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DE102007021067A1 - Türzargenanordnung - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Türzargenanordnung (1) mit einem Zargenprofil (2) aus Blech und zumindest einem Befestigungselement (3) zur Befestigung des Zargenprofils (2) an einer Laibung (6) einer Wandöffnung. Das Zargenprofil (2) weist einen Spiegelabschnitt (8) auf, an den jeweils etwa rechtwinklig an einer Seite ein Laibungsabschnitt (9), der im montierten Zustand der Türzargenanordnung (1) parallel zu der Laibung (6) der Wandöffnung verläuft, und an der anderern Seite ein kurzer Endabschnitt (10) angrenzt. Ein vorderer Teil des Befestigungselementes (3) liegt formschlüssig an dem Spiegelabschnitt (8) und zumindest abschnittsweise an dem kurzen Endabschnitt (10) und dem Laibungsabschnitt (9) an, wobei ein Teilabschnitt an dem hinteren Ende des Befestigungselementes (3) abgewinkelt und mit dem Zargenprofil (2) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Türzargenanordnung mit einem Zargenprofil aus Blech und zumindest einem Befestigungselement zur Befestigung des Zargenprofils an der Laibung einer Wandöffnung. Üblicherweise weist die Türzargenanordnung zwei seitliche Zargenprofilabschnitte, zumindest auch einen oberen Zargenprofilabschnitt und mehrere Befestigungselemente auf. Das Zargenprofil kann insbesondere als Eckzargenprofil ausgebildet sein.
  • Bei den aus der Praxis bekannten Türzargenanordnungen mit einem Eckzargenprofil aus Blech werden zur Befestigung des Zargenprofils an der Laibung einer Wandöffnung standardmäßig Dübelanker verwendet, die werksseitig in das Zargenprofil eingeschweißt sind. Die Dübelanker können bei der Montage herausgebogen und anschließend auf der Außenfläche der Wand und auf der Laibung der Wandöffnung mit Dübeln befestigt werden. Die bekannten Standardbefestigungen mit Dübelankern eignen sich nur für normales, verputztes Mauerwerk und Wände aus Beton. Bei der Befestigung der Türzargenanordnung an Sichtmauerwänden, Leichtbauständerwänden oder Porenbetonwänden müssen Sonderkonstruktionen verwendet werden. Für die verschiedenen Einbausituationen sind deswegen unterschiedliche Türzargenanordnungen bereitzuhalten.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Türzargenanordnung mit einem Zargenprofil aus Blech und zumindest einem Befestigungselement zur Befestigung des Zargenprofils an der Laibung einer Wandöffnung anzugeben, bei der das Befestigungselement formstabil mit dem Zargenprofil verbunden ist und an verschiedenen Wandtypen befestigbar ist.
  • Gegenstand der Erfindung und Lösung der Aufgabe ist eine Türzargenanordnung mit einem Zargenprofil aus Blech und zumindest einem Befestigungs element zur Befestigung des Zargenprofils an einer Laibung eine Wandöffnung, wobei das Zargenprofil einen Spiegelabschnitt aufweist, an den jeweils etwa rechtwinklig an einer Seite ein Laibungsabschnitt, der im montierten Zustand der Türzargenanordnung parallel zu der Laibung der Wandöffnung verläuft, und an der anderen Seite ein kurzer Endabschnitt angrenzt, wobei ein vorderer Teil des Befestigungselementes formschlüssig an dem Spiegelabschnitt und zumindest abschnittsweise an dem kurzen Endabschnitt und dem Laibungsabschnitt anliegt und wobei ein Teilabschnitt am hinteren Ende des Befestigungselementes abgewinkelt und mit dem Zargenprofil verbunden ist. Erfindungsgemäß ist das Befestigungselement mit seinem vorderen Teil formschlüssig im Bereich des Zargenspiegels in das Zargenprofil eingesetzt und zusätzlich mit seinem abgewinkelten Teilabschnitt am hinteren Ende mit dem Zargenprofil verbunden. Es ergibt sich eine sehr verwindungssteife und zuverlässige Befestigung des Zargenprofils an der Laibung der Wandöffnung, wobei die insgesamt zu erreichende Stabilität durch die Anzahl und Anordnung mehrerer Befestigungselemente entsprechend den Erfordernissen variiert werden kann.
