[go: up one dir, main page]

DE102007011039A1 - Mobilfunkanlage mit Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Mobilfunkanlage mit Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102007011039A1
DE102007011039A1 DE102007011039A DE102007011039A DE102007011039A1 DE 102007011039 A1 DE102007011039 A1 DE 102007011039A1 DE 102007011039 A DE102007011039 A DE 102007011039A DE 102007011039 A DE102007011039 A DE 102007011039A DE 102007011039 A1 DE102007011039 A1 DE 102007011039A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
language
voice commands
hands
handsfree
system feedback
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102007011039A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007011039B4 (de
Inventor
Christoph Gebessler
Stefan Ludwig
Martin Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN Truck and Bus SE
Original Assignee
MAN Nutzfahrzeuge AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Nutzfahrzeuge AG filed Critical MAN Nutzfahrzeuge AG
Priority to DE102007011039.3A priority Critical patent/DE102007011039B4/de
Publication of DE102007011039A1 publication Critical patent/DE102007011039A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007011039B4 publication Critical patent/DE102007011039B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/037Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for occupant comfort, e.g. for automatic adjustment of appliances according to personal settings, e.g. seats, mirrors, steering wheel
    • B60R16/0373Voice control
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L15/00Speech recognition
    • G10L15/22Procedures used during a speech recognition process, e.g. man-machine dialogue
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/60Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers
    • H04M1/6033Substation equipment, e.g. for use by subscribers including speech amplifiers for providing handsfree use or a loudspeaker mode in telephone sets
    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use
    • H04M1/6075Portable telephones adapted for handsfree use adapted for handsfree use in a vehicle
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/58Details of telephonic subscriber devices including a multilanguage function
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/74Details of telephonic subscriber devices with voice recognition means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Navigation (AREA)

