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DE102007027202A1 - Verbrennungsmotor - Google Patents

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DE102007027202A1
DE102007027202A1 DE200710027202 DE102007027202A DE102007027202A1 DE 102007027202 A1 DE102007027202 A1 DE 102007027202A1 DE 200710027202 DE200710027202 DE 200710027202 DE 102007027202 A DE102007027202 A DE 102007027202A DE 102007027202 A1 DE102007027202 A1 DE 102007027202A1
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DE
Germany
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piston
connecting rod
internal combustion
combustion engine
additional part
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200710027202
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English (en)
Inventor
Yakiv Cherkasky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Priority to DE200710027202 priority Critical patent/DE102007027202A1/de
Priority to DE102008009863A priority patent/DE102008009863A1/de
Priority to DE102008028188A priority patent/DE102008028188A1/de
Priority to US12/319,810 priority patent/US8156918B2/en
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/32Engines characterised by connections between pistons and main shafts and not specific to preceding main groups
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0002Cylinder arrangements
    • F02F7/0019Cylinders and crankshaft not in one plane (deaxation)
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
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    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/04Resilient guiding parts, e.g. skirts, particularly for trunk pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/16Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with gudgeon-pin; Gudgeon-pins

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung optimiert ökonomische und ökologische Eigenschaften von Verbrennungsmotoren und anderen Kolbenmaschinen mit Hilfe der Realisierung der Reserven, die in den Kurbelgetrieben traditioneller Motoren existieren, unabhängig von der Zielsetzung, der Kraftstoffart, des Durchmessers und der Zylinderplatzierung. Die technische Lösung ist brauchbar sowohl für die Motoren in der Entwicklungsphase als auch für die sich im Betrieb befindenden. In dem Motor haben die Kolben (4) die Zwangsstabilisierung mit Hilfe einer Führungsleiste (13) und einer Führungsnute (14a) des Trägers (14). Jeder Pleuel hat an dem oberen Kopf rechts einen zusätzlichen Teil (6a), der mit dem Kolbenraum gekoppelt ist. Der Teil (6a) bildet ein zusätzliches Drehmoment wegen der Wirkung seiner Trägheitskräfte. Die Erhöhung der Effektivität (nicht weniger 20%) der Arbeit des Motors wird infolge der Benutzung der modernisierten Baugruppe Kolben - Pleuel ohne irgendwelche Veränderungen der übrigen Details des Motors erreicht.

Description

  • Die Erfindung optimiert ökonomische und ökologische Eigenschaften von Verbrennungsmotoren und anderen Kolbenmaschinen durch die Verminderung innerer Verluste mit Hilfe der Realisierung der Reserven, die in den Kurbelgetrieben der traditionellen Motoren existieren. Diese technische Lösung kann in verschiedenen Motoren eingesetzt werden, unabhängig von der Zielsetzung, der Kraftstoffart, der Taktzahl, des Durchmessers und der Zylinderplatzierung. Die Anwendung ist sowohl für die Motoren in der Entwicklungsphase als auch für die sich im Betrieb befindenden Motoren möglich sowie auch für die Kompressoren und andere Kolbenmaschinen.
  • Stand der Technik:
  • Das Kurbelgetriebe der verschiedenen traditionellen Verbrennungsmotoren hat zwei wichtige objektive Besonderheiten:
    Der Kolben wird mit Hilfe seiner notwendigen Lange in dem Zylinder geführt;
    In dem Anfang des Arbeitshubs, wann der Druck in dem Zylinder maximal ist, das Drehmoment von dieser Kraft Null ist, weil das Kurbel und die Pleuelstange in der Zeit auf der einigen geraden Linie liegen. Das Drehmoment nähert sich Nennwert nur bei dem Wenden der Kurbelwelle um ca. 15–70 Winkelgrad, wenn der Druck im Zylinder schon 50–20% von dem höchsten Druck ist.
  • Diese Verluste vermindern wesentlich den effektiven Druck und folglich den möglichen Wirkungsgrad.
