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DE102007020069A1 - Lenksystem - Google Patents

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DE102007020069A1
DE102007020069A1 DE102007020069A DE102007020069A DE102007020069A1 DE 102007020069 A1 DE102007020069 A1 DE 102007020069A1 DE 102007020069 A DE102007020069 A DE 102007020069A DE 102007020069 A DE102007020069 A DE 102007020069A DE 102007020069 A1 DE102007020069 A1 DE 102007020069A1
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DE
Germany
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rack
steering system
pinion
offset
tie rod
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Ceased
Application number
DE102007020069A
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English (en)
Inventor
Adrian van Plymouth Campenhout
Slawomir J. Harrison Herman
John O. Troy Heimbecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FCA US LLC
Original Assignee
DaimlerChrysler Co LLC
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Publication date
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/20Links, e.g. track rods

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Ein Lenksystem besitzt eine Zahnstange und ein Ritzel, und es sind zwei Spurstangen vorgesehen. Die Zahnstange hat eine Zahnstangenachse, und jede Spurstange besitzt eine Spurstangenachse. Das Ritzel steht mit der Zahnstange in Eingriff, so dass durch eine Drehung des Ritzels die Zahnstange so angetrieben wird, dass sie sich in einer linearen Richtung bewegt. Jede der beiden Spurstangen hat ein erstes Ende, das so mit der Zahnstange in Verbindung steht, dass die Spurstangenachse gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist. Ferner weist jede der beiden Spurstangen ein zweites Ende auf, das mit den Rädern eines Fahrzeuges in Verbindung steht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell ein Lenksystem für ein Fahrzeug. Genauer gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Zahnstangengetriebeeinheit für das Lenksystem.
  • Ein Fahrzeug besitzt generell diverse Komponenten, wie einen Motor, eine Aufhängung, Getriebekomponenten und ein Lenksystem, die in einem Motorabteil des Fahrzeuges zusammengepackt sind. Diese Fahrzeugkomponenten sind in Relation zueinander so angeordnet, dass eine bestimmte Gestaltung definiert wird.
  • Die Fahrzeugkomponenten sind in einem begrenzten Raum im Motorabteil installiert. Diese Installation sollte so ausgeführt sein, dass die Höhe eines Fahrzeuges vom Boden minimal ist. Die Installation sollte ferner so ausgestaltet sein, dass die Montage von Rädern mit kleinem Durchmesser am Fahrzeug ermöglicht wird. Des weiteren sollte diese Installation eine maximale Ausnutzung des Raumes im Motorab teil sicherstellen. Dies ist nur möglich durch eine kompakte Anordnung der Fahrzeugkomponenten im Motorabteil.
  • Das Lenksystem eines Fahrzeuges bildet eine kritische Komponente für eine kompakte Anordnung, da es zum Steuern der Bewegungsrichtung des Fahrzeuges durch Manövrierung von dessen Rädern verwendet wird. Die Räder werden gelenkt, indem Betätigungen eines manuell lenkbaren Elementes, wie eines Lenkrades, auf die Räder übertragen werden. Das Lenksystem umfasst diverse Verbindungen, die eine definierte Geometrie besitzen. Diese Verbindungen können der Installation der Aufhängungskomponenten in Bezug auf den Motor und die Getriebekomponenten Beschränkungen auferlegen. Es besteht daher ein Bedarf nach einem Lenksystem, das eine kompakte Anordnung der Aufhängungskomponenten relativ zu den Motor- und Getriebekomponenten im Motorabteil ermöglicht.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Lenksystem für ein Fahrzeug zu schaffen, das die Möglichkeit der kompakten Anordnung von Aufhängungskomponenten relativ zu einem Motor und zu Getriebekomponenten bietet.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung eines kompakt ausgestalteten Motorabteiles, so dass die Höhe eines Fahrzeuges vom Boden minimal ist.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft die Schaffung eines Lenksystems, das die Montage von Rädern mit kleinem Durchmesser am Fahrzeug ermöglicht.
  • Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung betrifft ein Lenksystem, das zwei Spurstangen besitzt, die zur Erzielung von maximalen geometrischen Vorteilen orientiert werden können, während diverse Fahrzeugkomponenten in einem Motorabteil angeordnet sind.
  • Die vorliegende Erfindung sieht ein Lenksystem zum Lenken der Räder eines Fahrzeuges vor. Das Lenksystem besitzt eine Zahnstange und ein Ritzel sowie zwei Spurstangen. Die Zahnstange hat eine Zahnstangenachse. Das Ritzel steht so mit der Zahnstange in Eingriff, dass durch Drehung des Ritzels die Zahnstange zur Durchführung einer Bewegung in linearer Richtung angetrieben wird. Jede der beiden Spurstangen besitzt ein erstes Ende, das so mit der Zahnstange verbunden ist, dass die Achse einer Spurstange gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist. Ferner hat jede der beiden Spurstangen ein zweites Ende, das mit einem Gelenk verbunden ist, an dem ein Lager befestigt ist. Ein Rad des Fahrzeuges ist am Lager fixiert.
  • Die beiden Spurstangen können zur Erzielung einer kompakten Anordnung im Motorabteil orientiert sein. Ferner sorgt der Versatz zwischen den Spurstangen und der Zahnstange für eine Option zum effizienten Anordnen der Aufhängungskomponenten relativ zum Motor und den Getriebekomponenten im Motorabteil. Darüber hinaus trägt die effiziente Anordnung des Motors, der Aufhängungskomponenten und der Getriebekomponenten im Motorabteil dazu bei, die Höhe des Fahrzeuges vom Boden zu verringern. Ferner sieht das Lenksystem der vorliegenden Erfindung eine Option zur Montage von Rädern mit kleinem Durchmesser am Fahrzeug vor.
  • Die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung werden hiernach in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen wird die Erfindung dargestellt, jedoch hierdurch nicht beschränkt, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen. Es zeigen:
  • 1 ein in einem Motorabteil eines Fahrzeuges installiertes Lenksystem gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung;
  • 2 das Lenksystem gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 das Lenksystem mit einem entfernten Faltenbalg gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 das Lenksystem mit entferntem Gehäuse und Faltenbalg gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5 das Lenksystem mit entferntem ersten Ende des Gehäuses gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 das Gehäuse gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Lenksystem mit einer Zahnstange, einem Ritzel und zwei Spurstangen. Die Zahnstange besitzt eine Achse und steht so mit dem Ritzel in Eingriff, dass durch die Drehung des Ritzels die Zahnstange so angetrieben wird, dass sie eine Bewegung in linearer Richtung ausführt. Jede der beiden Spurstangen besitzt eine Spurstangenachse. Ein erstes Ende einer jeden der beiden Spurstangen ist mit der Zahnstange so verbunden, dass eine Spurstangenachse gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist. Das zweite Ende einer jeden Spurstange steht mit einem Gelenk in Verbindung, das mit einem Lager befestigt ist. Am Lager ist ein Rad fixiert. Bei einer Ausführungsform findet das Lenksystem eines Fahrzeuges Verwendung, um die Räder mit Hilfe eines lenkbaren Elementes, typischerweise eines Lenkrades, zu lenken.
  • 1 zeigt ein in einem Motorabteil 100 eines Fahrzeuges installiertes Lenksystems gemäß verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung. Das Motorabteil 100 weist zusätzlich zu anderen Komponenten ein Lenksystem 102, ein Chassis 104 und ein Aufhängungssystem auf, das einen Stoßdämpfer 106, eine Stoßdämpfergabel 107 und ein Aufhängungselement 108 umfasst. Andere Komponenten (die in 1 nicht gezeigt sind) umfassen einen Motor, Getriebekomponenten, Streben, Steuerarme, Bremskomponenten etc.