  • Im Rahmen einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Laibungsabschnitt in einen U-förmigen Bereich übergeht, in den eine Türdichtung einsetzbar ist. Ein an der Türzargenanordnung befestigter Türflügel liegt dann im geschlossenen Zustand an der Türdichtung an. Im Rahmen einer solchen Ausgestaltung kann vorgesehen sein, dass das Befestigungselement mit einer ersten abgewinkelten Lasche mit dem U-förmigen Bereich verbunden ist. Die Verbindung kann beispielsweise über zumindest eine Schraube erfolgen, die derart in den U-förmigen Bereich eingesetzt ist, dass diese bei einer eingesetzten Dichtung verdeckt ist.
  • Das Zargenprofil aus Blech kann auch an seinem dem Spiegelabschnitt gegenüberliegenden Ende einen parallel zu Spiegelabschnitt verlaufenden Gegenspiegelabschnitt aufweisen. Vorzugsweise ist dann das Befestigungselement mit einer abgewinkelten Lasche bzw. einer zweiten abgewinkelten Lasche mit dem Gegenspiegelabschnitt verbunden. Der Gegenspiegelabschnitt wird bei der Montage der Türzargenanordnung nach der Fixierung der Befestigungselemente an der Laibung der Wandöffnung üblicherweise verputzt oder verkleidet.
  • Im Rahmen einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Befestigungselement mit einer ersten abgewinkelten Lasche mit dem U-förmigen Bereich und einer zweiten abgewinkelten Lasche mit dem Gegenspiegelabschnitt verbunden. Zwischen dem Gegenspiegelabschnitt und dem U-förmigen Bereich verläuft dabei ein typischerweise parallel zur Laibung ausgerichteter Verbindungsabschnitt, der etwa rechtwinklig an den Gegenspiegelabschnitt und in einem Bogen von etwa 180° an den U-förmigen Bereich anschließt. Bei der Verbindung des Befestigungselementes mit dem U-förmigen Bereich und dem Gegenspiegelabschnitt ergibt sich eine besonders stabile Anordnung durch die formschlüssige Aufnahme des vorderen Teils des Befestigungselementes und die beiden zusätzlichen Verbindungen am hinteren Ende. Die erste abgewinkelte Lasche und die zweite abgewinkelte Lasche sind in Längsrichtung des Zargenprofils versetzt angeordnet. Durch die zweifache Verbindung des Befestigungselementes an dem Gegenspiegelabschnitt und dem U-förmigen Bereich eignet sich die Türzargenanordnung in der beschriebenen bevorzugten Ausgestaltung besonders gut für einbruchhemmende Türen. Wird beispielsweise versucht, das Zargenprofil von der Laibung zu lösen, ist, unabhängig von der gewählten Angriffsseite, stets eine der beiden Verbindungen an dem hinteren Ende des Befestigungselementes nicht zugänglich. Bei einem Versuch, den Türflügel und die Zarge derart zu verformen, dass die eingesetzten Schließmechanismen außer Kraft gesetzt sind, ergeben sich des Weiteren Vorteile durch die besondere verwindungssteife Verbindung zwischen Befestigungselement und Zargenprofil. Darüber hinaus kann das Zargenprofil auch mit den allgemein bekannten Sicherheitseinrichtungen, wie beispielsweise Sicherheitsschlossfallen oder Aufnahmen für Zapfen eines Türflügels ausgerüstet sein.
