreibtisch durch eine einfache Konstruktion sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden. Wenn die Oberplatte gedreht wird, werden nur das Hubelement und der Bremsabschnitt aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann ein Benutzer die Oberplatte leicht nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass es erforderlich ist, eine große Kraft aufzuwenden, um die Oberplatte zu drehen.
- Es ist zu bemerken, dass der bewegbare Schreibtisch ein bewegbarer Tisch sein kann.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann mindestens ein Teil des Bremsmechanismus für den mindestens einen Beinabschnitt vorgesehen sein.
- Der Bremsmechanismus kann so beschaffen sein, dass dann, wenn die Oberplatte in die Gebrauchsposition gedreht wird, der mindestens eine Beinabschnitt auf Grund einer Abstoßungskraft aufwärts bewegt wird, die von dem Bremsabschnitt von der Bodenoberfläche empfangen wird, wodurch die Trennung mindestens einer der Mehrzahl von Laufrollen von der Bodenoberfläche verursacht wird.
- In diesem Fall wird die Laufrolle von der Bodenoberfläche getrennt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet, und somit kann der bewegbare Schreibtisch durch den Bremsmechanismus sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden, da dann, wenn die Oberplatte in ihre Gebrauchsposition gedreht wird, d. h. wenn der Benutzer die Oberplatte abwärtsschiebt, der mindestens eine Beinabschnitt aufwärts bewegt wird. Dementsprechend kann der Benutzer wirksam eine Kraft auf die Oberplatte aufbringen, so dass die Oberplatte leicht gedreht werden kann.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann mindestens ein Teil des Bremsabschnittes einen stabähnlichen Abschnitt umfassen, wobei eine der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt umfassen kann und wobei der stabähnliche Abschnitt des Bremsabschnittes durch den rohrförmigen Abschnitt eingeführt werden kann. In diesem Fall wird nur ein kleinerer Teil des Bremsabschnittes nach einer Außenseite freigelegt, da ein Teil des Bremsabschnittes durch den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle eingeführt wird, und es kann ein besseres Erscheinungsbild erhalten werden.
- Der rohrförmige Abschnitt kann so vorgesehen sein, dass er von der Laufrolle nach oben hervorsteht, und die Laufrolle kann durch einen Teil des rohrförmigen Abschnittes an dem Beinabschnitt befestigt sein. In diesem Fall muss kein separater Führungsabschnitt vorgesehen sein, da die Laufrolle einen Führungsabschnitt umfasst.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Beinabschnitt einen Beinstab und ein Beinträgerelement umfassen. In diesem Fall kann der Bremsmechanismus für den Beinstab vorgesehen sein. Das Beinträgerelement kann einen die Oberplatte tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche berührendes unteres Ende umfassen. Das Beinträgerelement kann einen an dem Beinstab befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche berührenden zweiten Endabschnitt umfassen.
- In diesem Fall kann der bewegbare Schreibtisch unabhängig von einer Ausgestaltung des Beinträgerelementes sicher an der Bodenoberfläche befestigt werden, da der Bremsmechanismus an dem Beinstab vorgesehen ist.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann der zweite Endabschnitt des Bremsabschnittes einen ersten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Länge des Bremsabschnittes umfassen. Der zweite Endabschnitt des Beinabschnittes kann einen zweiten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Höhe des zweiten Endabschnittes von der Bodenoberfläche umfassen.
- In diesem Fall können, wenn der bewegbare Schreibtisch zwei Beinabschnitte umfasst, Höhen aller vier den Boden berührenden Abschnitte des bewegbaren Schreibtisches unter Verwendung jeweiliger erster Einstallabschnitte und jeweiliger zweiter Einstellabschnitte eingestellt werden. Dementsprechend kann der bewegbare Schreibtisch selbst dann, wenn die Bodenoberfläche uneben ist, stabil positioniert werden, weshalb es auch möglich ist, eine Höheneinstellung in Bezug auf ein Möbelstück wie zum Beispiel einen anderen bewegbaren Schreibtisch oder einen Schreibtisch vorzunehmen.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann der Nocken an der Drehwelle der Oberplatte befestigt sein. In diesem Fall kann die Drehung der Oberplatte direkt durch den Nocken zu dem Hubelement übertragen werden, was zu einer einfacheren Ausgestaltung des bewegbaren Schreibtisches führt.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann ein Oberplattenträgerabschnitt unter der Oberplatte vorgesehen sein. Der Oberplattenträgerabschnitt kann ein Eingriffsloch umfassen und kann die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand nicht drehbar tragen, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Eingriffsloch eingeführt wird. In diesem Fall kann die Oberplatte an der Drehwelle der Oberplatte befestigt sein, wenn die Drehwelle der Oberplatte durch das Eingriffsloch in dem Oberplattenträgerabschnitt eingeführt wird.
- Weiterhin kann ein Trägerabschnitt an einem oberen Abschnitt des Beinabschnittes vorgesehen sein. Der Trägerabschnitt kann ein Einführungsloch umfassen, durch welches die Drehwelle der Oberplatte einführbar ist, und kann die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand drehbar tragen, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Einführungsloch eingeführt wird. In diesem Fall kann eine Vorspannvorrichtung zum Vorspannen des Oberplattenträgerabschnittes in Richtung des Trägerabschnittes vorgesehen sein, um dadurch eine Reibungskraft zwischen dem Oberplattenträgerabschnitt und dem Trägerabschnitt zu verursachen.
- Gemäß der oben beschriebenen Ausgestaltung kann eine Drehgeschwindigkeit des Oberplattenträgerabschnittes und des Bremsabschnittes durch eine Vorspannkraft der Vorspannvorrichtung und somit der Oberplatte verringert werden.
- Bei der vorliegenden Erfindung kann der Beinstab ein rohrförmiges Element umfassen. Das rohrförmige Element kann in der Lage sein, in sich mindestens einen Teil des Hubelementes zu enthalten. In diesem Fall kann der Nocken an der Drehwelle der Oberplatte innerhalb des rohrförmigen Elementes befestigt sein.
- Außerdem kann ein Trägerabschnitt befestigbar an einer Außenseite des rohrförmigen Elements vorgesehen sein. Der Trägerabschnitt kann ein Einführungsloch umfassen, welches die Drehwelle der Oberplatte in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte durch das Einführungsloch eingeführt wird. Weiterhin kann die Drehwelle der Oberplatte eine Mehrzahl von Komponenten umfassen, die mindestens eine Komponente enthalten, woran der Nocken befestigt ist, und mindestens eine weitere Komponente, die durch den Trägerabschnitt einzuführen ist.
- In diesem Fall kann es möglich sein, den Beinabschnitt einschließlich des in dem Beinstab vorgesehenen Hubelementes und anderer Komponenten unabhängig voneinander zu montieren, (zum Beispiel die Oberplatte und den Oberplattenträgerabschnitt).
- Wenn der Beinabschnitt ein Beinträgerelement und einen Beinstab umfasst, ist es vorteilhaft, dass der Beinträgerelement und der Beinstab leicht verbindbar und ebenfalls leicht abnehmbar ist.
- Bei einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Schreibtisch vorgesehen, der eine Oberplatte und mindestens einen Beinabschnitt umfasst. Mindestens einer der Beinabschnitte umfasst einen stabförmigen Beinstab, der die Oberplatte trägt, und ein Beinträgerelement, wovon mindestens ein Teil auf einer Bodenoberfläche anschlägt, und welches an dem Beinstab befestigt ist, um das Beinträgerelement zu tragen. Das Beinträgerelement umfasst als Vorrichtungen zum Verbinden mit dem Beinstab ein Paar von Einklemmabschnitten, die an den Beinstab anschlagen, und die in der Lage sind, den Beinstab zwischen sich in eine Einklemmanordnung zu nehmen, und eine Befestigungsvorrichtung, die das Paar von Einklemmabschnitten in einem Zustand befestigt und verbindet, in dem der Beinstab durch das Paar von Einklemmabschnitten in eine Einklemmanordnung genommen wird.
- Bei dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, umfasst das Beinträgerelement das Paar von Einklemmabschnitten und die Befestigungsvorrichtung, wobei das Paar von Einklemmabschnitten durch die Befestigungsvorrichtung in einem Zustand befestigt und verbunden wird, in dem der Beinstab durch das Paar von Einklemmabschnitten eingeklemmt wird.
- Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, bei dem der Beinstab und das Beinträgerelement durch einen Druck der Einklemmabschnitte verbunden sind, kann eine sichere Verbindung mit einer ausreichenden Festigkeit erreicht werden. Außerdem kann das Beinträgerelement durch Lösen der Befestigungsvorrichtung leicht von dem Beinstab entfernt werden.
- Bei einem Möbelstück ist es wünschenswert, dass eine Möbelhöhe einstellbar ist und ein eingestellter Zustand sicher aufrechterhalten werden kann. Es ist auch wünschenswert, dass eine Vorrichtung zur Einstellung der Höhe eine einfache Ausgestaltung mit einer geringeren Anzahl an Teilen aufweist, und eine Höheneinstellung leicht erreichbar ist.
- Bei einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Höheneinstellungsvorrichtung zum Einstellen einer Höhe eines Möbelstückes von einer Bodenoberfläche vorgesehen. Die Höheneinstellungsvorrichtung umfasst einen Befestigungsbolzen, ein Einstellelement, einen Innengewindeabschnitt und eine kreisförmige Nut. Das Einstellelement umfasst einen von einer Außenseite betätigbaren Flanschabschnitt und ist so an dem Befestigungsbolzen befestigt, dass es gemeinsam mit dem Befestigungsbolzen drehbar ist. Der Innengewindeabschnitt ist aus einer Oberfläche des Möbelstückes ausgebildet, die der Bodenoberfläche in Richtung einer Innenseite des Möbelstückes gegenüberliegt. Der Befestigungsbolzen kann in den Innengewindeabschnitt eingeschraubt werden. Eine kreisförmige Nut ist konzentrisch um den Innengewindeabschnitt herum ausgebildet und ein Teil des Einstellelementes wird in die kreisförmige Nut eingeführt, wenn der Befestigungsbolzen eingeschraubt wird. Das Einstellelement umfasst einen von dem Flanschabschnitt in einer Drehachsenrichtung des Einstellelementes hervorstehenden Bremsabschnitt. Wenn er in die kreisförmige Nut eingeführt wird, schlägt der Bremsabschnitt an eine Wandoberfläche der kreisförmigen Nut an und wird mindestens teilweise dadurch verformt, um die Wandoberfläche vorzuspannen, was eine Verhinderung der Drehung des Einstellelementes zum Ergebnis hat.
- Bei dem oben beschriebenen dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Einstellelement einschließlich des Bremsabschnittes an dem Befestigungsbolzen befestigt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher dann, wenn der Flanschabschnitt von der Außenseite betätigt und das Einstellelement gedreht wird, der Befestigungsbolzen gedreht und ein geschraubter Betrag des Befestigungsbolzens wird gedreht und ein geschraubter Betrag des Befestigungsbolzens in dem Innengewindeabschnitt, der in dem Möbelstück ausgebildet ist, wird verändert. Daher kann ein Benutzer leicht die Höhe des Möbelstückes von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Flanschabschnittes einstellen.
- Außerdem schlägt der Bremsabschnitt des Einstellelementes an der Wandoberfläche der kreisförmigen Nut an und wird mindestens teilweise davon verformt, um die Wandoberfläche vorzuspannen. Ein zwischen dem Bereich des an die Wandoberfläche anschlagenden Bremsabschnittes und der Wandoberfläche der kreisförmigen Nut verursachter Reibungswiderstand kann dazu dienen, zu verhindern, dass sich das Einstellelement lockert.
- Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann eine leicht einstellbare Höheneinstellungsvorrichtung, die einen eingestellten Zustand sicher aufrechterhält, durch eine sehr einfache Ausgestaltung erhalten werden, wobei der Innengewindeabschnitt und die kreisförmige Nut in dem Möbelstück ausgebildet sind, und wobei das Einstellelement an dem Befestigungsbolzen befestigt wird.
- In einem Fall, in dem der Befestigungsbolzen an der Laufrolle vorgesehen ist, wird der Befestigungsbolzen wahrscheinlich auf Grund der Drehung der Laufrolle gelockert. Dementsprechend kann inbesondere bei der Anwendung des dritten Aspektes in dem Fall, in dem der Befestigungsbolzen an der Laufrolle vorgesehen ist, ein weiterer Vorteil der Verhinderung der Lockerung der Laufrolle erreicht werden.
- Bei einer Arretierungsvorrichtung zur Fixierung eines sich drehenden Teiles wie zum Beispiel einer Oberplatte oder einem Sitzbrett in einer Gebrauchsposition oder einer Lagerposition ist es wünschenswert, dass das sich drehende Teil sicher in einer zuvor festgelegten Position fixiert und auch in einem arretierten Zustand leicht gelöst werden kann.
- Bei einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Arretierungsvorrichtung zur Verhinderung der Drehung eines sich drehenden Teiles eines Möbelstückes vorgesehen. Das Möbelstück umfasst mindestens einen Beinabschnitt, der das sich drehende Teil zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition drehbar trägt.
- Die Arretierungsvorrichtung umfasst eine Positionierungsvorrichtung, einen in Eingriff stehenden Abschnitt, einen Eingriffsabschnitt, ein Vorspannelement und einen Betätigungshebel.
- Die Positionierungsvorrichtung ist an dem mindestens einen Beinabschnitt vorgesehen und schlägt an dem sich drehenden Teil an, wenn sich das sich drehende Teil in der Gebrauchsposition oder der Lagerposition befindet, um dadurch das sich drehende Teil in der Gebrauchsposition oder der Lagerposition zu positionieren.
- Der in Eingriff stehende Abschnitt ist an dem mindestens einen Beinabschnitt oder an dem sich drehenden Teil vorgesehen.
- Der in Eingriff stehende Abschnitt ist an dem mindestens einen Beinabschnitt oder an dem sich drehenden Teil vorgesehen, wo der in Eingriff stehende Abschnitt nicht vorgesehen ist. Der in Eingriff stehende Abschnitt ist um eine Achse drehbar, die parallel zu einer Drehachse des sich drehenden Teiles verläuft, und ist mit dem in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff bringbar, wenn sich das sich drehende Teil in einer Position befindet, die durch die Positionierungsvorrichtung bewirkt wurde.
- Das Vorspannelement spannt den Eingriffsabschnitt in einer Richtung des Anschlagens des in Eingriff stehenden Abschnittes vor, um den Eingriffsabschnitt und den in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff zu bringen.
- Der Betätigungshebel dreht den Eingriffsabschnitt gegen die Vorspannkraft des Vorspannelementes, um dadurch einen Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt und dem in Eingriff stehenden Abschnitt lösen.
- Der Eingriffsabschnitt umfasst mindestens eine Eingriffsfläche, die mit dem in Eingriff stehenden Abschnitt in Eingriff bringbar ist. Der in Eingriff stehende Abschnitt umfasst mindestens eine mit dem Eingriffsabschnitt in Eingriff bringbare, in Eingriff stehende Fläche. Die mindestens eine Eingriffsfläche wird gedreht, während sie in einer Richtung ausgehend von der in Eingriff stehenden Fläche in Übereinstimmung mit einer Drehung des Eingriffsabschnittes durch den Betätigungshebel bewegt wird.
- Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben ist, wird dann, wenn der Betätigungshebel gedreht wird, die Eingriffsfläche gedreht, während sie in einer von der Eingriffsfläche ausgehenden Richtung bewegt wird. Dementsprechend kann es möglich sein zu verhindern, dass es nicht möglich ist, einen Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt und dem in Eingriff stehenden Abschnitt zu lösen, und zwar auf Grund einer Reibung zwischen der Eingriffsfläche und dem in Eingriff stehenden Abschnitt. Daher kann ein Benutzer durch Betätigung des Betätigungshebels leicht einen Arretierungszustand lösen.
- Da der Eingriffsabschnitt durch das Vorspannelement in Richtung des Anschlagens des in Eingriff stehenden Abschnittes vorgespannt wird, nähert sich die Eingriffsfläche der in Eingriff stehenden Fläche entlang einer selben Bewegungsbahn wie in dem Fall, wenn sie von der in Eingriff stehenden Fläche ausgeht. Dementsprechend können die Eingriffsfläche und die in Eingriff stehende Fläche selbst dann sicher in Eingriff gehen, wenn die in Eingriff stehende Fläche auf Grund von Verschleiß des in Eingriff stehenden Abschnittes verlagert wird. Deshalb kann es möglich sein, den sich drehenden Abschnitt in einer Position zu fixieren, die ohne Schwabbeln unabhängig von dem Verschleiß des in Eingriff stehenden Abschnittes sicher durch die Positionierungsvorrichtung positioniert wurde.
- Der erste bis vierte Aspekt der vorliegenden Erfindung können unabhängig verwendet werden, um jeweils entsprechende Probleme zu lösen. Wenn entsprechende Probleme kombiniert auftauchen, können zwei oder mehr des ersten bis vierten Aspektes zur Lösung der Probleme kombiniert werden.