Abstract

Freisprecheinrichtung zur Kommunikation des Fahrers mit im Kraftfahrzeug vorhandenen elektronischen Systemen, bei dem die Funktionen der Systeme mittels Wörtern, Wortgruppen, Ziffern umfassenden Sprachbefehlen und System-Rückmeldungen steuerbar sind. Die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen sind im weiteren nicht einem Standard entsprechenden Sprachen einspeicherbar.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Freisprecheinrichtung zur Kommunikation des Fahrers mit im Kraftfahrzeug vorhandenen elektronischen Systemen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Fahrzeuglenker von Nutzfahrzeugen sind vielfach tage- und wochenweise mit ihrem Fahrzeug unterwegs und haben keine Möglichkeit berufliche oder private Kontakte zu pflegen. Da sie tag-täglich am Lenkrad sitzen sind sie auf moderne Freisprecheinrichtungen z. B. für Telefone angewiesen, die auch während der Fahrt benutzt werden können.
  • Aus der DE 100 12 745 ist ein Verfahren zum Betrieb einer sprachbefehlsgesteuerten Bedieneinrichtung in einem Kraftfahrzeug bekannt, bei welchem ein Sprachbefehl in Verbindung mit einer manuellen Schalterbetätigung ausgeführt wird. Die Sprachbefehlserkennung ist zwischen dem Start und dem Betriebsstop permanent aktiviert und bei manueller Schalterbetätigung in einem vorgebbaren Zeitintervall unabhängig davon, ob der Sprachbefehl vor oder nach der Schalterbetätigung erfolgt oder ob der Befehl umgesetzt wird. Das Wesen des Verfahrens besteht darin, dass nunmehr das Sprachbefehlserkennungssystem permanent im Hintergrund aktiviert ist, solange das Fahrzeug betriebsaktiv ist. Die gültige Annahme eines Sprachbefehls wird dabei nicht mehr in eine strenge chronologische Abfolge zwischen Schalterbetätigung und nachfolgendem Sprachbefehl gesetzt, sondern die Schalterbetätigung muss nur in einem vorgebbaren oder einstellbaren Zeitfenster um den ausgesprochenen Sprachbefehl herum betätigt werden. Das heißt, gegenüber dem Stand der Technik ist man auf diese Weise unabhängig davon, ob der Sprachbefehl unmittelbar vor dem Tastenbetätigungssignal oder unmittelbar danach gegeben wird. Somit entfällt die strenge chronologische Abfolge anderer vergleichbarer Systeme aus dem Stand der Technik. Hierdurch sind Fehlbedienungen weitestgehend reduziert, und Sprachbefehl und Tastendruck müssen nur in irgendeinem zeitlich vorgebbaren Zeitfenster in Relation zueinander stehen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Freisprecheinrichtung zu schaffen, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Kraftfahrzeuglenker gerecht wird.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht es dem Nutzfahrzeugbetreiber je Fahrzeug nur eine Freisprecheinrichtung einzusetzen, diese aber von Fahrern unterschiedlicher Nationalität nutzen zu lassen, je nach der Sprache oder dem Dialekt des Fahrers. Die Einsatzfähigkeit je Nutzfahrzeug kann somit erheblich gesteigert werden, ohne dabei auf die Verfügbarkeit von Freisprecheinrichtungen angewiesen zu sein, die sich anderer als der festgelegten Standortsprachen (z. B. Deutsch, Englisch, Französisch) bedienen. Dies gilt besonders dann, wenn der Fahrer den Standardsprachen nicht oder nur eingeschränkt mächtig ist. Mit der vorliegenden Erfindung ist ein Fahrzeuglenker in der Lage, Schlüsselwörter, Sprachbefehle, System-Rückmeldungen und Ziffern in der von ihm beherrschten Sprache zu programmieren. Dadurch kann er zumindest die wesentlichen Sprachbefehle in seiner Muttersprache verwenden, bzw. auf System-Rückmeldungen reagieren, die in der Freisprecheinrichtung in seiner Landessprache vorliegen. Der Kraftfahrzeuglenker kann aber auch die gesamten Sprachbefehle, die er systemtechnisch verwenden kann, aufzeichnen. Gleiches gilt auch für System-Rückmeldungen, auf die der Kraftfahrzeuglenker reagieren können muss. Die wesentlichen funktionserhaltenden Sprachbefehle und System-Rückmeldungen stehen dem Fahrer somit zur Verfügung, unabhängig davon, welche Muttersprache er spricht. Erfindungsgemäß kann der Fahrer dabei die gängigen externen computertechnischen Speichermedien benützen wie z. B. Flash-Speicherkarten