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DE102007016474A1 - Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle - Google Patents

Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle Download PDF

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DE102007016474A1
DE102007016474A1 DE102007016474A DE102007016474A DE102007016474A1 DE 102007016474 A1 DE102007016474 A1 DE 102007016474A1 DE 102007016474 A DE102007016474 A DE 102007016474A DE 102007016474 A DE102007016474 A DE 102007016474A DE 102007016474 A1 DE102007016474 A1 DE 102007016474A1
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pressure measuring
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Harry Kaiser
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Es wird eine Anschlusseinheit (10) für eine Druckmesszelle (14) vorgeschlagen, umfassend zumindest einen Stecker (40), der zumindest ein im Wesentlichen in axialer Richtung des Steckers (40) orientiertes Kontaktblech (56) aufweist, über das zumindest ein von der Druckmesszelle (14) beeinflusstes elektrisches Signal abgreifbar ist, wobei das Kontaktblech (56) so ausgebildet ist, dass zumindest ein axialer Toleranzausgleich mit einem Kontaktmittel (86) eines aufschiebbaren Gegenstücks (80) ermöglicht ist, wobei ein Innenraum des Steckers (40) zumers (20) dient, auf dem zumindest eine Schaltung (24) oder zumindest ein elektronisches Bauteil (26) zur Aufbereitung zumindest eines Ausgangssignals der Druckmesszelle (14) angeordnet ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle nach der Gattung des unabhängigen Anspruchs. So ist bereits aus DE 10 2004 033 846 A1 ein Ventil mit integriertem Drucksensor bekannt. Der Drucksensor ist im Ventildom integriert, so dass keine weiteren Aufbau- und Halteelemente notwendig sind. Durch eine Bohrung im Polkern des Ventildoms wird der Druck der Hydraulikflüssigkeit auf die Messmembran der Messzelle übertragen. In einer Leiterplatte sind mehrere Durchgangsbohrungen ausgebildet, durch welche die elektrischen Kontakte des Drucksensors und/oder des elektrischen Teils des Ventils hindurchgeführt sind. Eine Kontaktierung des Drucksensors erfolgt beispielsweise über Bonds.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine platzsparende und robuste Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle vorzusehen. Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs hat dem gegenüber den Vorteil, dass der vorgeschlagene Stecker besonders niedrig baut und somit nicht mehr höhenbestimmend ist. Dies wird insbesondere dadurch erreicht, dass der Stecker um die Druckmesszelle beziehungsweise um einen Schaltungsträger herum gebaut wird, so dass die Bauhöhe des Drucksensors vollständig für den Gerätestecker ausgenutzt werden kann. Auf dem Schaltungsträger befindet sich zumindest eine Schaltung oder zumindest ein elektronisches Bauteil zur Aufbereitung (Filterung, Signalverstärkung oder ähnliches) zumindest eines Ausgangssignals der Druckmesszelle.
  • Weiterhin ist zur Kontaktierung zumindest ein Kontaktblech vorgesehen. Dadurch lässt sich vorteilhaft der notwendige axiale Toleranzbereich der Anschlusseinheit verwirklichen. Somit können auch fertigungsbedingte Toleranzen, bedingt durch den inneren Aufbau, Einstellungen und Verstellungen der Magnetventile einfach ausgeglichen werden. Über das Kontaktblech kann mit dem Gegenstück eine elektrische Verbindung durch schleifenden Kontakt hergestellt wird. Dadurch werden eventuell vorhandene Schmutzpartikel von den Kontaktpartnern beim Fügen beiseite geschoben. Dadurch verbessert sich die elektrische Kontaktierung, beispielsweise gegenüber einem Punktkontakt, wie dies bei Federstiften auf Kontaktplatte vorgesehen wäre. Bei der schleifenden Art der Kontaktierung über ein Kontaktblech ist zudem eine Reibkorrosion des Kontakts minimiert.
