DE102007027655A1 - Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugsitz mit einem Sitzteil und einer daran um eine Drehachse gelagerten Rückenlehne, die in einer ersten Gebrauchsstellung in einem Komfortbereich neigungsverstellbar und aus dieser Stellung in eine zweite Gebrauchsstellung vorklappbar ist, wobei am Sitzteil ein Federmittel gelagert ist, welches mit der Rückenlehne derart in Wirkverbindung steht, dass diese in der ersten Gebrauchsstellung in die zweite Gebrauchsstellung und in der zweiten Gebrauchsstellung in die erste Gebrauchsstellung vorgespannt ist. Aufgabe der Erfindung ist es, einen derartigen Kraftfahrzeugsitz derart zu verbessern, dass dessen Rückenlehne durch sehr einfache Mittel in ihre beiden Gebrauchsstellungen vorgespannt ist. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass das Federmittel (13) durch ein über eine sitzteilfeste Rolle (11) geführtes Zugmittel (8) mit der Rückenlehne (3) verbunden ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugsitz mit einem Sitzteil und einer daran um eine Drehachse gelagerten Rückenlehne, die in einer ersten Gebrauchsstellung in einem Komfortbereich neigungsverstellbar und in eine zweite Gebrauchsstellung vorklappbar ist gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiger Kraftfahrzeugsitz ist aus der
DE 10 2004 054 165 B4 bekannt. Bei diesem Sitz wird als Federmittel eine Torsionsfeder eingesetzt, mit einem ersten Schenkel, der mit dem Sitzteil zusammenwirkt und einem zweiten Schenkel, der mit der Rückenlehne zusammenwirkt. Beide Schenkel sind durch eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Torsionsstange miteinander verbunden, die ihrerseits an der Rückenlehne angebracht ist. Beim Vorklappen der Rückenlehne wird die Torsionsfeder angehoben, wodurch eine sitzteilfeste Führung des ersten Schenkels der Torsionsfeder erforderlich wird. - Ein weiterer gattungsgemäßer Krafffahrzeugsitz ist in der
DE 103 11 735 A1 beschrieben. Hier ist das Federmittel eine Zugfeder. Diese ist mit ihrem einen Ende in das Sitzteil eingehängt, während ihr anderes Ende mit dem Ende eines Schenkels eines Winkelhebels verbunden ist. Dieser Winkelhebel ist über einen in seinem Scheitelbereich angeordneten Lagerbolzen drehbar an das Sitzteil angelenkt. An das Ende des anderen Schenkels des Winkelhebels ist eine Koppel mit einem ihrer Enden angelenkt. Das andere Ende der Koppel ist mit einem Lehnenanbindungsstück gelenkig verbunden. Dieses bildet zusammen mit dem Winkelhebel und der Koppel ein Hebelgetriebe. Die Rückenlehne kann verschiedene Gebrauchsstellungen einneh men. In einer ersten Gebrauchsstellung ist sie in einem Komfortbereich neigungsverstellbar. In ihrer zweiten Gebrauchsstellung ist die Rückenlehne in eine Tischstellung vorgeklappt. Das Hebelgetriebe ist so ausgelegt, dass es in einer Zwischenstellung zwischen beiden Gebrauchsstellungen der Rückenlehne einen Totpunkt einnimmt, in dem eine Verlängerungslinie der Koppel durch die Drehachse der Rückenlehne mit dem Sitzteil geht. Von dieser Totpunktlage ausgehend wird die Zugfeder bei Bewegungen der Rückenlehne in beide Richtungen gespannt, so dass diese in der Gebrauchsstellung in die Tischstellung und in der Tischstellung in die Gebrauchsstellung vorgespannt ist. Das Hebelgetriebe ist relativ aufwändig. Zudem führt die Zugfeder nicht nur eine translatorische, sondern auch eine Schwenkbewegung bei Verstellung der Rückenlehne durch, wofür entsprechender Bauraum in der Sitzstruktur vorhanden sein muss. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Kraftfahrzeugsitz zur Verfügung zu stellen, dessen Rückenlehne durch sehr einfache Mittel in ihre beiden Gebrauchsstellungen vorgespannt ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Kraftfahrzeugsitz gelöst, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das Federmittel eine Zugfeder, die mit ihrem einen Ende in das Sitzteil und mit ihrem anderen Ende in ein Ende des Zugmittels, das insbesondere ein Drahtseil sein kann, eingehängt ist. Da das Zugmittel über eine ortsfeste Rolle geführt ist, schwenkt die Zugfeder bei Verstellung der Rückenlehne nicht, d. h., die Zugfeder wird rein translatorisch bewegt.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist das andere Ende des Zugmittels über einen Einhängepunkt mit einem Fortsatz verbunden, der eine Verlängerung der Tragstruktur der Rückenlehne über deren Drehachse hin aus nach unten darstellt. Dieser Fortsatz bildet in Bezug auf die Drehachse der Rückenlehne einen Hebel zur Einleitung der Zugkraft des Zugmittels.
