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DE102007021528B3 - Zahnstangenprofilierungsmaschine - Google Patents

Zahnstangenprofilierungsmaschine Download PDF

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DE102007021528B3
DE102007021528B3 DE200710021528 DE102007021528A DE102007021528B3 DE 102007021528 B3 DE102007021528 B3 DE 102007021528B3 DE 200710021528 DE200710021528 DE 200710021528 DE 102007021528 A DE102007021528 A DE 102007021528A DE 102007021528 B3 DE102007021528 B3 DE 102007021528B3
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Germany
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axis
tool
workpiece
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profiling machine
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DE200710021528
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Inventor
Andreas Häckel
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Hackel Engineering GmbH
HAECKEL ENGINEERING GmbH
Original Assignee
Hackel Engineering GmbH
HAECKEL ENGINEERING GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zahnstangenprofilierungsmaschine (1) mit einem beweglich geführten Fahrständer (2, 21, 22, 23), an welchem ein Werkzeug (3) zur Bearbeitung von Werkstücken halterbar ist, wobei das Werkzeug (3) vermittels dem Fahrständer (2) gegenüber einem Werkstück in einer oder mehreren der drei Raumrichtungen in der Vertaktungsachse X, der Vorschubachse Y und der Zustellungsachse Z einstellbar ist, wobei das Werkzeug (3) in wenigstens einem Winkel zum Werkstück um eine parallel zur Zustellungsachse Z ausgebildete C-Achse und/oder um eine orthogonal zur Zustellungsachse Z ausgebildete B-Achse einstellbar ist, wobei das Werkzeug (3) an einem Werkzeugkopf (41) gehaltert ist, wobei der Werkzeugkopf gegenüber dem Fahrständer (2) um die C-Achse verdrehbar ist, wobei die Einstellung der X-, Y- und Z-Achsen konstruktiv durch den Fahrständer (2) erfolgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zahnstangenprofilierungsmaschine mit einem beweglich geführten Fahrständer, an welchem ein Werkzeug zur Bearbeitung von Werkstücken halterbar ist.
  • Bekannte Maschinen zur Zahnstangenbearbeitung zur Herstellung von Verzahnungsprofilen fräsen oder schleifen das Werkstück.
  • Diese Maschinen bewerkstelligen das Verfahren von einem Zahnfeld zum nächsten entweder über eine Bewegung des Werkstückes in einer X-Richtung mittels eines Fahrtisches oder über das Verfahren des so genannten Ständers, auch Fahrständer genannt, der letzten Endes das Werkzeug positioniert. Diese Achse wird Vertaktungsachse X genannt.
  • Nach diesem Prinzip arbeiten die möglichen Kombinationen in Form von: Fahrtisch-Fräs-, Fahrtisch-Schleif-, Fahrständer-Fräs- und Fahrständer-Schleif-Machinen.
  • Den bisher erhältlichen Maschinen ist dabei gemeinsam, dass der auf einer Drehvorrichtung angeordnete, drehende Ständer einen Y-Schlitten aufweist, der eine Vorschubbewegung des Werkzeuges in Y bewerkstelligt. Auf diesem Y-Schlitten wird der Y-Z-Schlitten geführt, der eine vertikale Führung (Z-Achse) für den Werkzeugkopf beinhaltet, welche orthogonal zur Y-Führung angeordnet ist.
  • Bei den bekannten Maschinen ist somit konstruktionsbedingt die Rotationsachse des Werkzeugs immer genau im rechten Win kel zur Y-Maschinenachse (Vorschubachse) angeordnet. Alle drei Achsen (die Werkzeugsrotationsachse, die Z-Zustellungsachse und die Y-Vorschubachse) stehen bisher zumeist orthogonal zueinander.
  • Zahnstangenprofile können orthogonal zur Längsachse des Werkstückes eingebracht werden, dann nennt man sie geradeverzahnt, oder in einem definierten Winkel zur Orthogonalen der Längsachse der Zahnstange, in diesem Fall sind sie schrägverzahnt.