verschiedener Speicherkapazität und Größe. Da die meisten LKW auch über lange Distanzen nur von einem einzigen Fahrer gesteuert werden, bringt die Erfindung dem Fahrer einen erheblichen zusätzlichen Fahrkomfort. Die erfindungsgemäße Freisprecheinrichtung ermöglicht, Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in mehreren unterschiedlichen, vom Standard abweichenden Sprachen aufzuzeichnen sowie zwischen diesen Sprachen umzuschalten. Damit ist eine Anlage von Fahrern unterschiedlicher Muttersprache nutzbar. Elektronische Systeme unterteilen sich in diesem Zusammenhang in externe Systeme (Mobilfunkanlagen etc.) und interne Systeme (z. B. Klimasteuerung oder Radiogeräte). Beispiele von Sprachbefehlen sind z. B. „Nummer wählen", „Radio an", „Heizung an". Als Beispiele von System-Rückmeldungen können z. B. „Bitte Namen wiederholen", „Bitte Nummer wählen" oder „Die Nummer wird gewählt" gelten. Die vorstehenden Aufzählungen sind nicht abschließend sondern rein beispielhaft gemeint.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung sind die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in der weiteren, nicht dem Standard entsprechenden Sprache in einem in der Freisprecheinrichtung integrierten Speichermedium speicherbar.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in einem an die Freisprecheinrichtung anschließbaren externen Speichermedium speicherbar.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung gewährleistet die Freisprecheinrichtung eine eindeutige Unterscheidung der Sprachbefehle und System-Rückmeldungen, die in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formuliert sind. Hierdurch wird kostengünstig und flexibel die Einsatzbereitschaft der erfindungsgemäßen Freisprecheinrichtung erhöht und bleibt auch bei wechselnden Fahrern unterschiedlicher Nationalität erhalten. Der einzelne Fahrer speichert die von ihm benötigten Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in seiner Landessprache in die Freisprecheinrichtung ein.
  • Nach einer anderen Ausführung der Erfindung ist nur ein Teil der Sprachbefehle in der vom Standard abweichenden Sprache einspeicherbar. Für eine beschleunigte und vereinfachte Speicherung werden nur die wirklich betriebsnotwenigen Sprachbefehle in der von der Standardsprache abweichenden Sprache zugeführt. Vorstellbar ist, dem Fahrzeuglenker z. B. über ein bebildertes Handbuch sprachübergreifend die erforderlichen Kenntnisse zu den Grundfunktionen und zur Speicherfunktion zu vermitteln.
  • Nach einer anderen Ausführung der Erfindung ist nur ein Teil der System-Rückmeldungen in der vom Standard abweichenden Sprache einspeicherbar. Die im vorstehenden Absatz getroffenen Ausführungen gelten entsprechend.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der übrige Teil der Sprachbefehle in einer auswählbaren Standardsprache abrufbar. Der Fahrzeuglenker hat die Möglichkeit aus den vorgespeicherten Standardsprachen der Freisprecheinrichtung, für den übrigen Teil der Sprachbefehle die für ihn geeignete Standardsprache auszusuchen;
    Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der übrige Teil der System-Rückmeldungen in einer auswählbaren Standardsprache abrufbar. Die im vorstehenden Absatz getroffenen Ausführungen gelten entsprechend.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in einem Dialekt einer Sprache und auch in einer besonderen Aussprache eines Benutzers einspeicherbar.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind bestimmte Sprachbefehle nur gemeinsam in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formulierbar.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind bestimmte System-Rückmeldungen nur gemeinsam in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formulierbar. Hierdurch wird eine zusätzliche Rationalisierung des Speichervorgangs möglich, was zu einer Vereinheitlichung der Arbeitspeicherfunktion führt und die Beherrschbarkeit der Freisprecheinrichtung für die Fahrer erhöht.