DE102007018234A1 - Staubauffangbehälter - Google Patents
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Abstract
Es
wird ein Staubauffangbehälter für eine einen Staubausblasstutzen
(12) aufweisende Handwerkzeugmaschine, insbesondere für
einen Elektrohandschleifer, angegeben, der einen zum Aufschieben
auf den Staubausblasstutzen (12) ausgebildeten Einlassstutzen (17)
und eine zwischen Einlassstutzen (17) und Staubausblasstutzen (12)
wirksame Dichtung (18) aufweist, die mit ihrer Umfangsfläche
(182) gegen die Innenwand (172) des Einlassstutzens (17) dichtet.
Zur Erzielung einer leichten und ruckfreien Handhabung des Staubauffangbehälters
beim Ansetzen an die Handwerkzeugmaschine und beim Abnehmen von
der Handwerkzeugmaschine weist die Dichtung (18) eine quer zur Stutzenachse
ausgerichtete Dichtungsfläche (181) auf, die zum Dichten
gegen das freie, ringförmige Stirnende (121) des Staubausblasstutzens
(12) ausgebildet ist (Fig. 2).
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem Staubauffangbehälter für eine einen Staubausblasstutzen aufweisende Handwerkzeugmaschine, insbesondere für einen Elektrohandschleifer, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein bekannter Staubauffangbehälter für eine Elektrohandwerkzeugmaschine (
DE 102 49 140 A1 ) weist eine Staubsammelkammer und einen unter dem Boden der Staubsammelkammer entlanggeführten, in der Staubsammelkammer mündenden Einlassstutzen auf. Die oben offene Staubsammelkammer ist mit einem Luftaustrittsöffnungen aufweisenden, abnehmbaren Deckel verschlossen, dessen Unterseite mit einem Staubfilter belegt ist. Zur Nutzung des Staubauffangbehälters an der Elektrohandwerkzeugmaschine wird der Staubauffangbehälter mit seinem Einlassstutzen auf den Staubausblasstutzen der Elektrohandwerkzeugmaschine aufgeschoben und der Staubauffangbehälter in der Aufschiebeendstellung mittels selbsttätig einfedernden Rasthaken am Maschinengehäuse verriegelt. Den staubdichten Anschluss des Staubauffangbehälters an der Elektrohandwerkzeugmaschine stellt eine Dichtung zwischen dem Staubausblasstutzen und dem Einlassstutzen her. Die Dichtung besteht aus zwei O-Ringen, von denen jeweils einer in einer von zwei axial beabstandet in den Staubausblasstutzen eingearbeiteten Umfangsnuten einliegt und sich gegen die Innenwand des Einlassstutzens anpresst. - Offenbarung der Erfindung
- Der erfindungsgemäße Staubauffangbehälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass die Dichtfläche der Staubdichtung, die sich an den Staubausblasstutzen der Handwerkzeugmaschine anlegt und mit Dichtkraft auf diesen wirkt, quer zur Achse des Einlassstutzens und damit quer zur Aufschieberichtung des Staubauffangbehälters ausgerichtet ist. Damit kann die Dichtung beim Aufschieben oder Abziehen des Einlassstutzens auf den bzw. von dem Staubausblasstutzen keine Reibkraft erzeugen, so dass ein ruckfreies Ansetzen und Abnehmen des Staubauffangbehälters an die bzw. von der Handwerkzeugmaschine gewährleistet ist. Der Einlassstutzen kann damit immer geradlinig auf den Staubausblasstutzen aufgeschoben bzw. abgezogen werden und muss nicht zur Überwindung einer Reibkraft beim Aufschieben oder Abziehen alternierend auf dem Staubausblasstutzen hin- und hergedreht werden. Somit benötigt der Staubauffangbehälter für das Aufschieben und Abziehen kein Bewegungsspiel, so dass keine Kompromisse an die kompakte Bauweise von Staubauffangbehälter und Handwerkzeugmaschine eingegangen werden müssen.
- Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Staubauffangbehälters möglich.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stützt sich auf der von der Dichtfläche abgekehrten Rückseite der Dichtung eine Druckfeder ab, die ihrerseits an einer im Einlassstutzen ausgebildeten Radialschulter abgestützt ist. Die Druckfeder, die beim Aufschieben des Einlassstutzens auf den Staubausblasstutzen zunehmend gespannt wird, erzeugt eine hohe axiale Dichtkraft, die die Dichtung axial auf das ringförmige freie Stirnende des Staubausblasstutzens aufpresst, wodurch sich zugleich die Umfangsfläche der Dichtung an die Innenwand des Einlassstutzens stärker andrückt. Darüber hinaus unterstützt die Druckkraft der komprimierten Druckfeder das Abziehen des Einlassstutzens vom Ausblasstutzen, so dass kein ruckartiges Losreißen des Staubauffangbehälters von der Handwerkzeugmaschine entstehen kann.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung ist anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Seitenansicht eines an eine Handwerkzeugmaschine angesetzten Staubauffangbehälters, wobei von der Handwerkzeugmaschine lediglich das Maschinengehäuse ausschnittweise dargestellt ist, -
2 einen Längsschnitt des an die Handwerkzeugmaschine angesetzten Staubauffangbehälters in1 . - Der in
1 in Seitenansicht und in2 im Längsschnitt zu sehende Staubauffangbehälter für eine Handwerkzeugmaschine mit spanendem Werkzeug, z. B. für einen Elektrohandschleifer, wie Schwingschleifer, Exzenterschleifer oder Bandschleifer, aber auch für eine Handsägemaschine oder einen Elektrohobel, ist zum Ansetzen an das und Abnehmen von dem Maschinengehäuse11 der Handwerkzeugmaschine im Bereich eines am Maschinengehäuse11 ausgebildeten Staubausblasstutzens12 der Handwerkzeugmaschine konzipiert. Der Staubauffangbehälter umfasst ein oben offenes, wannenartiges Gehäuse13 und einen auf die Öffnung des Gehäuses13 aufsetzbaren Deckel14 , der das Gehäuse13 staubdicht abschließt und zusammen mit dem Gehäuse13 eine Staubsammelkammer15 einschließt. Im Deckel14 sind in1 und2 nicht zu sehende Abluftöffnungen ausgespart. Zur Staubabdichtung besitzt der Deckel14 einen umlaufenden elastischen Rand141 an dessen Stirnfläche eine Nut eingearbeitet ist. Mit dieser Stirnnut ist der Rand141 des Deckels14 auf die die Gehäuseöffnung umschließende Stirnkante des Gehäuses13 aufgedrückt. Die der Staubsammelkammer15 zugekehrte Unterseite des Deckels14 ist mit einem Staubfilter16 belegt, das im Ausführungsbeispiel als Faltenfilter ausgeführt ist. Im Boden des Gehäuses13 ist ein in der Staubsammelkammer15 mündender Einlassstutzen17 integriert, mit dem der Staubauffangbehälter auf den Staubausblasstutzen12 der Handwerkzeugmaschine aufgeschoben ist. Zur Staubabdichtung an der Schnittstelle von Staubauffangbehälter und Handwerkzeugmaschine ist im Einlassstutzen17 eine ringförmige Dichtung18 vorgehalten, die mit ihrer Umfangsfläche182 an der Innenwand172 des Einlassstutzens17 anliegt und von einer Druckfeder19 mit ihrer quer zur Achse des Einlassstutzen17 ausgerichteten Dichtfläche181 auf das ringförmige freie Ende des Staubausblasstutzens12 aufgepresst wird. Durch die Presskraft der Druckfeder19 , die sich ihrerseits an einer umlaufenden Radialschulter171 im Einlassstutzen17 abstützt, wird die Dichtung18 mit ihrer Umfangsfläche182 noch stärker gegen die Innenwand172 des Einlassstutzens17 angedrückt. Aufgrund dieser Ausbildung der Staubabdichtung sind beim Aufschieben des Einlassstutzens17 auf den Staubausblasstutzen12 sowie beim Abziehen des Einlassstutzens17 vom Staubausblasstutzen12 keine bzw. keine nennenswerte durch die Dichtung18 hervorgerufenen Reibkräfte zwischen den beiden Stutzen12 ,17 zu überwinden, und ein ruckfreies Handhaben des Staubauffangbehälters beim Ansetz- Lind Absetzvorgang ist gewährleistet. Die Druckfeder19 ist stark genug, dass die Dichtung18 im Einlassstutzen17 verschoben werden kann, so dass sie sich stets zuverlässig auf die Stirnfläche des Einlassstutzens17 aufsetzt. - In seiner betriebsbereiten Verbindung mit der Handwerkzeugmaschine ist der Staubauffangbehälter mittels einer in
1 angedeuteten Verrastung20 am Maschinengehäuse11 festgelegt, wobei jeweils eine Verrastung20 auf voneinander abgekehrten Seitenflächen von Maschinengehäuse11 und Gehäuse13 vorhanden ist. Jede Verrastung20 besteht aus einem am Gehäuse13 des Staubauffangbehälters angeordneten Rasthaken21 und aus einer am Maschinengehäuse11 angeordneten Rastnase22 mit Hinterschnitt221 . - Zum Ansetzen des Staubauffangbehälters an die Handwerkzeugmaschine wird der Staubauffangbehälter mit seinem Einlassstutzen