  • Für die Herstellung von schrägverzahnten Verzahnungsprofilen wird bei den bekannten Maschinen der Ständer, bestehend aus Y-Schlitten, Y-Z-Schlitten und Fräs- oder Schleif-Kopf als Werkzeug, als Ganzes um eine Achse (C-Achse) verdreht, die parallel zur vertikalen Zustellungs-Achse Z ist. Hieraus folgt unmittelbar, dass die Maschinenachse Y nicht mehr orthogonal zur Vertaktungsachse X steht.
  • Der Stand der Technik weist bei der Herstellung von Schrägverzahnungen den Nachteil auf, dass für die Profilierung einer vorgegebenen Zahnstangen(paket)breite die Y-Achse einen größeren Vorschubweg ausführen muss, als bei geradeverzahnten. Der vergrößerte Vorschubweg in Y, der hieraus resultiert, ist abhängig vom Verzahnungswinkel γ und kann berechnet werden, indem man die Verzahnungsbreite durch den Cosinus des Verzahnungswinkels γ dividiert.
  • Bei den bisherigen Maschinen entsteht durch die Verdrehung der Y-Führungen der unangenehme Effekt, dass sich hierdurch das vordere Ende der Y-Führung immer weiter vom Werkstück, beziehungsweise dem Werkstückträger entfernt. Daraus resul tiert, dass der Fräs- oder Schleifkopf sich ebenfalls mit größerem Schrägverzahnungswinkel weiter vom Werkstück bzw. vom Werkstückträger entfernt. Diesem Effekt wird im Stand der Technik begegnet mit einem vergrößerten vorgehaltenen Y-Weg und einem großen Abstand des Werkzeuges von der Z-Achs-Führung. Für diese beiden Maßnahmen sind jedoch weitere konstruktive Grenzen gültig, so dass dieser Effekt nie ordentlich ausgeglichen werden konnte.
  • Durch das Verdrehen der Y-Achsführung entsteht bei bisherigen Maschinen immer ein Versatz des Werkzeugs in X-Richtung. Daraus folgt ein nicht bearbeitbarer Bereich in der entgegengesetzten X-Richtung. Dieser „tote" Bereich wurde üblicherweise durch eine Verlängerung des X-Weges und eine längere Aufspannvorrichtung für das Werkstück ausgeglichen.
  • In der Praxis kommen noch zusätzliche Umstände in Betracht, die den Y-Vorschubweg über die eigentliche Zahnstangen(paket)breite hinaus vergrößern.
  • Zum einen wäre dies der Zusatzweg resultierend aus dem Werkzeuganschnitt und -austritt des rotierenden, vertikal zugestellten Werkzeugs. Zum anderen vergrößert sich bei mehrreihigen Schrägverzahnungen der Y-Vorschubweg dadurch, dass das schräggestellte Werkzeug zuerst mit der ersten Reihe in das Werkstück eindringt und zuletzt mit der letzten Reihe aus dem Werkstück austritt. Diese Y-Zusatzwege können jedoch unberücksichtigt bleiben, da sie sowohl beim bisherigen als auch beim neuen Prinzip vorhanden sind.
  • Die Maschinen nach dem Stand der Technik haben den Nachteil, dass durch den variablen und bei großen Schrägverzahnungswin keln an einer Seite sehr geringem Abstand der Y-Führungsleisten zum Werkstückträger nur unzureichende Schutzmaßnahmen für die Y-Führungen angebracht werden konnten. Der Platz für eine Teleskop-Stahlabdeckung ist nicht vorhanden. Da die Y-Führungen zum einen die größten kumulierten Wegstrecken von allen Linearachsen bewerkstelligen und zum anderen direkt in der Flugrichtung der vom Werkzeug wegfliegenden Späne liegen, ist die Y-Führung immer diejenige, die als erste wegen Verschleiß überholt werden musste.
  • Aus der DE 2223392 A1 ist eine Zahnradschleifmaschine für Kegelräder bekannt, die einen beweglich geführten Fahrständer aufweist, an welchem ein Werkzeug zur Bearbeitung von Werkstücken gehaltert ist, wobei der Fahrständer gegenüber einem Werkstück beweglich ausgeführt ist.