  • Dadurch dass die Kontaktflächen des Drucksensors radial angeordnet sind, wird eine bauhöhenneutrale Kontaktierung ermöglicht. Auch die Querkräfte auf den Drucksensor sind minimiert, da nur sehr geringe Relativbewegungen der Anschlusseinheit bzw. des Aufnahmemittels der Ventilspule zum Drucksensor vorliegen.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Stecker hülsenförmig aufgebaut ist und das Kontaktblech an der Außenseite des Steckers, vorzugsweise an der zylinderförmigen Außenseite des Steckers angeordnet ist. Dadurch verringert sich nochmals die Höhe des Bauraums, da einerseits der Innenraum für die Aufnahme des Schaltungsträgers genutzt werden kann, während das Gegenstück des Steckers diesen zur Kontaktierung von außen umschließt.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Stecker an seiner Außenseite zumindest eine Ausnehmung aufweist, in der das Kontaktblech zumindest teilweise aufgenommen ist. Eine solche Bauform des Steckers lässt sich kostengünstig durch ein Spritzgießteil realisieren, die sich zudem durch Kompaktheit und sichere Befestigung der Kontaktbleche auszeichnet.
  • Zweckmäßiger Weise können Kontaktblech und Stecker durch Warmverstemmung miteinander verbunden werden.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass das Kontaktblech zumindest eine Federzunge umfasst, welche vorzugsweise am Ende eine Anprägung besitzt. Über diese Federzunge kann ein Kontakt- beziehungsweise Leitkleberpunkt des Schaltungsträgers besonders einfach und – aufgrund der Federeigenschaft – sicher kontaktiert werden, insbesondere bei einer späteren dauerhaften Verbindung mittels Leitkleber. Zweckmäßiger Weise weist hierzu der Stecker zumindest einen Durchbruch auf, durch den die Federzunge ins Innere des Steckers geführt ist. Diese Anordnung zeichnet sich durch große Kompaktheit aus. Weiterhin wird dadurch auch die mechanische Befestigung des Kontaktblechs auf dem Stecker verbessert. Zweckmäßiger Weise ist ein Durchbruch oder eine Bohrung an der Oberseite des Steckers oberhalb der Kontaktfeder vorgesehen. Über diese Bohrung könnte bei der Verbindung der Kontaktfeder mit dem Schaltungsträger mittels Leitkleber ein Heißprägestempel zugeführt werden, so dass eine sekundenschnelle Aushärtung der Verbindung möglich wird.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Oberseite des Steckers mit zumindest einer Fase und/oder zumindest einer Nut versehen ist. Die Fase dient als Fügehilfe beispielsweise bei der Montage eines Anbausteuergeräts auf einem Hydraulikblocks. Dank der Nut kann die Fertigung des Steckers optimiert werden, da der Stecker mithilfe der Nut beispielsweise in einem Rüttler in eine definierte Montageposition gebracht werden kann.
  • In einer zweckmäßigen Weiterbildung ist vorgesehen, dass an dem Stecker zumindest ein Durchbruch vorgesehen ist, der mit zumindest einer Rastnase des Schaltungsträgers zusammenwirkt. Dadurch erleichtert sich die Montage der Gesamtanordnung und trägt zu einer festen mechanischen und positionsgenauen Verbindung bei.
  • Weitere zweckmäßige Weiterbildungen ergeben sich aus weiteren abhängigen Ansprüchen und aus der Beschreibung.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Anschlusseinheit für eine Druckmesszelle ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • Die 1 eine perspektivische Ansicht der Anschlusseinheit, bestehend aus Stecker und Gegenstück, angeordnet auf einem Ventil,
  • die 2 eine perspektivische Darstellung des Steckers,
  • die 3 die von dem Stecker überdeckte Sensorelektronik,
  • die 4 die Komponenten des Steckers,
  • die 5 eine andere Ansicht des Trägers des Steckers,
  • die 6 eine erste Schnittdarstellung des Steckers im Zusammenwirken mit der Druckmesszelle,
  • die 7 eine um 90 Grad gegenüber der Schnittdarstellung nach 6 gedrehte Schnittdarstellung derselben Anordnung,
  • die 8 eine perspektivische Darstellung des den Stecker aufnehmenden Gegenstücks.