  • Es ist bekannt, dass Kolben in Zylinder eines Verbrennungsmotors mit einem notwendigen Montagewärmespiel montiert werden. Der Kolben hat dabei eine ballige Form mit abnehmendem Durchmesser in Richtung des Kolbenbodens. Während des Arbeitstaktes des Verbrennungsmotors (oder einer anderen Kolbenmaschine) entsteht bei geneigter Lage der Pleuelstange eine Kraft senkrecht zur Kolbengleitbahn. Diese Kraft erhöht im Bereich des Kontaktes zwischen dem Kolben und der Zylinderlauffläche einerseits die Reibungskraft des Kolbens mit der Zylinderlauffläche und andererseits verursacht sie durch das Spiel des Kolbens ein Kippmoment sowie Schwingungen um den Kolbenbolzen in der Ebene der Bewegung der Pleuelstange. Dabei werden die Kolbenringe mit dem Zylinder gewendet, so dass bei jedem Kolbenhub zwischen den Kolbenringen und der Zylinderlaufflächen Spalte entstehen. Obwohl diese Spalte sehr klein sind, führen sie zum Ausströmen der Gase aus dem Arbeitsraum während des Hubs.
  • Dadurch wird die Kompression und der effektive Arbeitsdruck und somit der Wirkungsgrad vermindert. Während des Betriebs vergrößert sich zudem das Kolbenspiel in Folge des Verschleißes beständig: so dass vermehrt Gas ausströmt. Dabei gelangt nicht vollständig verbranntes Brenngemisch in das Kurbelgehäuse, so dass die Lebensdauer des Motoröls infolge der intensiven Oxidation vermindert wird.
  • Ebenso wird die Effektivität der übrigen Takte gesenkt: Einsaugen, Kompression, Auspuff auch vermindert.
  • Zur Verkleinerung des Pendelwinkels des Kolbens muss dieser einen längeren Kolbenschaft aufweisen, so dass die Masse des Kolbens zunimmt. Dies erzeugt überflüssige Trägheitskräfte, wodurch der Wirkungsgrad verschlechtert wird.
  • Aus dem Stand der Technik sind Schiffsmotoren bekannt, bei denen der Kolben durch eine zusätzliche Stange, die durch eine Laufbuchse im unteren Teil des Zylinders läuft, mit dem Pleuel verbunden sind. Diese Stange ist fest am Kolben angebracht. Durch diese Konstruktionen werden zwar Schwindungen des Kolbens um den Kolbenbolzen vermieden jedoch stellt die Stange eine zusätzlich bewegte Masse dar und vergrößert das Baumaß des Motors.
  • Aus der DE 199 39 230 C2 und der DE 100 00 613 A1 sind weitere Methoden bekannt, die Amplitude von Kolbenschwingungen und die Baulänge bzw. Masse des Kolbens zu vermindern. Jedoch bestehen diese technischen Lösungen aus zahlreichen Einzelteilen, die sehr exakt gefertigt werden müssen, so dass die Herstellung sehr kompliziert ist.
  • Darüber hinaus ist durch die DE 197 54 480 A1 eine Stabilisierungsvorrichtung bekannt, die aus einem am Kolben befestigen biegsamen Band besteht, welches durch Führungsleisten geführt wird. Zudem ist es mit einem benachbarten zweiten Kolben fest verbunden. Ein Kippen des Kolbens wird dadurch jedoch nicht sicher verhindert. Ferner ist die DE 29 20 381 A1 ein Triebwerk für Kolbenmaschinen bekannt, bei dem ein durch ein Gestänge fest mit dem Kolben verbundener Kreuzkopf den Kolben führt und am Kippen. Die Anwendung dieser technischen Lösung vergrößert jedoch den Bauraum und das Gewicht des Motors und ist daher nicht vorteilhaft.
  • Entsprechend der DE 103 20 207 A1 besteht die Vorrichtung aus einem bügelformigen Führungsteil das den Wellenzapfen umschleißt und am Kolben befestigt ist. Diese technische Lösung bei der Modernisierung der Motoren braucht eine Änderung der Konstruktion und folglich die Technologie der Herstellung der Kurbelwelle. Außerdem passt diese Modernisierung nicht für jeden Motor wegen möglicher Vergrößerung der Hohe des Motors.