  • Aus der DE 2840940 C3 ist eine Verzahnungsmaschine für Zahnräder mit einem beweglich geführten Fahrständer bekannt, an welchem ein an einem Werkzeugkopf gehaltertes Werkzeug zur Bearbeitung von Werkstücken vorgesehen ist, wobei der Werkzeugkopf um eine zur Fahrständer X-Achse (Gewindespindel) parallele Achse drehbar gelagert ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es eine verbesserte Zahnstangenprofilierungsmaschine zur Verfügung zu stellen, bei der eine neuartige Anordnung eine effizientere Bearbeitung von Werkstücken bei erhöhter Maschinenverfügbarkeit ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Zahnstangenprofilierungsmaschine nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Werkzeug in wenigstens einem Winkel zum Werkstück um eine parallel zur Zustellungsachse Z ausgebildete C-Achse und/oder um eine orthogonal zur Zustellungsachse Z ausgebildete B-Achse einstellbar ist, wobei das Werkzeug an einem Werkzeugkopf gehaltert ist, wobei der Werkzeugkopf gegenüber dem Fahrständer um die C-Achse verdrehbar ist, wobei die Einstellung der X-, Y- und Z-Achsen konstruktiv durch den Fahrständer erfolgt.
  • Im Sinne der Erfindung kann dabei eine Einstellung des Abstandes zwischen Werkstück und Werkzeug in X–Richtung durch einen in X-Richtung beweglichen Fahrständer oder durch einen in X-Richtung gegenüber dem Fahrständer beweglichen Werkzeugträger erfolgen.
  • Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht im Wegfall des zusätzlichen Y-Weganteils, der bei einer Verdrehung der Y-Achse gegenüber der orthogonalen der X-Achse bei Schrägverzahnungen entsteht würde.
  • Da für die Y-Achse kein zusätzlicher Weg für Schrägverzahnungen mehr vorgehalten werden muss, kann bei verringertem Y-Weg die gesamte Maschine mit geringerer Tiefe und somit verkleinerter Stellfläche ausgelegt werden.
  • Da die neuartige Maschine einen konstanten und ausreichenden Abstand zwischen dem Ende der Y-Führungsleisten und dem Werkstück bzw. dem Werkstückträger aufweist, ist bei ihr der Schutz der Y-Führungen durch eine Teleskop-Stahlabdeckung möglich. Durch diese Maßnahme wird eine verbesserte Langzeit-Genauigkeit dieser verschleißkritischen Führung erreicht.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass zusätzlich der Werkzeugkopf um eine B-Achse gegenüber dem Fahrständer verdrehbar ist, wobei die B-Achse in einer Ebene liegt, die zu der durch die Vertaktungsachse X und Vorschubachse Y definierten Ebene parallel ist.
  • Bevorzugter Weise erfolgt die Einstellung um die C-Achse durch eine Achsdrehvorrichtung, insbesondere eine servomotorischer Verdreheinheit, wobei diese insbesondere durch eine Klemmeinheit blockiert werden kann.
  • Eine solche Achsdrehvorrichtung kann hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch angetrieben sein.
  • Diese C-Achsdrehvorrichtung kann auch auf einen bestimmten Winkel fixiert ausgeführt werden. Also ohne servomotorische Verdreheinheit und ohne Klemmeinheit. In diesem Fall ist die Maschine eben auf die Herstellung von Zahnstangen eines bestimmten Schrägverzahnungswinkels γ beschränkt.
  • Von Vorteil ist eine Steuerung vorgesehen, die die Achsdrehvorrichtung der C-Achse derart steuert, dass abhängig von der Positionierung der C-Achse (und somit des Verzahnungswinkel γ im Werkstück) eine Vorschubbewegung koordiniert wird, die aus einer interpolierten Bahnbewegung der X- und der Y-Achse resultiert. Dem folgend erfolgt die Koordinierung zur Herstellung einer Schrägverzahnung in dem Werkstück.