- Figurenliste
- Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei:
-
1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches zeigt, wobei eine Oberplatte mit Doppelpunkt-Strichlinien in einer aktuellen Ausführungsform dargestellt ist; -
2A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet; -
2B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet; -
3A ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines kreisförmigen Bereiches3A in1 , die eine Befestigungskonstruktion zwischen einem Beinstab und einem Beinträgerelement detailliert darstellt; -
3B ist eine entlang der Linie 3B-3B in2A abgenommene Querschnittsansicht, die eine Befestigungskonstruktion zwischen dem Beinstab und dem Beinträgerelement detailliert darstellt; -
4A ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine detaillierte Konstruktion des bewegbaren Schreibtisches darstellt; -
4B ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine Konstruktion eines Bremsmechanismus darstellt; -
5A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand des Bremsmechanismus darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet; -
5B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand des Bremsmechanismus darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet; -
5C ist eine entlang der Linie 5C-5C in5A abgenommene Querschnittsansicht, die eine Konstruktion eines Wellenabschnittes im Detail darstellt. -
6A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet; -
6B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Zustand einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet; -
7A ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Eingriffszustand eines Aufnahmeabschnittes und eines Eingriffsabschnittes darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet; -
7B ist eine Seitenaufrissansicht, die einen Eingriffszustand eines Aufnahmeabschnittes und eines Eingriffsabschnittes darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet; -
8A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Gebrauchsposition befindet; -
8B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition befindet; -
8C ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt der Arretierungsvorrichtung darstellt, wenn sich die Oberplatte in der Lagerposition befindet; -
9 ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines kreisförmigen Bereiches9 in1 , die eine Konstruktion einer Höheneinstellungsvorrichtung darstellt; -
10A ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in9 darstellt, wenn ein unteres Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer höchsten Position angeordnet ist; -
10B ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in9 darstellt, wenn das untere Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer untersten Position angeordnet ist; -
10C ist eine Explosionsquerschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in9 darstellt; -
11 ist eine Seitenansicht, die einen Zustand darstellt, in dem eine Mehrzahl von bewegbaren Schreibtischen in einer vorderen und hinteren Richtung ineinander eingeschoben gestapelt ist; -
12A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches mit einer Oberplatte darstellt, die eine Form aufweist, die sich von einer Form der Oberplatte bei der vorliegenden Ausführungsform unterscheidet; -
12B ist eine perspektivische Teilansicht des bewegbaren Schreibtisches in12A ; -
13A bis einschließlich 13C sind Querschnittsansichten, die Befestigungskonstruktionen zwischen einem Beinstab und einem Beinträgerelement darstellen, die sich von der Befestigungskonstruktion in3B unterscheiden; -
14A bis einschließlich 14C sind Querschnittsansichten, die eine Höheneinstellungsvorrichtung darstellen, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in10A bis einschließlich 10C unterscheidet; -
15 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Höheneinstellungsvorrichtung, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in9 unterscheidet; -
16A ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in15 darstellt, wenn ein unteres Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer höchsten Position angeordnet ist; -
16B ist eine Querschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in15 darstellt, wenn das untere Ende des Beinträgerhauptkörpers in einer untersten Position angeordnet ist; -
16C ist eine Explosionsquerschnittsansicht, welche die Konstruktion der Höheneinstellungsvorrichtung in15 darstellt; -
17A bis einschließlich 17C sind Querschnittsansichten, die eine Höheneinstellungsvorrichtung darstellen, die sich von der Höheneinstellungsvorrichtung in16A bis einschließlich 16C unterscheidet; -
18A bis einschließlich 18C sind Seitenaufrissansichten, die eine Positionsbeziehung zwischen dem Aufnahmeabschnitt und dem Eingriffsabschnitt einer Arretierungsvorrichtung darstellen, die sich von der Arretierungsvorrichtung in8A bis einschließlich8C unterscheidet. -
19A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung eines bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 1 zeigt, wenn sich eine Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet; -
19B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 1 zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet; -
20A ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 2 zeigt, wenn sich eine Oberplatte in einer Gebrauchsposition befindet; und -
20B ist eine Seitenaufrissansicht, die eine Darstellung des bewegbaren Schreibtisches des veränderten Beispiels 2 zeigt, wenn sich die Oberplatte in einer Lagerposition befindet. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Ein bewegbarer Schreibtisch
1 ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer BodenoberflächeF unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet (siehe2A) , und im Verhältnis zu der BodenoberflächeF bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet (siehe2B) . - Wie in
1 ,2A und2B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch1 die Oberplatte2 , ein Paar von Oberplattenträgerabschnitten30 , ein Paar von Beinen4 und ein Paar von Bremsmechanismen70 . - Die Oberplatte
2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt. - Die Oberplattenträgerabschnitte
30 sind mit einer Unterseite der Oberplatte2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte2 verbunden. - Die Beine
4 trägen die Oberplatte2 und den Oberplattenträgerabschnitt30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Jedes der Beine4 ist mit Laufrollenteilen10 (erste und zweite Laufrollenteile10a und10b ) an unteren Enden davon versehen. - Jeder der Bremsmechanismen
70 ist innerhalb eines jeden der Beine4 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches zu verhindern, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. - Nachfolgend wird eine Beschreibung unter den folgenden Definitionen gegeben: eine rechte und linke Richtung des bewegbaren Schreibtisches
1 ist eine Längsrichtung der Oberplatte2 . Eine vordere und hintere Richtung des bewegbaren Schreibtisches1 ist eine senkrecht zu der Längsrichtung verlaufende Richtung. Eine Rückseite des bewegbaren Schreibtisches1 ist eine Seite, auf welcher der Stuhl zu positionieren ist (d. h. eine rechte Seite in2A und2B) . Eine Vorderseite des bewegbaren Schreibtisches1 ist eine Seite, die der Seite gegenüberliegt, auf welcher der Stuhl zu positionieren ist. - Jedes der Beine
4 umfasst einen Beinstab6 und ein Beinträgerelement7 . Der Beinstab6 ist in einer oberen und unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist. Ein vorderer Endabschnitt des Beinträgerelementes7 ist mit dem Beinstab6 in einer Position verbunden, die etwas niedriger als ein Mittelteil des Beinstabes6 ist, wobei das Beinträgerelement7 in der vorderen und hinteren Richtung angeordnet ist. - Der Beinstab
6 umfasst ein rohrförmiges Längsbauteil, welches einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Das erste Laufrollenteil10a ist an einem unteren Ende des Längsbauteiles vorgesehen. Wie in3A dargestellt, umfasst das rohrförmige Längsbauteil ein Paar einander gegenüberliegender Seitenwände6c , die eine kleinere Breite aufweisen, und ein Paar einander gegenüberliegender zweiter Seitenwände6d , die eine größere Breite aufweisen. Die ersten Seitenwände6c sind in der vorderen und hinteren Richtung angeordnet, während die zweiten Seitenwände6d in der rechten und linken Richtung angeordnet sind. Eine der zweiten Seitenwände6d , die nach der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches1 angeordnet ist, ist mit zwei kreisförmigen Eingriffslöchern6b versehen. Die Eingriffslöcher6b sind etwas niedriger als ein Mittelteil der zweiten Seitenwand6d , und voneinander beabstandet entlang einer senkrecht zu einer Längsrichtung der zweiten Seitenwand6d verlaufenden Richtung angeordnet. - Wie in
3A und3B dargestellt, umfasst das Beinträgerelement7 einen länglichen Beinträgerhauptkörper8 , ein Beinträgerbefestigungselement11 zur Befestigung des Beinträgerhauptkörpers8 an dem Beinstab6 , und zwei Befestigungsbolzen13 . - Der Beinträgerhauptkörper
8 umfasst ein lineares Metallstabelement, welches einen rechteckigen Querschnitt aufweist. Wie in2A und2B dargestellt, umfasst ein hinterer Endabschnitt8h des Beinträgerhauptkörpers8 teilweise einen hervorstehenden Abschnitt8k , der nach unten hervorsteht. Das zweite Laufrollenteil10b und ein an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigtes Einstellelement21 sind an dem hervorstehenden Abschnitt8k vorgesehen. Eine Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF , und somit eine Höhe des Beinträgerelementes7 von der Bodenoberfläche kann durch manuelles Drehen des Einstellelementes21 von außen eingestellt werden. - Wie in
3A und3B dargestellt, umfasst ein mit dem Beinstab6 zu verbindender vorderer Endabschnitt8e des Beinträgerhauptkörpers8 einen hervorstehenden Abschnitt8j , der zur Innenseite des bewegbaren Schreibtisches1 hervorsteht und einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist. - Eine Eingriffsnut
8a , die mit dem Beinstab6 in Eingriff bringbar ist, ist in einem Mittelteil des Vorsprungsabschnittes8j ausgebildet, so dass sie in einer sich senkrecht zu einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers8 erstreckenden Richtung verläuft. Eine Breite der Eingriffsnut8a ist etwas größer als die Breite der zweiten Seitenwand6d des Beinstabes6 . Eine Tiefe der Eingriffsnut8a beträgt im Wesentlichen die Hälfte der Breite der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 . Eine untere Fläche8f und ein Paar paralleler Seitenflächen8g der Eingriffsnut8a sind über Flächen8d verbunden, wie in den kreisförmigen BereichenD ,D in3B dargestellt. Jede der Flächen8d weist einen Winkel von 45 Grad im Verhältnis zu der unteren Fläche8f und einer angrenzenden von den Seitenflächen8g auf. - Jede der Endflächen des Vorsprungsabschnittes
8j , die durch die Eingriffsnut8a getrennt sind, umfasst einen konkaven Abschnitt8b , der mit einem Teil des Beinträgerbefestigungselementes11 in Eingriff bringbar ist. Ein Schraubenloch8c ist in einem Mittelteil des konkaven Abschnittes8b ausgebildet, in den der Befestigungsbolzen13 eingeschraubt werden kann. - Das Beinträgerbefestigungselement
11 ist ein Block, der einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist. Der Querschnitt weist eine Ausgestaltung auf, die im Wesentlichen dieselbe wie eine Ausgestaltung des Vorsprungsabschnittes8j des Beinträgerhauptkörpers8 ist. - Eine Eingriffsnut
11a , die mit dem Beinstab6 in Eingriff bringbar ist, ist in einem Mittelteil des Beinträgerbefestigungselementes11 ausgebildet, so dass sie sich in einer Richtung entlang einer kürzeren Seite des Beinträgerbefestigungselementes11 erstreckt. Die Eingriffsnut11a weist eine selbe Breite wie die Breite der Eingriffsnut8a auf. - Jede der Endflächen des Beinträgerbefestigungselementes
11 , die durch die Eingriffsnut11a getrennt sind, umfasst einen konvexen Abschnitt11b , der mit dem konkaven Abschnitt8b des Beinträgerhauptkörpers8 in Eingriff bringbar ist. Ein Einführungsloch11c ist in einem Mittelteil des konvexen Abschnittes11b ausgebildet, durch den der Befestigungsbolzen13 eingeführt werden kann. - Der konvexe Abschnitt
11b weist eine Höhe auf, die derart ist, dass ein Spalt zwischen einer Endfläche des konvexen Abschnittes11b und einer unteren Fläche des konkaven Abschnittes8b ausgebildet wird, wenn das Beinträgerbefestigungselement11 durch die Eingriffsnut11a mit dem Beinstab6 in Eingriff gebracht wird, und der Beinträgerhauptkörper8 wird mit dem Beinstab6 durch die Eingriffsnut11a in Eingriff gebracht und zwar dem Beinträgerbefestigungselement11 gegenüberliegend, wobei der Beinstab6 dazwischen angeordnet ist. - Das Beinträgerbefestigungselement
11 umfasst einen Erweiterungsabschnitt11g , der sich von einem Ende einer unteren Fläche11f der Eingriffsnut11a erstreckt. Der Erweiterungsabschnitt11g umfasst zwei kreisförmige Vorsprünge11d , die sich in eine Öffnungsrichtung der Eingriffsnut11a erstrecken. Die Vorsprünge11d sind jeweils mit den zwei Eingriffslöchern6b in Eingriff bringbar, wenn die Eingriffsnut11a mit dem Beinstab6 in Eingriff steht. - Das Beinträgerbefestigungselement
11 umfasst auch auf einer Seite, die einer Seite gegenüberliegt, worin die Eingriffsnut11a ausgebildet ist, zwei Senkungen11e , die um jeweilige Einführungslöcher11c herum ausgebildet sind. Jede der Senkungen11e nimmt einen Kopf des Bolzens13 auf. - Wenn das Beinträgerbefestigungselement
11 mit dem Beinstab6 von einer Innenseite des Beinstabes6 durch die Eingriffsnut11a in Eingriff gebracht wird, wobei der Erweiterungsabschnitt11g in einem oberen Teil angeordnet ist, werden die Vorsprünge11d des Erweiterungsabschnittes11g mit den Eingriffslöchern6b in Eingriff gebracht. - Der Beinträgerhauptkörper
8 steht mit dem Beinstab6 von einer Außenseite des Beinstabes6 durch die Eingriffsnut8a in Eingriff, wobei das zweite Laufrollenteil10b nach unten weist. In diesem Fall werden die konvexen Abschnitte11b des Beinträgerbefestigungselementes11 mit den konkaven Abschnitten8b in Eingriff gebracht, wobei Endflächen der konvexen Abschnitte11b von unteren Flächen der konkaven Abschnitte8b beabstandet sind. - Nachdem der Beinstab
6 durch den Beinträgerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 eingeklemmt sind, werden die zwei Befestigungsbolzen13 jeweils durch die Einführungslöcher11c hindurch eingeführt und jeweils in die Schraubenlöcher8c eingeschraubt, die in dem Trägerhauptkörper8 ausgebildet sind. Somit werden der Trägerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 aneinander befestigt. - Wenn der Trägerhauptkörper
8 und das Beinträgerbefestigungselement11 befestigt werden, schlägt eine Seitenwand6d des Beinstabes6 an der unteren Fläche8f der Eingriffsnut8a an und die andere zweite Seitenwand6d schlägt an der unteren Fläche11f der Eingriffsnut11a an und der Beinstab wird durch den vorderen Endabschnitt8e des Trägerhauptkörpers8 und das Beinträgerbefestigungselement11 durch anliegende Flächen dagegen gedrückt. Daher sind der Trägerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 und damit auch das Beinträgerelement7 orthogonal mit dem Beinstab6 verbunden. - Wie in
1 und4A dargestellt, ist ein Rahmenrohr14 in oberen Abschnitten der jeweiligen Beinstäbe6 positioniert, um die Beinstäbe6 miteinander zu verbinden. Eine Rahmenplatte16 ist an jedem Ende des Rahmenrohres14 angeschweißt, so dass sie sich senkrecht zu einer Längsrichtung des Rahmenrohres14 befindet. Die Rahmenplatte16 ist an einem der zwei auf der Innenseite des Beinstabes6 angeordneten zweiten Seitenwände6d mit einem Bolzen18 befestigt. Deshalb ist das Rahmenrohr14 mit den Beinstäben6 verbunden. - Wie in
4A dargestellt, ist die Rahmenplatte16 ein Metallelement, welches einen plattenförmigen Rahmenrohrbefestigungsabschnitt16f und einen Trägerabschnitt16e umfasst. Das Rahmenrohr14 ist auf eine Fläche der Rahmenplatte16 geschweißt und die andere Fläche der Rahmenplatte16 schlägt an der zweiten Seitenwand6d an, die auf der Innenseite des Beinstabes6 angeordnet ist, und ist damit verbunden. Der Trägerabschnitt16e erstreckt sich von dem plattenförmigen Rahmenrohrbefestigungsabschnitt16f aufwärts, und weist einen nach oben offenen, U-förmigen Querschnitt auf. - Der Trägerabschnitt
16e umfasst einen auf einer Außenseite angeordneten ersten Plattenabschnitt16a , einen auf einer Innenseite angeordneten zweiten Plattenabschnitt16b und einen unteren Plattenabschnitt16c . Der erste Plattenabschnitt16a und der zweite Plattenabschnitt16b sind parallel zueinander, um die nach oben offene U-Form auszubilden. Der untere Plattenabschnitt16c verläuft senkrecht zu dem ersten Plattenabschnitt16a und dem zweiten Plattenabschnitt16b , und verbindet den ersten Plattenabschnitt16a und den zweiten Plattenabschnitt16b . Der Trägerabschnitt16e trägt einen Oberplattenträgerabschnitt30 . Die Rahmenplatte16 ist so mit dem Beinstab6 verbunden, dass der untere Plattenabschnitt16c des Trägerabschnittes16e senkrecht zu der Längsrichtung des Beinstabes6 verläuft. - Der Oberplattenträgerabschnitt
30 umfasst einen Oberplattenverbindungsabschnitt37 , einen Wellenabschnitt39 und eine Arretierungsvorrichtung51 . - Der Oberplattenverbindungsabschnitt
37 umfasst zwei aus Metall bestehende quadratische Rohre32 , ein Paar von Oberplattenaufnahmearmaturen34 , und Abdeckungen36 zum Abdecken der jeweiligen Oberplattenaufnahmearmaturen34 . Die quadratischen Rohre32 sind in der rechten und linken Richtung unter der Oberplatte2 angeordnet. Die Oberplattenaufnahmearmaturen34 sind jeweils an beiden Enden der quadratischen Rohre32 angeordnet. Der Oberplattenverbindungsabschnitt37 ist an einer Unterseite der Oberplatte2 befestigt. - Jede der Oberplattenaufnahmearmaturen
34 , die ausgebildet wird, indem eine Metallplatte senkrecht gebogen wird, umfasst einen ersten flachen Abschnitt34f und einen zweiten flachen Abschnitt34g . Wenn der zweite flache Abschnitt34g an die Unterseite der Oberplatte2 geschraubt wird, ist der erste flache Abschnitt34f senkrecht zu der Oberplatte2 und entlang der vorderen und hinteren Richtung des bewegbaren Schreibtisches1 angeordnet. - Der erste flache Abschnitt
34f ist entlang der vorderen und hinteren Richtung der Oberplatte2 angeordnet und umfasst einen hervorstehenden Bereich34h , der eine im Wesentlichen trapezförmige Ausgestaltung in einem Mittelteil des ersten flachen Abschnittes34f aufweist. Der hervorstehende Bereich34h umfasst ein ovales Fangloch34a , in dem ein Teil des Wellenabschnittes39 gefangen wird. Der erste flache Abschnitt34f umfasst auch ein Einführungsloch34b zur Befestigung der Arretierungsvorrichtung51 . Das Einführungsloch34b ist näher an der Oberplatte2 angeordnet und auch näher an einem Vorderende der Oberplatte2 als das Fangloch34a . - Ein Einführungsloch
34e wird näher zu der Oberplatte2 als das Einführungsloch34b ausgebildet und in einer Ecke, die den ersten flachen Abschnitt34f und den zweiten flachen Abschnitt34g verbindet. Ein Teil der Arretierungsvorrichtung51 wird in das Einführungsloch34e eingeführt. - Jedes der Enden der zwei quadratischen Rohre
32 wird an eine Innenfläche des ersten flachen Abschnittes34f angeschweißt, und dadurch werden die rechten und linken Oberplattenaufnahmearmaturen34 durch die zwei quadratischen Rohre32 verbunden. - Jede der Abdeckungen
36 , die aus Kunstharz in eine Ausgestaltung ausgebildet ist, um eine Außenfläche des ersten flachen Abschnittes34f und Seitenflächen der Oberplattenaufnahmearmatur34 abzudecken, ist an der Oberplattenaufnahmearmatur34 befestigt. Die Abdeckung36 umfasst Ausschnitte in Abschnitten, die das Fangloch34a , das Einführungsloch34b und das Einführungsloch34e überlappen, um ein Freilegen dieser Löcher zu ermöglichen. - Wie in
4A und5C dargestellt, umfasst der Wellenabschnitt39 eine gestufte Drehwelle38 , eine Drehwellenfixierungsschraube40 , Tellerfedern44 , ein Tellerfederfixierungselement46 , eine Nockenwelle48 , eine Nockenwellenfixierungsschraube50 und Unterlegscheiben42 . Wenn der Wellenabschnitt39 mit dem Oberplattenverbindungsabschnitt37 verbunden wird, wird der Wellenabschnitt39 von dem Beinstab6 (insbesondere von dem Trägerabschnitt16e der an dem Beinstab6 befestigten Rahmenplatte16 ) um eine Horizontalachse in der rechten und linken Richtung herum drehbar getragen. Der Wellenabschnitt39 wird nach einer Drehung der Oberplatte2 gedreht. - Die gestufte Drehwelle
38 ist ein zylindrisches stabförmiges Element, welches unterschiedliche Durchmesser entlang der gestuften Drehwelle38 aufweist. Die gestufte Drehwelle38 umfasst insbesondere einen kleineren zylindrischen Abschnitt38b und einen größeren zylindrischen Abschnitt38c , der einen größeren Durchmesser als der kleinere zylindrische Abschnitt38b aufweist. - Ein ovaler Wellenabschnitt
38d , der einen insgesamt ovalen Querschnitt aufweist, ist an einem offenen Ende des kleineren zylindrischen Abschnittes38b ausgebildet. - Ein Endabschnitt des ovalen Wellenabschnittes
38d umfasst ein Schraubenloch38e , in welches die Drehwellenfixierungsschraube40 einschraubbar ist. Ein Endabschnitt des größeren zylindrischen Abschnittes38c umfasst ein ovales Fangloch38a , mit dem die Nockenwelle48 in Eingriff bringbar ist. - Die Nockenwelle
48 ist ein stabähnliches Element, welches einen ovalen Querschnitt aufweist, wobei ein Endabschnitt48a eine zylindrische Ausgestaltung aufweist, die etwas kleiner als der verbleibende Teil ist. Der Endabschnitt48a umfasst ein Schraubenloch48b , in welches die Nockenwellenfixierungsschraube50 einschraubbar ist. - Das Tellerfederfixierungselement
46 , welches eine kreisförmige dünne Plattenausgestaltung aufweist, umfasst einen Öffnungsabschnitt46a , der einen solchen Durchmesser aufweist, dass er mit den Tellerfedern44 auf einer Plattenoberfläche in Eingriff bringbar ist. Das Tellerfederfixierungselement46 umfasst auch eine Senkung46b , die einen Kopf der Drehwellenfixierungsschraube40 in der anderen Plattenfläche aufnimmt. - In dem sich in der Rahmenplatte
16 nach oben erstreckenden Trägerabschnitt16e umfasst der erste Plattenabschnitt16a ein rundes Einführungsloch16d , in dem der kleinere zylindrische Abschnitt38b der gestuften Drehwelle38 gleitend bewegbar ist. Der kleinere zylindrische Abschnitt38b der gestuften Drehwelle38 wird von einer Außenseite des ersten Plattenabschnittes16a durch die Unterlegscheibe42 eingeführt. - Auf einer Innenseite des ersten Plattenabschnittes
16a wird eine Unterlegscheibe42 zuerst um den kleineren zylindrischen Abschnitt38b herum eingeführt. Nachfolgend wird der an dem Ende des kleineren zylindrischen Abschnittes38b ausgebildete ovale Wellenabschnitt38d mit dem in der Oberplattenaufnahmearmatur34 ausgebildeten ovalen Fangloch34a in Eingriff gebracht. Zusätzlich wird das Tellerfederfixierungselement46 , dessen Öffnungsabschnitt46a mit den zwei Tellerfedern44 in Eingriff steht, eingeführt. Dann wird die Drehwellenfixierungsschraube40 in das an der Endfläche des ovalen Wellenabschnittes38d der gestuften Drehwelle38 vorgesehene Schraubenloch38e eingeschraubt. Somit wird die gestufte Drehwelle38 drehbar mit einem ersten Plattenabschnitt16a verbunden. - Da die Oberplattenaufnahmearmatur
34 durch das Fangloch34a mit der gestuften Drehwelle38 in Eingriff steht, wird die Oberplatte2 gemeinsam mit der Drehung der gestuften Drehwelle38 durch die Oberplattenaufnahmearmatur34 gedreht. - Wie in
5C dargestellt, ist jede Komponente, die von einer Innenseite des ersten Plattenabschnittes16a und der Oberplattenaufnahmearmatur34 befestigt ist, zwischen dem ersten Plattenabschnitt16a und dem zweiten Plattenabschnitt16b des Trägerabschnittes16e angeordnet. - Wenn der untere Plattenabschnitt
16c an eine untere Endfläche34c des hervorstehenden Bereiches34h der Oberplattenaufnahmearmatur34 anschlägt, wird die Oberplatte2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition positioniert. Wenn der untere Plattenabschnitt16c an eine vordere Endfläche34d des hervorstehenden Bereiches34h der Oberplattenaufnahmearmatur34 anschlägt, wird die Oberplatte2 in der im Wesentlichen vertikalen Lagerposition positioniert. - Die Abdeckung
36 umfasst einen Wandabschnitt36a , der von einer Oberfläche der Abdeckung36 hervorsteht, die den ersten flachen Abschnitt34f auf einer Rückseite des Fangloches34a abdeckt. Der Wandabschnitt36a weist eine Ausgestaltung entlang einer hinteren Seitenfläche des ersten Plattenabschnittes16a auf, und ist hinter dem ersten Plattenabschnitt16a angeordnet, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. - Da die Tellerfedern
