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Die
Erfindung betrifft eine Schwenkanschlusseinheit für Reihenklemmen
mit Anschlusssteckern, die zur Verrastung in korrespondierende Anschlussbuchsen
in eine Reihenklemme vorgesehen sind, mit mindestens einem mit den
Anschlusssteckern elektrisch leitend verbundenem Bauelement und
mit einem Scharnierelement zur Verbindung mit der Reihenklemme.
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Die
Erfindung betrifft weiterhin eine Reihenklemme mit einer solchen
Schwenkanschlusseinheit, wobei die Reihenklemme eine Beschriftungselementaufnahme
mit zwei gegenüberliegend voneinander angeordneten Laschen
und Rastnasen an den freien Enden der Laschen hat.
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Sicherungsklemmen
für Reihenklemmen sind an sich hinreichend bekannt und
vorgesehen, in Anschlussbuchsen einer Reihenklemme eingesteckt zu
werden, um eine Überstromsicherung für einen durch
die mit der Reihenklemme verbundenen Leiter fließenden
Strom bereit zu stellen.
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DE 10 2004 017 179
B4 offenbart einen Sicherungsträger für
eine Reihenklemme mit einem Gehäuse, einer Aufnahmeeinrichtung
zum Halten eines Sicherungseinsatzes, einem Leuchtmittel zum Anzeigen
eines Zustands des Sicherungseinsatzes und einer Kontakteinrichtung
zum elektrischen Verbinden der Kontakte des Sicherungseinsatzes
mit denen des Leuchtmittels. Die Kontakte der Kontakteinrichtung
berühren die Kontakte des Sicherungseinsatzes in dessen
eingebautem Zustand federnd. Das Gehäuse ist mit der Aufnahmeeinrichtung
zum Halten des Sicherungseinsatzes schwenkbar an einem Schieber
gelagert, der zum Führen beim Einstecken in die Reihenklemme
dient.
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DE 202 20 570 U1 offenbart
einen in die Anschlussbuchsen einer Reihenklemme einsteckbaren Sicherungsstecker.
Das in die Reihenklemme einsteckbare Steckerteil ist mit einem Sicherungshalter schwenkbar
verbunden, der zur Aufnahme wenigstens eines Sicherungseinsatzes
vorgesehen ist. Dieser Sicherungsstecker kann damit als separates
Zubehörteil für eine Vielzahl von Reihenklemmen
vorgehalten werden.
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Einen
ebenfalls in einer Reihenklemme einsteckbaren Schutzstecker mit
integrierter Sicherung für den Schutz vor Überspannungen
offenbart
DE 197 22
936 C7 .
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DE 35 12 624 C1 offenbart
eine elektrische Anschlussklemme mit einem Sicherungselement, das
mit Hilfe von Kontaktbügeln in entsprechende Anschlusskontakte
der Anschlussklemme einsteckbar ist.
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Weiterhin
sind Reihenklemmen bekannt, die eine Beschriftungsfeldaufnahme zum
Einclipsen von Beschriftungselementen haben. Diese Beschriftungselemente
können auch schwenkbar ausgestaltet sein.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Schwenkanschlusseinheit
für Reihenklemmen zu schaffen, die für eine Vielzahl
von Reihenklemmen flexibel einsetzbar und auf diese aufrastbar ist.
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Die
Aufgabe wird mit der Schwenkanschlusseinheit der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, dass das Scharnierelement einen zum
Verrasten mit einer Beschriftungselementaufnahme der Reihenklemmen
angepassten Rasteinsatz hat.
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Erfindungsgemäß wird
die an sich zur Aufnahme von Beschriftungselemente vorgesehene Beschriftungselementaufnahme
einer herkömmlichen Reihenklemme genutzt, um auf diese
Beschriftungselementaufnahme die Schwenkanschlusseinheit aufzurasten
und mit der Reihenklemme schwenkbar zu verbinden. Die Verbindung
ist derart, dass die Anschlussstecker der Schwenkanschlusseinheit
in korrespondierende Anschlussbuchsen einer Reihenklemme eingeführt
werden, wenn die mit dem Scharnierelement auf der Reihenklemme aufgeclipste Schwenkanschlusseinheit
in Richtung der Reihenklemme verschwenkt wird.
