DE102007026312A1 - Pleuelstange für Hubkolbenmotore - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft Veränderungen an einer mit einem Energiespeicher ausgerüsteten Pleuelstange, die der Übertragung der Energie zwischen einem Kolben und einer Kurbelwelle einer Hubkolbenmaschine dient, wobei die Pleuelstange zwei voneinander getrennte, dem Kolben und der Kurbelwelle zugeordnete Pleuelstangenteile aufweist. Aufgabe war es, eine Anordnung zu entwickeln, bei der der Energiespeicher so auszubilden ist, dass bisher übliche Massenkräfte abgebaut werden und ein bisher notwendiger Massenausgleich verringert wird. Die Aufgabe wird gelöst durch die Ausbildung eines Energiespeichers in unmittelbarer Nähe des Kurbelzapfens sowie tangential zu dessen Mittellinie eines Zusatzenergiespeichers.
Description
- Die Erfindung betrifft Veränderungen an einer mit einem Energiespeicher ausgerüsteten Pleuelstange, die der Übertragung der Energie zwischen einem Kolben und einer Kurbelwelle eines Hubkolbenmotors dient, wobei die Pleuelstange zwei voneinander getrennte, dem Kolben und der Kurbelwelle zugeordnete Pleuelstangenteile aufweist.
- Nach
DE 195 30 191 A1 ist eine Pleuelstange bekannt, die in ihrer Längsrichtung zwei zueinander verschiebliche Hälften aufweist. Beide Teile stehen über einen in Längsrichtung wirksamen Energiespeicher miteinander in Verbindung, wobei der kolbenbolzenartige Pleuelteil ein Kolbenbolzenlager mit einem Kolbenbolzenauge und der einem Kurbelzapfen der Kurbelwelle zugewandte Pleuelteil ein Kurbelzapfenauge aufweist. Der Energiespeicher ist als ein- oder mehrstufige Fluidfeder ausgebildet. - In der Schrift
DE 33 39 360 A1 ist eine Pleuelstange beschrieben, die aus einer oberen und aus einer unteren Hälfte bestehend ausgeführt ist. Beide Hälften sind teleskopartig zueinander wirkend ausgebildet. Zwischen beiden Hälften ist ein in Längsrichtung wirkender Energiespeicher vorhanden. - In beiden Fällen erstrecken sich die hydraulischen und mechanischen Bauteile über die gesamte Länge der Pleuelstange, sodass eine hohe Masse des integrierten Energiespeichers sich ebenfalls in einer hohen Masse der hin- und hergehenden Bauteile äussert, was letztlich zu einer relativen Trägheit und damit hohem Energieverbrauch des Hubkolbenmotors führt.
- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Anordnung zu entwickeln, bei der in einem Hubkolbenmotor die vom Kolben über die Pleuelstange aufgebrachte Energie in einer günstigen Stellung der Kurbelwelle in diese eingeleitet wird.
- Die Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den im Patentanspruch 1 genannten kennzeichnenden Merkmalen gelöst.
- Weitere vorteilhafte Ausführungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den nachgeordneten Patentansprüchen.
- Mit der Verwirklichung der erfindungsgemäßen Lösung wird eine masse- und und schwingungsreduzierte Bauweise erreicht. Durch die Verschiebung der Schwerpunkte des Energiespeichers in Richtung des Kurbelzapfens werden die aus der Umwandlung einer kreisförmigen Bewegung in eine hin- und hergehende Bewegung und umgekehrt resultierenden Massenkräfte abgebaut. Daraus resultiert eine größere Laufruhe der Maschine, ein geringerer Kraftstoffverbrauch und eine Reduzierung des Bauteilverschleißes. Die Anordnung ist auch ohne wesentliche Änderungen in vorhandenen üblichen Hubkolbenmotoren nachrüstbar.
- Die Erfindung soll im folgenden an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben werden.
- In der zugehörigen Zeichnung zeigt
-
1 den Längsschnitt durch eine erfindungsgemäss veränderte Pleuelstange mit einem in Längsrichtung angeordneten Energiespeicher, wobei die linke Seite neben der Mittellinie die Ausgangsstel lung vor der Energiespeicherung und die rechte Seite die Pleuelstange nach der Energiespeicherung mittels einer Druckfeder zeigt, -
2 den Längsschnitt einer erfindungsgemäss veränderten Pleuelstange mit einem in Längsrichtung angeordneten Energiespeicher und einem im seitlichen Bereich neben diesem schräg angebrachten Zusatzenergiespeicher, wobei auf der linken Seite neben der Mittellinie befindlich die Stellung vor und auf der rechten Seite befindlich die Stelllung nach der mechanisch-hydraulisch wirkenden Energiespeicherung dargestellt ist, -
3 den Längsschnitt einer erfindungsgemäss veränderten Pleuelstange mit einem tangential und assymetrisch zum Pleuelstangenlager angeordneten Energiespeicher und einem in axialer Richtung dazu Angebrachten Zusatzenergiespeicher, wobei links der Mittellinie befindlich die Stellung vor und rechts neben der Mittellinie befindlich die Stellung nach der Energiespeicherung dargestellt ist. - I.