  • Im Rahmen der Erfindung ist vorzugsweise vorgesehen, dass das Befestigungselement mit seinem hinteren Ende lösbar, beispielsweise durch zumindest eine Schraube, mit dem Zargenprofil verbunden ist. Das Befestigungselement ist dann von dem Zargenprofil abnehmbar. Bei einer lösbaren Ausgestaltung der Befestigungselemente können diese werksseitig an dem Zargenprofil befestigt oder dem Zargenprofil lose beigelegt sein. Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit, die Befestigungselemente als Zubehörteile bereitzuhalten und an einem normalen Eckzargenprofil kurz vor der Montage einzusetzen. Bei der bevorzugten Befestigung der Befestigungselemente an dem Zargenprofil durch Schrauben können entsprechende Löcher in dem Zargenprofil bereits werksseitig und/oder entsprechend den jeweiligen Erfordernissen unmittelbar bei der Montage in das Zargenprofil eingebracht werden. Je nach der Montagesituation, beispielsweise bei einer schlecht tragenden Wand oder bei dem Erfordernis einer besonders hohen Einbruchsicherheit, kann auch die für die Befestigung des Zargenprofils vorgesehene Anzahl an Befestigungselementen ohne Einschränkungen erhöht werden. Bei einer Befestigung mit Schrauben können an der ersten abgewinkelten Lasche und der zweiten abgewinkelten Lasche oder abhängig von der gewählten Anordnung an der ersten abgewinkelten Lasche und an dem Gegenspiegelabschnitt Gewindebohrungen vorgesehen sein. Alternativ kann jedoch auch eine Befestigung mit Schneidschrauben vorgesehen sein, die jeweils bei dem Einschrauben in eine Bohrung ein zugeordnetes Gegengewinde erzeugen.
  • Bei der Ausgestaltung des Zargenprofils als Eckzargenprofil weist das Befestigungselement bevorzugt an seinem hinteren Ende neben zumindest einer abgewinkelten Lasche auch eine Befestigungslasche auf, die sich über das Zargenprofil hinaus erstreckt. Die Befestigungslasche ermöglicht dabei das an dem Zargenprofil aus Blech angeordnete Befestigungselement an der Laibung der Wandöffnung zu fixieren. Je nach Art der Wand kann die Fixierung mit unterschiedlichen Befestigungsmitteln, beispielsweise mit einer Dübelschraube oder auch mit Blechschrauben erfolgen. Um bei der Aufnahme einer Dübelschraube eine Verstellbarkeit zu ermöglichen, kann die Befestigungslasche ein Langloch in horizontaler oder vertikaler Richtung aufweisen, wobei dann in Richtung des Langloches eine Justage möglich ist. Alternativ oder vorzugsweise zusätzlich kann die Befestigungslasche auch zumindest zwei runde Löcher aufweisen, die beispielsweise das Verschrauben des Befestigungselementes an einem Ständerprofil einer Leichtbauständerwand mit Blechschrauben ermöglichen. Da hier anders als bei einer Dübelschraube ein Vorbohren nicht erforderlich ist, ist üblicherweise eine nachträgliche Justierung nicht zwingend erforderlich. Bei der Montage an einer Leichtbauständerwand wird zweckmäßigerweise die Zarge erst genau positioniert und dann mit Blechschrauben an dem Ständerprofil befestigt.
  • Im Vergleich zu den aus der Praxis bekannten Dübelankern, die leicht in die gewünschte Position gebogen werden, ist das erfindungsgemäße Befestigungselement vorzugsweise aus einem deutlich dickeren Blech gefertigt und deshalb vergleichsweise starr, wodurch auch eine besonders hohe Verbindungssteifigkeit gewährleistet wird. Um dennoch den Ausgleich von Montageungenauigkeiten ausgleichen zu können, können im Rahmen der Erfindung Unterlegteile zur Hinterfütterung der Befestigungslasche vorgesehen sein. Die Unterlegteile können in verschiedenen Dicken bereitgehalten werden. Ein bei der Montage auftretender Spalt zwischen Laibung und Befestigungselement kann dann durch ein Unterlegteil oder die Kombination mehrerer Unterlegteile überbrückt werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch:
  • 1 eine in einer Wandöffnung befestigte Türzargenanordnung mit einem Eckzargenprofil aus Blech und mehreren Befestigungselementen,
  • 2 ein horizontaler Schnitt durch die Türzargenanordnung gemäß 1, wobei zusätzlich ein Türflügel im geschlossenen Zustand dargestellt ist,
  • 3 eine Detailansicht des Zargenprofils im Bereich eines der Befestigungselemente,
  • 4a und 4b die Anordnung gemäß 3 in einer perspektivischen Ansicht von vorne bzw. von hinten.
