DE102007017249A1 - Drahtlose Computer-Maus - Google Patents
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Abstract
Drahtlose Computer-Maus mit einem Gehäuse (100) und einem Signalempfänger (200), die ferner Folgendes umfasst: einen Stromschalter (101), der im Inneren des Gehäuses (100) angeordnet ist und einen Auslöser (101A) aufweist; einen Tragsitz (102), der bewegbar im Inneren des Gehäuses (100) angeordnet ist und zum Tragen des Signalempfängers (200) dient, wobei der Tragsitz (102) ferner einen Knopf (102A) aufweist, der aus einer Oberfläche des Gehäuses (100) hervorsteht; und ein Einrastelement (push-push Element) (103), das im Inneren des Gehäuses (100) angeordnet ist und ein Klemmteil (103A) aufweist, das zum Verbinden mit dem Tragsitz (102) dient, so dass der Tragsitz (102) an einer ersten oder einer zweiten Position fixiert wird. Wenn sich der Tragsitz (102) an der ersten Position befindet, steht er mit dem Auslöser (101A) des Stromschalters (101) in Berührung.
Description
- Die Erfindung betrifft eine drahtlose Computer-Maus nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Drahtlose Mäuse sind wegen ihrer freien Beweglichkeit bei den Benutzern sehr beliebt. Es ist zwar sehr praktisch bei drahtlosen Mäusen mit dem Computer ohne Kabel eine Signalübertragung vornehmen zu können. Doch muß eine drahtlose Maus statt mit Strom aus dem Computer mit Strom aus Akkus versorgt werden. Daher stellt das Stromeinsparen bei einer drahtlosen Maus eine wichtige Aufgabe dar.
- Eine drahtlose Maus umfasst üblicherweise einen Maus-Körper und einen Signalempfänger, der an den Computer angeschlossen wird. Um Strom zu sparen, sind die bekannten drahtlosen Mäuse so ausgebildet, daß der Strom abschaltbar ist, wenn die Maus nicht im Einsatz ist.
- Bei einer herkömmlichen Ausführungsform der drahtlosen Mäuse ist an ihrer Oberfläche ein Knopf zum Steuern des Stromschalters vorgesehen. Zum Benutzen der Maus muß der Benutzer den Knopf auf EIN schieben, um den Stromschalter einzuschalten. Hingegen soll der Benutzer den Knopf auf AUS schieben, wenn die Maus nicht mehr benutzt wird. Da der Benutzer häufig vergißt, den Knopf auf AUS zu schieben, wenn er die Maus nicht mehr benutzen will, ist bereits eine weitere Ausgestaltung entwickelt worden.
- Bei dieser Ausgestaltung einer drahtlosen Maus wird das Stromausschalten mit dem Signalempfänger durchgeführt. Beim Aufbewahren des Empfängers im Mauskörper wird der im Innenraum der Maus angeordnete Stromschalter vom Empfänger be rührt, so daß der Strom ausgeschaltet wird. Wenn der Empfänger aus dem Inneren des Mauskörpers herausgenommen wird, wird der Stromschalter freigegeben, wodurch der Strom der Maus eingeschaltet wird.
- Jedoch ist es bei dieser Ausführungsform unpraktisch, daß der Stromschalter der Maus nur mit dem Empfänger zu betätigen ist; der Benutzer muß also den Empfänger vom Computeranschluß abnehmen und ihn in den Innenraum der Maus einlegen, auch wenn er nur für einen kurzen Moment die Arbeit unterbricht und die drahtlose Maus nicht bewegt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine drahtlose Maus zur Verfügung zu stellen, bei welcher der Stromschalter manuell oder durch den Signalempfänger steuerbar ist.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit der in Anspruch 1 gekennzeichneten drahtlosen Computer-Maus gelöst, wobei weitere vorteilhafte Ausgestaltungen aus den Unteransprüchen hervorgehen.