44 zwischen der gestuften Drehwelle38 und der Drehwellenfixierungsschraube40 eingeführt werden, ist die Oberplattenaufnahmearmatur34 ständig durch eine Vorspannkraft durch die Tellerfedern44 in Richtung des ersten Plattenabschnittes16a vorgespannt. Da die Vorspannkraft Reibung zwischen dem ersten Plattenabschnitt16a und der Unterlegscheibe42 erzeugt, kann eine Drehgeschwindigkeit der Oberplattenaufnahmearmatur34 und somit der Oberplatte2 verringert werden. - Wie oben beschrieben, umfasst das Tellerfederfixierungselement
46 den mit den Tellerfedern44 in Eingriff bringbaren Öffnungsabschnitt46a . Da die mit dem Öffnungsabschnitt46a in Eingriff stehenden Tellerfedern44 um die gestufte Drehwelle38 herum eingeführt werden, und dann die Drehwellenfixierungsschraube40 mit den Tellerfedern44 verschraubt wird, ist es möglich zu verhindern, dass die Tellerfedern44 herausfallen, während die Drehwellenfixierungsschraube40 mit der gestuften Drehwelle38 verbunden ist. Es ist auch möglich zu verhindern, dass Mittelpunkte der Tellerfedern44 von einem Mittelpunkt der Drehwellenfixierungsschraube40 abweichen. Dementsprechend kann der Verbindungsvorgang der Drehwellenfixierungsschraube40 leicht ausgeführt werden. - Die Nockenwelle
48 steht mit dem in einem Endabschnitt des größeren zylindrischen Abschnittes38c der gestuften Drehwelle38 ausgebildeten ovalen Fangloch38a in Eingriff. Obere Abschnitte des Paares von zweiten Seitenwänden6d des Beinstabes6 umfassen Einführungslöcher6e ,6a , durch welche die Nockenwelle48 von einer Innenseite zu einer Außenseite einführbar ist, wodurch die Nockenwelle48 so angeordnet ist, dass sie durch eine Innenseite des Beinstabes6 hindurchgeht. Der zylindrische Endabschnitt48a der Nockenwelle48 wird in das in einer äußeren zweiten Seitenwand6d des Beinstabes6 ausgebildete Einführungsloch6a eingeführt. Wenn die Wellenbefestigungsschraube50 mit einem Schraubenkopf, der einen größeren Durchmesser als das Einführungsloch6a aufweist, von einer Außenseite des Beinstabes6 durch das Einführungsloch6a in den Endabschnitt48a eingeschraubt wird, wird die Nockenwelle48 durch den Beinstab6 drehbar gehalten. - Die Rahmenplatte
16 ist durch den Bolzen18 abnehmbar an der zweiten Seitenwand6d befestigt und der Wellenabschnitt39 besteht aus der Nockenwelle48 , woran der Nocken72 befestigt ist, und die gestufte Drehwelle38 , die durch das Einführungsloch16d des in der Rahmenplatte16 vorgesehenen Trägerabschnittes16e eingeführt wird, sind miteinander verbunden. Dementsprechend kann es möglich sein, das Bein4 , welches in sich den Bremsmechanismus70 enthält und andere Komponenten (zum Beispiel die Oberplatte und die Oberplattenträgerabschnitte30 ) unabhängig voneinander zu montieren. - Eine Beschreibung der Arretierungsvorrichtung
51 wird nun unten bereitgestellt. Wie in4A ,6A und6B dargestellt, ist die Arretierungsvorrichtung51 , die einen Betätigungshebel52 , ein Arretierungselement54 und eine Spiralfeder58 umfasst, unter der Oberplatte2 vorgesehen. Ein Aufnahmeabschnitt15 ist in einem oberen Ende des ersten Plattenabschnittes16a des Trägerabschnittes16e so vorgesehen, dass er nach oben hervorsteht. Sobald das Arretierungselement54 mit dem Aufnahmeabschnitt15 in Eingriff steht, wird die Oberplatte2 jeweils so in der Gebrauchsposition und der Lagerposition gesichert, dass sie nicht durch eine externe Kraft gedreht wird. - Das Arretierungselement
54 umfasst einen plattenähnlichen Arretierungshauptkörper54a , der eine längliche elliptische Ausgestaltung aufweist, und einen stabähnlichen Verbindungsabschnitt54b , der an einem Ende des Arretierungshauptkörpers54a vorgesehen ist, um senkrecht zu einer Plattenoberfläche des Arretierungshauptkörpers54a zu verlaufen. Der Betätigungshebel52 ist durch eine Schraube56 mit dem Arretierungshauptkörper54a verbunden. - Das Arretierungselement
54 , worin die Spiralfeder58 um den Verbindungsabschnitt54b herum eingeführt wird, wird durch das Einführungsloch34b in eines der Paare von Oberplattenaufnahmearmaturen34 eingeführt, zum Beispiel die rechte Oberplattenaufnahmearmatur34 , und zwar von der Außenseite. Der Verbindungsabschnitt54b wird nachfolgend durch eine Schraube an einem Endabschnitt60a eines Verriegelungsrohres60 befestigt, welches sich in die rechte und linke Richtung unter der Oberplatte2 erstreckt. - Ein Verbindungsabschnitt
54b eines weiteren Arretierungselementes54 , welches von der linken Oberplattenaufnahmearmatur34 hervorsteht, wird an einem linken Endabschnitt (nicht dargestellt) des Verrieglungsrohres60 befestigt. Die Arretierungselemente54 auf der rechten und linken Seite werden durch die jeweiligen rechten und linken Oberplattenaufnahmearmaturen34 so getragen, dass die Arretierungselemente54 verriegelbar um die Achsen der jeweiligen Verbindungsabschnitte54b herum drehbar sind. - Bei der Spiralfeder
58 , die um den Verbindungsabschnitt54b eingeführt ist, wird ein erster Endabschnitt58a der Spiralfeder58 , der sich in einer Axialrichtung der Spiralfeder58 erstreckt, in das Einführungsloch34e der Oberplattenaufnahmearmatur34 eingeführt. Gleichzeitig wird ein zweiter Endabschnitt58b , der an einem entgegengesetzten Ende der Spiralfeder58 angeordnet ist und eine hakenähnliche Ausgestaltung aufweist, mit einem in einer Oberseitenfläche des Arretierungshauptkörpers54a ausgebildeten Zahn54c in Eingriff gebracht. Dementsprechend wird das Arretierungselement54 dauerhaft gegen den Aufnahmeabschnitt15 vorgespannt. - Ein mit dem Aufnahmeabschnitt
15 in Eingriff zu bringender Eingriffsabschnitt55 steht von einer Unterseitenfläche des Arretierungshauptkörpers54a in der Nähe des Verbindungsabschnittes54b hervor. Der erste Plattenabschnitt16a des Trägerabschnittes16e und des Arretierungselementes54 (und somit der Aufnahmeabschnitt15 und der Eingriffsabschnitt55 ) sind auf derselben Ebene senkrecht zu der Oberplatte2 angeordnet. Dementsprechend schlägt der Aufnahmeabschnitt15 dauernd an dem Eingriffsabschnitt55 an, wenn der Betätigungshebel52 nicht betätigt wird. In der nachfolgenden Beschreibung ist eine Drehachse des Arretierungselementes54 eine A-Achse. - Wie in
6A dargestellt, steht dann, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, ein Teil einer ersten in Eingriff stehenden Fläche15a , die eine Rückseite des Aufnahmeabschnittes15 festlegt, und ein Teil einer ersten Eingriffsfläche55a , die eine Oberfläche des Eingriffsabschnittes55 auf der Seite der A-Achse festlegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte2 verhindert wird. Wie in6B dargestellt, stehen dann, wenn sich die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet, ein Teil einer zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b , die eine Vorderseite des Aufnahmeabschnittes15 festlegt, und ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche55b , die eine Oberfläche des Eingriffsabschnittes55 auf einer Seite festlegt, die der A-Achse gegenüberliegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte2 verhindert wird. - Wie in
7A dargestellt, weisen die erste in Eingriff stehende Fläche15a und die erste Eingriffsfläche55a jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit einem selben Durchmesser um eine B-Achse herum auf, die parallel zu der A-Achse verläuft und leicht unterhalb der A-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition positioniert ist und sich dadurch das Arretierungselement54 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt15 und der Eingriffsabschnitt55 miteinander in Eingriff stehen, die erste in Eingriff stehende Fläche15a und die erste Eingriffsfläche55a zueinander. - Wie in
7B dargestellt, weisen die zweite in Eingriff stehende Fläche15b und die zweite Eingriffsfläche55b jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit einem selben Durchmesser um eine C-Achse herum auf, die parallel zu der A-Achse verläuft und schräg über der A-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte2 in der Lagerposition positioniert ist und sich dadurch das Arretierungselement54 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt15 und der Eingriffsabschnitt55 miteinander in Eingriff stehen, die zweite in Eingriff stehende Fläche15b und die zweite Eingriffsfläche55b zueinander. - Es wird nun eine Beschreibung der Bremsmechanismen
70 bereitgestellt werden. Wie in4B dargestellt, umfasst jeder der Bremsmechanismen70 einen Nocken72 , einen Synchronisationsstab76 , einen Anschlagstab82 , einen Anschlag84 und ein Hohlwellenelement20 . - Der Nocken
72 ist ein U-förmiges Querschnittselement, welches durch das Biegen einer Metallplatte ausgebildet wird. Der Nocken72 umfasst ein Paar paralleler flacher Abschnitte72d , die jeweils eine im Wesentlichen rechteckige Ausgestaltung aufweisen. Jeder der flachen Abschnitte72d weist ein ovales Eingriffsloch72a auf, welches mit der Nockenwelle48 und einem Stiftloch72b in Eingriff bringbar ist. Das ovale Eingriffsloch72a und das Stiftloch72b sind entlang einer Längsrichtung jedes der flachen Abschnitte72d angeordnet und dringen in den parallelen flachen Abschnitt72d ein. Wenn die Nockenwelle48 durch das in jedem der flachen Abschnitte72d ausgebildete Eingriffsloch72a eingeführt wird, ist der Nocken72 einstückig mit der Nockenwelle48 drehbar. - Das ovale Eingriffsloch
72a umfasst ein Paar paralleler Seiten72e , die parallel zu einem Basisabschnitt72c ausgerichtet sind, der das Paar flacher Abschnitte72d verbindet. Wenn sich die Oberplatte2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, ist ein Paar von Parallelflächen48c der ovalen Nockenwelle48 parallel zu der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 angeordnet (siehe5A und5C ). - Der Synchronisationsstab
76 , der ein stabähnliches Element ist, welches im Wesentlichen eine selbe Länge wie der Beinstab6 aufweist, ist innerhalb des Beinstabes6 in der oberen und unteren Richtung angeordnet. Der Synchronisationsstab76 umfasst einen oberen Endabschnitt, der nicht dargestellte Einführungslöcher aufweist, die in einer Richtung senkrecht zu einer Achse des Synchronisationsstabes76 ausgebildet sind. Der Synchronisationsstab76 umfasst einen unteren Endabschnitt, an den eine Verbindungsarmatur78 angeschweißt ist. Wenn der obere Endabschnitt des Synchronisationsstabes76 zwischen dem Paar flacher Abschnitte72d des Nockens angeordnet und ein Stift74 durch die Stiftlöcher12b und die Einführungslöcher eingeführt wird, wird der Synchronisationsstab76 durch einen Stift74 schwenkbar im Verhältnis zu dem Nocken72 getragen. - Die Verbindungsarmatur
78 ist ein U-förmiges Querschnittselement, welches durch das Biegen einer Metallplatte ausgebildet wird. Die Verbindungsarmatur78 wird so an den Synchronisationsstab76 angeschweißt, dass drei Oberflächen der Verbindungsarmatur78 passend an den stabähnlichen Synchronisationsstab76 anschlagen, wobei sich ein unteres Ende der Verbindungsarmatur78 von dem unteren Endabschnitt des Synchronisationsstabes76 erstreckt. Die Verbindungsarmatur78 umfasst ein Paar paralleler flacher Abschnitte78b , die Vorsprungsabschnitte der Verbindungsarmatur78 festlegen. Jedes der Paare flacher Abschnitte78b umfasst ein Stiftloch78a , welches dadurch hindurchdringt. - Der Anschlagstab
82 ist ein stabähnliches Element, welches einen solchen Durchmesser aufweist, dass der Anschlagstab82 durch das später beschriebene Hohlwellenelement20 hindurchgehen kann. Der Anschlagstab82 umfasst einen oberen Endabschnitt, der Einführungslöcher (nicht dargestellt) umfasst, die in einer Richtung senkrecht zu einer Achse des Anschlagstabes82 ausgebildet sind. Der Anschlagstab82 umfasst einen unteren Endabschnitt82a , der ein Schraubenloch (nicht dargestellt) umfasst, in welches der Anschlag84 einschraubbar ist. Wenn die in dem oberen Endabschnitt des Anschlagstabes82 ausgebildeten Einführungslöcher (nicht dargestellt) zwischen dem Paar flacher Abschnitte78b der Verbindungsarmatur78 angeordnet sind und ein Stift80 durch die Stiftlöcher78b und die Einführungslöcher (nicht dargestellt) eingeführt wird, wird der Anschlagstab82 von dem Stift80 im Verhältnis zu der Verbindungsarmatur78 und damit zu dem Synchronisationsstab76 schwenkbar getragen. In diesem Zustand steht der Anschlagstab82 von einem unteren Ende des Beinstabes hervor. - Das erste Laufrollenteil
10a , welches das Hohlwellenelement20 umfasst, wird unten beschrieben. Das erste Laufrollenteil10a , welches das Hohlwellenelement20 und den Laufrollenhauptkörper22 umfasst, ist mit dem unteren Ende des Beinstabes6 über ein Laufrollenbefestigungselement12 verbindbar. - Das Laufrollenbefestigungselement
12 umfasst einen Befestigungsabschnitt12a und einen Eingriffsabschnitt12b . Der Befestigungsabschnitt12a umfasst ein Schraubenloch12c , in welches das Hohlwellenelement20 einschraubbar ist. Der über den Befestigungsabschnitt12a nach oben hervorstehende Eingriffsabschnitt12b ist mit einem unteren Endabschnitt des Beinstabes6 in Eingriff bringbar. Das Schraubenloch12c , in welches das Hohlwellenelement20 eingeschraubt wird, ist so ausgebildet, dass es senkrecht zu der BodenoberflächeF verläuft, wenn das Laufrollenbefestigungselement12 mit dem Beinstab6 in Eingriff steht. - Der Laufrollenhauptkörper
22 umfasst ein Paar von Rädern22a und einen zwischen dem Paar von Rädern22a vorgesehenen rohrförmigen Abschnitt22b . Der rohrförmige Abschnitt22b ist so ausgestaltet, dass er das Hohlwellenelement20 aufnimmt. - Das Hohlwellenelement
20 ist ein rohrförmiges Element, welches einen hohlen Abschnitt20d , durch den der Anschlagstab82 einführbar ist, und einen an einem axialen Mittelbereich des Hohlwellenelementes20 ausgebildeten Flansch20a umfasst. Eine Ausgestaltung eines oberen Teiles des Hohlwellenelementes20 über dem Flansch20a unterscheidet sich von einer Ausgestaltung eines unteren Teiles des Hohlwellenelementes20 unter dem Flansch20a . Der obere Teil über dem Flansch20a ist ein Schraubenabschnitt20b , der in das in dem Laufrollenbefestigungselement12 ausgebildete Schraubenloch12c einschraubbar ist. Der untere Teil unter dem Flansch20a ist ein stabähnlicher Abschnitt20c , der in den rohrförmigen Abschnitt22b des Laufrollenhauptkörpers22 einführbar ist. Das erste Laufrollenteil10a wird durch Einführen des stabähnlichen Abschnittes20c in den rohrförmigen Abschnitt22b des Laufrollenhauptkörpers22 ausgebildet, wodurch der Laufrollenhauptkörper22 mit dem Hohlwellenelement20 verbunden wird, so dass er als Drehwelle um den stabähnlichen Abschnitt20c drehbar ist. - Das wie oben beschrieben ausgebildete erste Laufrollenteil
10a wird mit dem Laufrollenbefestigungselement12 durch Schrauben des Schraubenabschnittes20b des Hohlwellenelementes20 in das Schraubenloch12c des Laufrollenbefestigungselementes12 mit dem Laufrollenbefestigungselement12 verbunden. Während der von dem unteren Ende des Beinstabes6 hervorstehende Anschlagstab6 durch den Hohlabschnitt20d des Hohlwellenelementes20 eingeführt wird, wird der Eingriffsabschnitt12b des Laufrollenbefestigungselementes12 mit dem unteren Ende des Beinstabes6 in Eingriff gebracht. Dann werden Schrauben71 von der Rückseite des Beinstabes6 in Schraubenlöcher12d eingeschraubt, die in dem Eingriffsabschnitt12b ausgebildet sind, und dadurch wird der Eingriffsabschnitt12b an dem Beinstab6 befestigt. Somit wird das erste Laufrollenteil10a an dem unteren Ende des Beinstabes6 befestigt. - Der Anschlag
84 ist ein Bolzen, der in ein Schraubenloch einschraubbar ist, welches in einem Ende des Anschlagstabes82 ausgebildet ist. Ein Schraubenkopf des Bolzens ist ein Kunstharzelement84a , welches eine scheibenähnliche Ausgestaltung aufweist, die so bemessen ist, dass es einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Außendurchmesser des stabähnlichen Abschnittes20c des Hohlwellenelementes20 ist, und dass es zwischen den zwei Rädern22a aufwärts und abwärts bewegbar ist. Der Anschlag84 wird in das Schraubenloch eingeschraubt, welches in das Ende des Anschlagstabes82 ausgebildet ist, der von unterhalb des ersten Laufrollenteiles10a durch das Hohlwellenelement20 hervorsteht. Der Anschlag84 ist so ausgestaltet, dass ein Schraubbetrag in das Schraubenloch des Anschlagstabes82 durch manuelles Drehen einstellbar ist. Durch die Einstellung des Schraubbetrages kann eine Höhe des unteren Endes des Beinstabes6 von der BodenoberflächeF angemessen eingestellt werden. - Es wird nun eine Beschreibung eines Betriebes des bewegbaren Schreibtisches
1 beim Gebrauch bereitgestellt. In5A ,5B ,6A und6B werden den bewegbaren Schreibtisch1 ausbildende Komponenten zur Erklärungszwecken teilweise in Form von Phantomzeichnungen dargestellt. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform ist dann, wenn sich die Oberplatte2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in5A dargestellt, der Nocken72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt72c parallel zu der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 verläuft. Der als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 dienende Stift74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens72 , d. h. der Nockenwelle48 angeordnet. In diesem Fall ist der Synchronisationsstab76 an einer untersten Position innerhalb des Beinstabes6 angeordnet und der Anschlag84 berührt die BodenoberflächeF , während das erste Laufrollenteil10a von der BodenoberflächeF getrennt wird. Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch1 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. - Um die Oberplatte
2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition zu drehen (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte2 und der BodenoberflächeF bei der vorliegenden Ausführungsform ausbildet), wie in5B und6B dargestellt, wird der Betätigungshebel52 zuerst in Richtung der Oberplatte2 gedreht. Wenn der Betätigungshebel52 in Richtung der Oberplatte2 gedreht wird, wird das Arretierungselement54 von der Eingriffsposition in Richtung einer Freigabeposition gedreht und die erste Eingriffsfläche55a wird gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a ausgeht. Insbesondere, da die B-Achse unter der A-Achse verläuft, wird eine Mittelachse der ersten Eingriffsfläche55a rückwärts von der B-Achse in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes54 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn rund um die A-Achse verlagert. Das heißt, dass die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche55a zu einer B'-Achse verlagert wird, die näher an der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a als die B-Achse liegt. - Dementsprechend wird die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche
55a in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes54 von der B-Achse zu der B'-Achse verlagert, während die Mittelachse der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a die B-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die erste Eingriffsfläche55a gedreht, um sich in eine Richtung zu bewegen, die von der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a ausgeht, und zwar in eine Position einer ersten Eingriffsfläche55a' . Somit wird ein Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a und der ersten Eingriffsfläche55a freigegeben. - Wenn die Oberplatte
2 aufwärts geschoben wird, um in Richtung der Lagerposition gedreht zu werden, während der Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a und der ersten Eingriffsfläche55a freigegeben wird, wird der Nocken72 mit der Oberplatte2 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wie in5B dargestellt. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 ebenfalls so gedreht, dass er schräg gerade unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 , d. h. der Nockenwelle48 angeordnet ist. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes6 bewegt, und der durch den Hohlabschnitt20d des Hohlwellenelementes20 eingeführte Anschlagstab82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes20d aufwärts bewegt. - Dementsprechend wird der an einem unteren Ende des Anschlagstabes
82 vorgesehene Anschlag84 ebenfalls vertikal aufwärts bewegt, um von der BodenoberflächeF getrennt zu werden, während das erste Laufrollenteil10a mit der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht wird. Wenn sich daher die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet, ist der bewegbare Schreibtisch1 mit dem ersten Laufrollenteil10a , welches mit der BodenoberflächeF in Kontakt gekommen ist, und mit dem hinten angeordneten zweiten Laufrollenteil10b bewegbar, welches ständig mit der BodenoberflächeF in Kontakt steht. - Das Arretierungselement
54 wird ununterbrochen durch die Spiralfeder56 in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes15 vorgespannt. Dementsprechend schlägt dann, wenn die Oberplatte2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird, ein Teil einer Endfläche55c des Eingriffsabschnittes55 , wie in8B dargestellt, an eine obere Endfläche15c des Aufnahmeabschnittes15 an. Der Teil der Endfläche55c wird in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte2 gleitend auf die obere Endfläche15c bewegt. - Wenn die Oberplatte
2 weiter gedreht wird, schlägt die vordere Endfläche34d der Oberplattenaufnahmearmatur34 an dem unteren Plattenabschnitt16c des Trägerabschnittes16e an, wie in8C dargestellt. Dann wird die Oberplatte2 in der Lagerposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt55 wird in Richtung eines Vorderteiles des Aufnahmeabschnittes15 , so dass der Teil der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b und der Teil der zweiten Eingriffsfläche55b miteinander in Eingriff gehen. In diesem Fall wird der in der Abdeckung36 vorgesehene Wandabschnitt36a bewegt, um über dem Aufnahmeabschnitt15 in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte2 aufgenommen zu werden. Der Wandabschnitt bleibt deshalb über dem Aufnahmeabschnitt15 angeordnet, wenn sich die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet. - Um die Oberplatte
2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wie in7B und8C dargestellt, wird der Betätigungshebel52 zuerst in Richtung der Oberplatte2 gedreht. Wenn der Betätigungshebel52 in Richtung der Oberplatte2 gedreht wird, wird das Arretierungselement54 von der Eingriffsposition in die Freigabeposition gedreht, und dadurch wird die zweite Eingriffsfläche55b so gedreht, dass sie sich in einer Richtung bewegt, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b ausgeht. Insbesondere deshalb, weil die C-Achse schräg über bzw. vor der A-Achse liegt, wird eine Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche55b von der C-Achse nach unten verlagert, d. h. auf eine C'-Achse verlagert, die mehr von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b beabstandet ist als die C-Achse, in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes54 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die A-Achse herum. - Dementsprechend wird die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche
55b von der C-Achse zu der C'-Achse in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes54 verlagert, während die Mittelachse der zweiten ein Eingriff stehenden Fläche15b die C-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die zweite Eingriffsfläche55b gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b zu einer Position einer zweiten Eingriffsfläche55b' geht. Somit wird ein Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b und der zweiten Eingriffsfläche55b freigegeben. - Wenn die Oberplatte
2 abwärtsgeschoben wird, um in Richtung der Gebrauchsposition gedreht zu werden, während der Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b und der zweiten Eingriffsfläche55b freigegeben wird, wird der Nocken72 gemeinsam mit der Oberplatte2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht. Wie in5A dargestellt, wird der Stift74 so bewegt, dass er erneut unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 , d. h. der Nockenwelle48 angeordnet ist. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt20d des Hohlwellenelementes20 eingeführte Anschlagstab82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes20d abwärts bewegt. Dann wird der Anschlag84 mit der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. In dem bewegbaren Schreibtisch1 wird der Anschlag84 mit der BodenoberflächeF in der Mitte der Drehung der Oberplatte2 in die Gebrauchsposition in Kontakt gebracht. - Bei fortschreitender Drehung der Oberplatte