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Die
Nutzung der Beschriftungselementaufnahme zum Aufclipsen der Schwenkanschlusseinheit
hat den Vorteil, dass an der Reihenklemme keine weiteren Befestigungsmittel
mehr vorgesehen sein müssen. Beim Aufstecken einer Schwenkanschlusseinheit
würde die Beschriftungselementaufnahme ohnehin durch die
Schwenkanschlusseinheit verdeckt und damit funktionslos werden.
Daher kann die Beschriftungselementaufnahme an die Schwenkanschlusseinheit
verlagert werden, indem die Schwenkanschlusseinheit eine entsprechende
Beschriftungselementaufnahme aufweist.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform hat der Rasteinsatz im
auf die Reihenklemme eingesetzten Zustand von der Reihenklemme weg
weisende Flächen, die auf einer solchen Ebene vorgesehen sind,
dass Rastnasen, die an gegenüberliegenden Laschen der Beschriftungselementaufnahme
vorgesehen sind, auf den Flächen aufliegen und das Scharnierelement
an der Reihenklemme festlegen. Das Festclipsen der Rastnasen an
den Flächen des Rasteinsatzes gelingt durch die geringfügige
Elastizität des üblicherweise verwendeten Isolierkunststoffmaterials.
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Der
Rasteinsatz des Scharnierelementes ist damit an die gegenüberliegend
angeordneten Laschen angepasst, die mit ihren aufeinander zu weisenden
Rastnasen eine durch die Rastnasen nach oben begrenzte Aufnahmemulde
für Beschriftungs elemente bilden. Der Rasteinsatz ist von
seiner Höhe durch die Lage der von der Reihenklemme weg
weisenden Flächen an die Tiefe der Aufnahmemulde angepasst.
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Der
Rasteinsatz hat vorzugsweise eine Nase mit einem sich verbreiternden
Abschnitt und ist zum Einsatz zum einen in einen an die Nase angepasste Vertiefung
der Beschriftungselementaufnahme ausgestaltet. Die Nase wird mit
Hilfe des sich verbreiternden Abschnitts durch Rastnasen der Beschriftungselementaufnahme
verriegelt, die in der Vertiefung der Beschriftungselementaufnahme
vorgesehen sind. Diese Rastnasen greifen vom freien Ende der Nase des
Rasteinsatzes gesehen hinter den sich verbreiternden Abschnitt der
Nase des Rasteinsatzes ein. Hierzu kann der sich verbreiternde Abschnitt
beispielsweise im Querschnitt teilkreisförmig ausgestaltet
sein und zur Aufnahme in eine entsprechende Aussparung unterhalb
der Auflageebene für die in die Beschriftungselementaufnahme
einclipsbaren Beschriftungselemente der Reihenklemme vorgesehen sein.
Die an die teilkreisförmige Nase angepasste Vertiefung
der Beschriftungselementaufnahme ist somit ebenfalls als oben offene
Bohrung ausgestaltet, wobei die obere Öffnung der Aussparung
zum Einführen der Nase eine geringere Breite als der Durchmesser
der Aussparung hat. Hierdurch entsteht ein die Rastnasen der Beschriftungselementaufnahme bildender Überstand,
der die teilkreisförmige Nase festlegt.
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Der
die Nase des Rasteinsatzes bildende teilkreisförmige Abschnitt
des Scharnierelementes geht in einer bevorzugten Ausführungsform
nach einer Verjüngung vom freien Ende gesehen in einen sich
wieder verbreiternden Auflageabschnitt über. Dieser Auflageabschnitt
ist vorgesehen, um auf eine Auflagefläche der Aufnahmemulde
der Beschriftungselementaufnahme aufgesetzt zu werden. Der Auflageabschnitt
hat eine Stufe zu einem sich wiederum verbreiternden, an den Laschen
anliegenden Klemmabschnitt.
