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Die
Erfindung betrifft eine Laufwagenanordnung für ein streifenförmiges
Lichtlenkelement, insbesondere eine Lichtlenklamelle für
eine Jalousie, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1, sowie eine Jalousie mit der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung.
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Für
Jalousien, insbesondere Vertikaljalousien, gibt es bereits Laufwagenanordnungen,
bei denen für das Verstellen des Laufwagens entlang einer Führungsbahn
und die Winkelverstellung einer am Laufwagen drehbar gelagerten
Jalousienlamelle ein einziger gemeinsamer Antrieb verwendet wird.
So ist beispielsweise aus der
DE-OS 255 43 51 A1 eine Lamellenjalousie
mit lotrecht angeordneten, seitlich verschiebbaren und um ihre vertikale
Längsachse gemeinsam begrenzt verschwenkbaren Lamellen
bekannt. Die Lamellen sind dabei jeweils an ihrem oberen Ende an
einem Haltemittel einer Drehachse befestigt, welche jeweils in einem,
in einer Tragschiene verfahrbar gelagerten Führungswagen
drehbar aufgehängt ist. Die Führungswagen sind
dabei von einer, ein Schraubengewinde aufweisenden Verschiebewelle
durchdrungen und das Verschieben der Führungswagen bzw.
der Lamellen erfolgt mittels einer am Führungswagen angeordneten,
mit dem Schraubengewinde der Verschiebewelle zusammen wirkenden
Gewindemutter.
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Die
Drehbewegung der Verschiebewelle wird durch einen, von dieser angetriebenen,
am Außenumfang der Gewindemutter angeordneten ersten Zahnkranz über
einen mit diesem in Eingriff stehenden zweiten Zahnkranz auf die
die Lamelle tragende Drehachse übertragen, wobei zwischen
jeweils einer Lamelle und dem zweiten Zahnkranz eine Rutschkupplung
eingebaut ist. Durch eine derartige Anordnung werden durch eine
Drehung der Verschiebewelle die Lamellen alle gleichzeitig gedreht,
bis sie sich gegenseitig blockieren oder durch einen sonstigen Anschlag
eine Drehbegrenzung erfahren. In dieser blockierten Stellung rutscht
die Rutschkupplung durch und das an der Rutschkupplung wirkende Rutschmoment
wird über den zweiten Zahnkranz auf den ersten Zahnkranz übertragen
und durch diese Hemmung der Drehbewegung des ersten Zahnkranzes
erfolgt eine Längsverschiebung der Gewindemutter auf der
sich drehenden Verschiebewelle.
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Eine
derartige Laufwagenanordnung erfordert lediglich einen gemeinsamen
Antrieb für die Längsbewegung der Führungswagen,
als auch für die Drehverstellung der Lamellen, der Einsatz
von zwei Zahnkränzen sowie einer Rutschkupplung an jedem
Führungswagen verursacht jedoch hohe Herstellkosten und
bietet auf Dauer keine ausreichende Betriebssicherheit. Weiters
kann durch eine derartige Ausführung mit Einsatz von Rutschkupplungen
eine genaue Winkelstellung der Lamellen ohne zusätzliche
Maßnahmen nur schwer kontrollierbar angefahren werden.
Für diesen Zweck wäre beispielsweise ein zusätzliches
Wegmesssystem bzw. Winkelmesssystem erforderlich.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit nur einem Verstellantrieb
gleichzeitig die Verstellung der Laufwagen, als auch die Drehverstellung
der Lamellen, ausführen zu können und eine dementsprechende
Laufwagenanordnung für eine Jalousie bereitzustellen, die
sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet und universell einsetzbar
ist.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch eine Laufwagenanordnung
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Der entscheidende Unterschied zum
Stand der Technik besteht bei einer derartigen Laufwagenanordnung
darin, dass der für die Längsbewegung der Laufwagen
ohnehin erforderliche Antrieb gleichzeitig für die Verstellung
des Drehwinkels der Lamellen eingesetzt werden kann, ohne dass an jedem
Laufwagen eine aufwändige Einrichtung zur Umwandlung der
Längsantriebsbewegung in eine Drehbewegung der Lamellen
erforderlich ist. Weiters sorgt die Verbindung des Achselements
mit einem Federelement für eine definierte Ausgangswinkellage
der Lamelle vor dem Wirksamwerden der Drehverstellbewegung.
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Die
Drehverstellbewegung erfolgt also nicht wie im Stand der Technik
durch ein aktives Bewegen eines mit der Lamelle verbundenen Anlenkpunktes um
eine Drehachse, sondern durch eine Bewegung der Drehachse um einen
im Wesentlichen durch das Wegbegrenzungselement feststehenden Anlenkpunkt.
Durch den Verzicht auf eine eigene Mechanik zur Umwandlung eines
Längsantriebs in eine Drehverstellbewegung an jedem Laufwagen
kann eine derartige Laufwagenanordnung auch für große
und schwere Lichtlenklamellen verwendet werden, wie sie beispielsweise
für Verschattungseinrichtungen an Glasfassaden eingesetzt
werden.
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Der
Begriff „streifenförmiges Lichtlenkelement" umfasst
jede Art von streifenförmigen Elementen, die dazu verwendet
werden, einen Lichtdurchgang oder die Durchsicht im Bereich des
Lichtlenkelements zu beeinflussen. Der Begriff Jalousie umfasst
alle Verschattungseinrichtungen bzw. Sonnenschutzeinrichtungen,
Sichtschutzvorrichtungen und Ähnliches, die zumindest ein,
zumeist jedoch eine Vielzahl von nebeneinander liegenden und relativ
zueinander in ihrem Abstand oder in ihrer Winkellage zueinander
verstellbaren Lichtlenkelemente umfasst, die an einem oder an zwei
Enden entlang einer Führungsbahn geführt sind.
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Insbesondere
können die Ausgangswinkellage und/oder die Endwinkellage
des Achselements, das die Lichtlenklamelle trägt, durch
ein Anschlagelement und eine damit zusammenwirkende Anschlagfläche
festgelegt sein. Obwohl die Ausgangswinkellage durch das zumindest
ein Federelement allein auch festgelegt sein kann, indem das Federelement
das Achselement in diejenige Lage verstellt, in der das Federelement
entspannt ist, ist die Verwendung von festen mechanischen Anschlagelementen
bzw. damit zusammenwirkenden Anschlagflächen von Vorteil, da
damit Drehschwingungserscheinungen an den Lichtlenkelementen weitgehend
verhindert werden können, was insbesondere bei Wind ausgesetzten Jalousien
von Vorteil ist. Durch die Verwendung eines verstellbaren Anschlagelements,
beispielsweise in Form einer Stellschraube, können auch
die Ausgangswinkellage und/oder sinngemäß auch
die Endwinkellage des Achselements verstellbar sein. Die Ausgangswinkellage
bzw. die Endwinkellage können dabei so festgelegt sein,
dass eine gegenseitige Berührung von benachbarten Lichtlenklamellen
verhindert ist oder beispielsweise mechanisch ungünstige Verdrehstellungen
des Anlenkpunktes am Achselement vermieden werden.
