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DE102007027756A1 - Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle und/oder zum Einhalten eines Sicherheitsabstandes zum Vorderfahrzeug - Google Patents

Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle und/oder zum Einhalten eines Sicherheitsabstandes zum Vorderfahrzeug Download PDF

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DE102007027756A1
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vehicle
driver
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motor vehicle
bottleneck
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English (en)
Inventor
Klaus Dr. Gresser
Manfred Geischeder
Thorsten Tronnier
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D15/00Steering not otherwise provided for
    • B62D15/02Steering position indicators ; Steering position determination; Steering aids
    • B62D15/029Steering assistants using warnings or proposing actions to the driver without influencing the steering system
    • B62D15/0295Steering assistants using warnings or proposing actions to the driver without influencing the steering system by overlaying a vehicle path based on present steering angle over an image without processing that image
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q2400/00Special features or arrangements of exterior signal lamps for vehicles
    • B60Q2400/50Projected symbol or information, e.g. onto the road or car body

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Navigation (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle. Zur Bereitstellung eines kostengünstigen Verfahrens wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass dem Fahrer des Fahrzeugs der von dem Fahrzeug voraussichtlich demnächst zurückgelegte Fahrweg angezeigt wird und dass die Breite des angezeigten Fahrwegs der Breite des konkreten Fahrzeugs entspricht. Wird die Länge des angezeigten Fahrwegs geschwindigkeitsabhängig realisiert, so entsteht als weiterer Vorteil eine Information über den Abstand zum Vorderfahrzeug.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Das Befahren von Engstellen, z. B. Baustellen auf Autobahnen, verursacht in manchen Fällen ein Gefühl der Unsicherheit. Dieses führt oft dazu, dass auf Überholvorgänge von breiten Fahrzeugen verzichtet wird und man über eine Strecke von vielen Kilometern langsamen Fahrzeugen folgt. Dem Fahrer fällt es mitunter schwer abzuschätzen, ob das eigene Fahrzeug durch eine Engstelle „passt", ohne seitlich an der Baustellenbegrenzung oder anderen Fahrzeugen anzustoßen. Auch in Städten entsteht oft eine Unsicherheit beim Durchfahren von Engstellen, wie verwinkelte Gassen, parkende Fahrzeuge, etc.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines kostengünstig zu realisierenden Verfahrens zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle.
  • Diese Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren geht aus von einem Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass dem Fahrer des Fahrzeugs der von dem Fahrzeug voraussichtlich demnächst zurückgelegte Fahrweg angezeigt wird. Die Breite des angezeigten Fahrwegs entspricht hierbei der Breite des konkreten Fahrzeugs.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass eine in Bezug auf das Fahrzeug nach vorne gerichtete Kamera Bildfolgen der von dem Fahrzeug befahrenen Strasse bereitstellt. Diese werden vorzugsweise auf einem Display oder einem Head-Up-Display dargestellt und in diese Bildfolgen wird der voraussichtliche Fahrweg eingeblendet. Dies geschieht vorzugsweise durch Linien für den linken und den rechten Rand des Fahrwegs oder durch eine von Linien begrenzte Fläche.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird die Gierrate des Fahrzeugs gemessen und der voraussichtliche Fahrweg mit einem Fahrzeugmodell vorausberechnet. Dieser Fahrweg wird in das Koordinatensystem der Kamera umgerechnet und mit dem dargestellten Bild im Display kombiniert.
  • Bei einer Ausgestaltung oder Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der voraussichtliche Fahrweg von einer im Fahrzeug angeordneten Projektions-Vorrichtung auf die von dem Fahrzeug befahrene Strasse projiziert wird, vorzugsweise durch Linien für den linken und den rechten Rand des Fahrwegs oder eine von Linien begrenzte Fläche. Hierdurch kann der Fahrer noch schneller erfassen, ob er die Engstelle unbeschadet passieren kann und wird vom Verkehrsgeschehen nicht abgelenkt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der voraussichtlich von dem Fahrzeug demnächst zurückgelegte Fahrweg durch eine Erfassung des Lenkwinkels des Fahrzeugs alleine oder in Kombination mit der gemessenen Gierrate ermittelt wird.
  • Alternativ oder ergänzend ist bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass der voraussichtlich von dem Fahrzeug demnächst zurückgelegte Fahrweg durch ein im Fahrzeug vorhandenes Navigationssystem zur Darstellung gebracht wird. Das Navigationssystem ermittelt die aktuelle Position des Fahrzeugs anhand von GPS- oder ähnlichen Signalen. In das Navigationssystem ist das vorgesehene Fahrtziel des Fahrzeugs eingegeben worden und das Navigationssystem ermittelt eine geeignete Fahrtroute für die der demnächst zurückgelegte Fahrweg stets aktuell angezeigt wird.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs mit zunehmender Geschwindigkeit des Fahrzeugs zunimmt. Hierdurch wird dem Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten früh genug Gelegenheit gegeben, um zu erkennen, ob er die Engstelle passieren kann.
  • Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs ein Zeitintervall von mehreren Sekunden Fahrzeit entspricht, vorzugsweise ca. 1 bis 3 Sekunden, wie insbesondere 2 Sekunden. Wird die Länge des angezeigten Fahrwegs geschwindigkeitsabhängig gestaltet, so entsteht als weiterer Vorteil eine Information über den Abstand zum Vorderfahrzeug. Überlappen sich Vorderfahrzeug und der markierte Bereich bzw. der markierte Fahrweg, so wird dem Fahrer bevorzugt der Hinweis gegeben, dass ein von ihm vorgegebener oder ein vorbestimmter Mindestabstand, insbesondere ein gesetzlich vorgeschriebener Mindestabstand, unterschritten worden ist.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs in einem Bereich von ca. 10 bis 300 m liegt. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs bis zum Horizont reicht. Dies sind weitere Maßnahmen, um den Fahrer ausreichend frühzeitig zu informieren, ob er eine voraus liegende Engstelle mit seinem Fahrzeug passieren kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Fahrer die beschriebenen Funktionalitäten durch Knopfdruck in genau den Situationen aktivieren kann, in denen er Unterstützung wünscht.
  • Alternativ oder ergänzend ist bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, dass die Funktionalitäten in Abhängigkeit von der aktuellen Fahrsituation aktiviert werden. Die hierfür benötigten Informationen können sowohl durch aktuelle Verkehrsmeldungen betreffend Engstellen auf der Fahrtroute, als auch durch Engstellen-Sensoren am Fahrzeug geliefert werden.