17 auf den Staubausblasstutzen12 aufgeschoben. Nach kurzem Aufschiebeweg legt sich die Dichtung18 mit ihrer Dichtfläche181 auf das Stirnende des Staubausblasstutzens12 auf und wird bei weiterem Verschiebeweg von der sich zusammendrückenden Druckfeder19 auf das Stirnende121 aufgepresst. Mit zunehmender Druckkraft der Druckfeder19 drückt sich auch die Umfangsfläche182 der Dichtung18 stärker an die Innenwand172 des Einlassstutzens17 an. Am Ende der Aufschiebebewegung läuft der Rasthaken21 über die Rastnase22 und rastet in den Hinterschnitt221 ein. - Zum Abnehmen des Staubauffangbehälters von der Handwerkzeugmaschine wird der Staubauffangbehälter etwas in Einschieberichtung, also hin zum Maschinengehäuse
11 , von Hand verschoben, was durch die sich weiter zusammendrückende Druckfeder19 möglich ist. Dadurch löst sich der Rasthaken21 vom Hinterschnitt221 und durch leichte Verdrehung des Staubauffangbehälters kann der Rasthaken21 aus dem Hinterschnitt221 bewegt werden. Nun schiebt die sich entspannende Druckfeder19 den Staubauffangbehälter ein Stück auf dem Staubausblasstutzen12 zurück und der Staubauffangbehälter kann mühelos abgezogen werden. - Alternativ können die Rasthaken
21 auch als federnde Rastklinken ausgeführt werden, die unter Federkraft selbsttätig in den Hinterschnitt221 einfallen. Auch kann die Anordnung von Rasthaken21 und Rastnasen22 am Gehäuse13 des Staubauffangbehälters und am Maschinengehäuse11 vertauscht sein. - In einer vereinfachten Ausbildung kann auf die Druckfeder
19 verzichtet werden und die ringförmige Dichtung18 mit ihrer von der Dichtfläche181 abgekehrten Rückseite an ein im Einlassstutzen17 ausgebildetes Widerlager, z. B. einen Radialsteg, angelegt werden. Bei entsprechender Anordnung des Widerlagers wird dann die Dichtung18 durch die hinter die Rastnasen22 einfallenden Rasthaken21 auf das Stirnende121 des Staubausblasstutzens12 aufgepresst. Die Dichtung ist durch geeignete Materialwahl, z. B. PUR-Schaum, oder durch eine entsprechende geometrische Formgebung axial elastisch kompressibel. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10249140 A1 [0002]
Claims (6)
- Staubauffangbehälter für eine einen Staubausblasstutzen (
12 ) aufweisende Handwerkzeugmaschine, insbesondere für einen Elektrohandschleifer, mit einem Einlassstutzen (17 ), der zum Aufschieben auf den Staubausblasstutzen (12 ) ausgebildet ist, und mit einer zwischen Einlassstutzen (17 ) und Staubausblasstutzen (12 ) wirksamen Dichtung (18 ), die mit ihrer Umfangsfläche (182 ) gegen die Innenwand (172 ) des Einlassstutzens (17 ) dichtet, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (18 ) eine quer zur Stutzenachse ausgerichtete Dichtungsfläche (181 ) aufweist, die zum Dichten gegen das freie Stirnende (121 ) des Staubausblasstutzens (12 ) ausgebildet ist. - Staubauffangbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (
19 ) auf ihrer von der Dichtfläche (181 ) abgekehrten Rückseite an einem Widerlager abgestützt ist. - Staubauffangbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager eine Druckfeder (
19 ) ist, die sich einerseits an der Rückseite der Dichtung (18 ) und andererseits an einer in dem Einlassstutzen (17 ) ausgebildeten Radialschulter (171 ) abstützt. - Staubauffangbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkraft der Druckfeder (
19 ) größer ist als eine zwischen der Dichtung (18 ) und der Innenwand (172 ) des Einlassstutzens (17 ) auftretende Reibkraft. - Staubauffangbehälter nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch mindestens einen Rasthaken (
21 ), der mit einer maschinenseitigen Rastnase (22 ) in der Aufschiebeendlage des Einlassstutzens (17 ) eine Verrastung (20 ) zwischen Staubauffangbehälter und Handwerkzeugmaschine herstellt, und dadurch, dass die Verrastung (20 ) so ausgebildet ist, dass der Rasthaken (21 ) mit Erreichen der Aufschiebeendlage des Einlassstutzens (17 ) selbsttätig hinter die Rastnase (22 ) einfällt und die Verrastung (20 ) durch axiales Vorschieben des Staubauffangbehälters in Einschieberichtung gegen die Federkraft der Druckfeder (19 ) lösbar ist. - Staubauffangbehälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die maschinenseitige Rastnase (
22 ) eine vom Rasthaken (21 ) hintergreifbaren Hinterschnitt (221 ) aufweist.
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