- Dabei ist es in Weiterbildung der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn die Wirklinie des von der Rolle zum Einhängepunkt verlaufenden Zugmittels eine gedachte Verbindungslinie zwischen der Drehachse der Rückenlehne und dem Einhängepunkt des Fortsatzs in beiden Gebrauchsstellungen annähernd rechtwinklig schneidet. Hierdurch wird eine optimale Krafteinleitung der Federwirkung in den Fortsatz erreicht.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigt in rein schematischer Weise:
-
1 eine Seitenansicht der Tragstruktur eines Kraftfahrzeugsitzes bei in erster Gebrauchsstellung befindlicher Rückenlehne, -
2 eine Darstellung gemäß1 bei in zweiter Gebrauchsstellung befindlicher Rückenlehne, und -
3 eine Darstellung gemäß den vorstehenden Figuren bei in neutraler Mittelstellung zwischen den beiden Gebrauchsstellungen befindlicher Rückenlehne. - Der in der Zeichnung dargestellte Kraftfahrzeugsitz
1 besitz ein Sitzteil2 und eine Rückenlehne3 . Von dem Sitzteil2 ist nur die Tragstruktur, und zwar nur ein Seitenteil4 dargestellt. Gleiches trifft für die Rückenlehne3 zu. Hier ist nur ein Seitenholm5 ihrer Tragstruktur gezeigt. - Die Rückenlehne
3 ist über eine Drehachse6 verschwenkbar am Sitzteil2 gelagert. -
1 zeigt die Rückenlehne3 in einer ersten Gebrauchsstellung, in der sie innerhalb eines Komfortbereichs, der verschiedene Lehnenneigungsstellungen beinhaltet, der Anlage des Rückens eines Insassens dient. Zur Einstellung verschiedene Neigungen der Rückenlehne3 sind auf beiden Sitzseiten Rastbeschläge vorgesehen, die gleichzeitig die Drehachse6 der Rückenlehne3 mit dem Sitzteil2 bilden, und in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Derartige Beschläge sind dem Fachmann hinreichend bekannt, so dass hier dazu weitere Erläuterungen entfallen können. - Die Rückenlehne
3 ist aus der in1 gezeigten ersten Gebrauchsstellung in eine in2 dargestellte zweite Gebrauchsstellung vorklappbar. In diesem Ausführungsbeispiel ist die zweite Gebrauchsstellung eine Tischstellung, in der die Rückenlehne3 annähernd waagerecht ausgerichtet ist. Es sind natürlich auch zweite Gebrauchsstellungen mit anderer Lehnenneigung möglich; z. B. solche, wie sie für eine Easy-Entry-Position des Sitzes1 erforderlich sind. Das Vorklappen der Rückenlehne3 aus ihrer ersten Gebrauchsstellung wird möglich, wenn zuvor eine Arretierung zwischen der Rückenlehne3 und dem Sitzteil2 aufgehoben worden ist. - Der Seitenholm
5 der Rückenlehne3 ist an seinem unteren Ende über die Drehachse6 hinaus durch einen Fortsatz5.1 verlängert. Am freien Ende dieses Fortsatzes5.1 ist ein Einhängepunkt7 für ein Ende eines Drahtseils8 vorgesehen. Die Verbindungslinie9 zwischen diesem Einhängepunkt7 und der Drehachse6 bildet eine direkte Verlängerung der Längserstreckungsachse10 des Seitenholms5 . - Das Drahtseil
8 läuft vom Einhängepunkt7 kommend über eine sitzteilfeste Rolle11 und wird dort in eine im wesentlichen horizontal ausgerichtete Ebene umgelenkt. Das andere Ende12 des Drahtseils8 ist mit einem Ende einer Zugfeder13 verbunden, deren anderes Ende in einen sitzteilfesten Bolzen14 eingehängt ist. - Wie aus der Darstellung gemäß
1 hervorgeht, spannt die Zugfeder13 unter Vermittlung des Drahtseils8 die in ihrer ersten Gebrauchsstellung befindliche Rückenlehne3 nach vorn, also in die zweite Gebrauchsstellung vor, was durch einen Pfeil15 angedeutet ist. Diese Vorspannung ist für die Neigungsverstellung der Rückenlehne3 im Komfortbereich hilfreich. Nach dem Lösen der Rastbeschläge kann ein Sitzinsasse durch Druck seines Rückens gegen die Rückenlehne3 entgegen der Vorspannung den Neigungswinkel der Rückenlehne3 vergrößern und den für ihn gefundenen Neigungswinkel der Rückenlehne3 durch Verrasten der Rastbeschläge arretieren. Wenn der Neigungswinkel der Rückenlehne3 verkleinert werden soll, werden ebenfalls wieder die Rastbeschläge gelöst und der Sitzinsasse gibt mit seinem Rücken nach vorn nach, wobei die Rückenlehne3 durch die Vorspannung nachgeführt wird. Die dann gefundene Lehnenneigung wird ebenfalls wieder durch Verrasten der Rastbeschläge arretiert. - In der in
