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DE102007028606A1 - Sonnensensor mit Lichtwellenleiter - Google Patents

Sonnensensor mit Lichtwellenleiter Download PDF

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DE102007028606A1
DE102007028606A1 DE200710028606 DE102007028606A DE102007028606A1 DE 102007028606 A1 DE102007028606 A1 DE 102007028606A1 DE 200710028606 DE200710028606 DE 200710028606 DE 102007028606 A DE102007028606 A DE 102007028606A DE 102007028606 A1 DE102007028606 A1 DE 102007028606A1
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Germany
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sensor arrangement
sun sensor
light
light entry
transducer
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DE200710028606
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Holger Dipl.-Ing. Leye
Eduard Pankratz
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Behr Hella Thermocontrol GmbH
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Behr Hella Thermocontrol GmbH
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sonnensensoranordnung (A, B) für eine Kraftfahrzeugklimaanlage mit zumindest einem Lichteintrittselement (1) und zumindest einem Wandlerelement (2), wobei das Lichteintrittselement (1) geeignet und eingerichtet ist, Licht in die Sonnensensoranordnung (A, B) eintreten zu lassen, und das Wandlerelement (2) zur opto-elektronischen Wandlung des eingetretenen Lichts geeignet und eingerichtet ist, wobei das Sonnensensorelement (A, B) einen Lichtwellenleiter (3) aufweist und dass das Lichteintrittselement (1) und das Wandlerelement (2) über den Lichtwellenleiter (3) miteinander verbunden sind, wobei der Lichtwellenleiter (3) geeignet und eingerichtet ist, das eingetretene Licht zum Wandlerelement (2) zu leiten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sonnensensoranordnung für eine Kraftfahrzeugklimaanlage mit zumindest einem Lichteintrittselement und zumindest einem Wandlerelement, wobei das Lichteintrittselement geeignet und eingerichtet ist, Licht in die Sonnensensoranordnung eintreten zu lassen und das Wandlerelement zur opto-elektronischen Wandlung des eingetretenen Lichts geeignet und eingerichtet ist.
  • Bekannte Sonnensensoreinrichtungen für Kraftfahrzeugklimaanlagen sind zumeist im Innenraum eines Kraftfahrzeugs oftmals im Bereich des Armaturenbretts unterhalb der Windschutzscheibe angeordnet. Die Signalübertragung zu einem Steuergerät der Kraftfahrzeugklimaanlage erfolgt dabei über elektrische Leitungen. Zur Übertragung der elektrischen Signale von dem Wandlerelement beziehungsweise von der Sensoranordnung mit dem Wandlerelement zu dem Steuergerät der Kraftfahrzeugklimaanlage gibt es verschiedene Methoden, und zwar eine sogenannte passive Methode und eine sogenannte aktive Methode. Erforderlich für beide Methoden der Signalübertragung ist jedoch eine elektronischer Schaltungsanordnung in der Sensoranordnung.
  • Ein Nachteil derartiger Sonnensensoranordnungen ist, dass das elektrische Signal, das von dem Wandlerelement gegebenenfalls unter Zwischenschaltung der elektronischen Schaltungsanordnung in die Leitungen eingekoppelt und zum Steuergerät übertragen wird, verschiedenen Störungen ausgesetzt ist. So kann das Signal beispielsweise durch Einkopplungen von elektromagnetischen Feldern, sei es, dass diese elektromagnetischen Felder aus dem Kraftfahrzeug stammen, sei es, dass diese elektromagnetischen Felder aus der Umwelt stammen, gestört werden. Es ist daher bei der Entwicklung des Sensors, bei der Wahl der Übertragungsmethode und bei der Auslegung der elektrischen Leitungen zwischen der Sensoranordnung und dem Steuergerät an die elektromagnetische Verträglichkeit zu denken. Umgekehrt muss an die elektromagnetische Verträglichkeit auch gedacht werden, da über die Leitungen zwischen der Sensoranordnung und dem Steuergerät selbst elektromagnetische Felder erzeugt werden, die wohlmöglich andere elektronische Baugruppen des Kraftfahrzeugs oder elektronische Baugruppen in der Umwelt stören könnten.