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Für
eine stabile Fixierung des Achselements in der Ausgangswinkellage
ist es von Vorteil, wenn das Achselement in der Ausgangswinkellage
durch das Federelement mit einer Vorspannkraft an der Anschlagfläche
festgesetzt ist und eine Verdrehung der Lamellen erst erfolgt, wenn
das Verstellmoment eine durch die Höhe der Vorspannung
bestimmte Untergrenze überschreitet.
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Das
Federelement kann dabei so ausgebildet sein, dass der Laufwagenkörper
und Federelement einstückig verbunden, beispielsweise,
wenn Laufwagenkörper und Federelement durch Kunststoffspritzguss
hergestellt sind, wodurch robuste und kostengünstige Laufwagen
herstellbar sind. Sinngemäß können auch
Achselement und Federelement einstückig verbunden sein.
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Am
Achselement können weiters auch mehrere, insbesondere zwei
Anlenkpunkte vorgesehen sein, die etwa diametral bezüglich
der Drehachse auf einem mit dem Achselement drehfest verbundenen mehrarmigen,
insbesondere zweiarmigen, Schwenkhebel angeordnet sein. Von diesen
mehreren Anlenkpunkten je Laufwagen muss jedoch nur einer mit einem
Wegbegrenzungselement zusammenwirken, was für die Durchführung
der Drehverstellbewegung ausreichend ist, obwohl auch der Eingriff
mehrerer Anlenkpunkte eines Achselements an einem Wegbegrenzungselement
möglich wäre. Durch die Verwendung von zwei diametral
bezüglich der Drehachse gelegenen Anlenkpunkten kann über
diese durch eine zugfeste Verbindung mit den gleichartigen Anlenkpunkten
an einem benachbarten Laufwagen die zugfeste Verbindung zwischen
zwei Laufwagen hergestellt werden, ohne eigene, direkt zwischen
den Laufwagenkörpern wirkende zusätzliche Zugelemente.
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Durch
die Positionierung des am Achselements angeordneten Anlenkpunkts
und die Positionierung des mit diesem zusammenwirkenden Wegbegrenzungselements
kann der zwischen Ausgangswinkellage und Endwinkellage mögliche
Verstellwinkel in weiten Bereichen beeinflusst werden, wobei sich
für einen universellen Einsatz der Laufwagenanordnung ein
maximal möglicher Verstellwinkel von zumindest 75° als
vorteilhaft erweist.
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Eine
minimale Breite eines Lamellenpakets in der Parkposition kann erzielt
werden, wenn bei der Laufwagenanordnung in der Ausgangswinkellage eine
Hauptfläche des streifenförmigen Lichtlenkelements
zumindest annähernd rechtwinkelig zur Führungsbahn
orientiert ist.
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Abweichend
davon ist es jedoch auch in manchen Fällen von Vorteil,
wenn in der Ausgangswinkellage eine Hauptfläche des streifenförmigen Lichtelements
zumindest annähernd parallel zur Führungsbahn
orientiert ist, wodurch bei entsprechender Anordnung des Anlenkpunkts
auch Verstellwinkel möglich sind, die deutlich größer
als 90° sind und die Lichtlenklamellen beispielsweise der
Sonnenbewegung länger nachgeführt werden können.
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Durch
einen Laufwagen, bei dem die Seitenführungsflächen
zur Seitenführung an der Führungsbahn zumindest
abschnittsweise etwa rotationssymmetrisch bezüglich der
Drehachse geformt sind und weiters das Achselement drehfest mit
dem Laufwagenkörper verbunden ist, kann der Laufwagen sehr einfach
aufgebaut sein, insbesondere kann der Laufwagenkörper mit
dem Achselement einstückig verbunden sein, was eine kostengünstige
Herstellung, insbesondere bei Verwendung von Kunststoffmaterialien,
erleichtert. Ebenso können der Schwenkhebel und das Achselement
aus denselben vorteilhaften Gründen einstückig
verbunden sein.
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Die
erfindungsgemäße Laufwagenanordnung kann insbesondere
für eine Jalousie mit mehreren, mittels Laufwagen entlang
zumindest einer Führungsbahn bewegbaren Lichtlenkelementen
eingesetzt werden. Bei einer derartigen Jalousie können die
Lichtlenklamellen aus einer Parkposition in einem Anfangsbereich
der Führungsbahn, in dem sie zusammen ein Lamellenpaket
bilden, in Richtung eines Endbereichs der Führungsbahn
in eine voneinander beabstandete Arbeitsposition verstellt werden.
Dabei sind benachbarte Laufwagen oder benachbarte Lichtlenklamellen
durch zumindest ein Zugelement miteinander verbunden und zumindest
der dem Endbereich der Führungsbahn nächst liegende
erste Laufwagen mit einem entlang der Führungsbahn verlaufenden
Förderorgan eines Verstellantriebes antriebsverbunden.
Beim Einsatz der erfindungsgemäßen Laufwagenanordnung
werden nun alle Anlenkpunkte der Achselemente ab dem Erreichen einer Eingriffsposition
an der Führungsbahn durch den jeweiligen Laufwagen im Wesentlichen
gleichzeitig in Eingriff mit einem Wegbegrenzungselement gebracht,
wodurch deren Bewegung in Längsrichtung der Führungsbahn
blockiert ist.
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Die
Drehverstellbewegung des Achselements bzw. der damit verbundenen
Lichtlenklamelle ergibt sich nunmehr dadurch, dass die Laufwagen nach
Wirksamwerden des Wegbegrenzungselements noch um einen Verstellweg
in Richtung des Endbereichs weiter verstellbar sind. Durch den gleichzeitigen
Eingriff aller wirksamen Anlenkpunkte an dem zumindest einen Wegbegrenzungselement werden
alle Lichtlenklamellen synchron verstellt und zwar lediglich durch
die Fortsetzung der Bewegung des oder der angetriebenen Laufwagen.
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Das
Wegbegrenzungselement kann sehr einfach und kostengünstig
durch ein an den wirksamen Anlenkpunkten befestigtes Zugelement
gebildet sein, wobei dieses an einem Festpunkt im Anfangsbereich
fixiert ist und ab dem Zeitpunkt, in dem alle Teillängen
des Zugelements gespannt sind, wird die weitere Bewegung der Anlenkpunkte
in Längsrichtung der Führungsbahn blockiert.
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Zusätzlich
oder alternativ dazu kann das Wegbegrenzungselement auch eine in
die Bewegungsbahn der Anlenkpunkte positionierbare Führungskulisse
umfassen, wodurch ebenfalls durch Blockierung der Anlenkpunkte eine
Verstellung relativ zu den Drehachsen erfolgt, wenn die Laufwagen über
die Eingriffsposition hinaus in Richtung des Endbereichs der Führungsbahn
weiterbewegt werden.