- Die erfindungsgemäße drahtlose Maus umfasst ein Gehäuse, einen Signalempfänger und weist ferner folgendes auf:
einen Stromschalter, der im Inneren des Gehäuses angeordnet ist und einen Auslöser aufweist;
einen Tragsitz zum Tragen des Signalempfängers, der bewegbar im Inneren des Gehäuses angeordnet ist und einen Knopf aufweist, der aus einer Oberfläche des Gehäuses hervorsteht; und
ein Einrastelement (push-push element), das im Inneren des Gehäuses angeordnet ist und ein Klemmteil aufweist, das zum Verbinden mit dem Tragsitz dient, so daß der Tragsitz an einer ersten oder einer zweiten Position befestigt wird. Wenn sich der Tragsitz an der ersten Position befindet, steht er mit dem Auslöser des Stromschalters in Berührung. - In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst das Klemmteil des Einrastelements eine Einbuchtung.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Tragsitz weiterhin einen Mitnehmer auf, der in die Einbuchtung des Klemmteils eingeführt ist.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Tragsitz einstückig ausgebildet.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst das Gehäuse einen Langkanal, in dem der Knopf bewegbar ist.
- Im Folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen drahtlosen Maus; -
2 eine perspektivische Ansicht der in1 dargestellten drahtlosen Maus, wobei der Stromschalter frei geschaltet ist; und -
3A ,3B jeweils eine perspektivische Ansicht der in1 dargestellten drahtlosen Maus, wobei sich der Knopf jeweils in der Position EIN und AUS befindet. -
1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen drahtlosen Maus10 , die ein Gehäuse100 und einen Signalempfänger200 umfasst und ferner einen Stromschalter101 mit einem Auslöser101A , einen Tragsitz102 und ein Einrastelement103 aufweist. -
1 zeigt zugleich eine vergrößerte Darstellung des Tragsitzes102 und des Einrastelements103 , wobei ebenfalls erkennbar ist, daß der Tragsitz102 einen Knopf102A und einen Mitnehmer102B enthält, wobei der Knopf102A aus der Oberfläche des Gehäuses100 hervorsteht (siehe3 ), so daß der Benutzer den Knopf102A verschieben kann. Das Einrastelement103 weist ein Klemmteil103A auf, das in diesem Ausführungsbeispiel mit einer Einbuchtung103B versehen ist. - Der Tragsitz
102 ist zum Tragen des Empfängers200 vorgesehen. Das Einrastelement103 ist am oberen Deckel der Maus10 befestigt, (der aufgrund der Übersicht der Elemente im Innenraum der Maus10 nicht in der Zeichnung dargestellt ist). Dadurch, daß der Mitnehmer102B des Tragsitzes102 in die Einbuchtung103A des Einrastelements103 eingeführt wird, übt der Tragsitz102 eine Kraft auf das Einrastelement103 aus. - Das Einrastelement
103 (push-push-element) ist dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil103A beim Drücken in die Richtung des Pfeils R in eine erste Position und bei einem wiedermaligen Drücken in die Richtung des Pfeils R in eine zweite Position verlagert. wird. - Im Folgenden wird die Methode zum Steuern des Stromschalters
101 mit dem Empfänger200 unter Bezugnahme auf die1 erläutert. Wenn der Empfänger200 durch die Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses100 ins Innere des Gehäuses100 eingeführt wird und auf dem Tragsitz102 anlangt, wie aus1 ersichtlich, wird der Tragsitz102 aufgrund der vom Empfänger200 ausgeübten Schubkraft den Auslöser101A des Stromschalters101 derart berühren und auf ihn drücken, daß der Strom ausgeschaltet wird. Zudem wird das Klemmteil103A des Einrastelements103 durch die Verlagerung des Tragsitzes102 in Richtung R geschoben, wobei der Tragsitz102 sodann an der ersten Position befestigt wird. Nun wird der Empfänger200 komplett im Gehäuse100 aufgenommen. - Will der Benutzer die Maus benutzen, kann er auf den Empfänger
