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DE102007002193A1 - Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil - Google Patents

Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil Download PDF

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Abstract

Ein mehrteiliges Kontaktierungsbauteil 1 für Mechatroniken mit mindestens einem Halterungsteil 2 und mindestens einem davon unabhängigen Führungsteil 3 mit Steckervorrichtung 4 wird bereitgestellt, bei dem das Führungsteil 3 auf das Halterungsteil 2 so aufschiebbar ist, dass es durch ein Schwenken in eine formschlüssige Parallelstellung mit dem Halterungsteil 2 gebracht werden kann, bei der ein das Halterungsteil 2 überragendes Endstück einer flexiblen Leiterplatte 5 zwischen beiden Teilen angeoFührungsteils 3 eine zum Halterungsteil 2 senkrechte Endlage erreicht wird. Aufgrund des mehrteiligen Kontaktierungsbauteils 1 wird erstmals die Anbringung von Steckern insbesondere in der durch die Führung der flexiblen Leiterplatte schwierigen Senkrecht-Stellung erleichtert. Gleichzeitig wird durch das Zusammenwirken des Halterungsteils 2 und des Führungsteils 3 sichergestellt, dass ein ausreichender Schutz vor Umwelteinflüssen und insbesondere vor Kurzschlüssen der Kontaktierungen zur flexiblen Leiterplatte 5 gegeben ist. Zudem kann auf ein Durchfädeln oder Einfädeln der Enden der flexiblen Leiterplatte 5 verzichtet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein mehrteiliges Kontaktierungsbauteil gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung einer damit erzielten Kontaktierung, insbesondere für Getriebe- oder Motorsteuerungen in der Automobilindustrie.
  • Stand der Technik
  • Integrierte Mechatroniken, das heißt insbesondere Steuerelektroniken, die direkt vor Ort beispielsweise in einem Getriebe oder in einem Motor eingesetzt werden, unterliegen einer Vielzahl von umgebungsabhängigen Anforderungen. Neben der Langzeitstabilität und Ausfallsicherheit der Steuerung stehen die erhöhten Betriebstemperaturen sowie die chemisch aggressive Umgebung des Motor- oder Getriebeöls im Vordergrund. Daher ist es unerlässlich, dass die empfindlichen Elektroniken und Sensoren soweit wie möglich vor diesen Einflüssen geschützt werden. Gerade die Konzeption der Steuerelektronik einerseits und der angebundenen peripheren Komponenten wie Sensoren oder Ventile andererseits stellen eine große Herausforderung dar.
  • Es sind verschiedene Konzepte bekannt, die Kontaktierung der Peripherie-Komponenten wie beispielsweise der Ventile an die zentrale Steuerelektronik herzustellen.
  • Die DE 10 2004 050 687 A1 beschreibt ein solches Konzept zur Kontaktierung eines Kabels an eine flexible Leiterbahn. Die vorgeschlagene Kontaktierung umfasst eine Kontaktleiste für ein oder mehrere Kabel und die Anordnung eines speziellen Kontakts mit einer Schweißwarze am Kabelende. Die Kabel werden hierbei durch die Kontaktleiste in einer vordefinierten Position fixiert.
  • Durch die mehrteilige Ausführung der Kontaktierungsvorrichtung wird eine zusätzliche Stabilität im Kontaktbereich erzielt, die in ihrer Orientierung jedoch auf die Horizontale festgelegt ist.
  • Nachteilig ist jedoch, dass sich dieses Konzept nur auf die speziellen Kontaktierungen mittels Schweißwarzen am Kabelende bezieht. Weder kann das Konzept auf andere Kontaktierungen übertragen werden noch erlaubt es ein Auffangen von Steckkräften in senkrechter Richtung zur Grundplatte und damit zur Lage der flexiblen Leiterplatte.
  • Gemäß der DE 10 2005 021 488 B3 wird vorgeschlagen, einen Kontaktstecker mit mindestens zwei Gehäuseteilen vorzusehen. Ein Folienleiter wird in ein erstes Gehäuseteil eingelegt und mit einer Dichtung versehen. Die Dichtung bewirkt zudem eine Vorspannung des Folienleiters. Anschließend wird das zweite Gehäuseteil in das erste Gehäuseteil eingeschoben und der Folienleiter mit dem Anschlussbereich des Stiftkontakts elektrisch leitend verbunden.