  • Ein nicht näher bezeichneter Ventilblock, beispielsweise zur Steuerung einer Bremsanlage in einem Kraftfahrzeug, weist mehrere Ventile 16 auf. Auf diese Ventile 16 ist jeweils eine Druckmesszelle 14 angeordnet, um einen Druck des durch das jeweilige Ventil 16 gesteuerten Fluids zu erfassen. Hierzu ist eine Anschlusseinheit 10 vorgesehen, welche aus einem Gegenstück 80 und einem darin lösbar verbundenen Stecker 40 besteht. Durch das Gegenstück 80 wird eine elektrische Kontaktierung der Druckmesszelle 14 mit dem Stecker 40 hergestellt. Das Gegenstück 80 ist vorzugsweise auf dem Spulenmantel bzw. bei alternativer Spulenausführung auf dem Spulenboden des Ventils 16 ausgerichtet. Alternativ wäre auch eine Ausrichtung am Wicklungsträger des Ventils 16 möglich. Das Gegenstück 80 ist über die Kontaktfahnen 82 mit dem Stanzgitter 84 verbunden zur Kontaktierung zur weiterverarbeitenden Elektronik. Alternativ könnte jedoch auch die Anbindung zur weiterverarbeitenden Elektronik über flexible Kabel erfolgen.
  • In 2 ist der Stecker 40 näher gezeigt. Der Stecker 40 ist vorzugsweise zylindrisch beziehungsweise kappenförmig ausgeführt. In Umfangsrichtung weist der Stecker 40 vier nach oben offene, jedoch zur Innenseite hin geschlossene vorzugsweise rechteckförmige Ausnehmungen 55 auf, die der Aufnahme von auf die Geometrie der Ausnehmung 55 abgestimmten Kontaktblechen 56 dienen. Diese Kontaktbleche 56 werden nachträglich auf den Stecker 40 aufgeschoben und durch Warmverstemmung 58 gesichert.
  • Der Stecker 40 wird über einem Schaltungsträger 20 angeordnet. Der im Wesentlichen rechteckförmig ausgeführte Schaltungsträger 20 ist beispielsweise mit einer integrierter Schaltung 24 und elektronischen Bauteilen 26 bestückt. Die integrierte Schaltung 24 und die elektronischen Bauteile 26 sind über elektrische Verbindungen 27 mit Anschlusspunkten 18 einer Messbrücke 19 der Druckmesszelle 14 elektrisch kontaktiert. Die Kontaktierung der elektrischen Verbindungen 27 mit den jeweiligen Anschlusspunkten 18 erfolgt vorzugsweise mittels Leitkleber. Die Ausgangssignale der integrierten Schaltung 24 und der elektronischen Bauteile 26 werden durch elektrische Verbindungen 27 vier Leitkleberpunkten 30 zugeführt. Die Leitkleberpunkte 30 sind an der Oberseite des Schaltungsträgers 20 angeordnet und jeweils durch in axialer Richtung orientierte Stege 54 voneinander getrennt. Der Schaltungsträger 20 ist beispielsweise als Spritzgussteil ausgeführt in sogenannter MID-Technik (Moulded Interconnect Device). An den beiden Seitenflächen des Schaltungsträgers 20 befinden sich gegenüberliegende Rastnasen 52. Diese Rastnasen 52 wirken mit zwei Durchbrüchen 68 des Steckers 40 zusammen, um eine lagedefinierte Verbindung zwischen Schaltungsträger 20 und Stecker 40 zu unterstützen. Der Stecker 40 wird auf den Schaltungsträger 20 aufgeschoben, bis die Rastnasen 52 in die Durchbrüche 68 eingreifen.
  • Die Innenkontur des Steckers 40 ist auf die Außenkontur des Schaltungsträgers 20 mit darauf angeordneten Schaltungen 24 bzw. elektronischen Bauteilen 26 abgestimmt. So sind Vertiefungen 74 im Stecker 40 zur Aufnahme der Stege 54 des Schaltungsträgers 20 vorgesehen. Weiterhin ist im Inneren des Trägers 50 jeweils eine Innennut 76 vorgesehen zur Aufnahme der Seitenflächen des Schaltungsträgers 20. Eine Aussparungen 76 schafft zusätzlichen Platz für die auf dem Schaltungsträger 20 angeordneten Bauteile 26 bzw. integrierte Schaltung 24.