  • Bevorzugterweise sind die Führungen der Vorschubachse Y durch Teleskop-Stahlabdeckungen abgedeckt oder geschützt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen oder deren mögliche Unterkombinationen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen weiter erläutert. Im Einzelnen zeigt die schematische Darstellung in:
  • 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Zahnstangenprofilierungsmaschine,
  • 2 eine Darstellung der Zahnstangenprofilierungsmaschine aus 1 mit Verschwenkung des Werkzeugs um die C-Achse, und
  • 3 eine Darstellung der Zahnstangenprofilierungsmaschine aus 1 mit Verschwenkung des Werkzeugs um die B- und C-Achse.
  • Die in den Figuren gleichen Bezugsziffern bezeichnen gleiche oder gleich wirkende Elemente.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Zahnstangenprofilierungsmaschine 1 mit einem auf einem auf X-Führungsleisten 51 eines Betts 5 beweglich geführten Fahrständer 2 mit X-Y-Schlitten 21, Y-Z-Schlitten 22, Z-Schlitten 23 und Werkzeugkopf 41, an welchem ein Werkzeug 3 zur Bearbeitung von Werkstücken gehaltert ist.
  • Das Werkzeug 3 ist so vermittels dem Fahrständer 2 gegenüber dem Werkstück in den drei Raumrichtungen in der Vertaktungsachse X, der Vorschubachse Y und der Zustellungsachse Z einstellbar und vermittels dem Werkzeugkopf 41 gegenüber dem Fahrständer 2 und dem Werkstück um die C-Achse in einem Winkel zum Werkstück einstellbar.
  • Die C-Achse ist dabei parallel zur Zustellungsachse Z ausgebildet.
  • Zusätzlich ist das Werkzeug 3 noch um eine B-Achse einstellbar, wobei diese Einstellung durch Verschwenkung eines Werkzeugkopfes 41 am Werkzeugkopf-Träger 4 um die B-Achse erfolgt. Die B-Achse liegt in einer Ebene, die zu der durch die Vertaktungsachse X und Vorschubachse Y definierten Ebene parallel ist. Sofern die C-Achse nicht verschwenkt ist, ist die B-Achse parallel zur Vorschubachse Y ausgebildet.
  • Die 2 und 3 erläutern die Verschwenkbarkeit des Werkzeugs 3 um die C-Achse (2) und zusätzlich um die B-Achse (3).
  • Die Erfindung schlägt eine neuartige Kinematik für Zahnstangenprofilierungsmaschinen vor, bei der im Unterscheid zum Stand der Technik nicht mehr der komplette Ständer relativ zur X-Maschinenachse verdreht wird. Für die Herstellung von Schrägverzahnungen wird statt dessen bei der neuen Kinematik der so genannte Werkzeugkopf mithilfe einer Vorrichtung um eine Achse verdreht, welche parallel zur Zustellungsachse Z ist. Diese Drehvorrichtung stellt im Kinematikverbund die letzte Variable vor der Werkzeugsrotationsachse dar. Die drei Hauptachsen (Vertaktungsachse X, Vorschubachse Y und Zustellungsachse Z) stehen bei der zu schützenden Anordnung immer orthogonal zueinander.
  • Die Einstellung um die C-Achse erfolgt durch eine Achsdrehvorrichtung (23, 4), im Beispiel durch eine servomotorische Verdreheinheit. Diese kann durch eine daran ausgebildete Klemmeinheit blockiert werden.
  • Zusätzlich ist eine (nicht gezeigte) Steuerung vorgesehen, die die Achsdrehvorrichtung der C-Achse derart steuert, dass abhängig von der Positionierung der C-Achse eine Vorschubbewegung koordiniert wird, die aus einer interpolierten Bahnbewegung der X- und der Y-Achse resultiert. Die Koordinierung erfolgt im Beispiel zur Herstellung einer Schrägverzahnung in dem Werkstück.
  • Bei großen Schrägverzahnungswinkeln (z. B. = 45°) weisen Maschinen vom Stand der Technik eine verhältnismäßig geringe maximale Zahnstangenbreite von ca. 25 mm auf. Bei geradeverzahnten Profilen können auf diesen Maschinen jedoch 250 mm Zahnstangenbreite bearbeitet werden. Dies entspricht einem Verhältnis von 1:10. Bei der neuen Achsanordnung bleibt jedoch ein Verhältnis von 1:1 gewahrt.