  • Nachteilig an einer solchen Steckerkonstruktion ist neben der mangelnden Flexibilität in der Ausgestaltung des Steckers vor allem die Tatsache, dass eine Dichtung eingesetzt werden muss. Gerade für integrierte Mechatroniken eignet sich der Einsatz von Dichtungen wegen der hohen mechanischen, chemischen und thermischen Belastungen der Stecker wenig. Die Langzeitstabilität der Stecker wird somit herabgesetzt und es können sich Bruchstellen gerade im Dichtungsbereich über die beabsichtigte Lebensdauer ausbilden.
  • Darüber hinaus ist aus der DE 102 60 241 A1 eine Anordnung zur elektrischen Kontaktierung von Steuerelektronik zu peripheren Komponenten wie beispielsweise Sensoren, Ventile oder Stecker mittels Ankontaktierung an eine Leitereinrichtung bekannt, die gerade keine flexible Leiterplatte umfassen soll. Hier wird erstmalig auch ermöglicht, dass eine zur Elektro nikgrundplatte senkrechte Ankontaktierung stattfinden kann. Die Führung der einzelnen Leiterbahnen wird dabei vom einstückig ausgeführten Grundelement übernommen, während ein zweites Kunststoffbauteil zunächst auf die Enden der einzelnen Leiterbahnen eingefädelt werden muss, bevor es in die Endlage verschwenkt und eingerastet wird.
  • Nachteilig an dieser Anordnung ist vor allem die Tatsache, dass sie sich nicht für die direkte elektrische Verbindung zwischen zentraler Elektronikeinheit und peripherer Komponente eignet. Denn die zentrale Steuer-Elektronik verwendet zur Ankontaktierung zwangsläufig flexible Leiterfolien, deren Enden dann zunächst mit den metallischen Leiterbahnen der DE 102 60 241 A1 in anderer Art und Weise kontaktiert werden müssten. Ein solcher Aufbau würde gerade im Hinblick auf die lange Lebensdauer der Steuerungen beispielsweise in Motoren und Getrieben jedoch eine weitere Fehlerquelle darstellen. Zusätzlich ist der beschriebene Montagevorgang durch die Notwendigkeit, die einzelnen Leiterbahnen in die jeweiligen zweiten Bauteile einfädeln zu müssen, aufwendig, fehleranfällig und langsam.
  • Aufgabenstellung
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein vereinfachtes Konzept zum Aufbau eines Kontaktierungsbauteils für Mechatroniken bereit zu stellen, das eine weniger aufwendige Montage gerade von Kontaktierungen in senkrechter Orientierung zur Elektronikgrundplatte erlaubt bei sehr guter Aufnahme von späteren Steckkräften und gleichzeitiger abrisssicherer Führung der flexiblen Leiterplatte.
  • Dies wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung entsprechend des Patentanspruchs 1 sowie mit einem Verfahren zur Herstellung einer solchen Vorrichtung gemäß Anspruch 7 erreicht. Die Unteransprüche zeigen jeweils bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, ein mehrteiliges Kontaktierungsbauteil für Mechatroniken zur Verfügung zu stellen, das mindestens ein Halterungsteil und mindestens ein davon unabhängiges Führungsteil mit Steckervorrichtung aufweist, wobei das Führungsteil auf das Halterungsteil so aufschiebbar ist, dass es durch ein Schwenken in eine formschlüssige Parallelstellung mit dem Halterungsteil gebracht werden kann, bei der ein das Halterungsteil überragendes Endstück einer flexiblen Leiterplatte zwischen beiden Teilen angeordnet ist, und wobei durch weiteres Schwenken des Führungsteils eine zum Halterungsteil senkrechte Endlage erreicht wird.