  • Das Kontaktblech 56, das auf die Ausnehmung 55 abgestimmt ist, weist im oberen, mittleren Abschnitt eine gegenüber der im Wesentlichen rechteckförmigen, gebogenen Kontaktfläche um 90° gebogene Federzunge 60 mit einer Anprägung 62 am Ende auf. Die Geometrie der Federzunge 60 mit Anprägung 62 ist so ausgelegt, dass die Anprägung 62 im montierten Zustand auf dem zugehörigen Leitkleberpunkt 30 aufliegt. Die Stege 54 des Schaltungsträgers 20 verhindern entsprechende Kurzschlüsse bei der Leitkleberverarbeitung. Die Federzungen 60 mit Anprägungen 62 der Kontaktbleche 56 drücken dabei federnd auf den Schaltungsträger 20. Die Kontaktbleche 56 zwischen Schaltungsträger 20 und Stecker 40 können mit Leitkleber zusätzlich verklebt werden und mit einem Heißprägestempel durch die an der Oberseite des Trägers 50 befindlichen Bohrungen 65 des Steckers 40 schnell ausgehärtet werden. Über die oberen Durchbrüche 70 am Stecker 40 gelangen die Federzungen 60 in das Innere des Steckers 40. Der Stecker 40 weist weiterhin an seiner Oberfläche zwei parallel verlaufende Nuten 66 auf. Die an der oberen Außenkante des Steckers 40 umlaufende Fase 64 dient als Fügehilfe bei einer Montage eines Anbausteuergeräts auf dem Hydraulikblock, dessen Bestandteile die Ventile 16 sind. Beim Montieren muss als erstes die relativ scharfkantige Magnetspule im Anbausteuergerät über den Drucksensor geschoben werden.
  • Der 6 lässt sich noch genauer das Zusammenwirken zwischen Stecker 40 und Schaltungsträger 20 entnehmen. Die Federzungen 60 gelangen über den oberen Durchbruch 70 im Stecker 40 zu dem zu kontaktierenden Leitkleberpunkt 30. Der elektrische Kontakt zwischen Kontaktblech 56 und Leitkleberpunkt 30 wird durch Leitkleber hergestellt. Über dem Leitkleberpunkt 30 ist die Bohrung 65 angeordnet. Die Aussparung 76 schafft genügend Platz für die elektronischen Bauteile 26 bzw. die integrierte Schaltung 24. Der Schaltungsträger 20 ist mit der Druckmesszelle 14 mechanisch und auch elektrisch verbunden. Dadurch werden die elektrischen Signale der Messbrücke 19 über die elektrischen Verbindungen 27 den jeweiligen elektronischen Bauteile 26 bzw. integrierten Schaltungen 24 und deren Ausgangssignale an die Leitkleberpunkte 30 weitergeleitet. Die an den Leitkleberpunkten 30 anliegenden elektrischen Signale können über die Kontaktbleche 56 abgegriffen werden.
  • Der 7 lässt sich weiterhin entnehmen, wie die Rastnasen 52 des Schaltungsträgers 20 mit den Durchbrüchen 68 zusammenwirken.
  • In Verbindung mit 8 wird das Gegenstück 80 näher erläutert. Das Gegenstück 80 ist hülsenförmig ausgeführt, wobei die Innenkontur im Wesentlichen zylinderförmig ausgeführt ist. Die Außenkontur des Gegenstücks 80 weist eine achteckförmige Struktur auf. Jede zweite der achteckförmigen Außenfläche des Gegenstücks 80 weist eine Ausnehmung 87 auf, die seitlich in axialer Richtung in zwei gegenüberliegenden Führungsschlitzen 88 ausläuft. Aussparungen 87 und zugehörige Führungsschlitze 88 dienen der Aufnahme jeweils einer Kontaktfahne 82. Der obere Bereich der Kontaktfahne 82 wird durch die Führungsschlitze 88 aufgenommen. In diesem oberen Bereich sind zur Innenseite hin ausgestellte Kontaktfedern 84 vorgesehen, welche mit den Kontaktblechen 56 des Steckers 40 zusammenwirken. Die Breite der Kontaktfahne 82 verringert sich zum Ende des oberen Bereichs hin, ist um 90° gebogen und steht in radialer Richtung hin nach außen ab. Das Ende des nach außen abstehenden radialen Bereichs der Kontaktfahne 82 ist am Ende seitlich um 90° nach oben abgewinkelt. Die seitlich nach oben abgewinkelten Bereiche der Kontaktfahnen 82 dienen als Anschlusspunkte für das Spulenstanzgitter 84, welches an den gewünschten Anschlusspunkten ebenfalls um 90° nach oben hin abgebogen wird. Nach unten hin wird das Gegenstück 80 abgeschlossen durch eine Auflagefläche 83. In der Auflagefläche 83 können Öffnungen zur Befestigung des Aufnahmemittels 80 am Ventil 60 vorgesehen sein.