  • Es ist bekannt der Artikel „Gekröpfter Pleuel hilft Kraftstoff sparen" (VDI Nachrichten, 22. Nov. 2002. Nr. 47). In diesem Artikel ist Foto des gewöhnlichen geraden Pleuels ebenso des Pleuels mit der Verbiegung der Pleuelstange, dabei die Krümmung sich zwischen den Pleuelköpfen befindet. In dem Artikel sind die positiven Ergebnisse der Prüfung und der Ausnutzung des Verbrennungsmotors mit den gekröpften Pleueln. Wahrscheinlich entsteht dieser Effekt infolge der Verschiebung des Schwerpunktes der Pleuelstange (in diesem Fall nach rechts) wegen ihrer Kröpfung. Der Kolben im Anfang des Arbeitshubs mit gewaltiger Beschleunigung – ungefähr 10 000–20 000 m/S2 und mehr in verschiedenen Verbrennungsmotoren. Das ist allbekannt, dass die Trägheitskraft FT = m × J; „m" ist die Masse der Pleuelstange, „J" ist die Beschleunigung des Kolbens. Deshalb entsteht von der Trägheitskräften ein Drehmoment, das durch die Pleuelstange das ergänzende Drehmoment auf der Kurbelwelle bildet. Diese technische Lösung hat jedoch bestimmte negative Besonderheiten: Der Vektor der Kraft, die auf die Pleuelstange wirkt, befindet sich immer auf die Mittellinie zwischen beiden Bohrungen des Pleuels. Die übliche gerade Pleuelstange nimmt nur der Druckverformung und Zugverformung auf. In der gekröpften Pleuelstange wird bei einer unveränderlichen Belastung zu dieser Deformation auch noch Längsbiegeverformung hinzugesetzt. Dabei ist diese Summenspannung wesentlich (um einige Male) höher als nur Druck- und Zugspannung. Deshalb ist nötig für die Befolgung der existierenden Sicherheitsfaktor und notwendigen Starrheit die Querschnittfläche der Pleuelstange mit der Kröpfung entsprechend zu vergrößern. Es vergrößert unvermeidlich die Masse der Pleuelstange, und deshalb wachsen die mechanischen Verluste wegen der Vergrößerung der Trägheitskraft wesentlich. Außerdem wird die Metalleinsatz und die Masse des Motors unvermeidlich auch wesentlich vergrößert. Das ist wahrscheinlich, dass für Erhöhung der Effektivität der Aktion der Trägheitskraft den Abstand zwischen dem Schwerpunkt und der Vertikalkolbenachse nötig vergrößert ist. Das bedeutet, dass die Pleuelstange noch starker nötig krümmen, was zu unzulässigen Vergrößerung der Masse des Pleuels führen kann. Dabei vermindert unabhängig bis Null die Effektivität Von Trägheitskraft bei der linken Lage der Pleuelstange, weil dieser Abstand dabei vermindert wird. Außerdem führt die Krümmung unabhängig zu Vergrößerung der Pleuelstangemasse wegen der Verlängerung der Stange.
  • Entsprechend der DE 10 2004 010 074 A1 ist die Pleuelstange gerade. Deshalb arbeitet sie von der Hauptbelastung mit der Druck- und Zugspannung. An dem oberen Pleuelstangekopf rechts ordnet sich ein zusätzliche Teil an, der bei Arbeit des Motors die Erhöhung des Drehmomentes von einer Trägheitskraft durch die Pleuelstange bildet. Es vergrößert das Drehmoment auf der Kurbelwelle. Die negative Besonderheit dieser technischen Lösung ist Vergrößerung der Masse des Pleuels von den zusätzlichen Teilen, was die mögliche Effektivität dieser Konstruktion vermindert.