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind unterschiedliche Sprachbefehle mit gleicher Bedeutung einspeicherbar, die zu einer einheitlichen Reaktion der Freisprecheinrichtung führen. Der Fahrer muss sich dadurch die Sprachbefehle nicht in einer bestimmten Wortfolge merken. Solange die Bedeutung des Sprachbefehls für die Freisprecheinrichtung erkennbar ist, wird der Befehl dem Wunsch des Fahrers entsprechend ausgeführt. Die Konzentration des Fahrers auf den Straßenverkehr wird nicht beeinträchtigt. Der Fahrer gerät nicht dadurch in zusätzlichen Stress, dass ihm in einer Situation, in der er sich dringend der Freisprecheinrichtung bedienen muss die für einen Sprachbefehl erforderliche Wortfolge nicht mehr präsent ist. Das Auswendiglernen der Sprachbefehle ist nicht nötig.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Ausführung der Sprachbefehle und der System-Rückmeldungen in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache durch eine akustische oder optische Anzeige erkennbar. Hierzu können zum Beispiel Leuchtsignale in Form von Flaggensymbolen aufleuchten, die den Fahrer darüber in Kenntnis setzen, welche Standardsprache bzw. welche vom Standard abweichende Sprache gerade aktiviert ist.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei:
  • den Programmablaufplan beispielhaft zum Abspeichern eines Sprachbefehls bei der erfindungsgemäßen Freisprecheinrichtung. Die Abspeicherung einer System-Rückmeldung verläuft entsprechend.
  • Bei Bezugsziffer 1 leitet der Fahrer, den Aufzeichnungsvorgang ein, über den ein oder mehrere Sprachkommandos durch eigene Aufzeichnungen ersetzt werden. Der zu ersetzende Sprachbefehl wird akustisch und/oder mittels einer optischen Anzeige angezeigt. Vgl. Bezugsziffer 2. Bei Bezugsziffer 3 entscheidet der Fahrer, ob der jeweilige Sprachbefehl in der Standardsprache belassen oder in der abweichenden Sprache neu gespeichert werden soll. Ist eine Neuspeicherung nicht erforderlich bzw. nicht gewünscht, so ist der Vorgang für diesen Sprachbefehl bei Bezugsziffer 4 abgeschlossen. Der Fahrer muss dafür bei Bezugsziffer 5 entscheiden, ob er das Speicherprogramm verlassen will oder ob er wünscht, dass ihm in Schritt 2 der nächste Sprachbefehl zur Entscheidung gestellt wird. Bei Bezugsziffer 6 verlässt der Fahrer das Speicherprogramm, wenn er den Speichervorgang nicht fortsetzen möchte.
  • Bei Bezugsziffer 3 kann der Fahrer entscheiden, ob ein Sprachbefehl in der abweichenden Sprache gespeichert werden soll. Möglich ist, dass er vom System die Aufforderung erhält einen bestimmten Sprachbefehl in der abweichenden Sprache zu speichern. Zur Speicherung des Sprachbefehls erfolgt bei Bezugsziffer 7 die Eingabe des Sprachbefehls in der abweichenden Sprache. Danach erfolgt bei 8 die systemimmanente Prüfung, ob sich die Eingabe ausreichend von allen anderen vorhandenen oder gespeicherten Sprachbefehlen unterscheidet. Ist dies nicht der Fall, erhält der Fahrer einen akustischen oder optischen Fehlerhinweis (vgl. Bezugsziffer 9). In diesem Fall prüft wird systemimmanent geprüft, ob der gerade in Bearbeitung befindliche Sprachbefehl vom Fahrer zwingend eingespeichert werden muss. Wenn ja, erfolgt ein Rücksprung zur Bezugsziffer 7. Wenn nein, ist der Vorgang für diesen Befehl abgeschlossen. Die erneute Spracheingabe wird wiederum bei Bezugsziffer 8 geprüft. Bei erneutem Fehlerhinweis hat der Fahrer die vorstehend bei Bezugsziffer 10 genannten Alternativen.
  • War die Spracheingabe durch den Fahrer erfolgreich, wird der Fahrer zur endgültigen Abspeicherung des Sprachbefehls zur Wiederholung der Eingabe in der abweichenden Sprache aufgefordert (vgl. Bezugsziffer 11). Sind die beiden durch den Fahrer gesprochenen Sprachproben ausreichend ähnlich, so wird dies als Sprachbefehl in der abweichenden Sprache gespeichert. (vgl. Bezugsziffer 12). Bei Bezugsziffer 13 wird die Wiederholungssprachprobe dabei mit der ersten Eingabe des betreffenden Sprachbefehls verglichen. Ist die Ähnlichkeit der beiden Sprachproben unzureichend, kann ein erneuter Wiederholungsversuch zugelassen sein (vgl. 14). Nach einer vorher festzulegenden Anzahl von Fehlversuchen ist ein erneuter Speicherungsversuch ausgeschlossen (vgl. Bezugsziffer 15).
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10012745 [0003]