  • Hier setzt die vorliegende Erfindung an.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, mögliche Störungen durch die Einkopplung und Auskopplung von elektromagnetischen Feldern zwischen der Sonnensensoranordnung und einem Steuergerät zu verhindern.
  • Bei den bisher verwendeten Sonnensensoranordnungen ist darüber hinaus das Lichteinkoppelelement unmittelbar mit dem Wandlerelement verbunden. Die Sonnensensoranordnungen haben dadurch zwar eine kompakte, aber dennoch voluminöse Bauform. Da es für die Einkopplung des Sonnenlichtes erforderlich ist, dass das Eintrittselement sichtbar platziert ist, macht dies oftmals eine sichtbare Platzierung der Sonnensensoranordnung insgesamt notwendig. Dieses ist jedoch vor dem Hintergrund eines gefälligen Designs nachteilig.
  • Auch hier setzt die Erfindung an.
  • Der Erfindung liegt somit ferner das Problem zugrunde, eine Sonnensensoranordnung vorzuschlagen, welche mehr Gestaltungsspielraum bietet.
  • Diese Probleme werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Sonnensensorelement einen Lichtwellenleiter aufweist, und dass das Lichteintrittselement und das Wandlerelement über den Lichtwellenleiter miteinander verbunden sind, wobei der Lichtwellenleiter geeignet und eingerichtet ist, das eingetretene Licht zu leiten.
  • Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines Lichtwellenleiters zum Verbinden des Lichteintrittselementes und des Wandlerelementes ist es möglich, das Lichteintrittselement und das Wandlerelement räumlich voneinander zu trennen. Dieses ermöglicht einerseits eine Platzierung des Wandlerelements näher am Steuergerät oder im Steuergerät, so dass elektrische Leitungen kürzer sind oder vollständig entfallen können und zum anderen ermöglicht die räumliche Trennung des Lichteintrittselements und der Wandlerelemente einen größeren Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Komponenten der Sensoranordnung im Bereich der Innenverkleidung, insbesondere des Armaturenbrettes.
  • Bei den vorzugsweise verwendeten Lichtwellenleitern handelt es sich um flexible optische Medien aus Mineralglas, meist aus Kieselglas oder organischem Glas (Kunststoff), in denen Licht kontrolliert geleitet werden kann. Die Fasern bestehen in der Regel aus einem Kern, einem Mantel und einer Beschichtung. Der lichtführende Kern dient zum Übertragen des Signals. Der Mantel hat eine niedrigere optische Brechzahl als der Kern. Der Mantel bewirkt dadurch Totalreflexionen an den Grenzschichten zwischen Kern und Mantel und somit eine Führung des Strahls im Kern des Lichtwellenleiters. Dadurch wird es möglich, das Sonnenlicht vom Lichteinkoppelelement zum Wandlerelement zu führen.
  • Gemäß der Erfindung kann das Lichteintrittselement an das Ende des Lichtwellenleiters angeformt sein. D. h., das Lichteintrittselement wird durch eine entsprechende formende Behandlung des Endes des Lichtwellenleiters hergestellt. Alternativ könnte das Lichteintrittselement ein baulich getrenntes Element sein, welches mit dem Lichtende des Lichtwellenleiters verbunden wird.
  • In bevorzugten Ausführungsformen hat das Lichteintrittselement eine vorbestimmte Richtungscharakteristik, um Licht aus bestimmten Raumbereichen einzukoppeln und aus anderen bestimmten Raumbereichen nicht einzukoppeln.
  • Die Lichteintrittselemente können Linsen umfassen.
  • Gemäß der Erfindung kann die Sonnensensoreinrichtung genau ein Wandlerelement aufweisen, wobei dem Wandlerelement genau ein Lichtwellenleiter und genau ein Lichteintrittselement zugeordnet ist.
  • Ebenso ist es denkbar, dass die Sonnensensoreinrichtung mehrere Wandlerelemente aufweist und jedem Wandlerelement genau ein Lichtwellenleiter und genau ein Lichteintrittselement zugeordnet ist. Mit einer solchen Anordnung wäre es möglich, bei entsprechenden Richtungscharakteristiken der Lichteintrittselemente unterschiedliche Raumrichtungen abzudecken und das Licht aus diesen unterschiedlichen Raumrichtungen jeweils einem Wandlerelement zuzuführen. Damit ist es möglich festzustellen, aus welcher Richtung eine Sonneneinstrahlung erfolgt.