  • Aufgabe der Erfindung:
  • Ziel der Erfindung ist die Senkung des Brennstoffverbrauchs und die Verminderung der Quantität der Schadstoffsemission der Verbrennungsmotoren infolge der Realisierung der Reserven des Kurbelgetriebes zugrunde durch eine Modernisierung der Baugruppe Kolben-Pleuel mit der gleichzeitigen Benutzung der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse und des maximalen Drucks den Gasen in dem Zylinder bei dem Anfang des Arbeitshubs und während ganzes Zyklus der Arbeit des Motors mit Hilfe der Benutzung der Trägheitskräften mit der maximalen Effektivität.
  • Das Ziel wird dadurch erreicht, dass jeder Kolben des Motors eine Führungsleiste, die parallel bezüglich der Kolbenachse ist und die mit der Nute des Trägers in dem Zylinder befestigt wird, dabei die Nute parallel bezüglich der Zylinderachse platziert wird; überdies hat jede Pleuelstange an dem oberen Kopf rechts einen zusätzliche Teil, der mit den anliegenden Oberflächen des Kolbenhohlraums in den Vertikalen- und Horizontalenebenen gekoppelt und äquidistant ist; bei der Modernisierung des Verbrennungsmotors erhaltet sich die ursprüngliche Masse der Baugruppe Kolben-Pleuel infolge der Verkürzung und Erleichterung der Kolben vorzugsweise wegen der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse.
  • Die vorliegende Erfindung gewährleistet folgendes technisches Ergebnis:
    • – Das Erhalten des summarischen maximalen Effektes von der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse (die Erhöhung der Kompression, die Verminderung der Masse des Kolbens und folglich Verminderung der mechanische Verluste wegen der Reduzierung seiner Trägheitskraft, die Verminderung der Quantität der Gase, die in das Kurbelgehäuse gelangt sind und folglich Vergrößerung der Motoröldauer), und verstärkte vor diesem Effekt von der Wirkung der Trägheitskraft des zusätzlichen Teiles an dem oberen Pleuelstangekopf rechts die Benutzung des maximalen Gasdrucks und der zusätzlichen Drehmoment während ganzen Zyklus der Arbeit des Verbrennungsmotors;
    • – Deshalb die Erhöhung des effektiven Drucks und folglich des Wirkungsgrads;
    • – Die Verminderung der spezifischen Kraftstoffverbrauch und ensprechend Abgasen;
    • – Die Einfachheit der technischen Lösung, die die Verbesserung allen Kennwerte Verbrennungsmotor mit Hilfe der Modernisierung des Kurbelgetriebes nur infolge des unmittelbaren Ersetzens der Baugruppe Kolben-Pleuel ohne irgendwelche Änderungen übrigen Details des Motors möglicherweise wesentlich erhöhen;
    • – Dabei ist eine Variante ohne dem Ersatz des Pleuels infolge der Befestigung eines zusätzlichen Details an der Pleuelstange.
  • Beschreibung der Erfindung:
  • Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeugen:
  • 1: Einen Längsschnitt des modernisierten Verbrennungsmotors mit den Details für die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse an den Kolben und an den Zylinder.
  • 2: Schnitt A-A gemäß 1.: Die Pleuelstange mit dem zusätzlichen Teil, der mit dem Kolbenraum des verkürzten und verleichterten Kolbens, gekoppelt wird: Lage L-1.
  • 3: Schnitt A-A gemäß 1.: Lage L-2.
  • 4: Schnitt A-A gemäß 1.: Die Lagen L-3, L-4 und eine Lage des zusätzlichen Teiles mit der Richtungen der Beschleunigungen und der Trägheitskräften.
  • 5: Detail I gemäß 1: Montage der Details für die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse.
  • 6: Ansicht B gemäß 5: Die Führungsleiste und der Träger für die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse, der zusätzliche Teil an dem Pleuelstangekopf rechts, der mit dem Kolbenraum gekoppelt wird.: die Lagen L-2, L-0.
  • 7: Schnitt C-C gemäß 6: Die Details für die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse: die Lagen L-1 und L-2.