  • 1 zeigt eine Wand mit einer Wandöffnung, in die eine Türzargenanordnung 1 eingesetzt ist. Die Türzargenanordnung 1 ist von einem Zargenprofil 2 aus Blech und mehreren Befestigungselementen 3 gebildet, wobei das Zargenprofil 2 zwei seitliche Zargenprofilabschnitte 4a und einen oberen Zargenprofilabschnitt 4b aufweist, die jeweils mit zwei Befestigungselementen 3 versehen sind. Das Zargenprofil 2 ist als Eckzargenprofil ausgebildet. Die Befestigungselemente 3 weisen jeweils an ihrem hinteren Ende eine Befestigungslasche 5 auf, die sich entlang der Laibung 6 der Wandöffnung über das Zargenprofil 2 hinaus erstreckt. Die Befestigungslasche 5 kann je nach Ausgestaltung der Wand, beispielsweise bei Leichtbauständerwänden, verkleidet oder verputzt sein.
  • Die Kontur des Zargenprofils 2 und der Befestigungselemente 3 ist dem horizontalen Schnitt der 2 zu entnehmen, wobei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Fixierung der Befestigungslasche 5 mit einer Dübelschraube 7 vorgesehen ist und wobei das Zargenprofil 2 mit Mörtel oder ähnlichem verfüllt und im Bereich der Befestigungslasche 5 eingeputzt ist. Das Zargenprofil 2 weist einen Spiegelabschnitt 8 auf, an den jeweils etwa rechtwinklig an einer Seite ein Laibungsabschnitt 9, der parallel zur Laibung 6 der Wandöffnung verläuft, und an der anderen Seite ein kurzer Endabschnitt 10 angrenzt. Der Endabschnitt 10 steht in einem rechten Winkel zu einer Außenfläche 11 der Wand. Der Laibungsabschnitt 9 geht in einen U-förmigen Bereich 12 über, in den eine Türdichtung 13 eingesetzt ist. An den U-förmigen Bereich 12 schließt über einen Bogen von etwa 180° ein Verbindungsabschnitt 14 an, der in einem rechten Winkel in einen Gegenspiegelabschnitt 15 übergeht. Der Spiegelabschnitt 8 und der im montierten Zustand eingeputzte Gegenspiegelabschnitt 15 verlaufen parallel.
  • Das Befestigungselement 3 liegt mit einem vorderen Teil 16 an dem Spiegelabschnitt 8, dem kurzen Endabschnitt 10 und abschnittsweise auch an dem Laibungsabschnitt 9 an. Das Befestigungselement 3 ist damit an seinem vorderen Teil 16 formschlüssig mit dem Zargenprofil 2 verbunden, wodurch sich eine sehr hohe Verwindungsfestigkeit ergibt. Zusätzlich sind an dem hinteren Ende des Befestigungselementes 3 eine erste abgewinkelte Lasche 17 und eine zweite abgewinkelte Lasche 18 vorgesehen, wobei die erste abgewinkelte Lasche 17 mit dem U-förmigen Bereich 12 und die zweite abgewinkelte Lasche 18 mit dem Gegenspiegelabschnitt 15 verbunden ist. Die abgewinkelten Laschen 17, 18 sind durch Schrauben 19, vorzugsweise Schneidschrauben, lösbar befestigt, so dass die Befestigungselemente 3 von dem Zargenprofil 2 abnehmbar sind. Die Befestigungselemente 3 können deshalb entweder werksseitig oder unmittelbar bei der Montage an dem Zargenprofil 2 angeordnet werden. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, die Befestigungselemente 3 als separates Zubehör nachträglich mit einer üblichen Eckzarge zu verbinden. Die Löcher, in denen die Schrauben 19 angeordnet sind, können im Rahmen der Erfindung ohne Einschränkung bereits werksseitig oder erst bei der Montage erzeugt werden.
  • Der 2 ist auch zu entnehmen, dass bei einem Einbruchversuch von der Außenseite oder der Innenseite der Wandöffnung jeweils eine der beiden Schrauben 19 eines Befestigungselementes 3 nicht zugänglich ist. Die Schrauben 19 sind nach der Montage der Türzargenanordnung 1 nicht sichtbar, da sie von der Türdichtung 13 verdeckt oder eingeputzt sind. Da die Befestigungselemente 3 aus einem dicken Blech gefertigt sind und eine hohe Formstabilität aufweisen, ist ein Verbiegen der Befestigungselemente 3 zum Ausgleich von Montageungenauigkeiten schwierig und üblicherweise auch nicht vorgesehen. Die Türzargenanordnung 1 weist stattdessen zum Ausgleich von Montageungenauigkeiten Unterlegteile 20 auf, mit denen die Befestigungslaschen 5 hinterfüttert werden können.