2 wird der Nocken72 durch den Anschlagstab82 und den Synchronisationsstab76 auf Grund einer Abstoßungskraft von der BodenoberflächeF auf den Anschlag84 aufwärts geschoben. Wenn der Nocken72 aufwärts geschoben wird, werden die mit dem Nocken72 verbundene Nockenwelle48 und ein Wellenabschnitt39 einschließlich der Nockenwelle48 aufwärts geschoben. Als Ergebnis wird der mit dem Wellenabschnitt39 verbundene Beinstab6 aufwärts geschoben. Somit wird das erste Laufrollenteil10a von der BodenoberflächeF getrennt. - Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel
52 entfernt wird, während die Oberplatte2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, wird der Teil der Endfläche55c gleitend auf die obere Endfläche15c bewegt, wie in8B dargestellt, und zwar auf dieselbe Art und Weise, wie die Oberplatte2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird. Wenn die Oberplatte2 weitergedreht wird, schlägt die untere Endfläche34c der Oberplattenaufnahmearmatur34 an dem unteren Plattenabschnitt16c des Trägerabschnittes16e an. Dann wird die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt55 wird hinter den Aufnahmeabschnitt15 bewegt, so dass der Teil der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a und der Teil der zweiten Eingriffsfläche55a miteinander in Eingriff gehen, wie in7A und8A dargestellt. - Eine Beschreibung eines Einstellungsmechanismus (nachfolgend als „Höheneinstellungsvorrichtung“ bezeichnet), die in dem hinteren Endabschnitt
8h des Beinträgerhauptkörpers8 vorgesehen ist, um eine Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF einzustellen, wird nun unter Bezugnahme auf9 und10A bis10C bereitgestellt.10A bis10C sind Querschnittsansichten des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 , die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes21 hindurchgeht und parallel zu einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers8 verläuft. - Wie in
9 dargestellt, umfasst die Höheneinstellungsvorrichtung das zweite Laufrollenteil10b , ein Einstellelement21 und ein dünnes plattenähnliches Einstellarretierungselement31 und eine Befestigungsschraube33 . Das Einstellarretierungselement31 ist vorgesehen um zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil10b von dem Beinträgerhauptkörper8 gelöst wird. Die Befestigungsschraube33 ist vorgesehen, um das Einstellarretierungselement31 an dem Beinträgerhauptkörper8 zu befestigen. - Das zweite Laufrollenteil
10b umfasst einen Laufrollenhauptkörper25 und einen Befestigungsabschnitt27 zur Befestigung an dem Beinträgerhauptkörper8 . Der Befestigungsabschnitt27 steht nach oben von dem Laufrollenhauptkörper25 schwenkbar im Verhältnis zu dem Laufrollenhauptkörper25 hervor. Der Befestigungsabschnitt27 umfasst einen Befestigungsbolzen27a zur Befestigung des Laufrollenhauptkörpers25 an dem Beinträgerhauptkörper8 und einem Einstellelementeingriffsabschnitt27b . Der eine sechseckige flanschähnliche Ausgestaltung aufweisende Einstellelementeingriffsabschnitt27b ist an einer Basis des Befestigungsbolzens27a vorgesehen, um das Einstellelement21 zu befestigen. - Das aus Kunstharz ausgebildete Einstellelement
21 umfasst einen flanschähnlichen Betätigungsabschnitt21a und einen Bremsabschnitt21b . Der Betätigungsabschnitt21a ist von außen betätigbar. Der Bremsabschnitt21b steht von dem Betätigungsabschnitt21a in einer zylindrischen Ausgestaltung nach oben hervor und wird in den Beinträgerhauptkörper8 eingeführt. - Der Betätigungsabschnitt
21a weist eine scheibenähnliche Ausgestaltung mit einem Durchmesser auf, der größer als ein Durchmesser des Bremsabschnittes21b ist. Der Betätigungsabschnitt21a umfasst ein Eingriffsloch21c in einem Mittelteil davon. Das Eingriffsloch21c ist um den Befestigungsbolzen27a herum einführbar, und auch mit dem sechseckigen Einstellelementeingriffsabschnitt27 in Eingriff bringbar. - Der Bremsabschnitt
21b weist eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung auf, so dass eine Seitenwand nach und nach von einer Seite des Betätigungsabschnittes21a in Richtung eines offenen Endes dünner wird. Ein flanschähnlicher Vorsprung21e ist um einen Außenumfang in einem Mittelteil in einer Längsrichtung des Bremsabschnittes21b vorgesehen. - Die Seite des offenen Endes des Bremsabschnittes
21b von dem Vorsprung21e ist durch vier in Längsrichtung bereitgestellte Schlitze in vier Seitenwände unterteilt. Jede der vier Seitenwände stellt einen schwenkbaren Abschnitt21d dar, der einen Vorsprung21f umfasst, der von einem Ende des schwenkbaren Abschnittes21d nach außen hervorsteht. Eine Abschrägung21g ist in einer oberen Ecke des Vorsprunges21f ausgebildet. - Wenn der Befestigungsabschnitt
27 in das Eingriffsloch21c in dem Einstellelement21 eingeführt wird, um den Einstellelementeingriffsabschnitt27b mit dem Eingriffsloch21c in Eingriff zu nehmen, wird das Einstellelement21 an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigt. Dementsprechend werden das Einstellelement21 und der Befestigungsbolzen27a einstückig gedreht. - Der hintere Endabschnitt
8h des Beinträgerhauptkörpers8 umfasst teilweise den nach unten hervorstehenden Vorsprungsabschnitt8k . Eine Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche 35“ bezeichnet) des Vorsprungsabschnittes8k verläuft parallel zu der BodenoberflächeF . Der Vorsprungsabschnitt8k des Beinträgerhauptkörpers8 umfasst ein Schraubenloch41 , in welches der Befestigungsbolzen27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche35 ausgebildet ist. - Eine kreisförmige Nut
43 ist um das Schraubenloch41 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch41 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen27a des zweiten Laufrollenteiles10b in das Schraubenloch41 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt21b des Einstellelementes21 in die kreisförmige Nut43 eingeführt. Die kreisförmige Nut43 weist eine stufenweise Ausgestaltung auf, so dass eine Nutbreite in einem Mittelteil in einer Tiefenrichtung kleiner wird. - Eine Innenwandfläche
43a , die eine Innenseitenfläche der kreisförmigen Nut43 ist, verläuft von der Laufrollenbefestigungsfläche35 leicht schräg in Richtung einer unteren Fläche43b der kreisförmigen Nut43 . Eine Außenseitenfläche der kreisförmigen Nut43 umfasst eine erste Außenwandfläche43c auf einer Seite der unteren Fläche43b und eine zweite Außenwandfläche43d auf einer Seite der Laufrollenbefestigungsfläche35 . Die erste Außenwandfläche43c weist einen Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges21f ist, der von dem Ende des schwenkbaren Abschnittes21d des Einstellelementes21 nach außen hervorsteht. Die zweite Außenwandfläche43d weist einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen derselbe wie ein Außendurchmesser des in dem Längsmittelteil des Bremsabschnittes21 b vorgesehenen Vorsprunges21e ist. - Die Laufrollenbefestigungsfläche
35 des Beinträgerhauptkörpers8 umfasst eine Aussparung45 , die eine solche Ausgestaltung und Tiefe aufweist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes31 in der Lage ist. Die Aussparung45 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut43 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers8 . Ein Schraubenloch47 , in welches die Befestigungsschraube33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes31 einschraubbar ist, ist von einer unteren Fläche45a der Aussparung45 in einer Vertikalrichtung vorgesehen. - Das zweite Laufrollenteil
10h wird an dem Vorsprungsabschnitt8k des Beinträgerhauptkörpers8 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch41 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch41 eingeschraubt wird, wird der an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigte Bremsabschnitt21b in dem Einstellelement21 in die kreisförmige Nut43 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des Vorsprunges21f , der von dem Ende des schwenkbaren Abschnittes21d nach außen hervorsteht, größer als der Durchmesser der ersten Außenwandfläche43c der kreisförmigen Nut43 . Dementsprechend schlägt der Vorsprung21f an die erste Außenwandfläche43c an, wenn der Bremsabschnitt21b in die kreisförmige Nut43 eingeführt wird, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes21d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt21d die erste Außenwandfläche43c nach außen vor. - Die Abschrägung
21g ist in der oberen Ecke des Vorsprunges21f ausgebildet, d. h. in dem Ende des schwenkbaren Abschnittes21d , so dass ein Außendurchmesser des schwenkbaren Abschnittes21d kleiner als die erste Wandfläche43c ist. Dementsprechend kann das Einstellelement21 dann, wenn das zweite Laufrollenteil10b an dem hinteren Endabschnitt8h des Beinträgerhauptkörpers8 befestigt wird, sanft in die kreisförmige Nut43 eingeführt werden, wobei der schwenkbare Abschnitt21d an eine Kante43f der ersten Außenwandfläche43c anschlägt und nach innen verformt wird. - Wie in
10A und10B dargestellt, wird das Einstellarretierungselement31 , während der Vorsprung21e des Einstellelementes21 in der kreisförmigen Nut43 untergebracht und tiefer als die untere Fläche45a der Aussparung45 angeordnet ist, mit der Befestigungsschraube33 an der Aussparung45 befestigt. In diesem Zustand steht ein Ende31a des Einstellarretierungselementes31 auf einer Seite der kreisförmigen Nut43 in eine Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut43 hervor. - Der Vorsprungsabschnitt
8k des Arretierungshauptkörpers8 ist eine kreisbogenförmige äußere Ausgestaltung um eine Achse des Schraubenloches41 herum, wobei der Betätigungsabschnitt21a denselben Durchmesser wie ein Durchmesser der Kreisbogenform des Vorsprungsabschnittes8k des Beinträgerhauptkörpers8 aufweist. Dementsprechend kann der Betätigungsabschnitt21a unter dem Beinträgerhauptkörper8 gut sichtbar angeordnet sein, ohne von dem Beinträgerhauptkörper8 nach außen hervorzustehen. - Es wird nun eine Beschreibung eines Betriebes des Einstellelementes
21 während des Gebrauchs bereitgestellt. Bei der Höheneinstellungsvorrichtung wird dann, wenn der Betätigungsabschnitt21a des Einstellelementes21 , der unter den hinteren Endabschnitt8h des Beinträgerhauptkörpers8 angeordnet ist, in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, der Befestigungsbolzen27a gemeinsam mit dem Einstellelement21 gedreht. Folglich erhöht sich ein Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen27a und dem Schraubenloch41 . Dementsprechend verringert sich ein Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche35 und der BodenoberflächeF und die Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF verringert sich. Wie in10B dargestellt, wird dann, wenn eine obere Fläche21j des in dem Einstellelement21 vorgesehenen Vorsprunges21e an eine Oberfläche43e in einem gestuften Abschnitt der kreisförmigen Nut43 anschlägt, eine weitere Drehung des Einstellelementes21 in einer Richtung im Uhrzeigersinn verhindert. - Wenn der Betätigungsabschnitt
21a in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen27a gemeinsam mit dem Einstellelement21 gedreht und der Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen27a und dem Schraubenloch41 erhöht sich. Dementsprechend erhöht sich der Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche35 und der BodenoberflächeF und die Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF erhöht sich. Wie in10A dargestellt, wird dann, wenn eine untere Fläche21h des in dem Einstellelement21 vorgesehenen Vorsprunges21e an eine obere Fläche31b des Endes31a des in die Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut43 hervorstehenden Einstellarretierungselementes31 anschlägt, eine weitere Drehung des Einstellelementes21 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert. - Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform werden der Synchronisationsstab76 , der Anschlagstab82 und der Anschlag84 durch die Drehung des Nockens72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Wenn der Anschlagstab82 abwärts bewegt wird, gleitet der Anschlagstab82 durch den Hohlabschnitt20d des Hohlwellenelementes20 , und deshalb wird der Anschlag84 mit einer zuvor festgelegten Position der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch1 durch eine einfache Konstruktion sicher an der BodenoberflächeF befestigt werden kann. - Wenn die Oberplatte
2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab76 , der Anschlagstab82 und der Anschlag84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann der Benutzer leicht die Oberplatte2 nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte2 eine große Kraft aufwenden muss. - Da das erste Laufrollenteil
10a von der BodenoberflächeF getrennt wird, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, kann der bewegbare Schreibtisch1 durch den Anschlag sicher fixiert werden. Da der Beinstab6 und das erste Laufrollenteil10a angepasst sind, um aufwärts bewegt zu werden, wenn die Oberplatte2 in die Gebrauchsposition gedreht wird, d. h. die Oberplatte2 von dem Benutzer abwärtsgeschoben wird, kann der Benutzer wirksam eine Kraft auf die Oberplatte2 aufbringen. Somit kann die Oberplatte2 leicht gedreht werden. - Das erste Laufrollenteil
10a , einschließlich des Laufrollenhauptkörpers22 und des von dem Laufrollenhauptkörper22 hervorstehenden Hohlwellenelementes20 , wird um einen Teil des Hohlwellenelementes20 an das Laufrollenbefestigungselement12 angeschraubt, und wird mit dem unteren Ende des Beinstabes6 durch das Laufrollenbefestigungselement12 verbunden. Der Anschlagstab82 , der eine stabähnliche Ausgestaltung aufweist, wird gleitend durch den Hohlabschnitt20d des Hohlwellenelementes20 mit einer Vertikalachse bewegt, wodurch der Anschlag84 zum Berühren der BodenoberflächeF unter dem ersten Laufrollenteil10a veranlasst wird. - Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform kann ein gutes Erscheinungsbild erreicht werden, da der Anschlagstab82 außen nicht freigelegt ist. Außerdem kann der Anschlag84 zum Berühren der BodenoberflächeF unter dem ersten Laufrollenteil10a veranlasst werden, ohne eine komplizierte Konstruktion bereitzustellen, da das erste Laufrollenteil10a an dem Beinstab6 befestigt ist. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform kann der Bremsmechanismus70 , der so wie oben beschrieben ausgestaltet ist, innerhalb des Beinstabes6 und des ersten Laufrollenteiles10a untergebracht werden. Dementsprechend kann es möglich sein, den Anschlag84 von dem unteren Ende des Beinstabes6 durch das erste Laufrollenteil10a hervorstehen zu lassen, sodass er die BodenoberflächeF berührt und um dadurch den bewegbaren Schreibtisch1 unabhängig von der Ausgestaltung des Beinträgerelementes7 sicher an dem BodenoberflächeF zu befestigen. - Der Nocken
72 ist an der Nockenwelle48 befestigt, die mit der gestuften Drehwelle38 als eine Drehwelle der Oberplatte2 einstückig drehbar verbunden ist. Dementsprechend kann die Drehung der Oberplatte2 durch die Drehung des Nockens72 direkt auf den Synchronisationsstab76 übertragen werden, und somit kann eine einfachere Ausgestaltung des bewegbaren Schreibtisches1 erreicht werden. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform werden die Befestigungsbolzen13 , während der Beinstab6 mit der Eingriffsnut8a und der Eingriffsnut11a in Eingriff steht und durch den Beinträgerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 eingeklemmt wird, durch die auf jeweiligen Seiten der Eingriffsnut11a ausgebildeten Einführungslöcher11c eingeführt. Wenn die Befestigungsbolzen13 durch die Einführungslöcher11c eingeführt und in die jeweiligen in dem Trägerhauptkörper8 ausgebildeten Schraubenlöcher8c eingeschraubt werden, werden der Beinträgerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 aneinander befestigt. - Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform wird der Beinstab6 , wie oben beschrieben, während das Paar von zweiten Seitenwänden6d jeweils an die untere Fläche8f der Eingriffsnut8a und der unteren Fläche11f der Eingriffsnut11a anschlägt, durch den vorderen Endabschnitt8e des Beinträgerhauptkörpers8 und das Beinträgerbefestigungselement11 durch diese anschlagenden Flächen gedrückt. Dementsprechend kann das Beinträgerelement7 sicher mit dem Beinstab6 verbunden werden. - Außerdem kann das Beinträgerelement
7 leicht von dem Beinstab6 gelöst werden, indem die Befestigungsbolzen13 entfernt werden, wobei dadurch ein eingeklemmter Zustand durch den vordersten Endabschnitt8e des Beinträgerhauptkörpers8 und des Beinträgerbefestigungselementes11 gelöst wird. Da die Schraubenlöcher8c , in welche die Befestigungsbolzen13 eingeschraubt sind, auf beiden Seiten der Eingriffsnut8a ausgebildet sind, kann das Beinträgerelement7 an dem Beinstab6 befestigt werden, ohne Löcher in dem Beinstab6 zur Einführung der Befestigungsbolzen13 durch denselben hindurch bereitzustellen. - Da das Beinträgerelement
7 aus dem Beinträgerhauptkörper8 und dem Beinträgerbefestigungselement11 besteht, kann ein bestimmter Teil des Beinstabes6 leicht durch den vorderen Endabschnitt8e des Beinträgerhauptkörpers8 und das Beinträgerbefestigungselement11 eingeklemmt werden. Dementsprechend kann es möglich sein, das Beinträgerelement7 selbst nach fertiggestellter Montage des bewegbaren Schreibtisches1 leicht auszutauschen. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform sind die mit dem Beinstab6 in Eingriff zu bringenden Vorsprünge11d in dem Beinträgerbefestigungselement11 ausgebildet, während die mit den Vorsprüngen11d in Eingriff zu bringenden Eingriffslöcher6b in dem Beinstab6 ausgebildet sind. Dementsprechend kann das Beinträgerbefestigungselement11 im Verhältnis zu dem Beinstab6 ordnungsgemäß positioniert werden, indem die Vorsprünge11d und die Eingriffslöcher6b in Eingriff gebracht werden. Daher kann es möglich sein, das Beinträgerelement7 mit einer bestimmten Position des Beinstabes6 zu verbinden, ohne eine Montagevorrichtung oder dergleichen zu verwenden. - Die zwei Vorsprünge
11d und die zwei Eingriffslöcher6b werden jeweils so bereitgestellt, dass sie voneinander in einer Richtung beabstandet sind, die senkrecht zu der Längsrichtung des Beinstabes6 verläuft. Dementsprechend wird das Beinträgerbefestigungselement11 senkrecht mit dem Beinstab6 in Eingriff gebracht, weshalb das Beinträgerelement7 senkrecht mit dem Beinstab6 verbunden sein kann. - Ein Verbindungswinkel zwischen dem Beinträgerelement
7 und dem Beinstab6 wird durch einen Eingriff zwischen den Eingriffslöchern6b und den Vorsprüngen11d bestimmt, wie oben beschrieben. Die Genauigkeit des Verbindungswinkels ist nicht hoch, da in der Tat ein kleiner Spalt jeweils zwischen den Eingriffslöchern6b und jeweils den Vorsprüngen11d vorhanden ist. Der Verbindungswinkel wird in bestimmtem Umfang auch durch einen Eingriff zwischen der Eingriffsnut11a und dem Beinstab6 festgelegt. Da jedoch die Eingriffsnut eine Breite aufweist, die etwas größer als eine Außenbreite des Beinstabes6 ist, ist auch ein kleiner Spalt zwischen dem Beinstab6 und der Eingriffsnut11a vorhanden, wenn diese miteinander in Eingriff stehen. Somit ist die Genauigkeit des Verbindungswinkels nicht hoch. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform sind das Paar von parallelen Seitenflächen8g und die untere Fläche8f der Eingriffsnut8a über die Flächen8d miteinander verbunden, die jeweils einen Winkel von 45 Grad im Verhältnis zu der unteren Fläche8f und der angrenzenden der Seitenflächen8g aufweisen. Wenn die Befestigungsbolzen13 verschraubt und der Beinträgerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 nach und nach festgezogen werden, werden die Ecken6f des Beinstabes6 gegen die Flächen8d gedrückt. Als Ergebnis wird der Verbindungswinkel nach und nach so korrigiert, dass der Beinstab6 und der Beinträgerhauptkörper8 senkrecht zueinander werden. Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch1 , der wie oben ausgestaltet ist, kann es möglich sein, das Beinträgerelement7 auf genaue Art senkrecht mit dem Beinstab6 zu verbinden, ohne ein Montagegerüst zu verwenden. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform wird das Beinträgerbefestigungselement11 mit dem Beinstab6 an der Position in Eingriff gebracht, die etwas niedriger liegt als der Mittelteil des Beinstabes6 , und zwar durch die Eingriffsnut11a von der Innenseite des Beinstabes6 . Der linear ausgebildete Beinträgerhauptkörper8 wird mit dem Beinstab6 durch die Eingriffsnut8a in Eingriff gebracht und wird mit dem Beinträgerbefestigungselement11 von der Außenseite des Beinstabes6 angezogen. Die Eingriffs nut 8e ist in dem Mittelteil des Vorsprungsabschnittes8j ausgebildet, der einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist und in Richtung der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches1 in dem vorderen Endabschnitt8e des Beinträgerhauptkörpers8 hervorsteht. - Wie oben beschrieben ist der Beinträgerhauptkörper
8 außerhalb des Beinstabes6 angeordnet, d. h. in einer Position, in der er nicht den Beinstab6 in der vorderen und hinteren Richtung überlappt. Dementsprechend kann es möglich sein, in der vorderen und hinteren Richtung eine Mehrzahl der bewegbaren Schreibtische1 zu stapeln, wobei sich bei jedem davon die Oberplatte2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet, ohne die bewegbaren Schreibtische in der rechten und linken Richtung zu verlagern. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform sind die Vorsprünge11d des Beinträgerbefestigungselementes11 , die mit den Eingriffslöchern6b in dem Beinstab6 in Eingriff bringbar sind, so angeordnet, dass sie in einer oberen und unteren Richtung von einer Linearlinie abgelenkt werden können, welche die Einführungslöcher11c verbindet, durch welche die Befestigungsbolzen13 eingeführt werden. Mit anderen Worten ausgedrückt werden die Vorsprünge11d von jeweiligen Mittelpunkten der unteren Flächen8f ,11f der Eingriffsnuten8a ,11a abgelenkt. Dementsprechend können Höhen der Einführungslöcher11c verändert werden, indem das Beinträgerbefestigungselement11 auf den Kopf gestellt wird und dann die Vorsprünge11d mit den Eingriffslöchern6b in dem Beinstab6 in Eingriff gebracht werden. Das heißt, dass eine Befestigungshöhe des Beinträgerelementes7 an dem Beinstab6 verändert werden kann, indem das Beinträgerbefestigungselement11 auf den Kopf gestellt wird. - Durch die Verwendung dieses Merkmals der veränderbaren Befestigungshöhe kann es möglich sein, einen bewegbaren Schreibtisch
3 herzustellen, der eine Oberplatte5 mit einer Größe aufweist, die sich von derjenigen der Oberplatte2 unterscheidet, indem nur die Oberplatte2 und der Beinträgerhauptkörper8 des bewegbaren Schreibtisches1 ausgetauscht wird. Eine Konstruktion des bewegbaren Schreibtisches3 wird unten unter Bezugnahme auf12A und12B beschrieben. Da der bewegbare Schreibtisch3 mit Ausnahme der Oberplatte2 und des Beinträgerhauptkörpers8 dieselbe Konstruktion wie der bewegbare Schreibtisch1 aufweist, werden nur unterschiedliche Punkte beschrieben. - Die Oberplatte
5 , die einen hinteren Abschnitt aufweist, der länger als bei der Oberplatte2 ist, besteht aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff, der eine Breite aufweist, die größer als diejenige der Oberplatte2 in einer vorderen und hinteren Richtung aufweist. Die Oberplatte5 wird durch die Oberplattenträgerabschnitte30 getragen. - Ein Beinträgerhauptkörper
17 umfasst, dass beide Enden dieselben Ausgestaltungen wie beide Enden des Beinträgerhauptkörpers8 aufweisen. Der Beinträgerhauptkörper17 ist länger als der Beinträgerhauptkörper8 , um die Oberplatte5 stabil zu tragen. - Wie in
12A und12B dargestellt, wird das Beinträgerbefestigungselement11 , wobei der Erweiterungsabschnitt11g abwärts angeordnet ist, mit dem Beinstab6 durch die Eingriffsnut11a von einer Innenseite des Beinstabes6 in Eingriff gebracht und die Vorsprünge11d werden mit den Eingriffslöchern6h in Eingriff gebracht. Der Beinträgerhauptkörper17 wird mit dem abwärts angeordneten zweiten Laufrollenteil10b mit dem Beinstab6 durch eine Eingriffsnut (nicht dargestellt) von einer Außenseite des Beinstabes6 in Eingriff gebracht. Die Konvexabschnitte11b des Beinträgerbefestigungselementes11 werden mit Konkavabschnitten (nicht dargestellt) in Eingriff gebracht, die in dem Beinträgerhauptkörper17 ausgebildet sind, so dass jeweilige Endflächen der Konvexabschnitte11b jeweilige untere Flächen der Konkavabschnitte nicht erreichen. - Während der Beinstab