  • Das Halterungsteil kann bevorzugt vor dem Anbringen des Führungsteils an einer Grundplatte eines Elektronikbauteils befestigt werden. Diese Befestigung kann auf jede, dem Fachmann geläufige Art vorgenommen werden. Besonders bevorzugt wird das Halterungsteil auf der Grundplatte mechanisch eingerastet. Die dazu vorgesehenen Bereiche des Halterungsteils können Formschrägen aufweisen, die einen Toleranzausgleich einer Relativbewegung Grundplatte/Stecker beim Montagevorgang zulassen.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Halterungsteil außerdem eine Biegeschulter auf. Dadurch kann zuverlässig ein Reiben und/oder An- oder Abreißen der empfindlichen flexiblen Leiterplatte an der Abschlusskante der Grundplatte des Elektronikbauteils vermieden werden.
  • Das Halterungsteil kann zudem in einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung einen sich senkrecht erstreckenden Abdeckungsbereich aufweisen. Dadurch kann zuverlässig ein Spanschutz der Kontaktstellen sichergestellt werden.
  • Das mehrteilige Kontaktierungsbauteil der vorliegenden Erfindung weist gegenüber den bisher bekannten Kontaktierungen den entscheidenden Vorteil auf, dass es kein aufwendiges und langsames Einfädeln der Enden der flexiblen Leiterplatte benötigt, aber dennoch eine direkte Kontaktierung einer Steckervorrichtung an die flexible Leiterplatte ermöglicht. Zusätzlich werden die übrigen Anforderungen wie beispielsweise ein möglicher Toleranzausgleich der Relativbewegung Grundplatte/Ansteckteil und spandichte Abdeckung der Kontaktstellen erfüllt. Der modulare Aufbau aus mindestens einem Halterungsteil und einem Führungsteil erlaubt zudem eine kostengünstige und flexible Anpassung des Bauteils an unterschiedliche Vorgaben beispielsweise zur Anzahl und Beabstandung der einzelnen Kontaktbahnen der flexiblen Leiterplatte.
  • Gerade im Hinblick auf solche Kontaktierungen, die aggressiven Medien ausgesetzt sind, wie sie beispielsweise in Getrieben und in Motoren vorherrschen, wird zudem ein Schutz der Kontaktstellen gewährleistet.
  • Eine Kontaktierung zwischen einem mechatronischen Elektronikbauteil und einem mehrteiligen Kontaktierungsbauteil kann hergestellt werden, in dem der Kontaktierung zunächst mindestens ein Halterungsteil des Kontaktierungsbauteils auf die Grundplatte des Elektronikbauteils aufgesteckt wird, anschließend mindestens ein Führungsteil, umfassend eine Steckervorrichtung, auf das befestigte Halterungsteil aufgesetzt wird und das Führungsteil bis zur Parallellage geschwenkt wird. In dieser Parallellage kann die elektrische Verbindung zwischen flexibler Leiterplatte und der Steckervorrichtung des Führungsteils hergestellt werden. Dies geschieht besonders bevorzugt durch Laserschweißen. Abschließend kann durch weiteres Schwenken des Führungsteils und Einrasten die zum Halterungsteil senkrechte Endlage erzielt werden.
  • Die einzelnen Komponenten des Kontaktierungsbauteils können vorzugsweise aus einem Material gefertigt sein, das unter allen Betriebs- und Umgebungsbedingungen maßhaltig bleibt und die entsprechenden Festigkeiten und Langzeitstabilitäten aufweist. Mit anderen Worten sind die Komponenten bevorzugt aus verwölbungsfreiem Material gefertigt. Beispielsweise kann als Material sowohl für das Halterungsteil als auch für das Führungsteil PA 6.6 (Polyamid 6.6) oder PBT (Polybutylenterephthalat) eingesetzt werden.
  • Die Fixierung des Führungsteils auf dem Halterungsteil kann mit allen dem Fachmann bekannten Mitteln erfolgen. Bevorzugt werden mechanische Verbindungen über Schnappverbindungen vorgesehen oder ein Heißverstemmen, Laser- oder Reibschweißen oder Verkleben der Einzelkomponenten durchgeführt. Werden in einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung Raster zur Herstellung einer Schnappverbindung bereitgestellt, so ist eine solche Anordnung insbesondere bevorzugt, die eine passgenaue Positionierung erlauben. Im befestigten Zustand sollte keine Relativ-Bewegung des Führungsteils zum Halterungsteil mehr möglich sein.