  • 8: Schnitt D-D gemäß 6: Die Montage des Trägers und seine Kopplung mit der Führungsleiste.
  • 9: Schnitt E-E gemäß 5: Die Montage der Führungsleiste auf dem Kolbenbolzennaben mit Hilfe Sperrklinken.
  • 10: Schnitt F-F gemäß 6: Befestigung des Trägers in dem Zylinder.
  • 11: Ansicht G gemäß 6: Spezielle Schraube für die Befestigung des Trägers.
  • 12: Schnitt H-H gemäß 6: Montage des Pleuels mit dem zusätzlichen Teil, der mit dem Kolbenraum gekoppelt wird.
  • 13: Schnitt K-K gemäß 12: Eine Variante der Montage des zusätzlichen Teils.
  • 14: Schnitt M-M gemäß 13: Gegenseitige Anordnung des zusätzlichen Teiles, der Pleuelstange, der Führungsleiste, des Trägers und des Gegengewichtes der Kurbelwelle.
  • 15: Schnitt A-A gemäß 1: Eine Variante der Konstruktion der Pleuelstange.
  • Der Verbrennungsmotor entsteht aus dem Zylinderblock (1) mit den Zylinder (Z), dem Zylinderkopf (2) und der Ölwanne (3). In den Zylinder (Z) befinden sich die Kolben (4) mit den Kompressions- und Ölabschiederingen (5). Die Kolben (4) sind mit Hilfe der Pleuelstange (6) und der Kolbenbolzen (7) mit den Kurbeln (8) der Kurbelwelle (9) verbunden. Die Kurbelwelle (9) läuft in der Lagern (10) mit Bedeckungen (11). Die Kurbelwelle (9) sind mit den Gegengewichten (12) versehen.
  • Entsprechend der Erfindung hat jeder Kolben (4) eine Führungsleiste (13), die mit Hilfe der Nuten (4b), (4c), der Stütze (4d), auf einer Kolbenbolzennabe (4a) montiert wird und mit Hilfe der Vorsprüngen (13b) und von der Sperrklinken (13c), (13d) fixiert wird. Die Leiste (13a) ist parallel bezüglich der Kolbenachse. Der Querschnitt der Führungsleiste (13) hat vorzugsweise eine U-Form und die Löcher (13f) für die Verminderung ihre Masse. Jede Leiste (13a) der Führungsleiste (13) wird mit der Führungsnute (14a) des Trägers (14), der in unten Teil des Zylinder montiert und gekoppelt. Es garantiert die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse. Die Stabilisierung ermöglicht die Langeverkürzung des Kolbenschaftes. Es befreit einen Platz für die Montage dieses Trägers (14), zum Beispiel bei der Modernisierung des Motors während technischer Wartung. Der Träger (14) hat die runde Außenfläche für ihre Kopplung mit der Zylinderlauffläche und eine Öffnung (14b) für die Anordnung der bewegten Pleuelstange (6). Der Träger (14) hat einen Schnitt (14c) für die Montage in dem Zylinder (Z) mit Hilfe der speziellen Schraube (15) mit den Müttern und mit der Federscheibe (16), für die Befestigung des Trägers infolge seines Auseinanderdrückens. Dabei die Führungsnute (14a) ist parallel bezüglich der Zylinderachse. Die Leiste (13a) wird mit der Führungsnute (14a) mit dem minimalmöglichen Spiel verbunden. Jede Leiste (13a) ordnet sich in dem Raum zwischen den Pleuelstangeköpfen, der Pleuelstange (6) und dem Gegengewicht (12) der Kurbelwelle (9) an. Die Führungsleiste (13) ebenso Träger (14) können auch als einzig Ganze entsprechend mit dem Kolben (4) und mit dem Zylinderblock (1) herstellen. Diese Details (13) und (14) kann man auch aus dem Kunststoff, zum Beispiel, aus CFK-Monocoques herstellen.