  • Ebenso ist denkbar, dass die Sensoreinrichtung mehrere Wandlerelemente aufweist und den Wandlerelementen zusammen genau ein Lichtwellenleiter und jedem Wandlerelement genau ein Lichteintrittselement zugeordnet ist. Die Lichteintrittselemente haben dann vorzugsweise wiederum unterschiedliche Richtungscharakteristiken und vor oder nach den Lichteintrittselementen ist vorzugsweise je ein erstes Filterelement angeordnet. Am Ende des Lichtwellenleiters ist vor jedem Wandlerelement dann vorzugsweise je ein zweites Filterelement angeordnet. Je ein erstes Filterelement und je ein zweites Element können dabei die gleichen Filtereigenschaften aufweisen und bilden somit ein Paar. Damit ist es möglich, über die Lichteintrittselemente gefiltertes Licht den Lichtwellenleitern zuzuführen, wobei das Licht der verschiedenen Lichteintrittselemente im Lichtwellenleiter gemischt wird. Am Ende des Lichtwellenleiters erfolgt dann eine Auftrennung des Lichtes durch die zweiten Filterelemente, die den einzelnen Wandlerelementen zugeordnet sind. Dadurch ist gewährleistet, dass in jedem Wandlerelement nur Licht aus einer bestimmten Raumrichtung gewandelt wird, das über ein bestimmtes Lichteintrittselement in den Lichtwellenleiter eingekoppelt wurde. So haben dann die Lichteintrittselemente unterschiedliche Richtungscharakteristiken.
  • Die verschiedenen Lichteintrittselemente können aus einem Stück geformt sein. Zum Beispiel aus dem Ende des Lichtwellenleiters. Insofern kann man auch von einem Lichteintrittselement sprechen, das unterschiedliche Bereiche mit unterschiedlichen Richtungscharakteristiken und gegebenenfalls mit Bereichen unterschiedlicher Filtereigenschaften hat.
  • Bei den Filterelementen kann es sich um Farbfilter oder Polarisationsfilter handeln.
  • Gemäß der Erfindung kann die Sensoranordnung ein Gehäuse aufweisen, in welchem die Wandlerelemente oder das Wandlerelement angeordnet sind beziehungsweise ist. Das beziehungsweise die Lichteintrittselemente können dann außerhalb des Gehäuses angeordnet sein.
  • Die Wandlerelemente können, wie bereits erwähnt, auch in einem Steuergerät angeordnet sein.
  • Ausführungsbeispiele für erfindungsgemäße Sonnensensoranordnungen sowie für Lichteintrittselemente von erfindungsgemäßen Sonnensensoranordnungen sind in den Zeichnungen näher dargestellt. Es zeigt
  • 1 eine erste Sonnensensoranordnung mit einem Gehäuse für ein Wandlerelement,
  • 2 eine zweite Sonnensensoranordnung mit einem Steuergerät, welchem das Wandlerelement angeordnet ist,
  • 3 ein erstes Beispiel für ein Lichteintrittselement und
  • 4 ein zweites Beispiel für ein Lichteintrittselement.
  • Die in 1 dargestellte Sonnensensoranordnung A umfasst ein Gehäuse 5, ein Wandlerelement 2, einen Lichtwellenleiter 3, ein Lichteintrittselement 1 und ein Steckverbinderelement 8. Bis auf das Lichteintrittselement 1 und einen kleinen Teil des Lichtwellenleiters 3 sind alle genannten Komponenten der Sonnensensoranordnung A in dem Gehäuse 5 oder an dem Gehäuse 5 angeordnet. Das Gehäuse 5 selbst ist unmittelbar unter einem Teil der Kraftfahrzeuginnenverkleidung, vorzugsweise des Armaturenbretts 7 angebracht. Durch eine Ausnehmung in dem Armaturenbrett 7 ist der Lichtleiter 3 sowie das an das Ende des Lichtleiters 3 angeformte Lichteintrittselement 1 durch das Armaturenbrett 7 und durch die Wandung des Gehäuses 5 hindurchgeführt. Das Lichteintrittselement 1 ragt daher durch das Armaturenbrett 7 hindurch. Vorzugsweise ist die Ausnehmung in dem Armaturenbrett 7 an einer Stelle vorgesehen, die unterhalb der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs liegt und die von der Sonne beschienen werden kann.