  • Die Druckmesszelle 14 wird auf dem Polkern des Ventils 16 positioniert. Das Ventil 16 kann Bestandteil eines Hydraulikblocks sein, welches wiederum Teil einer Bremsanlage eines Kraftfahrzeugs ist. Insbesondere bei Antiblockiersystemen bzw. elektronischen Stabilitätssystemen kann diese Anordnung zum Einsatz kommen. Die Druckmesszelle 14 weist eine Messbrücke 19 auf, die anhand der Ausdehnung einer Membran den Druck des im Ventil 16 befindlichen Fluids erfasst. Messbrücke 19 bzw. Druckmesszelle 14 weisen beispielsweise vier elektrische Anschlusspunkte 18 auf. Die an den Anschlusspunkten 18 anliegenden elektrischen Signale müssen in besonders kompakter Form abgegriffen und aufbereitet werden, um sie dann weiterverarbeitenden Steuergeräten zuzuführen. Neben hohem Miniaturisierungsgrad muss die Anschlusseinheit 10 auch hohen Toleranzanforderungen (primär bezüglich Länge und Schiefstand des Ventils 16) gerecht werden. Weiterhin soll auch die Reibkorrosion der elektrischen Kontaktierung minimiert werden. Durch die Integration der Druckmesszelle 14 auf das Ventil 16 wird die Trennbarkeit des zusätzlichen Steuergeräts vom Pumpengehäuse erreicht. Um eine Minimierung der Toleranzen zu erreichen, wird das Gegenstück 80 auf der Ventilspule, vorzugsweise auf dem Spulenmantel bzw. bei alternativer Spulenausführung auf dem Spulenboden. Alternativ könnte das Gegenstück 80 auch am Wicklungsträger ausgerichtet werden. Weiterhin könnte das Gegenstück 80 auch als Kappe ausgeführt werden, d. h. sie könnte auch oben geschlossen ausgeführt werden.
  • Die Kontaktierung der Kontaktfahnen 82 zur weiterverarbeitenden Elektronik (beispielsweise das Steuergerät) erfolgt über das Spulenstanzgitter 84. Ein eventuell notwendiger Toleranzausgleich kann über eine Mäandrierung 85 im Spulenstanzgitter 84 zusätzlich vorgesehen werden. Alternativ wäre jedoch auch eine Anbindung durch flexible Kabel möglich.
  • Der Innendurchmesser des Gegenstücks 80 ist so bemessen, dass die Druckmesszelle 14 bzw. Messbrücke 19 sowie darauf angeordneten Schaltungsträger 20 umschlossen wird. Weiterhin dient der im Wesentlichen zylinderförmige Innendurchmesser des Gegenstücks 80 der Aufnahme des Steckers 40. Der Gerätestecker 40 mit montierten Kontaktblechen 56 wird über die Innennut 66 mit den Seitenflächen des Schaltungsträger 20 in Eingriff gebracht, bis die zwei Rastnasen 52 des Schaltungsträgers 20 in den Durchbrüchen 68 des Steckers 40 einrasten. In den Vertiefungen 74 finden die Stege 54 des Schaltungsträgers 20 Platz und verhindern dadurch einen Kurzschluss zwischen den Leitkleberpunkten 30 bei der Kontaktierung der elektrischen Verbindungen 27 mit den jeweiligen Leitkleberpunkten 30 durch Leitkleber, beispielsweise Silberleitkleber. Federzungen 60 mit Anprägungen 62 der Kontaktbleche 56 drücken dabei federnd auf den Schaltungsträger 20. Die Kontaktfläche 56 zwischen Schaltungsträger 20 und Stecker 40 können mit Leitkleber zusätzlich verklebt werden und mit einem Heißprägestempel durch die Bohrung 65 des Steckers 40 ausgehärtet werden. Um den Stecker 40 für die Montage gerichtet zuführen zu können, sind auf der Oberseite die zwei Nuten 66 vorgesehen. Der Stecker 40 kann dadurch im Rüttler gezielt auf eine gewünschte, definierte Lage (Montageposition) einnehmen.