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Besonders
vorteilhaft ist es, wenn in diesem Auflageabschnitt ein Hohlraum
vorgesehen ist. Durch diesen Hohlraum wird eine Elastizität
des Rasteinsatzes bewirkt, der ein Aufstecken des Scharnierelementes
auf die Beschriftungselementaufnahme mit reduziertem Kraftaufwand
ermöglicht und dennoch sicherstellt, dass das Scharnier element
in der Beschriftungselementaufnahme im aufgesteckten Zustand fest
verriegelt ist.
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Das
Scharnierelement hat vorzugsweise angrenzend an den Rasteinsatz
einen Gelenkabschnitt mit Schwenkrastelementen zur Verrastung in
korrespondierende Schenkrastelemente am Gehäuse der Schwenkanschlusseinheit.
Diese Schwenkrastelemente können beispielsweise zwei sich
gegenüberliegende, eine fluchtende Bohrung aufweisende
Laschen haben, in die zur Bohrung korrespondierende zylinderförmige
Achsen eingreifen, die beispielsweise integral mit dem Gehäuse
der Schwenkanschlusseinheit gefertigt sind.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform ist die Schwenkanschlusseinheit
ein Sicherungsträger mit einem mit den Anschlusssteckern
elektrisch verbundenen Sicherungseinsatz zum Einsetzen einer Sicherung.
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Die
Schwenkanschlusseinheit kann weiterhin beispielsweise ein integriertes
Leuchtmittel, insbesondere eine Leuchtdiode, zum Anzeigen eines Zustands
der Schwenkanschlusseinheit haben. Das Leuchtmittel ist dann in
das Gehäuse der Schwenkanschlusseinheit so integriert,
dass der Zustand außen sichtbar ist. Ein solcher Zustand
kann beispielsweise der Betriebszustand der Sicherung sein, insbesondere,
wenn die Sicherung als elektronische Sicherung ausgeführt
ist.
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Die
Schwenkanschlusseinheit kann weiterhin eine Beschriftungselementaufnahme
zum Einclipsen von Beschriftungselementen haben. Die Nutzung der
an sich für Beschriftungselemente vorgesehenen Beschriftungselementaufnahme
der Reihenklemme zum Aufstecken der Schwenkanschlusseinheit führt
nämlich dazu, dass die Reihenklemme anderenfalls nicht
mehr beschriftet werden kann. Daher kann nunmehr anstelle der Reihenklemme
die zugehörige Schwenkanschlusseinheit mit einem Beschriftungselement
versehen werden, wenn an der Schwenkanschlusseinheit die Beschriftungselementaufnahme
vorgesehen ist.
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Die
Aufgabe wird weiterhin durch eine Reihenklemme für eine
vorstehend beschriebene Schwenkanschlusseinheit gelöst.
Die Reihenklemme hat hierbei eine Beschrif tungselementaufnahme mit zwei
gegenüberliegend voneinander angeordneten Laschen und Rastnasen
an den freien Enden der Laschen.
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Als
Reihenklemmen eignen sich besonders Trennklemmen mit zwei Anschlüssen
an den Enden einer unterbrochenen Stromschiene für zwei
Anschlussstecker der Schwenkanschlusseinheit. Denkbar ist aber auch
der einpolige Anschluss eines in die Schwenkanschlusseinheit integrierten
Bauelementes, wie z. B. einer Glimmlampe zur Potentialanzeige, an
eine einphasige Reihenklemme oder das übergreifende Aufstecken
einer Schwenkanschlusseinheit auf zwei, drei oder mehr aneinandergrenzend angeordnete
ein- oder mehrpolige Reihenklemmen derart, dass die Anschlussstecker
mit Anschlussbuchsen der mehreren Reihenklemmen verbunden werden.
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Vorzugsweise
ist im Bereich zwischen den Laschen eine Vertiefung zum Einsatz
einer an die Vertiefung angepassten Nase eines mit der Beschriftungselementaufnahme
verrastbaren Scharnierelementes vorgesehen. Diese Vertiefung in
der Aufnahmemulde der Beschriftungselementaufnahme kann beispielsweise
eine teilkreisförmige Aussparung (Bucht) sein. Dies hat
den Vorteil, dass das Scharnierelement nicht nur durch die an sich
ausschließlich zum Halten von Beschriftungselementen vorgesehenen
Laschen erfolgt, sondern eine zusätzliche Halterung und
Stabilisierung sichergestellt ist, indem eine mit der Vertiefung
zusammenwirkende Nase des Rasteinsatzes des Scharnierelements in
der Vertiefung festgelegt wird.