Claims (14)

  1. Freisprecheinrichtung zur Kommunikation des Fahrers mit im Kraftfahrzeug vorhandenen elektronischen Systemen, bei dem die Funktionen der Systeme mittels Wörtern, Wortgruppen, Ziffern umfassenden Sprachbefehlen und System-Rückmeldungen steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in weiteren nicht einem Standard entsprechenden Sprachen einspeicherbar sind.
  2. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in der weiteren, nicht dem Standard entsprechenden Sprache in einem in der Freisprecheinrichtung integrierten Speichermedium speicherbar sind.
  3. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachbefehle und System-Rückmeldungen in der weiteren, nicht dem Standard entsprechenden Sprache in einem an die Freisprecheinrichtung anschließbaren externen Speichermedium speicherbar sind.
  4. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine eindeutige Unterscheidung der Sprachbefehle und System-Rückmeldungen gewährleistet ist, die in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formuliert sind.
  5. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachbefehle und die System-Rückmeldungen in einem Dialekt einer Sprache einspeicherbar sind.
  6. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprachbefehle und die System-Rückmeldungen in einer Aussprache eines Benutzers einspeicherbar sind.
  7. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil der Sprachbefehle in der vom Standard abweichenden Sprache einspeicherbar ist.
  8. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der übrige Teil der Sprachbefehle in einer auswählbaren Standardsprache abrufbar ist.
  9. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bestimmte Sprachbefehle nur gemeinsam in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formulierbar sind.
  10. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Sprachbefehle mit gleicher Bedeutung einspeicherbar sind, die zu einer einheitlichen Reaktion der Freisprecheinrichtung führen.
  11. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil der System-Rückmeldungen in der vom Standard abweichenden Sprache einspeicherbar ist.
  12. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der übrige Teil der System-Rückmeldungen in einer auswählbaren Standardsprache abrufbar ist.
  13. Freisprecheinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6 und 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass bestimmte System-Rückmeldungen nur gemeinsam in einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache formulierbar sind.
  14. Freisprecheinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anwendung einer von den Standardsprachen abweichenden Sprache durch eine akustische oder optische Anzeige erkennbar ist.
DE102007011039.3A 2007-03-07 2007-03-07 Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug Expired - Fee Related DE102007011039B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007011039.3A DE102007011039B4 (de) 2007-03-07 2007-03-07 Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007011039.3A DE102007011039B4 (de) 2007-03-07 2007-03-07 Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007011039A1 true DE102007011039A1 (de) 2008-09-18
DE102007011039B4 DE102007011039B4 (de) 2019-08-29

Family

ID=39687979

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007011039.3A Expired - Fee Related DE102007011039B4 (de) 2007-03-07 2007-03-07 Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007011039B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020202427A1 (de) 2020-02-26 2021-08-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren, Computerprogramm und Vorrichtung zum Anpassen einer Systemsprache einer Benutzerschnittstelle

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10012745A1 (de) 2000-03-16 2001-12-13 Volkswagen Ag Verfahren zum Betrieb einer sprachbefehlsgesteuerten Bedieneinrichtung in einem Kraftfahrzeug

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5165095A (en) * 1990-09-28 1992-11-17 Texas Instruments Incorporated Voice telephone dialing
SE506003C2 (sv) * 1996-05-13 1997-11-03 Telia Ab Metod och system för tal-till-tal-omvandling med extrahering av prosodiinformation
DE19636452A1 (de) * 1996-09-07 1998-03-12 Altenburger Ind Naehmasch Mehrnutzersystem zur Spracheingabe
DE29716344U1 (de) * 1997-09-11 1997-12-04 Bury, Henryk, Dipl.-Ing., 32584 Löhne Telefon mit Freisprecheinrichtung
DE19839466A1 (de) * 1998-08-29 2000-03-09 Volkswagen Ag Verfahren und Steuereinrichtung zur Bedienung technischer Einrichtungen eines Fahrzeugs
JP4292646B2 (ja) * 1999-09-16 2009-07-08 株式会社デンソー ユーザインタフェース装置、ナビゲーションシステム、情報処理装置及び記録媒体
DE10111121B4 (de) * 2001-03-08 2005-06-23 Daimlerchrysler Ag Verfahren zur Sprechererkennung für die Bedienung von Geräten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10012745A1 (de) 2000-03-16 2001-12-13 Volkswagen Ag Verfahren zum Betrieb einer sprachbefehlsgesteuerten Bedieneinrichtung in einem Kraftfahrzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020202427A1 (de) 2020-02-26 2021-08-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren, Computerprogramm und Vorrichtung zum Anpassen einer Systemsprache einer Benutzerschnittstelle