  • Stecker 40 und Gegenstück 80 werden miteinander verbunden, indem der Stecker 40 in das Innere des Aufnahmemittels 80 gelangt. Beim Fügen reibt die Kontaktfahne 84 auf der Landefläche des Kontaktblechs 56 und ermöglicht damit einen besseren Kontakt, da eventuell vorhandene Partikel in diesem Bereich abgestreift und nicht eingeklemmt werden. Im montiertem Zustand ist nun ein Kontakt zwischen der Druckmesszelle 14 und über die elektrischen Verbindungen 27, gegebenenfalls elektronischen Bauteilen 26 bzw. integrierte Schaltung 24 über die Leitkleberpunkte 30, die Anprägungen 62 der Federzungen 60, Kontaktbleche 56, Kontaktfedern 84 der Anschlussfahnen 82 – mit Spulenstanzgitter 84 und ggf. einem weiterverarbeitenden Steuergerät erreicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004033846 A1 [0001]

Claims (17)

  1. Anschlusseinheit (10) für eine Druckmesszelle (14), umfassend zumindest einen Stecker (40), der zumindest ein im wesentlichen in axialer Richtung des Steckers (40) orientiertes Kontaktblech (56) aufweist, über das zumindest ein von der Druckmesszelle (14) beeinflusstes elektrisches Signal abgreifbar ist, wobei das Kontaktblech (56) so ausgebildet ist, dass zumindest ein axialer Toleranzausgleich mit einem Kontaktmittel (86) eines aufschiebbaren Gegenstücks (80) ermöglicht ist, wobei ein Innenraum des Steckers (40) zumindest teilweise der Aufnahme eines Schaltungsträgers (20) dient, auf dem zumindest eine Schaltung (24) oder zumindest ein elektronisches Bauteil (26) zur Aufbereitung zumindest eines Ausgangssignals der Druckmesszelle (14) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dass der Stecker (40) hülsenförmig aufgebaut ist und das Kontaktblech (56) an der Außenseite des Steckers (40), vorzugsweise an der zylinderförmigen Außenseite des Steckers (40) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker (40) an seiner Außenseite zumindest eine Ausnehmung (55) aufweist, in der das Kontaktblech (56) zumindest teilweise aufgenommen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktblech (56) mit dem Stecker (40) durch Warmverstemmung (58) verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktblech (56) zumindest eine Federzunge (60) aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker (40) zumindest einen Durchbruch (70) aufweist, durch den die Federzunge (60) ins Innere des Steckers (40) geführt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Steckers (40) mit zumindest einer Fase (64) und/oder zumindest einer Nut (66) versehen ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Steckers (40) zumindest eine Innennut (66) vorgesehen ist zur Aufnahme des Schaltungsträgers (20).
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stecker (40) zumindest ein Durchbruch (68) vorgesehen ist, der mit zumindest einer Rastnase (52) des Schaltungsträgers (20) zusammenwirkt.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Steckers (40) zumindest eine Vertiefung (74) vorgesehen ist zur Aufnahme zumindest eines Steges (54) des Schaltungsträgers (20).
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Aussparung (76) im Inneren des Steckers (40) vorgesehen ist, die der Aufnahme zumindest einer Schaltung (24) und/oder eines elektronisches Bauteils (26), die auf dem Schaltungsträger (20) angeordnet sind, dient.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Ausnehmung oder ein Durchbruch (70) an der Außenseite des Steckers (40) vorgesehen ist zur Befestigung des Kontaktblechs (56).
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Durchbruch oder Bohrung (65) an der Oberseite des Steckers (40) oberhalb der Kontaktfeder (62) angeordnet ist.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegenstück (80) vorgesehen ist mit zumindest einem Kontaktmittel (86), das mit dem Kontaktblech (56) des Steckers (60) elektrisch leitend kontaktierbar ist.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktmittel des Gegenstücks (80) zumindest eine Kontaktfeder (84) aufweist.
  16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktmittel des Gegenstücks (80) als Kontaktfahne (82) ausgebildet ist, welche zumindest teilweise in radialer Richtung orientiert ist.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück (80) im Wesentlichen hülsenförmig ausbildet ist, wobei das Gegenstück (80) zumindest teilweise den Stecker (40) umschließt.
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