  • Entsprechend der Erfindung gibt es rechts an jedem Obenpleuelstangekopf ein zusätzliche Teil (6a), der bei der Arbeit des Verbrennungsmotors ein Drehmoment von einer Trägheitskraft schafft. Für die maximale Effektivität der Wirkung von der Trägheitskraft dieses Teiles (6a) muss das Drehmoment von der Kraft bezüglich der Kolbenbolzenachse möglichgroß sein. Es bedeutet, dass muss der Abstand (P) zwischen dem Schwerpunkt (S) des zusätzlichen Teiles (6a) und der Kolbenbolzenachse auch möglichgroß sein. Bei der Modernisierung des Motors muss nicht die Vergrößerung der Summenmasse der Baugruppe Kolben-Pleuel sein. Das ist möglich infolge Unverteilung der Masse zwischen dem Kolben (4) und der Pleuelstange (6) und unteren Berücksichtigung der Verminderung den Lange und Masse des Kolbens (4), mit einer Verminderung dieser Summenmasse der Baugruppe Kolben-Pleuel, machen. Deshalb ist nötig diese Massen des Kolbens (4) und der Pleuelstange (6) optimieren. Der maximale Effekt kann bei der Kupplung des Teiles (6a) mit dem Kolbenraum in der vertikalen und in horizontalen Ebenen und bei seiner optimalen Masse entstehen, weil es den Abstand (P) vergrößern lässt.
  • Dabei die Verkürzung der Kolbenlange und folglich Verminderung der Masse des Kolbens (4) geben die Möglichkeit der Erhaltung der Masse der Baugruppe Kolben-Pleuel bei der Modernisierung des Motors in der Grenzen einer ursprünglicher Größe. Die Nuten (6b) und (6c) vergrößern zusätzlich den Abstand (P), was ergänzend erhöht den Effekt von dieser Modernisierung des Kurbelgetriebes des Motors.
  • Es gibt eine Variante der Modernisierung der Baugruppe Kolben-Pleuel mit der Erhaltung der Pleuelstange (6) ohne Änderungen. In dieser Konstruktion der zusätzliche Teil (6c) wird mit Hilfe eines Bandes (15), zum Beispiel aus Metall, mittels der Schraube (16) und der Mütter (17) an der Pleuelstange (6) befestigt. Solche technische Lösung kann die Kosten der Modernisierung wesentlich senken.
  • Es gibt eine Variante der Konstruktion der Pleuelstange (6v ) – in der Form eines Dreieckes. Dabei ist der Abstand P1 << P und folglich das Moment M3' < M3, und folbglich M4' < M4.
  • Entsprechend der Erfindung funktioniert der Motor wie folgt:
    Während des Arbeitprozesses bewegt sich die Leiste (13a) der Führungsleiste (13) zusammen mit dem Kolben (4), wobei die sich in der Führungsnute (14a) des Trägen (14) befandet, was die Wendung des Kolbens (4) um Kolbenbolzen (7) vorbeugt. Es garantiert die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse während ganzen Zyklus der Arbeit. Im Kontakt der Führungsleiste (13a) mit der Führungsnute (14a) gibt es die Flüssigkeitsreibung mit dem Reibungskoeffizient μF = 0,001–0,01. Die Berechnungen zeigen, dass die Kräften und Spannungen von der Zusammenwirkung oder Arbeitsflächen dieser Details sehr kleine sind. Zum Beispiel ist die Reibungskraft in diesem Kontakt nur 0,5–0.05 N. Es bedeutet, dass der Rückdruck in diesem Kontakt strebt gegen Null. Der Kolben (4) geht aus oberem Totpunkt mit maximaler Beschleunigung J1 hinaus (Lage L-1). Dabei wirkt auf dem zusätzlichen Teil (6a) der Pleuelstange (6) eine Trägheitskraft F1 = m × J1, (m-Masse des Teil (6a). Diese Kraft F1 bildet ein Drehmoment M1 = F1 × P, das auf der Pleuelstange (6) gegen den Uhrzeigersinn wirkt. In dem Ergebnis entsteht eine Kraft F2 = M1/L = F1 × P/L. Diese Kraft F2 bildet durch dem Kurbel (8) auf der Kurbelwelle (9) in Richtung ihrer Drehung das Drehmoment M2 = F2 × R. Bei dem Austritt des Kolbens (4) aus dem unteren Totpunkt (Lage L-2) mit der Beschleunigung J2 entsteht gleichartige Trägheitskraft F3 = m × J2, die das Drehmoment M3 = F3 × P bildet. Dabei entsteht die Kraft F4 = m × J2 × P/L. Diese Kraft F4 bildet das Drehmoment M4 = F4 × R, das auch in den Uhrzeigersinn auf der Kurbelwelle (9) wirkt. Dabei erhöht die Gleichmäßigkeit der Arbeit des Motors und vermindert notwendige Masse des Schwungrades.