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Die
Reihenklemme kann in an sich bekannter Weise an dem der Beschriftungselementaufnahme
gegenüberliegenden Ende einen Rastanschluss für
eine Hutschiene haben.
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Die
Aufgabe wird nachfolgend beispielhaft anhand der beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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1 – Perspektivische
Querschnittsansicht einer Reihenklemme mit über ein Scharnierelement mit
der Reihenklemme verbundener Schwenkanschlusseinheit im entriegelten
Zustand der Schwenkanschlusseinheit;
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2 – Reihenklemme
aus 1 mit auf die Reihenklemme aufgesteckter und verriegelter Schwenkanschlusseinheit;
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3 – Perspektivische
Schnittansicht der Schwenkanschlusseinheit aus 1 und 2 mit daran
angebrachtem Scharnierelement.
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1 lässt
eine Reihenklemme 1 in der Ausführungsform einer
Trennklemme mit einem Rastanschluss 2 zum Aufstecken der
Reihenklemme auf eine Hutschiene erkennen. Die Reihenklemme 1 hat in
an sich bekannter Weise Leitereinführungsöffnungen 3a, 3b mit
Klemmfederanschlüssen 4a, 4b, wie zum
Beispiel Käfigzugfederanschlüssen, zur elektrischen
Kontaktierung und mechanischen Fixierung von Leiterenden. Die Klemmfederanschlüsse 4a, 4b sind über
eine Stromschiene 5 miteinander verbunden. Die Stromschiene 5 ist
im Bereich einer Steckeröffnung 6 unterbrochen
und kann mit Hilfe von Anschlusssteckern 7a, 7b einer
beispielsweise als Sicherungsträger ausgebildeten Schwenkanschlusseinheit 8 überbrückt
werden. Hierzu hat die Schwenkanschlusseinheit 8 einen
mit den Anschlusssteckern 7a, 7b elektrisch verbundenen
Sicherungseinsatz 9 zum Einsatz einer Sicherung 10.
Zum Auswechseln der Sicherung 10 ist in dem Gehäuse
der Schwenkanschlusseinheit 8 eine Abdeckklappe 11 schwenkbar
angeordnet.
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Die
Schwenkanschlusseinheit 8 wird mit Hilfe eines Scharnierelementes 12 schwenkbar
auf die Reihenklemme 1 aufgesteckt. Die Abmaße
des Scharnierelementes 12 sind hierzu an eine von einer Beschriftungselementaufnahme 13 der
Reihenklemme 1 gebildete Aufnahmemulde angepasst. Zudem ist
der Abstand des Scharnierelementes 12 zu den Anschlusssteckern 7a, 7b auf
den Abstand der Beschriftungselementaufnahme 13 zu der
Steckeröffnung 16 abgestimmt, so dass die Anschlussstecker 7a, 7b in
die Steckeröffnung 6 der Reihenklemme 1 eingeschwenkt
werden können, wenn das Scharnierelement 12 in
die Beschriftungselementaufnahme 13 eingeclipst ist. Die
Schwenkanschlusseinheit hat wiederum eine Beschriftungsfeldaufnahme 23.
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2 lässt
die Reihenklemme 1 mit der Schwenkanschlusseinheit 8 in
dem Zustand erkennen, in dem die Anschlussstecker 7a, 7b in
die Steckeröffnung 6 der Reihenklemme hineingeschwenkt sind
und die beiden aneinander angrenzenden Enden der unterbrochenen
Stromschiene 5 kontaktieren. Auf diese Weise wird Strom
der Stromschiene 5 über einen der Anschlussstecker 7a, 7b durch
die Sicherung 10 und den anderen der Anschlussstecker 7a, 7b in
das andere Ende der unterbrochenen Stromschiene 5 geführt.