  • Der Lichtwellenleiter 3 ist von seinem mit dem Lichteintrittselement 1 versehenen Ende in das Gehäuse 5 hineingeführt und endet mit seinem anderen Ende an dem Wandlerelement 2. Dadurch kann Licht, welches über das Lichteintrittselement 1 in den Lichtwellenleiter 3 eingekoppelt wird zum Wandlerelement 2 geleitet werden. Gegebenenfalls wird unter Zuhilfenahme von Koppelelementen das Licht aus dem Lichtwellenleiter 3 in das Wandlerelement 2 eingekoppelt.
  • Bei dem Wandlerelement handelt es sich um ein opto-elektronisches Wandlerelement 2, welches das Licht, welches über den Lichtwellenleiter 3 zum Wandlerelement 2 geführt wird, in ein elektrisches Signal umwandelt. Bei dem Wandlerelement kann es sich beispielsweise um eine Fotozelle handeln.
  • Das in ein elektrisches Signal umgewandelte Lichtsignal kann dann von weiteren Bauelementen 9 verarbeitet werden, um anschließend über eine Schnittstelle, die als Steckverbinderbuchse 8 ausgebildet ist, am Gehäuse 5 zur Verfügung gestellt zu werden. Über eine Kabelverbindung kann dann die Sonnensensoranordnung A mit einem Steuergerät einer Kraftfahrzeugklimaanlage verbunden werden.
  • Im Unterschied dazu ist die zweite Sonnensensoranordnung B (2) ohne eigenes Gehäuse ausgestaltet. Vielmehr ist das Wandlerelement 2 und gegebenenfalls weitere für die Weiterverarbeitung des gewandelten Lichtsignals vorgesehene Bauelemente 9 unmittelbar in dem Gehäuse eines Steuergerätes 6 angeordnet. Das Steuergerät 6 ist nicht unmittelbar im Bereich des Armaturenbretts 7 des Kraftfahrzeugs angeordnet. Dagegen erfolgt die Aufnahme des Lichtsignals mittels des Lichteintrittselements 1 weiterhin im Bereich des Armaturenbretts 7, wie schon bei der Sonnensensoranordnung A gemäß 1. Damit das Lichtsignal von dem Einkoppelpunkt im Bereich des Armaturenbretts 7 zum Wandlerelement 2 geführt werden kann, ist das Lichteinkoppelelement 1 über den Lichtwellenleiter 3 mit dem Steuergerät 6 verbunden. Der Lichtwellenleiter 3 ist durch die Gehäusewandung des Steuergerätes 6 hindurchgeführt und mit dem Wandlerelement 2 verbunden, in den das Licht eingekoppelt wird. Die Wandlung und die Weiterverarbeitung des in ein elektrisches Signal umgewandelte Lichtsignal erfolgt wie bei der Sonnensensoranordnung A gemäß 1
  • Das in der 3 dargestellte Lichteintrittselement 1 ist an das Ende eines Lichtwellenleiters 3 angeformt. An dem Lichteintrittselement sind zwei Bereiche vorgesehen, die mit unterschiedliche Filtern 4a, 4b bildenden Oberflächenbeschichtungen versehen sind. Bei den Beschichtungen kann es sich um transparente Farbbeschichtungen handeln, mit denen beispielsweise entweder nur grünes oder nur rotes Licht über diesen Bereich des Lichteintrittselements eingekoppelt werden kann. Da die mit den Filtern 4a, 4b versehenen Oberflächen des Lichteintrittselements 1 zugleich eine vorbestimmte Richtungscharakteristik haben, wird dadurch festgelegt, dass über das eine Filter 4a, 4b nur Licht aus der einen Richtung und über das andere Filter 4a, 4b nur Licht aus der anderen Richtung in den Lichtwellenleiter 3 eingekoppelt wird.