  • Wie der Detailansicht der 3 zu entnehmen ist, sind die erste abgewinkelte Lasche 17 und die zweite abgewinkelte Lasche 18 am hinteren Ende des Befestigungselementes 3 in Längsrichtung des Zargenprofils 2 versetzt oberhalb und unterhalb der Befestigungslasche 5 angeordnet. Die Befestigungslasche 5 weist ein Langloch 21 auf, in welches die Dübelschraube 7 eingesetzt ist. Das in vertikaler Richtung verlaufende Langloch 21 ermöglicht bei der Montage der Türzargenanordnung 1 eine Justage in vertikaler Richtung. Alternativ kann auch ein horizontal verlaufendes Langloch vorgesehen sein. Neben dem Langloch weist die Befestigungslasche 5 zwei runde Löcher 22 auf, mit denen das Befestigungselement 3 beispielsweise mit Blechschrauben an das Ständerprofil einer Leichtbauständerwand angeschraubt werden kann.
  • Die 4a und 4b zeigen die Detailansicht der 3 in einer perspektivischen Ansicht von vorne bzw. von hinten.

Claims (9)

  1. Türzargenanordnung mit einem Zargenprofil (2) aus Blech und zumindest einem Befestigungselement (3) zur Befestigung des Zargenprofils (2) an einer Laibung (6) einer Wandöffnung, wobei das Zargenprofil (2) einen Spiegelabschnitt (8) aufweist, an den jeweils etwa rechtwinklig an einer Seite ein Laibungsabschnitt (9), der im montierten Zustand der Türzargenanordnung (1) parallel zu der Laibung (6) der Wandöffnung verläuft, und an der anderen Seite ein kurzer Endabschnitt (10) angrenzt, wobei ein vorderer Teil (16) des Befestigungselementes (3) formschlüssig an dem Spiegelabschnitt (8) und zumindest abschnittsweise an dem kurzen Endabschnitt (10) und dem Laibungsabschnitt (9) anliegt, wobei ein Teilabschnitt am hinteren Ende des Befestigungselementes (3) abgewinkelt und mit dem Zargenprofil (2) verbunden ist.
  2. Türzargenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Laibungsabschnitt (9) in einen U-förmigen Bereich (12) übergeht, in den eine Türdichtung (13) einsetzbar ist.
  3. Türzargenanordnung, nach Anspruch 1 oder 2, wobei das dem Spiegelabschnitt (8) gegenüberliegenden Ende des Zargenprofils (2) als parallel zum Spiegelabschnitt (8) verlaufender Gegenspiegelabschnitt (15) ausgebildet ist.
  4. Türzargenanordnung nach Anspruch 2 und 3, wobei am hinteren Ende des Befestigungselementes (3) eine erste abgewinkelte Lasche (17) mit dem U-för migen Bereich (12) und eine zweite abgewinkelte Lasche (18) mit dem Gegenspiegelabschnitt (15) verbunden ist.
  5. Türzargenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Teilabschnitt am hinteren Ende des Befestigungselementes (3) lösbar, vorzugsweise durch zumindest eine Schraube (19), mit dem Zargenprofil (2) verbunden ist, so dass das Befestigungselement (3) von dem Zargenprofil (2) abnehmbar ist.
  6. Türzargenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Zargenprofil (2) als Eckzargenprofil ausgebildet ist und wobei das Befestigungselement (3) an seinem hinteren Ende eine Befestigungslasche (5) aufweist, die sich über das Zargenprofil (2) hinaus erstreckt.
  7. Türzargenanordnung nach Anspruch 6, wobei die Befestigungslasche (5) ein Langloch (21) aufweist
  8. Türzargenanordnung nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Befestigungslasche (5) zumindest zwei runde Löcher (22) aufweist.
  9. Türzargenanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei zum Ausgleich von Montageungenauigkeiten Unterlegteile (20) zur Hinterfütterung der Befestigungslasche (5) vorgesehen sind.
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