  • Der Motor erzeugt Energie durch Verbrennung von Kraftstoff, die das Fahrzeug in Bewegung versetzt. Der Motor kann am Chassis 104 montiert sein. Das Aufhängungssystem verbindet die Räder mit dem Chassis 104 und stellt sicher, dass die Insassen des Fahrzeuges auf bequeme und vernünftige Weise gegenüber Straßenlärm, Stößen und Vibrationen isoliert sind. Die Stoßdämpfergabel 107 verbindet den Stoßdämpfer 106 und das Aufhängungselement 108. Die Getriebekomponenten umfassen ein Getriebe, das Antriebskraft vom Motor übertragen kann, um eine Vorder/Hinterachse zur Bewegung des Fahrzeuges in Drehungen zu versetzen. Das Lenksystem 102 besitzt ein Gehäuse 110, zwei Spurstangen, wie eine Spurstange 112, zwei Faltenbälge, wie einen Balg 114, eine Vielzahl von Klemmen, wie die Klemmen 116 und 118, und eine Eingangswelle 120. Bei einer Ausführungsform besitzt das Lenksystem 102 zwei Spurstangen und zwei Faltenbälge. Das Gehäuse 110 verkapselt eine Zahnstange und ein Ritzel (die Zahnstange und das Ritzel sind in 1 nicht gezeigt). Durch die Drehung des Ritzels wird die Zahnstange angetrieben und bewegt sich in einer linearen Richtung. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verläuft diese Linearbewegung entlang der Länge der Zahnstange. Ein erstes Ende der Spurstange 112 ist mit der Zahnstange verbunden, während ein zweites Ende der Spurstange 112 mit einem Gelenk verbunden ist. Ein Lager ist am Gelenk befestigt. Ein Rad 122 ist am Lager befestigt. Der Faltenbalg 114 besitzt ein erstes Ende, das mit Hilfe der Klemme 116 mit dem ersten Ende der Spurstange 112 verklemmt ist. Die Klemme 112 verklemmt ein zweites Ende des Faltenbalges 114 mit dem Gehäuse 110.
  • 2 zeigt ein Lenksystem 102 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Lenksystem 102 besitzt Spurstangen 112 und 202, die mit den beiden Rädern des Fahrzeuges verbunden werden können. Bei den beiden Rädern kann es sich um die Vorderräder oder die Hinterräder des Fahrzeuges handeln. Ein lenkbares Element kann mit der Eingangswelle 120 verbunden sein. Beispiele eines lenkbaren Elementes sind ein Lenkrad, eine Einhebel-Lenkung und eine Zweihebel-Lenkung. Das lenkbare Element sorgt für eine Steuerung des Lenksystems 102 durch Drehen der Eingangswelle 120. Die Drehbewegung der Eingangswelle 120 wird in eine translatorische Bewegung der Zahnstange überführt, die die Räder des Fahrzeuges lenkt. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Eingangswelle 120 im Lenksystem 102 positionsveränderlich angeordnet, und zwar in Abhängigkeit davon, ob sie einen Linksantrieb oder einen Rechtsantrieb besitzt. Das Lenksystem 102 wird in Verbindung mit 3 weiter beschrieben.
  • 3 zeigt ein Lenksystem 102 mit einem entfernten Faltenbalg 114 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Lenksystem 102 besitzt eine Zahnstange 302, eine Versatzplatte 304, ein Kugelgelenk 306 und mindestens eine Rippe, wie die Rippen 308 und 310, zusätzlich zur Spurstange 112 und zur Eingangswelle 120. Die Zahnstange 302 hat eine Zahnstangenachse 312, und die Spurstange 112 besitzt eine Spurstangenachse 314. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei der Zahnstangenachse 312 und bei der Spurstangenachse 314 um eine zentrale Achse entlang der Länge der Zahnstange 302 und der Spurstange 112. Die Zahnstange 302 steht mit einem Ritzel (in 3 nicht gezeigt) in Eingriff. Sie besitzt Zahnstangenzähne, und das Ritzel besitzt Ritzelzähne. Die Zahnstange 302 steht so mit dem Ritzel in Eingriff, dass die Zahnstangenzähne mit den Ritzelzähnen kämmen. Eine Drehung des Ritzels bewirkt eine Bewegung der Zahnstange 302 in einer linearen Richtung. Die Zahnstange 302 ist mit der Spurstange 112 über die Versatzplatte 304 verbunden, die einen Versatz der Zahnstangenachse 312 und der Spurstangenachse 314 bewirkt. Dieser Versatz basiert auf einem vorgegebenen Wert. Die Parameter, von denen der vorgegebene Wert abhängt, hängen von der Länge der Zahnstange 302, der Länge der Rippen 308 und 310, den physikalischen Abmessungen der Aufhängungskomponenten und den Reaktionskräften ab, die auf das Lenksystem 102 einwirken. Ein beispielhafter Wert für diesen Versatz beträgt 25 mm. Die Versatzplatte 304 ist mit dem ersten Ende der Spurstange 112 über das Kugelgelenk 306 verbunden. Der Faltenbalg 114 verkapselt die Versatzplatte 304 und das Kugelgelenk 306. Das zweite Ende der Spurstange 112 kann mit dem Rad 122 verbunden sein. Eine Bewegung der Zahnstange 302 in einer linearen Richtung bewirkt eine Bewegung der Zugstange 112 und dadurch eine Lenkung des Rades 122.
  • Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann der Versatz bewirken, dass Torsions- und Biegekräfte auf das Lenksystem 102 einwirken. Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wirkt sich die Fahrzeuglast auf das Lenksystem 102 aus. Um die Torsions- und Biegebeanspruchungen sowie die auf das Lenksystem 102 einwirkende Fahrzeuglast auszugleichen, sind Rippen an der Zahnstange 302 befestigt. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind Rippen 308 und 310 an der Zahnstange 302 fixiert. Die Zahnstangenbewegung entspricht der Gesamtlänge, um die sich die Zahnstange 302 in einer Richtung bewegt. Der Zahnstangenversatz ist der Versatz zwischen der Zahnstangenachse 312 und der Spurstangenachse 314. Die Rippen bewegen sich zusammen mit der Zahnstange 302. Die Bewegung der Rippen wird durch Installation von mindestens einem Lager zusammen mit den Rippen geglättet und gesteuert (diese Lager sind in 3 nicht gezeigt). Die physikalischen Abmessungen der Rippen basieren auf vorgegebenen Parametern. Beispiele der physikalischen Abmessungen sind die Länge, der Querschnittsbereich und die Fläche des Oberflächenkontaktes. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Oberflächenkontakt ein Kontakt zwischen den Rippen, dem mindestens einen Lager und mindestens einer im Gehäuse 110 vorhandenen Nut. Beispiele der vorgegebenen Parameter sind die Zahnstangenbewegung, der Zahnstangenversatz, die vom Fahrzeug erzeugte Belastung, die Reaktionskräfte und die Torsions- und Biegebeanspruchungen.
  • 4 zeigt das Lenksystem 102 mit entferntem Gehäuse 110 und entferntem Faltenbalg 114 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Lenksystem 102 besitzt in der Darstellung mindestens eine Rippe, wie die Rippen 308 und 310, und mindestens ein Lager, wie die Lager 402 und 404. Die Lager 402 und 404 bilden eine Gleitbahn für die Rippen 308 und 310 und stellen sicher, dass die Bewegung der Rippen sanft und gesteuert abläuft. Beispiele von Lagerarten sind Kugellager, Rollenlager, Lager mit konischen Rollen sowie rollenfreie Lager. Die physikalischen Abmessungen des mindestens einen Lagers, wie die Länge der Lager, basieren auf einer Länge der Rippen oder einem Vielfachen hiervon, dem Material des mindestens einen Lagers, der Zahnstangenbewegung und den Torsions- und Biegebeanspruchungen.
  • 5 zeigt das Lenksystem 102 mit entferntem ersten Ende des Gehäuses 110 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Figur zeigt Rippen 308 und 310 und eine Zahnstange 302, die vom ersten Ende des Gehäuses 110 ausgeht. Die Rippen 308 und 310 gleiten in Lagern 402 und 404. Das Gehäuse 110 besitzt mindestens eine Nut, die mindestens ein Lager, wie die Lager 402 und 404, umschließt. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Nut als U-Nut 502 ausgebildet, die die Lager 402 und 404 umschließt. Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann die U-Nut 502 am ersten Ende des Gehäuses 110 vorgesehen sein. Die physikalischen Abmessungen der U-Nut 502 können von den Abmessungen der Rippen, den Abmessungen der Lager, den Arten der Lager etc. abhängig sein.
  • 6 zeigt das Gehäuse 110 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Gehäuse 110 besitzt eine U-Nut 502 und eine Zahnstangenkammer 602 an seinem ersten Ende. Die U-Nut 502 bildet ein Lager für das Lager 402 von der ersten Seite des Lagers 402 aus. Die zweite Seite des Lagers 402 besitzt die Gleitbahn der Rippe 308. In entsprechender Weise lagert die U-Nut 502 die erste Seite des Lagers 404. Die zweite Seite des Lagers 404 bildet die Gleitbahn der Rippe 310. Die Rippen 308 und 310 bewegen sich linear auf der Gleitbahn. Die Zahnstange 302 ist in der im Gehäuse 110 angeordneten Zahnstangenkammer 602 vorgesehen. Die Form und Größe der Zahnstangenkammer 602 hängen von den physikalischen Abmessungen der Zahnstange 302 und der Rippen 308 und 310 ab. Bei einer Ausführungsform der vorlie genden Erfindung besitzt die Zahnstangenkammer 602 eine kreisförmige Gestalt.
  • Diverse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weisen ebenfalls eine Zahnstangen/Ritzel-Einheit für die lenkbaren Räder eines Fahrzeuges auf. Diese Zahnstangengetriebeeinheit umfasst eine Zahnstange und ein Ritzel. Die Zahnstange hat eine Zahnstangenachse. Das Ritzel steht so mit der Zahnstange in Eingriff, dass die Drehung des Ritzels die Zahnstange antreibt, so dass sich diese in einer linearen Richtung bewegt. Ferner besitzt die Zahnstange zwei Spurstangen, die jeweils eine Spurstangenachse haben. Jede der beiden Spurstangen ist so an der Zahnstange befestigt, dass die Spurstangenachse gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist. Die Zahnstangengetriebeeinheit kann als Lenksystem in einem Fahrzeug Verwendung finden, um die Fahrzeugbewegung zu steuern.
  • Das in der vorliegenden Erfindung beschriebene Lenksystem umfasst eine Zahnstangengetriebeeinheit. Ein Vorteil der Verwendung des Lenksystems besteht darin, dass es eine neue Option zum Verpacken der Aufhängungskomponenten im Motorabteil relativ zum Motor und den Getriebekomponenten bietet. Durch die versetzte Spurstange wird zusätzliche Flexibilität in Bezug auf die Positionierung der Zahnstange und des Ritzels erreicht. Eine kompakte Unterbringung kann durch den Versatz der Spurstange relativ zur Zahnstange im Lenksystem erzielt werden. Die Spurstange kann in Bezug auf maximale geometrische Vorteile im Motorabteil orientiert werden. Eine kompakte Unterbringung im Motorabteil führt zu einer Verringerung der Höhe des Fahrzeuges vom Boden. Fer ner können durch die neue Option zur Unterbringung der Fahrzeugkomponenten gemäß der vorliegenden Erfindung wahlweise Räder mit geringem Durchmesser am Fahrzeug montiert werden.

Claims (20)

  1. Lenksystem für ein Fahrzeug mit einer Zahnstange (302) mit einer Zahnstangenachse; einem Ritzel, das mit der Zahnstange (302) in Eingriff steht, so dass durch eine Drehung des Ritzels die Zahnstange (302) so angetrieben wird, dass sie sich in einer linearen Richtung bewegt; und zwei Spurstangen (112, 202), von denen jede eine Spurstangenachse besitzt, die gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist, wobei jede der beiden Spurstangen (112, 202) ein erstes Ende hat, das mit der Zahnstange (302) verbunden ist, sowie ein zweites Ende, das mit einem Rad (122) verbunden ist.
  2. Lenksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es des weiteren mindestens eine Rippe (308, 310) aufweist, die für Stabilität der aus der Zahnstange und dem Ritzel bestehenden Einheit sorgt.