  • Sowohl das Licht der einen Farbe als auch das Licht der anderen Farbe wird über den Lichtwellenleiter 3 zu zwei Wandlerelementen geleitet, wobei jedem Wandlerelement ein entsprechendes Farbfilter vorgeschaltet ist, welches gewährleistet, dass jedem Wandlerelement nur Licht der einen oder anderen Farbe zugeleitet wird. In dem Wandlerelement wird dann das Licht der einen Farbe und somit das Licht, das aus der einen Richtung stammt, in ein elektrisches Signal umgewandelt. Entsprechend wird in dem anderen Wandlerelement das Licht der anderen Farbe, das aus der anderen Raumrichtung stammt, in ein anderes elektrisches Signal umgewandelt.
  • Das in 4 dargestellte zweite Lichteinkoppelelement 1, das ebenfalls an das Ende eines Lichtwellenleiters 3 angeformt ist, weist dagegen eine andere Form auf, die entsprechend einer gewünschten Richtungscharakteristik ausgestaltet ist, um Licht aus bestimmten Raumrichtungen in den Lichtwellenleitern einzukoppeln.

Claims (16)

  1. Sonnensensoranordnung (A, B) für eine Kraftfahrzeugklimaanlage mit zumindest einem Lichteintrittselement (1) und zumindest einem Wandlerelement (2), wobei das Lichteintrittselement (1) geeignet und eingerichtet ist, Licht in die Sonnensensoranordnung (A, B) eintreten zu lassen, und das Wandlerelement (2) zur optoelektronischen Wandlung des eingetretenen Licht geeignet und eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sonnensensorelement (A, B) einen Lichtwellenleiter (3) aufweist und dass das Lichteintrittselement (1) und das Wandlerelement (2) über den Lichtwellenleiter (3) miteinander verbunden sind, wobei der Lichtwellenleiter (3) geeignet und eingerichtet ist, das eingetretene Licht zum Wandlerelement (2) zu leiten.
  2. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Lichteintrittselement (1) an das Ende des Lichtwellenleiter (3) angeformt ist.
  3. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichteintrittselement (1) eine vorbestimmte Richtungscharakteristik hat.
  4. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnensensoranordnung (A, B) genau ein Wandlerelement (2) aufweist, wobei dem Wandlerelement (2) genau ein Lichtwellenleiter (3) und genau ein Lichteintrittselement (1) zugeordnet ist.
  5. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnensensoranordnung (A, B) mehrere Wandlerelemente (2) aufweist und jedem Wandlerelement (2) genau ein Lichtwellenleiter (3) und genau ein Lichteintrittselement (1) zugeordnet ist.
  6. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteintrittselemente (1) unterschiedliche Richtungscharakteristiken haben.
  7. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonnensensoranordnung (A, B) mehrere Wandlerelemente (2) aufweist und den Wandlerelementen (2) zusammen genau ein Lichtwellenleiter (3) und jedem Wandlerelement (2) genau ein Lichteintrittselement (1) zugeordnet ist.
  8. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteintrittselemente (1) unterschiedliche Richtungscharakteristiken haben.
  9. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichteintrittselemente (1) aus einem Stück geformt sind.
  10. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor oder nach dem Lichteintrittelement (1) je ein erstes Filterelement (4a, 4b) und am Ende des Lichtwellenleiters (3) vor jedem Wandlerelement (2) je zweites Filterelement angeordnet.
  11. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Filterelemente (4a, 4b) unterschiedliche Filtereigenschaften haben.
  12. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass je ein erstes Filterelement (4a, 4b) und je ein zweites Filterelement die gleichen Filtereigenschaften aufweisen.
  13. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4a, 4b) Farbfilter oder Polarisationsfilter sind.
  14. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoranordnung (A, B) ein Gehäuse (5) aufweist, in welchem die Wandlerelemente (2) angeordnet sind.
  15. Sonnensensoranordnung (A, B) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Lichteintrittselemente (1) außerhalb des Gehäuses (5) angeordnet sind.
  16. Sonnensensoranordnung (A, B) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandlerelemente (2) in einem Steuergerät (6) angeordnet sind.
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