200 drücken, wie in2 gezeigt, so daß der Tragsitz102 das Klemmteil103R des Einrastelements103 berührt und auf es drückt (In2 ist das Einrastelement103 nicht dargestellt), damit sich das Klemmteil103A auf die zweite Position verlagert. Nun steht der Tragsitz102 mit dem Auslöser101A des Stromschalters101 nicht mehr in Kontakt, so daß der Strom eingeschaltet wird. - Im Folgenden wird die manuelle Steuerung des Stromschalters
101 unter Bezugnahme auf die3A und3B erläutert. Das Gehäuse100 weist einen Langkanal300 auf, in dem sich der Knopf102A bewegen kann. Das eine Ende des Langkanals300 ist mit ON bezeichnet, was für Einschalten des Stromschalters101 steht, während das andere Ende mit OFF bezeichnet ist, was für Ausschalten des Stromschalters101 steht. Bei der Abwesenheit des Empfängers200 im Innenraum der Maus kann der Benutzer den Tragsitzes102 durch Schieben seines Knopfs102A derart verlagern, daß der Tragsitz102 entweder den Auslöser101A des Stromschalters101 berührt und auf ihn drückt oder nicht. Wenn sich der Knopf102A bei ON befindet, wie in3A gezeigt, bedeutet das, daß der Tragsitz102 den Auslöser101A des Stromschalters101 nicht berührt, noch auf ihn drückt, wobei sich der Strom in einem eingeschalteten Zustand befindet; will der Benutzer den Strom ausschalten, wie in3B gezeigt, muß er lediglich den Knopf102A in Richtung OFF schieben, so daß der Tragsitz102 in die erste Position verlagert wird und somit den Auslöser101A des Stromschalters101 berührt und auf ihn drückt, damit der Strom ausgeschaltet wird (siehe1 ). Soll der Stromschalter101 wieder auf ON gestellt werden, muß der Benutzer lediglich den Knopf102A wieder in Richtung ON schieben, so daß der Tragsitz102 wieder in die zweiten Position verlagert wird, damit der Auslö ser101A des Stromschalters101 nicht berührt noch gedrückt wird, und so der Strom der drahtlosen Maus eingeschaltet wird. - Die erfindungsgemäße drahtlose Maus hat den Vorteil, daß der Benutzer durch das Schieben des Tragsitzes
102 sowie des außerhalb des Maus-Gehäuses erscheinenden Knopfes102R des Tragsitzes102 den Stromschalter steuern kann, ohne den Empfänger einsetzen zu müssen. Somit erweist sich die Erfindung als benutzerfreundlich und praktisch. -
- 10
- drahtlose Maus
- 100
- Gehäuse
- 101
- Stromschalter
- 101A
- Auslöser
- 102
- Tragsitz
- 102A
- Knopf
- 102B
- Mitnehmer
- 103
- Einrastelement
- 103A
- Klemmteil
- 103B
- Einbuchtung
- 200
- Signalempfänger
- 300
- Langkanal
Claims (5)
- Drahtlose Computer-Maus, mit einem Gehäuse (
100 ) und einem Signalempfänger (200 ), gekennzeichnet durch: – einen Stromschalter (101 ), der im Inneren des Gehäuses (100 ) angeordnet ist und einen Auslöser (101A ) aufweist; – einen Tragsitz (102 ) zum Tragen des Signalempfängers (200 ), der bewegbar im Inneren des Gehäuses (100 ) angeordnet ist und einen Knopf (102A ) aufweist, der aus einer Oberfläche des Gehäuse (100 ) hervorsteht; und – ein Einrastelement (103 ), das im Inneren des Gehäuses (100 ) angeordnet ist und ein Klemmteil (103A ) aufweist, das zum Verbinden mit dem Tragsitz (102 ) dient, so daß der Tragsitz (102 ) in einer ersten oder einer zweiten Position fixiert wird und mit dem Auslöser (101A ) des Stromschalters (101 ) in Berührung steht, wenn sich der Tragsitz (102 ) an der ersten Position befindet. - Drahtlose Computer-Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (
103A ) des Einrastelements (103 ) eine Einbuchtung (103B ) aufweist. - Drahtlose Computer-Maus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragsitz (
102 ) weiterhin einen Mitnehmer (102B ) aufweist, der in die Einbuchtung (103B ) des Klemmteils (103A ) eingeführt ist. - Drahtlose Computer-Maus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragsitz (
102 ) einstückig ausgebildet ist. - Drahtlose Computer-Maus nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
100 ) einen Langkanal (300 ) aufweist, in dem sich der Knopf (102A ) bewegen kann.
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