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Zur
Feineinstellung der Endwinkellage bzw. des maximal möglichen
Verstellwinkels kann das Wegbegrenzungselement durch eine Längsverstelleinrichtung
in seiner Position in Führungsrichtung der Führungsbahn
verstellbar sein. Dies kann beispielsweise dazu benutzt werden,
dass die Endwinkellage so eingestellt wird, dass sich die Lichtlenklamellen
in der Endwinkellage nicht berühren, beispielsweise um bei
stoßartiger Windbelastung ein gegenseitiges Scheuern der
Lichtlenklamellen und eine möglicherweise daraus entstehende
Beschädigung oder Lärmbelästigung vermieden
werden kann.
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Das
den zumindest ersten Laufwagen antreibende Förderorgan
kann ein Zugmittel, insbesondere einen Zahnriemen, oder ein Seil
oder sonstige im Wesentlichen biegeweiche Antriebsmittel umfassen, wodurch
eine kostengünstige und vielfach bewährte Ausbildung
eines Förderorgans vorliegt. Das Förderorgan kann
aber auch durch eine mit einer Spindelmutter am anzutreibenden Laufwagen
zusammenwirkende Antriebsspindel, eine Schubkette oder ein sonstiges
Antriebsorgan, wie z. B. eine Kolbenanordnung gebildet sein. Der
Verstellantrieb umfasst neben dem Förderorgan zumindest
einen Antriebsmotor, beispielsweise einen Servomotor sowie gegebenenfalls
ein Untersetzungsgetriebe und ist insbesondere mittels einer Steuervorrichtung
verbunden, durch die der Verstellantrieb als ein Positionierantrieb ausgeführt
ist und die Endposition des oder der Laufwagen sehr genau angefahren
werden kann.
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Die
Führungsbahn der Jalousie kann vorteilhaft eine Hohlschiene
aus Metall oder Kunststoff umfassen, wobei jeweils zumindest ein
Teil eines Laufwagens innerhalb der Hohlschiene angeordnet sein kann.
Die Laufwagen können dabei mittels Gleitlagern und/oder
Wälzlagern an der Führungsbahn bzw. der Hohlschiene
gelagert sein, wobei sich eine Gleitlagerung z. B. bei Laufwagenkörpern
aus einem zähen Kunststoff wie HDPE, PTFE oder ähnlichen
Polymeren und eine Wälzlagerung bei metallischen Laufwagenkörpern
anbietet. Die Führungsbahn kann jedoch auch durch eine
Stange oder ein gespanntes, biegeweiches Element, insbesondere ein
Seil, umfassen, wobei die Laufwagen jeweils zumindest einen Teil
des Stangenquerschnitts oder des Seilquerschnitts umgreifen. Der
Vorteil der Hohlschiene besteht darin, dass die gesamte Laufwagenanordnung bis
auf das einen Schlitz in der Hohlschiene durchragende Achselement
von der Hohlschiene eingeschlossen und vor Witterungseinflüssen
weitgehend geschützt auch an Fassadenaußenflächen
eingesetzt werden kann.
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Besonders
für den Fall einer Außenverwendung einer derartigen
Jalousie ist es von Vorteil, wenn ein Lamellenquerschnitt der Lichtlenklamellen gewinkelt
oder gekrümmt ausgebildet ist, wodurch die Lamellen eine
hohe Steifigkeit besitzen und gegebenenfalls auftretende hohe Windlasten,
wie sie insbesondere an Hochhäusern auftreten können,
leicht ertragen werden können. Dies kann beispielsweise dadurch
erfolgen, dass an den Längskanten der Lamellen ein schmaler
Streifen um etwa 45° abgewinkelt wird, was auf einer Biegepresse
leicht durchführbar ist.
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Das
Material der Lichtlenklamellen kann, je nach den auftretenden Witterungsbelastungen,
wie z. B. Feuchtigkeit, Hitze, direkte Bewetterung, UV-Strahlung,
usw., vorteilhaft aus einer Gruppe umfassend Aluminium, Textilmaterial,
Kunststoff, rostfreier Stahl, beschichtetes oder teilbeschichtetes Glas,
Holz, Kunststoff oder einer Kombination aus diesen, gewählt
sein.
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Für
eine Außenverwendung einer derartigen Jalousie können
aufgrund des geringen Gewichts bei gleichzeitig hoher Festigkeit
die Lichtlenklamellen aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung
bestehen und eine Lamellendicke von zumindest 3 mm aufweisen.
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Für
Innenverwendung, also Einbau in einem Gebäudeinneren oder
einem vor Windlasten geschützten Zwischenraum in mehrschaligen
Glasfassaden oder Isolierglaselementen können die Lichtlenklamellen
vorzugsweise Dicken von 0,3 mm bis 0,5 mm aufweisen, wodurch die
Gewichtsbelastung der Laufwagenanordnungen geringer ist.
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Benachbarte
Laufwagen, Lichtlenklamellen bzw. Anlenkpunkte können jeweils
durch ein Zugelement in Form eines Bandes, eines Seiles, einer Schnur
oder eines sonstigen biegewei chen Zugmittels gebildet sein. Insbesondere
bei Verwendung eines Bandes als Zugelement kann durch die Orientierung
des Bandquerschnitts beeinflusst werden, in welcher Form die Teillängen
des Bandes zwischen den einzelnen Laufwagen sich bei der Faltung
beim Zusammenschieben der Laufwagen verhalten.
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Die
Jalousie kann vorteilhaft als Horizontaljalousie ausgeführt
sein, bei der die Lichtlenklamellen mit etwa horizontaler Ausrichtung
der Lamellenlängsachsen mittels Laufwagen zwischen zwei
im Wesentlichen vertikalen und relativ zueinander beabstandeten
Führungsbahnen geführt sind. Ebenso kann die Jalousie
als Vertikaljalousie ausgeführt sein, bei der die Lichtlenklamellen
mit etwa vertikaler Ausrichtung der Lamellenlängsachsen
zumindest in ihrem oberen Endabschnitt mittels Laufwagen entlang
einer im Wesentlichen horizontalen Führungsbahn geführt
sind. Unabhängig davon können die Führungsbahnen auch
schräge Richtungen aufweisen und weiters auch einen gekrümmten
Verlauf besitzen.
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Bei
Ausführung der erfindungsgemäßen Jalousie
als Vertikaljalousie empfiehlt es sich, insbesondere bei Außenanwendungen,
dass die Lichtlenklamellen sowohl an ihrem oberen als auch an ihrem unteren
Endabschnitt geführt sind.
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Die
Lichtlenklamellen können dabei an ihrem unteren Endabschnitt
mittels herkömmlichen Laufwagen, also ohne ein die Ausgangsstellung
herbeiführendes Federelement geführt sein, da
die Ausgangsstellung durch die Federwirkung an den oberen Laufwagen
ohnehin bewirkt wird. Die einzelnen Laufwagen bzw. Lichtlenklamellen
sind dabei vorzugsweise auch an ihrem unteren Endabschnitt mittels
Zugelementen verbunden, wovon zumindest eines auch an einem Festpunkt
im Anfangsbereich der Führungsbahn fixiert sein kann, damit
die Winkelverstellung gleichmäßig erfolgt. Bei
dieser Ausführung ist es möglich, einen Verstellantrieb
nur an der oberen Führungsbahn vorzusehen, wonach die unteren
herkömmlichen Laufwagen ohne Federelement lediglich nachlaufen,
es kann jedoch auch ein zusätzlicher Verstellantrieb für
die an der unteren Führungsbahn geführten unteren
Laufwagen vorgesehen sein, der mit dem oberen Verstellantrieb synchron
läuft, beispielsweise durch zwei synchronisierte Antriebsmotoren
oder einen gemeinsamen Antriebsmotor mit Verzweigung seiner Drehbewegung
auf oberen und unteren Verstellantrieb.
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Weiters
können bei Einsatz eines beidseitigen synchronisierten
Verstellantriebs sowohl oben als auch unten die erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnungen eingesetzt werden, wodurch eine sehr stabile
Führung der Lichtlenklamellen gegeben ist.
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Um
Verspannungen in den Führungen bei Schrägstellungen
der Lichtlenklamellen zu vermeiden, kann es von Vorteil sein, wenn
zwischen einer Lichtlenklamelle und einem diese führenden
Laufwagen jeweils ein Ausgleichselement, insbesondere in Form eines
Kardangelenks oder eines winkelbeweglichen Kupplungselements, angeordnet
ist, wodurch eine im Wesentlichen drehfeste, jedoch zumindest geringfügige
Schrägstellungen erlaubende Anbindung der Lichtlenklamellen
an den Führungswagen möglich ist.
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Es
zeigen in jeweils vereinfachter schematischer Darstellung:
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1 eine
Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Laufwagen
mit einem daran befestigten Lichtlenkelement in der Ausgangswinkellage,
sowie in der strichliert dargestellten Endwinkellage;
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2 einen
Querschnitt durch den oberen Bereich einer Vertikaljalousie;
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3 eine
Ansicht des oberen Bereichs einer Vertikaljalousie mit den Lichtlenklamellen
in Parkposition gemäß Richtung III in 2;
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4 eine
Draufsicht von oben auf eine Vertikaljalousie mit dem erfindungsgemäßen
Laufwagen in Eingriffsposition und den Lichtlenkelementen in der Ausgangswinkellage;
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5 eine
Draufsicht auf eine Vertikaljalousie mit dem erfindungsgemäßen
Laufwagen in Arbeitsposition bzw. Endposition und den Lichtlenkelementen
in verstellter Position;
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6 einen
Vertikalschnitt durch eine Vertikaljalousie mit beidseitiger Führung
der Lichtlenklamellen mittels der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnungen bzw. einen Horizontalschnitt durch eine Horizontaljalousie
mit beidseitiger Führung der Lichtlenklamellen mittels
der erfindungsgemäßen Laufwagenanordnungen;
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6a einen
Querschnitt und eine Ansicht eines unteren Bereichs einer Vertikaljalousie
mit herkömmlichen Laufwagen;
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7 eine
Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung mit abgenommenen Schwenkhebel;
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8 eine
Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung mit einer Führungskulisse als Wegbegrenzungselement;
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9 eine
Seitenansicht auf eine Verstellanordnung für die Führungskulisse
gemäß 8.
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Einführend
sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche
Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen
versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen
Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit
gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen
werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten
Lageangaben, wie z. B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar
beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer
Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage
zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale
oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen
Ausführungsbeispielen für sich eigenständige,
erfinderische oder erfindungsmäße Lösungen
darstellen.
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Sämtliche
Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung
sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche
daraus mit umfassen, z. B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen,
dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren
Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mitumfasst sind, d. h. sämtliche
Teilbereich beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer
und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z. B. 1 bis
1,7, oder 3,2 bis 8,1 oder 5,5 bis 10.
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1 zeigt
einen erfindungsgemäßen Laufwagen 1,
der entlang einer strichliert angedeuteten Führungsbahn 2 beweglich
gelagert ist und an dem ein streifenförmiges Lichtlenkelement 3 in
Form einer Jalousie nlamelle oder einer Lichtlenklamelle 4 befestigt
ist. Diese Lichtlenklamelle 4 ist aus Gründen der
Gewichtsersparnis aus einer Aluminiumlegierung hergestellt und weist
eine im Wesentlichen ebene Hauptfläche 5 auf;
weiters sind die Ränder der Lichtlamelle 4 an
ihren Längskanten 6 gegenüber der Hauptfläche 5 abgewinkelt,
wodurch die Lichtlenklamelle 4 eine höhere Steifigkeit
besitzt und höhere mechanische Belastungen, beispielsweise
durch Winddruck, ertragen kann. Die Dicke der Lichtlenklamellen 4 kann
dabei für windbelastete Außenanwendungen zumindest
3 mm betragen, während für Innenanwendungen beispielsweise
Lamellendicken von 0,3 mm bis 0,5 mm verwendet werden.
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Der
Laufwagen 1 umfasst einen an der Führungsbahn 2 geführten
Laufwagenkörper 7, der durch die Führungsbahn 2 in
Führungsrichtung 8 beweglich ist, jedoch quer
zur Führungsrichtung 8 im Wesentlichen spielfrei
geführt ist. Dies erfolgt durch an der Führungsbahn 2 ausgebildete
Führungsflächen 9, die mit entsprechenden
Seitenführungsflächen 10 am Laufwagenkörper 7 zusammenwirken. Die
Führungsbahn 2 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
geradlinig, kann jedoch abweichend davon auch gekrümmt
sein, wodurch der Laufwagen 1 eine gekrümmte Bewegungsbahn
besitzen kann.
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Die
Lichtlenklamelle 4 ist beim erfindungsgemäßen
Laufwagen 1 mit diesem nicht starr verbunden, sondern um
eine rechtwinkelig zur Zeichenebene und damit quer zur Führungsrichtung 8 verlaufende
Drehachse 11 drehbar gelagert. Der Laufwagen 1 umfasst
dazu ein Achselement 12, mit dem die Lichtlenklamelle 4 drehfest
verbunden ist. Das Achselement 12 ist um die Drehachse 11 drehbar
am Laufwagenkörper 7 gelagert und kann dadurch
zwischen einer in Volllinien dargestellten Ausgangswinkellage 13 und
der in strichlierten Linien dargestellten Endwinkellage 14 verstellt
werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt
ein Ausgangswinkel 15 zwischen der Hauptfläche 5 der
Lichtlenklamelle 4 und der Führungsrichtung 8 etwa
90° und ein Endwinkel 16 zwischen der Hauptfläche 5 und
der Führungsrichtung 8 in der Endwinkellage 14 beträgt
5°, d. h. zwischen der Ausgangswinkellage 13 und
der Endwinkellage 14 ist ein Verstellwinkel 17 von
85° möglich. Wenn man annimmt, dass die Führungsrichtung 8 im
Wesentlichen parallel zu einer Fensterfläche verläuft,
kann der Lichtdurchgang durch das Fensterelement, ausgehend von
der Ausgangwinkellage 13, durch Verschwenken der Lichtlenklamelle 4 in
die Endwinkellage 14 deutlich reduziert und dadurch beispielsweise
unerwünschter Eintrag durch Sonnenstrahlung, Blendung durch
grelles Tageslicht oder störende Einblicke in ein Gebäudeinneres
unterbunden werden.
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Die
Lichtlenklamelle 4 ist am Laufwagen 1 nicht frei
drehbar angeordnet, sondern wird durch ein Federelement 18,
das zwischen dem Achselement 12 und dem Laufwagenkörper 7 wirkt,
durch eine Vorspannkraft in der Ausgangswinkellage 13 gehaltert, d.
h. die Lichtlenklamelle 4 befindet sich ohne Einwirkung äußerer
Kräfte in der in Volllinien dargestellten Lage etwa rechtwinkelig
zur Führungsrichtung 8. Die Federvorspannung des
Federelements 18 übt auf das Achselement ein in 1 im
Gegenuhrzeigersinn wirkendes Drehmoment aus, wobei die Ausgangswinkellage 13 durch
ein am Achselement 12 angeordnetes Anschlagelement 19 definiert,
das in der Ausgangswinkellage 13 gegen eine Anschlagfläche 20 am
Laufwagenkörper 7 gedrückt wird. Um nun die
Lichtlenklamelle 4, ausgehend von der Ausgangswinkellage 13 entgegen
vom Federelement ausgeübten Vorspannmoment um einen Verstellwinkel 17 im
Uhrzeigersinn verdrehen zu können, ist ein entsprechendes
Verstellmoment 21 erforderlich. Dazu weist das Achselement 12 einen
ersten Anlenkpunkt 22 und einen zweiten Anlenkpunkt 23 auf,
an denen ein Zugelement 24 bzw. 25 befestigt ist. Über die
Zugelemente 24, 25 in die Anlenkpunkte 22, 23 eingeleitete
Verstellkräfte kann aufgrund der exzentrischen Anordnung
der Anlenkpunkte 22, 23 bezüglich der
Drehachse 11 ein entsprechendes Verstellmoment 21 in
das Achselement 12 eingeleitet werden. Die Anlenkpunkte 22, 23 sind
im dargestellten Ausführungsbeispiel diametral bezüglich
der Drehachse 11 auf einem mit dem Achselement 12 drehfest
verbundenen zweiarmigen Schwenkhebel 26 angeordnet. Die
drehfeste Verbindung zwischen Schwenkhebel 26 und Achselement 12 erfolgt
im dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen Vierkantansatz 27 am
Achselement 12, der in eine Vierkantausnehmung am Schwenkhebel 26 eingreift
und axial, beispielsweise durch eine Schraube, gesichert ist. Die
Zugelemente 24, 25 sind beispielsweise durch zwei
Zugbänder 28 gebildet, die eine zugfeste Verbindung
zu entsprechenden Anlenkpunkten benachbarter Laufwagen herstellen.
Je nach der Höhe der über die Zugelemente 24, 25 in
die Anlenkpunkte 22, 23 eingeleiteten Verstellkräfte,
der am Schwenkhebel 26 wirksamen Hebelarmlänge,
der Federrate des Federelements 18, der Vorspannung des
Federelements 18, sowie gegebenenfalls auf den Laufwagenkörper 7 wirkenden
Reibungskräfte äußere Kräfte, beispielsweise
durch ein Antriebsorgan, von der Führungsbahn 2 ergibt
sich ein dementsprechender Verstellwinkel 17 des Achselements 12 bzw.
der Lichtlenklamelle 4. Durch eine Aneinanderreihung mehrerer
derartiger Laufwagen 1 mit daran befestigten Lichtlenklamellen 4 kann
eine größere zusammenhängen de Fläche,
beispielsweise eines Fenster bzw. eines Fassadenelementes, vor unerwünschtem Lichteinfall
geschützt werden, insbesondere wenn sich in der Endwinkellage 14 die
Lichtlenklamellen 4 mit ihren Längskanten 6 gegenseitig überlappen.
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Vorletzten
Satz einfügen: Bei einem bestimmten erreichten Verstellwinkel 17 befinden
sich die über die Anlenkpunkte 22, 23 eingeleiteten
Verstellkräfte, auf den Laufwagen einwirkende Reibungskräfte
und gegebenenfalls einwirkende Bewegungskräfte mit einem
vom Federelement 18 ausgeübten Rückstellmoment 29 im
Gleichgewicht.
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Die
beiden Anlenkpunkte 22, 23 befinden sich dabei
auf unterschiedlichen Seiten einer von der Drehachse 11 und
der Führungsrichtung 8 aufgespannten Mittelfläche 30,
d. h. parallel zur Führungsrichtung 8 verlaufende
Verstellkräfte an den Anlenkpunkten 22, 23 bewirken
durch ihren tangentialen Anteil bezüglich des Hebelarms
ein Verstellmoment 21? zwischen der Ausgangwinkellage 13 und
der Endwinkellage 14.
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In 1 ist
die Verdrehung des Achselements 12 derart dargestellt,
dass die Anlenkpunkte 22, 23 eine Kreisbewegung
um die Drehachse 11 ausführen, um die Verdrehung
der Lichtlenklamelle 4 darzustellen. Bei der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung 1 erfolgt die Verdrehung des Achselements 12 derart,
dass die Bewegung eines der Anlenkpunkte 22 oder 23 in
Führungsrichtung 8 der Führungsbahn 2 ab
dem Erreichen einer Eingriffsposition an der Führungsbahn 2 durch
den Laufwagen 6 blockiert wird und durch die Bewegung des
Laufwagens 6 über die Eingriffsposition hinaus
eine Relativdrehung der Anlenkpunkt 22, 23 bezüglich
der Drehachse 11 erfolgt. Im in 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel erfolgt diese Blockierung am Anlenkpunkt 22 durch
das Zugelement 24, das links des Anlenkpunkts 22 an
einem Festpunkt 31 fixiert ist und dadurch ein Wegbegrenzungselement 32 bildet,
das die weitere Bewegung des Anlenkpunkts 22, in 1 nach
rechts blockiert und durch die Bewegung des Laufwagens 6 über
diese dargestellte Eingriffsposition hinaus nach rechts eine Verdrehung
des Schwenkhebels 26 und damit auch der Lichtlenklamelle 4 bewirkt
wird. Da ab dem Erreichen der Eingriffsposition durch den Laufwagen 6 und
die daraus bewirkte Verdrehung des Anlenkpunkts 22 um die Drehachse 11 das
Rückstellmoment 29 des Federelements 18 wirksam
wird, muss um den Laufwagen 6 über die Eingriffsposition
hinaus bewegen zu können bzw. in dieser halten zu können,
auf den Laufwagen 6 eine Kraft in Richtung des Endbereichs
ausgeübt werden, die im Ausführungsbeispiel gemäß 1 durch
das am zwei ten Anlenkpunkt 23 befestigte zweite Zugelement 25 in
den Laufwagen 6 eingeleitet wird. Der Kraftangriff zur
Bewegung des Laufwagens 6 über die Eingriffsposition
hinaus muss jedoch nicht an einem zweiten Anlenkpunkt 23 erfolgen,
sondern kann auch direkt am Laufwagen, beispielsweise durch ein
zu einem benachbarten Laufwagen führendes Zugband oder
ein den Laufwagen 6 antreibendes Förderorgan gebildet
sein.
-
In
den 2 bis 5 ist die Verwendung der erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung 1 bei einer Jalousie 33 mit
verstellbaren Lichtlenklamellen 4 dargestellt.
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2 zeigt
eine Jalousie 33 in einem Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Laufwagenanordnung 1, bei der die Führungsbahn 2 durch
eine Hohlschiene 34 gebildet ist. 3, die in
Folge zusammen mit 2 beschrieben wird, zeigt einen Schnitt
durch eine erfindungsgemäße Jalousie 33 gemäß der
Linie III-III in 2. Die Laufwagen 4, 4', 4'',
... befinden sich dabei nahe einem in 3 links dargestellten
Anfangsbereich 35 der Führungsbahn 2 in
einer Parkposition 36, wobei die an den Laufwagen 6, 6', 6'',
... angeordneten Lichtlenklamellen 4, 4', 4'',
... zusammen ein Lamellenpaket 37 bilden und dadurch eine
nicht dargestellte Fenster- bzw. Fassadenfläche von der
Jalousie 33 nicht verschattet ist. Die Lichtlenklamellen 4 befinden
sich dabei in ihrer Ausgangswinkellage, in der die Hauptflächen 5 der Lichtlenklamellen 4 etwa
rechtwinkelig zur Führungsrichtung 8 verlaufen,
also den größt möglichen Teil der Fensterfläche
freigeben.
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Bei
Verwendung der Jalousie 33 werden die Laufwagen 6, 6', 6'',
... mittels eines Verstellantriebs aus der Parkposition 36 nach
rechts in Richtung eines Endbereichs 39 der Führungsbahn 2 in
eine Arbeitsposition verstellt, in der das Lamellenpaket 37 aufgelöst
und benachbarte Lichtlenklamellen 4, 4', 4'',
... in ihrem gegenseitigen Abstand vergrößert werden.
Die Lichtlenklamellen 4, 4', 4'', ...
werden dadurch vor die zu verschattende Fensterfläche verteilt, befinden
sich dabei allerdings noch immer in ihrer Ausgangswinkellage, solange
die Laufwagen 6, 6', 6'', ... die Eingriffsposition
an der Führungsbahn 2 nicht erreicht haben. Der
Verstellantrieb 38 umfasst dabei einen Antriebsmotor 40,
der beispielsweise durch einen Servomotor, Jalousiemotor oder sonstigen
Stellantriebsmotor gebildet sein kann. Der Antriebsmotor 40 treibt über
ein Winkelgetriebe 41 ein vom Anfangsbereich 35 zum
Endbereich 39 der Führungsbahn 2 sich
erstreckendes Förderorgan 42 an, das im dargestellten
Beispiel durch einen Zahnriemen 43 gebildet ist, der über
eine angetriebene Umlenkrolle 44 und eine nicht angetriebene
Umlenkrolle 45 geführt ist. Das Förderorgan 42 bzw.
der Zahnriemen 43 ist über ein Kupplungselement 46 mit
dem dem Endbereich 49 nächst liegenden ersten
Laufwagen 6 verbunden, wodurch dieser die Verstellbewegung
des Förderorgans 42 bzw. des Förderiemens 43 mitmacht.
Das Kupplungselement 46 ist dabei auf geeignete Weise mit
dem Laufwagen 6, insbesondere mit dem Laufwagenkörper 7 zugfest
verbunden. Der Antrieb der weiteren Laufwagen 6', 6'',
... erfolgt durch zwischen benachbarten Laufwagen bzw. Lichtlenklamellen
angeordnete Zugelemente, beispielsweise Zugbänder, die
in der Parkposition 36 eine gefaltete Position einnehmen.
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4 zeigt
die Jalousie 33 mit den Lichtlenklamellen 4, 4', 4'',
... in Arbeitsposition vor der nicht dargestellten Fensterfläche,
in derjenigen Position der Laufwagen 6, 6', 6'',
..., in der die Anlenkpunkte 22, 22', 22'',
... mit dem Wegbegrenzungselement 32 in Eingriff kommen,
wodurch die Lichtlenklamellen 4, 4', 4'',
... von der in 4 dargestellten Ausgangwinkellage 13 ausgehend
im Uhrzeigersinn verstellt werden. Da lediglich der erste Laufwagen 6 über
das Kupplungselement 46 mit dem angetriebenen Förderorgan 42 bzw.
dem Zahnriemen 43 direkt mit dem Verstellantrieb 38 verbunden
ist, erfolgt die Bewegung der nachfolgenden Laufwagen 6', 6'',
... in Richtung des Endbereichs 39 durch die jeweils entsprechende
Anlenkpunkte 22, 22' bzw. 23, 23' benachbarter
Laufwagen 6, 6' verbindenden Zugelemente 24 und 25.
Die Laufwagen 6', 6'', ... laufen dem angetriebenen
ersten Laufwagen 6 jeweils nur durch Reibungskräfte
in der Führungsbahn 2 gehemmt weitgehend frei
nach. Das Wegbegrenzungselement 32 ist dabei durch das
die Anlenkpunkte 22, 22', 22'' verbindende
Zugelement 24 gebildet, das im Anfangsbereich 35 der
Führungsbahn 2 an einem Festpunkt 31 fixiert
ist. Sobald das Zugelement 24 durch Bewegen des ersten
Laufwagens 6 in Richtung des Endbereichs 39 vollständig
bis zum Festpunkt 31 zurückgespannt ist, wird
das Zugelement 24 für die damit verbundenen Anlenkpunkte 22, 22', 22'',
... als Wegbegrenzungselement 32 wirksam und haben die
Laufwagen 6, 6', 6'', ... ihre jeweilige
Eingriffsposition erreicht. Aufgrund des vom Federelement 18 auf
die Achselemente 12, 12', 12'', ... bzw.
die damit verbundenen Schwenkhebel 26 wirkende Rückstellmoment 29 befinden
sich bis zum Erreichen dieser Eingriffsposition alle Lichtlenklamellen 4 in
der Ausgangswinkellage mit dem Ausgangswinkel 13 zwischen
Hauptfläche 5 und der Führungsrichtung 8 der
Führungsbahn 2. Das zweite Zugelement 25 verbindet
dabei die zweiten Anlenkpunkte 23, 23', 23'',
... und besitzt dabei identische Teillängen wie die entsprechenden Teillängen
des ersten Zugelements 24 zwischen den Anlenkpunkten 22, 22', 22'',
..., wodurch die Schwenkhebel 26 und damit auch die Lichtlenklamellen 4, 4', 4'',
... zueinander zumindest annähernd parallel sind.
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Wird
nun, wie in 5 dargestellt, der erste Laufwagen 6 gegenüber
der strichliert angedeuteten Eingriffsposition 47 durch
den Verstellantrieb 38 noch um einen Verstellweg 48 nach
rechts in Richtung Endbereich bewegt, werden zwar die ersten Anlenkpunkte 22, 22', 22'',
... durch das Wegbegrenzungselement 32 in Form des ersten
Zugelements 24 in der selben Position wie in der Eingriffsposition 47 gehalten,
die diametral liegenden zweiten Anlenkpunkte 23, 23', 23'',
... werden durch die Verschiebung der Drehachse 11 des
ersten Laufwagens 6 um den Verstellweg 48 etwa
um das Doppelte des Verstellwegs 48 nach rechts in Richtung
des Endbereichs 39 verschoben bzw. gedreht, wodurch auch
die Lichtlenklamellen 4, 4', 4'', ...
im Uhrzeigersinn verdreht werden. In 5 haben
dabei die Laufwagen 6, 6', 6'', ... den maximalen
Verstellweg 48 zurückgelegt bzw. eine Endposition 49 erreicht,
in der Längskanten 50 der Lichtlenklamellen 4 und 4',
... einander bereits überlappen.
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6 zeigt
einen Vertikalschnitt durch eine Jalousie 33 in Form einer
Vertikaljalousie 51, mit im Wesentlichen vertikal verlaufenden
Lichtlenklamellen 4, deren oberer Endabschnitt mittels
einer erfindungsgemäßen Laufwagenanordnung 1 an
einer oberen Führungsbahn 53 und deren unterer
Endabschnitt 54 mittels einer erfindungsgemäßen
Laufwagenanordnung 1 an einer unteren Führungsbahn 55 geführt
ist. Der Antrieb der oberen Laufwagen 6 sowie der unteren
Laufwagen 6a erfolgt wiederum jeweils über einen
Zahnriemen 43, mit dem die Laufwagen 6 jeweils
mit einem Kupplungselement 46 verbunden sind. Der Verstellantrieb 38 umfasst
dabei wieder einen Antriebsmotor 40, der beide Zahnriemen 43 über
eine gemeinsame Antriebswelle 56 synchron antreibt. Die
Verstellung der Winkellage der Lichtlenklamellen 4 erfolgt
erfindungsgemäß wieder dadurch, dass die Laufwagen 6 mittels
des Verstellantriebs 38 über eine Eingriffsposition 47 hinaus
weiterbewegt werden, wobei an den drehbaren Achselementen 12, 12a angeordnete
Anlenkpunkte 22, 22a jeweils durch ein Wegbegrenzungselement 32 bzw. 32a in
Bewegungsrichtung der Laufwagen 6 bzw. 6a fixiert
werden und dadurch die Verdrehung der Achselemente 12, 12a entgegen
des Rückstellmomentes 29 des Federelements 18 erfolgt. 6 zeigt
weiters, dass am Achselement 12 ein Befestigungselement 57 vorgesehen
ist, mit dem die Lichtlenklamelle 4 mit dem Achselement 12 verbunden
wird. Dies kann beispielsweise durch ein dargestelltes kraft- und
formschlüssiges Formelement erfolgen; um jedoch minimale
Bewegungsunterschiede zwischen oberer und unterer Aufhängung
der Licht lenklamellen auszugleichen, kann zwischen den Lichtlenklamellen 4 und dem
Laufwagen 6 ein Ausgleichselement, beispielsweise eines
Kardangelenks, angeordnet sein.
-
6a zeigt
einen Querschnitt und eine Ansicht eines unteren Bereichs einer
Vertikaljalousie 51, bei der die unteren Endabschnitte 54 an
herkömmlichen Laufwagen 69, bei denen kein Federelement
auf das Achselement wirkt an der unteren Führungsbahn 55 geführt
sind. Die einzelnen Laufwagen sind dabei mittels Zugelementen 25 oder
einem Zugband 28 untereinander verbunden Wie der 6a weiters
zu entnehmen ist, kann dieses Zugelement 25 bzw. Zugband 28 im
Anfangsbereich der Führungsbahn 55 an einem Festpunkt 31 fixiert
sein, wodurch verhindert ist, dass die Lichtlenklamellen 4 bei Erreichen
der Endposition darüber hinausschwingen.
-
Zusätzlich
kann bei dieser Ausführung (in strichlierten Linien dargestellt)
wie an der oberen Führungsbahn 53 ein synchronisierter
Verstellantrieb 38 mit einem Förderorgan 42 für
die unteren Laufwagen 69 vorgesehen sein, wodurch diese
nicht lediglich den oberen Laufwagen 6 nachlaufen und die Lichtlenklamellen 4 bei
den Fahrbewegungen geringfügige Schrägstellungen
erfahren.
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7 zeigte
eine weitere mögliche Ausführungsform der Laufwagenanordnung.
Der Einfachheit halber jedoch ohne Darstellung der Anlenkpunkte
bzw. der damit zusammenwirkenden Wegbegrenzungselemente.
-
Bei
dieser Ausführungsform der Laufwagenanordnung 1 besitzt
der Laufwagenkörper 7 des Laufwagens 6 eine
rotationssymmetrische Außengestalt, d. h. die Seitenführungsflächen 10,
mit der der Laufwagenkörper 7 zwischen den seitlichen
Führungsflächen 9 der Führungsbahn 2 geführt
ist, sind zumindest abschnittsweise rotationssymmetrisch bezüglich
der Drehachse 11 des Achselements 12. Durch diese äußere
Form des Laufwagenkörpers 7 kann dieser selbst
eine Drehbewegung bezüglich der Drehachse 11 in
der Führungsbahn 2 ausführen und der
Laufwagenkörper 7 kann mit dem Achselement 12 drehfest,
insbesondere auch einstückig, verbunden sein, wodurch ein
derartiger Laufwagen 6 einfach und kostengünstig
hergesellt werden kann. Die das Rückstellmoment 29 auf
das gegenüber der Ausgangswinkellage verdrehte Achselement 12 bewirkende
Federelement 18 stützt sich in dieser Ausführungsform
direkt an einer Führungsfläche 9 der
Führungsbahn 2 ab. Damit auch bei dieser Ausführungs form
ein definierter Ausgangswinkel gegebenenfalls mit vorgespannter
Ausgangsposition bewirkt werden kann, kann am Laufwagenkörper 7 ein
Anschlagvorsprung 58 ausgebildet sein, der die Funktion
des Anschlagelements 19 besitzt und sich an einer Anschlagfläche 20,
die durch die Führungsfläche 9 der Führungsbahn 2 gebildet
ist, in der Ausgangswinkellage abstützt. Die in 7 dargestellte
Ausführungsform der Laufwagenanordnung besitzt insgesamt
nur wenige Bauteile und kann dadurch kostengünstig hergestellt
werden und ist insbesondere für kleinere Baugrößen
der erfindungsgemäßen Jalousie 33 geeignet.
-
In
den 8 und 9 ist eine weitere Ausführungsform
der Laufwagenanordnung 1 dargestellt, bei der das Wegbegrenzungselement 32 durch eine
Führungskulisse 59 gebildet ist. 8 zeigt
eine Draufsicht auf eine derartige Laufwagenanordnung 1,
wobei in vollen Linien der Laufwagen 6 in der Eingriffsposition
und in strichlierter Linie der Laufwagen 6 in der Endposition
dargestellt ist. In der Eingriffsposition befindet sich die Lichtlenklamelle 4 noch
in der Ausgangswinkellage 13, die im dargestellten Ausführungsbeispiel
etwa rechtwinkelig zur Führungsrichtung 8 verläuft.
Der am Schwenkhebel 26 angeordnete Anlenkpunkt 22 ist
durch einen Lenkstift 60 gebildet, der in der Eingriffsposition
mit der Kulissenfläche 61 in Kontakt kommt. Dazu
wird die Führungskulisse 59 durch einen Verstellvorgang
aus einer Hohlstellung, bei der der Lenkstift 60 zusammen
mit dem Laufwagen 6 ungehindert bewegt werden kann, in eine
Arbeitsstellung verstellt, in der der Längsstift 60 in
eine Kulissenausnehmung 62 eingreift und der Lenkstift 60 nicht
mehr frei beweglich in Richtung der Führungsrichtung 8 ist.
-
Wird
der Laufwagen 6, ausgehend von dieser Eingriffsposition
mittels eines Förderorgans 42 oder eines an einem
benachbarten Laufwagen 6 befestigten Zugbandes 28 weiter
nach rechts bewegt, kann der Lenkstift 60 dieser Bewegung
nicht mehr folgen und der Schwenkhebel 26 mit dem damit
verbundenen Achselement 12 wird gegenüber dem Laufwagenkörper 7 um
die Drehachse 11 verdreht, wodurch auch die Lichtlenklamelle 4 gegenüber
der Ausgangswinkellage 13 verdreht wird. Die Endposition,
bei der die Lichtlenklamelle 4 etwa um 90° gedreht
ist, ist in 8 in strichlierten Linien dargestellt. Um
die Lichtlenklamelle 4 wieder zu öffnen bzw. in ihre
Ausgangswinkellage zu verstellen, wird der Laufwagen 6 nach
links in Richtung der Eingriffsposition bewegt, wodurch eine stufenlose
Verstellmöglichkeit für den Verstellwinkel der
Lichtlenklamelle 4 gegeben ist.
-
Um
das Einrasten des Lenkstifts 60 in die Kulissenausnehmung 62 zu
erleichtern, kann diese eine in Längsrichtung der Führungsbahn 2 verlaufenden
Einlaufschlitz 63 aufweisen, der bei der Verstellbewegung
des Schwenkhebels 26 nicht stört, da der Lenkstift 60 aufgrund
des vom Federelements 18 bewirkten Rückstellmoments 29 jedenfalls
an der Kulissenfläche 61 anliegt, so lange der
Laufwagen 6 rechts der Eingriffposition positioniert ist.
-
9 zeigt
einen Schnitt durch die Führungskulisse 59 gemäß der
Linie IX-IX in 8, das eine mögliche
Anordnung zur Verstellung der Führungskulisse 59 zeigt.
Die Führungskulisse 59 kann dabei aus der dargestellten
unten liegenden Ruhestellung mittels einer Hebelanordnung 64 in
eine Arbeitsstellung angehoben werden, in der der Längsstift 60 in
die Kulissenausnehmung 62 eingreift. Die Verstellung kann
dabei, wie dargestellt, durch ein mit dem Laufwagen 6 verbundene
Steuerleiste 65 erfolgen, die zwischen Eingriffsstellung
und Endstellung des Laufwagens 6 einen Kipphebel 66 betätigt,
der die Führungskulisse 59 in angehobener Arbeitsstellung
hält.
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In 4 ist
im Bereich des Festpunktes 31 eine Längsverstelleinrichtung 67 für
das Zugelement 24 angeordnet, mit der die Endwinkellage
der Lichtlenklamellen 4 genau einjustiert werden kann.
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6 kann
jedoch auch als Horizontalschnitt durch eine Horizontaljalousie 68 aufgefasst
werden, wobei die vorstehenden Ausführungen zur Vertikaljalousie
sinngemäß gelten.
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Die
Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten
der Laufwagenanordnung bzw. der damit ausgestatteten Jalousie, wobei
an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell
dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt
ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten
untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit
aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche
Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen
Fachmannes liegt. Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten,
die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und
beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind,
vom Schutzumfang mit umfasst.
-
Der
Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass
zum besseren Verständnis des Aufbaus der Laufwagenanordnung
bzw. der Jalousie diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich
und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt
wurden.
-
Die
den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrunde
liegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
-
Vor
allem können die einzelnen in den 1; 2, 3, 4, 5; 6; 6a; 7; 8, 9 gezeigten
Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen,
erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die
diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben
und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren
zu entnehmen.
-
- 1
- Laufwagenanordnung
- 2
- Führungsbahn
- 3
- Lichtlenkelement
- 4
- Lichtlenklamelle
- 5
- Hauptfläche
- 6
- Laufwagen
- 7
- Laufwagenkörper
- 8
- Führungsrichtung
- 9
- Führungsfläche
- 10
- Seitenführungsfläche
- 11
- Drehachse
- 12
- Achselement
- 13
- Ausgangswinkellage
- 14
- Endwinkellage
- 15
- Ausgangwinkellage
- 16
- Endwinkel
- 17
- Verstellwinkel
- 18
- Federelement
- 19
- Anschlagelement
- 20
- Anschlagfläche
- 21
- Verstellmoment
- 22
- Anlenkpunkt
- 23
- Anlenkpunkt
- 24
- Zugelement
- 25
- Zugelement
- 26
- Schwenkhebel
- 27
- Vierkantansatz
- 28
- Zugband
- 29
- Rückstellmoment
- 30
- Mittelfläche
- 31
- Festpunkt
- 32
- Wegbegrenzungselement
- 33
- Jalousie
- 34
- Hohlschiene
- 35
- Anfangsbereich
- 36
- Parkposition
- 37
- Lamellenpaket
- 38
- Verstellantrieb
- 39
- Endbereich
- 40
- Antriebsmotor
- 41
- Winkelgetriebe
- 42
- Förderorgan
- 43
- Zahnriemen
- 44
- Umlenkrolle
- 45
- Umlenkrolle
- 46
- Kupplungselement
- 47
- Eingriffsposition
- 48
- Verstellweg
- 49
- Endposition
- 50
- Längskante
- 51
- Vertikaljalousie
- 52
- Endabschnitt
- 53
- Führungsbahn
- 54
- Endabschnitt
- 55
- Führungsbahn
- 56
- Antriebswelle
- 57
- Befestigungselement
- 58
- Anschlagvorsprung
- 59
- Führungskulisse
- 60
- Lenkstift
- 61
- Kulissenbahn
- 62
- Kulissenausnehmung
- 63
- Einlaufschlitz
- 64
- Hebelanordnung
- 65
- Steuerleiste
- 66
- Kipphebel
- 67
- Längsverstelleinrichtung
- 68
- Horizontaljalousie
- 69
- Laufwagen
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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Zitierte Patentliteratur
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