- Die in
1 dargestellte zweiteilige Pleuelstange1 besteht aus einem kolbenseitigen Pleuelstangenteil2 , das am Kolbenbolzen3 des Kolbens eines Hubkolbenmotors um die Mittelachse des Kolbenbolzenauges schwenkbar gelagert ist und des weiteren aus einem kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteil4 , das an einer Lagerbuchse5 und im unteren Bereich an einer Lagerschale6 am Kurbelzapfen7 einer Kurbelwelle gelagert ist. Zum Massenausgleich gegenüber der Pleuelstange1 weist die Lagerschale6 vorzugsweise eine größere Wandstärke auf. Beide Pleuelstangenteile2 ;4 stehen über einen in Längsrichtung wirksamen Energiespeicher8 in Verbindung. Das kolbenseitige Pleuelstangenteil2 ist in axialer Richtung in Bezug auf das kurbelwellenseitige Pleuelstangenteil4 beweglich angeordnet. Es ist im Bereich des Kolbenbolzens3 an einer Längsführung9 und im unteren Bereich an der Innenwandung10 des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteils4 gleitend geführt. Das dem Kurbelzapfen7 der Kurbelwelle zugewandte untere Ende des kolbenseitigen Pleuelstangenteiles2 ist mit einem profilierten Boden11 versehen, dessen nach außen überstehender Führungsansatz12 gleichzeitig als Gleitfläche für das kolbenseitige Pleuelstangenteil2 an der Innenwandung10 des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteiles4 dient. Oberhalb der Lagerbuchse5 ist eine Abdeckung13 angebracht. Zwischen der Abdeckung13 und dem Boden11 ist in dem dadurch gebildeten Druckraum mit einem gegenüber dem oberen Bereich des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteils4 größeren Durchmessers der Energiespeicher8 mit einer mitwirkenden vorgespannten Druckfeder14 angeordnet. - Nach dem Zündvorgang des Kraftstoffes im Zylinder des Hubkolbenmotors und dem dadurch ausgelösten Druck drückt das kolbenseitige Pleuelstangenteil
2 durch die Abwärtsbewegung gegen die Druckfeder14 im Energiespeicher8 . Dadurch wird die Druckfeder14 zusammengedrückt und die Federspannung entsprechend erhöht. Die durch die Druckspitze freiwerdende Energie wird im Energiespeicher8 zum Teil gespeichert und zeitversetzt bei der Abwärtsbewegung des Kolbens über den Kurbelzapfen7 an die Kurbelwelle abgegeben. Dies geschieht dadurch, dass die Druckfeder14 das kolbenseitige Pleuelstangenteil2 wieder in die Ausgangsstellung zurückbewegt, sobald der Druck auf die Pleuelstange1 nachlässt. Um beim Entspannen der Druckfeder14 einen gedämpften Anschlag zu erreichen, ist oberhalb des Energiespeichers8 ein Dämpfungsglied15 angeordnet. Die Schmierung des Lagers des Kurbelzap fens7 erfolgt über die Motorumlaufschmierung. Hierbei gelangt das Oel über eine radiale Bohrung16 im Kurbelzapfen7 und eine Ringnut17 an die Lagerstelle zwischen Kurbelzapfen7 und Lagerbuchse5 . Da sich die durch die Anordnung des Energiespeichers8 bedingte Massenerhöhung in unmittelbarer Nähe des Lagers des Kurbelzapfens7 befindet, ist der dafür erforderliche Massenausgleich entsprechend gering. Außerdem ermöglicht diese Bauweise für die beiden Pleuelstangenteile2 ;4 einen reduzierten Materialeinsatz. Neben der damit zusammenhängenden Kostensenkung bei der Herstellung tritt neben einer verbesserten Laufruhe des Motors eine Kraftstoffeinsparung ein. - II.