  • Ein erfindungsgemäßer Aufbau eines mehrteiligen Kontaktierungsbauteils kann besonders bevorzugt als Bestandteil einer integrierten Mechatronik, insbesondere in Getrieben und/oder in Motoren in der Automobilindustrie verwendet werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in beispielhafter Weise anhand von einer Ausführungsvariante in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt.
  • In dieser zeigt:
  • 1 eine perspektivische Draufsicht auf ein montiertes und zusammengesetztes mehrteiliges Kontaktierungsbauteil,
  • 2 in einer Explosionsdarstellung eine Detailansicht auf Komponenten des Kontaktierungsbauteils aus 1,
  • 3 eine perspektivische Detaildarstellung auf die zusammengesetzten Komponenten des Kontaktierungsbauteils 1 aus 2 mit eingeschobener Steckervorrichtung,
  • 4 die Detaildarstellung der Komponenten des Kontaktierungsbauteils aus 4 in Parallellage zur Grundplatte 6 von der Unterseite.
  • 5 eine Detaildarstellung der Komponenten des Kontaktierungsbauteils aus 4 in der zum Halterungsteil 2 und zur Grundplatte 6 senkrechten Endlage und
  • 6 eine Schnittansicht der Detaildarstellung aus 6.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung ein erfindungsgemäßes mehrteiliges Kontaktierungsbauteil 1 montiert auf einer Grundplatte 6 und mit einer darauf angeordneten flexiblen Leiterplatte 5, wobei unterhalb der flexiblen Leiterplatte 5 ein Halterungsteil 2 auf der Grundplatte 6 angeordnet ist. Auf das Halterungsteil 2 ist ein Führungsteil 3 mit einer Steckervorrichtung 4 aufgeschoben. Die Steckervorrichtung 4 ist in ihrer gezeigten Endlage senkrecht zum Halterungsteil 2 und zur Grundplatte 6 angeordnet.
  • 2 zeigt in einer Explosionsdarstellung eine Detailansicht von Komponenten des Kontaktierungsbauteils 1 aus 1, nämlich die Grundplatte 6, die bevorzugt eine Aluminiumplatte sein kann, und das Halterungsteil 2. Auf der Aluminiumgrundplatte ist eine flexible Leiterplatte 5 angeordnet, die an einer Seite über die Fläche der Grundplatte 6 herausragt. Unter die flexible Leiterplatte 5 kann das Halterungsteil 2 auf die Aluminiumgrundplatte 6 aufgeschoben und mechanisch verrastet werden.
  • 3 zeigt in einer perspektivischen Detaildarstellung die Grundplatte 6 mit befestigtem Halterungsteil 2 aus 2 mit zusätzlich mindestens einem aufgesetzten Führungsteil 3, das mit einer Steckervorrichtung 4 versehen ist. Bevorzugt kann das Halterungsteil 2 mechanisch auf der Grundplatte eingerastet werden. Beispielsweise kann die mechanische Befestigung über einen Schnappmechanismus erfolgen. Die dazu vorgesehenen Bereiche des Halterungsteils 2 können vorteilhafterweise Formschrägen 8 aufweisen, die einen Toleranzausgleich einer Relativbewegung von Grundplatte 6 und der Steckervorrichtung 4 (nicht gezeigt) beim Montagevorgang zulassen. Die flexible Leiterplatte 5 überragt nicht nur die Grundplatte 6, sondern auch das Halterungsteil 2. Vorteilhafterweise ist beim Einschieben der Führungsteile 3 mit der Steckervorrichtung 4 kein aufwendiges Ein- oder Durchfädeln der flexiblen Leiterplatte 5 mehr notwendig.