  • Ein konkrete Beispiel: Ein Motor hat den Hub des Kolbens s = 82 mm, der Radius der Kurbel R = s/2 = 41 mm = 0,041 m.
  • n = 6100 l/mm, L = 0,167 m; λ = R/L = 41/167 = 0,245. Die Masse des Kolbens vermindert nach seine Verkürzung infolge der Zwangsstabilisierung auf ca. 0,08 kg. Die Masse des zusätzlichen Teiles (6a) m = 0,07 kg. Das Nominaldrehmoment ist 120 Nm; der Abstand P = 0,03 m; Winkelgeschwindigkeit ω = π × n/30 = 638,5 Rad/S.
  • Die maximale Beschleunigung des Kolbens bei dem Austritt aus dem oberen Totpunkt J1 = Rω2(1 + λ) = 0,041 × 638,52 × (1 + 0,245) = 20 810 m/S2.
  • Die Trägheitskraft des Teils (6a) F1= 0,06 × 20810 = 1248,6 N.
  • Die maximale Beschleunigung des Kolbens bei dem Austritt aus dem unteren Totpunkt J2 = 12619 m/S2; die Trägheitskraft F2 = 757,2 N. Das zusätzliche Drehmoment Mz = 0,07 × 0,03 × 0,041 × (20810 + 12619)/0,167 = 15,9 Nm, das heißt ca. 13,5% zum Nominaldrehmoment.
  • Die Drehmomente variabler Maße wirken während ganzen Arbeitszyklus. Zum Beispiel in der Lagen L-3 und L-4 mit den Bescheinigungen die J1' und J2', was das Drehmoment von der Trägheitskräfte F1' und F2' auf der Kurbelwelle zusätzliche erhöht.
  • Die Effektivität wird infolge Erhöhung der Kompression und der Verminderung Trägheitskraft von den Kolben wegen ihrer Zwangsstabilisierung auch wesentlich vergrößert. Der summarische Effekt kann man nicht weniger 20% sein.
  • Außerdem senkt die Zentrifugalkraft von der Umdrehung des zusätzlichen Teils (6a) während seiner Pendelung um Kolbenbolzen die Seitenkraft der Einwirkung des Kolbens (4) an der Zylinderlauffläche, was die Reibungskraft vermindert und folglich den Wirkungsgrad erhöht.
  • Dadurch ergeben sich folgende Vorteile:
    • – Der summarische maximale Effekt von der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse und von der Wirkung der Trägheitskraft des zusätzlichen Teiles rechts an Oberpleuelstangekopf, der mit dem Kolbenraum gekoppelt ist, unter anderen:
    • – Der Kraftstoffverbrauch wird reduziert.
    • – Die Lebensdauer des Motoröls verlängert sich.
    • – Der Verschleiß der Kolbenringe und des Kolbens wird reduziert.
    • – Der Materialeinsatz bei der Herstellung der Kolbenmaschine ist geringer.
    • – Das Beschleunigungsvermögen erhöht sich durch geringere bewegte Massen.
    • – Die ökologischen Eigenschaften des Verbrennungsmotors werden verbessert.
    • – Die Möglichkeit infolge der Montage der modernisierten Baugruppe Kolben-Pleuel ohne irgendwelche Änderungen übrigen Details anstatt der existierende die oben genannten Vorteile sichern.