6 durch den Beinträgerhauptkörper17 und das Beinträgerbefestigungselement11 eingeklemmt wird, werden die Befestigungsbolzen13 durch die auf beiden Seiten der Eingriffsnut11a in dem Beinträgerbefestigungselement11 vorgesehenen Einführungslöcher11c eingeführt und in jeweils in dem Beinträgerhauptkörper17 ausgebildete Schraubenlöcher eingeschraubt. Somit werden der Beinträgerhauptkörper17 und das Beinträgerbefestigungselement11 aneinander befestigt. - Zu diesem Zeitpunkt, während die zweiten Seitenwände
6d jeweils an die untere Fläche der Eingriffsnut des Beinträgerhauptkörpers17 und die untere Fläche11f der Eingriffsnut11a anschlagen, wird der Beinstab6 durch den vorderen Endabschnitt17a des Beinträgerhauptkörpers17 des Beinträgerhauptkörpers17 und das Beinträgerbefestigungselement11 durch diese anschlagenden Flächen gedrückt. Somit wird der Beinträgerhauptkörper17 senkrecht mit dem Beinstab6 verbunden. In diesem Fall weist der Beinträgerhauptkörper17 eine solche Länge auf, dass das zweite Laufrollenteil10b den BodenF berührt, wenn der Beinträgerhauptkörper17 mit dem Beinstab6 verbunden ist. - Wie oben beschrieben, wird das Beinträgerbefestigungselement
11 , während das Beinträgerbefestigungselement11 mit dem Beinstab6 so in Eingriff steht, dass der Erweiterungsabschnitt11g in dem bewegbaren Schreibtisch1 nach oben angeordnet ist, so mit dem Beinstab6 in Eingriff gebracht, dass der Erweiterungsabschnitt11g in dem bewegbaren Schreibtisch3 nach unten angeordnet ist. Dementsprechend ist eine Verbindungsposition des Beinträgerelementes mit dem Beinstab6 in dem bewegbaren Schreibtisch3 höher als in dem bewegbaren Schreibtisch1 . Das heißt, dass der Beinträgerhauptkörper17 , der länger als der Beinträgerhauptkörper8 ist, mit dem Beinstab6 in demselben Verbindungswinkel wie der Beinträgerhauptkörper8 und auch an einer höheren Position als der Beinträgerhauptkörper8 verbunden werden kann. - Dementsprechend können Komponenten außer der Oberplatte
2 und dem Beinträgerhauptkörper8 , wie zum Beispiel der Beinstab6 und das Beinträgerbefestigungselement11 und andere Komponenten, gemeinsam für den bewegbaren Schreibtisch1 und den bewegbaren Schreibtisch3 verwendet werden. Dies kann zu einer Verringerung der Anzahl der Komponenten und somit einer Verringerung der Herstellungskosten führen. - Bei der in dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform vorgesehenen Arretierungsvorrichtung51 weisen die erste in Eingriff stehende Fläche15a , die erste Eingriffsfläche55a , die zweite in Eingriff stehende Fläche15b und die zweite Eingriffsfläche55b jeweils Kreisbogenausgestaltungen auf. Mittelachsen (die B-Achse oder die C-Achse) dieser Flächen sind an Positionen vorhanden, die von einer Drehachse (der A-Achse) des Arretierungselementes54 so verlagert sind, dass the Eingriffsflächen gedreht werden, während sie sich in Richtungen bewegen, die von den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen ausgehen, und zwar in Übereinstimmung mit der Drehung des Betätigungshebels52 . - Gemäß der Arretierungsvorrichtung
51 , die wie oben ausgestaltet ist, wird die erste Eingriffsfläche55a dann, wenn der Betätigungshebel52 gedreht wird, während sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche15a ausgehenden Richtung zu bewegen. Wenn der Betätigungshebel52 gedreht wird, während sich die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet, wird die zweite Eingriffsfläche55b mehr in eine von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche15b ausgehende Richtung bewegt. Es kann daher möglich sein, einen unbetätigbaren Zustand des Betätigungshebels52 auf Grund eines nicht lösbaren Eingriffes zwischen dem Eingriffsabschnitt55 und dem Aufnahmeabschnitt15 zu vermeiden, der durch Reibung und nicht wünschenswerte Arretierung zwischen den Eingriffsflächen55a ,55b und den in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b verursacht wird. Somit kann der Benutzer den Betätigungshebel52 leicht betätigen, um einen Arretierungszustand zu lösen. - Da das Arretierungselement
54 durch die Tellerfeder58 in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes15 vorgespannt wird, nähern sich die Eingriffsflächen55a ,55b den in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b entlang einer selben Bewegungsbahn wie in dem Fall des Ausgangspunktes von den in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b , wenn der Betätigungshebel52 betätigt wird. Dementsprechend können die Eingriffsflächen55a ,55b und die in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b selbst dann sicher in Eingriff gehen, wenn die in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b auf Grund von Verschleiß des Aufnahmeabschnittes15 verlagert werden. Deshalb kann es möglich sein, die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition oder in der Lagerposition sicher ohne Schwabbeln unabhängig von dem Verschleiß des Aufnahmeabschnittes16 zu positionieren. - Die erste in Eingriff stehende Fläche
15a und die erste Eingriffsfläche55a weisen Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Die zweite in Eingriff stehende Fläche15b und die zweite Eingriffsfläche55b weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Dementsprechend wird die Oberplatte2 durch Oberflächenanschlag zwischen den Eingriffsflächen55a ,55b in dem Eingriffsabschnitt55 und den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b in dem Aufnahmeabschnitt15 fixiert. Wenn eine äußere Kraft auf die Oberplatte2 aufgebracht wird (zum Beispiel wenn der Benutzer versucht, die Oberplatte2 in einem Arretierungszustand zu drehen), werden die in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b in Pressflächenkontakt mit den jeweiligen Eingriffsflächen55a ,55b gebracht. Deshalb kann es möglich sein, die Kraft über die Eingriffsflächen55a ,55b und die in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b durch Eingriff dazwischen zu verteilen und dadurch den Verschleiß der Flächen zu verringern. - Gemäß der Arretierungsvorrichtung
51 in der vorliegenden Ausführungsform wird dann, wenn eine Betätigung des Betätigungshebels52 abgebrochen wird (wenn eine Hand von dem Betätigungshebel52 entfernt wird), während die Oberplatte2 gedreht wird, die Endfläche55c des Eingriffsabschnittes55 des Längsbauteiles54 , welches durch die Tellerfeder58 in Richtung der oberen Endfläche15c vorgespannt ist, gleitend auf die obere Endfläche15c des Aufnahmeabschnittes15 bewegt. Dementsprechend wird ein Reibungswiderstand zwischen dem Eingriffsabschnitt55 und der oberen Endfläche15c verursacht. Der Reibungswiderstand kann zur Unterdrückung einer schnellen Drehung der Oberplatte2 durch ein Eigengewicht der Oberplatte2 dienen, wenn die Oberplatte2 in die Gebrauchsposition oder in die Lagerposition gedreht wird. - Bei der Arretierungsvorrichtung
51 der vorliegenden Ausführungsform sind der Betätigungshebel52 und das Arretierungselement54 auf der Außenseite der Oberplattenaufnahmearmatur34 vorgesehen. Ein Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes15 und des Eingriffsabschnittes55 , d. h. das dünne plattenähnliche Arretierungselement54 und der erste Plattenabschnitt16a , werden zwischen dem Beinstab6 und der Oberplattenaufnahmearmatur34 eingeklemmt. Mit anderen Worten ausgedrückt wird die zweite Seitenwand6d auf der Innenseite des Beinstabes6 als Teil der Arretierungsvorrichtung51 verwendet (als eine Komponente zur Abdeckung des Eingriffsbereiches). Deshalb kann es möglich sein, die Arretierungsvorrichtung51 aus einer verringerten Anzahl an Komponenten herzustellen. - Zusätzlich ist die Drehachse (die A-Achse) des Arretierungselementes
54 in einer oberen Nähe der Drehachse angeordnet (d. h. des Wellenabschnittes39 ), so dass der erste Plattenabschnitt16a gemeinsam als ein Element zum Tragen der Oberplattenaufnahmearmatur34 und als ein Eingriffselement mit dem Arretierungselement54 verwendet werden kann. Deshalb kann es möglich sein, eine wesentliche Verringerung der Größe der Arretierungsvorrichtung51 zu erreichen. - Die Abdeckung
36 , welche die Oberplattenaufnahmearmatur34 abdeckt, umfasst den von der Abdeckung36 nach außen hervorstehenden Wandabschnitt36a . Wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, wird der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes15 und der Eingriffsbereich55 durch den hinter dem ersten Plattenabschnitt16a angeordneten Wandabschnitt36a versteckt. Wenn die Oberplatte2 in die Lagerposition gedreht wird, wird der Wandabschnitt36a in eine Position über dem Aufnahmeabschnitt15 in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte2 bewegt. Dann wird der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes15 und der Eingriffsbereich55 durch den Wandabschnitt36a versteckt. Dementsprechend kann es möglich sein zu vermeiden, dass der Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes15 und der Eingriffsbereich55 durch einen einfachen Aufbau ohne Abdeckung der gesamten Arretierungsvorrichtung51 mit einer Abdeckung außen freiliegend sind. - In der Gebrauchsposition oder der Lagerposition gehen der Teil der Eingriffsflächen
55a ,55b und der Teil der jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b miteinander in Eingriff, während ein Spalt zwischen der Endfläche55c des Eingriffsabschnittes55 und dem Aufnahmeabschnitt15 vorhanden ist. Wie oben beschrieben, nähern sich die Eingriffsflächen55a ,55b der in Eingriff stehenden Fläche15a ,15b entlang derselben Bewegungsbahn wie in dem Fall des Ausgehens von den in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b , wenn der Betätigungshebel52 betätigt wird. - Wenn eine Positionsbeziehung zwischen dem Eingriffsabschnitt
55 und dem Aufnahmeabschnitt15 zum Montagezeitpunkt leicht von einem gewünschten Wert abweicht, können Anschlagbereiche zwischen den Eingriffsflächen55a ,55b und den jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b von gewünschten Bereichen abgelenkt werden. In diesem Fall schlagen jedoch, wenn sich die Eingriffsflächen55a ,55b entlang der Bewegungsbahn nähern, die Eingriffsflächen55a ,55b und die jeweiligen in Eingriff stehenden Flächen15a ,15b aneinander an, und zwar in Bereichen, die sich von den bestimmten Bereichen unterscheiden, weshalb der Eingriffsbereich55 und der Aufnahmeabschnitt15 fest miteinander in Eingriff stehen. Gemäß der Arretierungsvorrichtung51 bei der vorliegenden Ausführungsform kann es daher möglich sein, Herstellungsfehler bei der Verarbeitung und Montage von Komponenten der Arretierungsvorrichtung51 zuzulassen, sowie eine Lockerung der Herstellungsgenauigkeit. - Die Arretierungsvorrichtung
51 ist unter jedem der rechten und linken Endabschnitte der Oberplatte2 vorgesehen. Das Paar von Arretierungsvorrichtungen51 ist so ausgestaltet, dass die Arretierungselemente54 auf beiden, der rechten und linken Seite, ineinandergreifend durch das Verriegelungsrohr60 arbeiten. Dementsprechend kann der Eingriff zwischen dem Eingriffsabschnitt55 und dem Aufnahmeabschnitt15 in beiden Arretierungsvorrichtungen51 gleichzeitig durch die Betätigung des Betätigungshebels52 auf nur einer Seite gelöst werden. - Bei der in dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform vorgesehenen Höheneinstellungsvorrichtung ist das Einstellelement21 an dem Befestigungsabschnitt27 zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles10b an dem Beinträgerhauptkörper8 befestigt. Bei dem Einstellelement21 steht der Bremsabschnitt21b von dem Betätigungsabschnitt21a nach oben hervor. Bei der Einführung in die kreisförmige Nut43 spannt der Bremsabschnitt21b die erste Außenwandfläche43c vor, um dadurch die Drehung des Einstellelementes21 zu verhindern. - Gemäß der Höheneinstellungsvorrichtung, die so wie oben beschrieben ausgestaltet ist, kann ein Benutzer die Höhe des hinteren Endabschnittes
8h des Beinhauptkörpers8 von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Betätigungsabschnittes21a einstellen. Wenn die in dem schwenkbaren Abschnitt21d vorgesehenen Vorsprünge21f an der ersten Außenwandfläche43c anschlagen und eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes21d verursachen, spannen die schwenkbaren Abschnitte21d die erste Außenwand43c nach außen vor. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen21f und der ersten Außenwandfläche43c verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass sich das Einstellelement21 lockert. - Mit anderen Worten ausgedrückt kann durch eine im Wesentlichen einfache Konstruktion, bei der das Schraubenloch
41 und die kreisförmige Nut43 in der unteren Fläche des Beinträgerhauptkörpers8 vorgesehen sind, während das Einstellelement21 um den Befestigungsbolzen27a in dem zweiten Laufrollenteil10b vorgesehen ist, eine Höheneinstellungsvorrichtung erzielt werden, die ein einfache Einstellung und sichere Aufrechterhaltung eines eingestellten Zustandes ermöglicht. - Da der Bremsabschnitt
21b eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung aufweist und die Vorsprünge21f in den schwenkbaren Abschnitten21d auf einer Seite der ersten Außenwandfläche43c vorgesehen sind, schlagen die Vorsprünge21f im Wesentlichen über den gesamten Umfang der kreisförmigen Nut43 an die erste Außenwandfläche43c an. Dementsprechend verursacht das Anschlagen der Vorsprünge21f gegen die erste Außenwandfläche43c eine genügende Verformung, so dass die schwenkbaren Abschnitte21d sicher die erste Außenwandfläche43c vorspannen. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen21f und der ersten Außenwandfläche verursachter Reibungswiderstand dazu dienen, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement21 lockert. - Da der in dem Mittelteil des Bremsabschnittes
21b vorgesehene Vorsprung21e mit der oberen Fläche31b des Einstellarretierungselementes31 in Eingriff gebracht werden kann, welches in die kreisförmige Nut43 hervorsteht, kann es möglich sein, zu verhindern, dass der Bremsabschnitt21b von der kreisförmigen Nut43 gelöst wird. So kann es zum Beispiel möglich sein, zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil10b von dem Beinträgerhauptkörper8 gelöst wird, selbst wenn ein Benutzer das Einstellelement21 übermäßig lockert, um die Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF einzustellen. Ein Bewegungsbereich des Einstellelementes21 , d. h. ein Einstellungsbereich der Höhe eines hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 , wird durch eine Position des Vorsprunges21e bestimmt. - Da der Vorsprung
21e im Wesentlichen denselben Durchmesser wie die zweite Außenwandfläche43d aufweist, schlägt die zweite Außenwandfläche43d der kreisförmigen Nut43 gegen eine Endfläche21k des Vorsprunges21e an. Dementsprechend kann ein zwischen dem Vorsprung21e und der ersten Außenwandfläche43c verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass sich das Einstellelement21 lockert. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform ist ein vorderer Abschnitt des bewegbaren Schreibtisches1 durch die Veränderung des Schraubbetrages des Anschlages84 in dem Anschlagstab82 einstellbar, während ein hinterer Abschnitt des bewegbaren Schreibtisches1 durch Drehen des Einstellelementes21 in dem zweiten Laufrollenteil10b einstellbar ist. Mit anderen Worten ausgedrückt können jeweilige Höhen von vier Bodenkontaktabschnitten des bewegbaren Schreibtisches1 einzeln eingestellt werden. Daher kann es möglich sein, den bewegbaren Schreibtisch1 selbst dann stabil zu positionieren, wenn die BodenoberflächeF uneben ist. Es kann auch möglich sein, die Höhe des bewegbaren Schreibtisches1 auf eine Höhe eines anderen bewegbaren Schreibtisches1 und dergleichen einzustellen. - Obwohl oben eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben wurde, ist zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung in unterschiedlichen Formen ausgeführt sein kann, ohne von dem Gedanken und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
- So besteht zum Beispiel das Beinträgerelement
7 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der obigen Ausführungsform aus dem Beinträgerhauptkörper8 , dem Beinträgerbefestigungselement11 und zwei Befestigungsbolzen13 . Wie in13A dargestellt, können der Beinträgerhauptkörper8 und das Beinträgerbefestigungselement11 jedoch gegen eine einstückig ausgebildete Komponente ausgetauscht werden. - Ein Trägerelement
110 wird insbesondere durch die Integration des Beinträgerhauptkörpers8 und des Beinträgerbefestigungselementes11 in eine hakenähnliche Konfiguration hergestellt. Ein Hakenabschnitt110g , der eine hakenähnliche Form aufweist, legt ein mit dem Beinstab6 in Eingriff zu bringendes Eingriffsloch110a fest. Der Beinstab6 wird durch das Eingriffsloch110a von einer oberen Richtung oder einer unteren Richtung eingeführt und ein Paar einander gegenüberliegender Flächen110 des Eingriffsloches110a schlagen an den zweiten Seitenwände6d des Beinstabes6 an. - Wenn ein distales Ende
110e des Hakenabschnittes110g , welches ein Einführungsloch110b aufweist, und ein proximales Ende110f , welches ein Schraubenloch110c aufweist, mit einem Befestigungsbolzen112 angezogen werden, wird der Beinstab6 durch Anschlagflächen110d an den Hakenabschnitt110g des Beinträgerelementes110 gedrückt. Somit wird das Beinträgerelement110 mit dem Beinstab6 verbunden. - Bei der oben beschriebenen Ausführungsform umfasst der Endabschnitt (der vordere Endabschnitt
8e) des Beinträgerhauptkörpers8 einen Vorsprungsabschnitt8j , der nach der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches1 hervorsteht, so dass der Beinträgerhauptkörper8 außerhalb des Beinstabes6 angeordnet ist. Dadurch wird es möglich, eine Mehrzahl der bewegbaren Schreibtische1 in der vorderen und hinteren Richtung zu stapeln, ohne die bewegbaren Schreibtische in der rechten und linken Richtung zu verlagern. Es kann jedoch möglich sein, eine einfachere Ausgestaltung wie zum Beispiel ein in13B dargestelltes Beinträgerelement115 zu verwenden, wenn es unnötig ist, die bewegbaren Schreibtische1 in der vorderen und hinteren Richtung zu stapeln. - Wie in
13B dargestellt, umfasst das Beinträgerelement115 einen Beinträgerhauptkörper114 , ein Beinträgerbefestigungselement116 und Befestigungsbolzen118 . Der Beinträgerhauptkörper114 umfasst einen Ausschnitt, der einen mit dem Beinstab6 zu verbindenden Endabschnitt114b übriglässt, und einen Hauptkörper114c . Eine BreiteW1 des Endabschnittes114b in der rechten und linken Richtung beträgt im Wesentlichen die Hälfte einer BreiteW2 des Hauptkörpers114c . Der Beinträgerhauptkörper114 umfasst eine Fläche114d , die auf der Innenseite des bewegbaren Schreibtisches1 zu positionieren ist, und eine Eingriffsnut114a , die so in der Fläche114d ausgebildet ist, dass sie mit dem Beinstab6 in Eingriff bringbar ist. - Das Beinträgerbefestigungselement
116 weist eine rechteckige blockähnliche Ausgestaltung auf, um den Ausschnitt zu füllen, der den Endabschnitt114b des Beinträgerhauptkörpers114 übriglässt. Das Beinträgerbefestigungselement116 umfasst eine Fläche116b , die dem Beinträgerhauptkörper114 gegenüberliegt, und eine in der Fläche116b ausgebildete Eingriffsnut116a , um mit dem Beinstab6 in Eingriff bringbar zu sein. Der Beinträgerhauptkörper114 und das Beinträgerbefestigungselement116 werden aneinander mit Befestigungsbolzen118 auf dieselbe Art wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform befestigt. - Gemäß dem wie oben ausgestalteten Beinträgerelement
115 wird der Beinstab6 dann, wenn der Beinträgerhauptkörper114 und das Beinträgerbefestigungselement116 aneinander befestigt werden, eingeklemmt in einer Mittelposition des Beinträgerelementes115 in den rechten und linken Richtungen gehalten. In diesem Fall erstreckt sich der Beinträgerhauptkörper114 nach hinten in einer Position, welche den Beinstab6 in der vorderen und hinteren Richtung überlappt. Dementsprechend kann ein einfacheres Erscheinungsbild des bewegbaren Schreibtisches1 erreicht werden. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der oben beschriebenen Ausführungsform schlagen die untere Fläche8f der Eingriffsnut8a in dem Beinträgerhauptkörper8 und die untere Fläche11f der Eingriffsnut11a in dem Beinträgerbefestigungselement11 gegen die zweiten Seitenwände6d des Beinstabes6 an. Mit anderen Worten ausgedrückt ist der Beinstab6 angepasst, um von den vorderen und hinteren Richtungen eingeklemmt werden. - Wie in
13C dargestellt, umfasst ein Beinträgerelement119 einen Beinträgerhauptkörper120 , der hinter dem Beinstab6 zu positionieren ist, ein Beinträgerbefestigungselement122 , welches vor dem Beinstab6 zu positionieren ist, sowie Befestigungsbolzen124 . Der Beinträgerhauptkörper120 umfasst ein lineares stabähnliches Element mit einem rechteckigen Querschnitt. Der Beinträgerhauptkörper120 umfasst einen vorderen Endabschnitt120b mit einer Endfläche120c . Die Endfläche120c umfasst eine Eingriffsnut120a , die eine Breite aufweist, die etwas größer als die Breite der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 ist, und eine Tiefe von annähernd zwei Dritteln der Breite der zweiten Seitenwand6d aufweist. - Das Beinträgerbefestigungselement
122 ist ein blockähnliches Element, welches denselben Querschnitt wie der Beinträgerhauptkörper120 aufweist. Das Beinträgerbefestigungselement122 umfasst einen hinteren Endabschnitt122b mit einer Endfläche122c . Die Endfläche122c umfasst eine Eingriffsnut122a , die dieselbe Breite wie die Eingriffsnut120a aufweist. Eine Tiefe der Eingriffsnut122a ist derart, dass die Endfläche122c nicht an der Endfläche120c des Beinträgerhauptkörpers120 anschlägt, wenn der Beinträgerhauptkörper120 , der mit dem Beinstab6 von der hinteren Richtung in Eingriff geht, mit dem Beinstab6 in Eingriff gebracht wird. - Während das Beinträgerbefestigungselement
122 mit dem Beinstab6 von der vorderen Richtung in Eingriff gebracht wird, wird der Beinträgerhauptkörper120 mit dem Beinstab6 von der hinteren Richtung in Eingriff gebracht. Dann werden der Beinträgerhauptkörper120 und das Beinträgerbefestigungselement122 aneinander mit den Befestigungsbolzen124 auf beiden, der rechten und linken Seite des Beinstabes6 befestigt. Somit ist der Beinträgerhauptkörper120 mit dem Beinstab6 verbunden. - Bei dem oben beschriebenen Verbindungsverfahren zwischen dem Beinstab
6 und dem Beinträgerelement7 sind die Befestigungsbolzen13 so angeordnet, dass sie nicht in den Beinstab6 eindringen. Es können jedoch Befestigungsbolzen so angeordnet sein, dass sie in den Beinstab6 eindringen. In diesem Fall kann es notwendig sein, vorher Einführungslöcher zur Einführung der Befestigungsbolzen dadurch hindurch in ein Paar paralleler Seitenwände (zum Beispiel die zweiten Seitenwände6d) auszubilden, um durch Eingriffsnuten jeweiliger Elemente wie zum Beispiel einem Beinträgerhauptkörper und einem Beinträgerbefestigungselement angeschlagen zu werden. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der oben beschriebenen Ausführungsform ist der Beinstab6 in der oberen und unteren Richtung angeordnet, wobei das obere Ende des Beinstabes6 leicht nach hinten abgeschrägt und das Beinträgerelement7 senkrecht mit dem Beinstab6 verbunden ist. Anordnungswinkel sollten jedoch nicht auf diese Winkel begrenzt sein. - Es kann zum Beispiel ein im Verhältnis zu dem Boden
F vertikal angeordneter Beinstab oder ein horizontal angeordnetes Beinträgerelement verwendet werden. Bei einer Anordnung des Beinträgerelementes und des Beinstabes senkrecht zueinander ist es möglich, das Beinträgerelement und das Beinträgerbefestigungselement mit einem Befestigungsbolzen in der Nähe des Beinstabes zu befestigen, um dadurch das Beinträgerelement sicher mit dem Beinstab zu verbinden. Das Beinträgerelement und der Beinstab müssen nicht senkrecht zueinander angeordnet sein, solange eine zuvor festgelegte Verbindungsfestigkeit sichergestellt werden kann. - Bei der vorliegenden Ausführungsform sind die Vorsprünge
11d in dem Beinträgerbefestigungselement11 als Eingriffsabschnitte vorgesehen, um eine Position der Verbindung des Beinträgerhauptkörpers8 mit dem Beinstab6 zu bestimmen. Die Eingriffsabschnitte können jedoch in dem Beinträgerhauptkörper8 vorgesehen sein. - Das Beinträgerelement