- In
2 ist eine zweiteilige Pleuelstange1 mit einem zwischen dem kolbenseitigen Pleuelstangenteil2 und dem kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteil4 angeordneten Energiespeicher8 dargestellt. Die Ausführung der beiden Pleuelstangenteile2 ;4 sowie deren obere und untere Lagerung stimmen mit dem in der1 beschriebenen Aufbau und dessen Funktionsweise überein. Darüber hinaus ist zur funktionellen Unterstützung der mechanischen Wirkung des Energiespeichers8 ein Hydrauliksystem vorhanden. Zu diesem Zweck ist der Energiespeicher8 mit einem Zusatzenergiespeicher18 hydraulisch verbunden, wobei beide in mechanisch-hydraulisch wirkend aufgebaut sind. Die Mittelachse des Zusatzenergiespeichers18 ist beispielhaft unter Berücksichtigung spezifischer Einbauverhältnisse abweichend von der Mittelachse des Energiespeichers8 und tangential zur Lagerschale6 angeordnet. - Durch die Ausbildung eines Zusatzenergiespeichers
18 wird die Kapazität zur Speicherung von Energie erhöht. Der Zusatzenergiespeicher18 weist in einem Druckraum19 einen gleitenden und durch eine Druckfeder20 vorgespannten Kolben21 sowie ein am unteren Ende angebrachtes Rückschlagventil22 auf. Die Oelversorgung für das Hydrauliksystem erfolgt über die Umlaufschmierung des Motors. Das Oel gelangt dabei über die Bohrung16 , die Ringnut17 sowie die Zuführbohrung23 mit Rückschlagventil24 in den Druckraum des Energiespeichers8 . Von hier aus wird das Oel in den Zusatzenergiespeicher18 gedrückt. Nach dem Zündvorgang wird zunächst das kolbenseitige Pleuelstangenteil2 mit der Druckfeder14 nach unten bewegt, wodurch sich im Energiespeicher8 der Oeldruck erhöht. Infolgedessen wird der Kolben21 des Zusatzenergiespeichers18 nach unten gedrückt und die Druckfeder20 entsprechend gespannt. Durch die unterhalb des Kolbens21 befindliche komprimierte Luft wird das Rückschlagventil22 selbsttätig geschlossen. Bei der Aufwärtsbewegung des kolbenseitigen Pleuelstangenteils2 wird das Rückschlagventil22 geöffnet und der Kolben21 bis an einen Anschlag am oberen Ende des Druckraumes19 bewegt. Die dabei frei werdende Energie wird über den Druckraum des Energiespeichers8 an das kolbenseitige Pleuelstangenteil2 abgegeben. In der Wandung des Energiespeichers8 sind am Umfang verteilt mehrere Druckregulierungsbohrungen25 höhenversetzt angeordnet. Dadurch tritt bei der Abwärtsbewegung des kolbenseitigen Pleuelstangenteils2 ein kontinuierlicher Anstieg des Oeldruckes auf. Bei der Aufwärtsbewegung des kolbenseitigen Pleuelstangenteils2 sorgen die an der Wandung des Energiespeichers8 angeordneten Überströmkanäle26 und die zugehörigen Überströmbohrungen27 für einen gedämpften Anschlag zwischen dem Führungsansatz12 des kolbenseitigen Pleuelstangenteils2 und dem am kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteil4 angebrachten Dämpfungsgliedes15 . Durch einen einstellbaren oder drehzahlabhängigen Öldruck der Umlaufschmierung des Motors kann die Vorspannung des Oeldruckes im Energiespeicher8 so reguliert werden, dass die optimale Wirkungsweise der Energiespeicherung erreicht wird. - III.
- Die in
3 dargestellte zweiteilige Pleuelstange1 ist mit einem Energiespeicher8 und einem in axialer Richtung dazu angeordneten Zusatzenergiespei cher18 versehen, wobei die Längsrichtung der Pleuelstange1 unsymmetrisch zum Lager des Kurbelzapfens7 verläuft, weil die Mittelachse des Zusatzenergiespeichers18 fluchtend zur Mittelachse des Energiespeichers8 angeordnet ist. - Der prinzipielle Aufbau und die mechanisch-hydraulische Funktionsweise stimmen mit der in
2 beschriebenen Ausführung überein. Abweichend davon ist lediglich die unsymmetrische Anordnung der Pleuelstange1 zum Lager des Kurbelzapfens7 sowie die Anordnung des Zusatzenergiespeichers18 in axialer Richtung zum Energiespeicher8 . Durch diese geradlinige Anordnung des Energiespeichers8 und des Zusatzenergiespeichers18 wird der für die Herstellung erforderliche Kostenaufwand verringert. -
- 1
- Pleuelstange
- 2
- kolbenseitiges Pleuelstangenteil
- 3
- Kolbenbolzen
- 4
- kurbelwellenseitiges Pleuelstangenteil
- 5
- Lagerbuchse
- 6
- Lagerschale
- 7
- Kurbelzapfen
- 8
- Energiespeicher
- 9
- Längsführung
- 10
- Innenwandung
- 11
- profilierter Boden
- 12
- Führungsansatz
- 13
- Abdeckung
- 14
- Druckfeder
- 15
- Dämpfungsglied
- 16
- radiale Bohrung
- 17
- Ringnut
- 18
- Zusatzenergiespeicher
- 19
- Druckraum
- 20
- Druckfeder
- 21
- Kolben
- 22