1 gezeigten Gebrauchsstellung ist die Rückenlehne3 auf ihre größte Neigung im Komfortbereich eingestellt. Aus dieser Darstellung ist ersichtlich, dass die Wirklinie des Zugseils8 die gedachte Verbindungslinie9 zwischen dem Einhängepunkt7 und der Drehachse6 unter einem Winkel von annähernd 90° schneidet. Damit ist eine optimale Übertragung der Zugkraft der Zugfeder13 auf die Rückenlehne3 gegeben. In der in1 gezeigten Situation ist die Zugfeder13 im Komfortbereich maximal gespannt. - Beim Überführen der Rückenlehne
3 aus ihrer ersten Gebrauchsstellung gemäß1 in ihre zweite Gebrauchsstellung gemäß2 durchläuft die Rückenlehne3 eine Zwischenstellung, in der die Wirklinie des Drahtseils8 in direkter Verlängerung der gedachten Verbindungslinie9 zwischen dem Einhängepunkt7 und der Drehachse6 liegt, d. h., es liegt eine Totpunktstel lung vor, in der die Zugfeder13 bzw. das Drahtseil8 kein Drehmoment auf die Rückenlehne3 ausübt. Die Zugfeder13 ist in dieser Situation minimal gespannt. - Nach dem Durchlaufen der in
3 dargestellten Zwischenstellung der Rückenlehne3 wird die Zugfeder13 wieder gespannt, so dass die Rückenlehne3 in die erste Gebrauchsstellung vorgespannt ist, was durch einen Pfeil16 angedeutet ist. Die Rückenlehne3 ist in der in2 gezeigten Tischstellung arretiert. Nach Lösen dieser Arretierung kann die Rückenlehne3 wieder in ihre erste Gebrauchsstellung gemäß1 geschwenkt werden, wobei die auf die Rückenlehne3 wirkende Vorspannung dieses Aufrichten erleichtert. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102004054165 B4 [0002]
- - DE 10311735 A1 [0003]
Claims (4)
- Kraftfahrzeugsitz mit einem Sitzteil und einer daran um eine Drehachse gelagerten Rückenlehne, die in einer ersten Gebrauchsstellung in einem Komfortbereich neigungsverstellbar und aus dieser Stellung in eine zweite Gebrauchsstellung vorklappbar ist, wobei am Sitzteil ein Federmittel gelagert ist, welches mit der Rückenlehne derart in Wirkverbindung steht, dass diese in der ersten Gebrauchsstellung in die zweite Gebrauchsstellung und in der zweiten Gebrauchsstellung in die erste Gebrauchsstellung vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel (
13 ) durch ein über eine sitzteilfeste Rolle (11 ) geführtes Zugmittel (8 ) mit der Rückenlehne (3 ) verbunden ist. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federmittel eine Zugfeder (
13 ) ist, die mit ihrem einen Ende in das Sitzteil (2 ) und mit ihrem anderen Ende in ein Ende (12 ) des Zugmittels (8 ), insbesondere ein Drahtseil, eingehängt ist. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des Zugmittels (
8 ) über einen Einhängepunkt (7 ) mit einem Fortsatz (5.1 ) verbunden ist, der eine Verlängerung der Tragstruktur (5 ) der Rückenlehne (3 ) über deren Drehachse (6 ) hinaus nach unten darstellt. - Kraftfahrzeugsitz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirklinie des von der Rolle (
11 ) zum Einhängepunkt (7 ) verlaufenden Zugmittels (8 ) eine gedachte Verbindungslinie (9 ) zwischen der Drehachse (6 ) der Rückenlehne (3 ) und dem Einhängepunkt (7 ) in beiden Gebrauchsstellungen annähernd rechtwinklig schneidet.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE102007027655A DE102007027655A1 (de) | 2007-06-15 | 2007-06-15 | Kraftfahrzeugsitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102007027655A1 true DE102007027655A1 (de) | 2008-12-18 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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