7 kann eine Vielzahl von Ausgestaltungen aufweisen. So kann es zum Beispiel dann, wenn eine Mehrzahl von Kontaktabschnitten zwischen dem Beinstab6 und dem Beinträgerelement7 vorhanden sind, möglich sein, den Beinstab6 zu befestigen, indem er von beiden Seiten an jedem der Kontaktabschnitte und der sich ausbildenden Eingriffsabschnitte geklemmt wird, um eine Positionierung an den verbleibenden Kontaktabschnitten durchzuführen. - Das Verbindungsverfahren zwischen dem Beinstab
6 und dem Beinträgerelement7 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der vorliegenden Ausführungsform kann an einem feststehenden Schreibtisch ohne die Laufrollenteile10 angewandt werden. - Das Beinträgerelement
7 des bewegbaren Schreibtisches1 der vorliegenden Ausführungsform umfasst eine Höheneinstellungsvorrichtung zur Einstellung der Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF . Die Höheneinstellungsvorrichtung kann eine Ausgestaltung aufweisen, die anders als die Ausgestaltung bei der vorliegenden Ausführungsform ist. - Es kann zum Beispiel möglich sein, ein Einstellelement
61 zu verwenden, wie es in14A bis14C dargestellt ist, und eine kreisförmige Nut65 bereitzustellen, die dem Einstellelement61 in dem hinteren Endabschnitt8h des Beinträgerhauptkörpers8 entspricht.14A bis14C sind Querschnittsansichten des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 , die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes61 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers8 verläuft. - Das Einstellelement
61 , welches wie das Einstellelement21 aus Kunstharz ausgebildet ist, umfasst einen flanschähnlichen Betätigungsabschnitt61a und einen Bremsabschnitt61b . Der Betätigungsabschnitt61a ist von außen betätigbar. Der Bremsabschnitt61b steht nach oben von dem Betätigungsabschnitt61a in einer zylindrischen Ausgestaltung hervor und wird in den Beinträgerhauptkörper8 eingeführt. - Der Betätigungsabschnitt
61a weist eine scheibenähnliche Ausgestaltung auf, die einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Durchmesser des Bremsabschnittes61b ist. Der Betätigungsabschnitt61a umfasst ein Eingriffsloch61c in einem Mittelteil davon. Das Eingriffsloch61c ist um den Befestigungsbolzen27a in Eingriff bringbar und ist auch mit einem sechseckigen Einstellelementeingriffsabschnitt27b in Eingriff bringbar. - Der Bremsabschnitt
61b weist eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung auf, so dass eine Seitenwand nach und nach von einer Seite des Betätigungsabschnittes61a in Richtung eines offenen Endes dünner wird. Die Seite eines offenen Endes von einem Mittelteil in einer Längsrichtung des Bremsabschnittes61b ist durch vier in der Längsrichtung vorgesehene Schlitze in vier Seitenwände unterteilt. - Jede der vier Seitenwände stellt einen schwenkbaren Abschnitt
61d dar, der einen Vorsprung61e umfasst, der von einem Ende des schwenkbaren Abschnittes61d nach außen hervorsteht. Eine Abschrägung61f ist in einer oberen Ecke des Vorsprunges61e ausgebildet. - Wenn der Befestigungsabschnitt
27 in das Eingriffsloch61c in dem Einstellelement61 eingeführt wird, um den Einstellelementeingriffsabschnitt27b mit dem Eingriffsloch61c in Eingriff zu nehmen, wird das Einstellelement61 an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigt. Dementsprechend werden das Einstellelement61 und der Befestigungsbolzen27a einstückig gedreht, wenn das Einstellelement61 außen gedreht wird. - In dem Beinträgerhauptkörper
8 ist eine kreisförmige Nut65 um das Schraubenloch41 herum vorgesehen, worin der Befestigungsbolzen27a konzentrisch zu dem Schraubenloch41 einschraubbar ist. Wenn der Befestigungsbolzen27a des zweiten Laufrollenteiles10b in das Schraubenloch41 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt61b des Einstellelementes61 in die kreisförmige Nut65 eingeführt. - Die kreisförmige Nut
65 weist eine Breite auf, die sich in Richtung einer unteren Fläche65b der kreisförmigen Nut65 leicht verschmälert. Eine Innenwandfläche65c , die eine Innenseitenfläche der kreisförmigen Nut65 ist, ist im Verhältnis zu der unteren Fläche65b leicht schräg. Eine Außenseitenfläche65a der kreisförmigen Nut65 weist einen konstanten Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges61e ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes61d des Einstellelementes61 hervorsteht. - Die Laufrollenbefestigungsfläche
35 des Beinträgerhauptkörpers8 umfasst eine Aussparung69 , die eine Ausgestaltung aufweist, die derart ist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes31 in der Lage ist. Die Aussparung69 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut66 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers8 . Die Aussparung69 ist in etwa auf der halben Tiefe der kreisförmigen Nut65 vorgesehen, so dass dann, wenn das Einstellarretierungselement31 an einer unteren Fläche69a der Aussparung69 befestigt wird, ein Teil des Einstellarretierungselementes31 in die kreisförmige Nut65 in einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut65 hervorsteht. Ein Schraubenloch67 , in welches die Befestigungsschraube33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes31 eingeschraubt wird, ist von einer unteren Fläche69a der Aussparung69 in einer Vertikalrichtung vorgesehen. - Das zweite Laufrollenteil
10b wird an dem hinteren Endabschnitt8h des Beinträgerhauptkörpers8 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch41 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen27a eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt61b in die kreisförmige Nut65 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des nach außen von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes61 d hervorstehenden Vorsprunges61e größer als der Durchmesser der Außenwandfläche65a der kreisförmigen Nut65 . Dementsprechend schlägt der Vorsprung61e gegen die Außenwandfläche65a an, wenn der Bremsabschnitt61b in die kreisförmige Nut65 eingeführt wird, um dadurch eine nach innen gerichtete Verformung des schwenkbaren Abschnittes61d zu verursachen. Auf Grund der nach innen gerichteten Verformung spannt der schwenkbare Abschnitt die Außenwandfläche65a nach außen vor. - Die Abschrägung
61f ist in der oberen Ecke des Vorsprunges61e so ausgebildet, dass ein Außendurchmesser in dem oberen Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes61d kleiner als die Außenwandfläche65a der kreisförmigen Nut65 ist. Dementsprechend kann das Einstellelement61 sanft in die kreisförmige Nut65 eingeführt werden, wenn das zweite Laufrollenteil10b befestigt wird, wobei der schwenkbare Abschnitt61d an eine Kante65d der Außenwandfläche65a anschlägt und nach innen verformt wird. - Wie in
14A dargestellt, wird das Einstellarretierungselement31 an der Aussparung69 mit der Befestigungsschraube33 befestigt, während der Vorsprung61e des Einstellelementes61 tiefer als die untere Fläche69a der Aussparung69 angeordnet ist. In diesem Stadium steht ein Ende31a des Einstellarretierungselementes31 in Richtung des Längsmittelteiles der kreisförmigen Nut65 hervor. - Es wird nun eine Beschreibung einer Betätigung des Einstellelementes
61 beim Gebrauch bereitgestellt. Wenn der Betätigungsabschnitt61a des Einstellelementes61 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen27a gemeinsam mit dem Einstellelement61 gedreht. Als Ergebnis erhöht sich ein Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen27a und dem Schraubenloch41 . Dementsprechend verringert sich ein Abstand zwischen der Laufrollenbefestigungsfläche35 und der BodenoberflächeF , und die Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF verringert sich. Wie in14B dargestellt, kann der Betätigungsabschnitt61a in der Richtung im Uhrzeigersinn gedreht werden, bis eine obere Fläche61g des Betätigungsabschnittes61a des Einstellelementes61 an die Laufrollenbefestigungsfläche35 anschlägt. - Wenn der Betätigungsabschnitt
61a in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, wird der Befestigungsbolzen27a gemeinsam mit dem Einstellelement61 gedreht, und der Schraubbetrag zwischen dem Befestigungsbolzen27a und dem Schraubenloch41 verringert sich. Wie in14A dargestellt, wird eine weitere Drehung des Einstellelementes61 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert, wenn eine untere Fläche61h des Vorsprunges61e , der an einem oberen Ende des Bremsabschnittes61b des Einstellelementes61 vorgesehen ist, an einer oberen Fläche31b des Endes31a des Einstellarretierungselementes31 anschlägt, welches in die kreisförmige Nut65 hervorsteht. - Gemäß der Höheneinstellungsvorrichtung, die wie oben beschrieben ausgestaltet ist, kann ein Benutzer die Höhe des Beinträgerelementes
7 von der Bodenoberfläche einfach durch Drehen des Betätigungsabschnittes61a des Einstellelementes61 einstellen. Wenn der in dem schwenkbaren Abschnitt61d vorgesehene Vorsprung61e gegen die Außenwandfläche65a anschlägt und eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes61d verursacht, spannt der schwenkbare Abschnitt61d die Außenwandfläche65a nach außen vor. Dann kann ein zwischen dem Vorsprung61e und der Außenwandfläche65a verursachter Reibungswiderstand dazu dienen zu verhindern, dass das Einstellelement61 gedreht und somit gelockert wird. - Da der Bremsabschnitt
61b eine im Wesentlichen zylindrische Ausgestaltung aufweist und die Vorsprünge61e in den schwenkbaren Abschnitten61d auf einer Seite der Außenwandfläche65a vorgesehen sind, schlagen die Vorsprünge61e im Wesentlichen über den gesamten Umfang der kreisförmigen Nut65 gegen die Außenwandfläche65a an. Dementsprechend wird durch das Anschlagen der Vorsprünge61e gegen die Außenwandfläche65a eine genügende Verformung der schwenkbaren Abschnitte61d verursacht, so dass die schwenkbaren Abschnitte61d die Außenwandfläche65a sicher vorspannen. Dann kann ein zwischen den Vorsprüngen61e und der Außenwandfläche65a verursachter Reibungswiderstand dazu dienen, sicherer zu verhindern, das sich das Einstellelement61 lockert. - Da der Vorsprung
61e mit dem Einstellarretierungselement31 in Eingriff stehen kann, welches in die kreisförmige Nut65 hervorsteht, kann es möglich sein zu verhindern, dass das zweite Laufrollenteil10b von dem Beinträgerhauptkörper8 gelöst wird, selbst wenn ein Benutzer das Einstellelement61 übermäßig lockert, um die Höhe des hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 von der BodenoberflächeF einzustellen. Ein Bewegungsbereich des Einstellelementes61 , d. h. ein Einstellungsbereich der Höhe eines hinteren Endabschnittes8h des Beinträgerhauptkörpers8 , wird durch die Tiefe der Aussparung69 bestimmt. - Alternativ kann eine Höheneinstellungsvorrichtung durch Verwendung eines Beinträgerhauptkörpers
81 erreicht werden, der sich von dem Beinträgerhauptkörper8 bei der oben beschriebenen Ausführungsform und dem bei der oben beschriebenen Ausführungsform verwendeten Einstellelement21 unterscheidet, wie in15 und16A -16C dargestellt.16A bis16C sind Querschnittsansichten eines hinteren Endabschnittes81d des Beinträgerhauptkörpers81 , die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch den Mittelpunkt des Einstellelementes21 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers81 verläuft. - Der Beinträgerhauptkörper
81 , der eine stabähnliche Ausgestaltung wie der Beinträgerhauptkörper8 aufweist, umfasst ein Ende, welches mit dem Beinstab6 verbunden ist. Wie in15 dargestellt, ist der Beinträgerhauptkörper81 in zwei Elemente unterteilt, d. h. ein erstes Element81a und ein zweites Element81b entlang einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers81 . Das erste Element81a umfasst einen Schraubenabschnitt zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles10b , während das zweite Element81b den verbleibenden Abschnitt des Beinträgerhauptkörpers81 darstellt. - Der hintere Endabschnitt
81d des Beinträgerhauptkörpers81 steht nach unten hervor und umfasst eine untere Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche81c “ bezeichnet), die parallel zu der BodenoberflächeF verläuft. Der hintere Endabschnitt81d des Beinträgerhauptkörpers81 , insbesondere ein hinterer Endabschnitt des ersten Elementes81a , umfasst ein Schraubenloch83 , in welches der Befestigungsbolzen27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche81c ausgebildet ist. Eine kreisförmige Nut85 ist um das Schraubenloch83 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch83 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen27a des zweiten Laufrollenteiles10b in das Schraubenloch83 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt21b des Einstellelementes21 in die kreisförmige Nut85 eingeführt. - Wie in
16C dargestellt, weist die kreisförmige Nut85 eine Breite auf, die von einem offenen Ende bis zu einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut85 konstant bleibt, und sich stufenweise in dem Längsmittelteil verschmälert. Die kreisförmige Nut85 umfasst eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu einer unteren Fläche85b der kreisförmigen Nut85 , die eine Breite aufweist, die in Richtung der unteren Fläche85b nach und nach aufgeweitet ist. - Die kreisförmige Nut
85 weist eine Außenseitenwand, einschließlich einer ersten Außenwandfläche85a , die auf einer Seite des offenen Endes angeordnet ist, und eine zweite Außenwandfläche85c auf, die auf einer Seite der unteren Fläche85b angeordnet ist. In der zweiten Außenwandfläche85c weist ein Abschnitt, in den der Bremsabschnitt21b des Einstellelementes21 eingeführt wird, einen Durchmesser auf, der kleiner als ein Außendurchmesser des Vorsprunges21f ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes21d nach außen hervorsteht. Die erste Außenwandfläche85a weist einen Durchmesser auf, der im Wesentlichen derselbe wie ein Außendurchmesser des in dem Längsmittelteil des Bremsabschnittes21b des Einstellelementes21 vorgesehenen Vorsprunges21e ist. - Die Laufrollenbefestigungsfläche
81c des Beinträgerhauptkörpers81 umfasst eine Aussparung87 , die eine solche Ausgestaltung und Tiefe aufweist, dass sie zur Unterbringung des Einstellarretierungselementes31 in der Lage ist. Die Aussparung87 erstreckt sich von einem Teil der kreisförmigen Nut85 entlang einer Erweiterungsrichtung des Beinträgerhauptkörpers81 . Ein Schraubenloch89 , in welches die Befestigungsschraube33 zur Befestigung des Einstellarretierungselementes31 einschraubbar ist, ist von einer unteren Fläche87a der Aussparung87 in einer Vertikalrichtung vorgesehen. - Das zweite Laufrollenteil
10b wird an dem hervorstehenden Abschnitt81d des Beinträgerhauptkörpers81 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch83 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch83 eingeschraubt wird, wird der an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigte Bremsabschnitt21b in dem Einstellelement21 in die kreisförmige Nut85 eingeführt. Wie oben beschrieben, ist der Durchmesser der zweiten Außenwandfläche85c der kreisförmigen Nut85 in einem Bereich, in den der Bremsabschnitt21b eingeführt wird, kleiner als der Außendurchmesser des Vorsprunges21f , der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes21d nach außen hervorsteht. Dementsprechend schlägt der Vorsprung21f an die zweite Außenwandfläche85c an, wenn der Bremsabschnitt21b in die kreisförmige Nut85 eingeführt wird, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes21d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt21d die zweite Außenwandfläche85c nach außen vor. - Der Außendurchmesser der zweiten Außenwandfläche
85c , wo eine Nutbreite verschmälert ist, ist größer als der Durchmeser des oberen Endes des schwenkbaren Abschnittes21d . Dementsprechend kann das Einstellelement21 dann, wenn das zweite Laufrollenteil10b befestigt wird, sanft in die kreisförmige Nut85 eingeführt werden, wobei der schwenkbare Abschnitt21d an eine Kante85d der zweiten Außenwandfläche85c anschlägt und nach innen verformt wird. - Wie in
16A und16B dargestellt, wird das Einstellarretierungselement31 , während der Vorsprung21e des Einstellelementes21 in der kreisförmigen Nut85 untergebracht und tiefer als die untere Fläche87a der Aussparung87 angeordnet ist, mit der Befestigungsschraube33 an der Aussparung87 befestigt. In diesem Zustand steht ein Ende31a des Einstellarretierungselementes31 in eine Öffnungsfläche der kreisförmigen Nut85 hervor. - Das Einstellelement
21 funktioniert durch eine Betätigung eines Benutzers auf dieselbe Weise wie das Einstellelement21 bei der vorliegenden Ausführungsform und führt zu denselben Wirkungen wie die Höheneinstellungsvorrichtung bei der oben beschriebenen Ausführungsform. - Insbesondere bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung weist die kreisförmige Nut
85 eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu der unteren Fläche85b der kreisförmigen Nut85 auf, die eine sich in Richtung der unteren Fläche85b allmählich verbreiternde Breite aufweist. - Dann kann ein Reibungswiderstand, der zwischen den Vorsprüngen
21f und der zweiten Außenwandfläche85c verursacht wird, wenn das Einstellelement21 abwärt bewegt wird, größer als in dem Fall des konstanten Durchmessers der Außenwandflächen sein. Dies dient dazu, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement21 lockert. - Alternativ kann eine Höheneinstellungsvorrichtung aus einem Beinträgerhauptkörper
91 und dem oben beschriebenen Einstellelement61 bestehen, wie in17A bis17C dargestellt. -
17A bis17C sind Querschnittsansichten eines hinteren Endabschnittes des Beinträgerhauptkörpers91 , die entlang einer Ebene abgenommen sind, die durch einen Mittelpunkt des Einstellelementes61 hindurchgeht und parallel zu der Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers91 verläuft. Ein Erscheinungsbild des Beinträgerhauptkörpers91 ist dasselbe wie das in15 dargestellte Erscheinungsbild des Beinträgerhauptkörpers81 . - Der Beinträgerhauptkörper
91 , der eine stabähnliche Ausgestaltung wie der Beinträgerhauptkörper81 aufweist, umfasst ein Ende, welches mit dem Beinstab6 verbunden ist. Der Beinträgerhauptkörper91 ist in zwei Elemente unterteilt, d. h. ein erstes Element91a und ein zweites Element91b entlang einer Längsrichtung des Beinträgerhauptkörpers91 . Das erste Element91a umfasst einen Schraubenabschnitt zur Befestigung des zweiten Laufrollenteiles10b , während das zweite Element (nicht dargestellt) den verbleibenden Abschnitt des Beinträgerhauptkörpers91 darstellt. - Der hintere Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers
91 steht nach unten hervor, und umfasst eine untere Endfläche (nachfolgend auch als eine „Laufrollenbefestigungsfläche 91b“ bezeichnet), die parallel zu der BodenoberflächeF verläuft. Der hintere Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers91 umfasst ein Schraubenloch93 , in welches der Befestigungsbolzen27a einschraubbar ist, welches in einer Vertikalrichtung von der Laufrollenbefestigungsfläche91b ausgebildet ist. Eine kreisförmige Nut95 ist um das Schraubenloch93 herum konzentrisch zu dem Schraubenloch93 vorgesehen. Wenn der Befestigungsbolzen27a des zweiten Laufrollenteiles10b in das Schraubenloch93 eingeschraubt wird, wird der Bremsabschnitt61b des Einstellelementes61 in die kreisförmige Nut95 eingeführt. - Wie in
17C dargestellt, weist die kreisförmige Nut95 eine Breite auf, die von einem offenen Ende bis zu einem Längsmittelteil der kreisförmigen Nut95 konstant bleibt, und sich stufenweise in dem Längsmittelteil verschmälert. Die kreisförmige Nut95 umfasst eine sich verjüngende Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu einer unteren Fläche95b der kreisförmigen Nut95 , die eine Breite aufweist, die in Richtung der unteren Fläche95b nach und nach aufgeweitet ist. - Die kreisförmige Nut
95 weist eine Außenseitenwand, einschließlich einer ersten Außenwandfläche95a , die auf einer Seite des offenen Endes angeordnet ist, und eine zweite Außenwandfläche95c auf, die auf einer Seite der unteren Fläche95b angeordnet ist. In der zweiten Außenwandfläche95c weist ein Abschnitt, in den der Bremsabschnitt61b des Einstellelementes61 eingeführt wird, einen Durchmesser auf, der kleiner als der Außendurchmesser des Vorsprunges61e ist, der von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes61d nach außen hervorsteht. Die erste Außenwandfläche95a weist einen Durchmesser auf, der die Einführung des schwenkbaren Abschnittes61d des Einstellelementes61 dadurch hindurch in einem nach innen verformten Zustand ermöglicht. - Das zweite Laufrollenteil
10b ist an dem hinteren Endabschnitt des Beinträgerhauptkörpers91 befestigt, wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch93 eingeschraubt wird. Wenn der Befestigungsbolzen27a in das Schraubenloch93 eingeschraubt wird, wird der schwenkbare Abschnitt61d des Bremsabschnittes61b in dem Einstellelement61 , welches an dem zweiten Laufrollenteil10b befestigt ist, nach innen verformt und wird in die kreisförmige Nut95 eingeführt. Wenn der schwenkbare Abschnitt61d in einen gestuften Abschnitt95d eingeführt wird, der eine verbreiterte Breite aufweist, wird der nach außen von dem Endabschnitt des schwenkbaren Abschnittes61d hervorstehende Vorsprung61e mit dem gestuften Abschnitt95d in Eingriff gebracht, wie in17B dargestellt. - Wie oben beschrieben, ist der Außendurchmesser des Vorsprunges
61e größer als der Durchmesser der zweiten Außenwandfläche95c der kreisförmigen Nut95 . Dementsprechend schlägt der Vorsprung61e gegen die zweite Außenwandfläche95c an, wenn der Befestigungsbolzen27a weitergeschraubt wird und der schwenkbare Abschnitt61d tiefer als der gestufte Abschnitt95d der kreisförmigen Nut95 eingeführt wird, wie in17A dargestellt, um dadurch eine Verformung des schwenkbaren Abschnittes61d nach innen zu verursachen. Auf Grund der Verformung nach innen spannt der schwenkbare Abschnitt61d die zweite Außenwandfläche95c nach außen vor. - Die erste Außenwandfläche
95a der kreisförmigen Nut95 ist größer als der Außendurchmesser des oberen Endes des schwenkbaren Abschnittes61d . Dementsprechend kann das Einstellelement61 sanft in die kreisförmige Nut95 eingeführt werden, wenn das zweite Laufrollenteil10b befestigt wird, wobei der schwenkbare Abschnitt61d an eine Kante95e der ersten Außenwandfläche95a anschlägt und nach innen verformt wird. - Das Einstellelement
61 bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung funktioniert durch eine Betätigung eines Benutzers auf dieselbe Weise wie das oben beschriebene Einstellelement61 . Gemäß der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung können denselben Wirkungen wie bei den oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen erreicht werden. - Es ist jedoch zu bemerken, dass bei der vorliegenden Höheneinstellungsvorrichtung dann, wenn die untere Fläche
61h des Vorsprunges61e , der an dem Einstellelement61 vorgesehen ist, von dem gestuften Abschnitt95d der in17B dargestellten kreisförmigen Nut95 in Eingriff genommen wird, eine Drehung des Einstellelementes61 in der Richtung gegen den Uhrzeigersinn verhindert wird. Dementsprechend kann es möglich sein zu vermeiden, dass sich das zweite Laufrollenteil10b von dem Beinträgerhauptkörper91 löst, ohne ein Element zur Verhinderung des Lösens des zweiten Laufrollenteiles10b bereitzustellen. - Wie oben beschrieben, weist die kreisförmige Nut
95 eine verjüngte Ausgestaltung von dem Längsmittelteil zu der unteren Fläche95b der kreisförmigen Nut95 auf, deren Breite nach und nach in Richtung der unteren Fläche95b verbreitert ist. Dementsprechend ist ein zwischen dem Vorsprung61e und der zweiten Außenwandfläche95c verursachter Reibungswiderstand dann, wenn der Einstellelement61 abwärts bewegt wird, größer als in dem Fall, in dem eine im Wesentlichen vertikale Außenwandfläche bereitgestellt wird, was dazu dient, sicherer zu verhindern, dass sich das Einstellelement21 lockert. - Bei jeder der oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen ist der Vorsprung so vorgesehen, dass er von dem Endabschnitt des Bremsabschnittes des Einstellelementes nach außen hervorsteht. Es kann jedoch ein zusätzlicher, nach innen hervorstehender Vorsprung vorgesehen sein. Alternativ kann nur ein nach innen hervorstehender Vorsprung vorgesehen sein. Solange ein genügender Reibungswiderstand zur Verhinderung einer Drehung des Einstellelementes zwischen dem Bremsabschnitt und der Seitenwand der kreisförmigen Nut verursacht wird, ist es nicht immer notwendig, einen Vorsprung vorzusehen.