    • – Diese technische Lösung ist tauglich für beliebige Verbrennungsmotor oder andere Kolbenmaschine sowohl in den neuen als auch in den bereits genutzten Motoren verschiedener Zweckbestimmung, verschiedener Konstruktionen und Größen zu nutzen.
  • Diese technische Lösung lasst die überwiegende Mehrheit der Verbrennungsmotoren modernisieren für die wesentlichen Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und deshalb der Auspuffgasen infolge der Benutzung der modernisierten Baugruppen „Kolben-Pleuel" mit der Montage sowohl während der Serienproduktion der Motoren, als auch in den Werkstätten. Für die Prüfung der Idee und ihre folgende breite Verwertung werden minimale Kosten gefordert, weil die Prüfung auf einem beliebigen Serienmotor verwirklichen man kann. Deshalb ist keine Notwendigkeit einen neuen experimentalen Motor zu projektieren und zu herstellen. Der erwartende globale Effekt kann unvergleichlich höher als die Kosten der Prüfung sein. Diese Erfindung kann dem Kampf gegen das Globale Erwärmung beitragen. Dabei ist diese technische Lösung brauchbar für die Motoren mit beliebigem Brennstoffart, unter anderen alternativen, zum Beispiel „Ätanol", die auch die Triebkastengasen, CO2, CO in der Umwelt auch bei Brennung liefern.
  • Außerdem lasst diese Erfindung alle alternativen Brennstoffe auch zu sparen.
  • Diese Erfindung ist eine Ergänzung zu der Patentanmeldung Aktenzeichen 10 2007 010 723.6. Deshalb sind die Merkmale dieses Aktenzeichens hier wie bekannte.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19939230 C2 [0009]
    • - DE 10000613 A1 [0009]
    • - DE 19754480 A1 [0010]
    • - DE 2920381 A1 [0010]
    • - DE 10320207 A1 [0011]
    • - DE 102004010074 A1 [0013]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - „Gekröpfter Pleuel hilft Kraftstoff sparen" (VDI Nachrichten, 22. Nov. 2002. Nr. 47) [0012]

Claims (6)

  1. Verbrennungsmotor mit mindestens einem in einem Zylinder hin- und herbewegten Kolben, dessen Bewegung durch einem Pleuel in eine Drehbewegung einer Kurbelwelle umgesetzt wird, wobei eine Einrichtung zur Zwangsstabilisierung der Kolbenachse, vorzugsweise aus Führungsleiste (13) an dem Kolben (4) und dem Träger (14) mit der Führungsnute (14a) in unten Teil des Zylinders (Z) besteht, dabei jeder Obenpleuelstangekopf rechts einen zusätzlichen Teil (6a) hat, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Teil (6a) der Pleuelstange (6) mit den anliegenden Oberflächen des Kolbenraums in der Vertikalen- und Horizontalenebenen gekoppelt und äquidistant ist; bei der Modernisierung des Motors wegen der Verkürzung des Kolbens infolge seiner Zwangsstabilisierung, die Masse der Baugruppe Kolben-Bolzen nicht mehr als ursprünglicher ist.
  2. Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Teil (6a) die Nuten (6b), (6c) für die Vergrößerung des Abstandes zwischen dem Schwerpunkt und der Kolbenbolzenachse hat.
  3. Verbrennungsmotor nach Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleiste (13) und der Träger (14) aus der Kunststoff zum Beispiel aus CFK-Monokocoques herstellen sein können.
  4. Verbrennungsmotor nach Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsleiste (13) und der Träger (14) als einzig Ganze entsprechend mit dem Kolben (4) und mit dem Zylinderblock (1) herstellen sein können.
  5. Verbrennungsmotor nach Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Teil (6c) wird mit Hilfe eines Bandes (15) zum Beispiel aus Metall, mittels der Schraube (16) und Mütter (17) an der Pleuelstange (6) befestigt.
  6. Verbrennungsmotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5; dadurch gekennzeichnet, dass die Pleuelstange (6v) die Form des Dreieckes haben kann.
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