  • Da die Y-Führungen nicht mehr gedreht werden, kann der Basisabstand der beiden Führungsleisten für den Vorschubsupport vergrößert werden. Bei den bestehenden Maschinen musste das Kollisionspotential, verursacht durch die Drehung der Y-Führungen, berücksichtigt werden. Dies führte zu eng beieinander liegenden Führungsleisten, die in großem Abstand zum Werkstück bzw. dem Werkstückträger endeten.
  • Durch Vergrößerung des Basisabstandes der Y-Führungsleisten und durch den konstanten Abstand zwischen Y-Führungsleistenende und dem Werkstück bzw. dem Werkstückträger eröffnet sich die Möglichkeit, diese mit Stahlabdeckungen vor Spänen zu schützen.
  • Die Vergrößerung des Basisabstandes der Y-Führungsleisten bewirkt unmittelbar einen besseren Späneabfluss zwischen Werkstück bzw. dem Werkstückträger und der Stirnseite des Fahrständers.
  • Die durch die C-Achsdrehung entstehenden „Totbereiche" in Y und in X-Richtung verringern sich gravierend, wenn man lediglich den Kopf an Stelle des gesamten Ständers dreht.
  • 1
    Zahnstangenprofilierungsmaschine
    2
    Fahrständer
    21
    X-Y-Schlitten
    22
    Y-Z-Schlitten
    23
    Z-Schlitten
    3
    Werkzeug
    4
    Werkzeugkopf-Träger
    41
    Werkzeugkopf
    5
    Bett
    51
    X-Führungsleiste
    X
    Vertaktungsachse
    Y
    Vorschubachse
    Z
    Zustellungsachse
    C
    C-Achse
    B
    B-Achse

Claims (6)

  1. Zahnstangenprofilierungsmaschine (1) mit einem beweglich geführten Fahrständer (2, 21, 22, 23), an welchem ein Werkzeug (3) zur Bearbeitung von Werkstücken halterbar ist, wobei das Werkzeug (3) vermittels dem Fahrständer (2) gegenüber einem Werkstück in einer oder mehreren der drei Raumrichtungen in der Vertaktungsachse X, der Vorschubachse Y und der Zustellungsachse Z einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug (3) in wenigstens einem Winkel zum Werkstück um eine parallel zur Zustellungsachse Z ausgebildete C-Achse und/oder um eine orthogonal zur Zustellungsachse Z ausgebildete B-Achse einstellbar ist, wobei das Werkzeug (3) an einem Werkzeugkopf (41) gehaltert ist, wobei der Werkzeugkopf gegenüber dem Fahrständer (2) um die C-Achse verdrehbar ist, wobei die Einstellung der X-, Y- und Z-Achsen konstruktiv durch den Fahrständer (2) erfolgt.
  2. Zahnstangenprofilierungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich das Werkzeug (3) am Werkzeugkopf (41) um eine B-Achse gegenüber dem Fahrständer (2) verdrehbar ist, wobei die B-Achse in einer Ebene liegt, die zu der durch die Vertaktungsachse X und Vorschubachse Y definierten Ebene parallel ist.
  3. Zahnstangenprofilierungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung um die C-Achse durch eine Achsdrehvorrichtung, insbesondere eine servomotorische Verdreheinheit erfolgt, wobei diese insbesondere durch eine Klemmeinheit blockiert werden kann.
  4. Zahnstangenprofilierungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerung vorgesehen ist, die die Achsdrehvorrichtung der C-Achse derart steuert, dass abhängig von der Positionierung der C-Achse eine Vorschubbewegung koordiniert wird, die aus einer interpolierten Bahnbewegung der X- und der Y-Achse resultiert.
  5. Zahnstangenprofilierungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Koordinierung zur Herstellung einer Schrägverzahnung in dem Werkstück erfolgt.
  6. Zahnstangenprofilierungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen der Vorschubachse Y durch Teleskop-Stahlabdeckungen abgedeckt oder geschützt sind.
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Legal Events

Date Code Title Description
8363 Opposition against the patent
R010 Appeal proceedings settled by withdrawal of appeal(s) or in some other way
R037 Decision of examining division/fpc revoking patent now final
R107 Publication of grant of european patent rescinded