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007011039B4 (de) 2019-08-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013221631B4 (de) System, Verfahren und Computerprogrammprodukt zur Implementierung einer Spracherkennungsfunktionalität in einem Fahrzeug durch eine von außen wirkende Vorrichtung
DE102014114604B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verarbeitung mehrerer Audioströme in einem Bordrechensystem eines Fahrzeugs
EP1031456B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Unterstützung eines Benutzers eines Kraftfahrzeugs bei der Bedienung von Fahrzeugkomponenten
DE102019119171A1 (de) Spracherkennung für fahrzeugsprachbefehle
DE102016104060A1 (de) Stimmprofilbasierte Identitätsidentifikation für fahrzeuginternes Infotainment
DE102011109932B4 (de) Verfahren zum Ansteuern funktioneller Einrichtungen in einem Fahrzeug bei Sprachbefehl-Bedienung
EP2880651A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines sprachgesteuerten informationssystems für ein fahrzeug
DE102018116832A1 (de) Spracherkennungsbenutzermakros zum verbessern von fahrzeuggrammatiken
EP3735688B1 (de) Verfahren, vorrichtung und computerlesbares speichermedium mit instruktionen zum verarbeiten einer spracheingabe, kraftfahrzeug und nutzerendgerät mit einer sprachverarbeitung
WO2016082942A1 (de) Kraftfahrzeug-gerätebedienung mit bedienkorrektur
EP3469581B1 (de) Verfahren zum betreiben eines kraftfahrzeugs mit einer bedienvorrichtung
DE102007011039A1 (de) Mobilfunkanlage mit Freisprecheinrichtung in einem Kraftfahrzeug
DE102018215293A1 (de) Multimodale Kommunikation mit einem Fahrzeug
EP1557320B1 (de) Verfahren und Steuereinrichtung zur Bedienung technischer Einrichtungen eines Fahrzeugs
EP3115886B1 (de) Verfahren zum betreiben eines sprachsteuerungssystems und sprachsteuerungssystem
DE19942869A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer sprachgesteuerten Einrichtung bei Kraftfahrzeugen
DE102010056174A1 (de) Verfahren zum Unterstützen einer Bedienperson beim Bedienen von Funktionseinheiten eines Kraftfahrzeugs mithilfe einer Spracherkennungseinrichtung und Fahrerassistenzsystem
DE102016004287A1 (de) Verfahren zur Spracherkennung in einem Kraftfahrzeug
DE102016003903A1 (de) Verfahren zur Spracherkennung in einem Kraftfahrzeug
DE102010026708A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Sprachdialogsystems und Sprachdialogsystem
DE102010054242B4 (de) Verfahren zum Bereitstellen einer Bedienvorrichtung in einem Fahrzeug und Bedienvorrichtung
EP0793819A1 (de) Einrichtung zur sprachsteuerung von anlagen und geräten
DE102015213679A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Assistenzsystems und Assistenzsystem
DE102019216078B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Identifizieren von Anweisungen in in einem Fahrzeug aufgezeichneter Sprache
DE102022210994A1 (de) Backend-Vorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MAN TRUCK & BUS AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MAN NUTZFAHRZEUGE AG, 80995 MUENCHEN, DE

Effective date: 20110518

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MAN TRUCK & BUS SE, DE

Free format text: FORMER OWNER: MAN TRUCK & BUS AG, 80995 MUENCHEN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: V. BEZOLD & PARTNER PATENTANWAELTE - PARTG MBB, DE

R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee