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DE102007018718A1 - Vorrichtung für elektrische oder elektronische Geräte - Google Patents

Vorrichtung für elektrische oder elektronische Geräte Download PDF

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DE102007018718A1
DE102007018718A1 DE102007018718A DE102007018718A DE102007018718A1 DE 102007018718 A1 DE102007018718 A1 DE 102007018718A1 DE 102007018718 A DE102007018718 A DE 102007018718A DE 102007018718 A DE102007018718 A DE 102007018718A DE 102007018718 A1 DE102007018718 A1 DE 102007018718A1
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DE
Germany
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electrical
contraption
receiving space
electronic device
vehicle
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Withdrawn
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DE102007018718A
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English (en)
Inventor
Peter Balko
Tomasz Bachorski
Ulrich Lammel
Torsten Karnahl
Gregor Schimming
Sebastian Schwarze
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Aufnahme und zum Anschluss von elektrischen oder elektronischen Geräten in einem Fahrzeug. Derartige Geräte werden mittels entsprechender Verbindungsleitungen über eine im Fahrzeug vorhandene Kontaktiereinrichtung elektrisch mit dem Fahrzeugbordnetz verbunden. Das überschüssige Kabel führt in der Praxis zu Kabelsalat oder zu quer über den Fahrzeuginnenraum verteilten Leitungen, und die Geräte sind mechanisch nicht gehalten. Die Vorrichtung löst diese Probleme durch einen Aufnahmeraum, in dem die Verbindungsleitung vollständig aufgenommen wird, und dadurch, dass das elektrische oder elektronische Gerät auch mechanisch gehalten wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs mit wenigstens einer Kontaktiereinrichtung zum Anschluss wenigstens eines elektrischen oder elektronischen Geräts an das Bordnetz des Fahrzeugs.
  • Derartige Geräte werden mittels entsprechender Verbindungsleitungen über eine integrierte Schnittstelle mit elektrischer Energie aus dem Bordnetz des Fahrzeugs versorgt und können im Spezialfall über diese Schnittstelle mit im Fahrzeug fest eingebauten elektronischen Komponenten Daten austauschen.
  • Bekannt sind mechanisch-elektrische Adapter zur zusätzlichen Unterbringung elektrischer oder elektronischer Geräte vorzugsweise im Fondbereich oder im Mitteltunnel in einem Kraftfahrzeug, die auf Grund ihres Aufbaus und ihrer geometrischen Abmessungen als Nachrüstlösungen teilweise durch Werkstattbetriebe eingebaut werden müssen. Die DE 102 60 504 A1 offenbart eine gattungsgemäße Vorrichtung für den Einsatz in einem Kraftfahrzeug mit einem Tragkörper, wobei der Tragkörper sowohl zur mechanischen Verbindung von elektrischen oder elektronischen Geräten mit der Vorrichtung selbst als auch zur Realisierung einer elektrischen bzw. elektronischen Verbindung derselben an eine Bordelektrik bzw. Bordelektronik ausgelegt ist. Die Vorrichtung stützt sich dabei über den Tragkörper auf dem Innenraum ab. Der Tragkörper, der für eine Vielzahl von elektrischen oder elektronischen Geräten ausgelegt ist, lässt sich ohne spezielles Werkzeug ggf. unter Einsatz eines nachrüstbaren Adapters vom Benutzer montieren oder demontieren und ist im Bereich zwischen den äußeren Fondsitzen über der mittleren Sitzfläche schwebend angeordnet. In der DE 198 08 381 A1 ist eine Multifunktionskonsole für ein Kraftfahrzeug beschrieben, die insbesondere für die Fondsitzbank eines Fahrzeugs ausgelegt ist. Der Aufbau ist so gestaltet, dass sowohl eine Anpassung an unterschiedliche, individuelle Fahrzeugtypen und Fahrzeugmodelle sowie eine Anpassung an individuelle Benutzerwünsche mit einfachen Mitteln und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen möglich ist. Zur Anpassung an individuelle Benutzerwünsche ist eine unterschiedliche Bestückung von Grundkästen mit Funktionselementen vorgesehen.
  • Die DE 38 08 748 C2 beschreibt eine Vorrichtung zur Festlegung eines Tragkörpers als Plattform für wahlweise anordenbare Aufsetzeinheiten wie Videorecorder, Ablagebehälter oder Funk- und Fernsprecheinrichtung. Der Tragkörper wird unter Vorspannung an der Oberseite eines Sitzkissens eines Rücksitzes in einem Kraftfahrzeug mit einem Gurt befestigt. Unter Zwischenschaltung eines Gurtverschlusses wird der Tragkörper an einem vorderen und einem hinteren fahrzeugfesten Befestigungspunkt fixiert.
  • Ferner ist es bekannt, mobile elektrische oder elektronische Geräte wie beispielsweise Handy, Navigationsgerät, PDA oder MP3-Player über einen Zigarettenanzünder mittels eines geeigneten Kabels elektrisch an das Bordnetz im Kraftfahrzeug anzuschließen. Darüber hinaus gibt es USB-Anschlüsse, die beispielsweise im Autoradio oder in einem Handschuhfach untergebracht sind.
  • Bei all diesen Lösungen führt der Anschluss von Geräten in der Praxis zu Kabelsalat oder sogar zu teilweise quer über den Fahrzeuginnenraum verteilte Leitungen, was wiederum die Sicherheit im Fahrzeug beeinträchtigt und zu Komfort-Einschränkungen führt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung derart weiter zu bilden, dass die genannten Nachteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Vorrichtung einen Aufnahmeraum enthält, der zur vollständigen Aufnahme einer dem elektrischen oder elektronischen Gerät zugeordneten Verbindungsleitung geeignet ist. Die Abmessungen des Aufnahmeraums sind daher so zu wählen, dass die zugeordnete Verbindungsleitung im Wesentlichen vollständig darin aufgenommen wird, wobei eine Bedienbarkeit des elektrischen oder elektronischen Geräts nicht beeinträchtigt oder erschwert werden darf. Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die Vorrichtung zur vollständigen Aufnahme der Verbindungsleitung für das anzuschließende elektrische oder elektronische Gerät ausgelegt ist. Damit entfällt die Gefahr von Kabelsalat oder quer über den Fahrzeuginnenraum verteilten Leitungen. Da der Bauraum der Vorrichtung nur für die vollständige Kabelaufnahme und eventuell vollständige Geräteaufnahme dimensioniert ist, können im Fahrzeug vorhandene Hohlräume verwendet werden. Es muss also folglich kein zusätzlicher Bauraum für die Vorrichtung geschaffen werden. Nicht genutzte Hohlräume im Fahrzeug können damit sinnvoll genutzt werden.
  • Vorteilhaft ist die Vorrichtung so bemessen, dass Verbindungsleitungen beispielsweise unter dem Gerät aufgerollt werden können.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Vorrichtung gleichzeitig zur Halterung des wenigstens einen elektrischen oder elektronischen Geräts ausgebildet, so dass in der Vorrichtung das elektrische oder elektronische Gerät mechanisch gehalten ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Aufnahmeraum gleichzeitig zur Halterung des wenigstens einen elektrischen oder elektronischen Geräts ausgebildet, so dass im Aufnahmeraum das elektrische oder elektronische Gerät mechanisch gehalten ist. Die Vorrichtung ist zum einen zweckmäßigerweise so ausgelegt, dass der Aufnahmeraum das wenigstens eine elektrische oder elektronische Gerät im gehaltenen Zustand zumindest teilweise umschließt und die entsprechende Verbindungsleitung im Wesentlichen vollständig aufnimmt.
  • Neben der Unterbringung der erforderlichen Verbindungsleitung liegt der Vorteil darin, dass auch das elektrische oder elektronische Gerät teilweise oder ganz mechanisch gehalten wird. Die Vorrichtung ist dabei mit einer entsprechenden Aussparung versehen, in der das elektrische oder elektronische Gerät teilweise fest eingebracht ist. Zum anderen ist der Aufnahmeraum so ausgebildet, dass das elektrische oder elektronische Gerät darin mechanisch gehalten ist. Der Aufnahmeraum ist dabei in einem Wandbereich mit einer entsprechenden Aussparung versehen, in der ein Teil des Gehäuses des elektrischen oder elektronischen Geräts fest eingebracht ist. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, dass das elektrische oder elektronische Gerät zumindest teilweise umschlossen und die diesem zugeordnete Verbindungsleitung im Wesentlichen vollständig aufgenommen wird. Darüber hinaus wird das elektrische oder elektronische Gerät teilweise in der Vorrichtung oder im Aufnahmeraum mechanisch festgehalten, so dass keine weiteren Befestigungsmaßnahmen erforderlich sind. Es werden keine zusätzlichen Haltevorrichtungen benötigt und der Betrieb der elektrischen oder elektronischen Geräte kann unmittelbar ohne Zentriermaßnahmen oder Justiereinrichtungen erfolgen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung umschließt der Aufnahmeraum das wenigstens eine elektrische oder elektronische Gerät im gehaltenen Zustand derart, dass im Wesentlichen nur dessen Bedienoberfläche oder dessen Rückseite sichtbar ist und diese im Wesentlichen mit einem dem Fahrgastraum zugewandten Öffnungsrand des Aufnahmeraums abschließt. Der Vorteil dieser zweckmäßigen Ausführung liegt darin, dass der mechanische Abschluss des Aufnahmeraums durch das Gehäuse des elektronischen Geräts erfolgt und dass damit die Geräte-Bedienoberfläche zum Nutzer gewandt und von diesem bedienbar ist. Für die Nichtgebrauchsstellung wird vorteilhaft vorgeschlagen, die Rückseite des elektronischen Geräts als mechanischen Abschluss des Aufnahmeraums zu nutzen.
  • Die Vorteile dieser Ausführungen für eine Gebrauchsstellung eines elektronischen Geräts liegen darin, dass das Gerät einsteckbar und fixierbar ist. Die Verbindungsleitung ist in einem dahinter oder darunter liegenden Aufnahmeraum untergebracht. Für eine Nichtgebrauchsstellung bildet das Bedienteil oder dessen Rückseite nach Positionierung des elektronischen Geräts in die Nichtgebrauchsstellung den Abschluss des Aufnahmeraums. Vorteilhaft wird in einem Ausführungsbeispiel die Verbindungsleitung unter dem elektrischen oder elektronischen Gerät von Hand oder um einen im Aufnahmeraum vorhandenen Dorn aufgewickelt.
  • In einer weiteren zweckmäßigen Ausführung ist der Aufnahmeraum durch einen Deckel verschließbar.
  • In vorteilhafter Weise wird der Deckel wahlweise über Scharniere fest mit der Vorrichtung verbunden oder ist als Klappdeckel zum Einclipsen ausgelegt. Dieser Deckel kann zum einen als geschlossener Deckel ausgelegt sein, mit dem Vorteil, dass diese Lösung neben einem aufgeräumten Fahrzeug-Innenraum auch einen Diebstahlschutz darstellt, da in der Vorrichtung untergebrachte Geräte nach außen nicht sichtbar sind. Die Ausführung eines Deckels kann auch mit Öffnungen versehen sein, insbesondere mit Schlitzen, damit Geräte wie beispielsweise Leseleuchte oder Lüfter herausragen können.
  • Als Einsatzorte im Kraftfahrzeug für die Vorrichtung werden vorzugsweise der Bereich einer Fahrzeugtür, der obere Bereich der Schalttafel sowie der Bereich unterhalb der Seitenfenster im Fondbereich vorgesehen. Als vorteilhafte Einsatzorte der Vorrichtung im Fahrzeug eignen sich dafür Bereiche der Armlehnen von Fahrzeugtüren und/oder obere Bereiche der Schalttafel und/oder Bereiche von Fondsitzen unterhalb der Seitenfenster. Eine Integration der Vorrichtung im Fahrzeuginnenraum nach diesen Gesichtspunkten ermöglicht eine benutzernahe Unterbringung der elektrischen oder elektronischen Geräte, die einem Benutzer ein leichtes Handling mit Zusatzgeräten und deren Bedienung ermöglicht.
  • Um neben dem rein elektrischen Anschluss zur Energieversorgung der elektronischen Geräte auch Anschlussmöglichkeiten an das im Fahrzeug vorhandene Datenbussystem zu realisieren, weist der Kontaktbereich eine Kontaktiereinrichtung mit einer elektrischen und/oder elektronischen Schnittstelle auf. Ein wesentlicher Vorteil liegt darin, dass über die elektrisch-elektronische Schnittstelle ein Datenaustausch zwischen dem Gerät und fahrzeuginternen Geräten über ein Fahrzeug-Datenbussystem ermöglicht wird. Damit ist es beispielsweise möglich, die Photodaten einer Digitalkamera auf einen in einem Fahrzeug eingebauten Monitor zu senden. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird über die Kontaktiereinrichtung ein Eingabemittel wie beispielsweise Joystick, Maus oder Tastatur angeschlossen und ermöglicht damit dem Benutzer, beispielsweise ein Computerspiel oder sonstige Anwendungen eines Bordcomputers zu bedienen.
  • Als Buchsentypen kommen Steckeinrichtungen wie herkömmliche Zigarettenanzünderbuchsen zur reinen Stromversorgung angeschlossener Geräte, Klinkenbuchsen und/oder Buchsen nach unterschiedlichen USB-Standards zum Einsatz. Über diese Buchsentypen erfolgt die Übertragung sowohl von Energie als auch Daten. Die Kontaktiereinrichtung ist so ausgelegt, dass unterschiedlich ausgestaltete Kontaktiereinrichtungen wie USB-Buchse Typ A, USB-Buchse Typ B, Zigarettenanzünder oder Auxiliary-Anschluss, beispielsweise als Kopfhöreranschluss ausgebildet, Verwendung finden. In einer zweckmäßigen Ausführungsform ist die in der Vorrichtung integrierte Kontaktiereinrichtung als Schnittstelle nach dem USB-Standard ausgelegt. Nach diesem Standard sind die vierpolige Leitung und die Steckverbinder einheitlich beschaltet. Die äußeren Kontakte führen die Versorgungsspannung von plus 5 Volt und Masse, vorwiegend zum Anschluss von elektrischen Geräten. Über diese Kontakte können auch elektronische Geräte mit Betriebsenergie versorgt werden. Die beiden inneren Leiter der Kontaktiereinrichtung nach dem USB-Standard sind als bidirektionales Leitungspaar belegt und es können hierüber Daten und/oder Musik über das Fahrzeugnetz von oder zum angeschlossenen elektronischen Gerät übertragen werden. Um Kompatibilität bezüglich der Richtung der zu übertragenden Daten zu gewährleisten, sind pro Vorrichtung zwei, nach dem USB-Standard definierte, Buchsentypen vorhanden; USB-Buchse Typ A und USB-Buchse Typ B. Die elektrische Verbindung der Geräte mit der Kontaktiereinrichtung erfolgt über normierte Verbindungsleitungen mit den entsprechenden Steckverbindern, wobei die Verbindungsleitungen ebenfalls in der Vorrichtung Platz finden.
  • In einer bevorzugten Ausführung wird die Kontaktiereinrichtung in der Vorrichtung vorwiegend benutzt, um die Stromversorgung der über Verbindungsleitungen angeschlossenen Geräte sicherzustellen. Diese werden mit Energie aus dem Kraftfahrzeug-Bordnetz versorgt, um grundsätzlich oder ohne die in den Geräten eingebaute Energieversorgung betrieben werden zu können. Darüber hinaus können auch interne Akkus von elektronischen Geräten über Verbindungsleitungen geladen werden.
  • In weiteren zweckmäßigen Ausgestaltungen der Vorrichtung sind mehrere unterschiedlich ausgestaltete Kontaktiereinrichtungen an verschiedenen Positionen des Aufnahmeraums untergebracht. Neben der Anordnung in einem Wandbereich des Aufnahmeraums, erfolgt eine weitere im Bodenbereich des Aufnahmeraums sowie in einer weiter optimierten Ausführung unterhalb eines Wandbereichs mit Aussparungen im Boden zur versenkten Anordnung eines Steckverbinders der Verbindungsleitung. In einer weiter optimierten Ausführung ist die Kontaktiereinrichtung in einer Einbuchtung des Aufnahmeraums drehbar gelagert, damit das Einstecken des Steckverbinders der Verbindungsleitung in einer nach oben gerichteten Position erleichtert wird. Für eine platzsparende Unterbringung der restlichen Verbindungsleitung wird der drehbar gelagerte Steckverbinder in eine horizontale Lage gebracht.
  • Diese Lösung bietet den Vorteil, dass der fahrzeugseitige Steckverbinder der Verbindungsleitung im Boden versenkt ist und somit mehr Platz in der Vorrichtung für Verbindungsleitungen sowie elektrische und/oder elektronische Geräte verbleibt. Die Vorrichtung ist für unterschiedliche Geräte so ausgelegt, dass in vorteilhafter Weise elektrische oder elektronische Geräte angeschlossen und untergebracht werden können. Stellvertretend für die große Zahl unterschiedlicher anschließbarer elektrischer oder elektronischer Geräte sollen im Folgenden die Wesentlichsten genannt werden. Neben der Hauptanwendung zum Anschluss von kompakten Musikspeichergeräten wie MP3-Player, werden andere elektrische Geräte wie Taschenlampe, Leseleuchte, Ventilator, Heizplatte für Duftöl, Akku-Lader und Rasierapparat sowie elektronische Geräte wie Navigationssysteme, externe Festplatte, Mobilfunk (Handy), Multimedia Player wie beispielsweise iPOD, digitale Fotokamera, digitale Videokamera und Handcomputer wie PDA über die elektrische Schnittstelle angeschlossen. Zusätzlich sorgen zugelassene Funkübertragungssysteme, kombiniert mit Multimedia Abspielgeräten und zusammen über Verbindungsleitungen an der Schnittstelle angeschlossen, für die drahtlose Übertragung von Musikdateien oder Sprachdateien an das vorhandene Autoradio; die elektrischen oder elektronischen Geräte sind dabei kompakt und übersichtlich in der Vorrichtung untergebracht.
  • Im Folgenden werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • In den Figuren zeigt:
  • 1 die Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Beifahrertür.
  • 2a–d alternative erfindungsgemäße Vorrichtungen ohne nähere Darstellung der Umgebung mit unterschiedlicher Ausgestaltung der elektrischen Kontaktiereinrichtung
  • 3a, b erfindungsgemäße Vorrichtungen mit unterschiedlichen Deckeln, ebenfalls ohne Darstellung der Position im Kraftfahrzeug
  • 4 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit angeschlossenem Gerät im Schnitt zur Veranschaulichung der Unterbringung der Verbindungsleitung, ebenfalls ohne Darstellung der Position im Kraftfahrzeug
  • 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit angeschlossenem Gerät im oberen Bereich der Schalttafel
  • 6a, b eine Schnittdarstellung verschiedener Ausgestaltungen der Vorrichtung mit angeschlossenem Gerät im oberen Bereich der Schalttafel
  • Figurenbeschreibung
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1.1, die zur einfachen Veranschaulichung ohne ein angeschlossenes Gerät dargestellt ist, im Bereich der Beifahrertür. Die Vorrichtung 1.1 weist einen Aufnahmeraum 14 in Form eines vertieften Innenbereichs auf, worin sich eine Kontaktiereinrichtung 2 mit einem oder mehreren elektrischen Anschlüssen 3, 4 befindet, die in der 1 in einer Kombination aus USB-Buchse vom Typ A (3) und USB-Buchse vom Typ B (4) dargestellt sind. Im gleichen Bauteil der Vorrichtung nach 1 ist im vorderen Bereich ein Bedienelement 5 für den elektrischen Fensterheber und im hinteren Bereich der Vorrichtung 1.1 ein Auxiliary-Anschluss 11, vorzugsweise für den Anschluss von Kopfhörern, integriert. Zur Veranschaulichung der Einsatzumgebung der Vorrichtung 1.1 ist in der Nähe der Vorrichtung ein Türentriegelungsgriff 6 und Teil-Bereich eines Türablagefachs 7 dargestellt.
  • Die 2a bis 2d zeigen hinsichtlich der Ausgestaltung der Kontaktiereinrichtungen in der jeweiligen Vorrichtung 1.21.5 unterschiedliche Ausgestaltungen erfindungsgemäßer Vorrichtungen 1.21.5 ebenfalls ohne ein angeschlossenes Gerät. 2a zeigt die Position der Kontaktiereinrichtung 2.1 an der Stirnseite des Aufnahmeraums zum Einstecken der Verbindungsleitungen in horizontaler Richtung. In 2b ist die Position der Kontaktiereinrichtung 2.2 an der Unterseite dargestellt, bei der die Verbindungsleitungen in vertikaler Richtung gesteckt werden. 2c veranschaulicht die Position der Kontaktiereinrichtung 2.3, die im Boden versenkt ist. In einer Schnittdarstellung der Vorrichtung 1.5 wird in 2d die Position der hier schwenkbaren Kontaktiereinrichtung 2.4 an der Stirnseite der Vorrichtung 1.5 in einer Gehäuseausbuchtung verdeutlicht. Bei dieser Lösung kann der fahrzeugseitige Steckverbinder zum leichteren Stecken in einer nach schräg oben gerichteten Position verbunden werden. Für den Betrieb wird der fahrzeugseitige Steckverbinder einer Verbindungsleitung 8 in eine parallel zum Boden der Vorrichtung 1.5 optimale Position geneigt, zur geringeren Platzbeanspruchung und Erhöhung der Aufnahmekapazität der überschüssigen Verbindungsleitung 8. 3 zeigt unterschiedliche Auslegungen eines Deckels 12.1, 12.2 zum vollständigen oder teilweisen Abdecken der elektrischen oder elektronischen Geräte und Verbindungsleitungen. Zum Einsatz kommt beispielsweise der Deckel 12.1, 12.2 mit Klappverschluss, mit Spannbändern oder mit Scharnier. In 3a wird eine Ausführung mit geschlossenem Deckel 12.1 dargestellt, die vorteilhaft elektrische oder elektronische Geräte zusammen mit Verbindungsleitungen geschützt aufnehmen kann. 3b zeigt einen Deckel 12.2, der Aussparungen aufweist. Hierdurch wird die Funktion größerer elektrischer oder elektronischer Geräte dadurch ermöglicht, dass diese aus den Aussparungen des Deckels 12.2 herausragen und ihre Funktion erfüllen können.
  • 4 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1.8 mit einem angeschlossenen Gerät 10.1 zur Veranschaulichung der Unterbringung der überschüssigen Verbindungsleitung, die unter dem elektrischen oder elektronischen Gerät 10.1 aufgerollt wird.
  • 5 zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1.9 mit einem angeschlossenen Gerät 10.2 im oberen Bereich einer Schalttafel 13 mit einem geöffneten Deckel 12.3. Größere elektrische oder elektronische Geräte 10.2 wie beispielsweise ein Navigationssystem oder ein PDA werden herkömmlich über Saugnapfanschluss und Schwanenhals an einer Scheibe befestigt; in der Figurendarstellung wird für das elektrische oder elektronische Gerät der Anschluss an einen Bereich der Windschutzscheibe dargestellt. Damit werden die Voraussetzungen erfüllt, um im normalen Betrieb die elektrischen oder elektronischen Geräte betriebssicher zu befestigen. Darüber hinaus wird dadurch die erforderliche Sicherheit im Crashfall gewährleistet. Die Verbindungsleitung 8 ist in der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1.9 untergebracht und nicht mehr sichtbar, sobald der Deckel 12.3 geschlossen ist. Die Verbindungsleitung 8 wird durch eine Öffnung im Randbereich des Deckels geführt, um bei geschlossenem Deckel 12.3 die Betriebsweise des elektronischen Geräts zu gewährleisten.
  • 6 zeigt eine Schnittdarstellung der Seitenansicht weiterer erfindungsgemäßer Vorrichtungen 1.10, 1.11 mit einem angeschlossenen Gerät 10.3, 10.4 im oberen Bereich der Schalttafel 13. 6a zeigt ein zum Nutzer geneigtes elektronisches Gerät 10.3, das in der Vorrichtung 1.10 fixiert ist. Im dahinter liegenden Aufnahmeraum 14.9 wird die Verbindungsleitung 8 aufgerollt und ist mittels eines Deckels 12.4 abdeckbar. 6b zeigt die Vorrichtung 1.11 in einer weiter entwickelten Ausführung in der das elektronische Gerät 10.4 für die Gebrauchsstellung mechanisch fixiert wird. Die Verbindungsleitung 8 wird im Aufnahmeraum 14.10 aufgerollt. Zusätzlich ist der obere Rand der Vorrichtung 1.11 so ausgelegt, dass das elektrische oder elektronische Gerät 10.4 in einer Nichtgebrauchsstellung den Abschluss der Vorrichtung 1.11 bildet und somit die Funktion eines Deckels übernimmt. Zu diesem Zweck muss das Gerät 10.4 in die horizontale, gestrichelt dargestellte Position gebracht werden.
  • 1.1–1.11
    Vorrichtung
    2; 2.1–2.6
    Elektrischer Kontaktbereich
    3; 3.1; 3.2; 3.3
    Kontaktiereinrichtung 1
    4; 4.1; 4.2; 4.3
    Kontaktiereinrichtung 2
    5
    Bedienelement für elektr. Fensterheber
    6
    Türentriegelungsgriff
    7
    Türablagefach
    8
    Verbindungsleitung
    9
    Zigarettenanzünder
    10.1–10.4
    Elektrisches oder elektronisches Gerät
    11
    Auxiliary-Anschluss
    12.1–12.4
    Deckel
    13
    Oberer Bereich Schalttafel
    14; 14.1–14.3 Aufnahmeraum
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10260504 A1 [0003]
    • - DE 19808381 A1 [0003]
    • - DE 3808748 C2 [0004]

Claims (11)

  1. Vorrichtung (1) im Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs mit wenigstens einer Kontaktiereinrichtung (3; 4) zum Anschluss wenigstens eines elektrischen oder elektronischen Geräts (10) an das Bordnetz des Fahrzeugs, gekennzeichnet durch einen Aufnahmeraum (14) geeignet zur vollständigen Aufnahme einer dem elektrischen oder elektronischen Gerät (10) zugeordneten Verbindungsleitung (8).
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) gleichzeitig zur Halterung des wenigstens einen elektrischen oder elektronischen Geräts (10) ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (14) zur Halterung des wenigstens einen elektrischen oder elektronischen Geräts (10) ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (14) das wenigstens eine elektrische oder elektronische Gerät (10) im gehaltenen Zustand zumindest teilweise umschließt und die diesem zugeordnete Verbindungsleitung im Wesentlichen vollständig aufnimmt.
  5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (14) das wenigstens eine elektrische oder elektronische Gerät (10) im gehaltenen Zustand derart umschließt, dass im Wesentlichen nur dessen Bedienoberfläche oder dessen Rückseite sichtbar ist und diese im Wesentlichen bündig mit einem dem Fahrgastraum zugewandten Öffnungsrand des Aufnahmeraums (14) abschließt.
  6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (14) durch einen Deckel (12) derart abdeckbar ist, dass in einem geschlossenen Zustand die Abdeckung mit dem dem Fahrgastraum zugewandten Öffnungsrand des Aufnahmeraums (14) bündig abschließt.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) in einem Bereich einer Fahrzeugtür und/oder im oberen Bereich einer Schalttafel und/oder unterhalb eines Seitenfensterbereichs von Fondsitzen integriert ist.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktiereinrichtung (3; 4) mindestens eine elektronische Schnittstelle aufweist zum Anschluss von elektrischen oder elektronischen Geräten (10) an ein Datenbussystem.
  9. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Kontakteinrichtung (3; 4) als USB-Anschluss, Zigarettenanzünder oder Auxiliary-Anschluss ausgelegt ist.
  10. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere unterschiedlich ausgestaltete Kontaktiereinrichtungen (3; 4) an verschiedenen Positionen des Aufnahmeraums (14) untergebracht sind.
  11. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Handheld-Computer wie PDAs, tragbare Musikwiedergabegeräte wie MP3-Player, digitale Photokameras und/oder Videokameras oder USB-Sticks als elektronische Geräte sowie Leseleuchten und Lüfter als elektrische Geräte über Verbindungsleitungen (8) in der Vorrichtung (1) anschließbar sind.
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