  • 4 zeigt die Detaildarstellung der Komponenten des Kontaktierungsbauteils aus 4 in Parallellage zur Grundplatte 6 von der Unterseite. Das Führungsteil 3 kann in die gezeigte Parallellage zur Grundplatte 6 geschwenkt werden. In der Drehverbindung kann das Halterungsteil 2 mit dem Führungsteil 3 formschlüssig miteinander verbunden werden. In dieser Parallel-Position kann die elektrische Verbindung zwischen der flexiblen Leiterplatte 5 und der Steckervorrichtung 4 hergestellt werden. Dies kann beispielsweise durch Laserschweißen geschehen. Die Folienlappen der flexiblen Leiterplatte 5, die über die Fläche der Grundplatte 6 herausragen, können zudem auf Zentrierdome 7 aufgedrückt werden, die eine weitere Fixierung und Sicherung der Leiterplatte 5 in der gewünschten Position ermöglichen. Zusätzlich kann vorteilhafterweise die flexible Leiterplatte 5 in einem Arbeitsgang mit der Steckervorrichtung 4 und weiteren peripheren Komponenten, wie zum Beispiel Sensoren, durch Schweißen elektrisch verbunden werden. Die gezeigte Parallel-Position ist zur Herstellung der elektrischen Verbindung besonders vorteilhaft, da alle Kontaktierungen in einer Ebene liegen und die Kontaktstellen im Schweißvorgang damit optimal angesteuert werden können.
  • 5 zeigt eine seitliche Detaildarstellung des Kontaktierungsbauteils 1 aus 1 mit der Steckervorrichtung 4 in senkrechter Endlage zur Grundplatte 6. Nach dem Schweißvorgang kann die Steckervorrichtung 4 bis zu einer Verrasterung nach unten geschwenkt werden. Unterhalb der flexiblen Leiterplatte 5 ist das Halterungsteil 2 auf der Grundplatte 6 ange ordnet und über eine Verrasterung 9 fixiert. Auf das Halterungsteil 2 ist ein Führungsteil 3 mit einer Steckervorrichtung 4 aufgeschoben. Auf Seiten des Halterungsteils 2 ist die gezeigte Verrasterung durch einen Bügel und auf der Gegenseite am Führungsteil 3 durch eine Erhebung verwirklicht. Steck- und Abziehkräfte beim Ein- oder Ausbau in oder an weitere Elektronikbauteile können beim erfindungsgemäßen Kontaktierungsbauteil 1 vom Führungsteil 3 der Steckervorrichtung 4 auf das Halterungsteil 2 übertragen werden. Das Halterungsteil 2 wiederum kann die Kräfte auf die Grundplatte 6 übertragen. Vorteilhafterweise wird dadurch die Krafteinwirkung auf die flexible Leiterplatte 5 minimiert.
  • 6 zeigt eine Schnittdarstellung der Detaildarstellung aus 6. Durch den Formschluss zwischen dem Halterungsteil 2 und dem Führungsteil 3 mit Steckervorrichtung 4 wird die flexible Leiterplatte 5 nicht nur befestigt und fixiert, sondern es kann zusätzlich auch ein Abreißschutz gebildet werden. Dieser Abreißschutz kann zusätzlich durch die Biegeschulter 10 des Halterungsteils 2 unterstützt werden. Die Biegeschulter 10 kann die flexible Leiterplatte 5 vor Abrieb an der Kante der Grundplatte 6 schützen. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung kann daher nicht nur eine gute Aufnahme von späteren Steckkräften sondern gleichzeitig eine abrisssichere Führung der flexiblen Leiterplatte 5 bereitgestellt werden. Das Halterungsteil 2 kann zusätzlich einen Abdeckungsbereich 11 aufweisen, der einen zusätzlichen Spanschutz für die Kontaktierungsstellen und die flexible Leiterplatte bilden kann.