- Während der Bremsabschnitt des Einstellelementes bei der vorliegenden Ausführungsform eine zylindrische Ausgestaltung aufweist, kann der Bremsabschnitt einfach aus einer Mehrzahl von Plattenabschnitten bestehen, die von dem Betätigungsabschnitt nach oben hervorstehen und in der Lage sind, bei Einführung in die kreisförmige Nut einen Reibungswiderstand mit der Seitenwand der kreisförmigen Nut zu verursachen.
- Jede der oben beschriebenen Höheneinstellungsvorrichtungen kann außer bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform für jede Art von Möbelstück wie zum Beispiel für einen Tisch, einen Stuhl und dergleichen verwendet werden. - Bei der Arretierungsvorrichtung
51 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der vorliegenden Ausführungsform ist die Drehachse des Arretierungselementes54 (d. h. die Achse) dann, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, vor der Drehachse der Oberplatte2 angeordnet (d. h. der Wellenabschnitt39 ). Eine Drehachse eines Arretierungselementes kann jedoch, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, hinter der Drehachse der Oberplatte2 angeordnet sein. Es wird nun eine Beschreibung der Arretierungsvorrichtungen63 einschließlich einer solchen Anordnung der Drehachse des Arretierungselementes unter Bezugnahme auf18A -18C bereitgestellt. Die Arretierungsvorrichtung63 unterscheidet sich von der Arretierungsvorrichtung51 nur in einer Ausgestaltung eines Trägerabschnittes und einer Ausgestaltung und Position eines Arretierungselementes. Deshalb wird eine Beschreibung derselben Komponenten wie diejenigen der Arretierungsvorrichtung51 ausgelassen, und nur sich unterscheidende Komponenten werden unten beschrieben. - Wie in
18A -18C dargestellt, ist die Arretierungsvorrichtung63 , die einen Betätigungshebel (nicht dargestellt, ein Arretierungselement53 und eine Spiralfeder (nicht dargestellt) umfasst, unter der Oberplatte2 vorgesehen. Der Trägerabschnitt16e umfasst einen dritten Plattenabschnitt19 anstatt des oben beschriebenen ersten Plattenabschnittes16a . Ein Aufnahmeabschnitt57 ist in einem oberen Ende des dritten Plattenabschnittes19 so vorgesehen, dass er nach hinten hervorsteht. Sobald das Arretierungselement53 mit dem Aufnahmeabschnitt57 in Eingriff steht, wird die Oberplatte2 jeweils in der Gebrauchsposition und der Lagerposition gesichert, so dass sie nicht durch eine äußere Kraft drehbar ist. - Das Arretierungselement
53 umfasst einen plattenähnlichen Arretierungshauptkörper53a , der eine plattenähnliche Ausgestaltung aufweist, einen L-förmigen Eckabschnitt53b und einen stabähnlichen Verbindungsabschnitt (nicht dargestellt), der senkrecht von dem L-förmigen Eckabschnitt53b in dem Arretierungshauptkörper53a vorgesehen ist. Der Verbindungsabschnitt wird durch ein Einführungsloch (nicht dargestellt) eingeführt, welches in der Oberplattenaufnahmearmatur34 ausgebildet ist, wodurch das Arretierungselement53 durch die Oberplattenaufnahmearmatur34 drehbar getragen wird. Nachfolgend wird eine Drehachse als eine „J-Achse“ bezeichnet. Das in der Oberplattenaufnahmearmatur34 ausgebildete Einführungsloch wird weiter rückwärts als das oben beschriebene Einführungsloch34b angeordnet. - Der Arretierungshauptkörper
53a weist ein Ende auf (nicht dargestellt), welches auf der Seite des hinteren Endes der Oberplatte2 anzuordnen ist. Der Betätigungshebel ist an dem einen Ende befestigt. Der Arretierungshauptkörper53a weist das andere Ende53c auf, welches mit einem Eingriffsabschnitt59 versehen ist, welcher gegenüber der Erweiterungsrichtung des einen Endes hervorsteht und mit dem Aufnahmeabschnitt57 in Eingriff bringbar ist. - Der dritte Plattenabschnitt
19 des Trägerabschnittes16e und das Arretierungselement53 (und somit der Aufnahmeabschnitt57 und der Eingriffsabschnitt59 ) sind in einer identischen Ebene senkrecht zu der Oberplatte2 angeordnet. Dementsprechend schlägt der Aufnahmeabschnitt57 ständig an dem Eingriffsabschnitt59 an, wenn der Betätigungshebel nicht betätigt wird. - Wenn sich die Oberplatte
2 in der Gebrauchsposition befindet, wie in18A dargestellt, gehen ein Teil einer ersten in Eingriff stehenden Fläche57a , die eine untere Fläche des Aufnahmeabschnittes57 festlegt, und ein Teil einer ersten Eingriffsfläche59a , die eine Fläche des Eingriffsabschnittes59 auf der Seite der J-Achse festlegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte2 verhindert wird. Wenn sich die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet, wie in18C dargestellt, gehen ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche57b , die eine Stirnfläche des Aufnahmeabschnittes57 festlegt, und ein Teil einer zweiten Eingriffsfläche59b , die eine Fläche des Eingriffsabschnittes59 auf einer Seite festlegt, die der J-Achse gegenüberliegt, miteinander in Eingriff, wodurch die Drehung der Oberplatte2 vermieden wird. - Die erste in Eingriff stehende Fläche
57a und die erste Eingriffsfläche59a weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser um eine G-Achse herum auf, die parallel zu der J-Achse verläuft und leicht vor der J-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte2 , wie in18A dargestellt, in der Gebrauchsposition positioniert wird, und sich somit das Arretierungselement53 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt57 und der Eingriffsabschnitt59 miteinander in Eingriff stehen, die erste in Eingriff stehende Fläche57a und die erste Eingriffsfläche59a zueinander. - Die zweite in Eingriff stehende Fläche
57b und die zweite Eingriffsfläche59b weisen jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser um eine H-Achse herum auf, die parallel zu der J-Achse verläuft und vor und schräg über der J-Achse angeordnet ist. Dementsprechend passen dann, wenn die Oberplatte2 , wie in18C dargestellt, in der Gebrauchsposition positioniert wird, und sich somit das Arretierungselement53 in einer Eingriffsposition befindet, in welcher der Aufnahmeabschnitt57 und der Eingriffsabschnitt59 miteinander in Eingriff stehen, die zweite in Eingriff stehende Fläche57b und die zweite Eingriffsfläche59b zueinander. - Um die Oberplatte
2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wird der Betätigungshebel zuerst in Richtung der Oberplatte2 gedreht. Dann wird das Arretierungselement53 von der Eingriffsposition in Richtung einer Freigabeposition gedreht und die erste Eingriffsfläche59a wird gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a ausgehende Richtung zu bewegen. Insbesondere, da die G-Achse vor der J-Achse liegt, wird eine Mittelachse von der ersten Eingriffsfläche59a von der G-Achse nach unten verlagert, und zwar in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes53 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die J-Achse herum. Das heißt, dass die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche59a zu einer G'-Achse verlagert wird, die näher zu der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a ist als die G-Achse. - Dementsprechend wird, während die Mittelachse der ersten in Eingriff stehenden Fläche
57a die G-Achse bleibt, die Mittelachse der ersten Eingriffsfläche59a in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes53 von der G-Achse zu der G'-Achse verlagert. Als Ergebnis wird die erste Eingriffsfläche59a gedreht, um sich in eine von der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a ausgehende Richtung zu bewegen. Somit wird ein Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a und der ersten Eingriffsfläche59a freigegeben. - Wenn die Oberplatte
2 nach oben geschoben wird, während der Eingriff zwischen der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a und der ersten Eingriffsfläche59a wie oben beschrieben freigegeben wird, wird die Oberplatte2 nach oben gedreht. Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel entfernt wird, während die Oberplatte2 gedreht wird, wird das Arretierungselement53 durch die Spiralfeder in einer Richtung des Anschlagens des Aufnahmeabschnittes57 vorgespannt. Ein Teil einer Endfläche59c des Eingriffsabschnittes59 schlägt an einer oberen Endfläche57c des Aufnahmeabschnittes57 an, wie in18B dargestellt. Der Teil der Endfläche59c wird in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte2 gleitend auf die obere Endfläche57c bewegt. - Wenn die Oberplatte
2 weiter gedreht wird, schlägt die vordere Endfläche34d der Oberplattenaufnahmearmatur34 an dem unteren Plattenabschnitt16c des Trägerabschnittes16e an. Dann wird die Oberplatte2 in der Lagerposition positioniert, und der Eingriffsabschnitt59 wird in Richtung eines Vorderteiles des Aufnahmeabschnittes57 bewegt, sodass der Teil der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b und der Teil der zweiten Eingriffsfläche59b miteinander in Eingriff gehen, wie in18C dargestellt. - Um die Oberplatte
2 von der Lagerposition in die Gebrauchsposition zu drehen, wird der Betätigungshebel zuerst in Richtung der Oberplatte2 gedreht. Dann wird das Arretierungselement53 von der Eingriffsposition in die Freigabeposition gedreht, und dadurch wird die zweite Eingriffsfläche59b so gedreht dass sie sich in einer Richtung bewegt, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b ausgeht. Insbesondere deshalb, weil die H-Achse über der J-Achse liegt, wird eine Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche59b von der H-Achse in Übereinstimmung mit einer Drehung des Arretierungselementes53 in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn um die J-Achse herum nach vorne verlagert. Das heißt, dass die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche59b zu einer H'-Achse verlagert wird, die weiter von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b als die H-Achse entfernt ist. - Dementsprechend wird die Mittelachse der zweiten Eingriffsfläche
59b von der H-Achse zu der H'-Achse in Übereinstimmung mit der Drehung des Arretierungselementes53 verlagert, während die Mittelachse der zweiten ein Eingriff stehenden Fläche57b die H-Achse bleibt. Als Ergebnis wird die zweite Eingriffsfläche59b gedreht, um sich in einer Richtung zu bewegen, die von der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b zu einer Position einer zweiten Eingriffsfläche59b geht. Somit wird ein Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b und der zweiten Eingriffsfläche59b freigegeben. - Wenn die Oberplatte
2 abwärtsgeschoben wird, während der Eingriff zwischen der zweiten in Eingriff stehenden Fläche57b und der zweiten Eingriffsfläche59b wie oben beschrieben freigegeben wird, wird die Oberplatte2 nach unten gedreht. Wenn eine Hand von dem Betätigungshebel entfernt wird, während die Oberplatte2 gedreht wird, wird der Teil der Endfläche59c gleitend auf die obere Endfläche57c bewegt, und zwar in Übereinstimmung mit der Drehung der Oberplatte2 auf dieselbe Art und Weise wie in dem Fall, in dem die Oberplatte2 von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird. - Wenn die Oberplatte
2 weitergedreht wird, schlägt die untere Endfläche34c der Oberplattenaufnahmearmatur34 an dem unteren Plattenabschnitt16c des Trägerabschnitts16e an. Dann wird die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition positioniert und der Eingriffsabschnitt59 wird an dem Aufnahmeabschnitt57 abwärts bewegt, so dass der Teil der ersten in Eingriff stehenden Fläche57a und der Teil der ersten Eingriffsfläche59a miteinander in Eingriff gehen, wie in18A dargestellt. - In dem oben beschriebenen Fall, in dem die Drehachse des Arretierungselementes hinter der Drehachse der Oberplatte
2 angeordnet ist, können dieselben Wirkungen wie bei dem Arretierungselement in der vorliegenden Ausführungsform erreicht werden. In diesem Fall wird jedoch ein Eingriffsbereich des Aufnahmeabschnittes57 und des Eingriffsabschnittes59 außen freigelegt, wenn sich die Oberplatte2 in der Lagerposition befindet. Dementsprechend kann der Eingriffsbereich mit einer Abdeckung oder dergleichen abgedeckt sein. - Bei der Arretierungsvorrichtung
51 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der vorliegenden Ausführungsform weisen die Eingriffsfläche und die in Eingriff stehende Fläche jeweils Kreisbogenausgestaltungen mit demselben Durchmesser auf. Der Durchmesser der in Eingriff stehenden Fläche kann jedoch kleiner als der Durchmesser der Eingriffsfläche sein. So kann die erste in Eingriff stehende Fläche15a zum Beispiel eine Kreisbogenausgestaltung um eine Mittelachse herum aufweisen, die durch eine Linie hindurchgeht (zum Beispiel der Pfeil K in7A) , welche die B-Achse und einen Anschlagpunkt zwischen der ersten Eingriffsfläche55a und der in Eingriff stehenden Fläche15a verbindet, um mit der ersten Eingriffsfläche55a in Eingriff bringbar zu sein. - Obwohl die Arretierungsvorrichtung
51 bei der vorliegenden Ausführungsform zur Befestigung der Oberplatte2 verwendet wird, kann die Arretierungsvorrichtung51 auch in einem Möbelstück verwendet werden, welches einen Drehabschnitt aufweist, um den Drehabschnitt an einer zuvor festgelegten Position zu fixieren. - Bei teilweiser Abänderung kann der Bremsmechanismus
70 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der vorliegenden Ausführungsform bei einem bewegbaren Schreibtisch90 verwendet werden, der ein Beinträgerelement92 umfasst, welches sich von dem Beinträgerelement7 in dem bewegbaren Schreibtisch1 unterscheidet. Eine Beschreibung des bewegbaren Schreibtisches90 in Abänderung1 , bei welcher der teilweise abgeänderte Bremsmechanismus70a angewandt wird, wird unten unter Bezugnahme auf19A und19B bereitgestellt. In19A und19B sind der Beinstab6 und das Beinträgerelement92 als Teilquerschnittsansichten, die entlang einer Vertikalebene abgenommen sind, und als teilweise durchsichtige Ansichten dargestellt, um die Konstruktion des Bremsmechanismus70a darzustellen. - Der bewegbare Schreibtisch
90 ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer BodenoberflächeF unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, und im Verhältnis zu der BodenoberflächeF bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet. - Wie in
19A und19B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch90 die Oberplatte2 , das Paar von Oberplattenträgerabschnitten30 , das Paar von Beinen97 und das Paar von Bremsmechanismen70a . - Die Oberplatte
2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt. Das Paar von Oberplattenträgerabschnitten30 ist mit einer Unterseite der Oberplatte2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte2 verbunden. Die Beine97 tragen die Oberplatte2 und den Oberplattenträgerabschnitt30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Das Paar von Bremsmechanismen70a ist innerhalb des Paares von Beinen97 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches90 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. - Das Paar von Beinen
97 umfasst die Beinstäbe6 und jeweils ein Paar von Beinträgerelementen92 . Jeder der Beinstäbe6 ist in einer oberen und einer unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist. - Jedes der Paare von Beinträgerelementen
92 ist an einem unteren Ende eines jeden der Beinstäbe6 vorgesehen, um sich horizontal in die vordere und hintere Richtung zu erstrecken. Laufrollen94 sind unter jeweiligen vorderen und hinteren Enden des Beinträgerelementes92 vorgesehen. Das Beinträgerelement92 , welches einen sich in die vordere und die hintere Richtung erstreckenden Hohlabschnitt92a umfasst, ist mit dem Beinstab6 an einem Verbindungsabschnitt leicht hinter dem vorderen Ende des Beinträgerelementes92 verbunden. Eine Unterseite des Beinträgerelementes92 ist eine freie Fläche mit der Ausnahme von Bereichen, in denen die Laufrollen94 vorgesehen sind. Der Hohlabschnitt92a in dem Beinträgerelement92 ist mit einem Hohlabschnitt einer Innenseite des Beinstabes6 in dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab6 verbunden. - Jeder der Bremsmechanismen
70a ist innerhalb des Beinstabes6 und des Beinträgerelementes92 vorgesehen, um eine Bewegung des bewegbaren Schreibtisches90 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus70a umfasst den Nocken72 , den Synchronisationsstab76 , den Anschlagstab82 , den Anschlag84 und ein Führungselement96 . - Der Nocken
72 ist mit einer Nockenwelle48 verbunden. Der Synchronisationsstab76 umfasst ein schwenkbar mit dem Nocken72 verbundenes Ende. Der Anschlagstab82 umfasst ein Ende, welches schwenkbar mit einem schwenkbaren Ende des Synchronisationsstabes76 über eine Verbindungsarmatur78 verbunden ist. Der Anschlag84 ist mit dem Anschlagstab82 an dem anderen Ende verbunden, welches dem Ende gegenüberliegt, welches mit dem Synchronisationsstab76 verbunden ist. Das Führungselement96 ist in dem Hohlabschnitt92a des Beinträgerelementes92 vorgesehen. - Das Führungselement
96 weist eine blockähnliche Ausgestaltung mit einem Hohlabschnitt96a auf, durch den der Anschlagstab82 einführbar ist. Das Führungselement96 ist an dem Beinträgerelement92 unter dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab6 befestigt. - Der schwenkbar mit dem Synchronisationsstab
76 verbundene Anschlagstab82 wird durch den Hohlabschnitt96a des Führungselementes86 eingeführt und steht von einem unteren Ende des Beinträgerelementes92 hervor. Der Anschlag84 wird auf das untere Ende des Anschlagstabes82 aufgeschraubt. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
90 , der wie oben ausgestaltet ist, ist dann, wenn sich die Oberplatte2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in19A dargestellt, der Nocken72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt72c parallel zu der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 verläuft. Der als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 dienende Stift74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens72 , d. h. der Nockenwelle48 angeordnet. In diesem Fall ist der Synchronisationsstab76 an der untersten Position innerhalb des Beinstabes6 angeordnet und der Anschlag84 berührt die BodenoberflächeF . Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch90 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, und zwar auf Grund einer Reibung zwischen dem Anschlag84 und der BodenoberflächeF . - Wenn die Oberplatte
2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition gedreht wird (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte2 und der BodenoberflächeF in Abänderung1 ausbildet), wie in19B dargestellt, wird der Nocken72 mit der Oberplatte2 in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 ebenfalls so gedreht, dass sie sich schräg direkt unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 befindet. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes6 bewegt und der durch den Hohlabschnitt96a des Führungselementes96 eingeführte Anschlagstab82 wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes96a aufwärts bewegt. - Dementsprechend wird der an einem unteren Ende des Anschlagstabes
82 vorgesehene Anschlag84 ebenfalls vertikal aufwärts bewegt, um von der BodenoberflächeF getrennt zu werden. Somit ist der bewegbare Schreibtisch90 mit den Laufrollen94 bewegbar, die ständig mit der BodenoberflächeF in Kontakt stehen. - Wenn die Oberplatte
2 abwärtsgeschoben wird, um zurück in die Gebrauchsposition gedreht zu werden, wird der Nocken72 mit der Oberplatte2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht und der Stift74 wird bewegt, so dass er wieder unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 angeordnet ist. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt96a des Führungselementes96 eingeführte Anschlagstab82 wird gleitend innerhalb des Führungselementes96 vertikal abwärts bewegt. Dann wird der Anschlag84 mit der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. - Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch
90 , wie er oben beschrieben ist, werden der Synchronisationsstab76 , der Anschlagstab82 und der Anschlag84 durch die Drehung des Nockens72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Wenn der Anschlagstab82 gleitend in Hohlabschnitt96a abwärts bewegt wird, wird der Anschlag84 mit einer zuvor festgelegten Position der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch90 durch eine einfache Konstruktion sicher an der BodenoberflächeF befestigt werden kann. - Wenn die Oberplatte