  3. Lenksystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es des weiteren mindestens ein Lager (402, 404) umfasst, das eine Gleitbahn für die mindestens eine Rippe (308, 310) bildet.
  4. Lenksystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalischen Abmessungen des mindestens einen Lagers (402, 404) auf einer Länge oder mehr der mindestens einen Rippe (308, 310), dem Material des mindestens einen Lagers, der Zahnstangenbewegung und den durch den Versatz erzeugten Torsions- und Biegebeanspruchungen basieren.
  5. Lenksystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass es des weiteren ein Gehäuse (110) aufweist, das die Zahnstange, das Ritzel und das mindestens eine Lager (402, 404) verkapselt.
  6. Lenksystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (110) mindestens eine Nut (502) aufweist, die das das mindestens eine Lager (402, 404) umschließt.
  7. Lenksystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalischen Abmessungen der mindestens einen Rippe (308, 310) auf vorgegebenen Parametern basieren, wobei die vorgegebenen Parameter aus der Gruppe ausgewählt sind, die die Zahnstangenbewegung, den Zahnstangenversatz, die vom Fahrzeug erzeugte Last, die Reaktionskräfte und die aufgrund des Versatzes erzeugten Torsions- und Biegebeanspruchungen umfasst.
  8. Lenksystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es des weiteren eine Versatzplatte (304) aufweist, die eine Spurstange (112, 202) mit der Zahnstange (302) verbindet und für einen Versatz der Spurstangenachse gegenüber der Zahnstangenachse sorgt.
  9. Lenksystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Versatzplatte (304) ein Kugelgelenk (306) aufweist, das die Versatzplatte (3049 mit einem ersten Ende der Spurstange (112, 202) verbindet.
  10. Lenksystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Bälge aufweist, die jeweils die Versatzplatte (304) umhüllen.
  11. Zahnstangengetriebeeinheit mit einer Zahnstange (302) mit einer Zahnstangenachse, wobei die Zahnstange umfasst: zwei Spurstangen (112, 202), die jeweils eine Spurstangenachse besitzen, die gegenüber der Zahnstangenachse versetzt ist; und ein Ritzel, das mit der Zahnstange (302) in Eingriff steht, so dass durch eine Drehung des Ritzels die Zahnstange so angetrieben wird, dass sie sich in einer linearen Richtung bewegt.
  12. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren umfasst: mindestens eine Rippe (308, 310), die für Stabilität der Zahnstangengetriebeeinheit sorgt; und mindestens ein Lager (402, 404), das eine Gleitbahn für die mindestens eine Rippe (308, 310) bildet.
  13. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Rippe (308, 310) an der Zahnstange (302) befestigt ist.
  14. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren ein Gehäuse (110) aufweist, das die Zahnstange (302), das Ritzel und das mindestens eine Lager (402, 404) verkapselt.
  15. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (110) mindestens eine Nut (502) besitzt, die das mindestens eine Lager (402, 404) umschließt.
  16. Zahnstangengetriebeeinheit nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die physikalischen Abmessungen der mindestens einen Rippe (308, 310) auf vorgegebenen Parametern basieren, wobei die vorgegebenen Parameter aus der Gruppe ausgewählt sind, die die Zahnstangenbewegung, den Zahnstangenversatz, die vom Fahrzeug auf die Zahnstangengetriebeeinheit ausgeübte externe Last, Reaktionskräfte und die aufgrund des Versatzes erzeugten Torsions- und Biegebeanspruchungen umfasst.
  17. Zahnstangengetriebeeinheit nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass sie des weiteren eine Versatzplatte (304) aufweist, die eine Spurstange (112, 202) mit der Zahnstange (302) verbindet und eine Spurstangenachse gegenüber der Zahnstangenachse versetzt.
  18. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Versatzplatte (304) ein Kugelgelenk aufweist, das die Versatzplatte (304) mit einem ersten Ende der Spurstange (112, 202) verbindet.
  19. Zahnstangengetriebeeinheit nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Bälge aufweist, von denen jeder die Versatzplatte (304) umgibt.
  20. Zahnstangengetriebeeinheit nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Lenksystem in einem Fahrzeug verwendet wird.
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