Claims (12)

  1. Verfahren zur Unterstützung eines Fahrers eines Kraftfahrzeugs bei der Durchfahrt des Kraftfahrzeugs durch eine Engstelle und/oder zum Einhalten eines Sicherheitsabstandes zum Vorderfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass – dem Fahrer des Fahrzeugs der von dem Fahrzeug voraussichtlich demnächst zurückgelegte Fahrweg angezeigt wird, und – die Breite des angezeigten Fahrwegs der Breite des konkreten Fahrzeugs entspricht.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Bezug auf das Fahrzeug nach vorne gerichtete Kamera Bildfolgen der von dem Fahrzeug befahrenen Strasse bereitstellt, vorzugsweise auf einem Display oder einem Head-Up-Display, und in diese Bildfolgen der voraussichtliche Fahrweg, vorzugsweise durch Linien für den linken und den rechten Rand des Fahrwegs oder eine von Linien begrenzte Fläche, eingeblendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der voraussichtliche Fahrweg von einer im Fahrzeug angeordneten Projektions-Vorrichtung auf die von dem Fahrzeug befahrene Strasse projiziert wird, vorzugsweise durch Linien für den linken und den rechten Rand des Fahrwegs oder eine von Linien begrenzte Fläche.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der voraussichtlich von dem Fahrzeug demnächst zurückgelegte Fahrweg durch eine Erfassung des Lenkwinkels des Fahrzeugs oder durch die Erfassung der Gierrate des Fahrzeugs oder durch die Erfassung der Lenkwinkelgeschwindigkeit oder einer Kombination daraus ermittelt wird.
  5. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der voraussichtlich von dem Fahrzeug demnächst zurückgelegte Fahrweg durch ein im Fahrzeug vorhandenes Navigationssystem zur Darstellung gebracht wird, das die aktuelle Position des Fahrzeugs anhand von GPS-Signalen oder ähnlichen Signalen ermittelt, in das Navigationssystem ist das vorgesehene Fahrtziel des Fahrzeugs eingegeben worden und das Navigationssystem ermittelt eine geeignete Fahrtroute für die der demnächst zurückgelegte Fahrweg stets aktuell angezeigt wird.
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs mit zunehmender Geschwindigkeit des Fahrzeugs zunimmt.
  7. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs ein Zeitintervall von mehreren Sekunden Fahrzeit entspricht, vorzugsweise ca. 1 bis 3 Sekunden, wie insbesondere 2 Sekunden.
  8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs in einem Bereich von ca. 10 bis 300 m liegt.
  9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs bis zum Horizont reicht.
  10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des dem Fahrer dargestellten voraussichtlichen Fahrwegs um einen Sicherheitswert größer gewählt wird als die tatsächliche Fahrzeugbreite.
  11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierung des Verfahrens vom Fahrer durch Tastendruck vorgenommen werden kann.
  12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivierung durch eine Verkehrsmeldung betreffend Engstellen auf der Fahrtroute und/oder durch Engstellen-Sensoren am Fahrzeug gesteuert wird.
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