2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab76 , der Anschlagstab82 und der Anschlag84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann der Benutzer leicht die Oberplatte2 sogar nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte2 eine große Kraft aufwenden muss. - Bei teilweiser Abänderung kann der Bremsmechanismus
70 in dem bewegbaren Schreibtisch1 der vorliegenden Ausführungsform bei einem bewegbaren Schreibtisch100 in Abänderung2 verwendet werden, der ein Beinträgerelement102 umfasst, welches sich von dem Beinträgerelement7 in dem bewegbaren Schreibtisch1 unterscheidet. Eine Beschreibung des bewegbaren Schreibtisches100 , bei dem der teilweise abgeänderte Bremsmechanismus70b angewandt wird, wird unten unter Bezugnahme auf20A und20B bereitgestellt. In20A und20B sind der Beinstab6 und das Beinträgerelement102 als Teilquerschnittsansichten, die entlang einer Vertikalebene abgenommen sind, und als teilweise durchsichtige Ansichten dargestellt, um die Konstruktion des Bremsmechanismus70b darzustellen. - Der bewegbare Schreibtisch
100 der vorliegenden Ausführungsform ist so ausgestaltet, dass er im Verhältnis zu einer BodenoberflächeF unbewegbar ist, wenn sich eine Oberplatte2 in einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, und im Verhältnis zu der BodenoberflächeF bewegbar ist, wenn sich die Oberplatte2 in einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition befindet. - Wie in
20A und20B dargestellt, umfasst der bewegbare Schreibtisch100 die Oberplatte2 , das Paar von Oberplattenträgerabschnitten30 , das Paar von Beinen107 und das Paar von Bremsmechanismen70b . - Die Oberplatte
2 ist aus einem rechteckigen Plattenwerkstoff hergestellt. Das Paar von Oberplattenträgerabschnitten30 ist mit einer Unterseite der Oberplatte2 an jeweiligen Längsendabschnitten der Oberplatte2 verbunden. Das Paar von Beinen107 trägt die Oberplatte2 und den Oberplattenträgerabschnitt30 drehbar zwischen der Gebrauchsposition und der Lagerposition. Das Paar von Bremsmechanismen70b ist innerhalb des Paares von Beinen107 vorgesehen, um die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches100 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. - Das Paar von Beinen
107 umfasst die Beinstäbe6 und jeweils ein Paar von Beinträgerelementen102 . Jeder der Beinstäbe6 ist in einer oberen und einer unteren Richtung angeordnet, wobei ein oberes Ende des Beinstabes6 leicht nach hinten geneigt angeordnet ist. - Jedes der Paare von Beinträgerelementen
102 ist an einem unteren Ende eines jeden der Beinstäbe6 vorgesehen, um sich horizontal in die vordere und hintere Richtung zu erstrecken. Das Beinträgerelement102 , welches einen sich in die vordere und die hintere Richtung erstreckenden Hohlabschnitt102c umfasst, ist mit dem Beinstab6 an einem Verbindungsabschnitt leicht hinter dem vorderen Ende des Beinträgerelementes102 verbunden. Es sind Anschlagabschnitte102a jeweils an den unteren Endabschnitten vorderer und hinterer Enden des Beinträgerelementes102 vorgesehen. Jeder der Anschlagabschnitte102a umfasst ein Einführungsloch102b , durch welches ein Teil des Bremsmechanismus70b einführbar ist. Eine Unterseite des Beinträgerelementes102 ist eine freie Fläche mit Ausnahme von Bereichen, in denen die Anschlagabschnitte102a vorgesehen sind. Der Hohlabschnitt102c in dem Beinträgerelement102 ist mit einem Hohlabschnitt einer Innenseite des Beinstabes6 in dem Verbindungsabschnitt mit dem Beinstab6 verbunden. - Jeder der Bremsmechanismen
70b ist innerhalb des Beinstabes6 und des Beinträgerelementes102 vorgesehen, um eine Bewegung des bewegbaren Schreibtisches100 zu verhindern, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet. Der Bremsmechanismus70b umfasst den Nocken72 , den Synchronisationsstab76 , den Anschlagstab82 , den Anschlag84 und ein Führungselement106 . - Der Nocken
72 ist mit einer Nockenwelle48 verbunden. Der Synchronisationsstab76 umfasst ein schwenkbar mit dem Nocken72 verbundenes Ende. Der Anschlagabschnitt104 umfasst ein Ende, welches schwenkbar mit einem schwenkbaren Ende des Synchronisationsstabes76 über eine Verbindungsarmatur78 verbunden ist. Die Anschläge84 sind mit einer Unterseite des Anschlagabschnittes104 verbunden. Das Führungselement106 ist in dem unteren Endabschnitt des hohlen Beinstabes6 vorgesehen. - Der Anschlagabschnitt
104 umfasst einen Horizontalbereich104b , einen Stabverbindungsbereich104a und Anschlagverbindungsbereiche104c . - Der sich in der vorderen und hinteren Richtung erstreckende Horizontalabschnitt
104b ist innerhalb des Hohlabschnittes102 des Beinträgerelementes102 untergebracht. - Der Stabverbindungsbereich
104a erstreckt sich von dem Horizontalbereich104b in einem Verbindungsabschnitt des Beinträgerelementes102 mit dem Beinstab6 nach oben. Der Stabverbindungsbereich104a weist eine stabähnliche Ausgestaltung auf und umfasst ein mit dem Horizontalbereich104b verbundenes Ende, wobei sich das andere Ende mit einem Einführungsloch (nicht dargestellt) in einer senkrecht zu einer Achse des Stabverbindungsbereiches104a verlaufenden Richtung erstreckt. - Die Anschlagverbindungsbereiche
104c erstrecken sich von jeweiligen vorderen und hinteren Enden des Horizontalbereiches104b nach unten. Jeder der Anschlagverbindungsbereiche104c weist eine stabähnliche Ausgestaltung auf und umfasst ein Ende, welches mit dem Horizontalbereich104b verbunden ist, wobei das andere Ende ein Schraubenloch (nicht dargestellt) aufweist, in welches der Anschlag84 einschraubbar ist. - Das Führungselement
106 weist eine blockähnliche Ausgestaltung auf und umfasst einen Hohlabschnitt106a , durch den der Stabverbindungsbereich104a des Anschlagabschnittes104 einführbar ist. Das Führungselement106 ist in dem unteren Endabschnitt des hohlen Beinstabes6 so befestigt, dass der Hohlabschnitt106a in einer Vertikalrichtung angeordnet ist. - In einem Zustand, in dem der Stabverbindungsbereich
104a so durch den Hohlabschnitt106a des Führungselementes106 eingeführt wird, dass das Ende mit dem Einführungsloch zwischen einem Paar paralleler flacher Abschnitte78b der Verbindungsarmatur78 über dem Führungselement106 angeordnet ist, wird ein Stift80 durch in den flachen Abschnitten78b und dem Einführungsloch ausgebildete Stiftlöcher78a eingeführt. Dann wird der Anschlagabschnitt104 durch einen Stift80 im Verhältnis zu der Verbindungsarmatur78 schwenkbar getragen und somit ist der Anschlagabschnitt104 schwenkbar mit dem Synchronisationsstab76 verbunden. - Die Anschlagverbindungsbereiche
104c werden durch jeweilige Einführungslöcher102b eingeführt, die in den Widerlagerabschnitten102a an den vorderen und hinteren Enden des Beinträgerelementes102 ausgebildet sind und sich von dem Beinträgerelement102 nach unten erstrecken. Die Anschlagverbindungsbereiche104c werden nachfolgend durch rohrförmige Abschnitte22b der Laufrollenhauptkörper22 und somit durch die Laufrollenhauptkörper22 eingeführt. In diesem Zustand werden die Anschläge84 mit jeweiligen Schraubenlöchern an den Enden der Anschlagverbindungsbereiche104c verschraubt. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
100 der obigen Ausgestaltung ist dann, wenn sich die Oberplatte2 in der im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition befindet, wie in20A dargestellt, der Nocken72 so angeordnet, dass der Basisabschnitt72c parallel zu der ersten Seitenwand6c des Beinstabes6 verläuft. Ein als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 dienender Stift74 ist unter einem Drehmittelpunkt des Nockens72 , d. h. einem Mittelpunkt der Nockenwelle48 angeordnet. - In diesem Fall ist der Synchronisationsstab
76 an einer untersten Position innerhalb des Beinstabes6 angeordnet und der Anschlag84 berührt die BodenoberflächeF . Dementsprechend wird der bewegbare Schreibtisch100 so gesichert, dass er sich nicht bewegt, wenn sich die Oberplatte2 in der Gebrauchsposition befindet, und zwar auf Grund von Reibung zwischen den Anschlägen84 und der BodenoberflächeF . Obwohl die Laufrollenhauptkörper22 , die axial um die jeweiligen Stabverbindungsbereiche104 schwenkbar sind, die BodenoberflächeF berühren, berühren obere Endflächen22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte22b die Widerlagerabschnitte102a nicht, weshalb der bewegbare Schreibtisch100 unbewegbar ist. - Wenn die Oberplatte
2 in die im Wesentlichen vertikale Lagerposition aufwärts gedreht wird (eine Position, die einen Winkel von annähernd 80 Grad zwischen der Oberplatte2 und der BodenoberflächeF in der Ausführungsform von Abänderung2 ausbildet), wie in20B dargestellt, wird der Nocken72 mit der Oberplatte2 in eine Richtung gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Gleichzeitig wird die Position des Stiftes74 als Verbindungspunkt mit dem Synchronisationsstab76 ebenfalls so gedreht, dass sie sich schräg direkt unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 befindet. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 von der untersten Position in eine höchste Position innerhalb des Beinstabes6 bewegt und der durch den Hohlabschnitt106a des Führungselementes106 eingeführte Stabverbindungsbereich104a wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes106a aufwärts bewegt. - Dementsprechend wird eine Gesamtheit des Anschlagabschnittes
104 vertikal aufwärts bewegt, wodurch die an den jeweiligen Enden der Anschlagverbindungsbereiche104c vorgesehenen Bereiche vertikal aufwärts bewegt werden, um von der BodenoberflächeF getrennt zu werden. In diesem Zustand schlagen die oberen Endflächen22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte22b der Laufrollenhauptkörper22 an die Widerlagerabschnitte102a des Beinträgerelementes102 an und somit wird der bewegbare Schreibtisch100 durch die Laufrollenhauptkörper22 bewegbar. - Wenn die Oberplatte
2 abwärtsgeschoben wird, um zurück in die Gebrauchsposition gedreht zu werden, wird der Nocken72 gemeinsam mit der Oberplatte2 in einer Richtung im Uhrzeigersinn gedreht und der Stift74 wird so bewegt, dass er erneut unter dem Drehmittelpunkt des Nockens72 angeordnet ist. - Zu diesem Zeitpunkt wird der Synchronisationsstab
76 abwärts bewegt und der durch den Hohlabschnitt106a des Führungselementes106 eingeführte Stabverbindungsbereich104a wird gleitend innerhalb des Hohlabschnittes106a vertikal abwärts bewegt. Dann werden die Anschläge84 mit der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. In diesem Fall werden die Anschläge84 in der Mitte der Drehung der Oberplatte2 in die Gebrauchsposition mit der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. - Bei fortschreitender Drehung der Oberplatte
2 wird der Nocken72 durch den Widerlagerabschnitt104 und den Synchronisationsstab76 auf Grund einer Abstoßungskraft von der BodenoberflächeF auf die Anschläge84 aufwärts geschoben. Wenn der Nocken72 aufwärts geschoben wird, werden die mit dem Nocken72 verbundene Nockenwelle48 und ein Wellenabschnitt39 einschließlich der Nockenwelle48 aufwärts geschoben. Als Ergebnis wird der mit dem Wellenabschnitt39 verbundene Beinstab6 aufwärts geschoben. Somit werden die oberen Endflächen22c der jeweiligen rohrförmigen Abschnitte22b der Laufrollenhauptkörper22 von den Widerlagerabschnitten102a des Beinträgerelementes102 getrennt. - Gemäß dem bewegbaren Schreibtisch
100 , wie er oben beschrieben ist, werden der Synchronisationsstab76 und eine Gesamtheit des Widerlagerabschnittes104 durch die Drehung des Nockens72 abwärts bewegt, wenn die Oberplatte2 in die Gebrauchsposition gedreht wird. Als Ergebnis werden die Anschläge84 mit einer zuvor festgelegten Position der BodenoberflächeF in Kontakt gebracht. Das heißt, dass der bewegbare Schreibtisch100 durch eine einfache Konstruktion sicher an der BodenoberflächeF befestigt werden kann. - Wenn die Oberplatte
2 gedreht wird, werden nur der Synchronisationsstab76 , der Widerlagerabschnitt104 und die Anschläge84 aufwärts und abwärts bewegt. Dementsprechend kann ein Benutzer leicht die Oberplatte2 sogar nach oben in die Lagerposition drehen, ohne dass er zum Drehen der Oberplatte2 eine große Kraft aufwenden muss. - Bei dem bewegbaren Schreibtisch
1 der vorliegenden Ausführungsform ist die Nockenwelle48 des Nockens72 direkt mit der gestuften Drehwelle38 so als Drehwelle der Oberplatte2 verbunden, dass der Nocken72 arretierend mit der Oberplatte2 gedreht wird. Die Nockenwelle48 kann jedoch arretierend mit Oberplatte2 zum Beispiel unter Verwendung eines Verbindungsmechanismus gedreht werden, der die Nockenwelle48 mit der gestuften Drehwelle38 verbindet. - Der Bremsmechanismus
70 muss nicht notwendigerweise innerhalb des Beines4 angeordnet sein, kann jedoch zum Beispiel entlang einer Außenfläche der Seitenwand des Beinstabes6 angeordnet sein. Alternativ kann der Bremsmechanismus70 zum Beispiel getrennt von dem Bein4 unter einem Mittelabschnitt der Oberplatte2 vorgesehen sein.
Claims (12)
- Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100), der Folgendes aufweist: Eine Oberplatte (2,5); mindestens einen Beinabschnitt (4), der eine Mehrzahl von Laufrollen (10) in einem unteren Abschnitt aufweist und der die Oberplatte (2,5) durch eine Drehwelle der Oberplatte (2,5) drehbar zwischen einer im Wesentlichen horizontalen Gebrauchsposition und einer im Wesentlichen vertikalen Lagerposition trägt; und mindestens einen Bremsmechanismus (70,70a,70b), der die Bewegung des bewegbaren Schreibtisches (1,3,90,100) verhindert, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, wobei der mindestens eine Bremsmechanismus (70,70a,70b) Folgendes umfasst: einen Nocken (72), der sich in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) dreht; ein Hubelement (76), welches ein Ende umfasst, welches schwenkbar mit dem Nocken (72) verbunden ist und in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) abwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Lagerposition in die Gebrauchsposition gedreht wird, während es in Übereinstimmung mit einer Drehung der Oberplatte (2,5) aufwärts bewegt wird, wenn die Oberplatte (2,5) von der Gebrauchsposition in die Lagerposition gedreht wird; einen Bremsabschnitt (21b,61b), der schwenkbar mit dem Hubelement (76) verbunden ist, gemäß einer Auf- und Abwärtsbewegung des Hubelements (76) vertikal beweglich ist, und einen Endabschnitt umfasst, der eine Bodenoberfläche (F) berührt, wenn sich die Oberplatte (2,5) in der Gebrauchsposition befindet, um dadurch den mindestens einen Beinabschnitt (4) im Verhältnis zu der Bodenoberfläche (F) zu fixieren; und einen Führungsabschnitt (20), der an den Bremsabschnitt (21b,61b) anschlägt, um dadurch die Vertikalbewegung des Bremsabschnitts zu führen und den Bremsabschnitt (21b,61b) mit einer zuvor festgelegten Position der Bodenoberfläche (F) in Kontakt zu bringen, wobei der Beinabschnitt (4) Folgendes umfasst: einen Beinstab (6), der einen die Oberplatte (2,5) tragenden Abschnitt und ein die Bodenoberfläche (F) berührendes unteres Ende aufweist und derart schräg bzw. geneigt ist, dass ein oberes Ende hinter dem unteren Ende in Richtung von vorne nach hinten des beweglichen Schreibtischs positioniert ist; ein Beinträgerelement, welches einen an dem Beinstab (6) befestigten ersten Endabschnitt, und einen die Bodenoberfläche (F) berührenden zweiten Endabschnitt aufweist, wobei der Bremsabschnitt (21b,61b) einen stabähnlichen Abschnitt (20c) umfasst; wobei eine aus der Mehrzahl von Laufrollen einen rohrförmigen Abschnitt (22b) aufweist, durch welchen der Führungsabschnitt einführbar ist, wobei der Führungsabschnitt einen hohlen Abschnitt (20d) aufweist, welcher zylindrisch ausgebildet ist, um den stabähnlichen Abschnitt (20c) gleitend in einer vertikalen Richtung aufzunehmen, wobei der Führungsabschnitt so ausgebildet ist, dass er mit der Laufrolle verbindbar ist, indem er in den rohrförmigen Abschnitt der Laufrolle so eingesetzt wird, dass die Laufrolle rotierbar ist, und wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem Beinabschnitt (4) vorgesehen ist.
- Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 1 , wobei mindestens ein Teil des Bremsmechanismus (70,70a,70b) an dem mindestens einen Beinabschnitt (4) vorgesehen ist. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 1 , wobei der Bremsmechanismus (70,70a,70b) so beschaffen ist, dass dann, wenn die Oberplatte (2,5) in die Gebrauchsposition gedreht wird, der mindestens eine Beinabschnitt (4) auf Grund einer Abstoßungskraft aufwärts bewegt wird, die von dem Bremsabschnitt (21b,61b) von der Bodenoberfläche (F) empfangen wird, wodurch die Trennung mindestens einer der Mehrzahl von Laufrollen (10) von der Bodenoberfläche (F) verursacht wird. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 1 , wobei der eine Endabschnitt des Bremsabschnittes (21b,61b) einen ersten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Länge des Bremsabschnittes (21b,61b) umfasst. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 4 , wobei der zweite Endabschnitt des Beinabschnittes (4) einen zweiten Einstellabschnitt zur Veränderung einer Höhe des zweiten Endabschnittes von der Bodenoberfläche (F) umfasst. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 1 , wobei der Nocken (72) an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt ist. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 6 , wobei die Drehwelle der Oberplatte (2,5) eine Mehrzahl miteinander verbundener Komponenten umfasst. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 6 , wobei ein Oberplattenträgerabschnitt (30) unter der Oberplatte (2,5) vorgesehen ist, wobei der Oberplattenträgerabschnitt (30) ein Eingriffsloch umfasst und die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand nicht drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Eingriffsloch eingeführt wird, und wobei die Oberplatte (2,5) an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt wird, wenn die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Eingriffsloch eingeführt wird. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 8 , wobei ein Trägerabschnitt (16e) für einen oberen Abschnitt des Beinabschnittes (4) vorgesehen ist, wobei der Trägerabschnitt (16e) ein Einführungsloch umfasst, durch welches die Drehwelle der Oberplatte (2,5) einführbar ist, und die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Einführungsloch eingeführt wird, und wobei eine Vorspannvorrichtung zum Vorspannen des Oberplattenträgerabschnittes (30) in Richtung des Trägerabschnittes (16e) vorgesehen ist, um dadurch eine Reibungskraft zwischen dem Oberplattenträgerabschnitt (30) und dem Trägerabschnitt (16e) zu verursachen. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 6 , wobei der Beinstab (6) ein rohrförmiges Element umfasst, wobei das rohrförmige Element in der Lage ist, in sich selbst mindestens einen Teil des Hubelementes (76) zu enthalten, und wobei der Nocken (72) innerhalb des rohrförmigen Elementes an der Drehwelle der Oberplatte (2,5) befestigt ist. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 10 , wobei ein Trägerabschnitt (16e) außerhalb des rohrförmigen Elementes vorgesehen ist, und wobei der Trägerabschnitt (16e) ein Einführungsloch umfasst, welches die Drehwelle der Oberplatte (2,5) in einem Zustand drehbar trägt, in dem die Drehwelle der Oberplatte (2,5) durch das Einführungsloch eingeführt wird. - Bewegbarer Schreibtisch (1,3,90,100) nach
Anspruch 11 , wobei der Trägerabschnitt (16e) abnehmbar an dem rohrförmigen Element befestigt ist, und wobei die Drehwelle der Oberplatte (2,5) eine Mehrzahl von Komponenten umfasst, die mindestens eine Komponente enthalten, woran der Nocken (72) befestigt ist, und mindestens eine weitere Komponente, die durch den Trägerabschnitt (16e) einzuführen ist.
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