- Rückschlagventil
- 23
- Zuführbohrung
- 24
- Rückschlagventil
- 25
- Druckregulierungsbohrungen
- 26
- Überströmkanäle
- 27
- Überströmbohrungen
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19530191 A1 [0002]
- - DE 3339360 A1 [0003]
Claims (14)
- Pleuelstange für Verbrennungsmotore, bei dem ein Energiespeicher (
8 ) zur Übertragung der Energie zwischen einem Kolben und einer Kurbelwelle eines Hubkolbenmotors, wobei die Pleuelstange zwei voneinander getrennte, dem Kolben und der Kurbelwelle zugeordnete und den Energiespeicher (8 ) bildende Pleuelstangenteile (2 ;4 ) besteht, dieser die Spitzenenergie nach dem Zündzeitpunkt speichert und zeitversetzt an die Kurbelwelle abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die den Energiespeicher (8 ) bildenden Elemente unmittelbar in Nähe der rotierenden Bauteile des Lagers des Kurbelzapfens (7 ) der Kurbelwelle auf der oberen Hälfte der Lagerschale (6 ) des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteils (4 ) beginnend ausgebildet sind. - Pleuelstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (
8 ) mit einer mitwirkenden Druckfeder (14 ) zwischen einer oberhalb der Lagerbuchse (5 ) angebrachten Abdeckung (13 ) und dem profilierten Boden (11 ) des kolbenseitigen Pleuelstangenteiles (2 ) angeordnet ist. - Pleuelstange nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das kolbenseitige Pleuelstangenteil (
2 ) im Bereich des Kolbenbolzens (3 ) an einer Längsführung (9 ) am kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteil (4 ) und im unteren Bereich an der Innenwandung (10 ) des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteiles (4 ) in axialer Richtung gleitend geführt ist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Kurbelzapfen (
7 ) der Kurbelwelle zugewandte untere Ende des kolbenseitigen Pleuelstangenteiles (2 ) mit einem profilierten Boden (11 ) versehen ist, dessen nach aussen überstehender Führungsansatz (12 ) als Gleitfläche für das kolbenseitige Pleuelstangenteil (2 ) an der Innenwandung (10 ) des kurbelseitigen Pleuelstangeteiles (4 ) ausgebildet ist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Energiespeicher (
8 ) im Bereich des Lagers des Kurbelzapfens (7 ) ein seitlich von diesem die obere Hälfte der Lagerschale (6 ) des kurbelwellenseitigen Pleuelstangenteils (4 ) tangierend ausgebildeter Zusatzenergiespeicher (18 ) vorhanden ist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (
8 ) und der Zusatzenergiespeicher (18 ) miteinander in Wirkverbindung stehen und eine mechanisch-hydraulische Funktionsweise aufweisend ausgebildet sind. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzenergiespeicher (
18 ) einen in einem Druckraum (19 ) gleitenden und durch eine Druckfeder (20 ) vorgespannten Kolben (21 ) sowie ein Rückschlagventil (22 ) aufweist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrauliksystem des Energiespeichers (
8 ) und des Zusatzenergiespeichers (18 ) mit der Umlaufschmierung des Hubkolbenmotors verbunden ist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 1 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Wandung des Energiespeichers (
8 ) am Umfang verteilt und höhenversetzt Druckregulierungsbohrungen (25 ) angeordnet sind. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in die Wandung der Pleuelstange (
1 ) Überstromkanäle (26 ) und zugehörige Überströmbohrungen (27 ) ausgebildet sind. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher (
8 ) mit einem in axialer Richtung dazu angeordneten Zusatzenergiespeicher (18 ) versehen ist, wobei die Achse der Pleuelstange (1 ) tangential angreifend zum Lager des Kurbelzapfens (7 ) der Kurbelwelle verlaufend ausgebildet ist. - Pleuelstange nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass durch Oeldruck der Umalufschmierung des Hubkolbenmotors die Vorspannung des Oeldruckes im Energiespiecher (
8 ) regulierbar ist. - Pleuelstange nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Oeldruck der Umlaufschmierung einstellbar ist.
- Pleuelstange nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse der Lagerschale
6 der zwischen Kolbenbolzen (3 ) und Kurbelzapfen (7 ) der Kurbelwelle befindlichen Masse der Pleuelstange (1 ) angeglichen ist.
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- 2007-06-06 DE DE102007026312A patent/DE102007026312A1/de not_active Withdrawn
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