  • Zusammenfassend wird aufgrund des mehrteiligen Kontaktierungsbauteils 1 für Mechatroniken erstmals die Anbringung von Steckern insbesondere in der durch die Führung der flexiblen Leiterplatte 5 schwierigen Senkrecht-Stellung erleichtert. Diese Anordnung des Steckers gegenüber der Grundplatte des Elektronikbauteils 6 ist jedoch aufgrund der guten Aufnahmemöglichkeit der teilweise hohen Steckkräfte besonders bevorzugt. Gleichzeitig wird durch das Zusammenwirken des Halterungsteils 2 und des Führungsteils 3 sichergestellt, dass ein ausreichender Schutz vor Umwelteinflüssen und insbesondere vor Kurzschlüssen der Kontaktierungen zur flexiblen Leiterplatte 5 gegeben ist. Zudem kann auf ein Durchfädeln oder Einfädeln der Enden der flexiblen Leiterplatte 5 verzichtet werden. Auch die weiteren Anforderungen an eine gattungsgemäße Kontaktierung wie ein Toleranzausgleich der Relativbewegung Grundplatte/Stecker sind in einer erfindungsgemäßen Kontaktierung erfüllt.
  • Durch einen standardisierten Aufbau kann weiterhin eine erleichterte Qualitätskontrolle und damit eine erhebliche Fehlerreduktion solcher Bauteile aufgrund von schadhaften Schnittstellen erzielt werden. Elektronikgeräte mit den erfindungsgemäßen Steckern können vorteilhafter Weise in einem Temperaturbereich von –40°C bis +180°C verwendet werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102004050687 A1 [0004]
    • - DE 102005021488 B3 [0007]
    • - DE 10260241 A1 [0009, 0010]

Claims (10)

  1. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) für Mechatroniken mit mindestens einem Halterungsteil (2) und mindestens einem davon unabhängigen Führungsteil (3) mit Steckervorrichtung (4) dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (3) auf das Halterungsteil (3) so aufschiebbar ist, dass es durch ein Schwenken in eine formschlüssige Parallelstellung mit dem Halterungsteil (2) gebracht werden kann, bei der ein das Halterungsteil (2) überragendes Endstück einer flexiblen Leiterplatte (5) zwischen beiden Teilen angeordnet ist, und dass durch weiteres Schwenken des Führungsteils (3) eine zum Halterungsteil (2) senkrechte Endlage erreicht wird.
  2. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (2) vor dem Anbringen des Führungsteils (3) an eine Grundplatte eines Elektronikbauteils (6) befestigbar ist.
  3. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der formschlüssigen Parallelstellung der beiden Teile die elektrische Verbindung von der flexiblen Leiterplatte (5) herstellbar ist.
  4. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (2) eine Biegeschulter (10) aufweist.
  5. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (2) in seiner Verbindung zur Elektronikgrundplatte (6) Formschrägen (8) aufweist.
  6. Mehrteiliges Kontaktierungsbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halterungsteil (2) einen sich senkrecht erstreckenden Abdeckungsbereich (11) aufweist.
  7. Verfahren zur Herstellung einer Kontaktierung zwischen einem Elektronikbauteil (10) und einem mehrteiligen Kontaktierungsbauteil (1), gekennzeichnet durch die Schritte: – Aufstecken mindestens eines Halterungsteils (2) des Kontaktierungsbauteils (1) auf die Grundplatte des Elektronikbauteils (6), – Aufsetzen mindestens eines Führungsteils (3), umfassend eine Steckervorrichtung (4), auf das befestigte Halterungsteil (3) und Schwenken des Führungsteils (3) bis zur Parallellage, – Herstellung der elektrischen Verbindung zwischen flexibler Leitungsplatte (5) und der Steckervorrichtung (4) des Führungsteils (3) und – weiteres Schwenken des Führungsteils (3) und Einrasten in einer zum Halterungsteil (2) senkrechten Endlage.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Verbindung zwischen flexibler Leiterplatte (5) und der Steckervorrichtung (4) des Führungsteils (3) mittels Laserschweißen hergestellt wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befestigung der flexiblen Leiterplatte (5) auf dem Halterungs- und/oder Führungsteil (2, 3) mittels Rastnasen und/oder Zentrierdome (7) erfolgt.
  10. Verwendung eines mehrteiligen Kontaktierungsbauteils (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 als Bestandteil einer integrierten Mechatronik, insbesondere in Getrieben und/oder in Motoren in der Automobilindustrie.
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