Aus den 1 und 2 wird weiterhin
deutlich, dass die Beschriftungselementaufnahme 13 von
der Reihenklemme nach oben wegweisende, Laschen 14a, 14b hat,
die an ihrem freien Ende Rastnasen haben. Diese Rastnasen greifen
in eine Fläche des Rasteinsatzes 15 des Scharnierelementes 12 ein,
um das Scharnierelement 12 in der Beschriftungselementaufnahme 13 vor
einem Herausgleiten nach oben zu sichern.
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Weiterhin
ist erkennbar, dass unterhalb des Rasteinsatzes 15 im Bereich
der Beschriftungselementaufnahme 13 der Reihenklemme 1 eine
Vertiefung 16 in Form einer oben offenen teilkreisförmigen Aussparung
(Bucht) vorgesehen ist, in die eine Nase 17 des Rasteinsatzes 15 eingesteckt
ist. Diese Nase 17 hat einen sich verbreiternden Abschnitt,
indem die Nase 17 ebenfalls teilkreisförmig ausgebildet
ist. Dadurch, dass die obere Öffnung der Vertiefung 16 eine geringere
Breite als der Durchmesser der Aussparung der Vertiefung 16 hat,
wird die im Querschnitt teilkreisförmige Nase 17 des
Rasteinsatzes 15 in der Vertiefung 16 festgeklemmt.
Hierzu greifen die im Bereich der Öffnung der Vertiefung 16 gebildeten
Rastnasen vom freien Ende der Nase 17 gesehen hinter den
sich verbreiternden Abschnitt der Nase 17 ein.
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3 lässt
nochmals die Schwenkanschlusseinheit 8 mit dem Scharnierelement 12 in
perspektivischer Ansicht im Detail erkennen. Dabei wird deutlich,
dass der teilkreisförmige Abschnitt der Nase 17 nach
einer Verjüngung vom freien Ende her ge sehen in einen sich
wieder verbreiternden Auflageabschnitt 18 übergeht.
Dieser Auflageabschnitt 18 hat wiederum eine Stufe zu einem
sich weiter verbreiternden Klemmabschnitt 19. Dieser Klemmabschnitt 19 ist
vorgesehen, um an den Laschen 14a, 14b der Reihenklemme 1 anzuliegen.
Die Oberfläche des Klemmabschnitts 19 hat die
Fläche auf einer Ebene, auf der die Rastnasen der Laschen 14a, 14b der
Beschriftungselementaufnahme 13 eingreifen.
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Weiterhin
ist erkennbar, dass das Scharnierelement 12 angrenzend
an den Rasteinsatz 15 einen Gelenkabschnitt 20 mit
zwei voneinander beabstandet angeordneten Laschen hat, in denen
jeweils eine fluchtende Bohrung vorgesehen ist. In die Bohrungen sind
jeweils vom Gehäuse der Schwenkanschlusseinheit 8 hervorragende,
zylinderförmige Achsen eingesetzt, um zusammen mit der
Bohrung des Gelenkabschnitts 20 korrespondierende Schwenkrastelemente
zu bilden. Das Gehäuse der Schwenkanschlusseinheit 8 ist
hierbei in den durch die Laschen des Gelenkabschnitts 20 des
Scharnierelements 12 gebildeten Zwischenraum eingesetzt
und wird an dem Gelenkabschnitt 20 mit Hilfe der Achsen 21 schwenkbar
am Gelenkabschnitt 20 gelagert.
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Weiterhin
ist erkennbar, dass im Bereich des Auflageabschnitts 18 ein
Hohlraum 22 vorgesehen ist. Durch diesen Hohlraum 22 wird
dem Auflageabschnitt 18 und der sich daran anschließenden
Nase eine ausreichende Elastizität verliehen, um zu ermöglichen,
dass das Scharnierelement 12 in die korrespondierend hierzu
ausgestaltete Beschriftungselementaufnahme 13 eingesteckt
und dort verriegelt wird.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102004017179
B4 [0004]
- - DE 20220570 U1 [0005]
- - DE 19722936 C7 [0006]
- - DE 3512624 C1 [0007]