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DE102007015917B3 - Verfahren und Vorrichtungen für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk Download PDF

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DE102007015917B3
DE102007015917B3 DE102007015917A DE102007015917A DE102007015917B3 DE 102007015917 B3 DE102007015917 B3 DE 102007015917B3 DE 102007015917 A DE102007015917 A DE 102007015917A DE 102007015917 A DE102007015917 A DE 102007015917A DE 102007015917 B3 DE102007015917 B3 DE 102007015917B3
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Abstract

Verfahren für einen medienunabhängigen Handover (MIH) in einem Kommunikationsnetzwerk (1), wobei eine Übergabeserverinformation eines Übergabeservers (16) für den medienunabhängigen Handover (MIH) von einer Endeinrichtung (2) durch eine inverse Netzwerkadresssuche für eine öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung (2) ermittelt wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk, ein entsprechendes Computerprogrammprodukt sowie eine geeignete Endeinrichtung für ein Kommunikationsnetzwerk, welches eine medienunabhängige Handover-Funktion bereitstellt sowie ein entsprechendes Kommunikationsnetzwerk.
  • Beispielsweise der aktuelle IEEE 802.21 Standard dient dem medienunabhängigen Handover für Netzwerke und bietet die Möglichkeit, einen Handover eines anderen Netzwerkes zu erfassen oder einen eigenen Handover zu initiieren. Als Handover bezeichnet man unter Anderem einen Vorgang in einem (drahtlosen) Kommunikationsnetzwerk, bei dem ein Endgerät, zum Beispiel eine mobile Station während eines Gesprächs oder einer Datenverbindung von einer Funkzelle in eine andere Funkzelle wechselt. Im US-amerikanischen Sprachgebrauch wird Handover auch als Hand-off bezeichnet.
  • Während eines Gesprächs oder einer Datenverbindung kann es notwendig sein, ein Gespräch oder eine Datenverbindung von einer Funkzelle in eine andere Funkzelle zu übergeben. Der Grund dafür ist meist, dass sich ein mobiles Endgerät aus einem Versorgungsgebiet bzw. einer Sendereichweite einer aktuellen Funkzelle herausbewegt. Auch die Qualität des Funkkanals oder organisatorische Gründe wie beispielsweise eine Überlastung einer Funkzelle, können einen Handover bzw. eine Übergabe erforderlich machen. Denkbar ist auch ein Übergang von einer ersten Netzwerkart, wie z. B. WLAN, zu einer anderen Netzwerkart, wie zum Beispiel WiMax oder GSM, wobei in der Regel eine Datenverbindung zum Internet beibehalten wird.
  • Es ist bei einem entsprechenden Handover insbesondere gewünscht, die Übergabe während der bestehenden Datenverbindung mit dem Internet nahtlos zu gestalten, sodass beispielsweise der Benutzer des jeweiligen mobilen Endgerätes keinerlei Störungen im Datenverkehr wahrnimmt.
  • Die Funktionalität des medienunabhängigen Handovers (MIH = Media Independent Handover) wird meist durch sogenannte MIH-Server in dem Kommunikationsnetzwerk implementiert. Damit ausgehend von einem Endgerät eine Übergabe von einem ersten zu einem zweiten Netzwerk oder in eine andere Funkzelle erfolgen kann, muss der jeweiligen Endeinrichtung die Netzwerkadresse des MIH-Servers bekannt sein.
  • Es wurde daher vorgeschlagen, auf Basis des DHCP-Protokolls (Dynamic Host Configuration Protocol) eine Ermittlung der MIH-Serveradresse zuzulassen. Das DHCP-Protokoll ermöglicht mit Hilfe eines entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung von IP-Adressen und weiterer Konfigurationsparameter an Teilnehmer in einem Netzwerk. Allerdings erfordert diese Erweiterung im DHCP-Protokoll eine Modifikation oder Funktionalitätserweiterung der jeweiligen Teilnehmerendeinrichtungen oder der verwendeten Router. Da die meisten der jeweiligen Teilnehmerendeinrichtungen und verwendeten DSL-Router auf der Teilnehmerseite als Legacy Devices gelten, ist deren Modifikation oder Update, um ein Zuspielen der MIH-Serveradressen über das erweiterte DHCP-Protokoll zuzulassen, praktisch unmöglich.
  • In verbreiteten Anwendungssituationen liegt auf Teilnehmerseite ein Router mit einem DHCP-Server und einer NAPT(Network Adress Port Translation)-Funktion vor, bei der eine Umsetzung von IP-Adressen und Portnummern stattfindet. Ferner liegt teilnehmerseitig in der Regel eine Endeinrichtung, wie beispielsweise ein PC vor.
  • Auf der Zugangsnetzwerkseite, die von dem Netzwerkbetreiber unterhalten und kontrolliert wird, liegen Netzwerk-Layer-Einrichtungen vor, wie beispielsweise ein DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer). DSLAMs stehen an dem Ort, an dem die Teilnehmeranschlussleitungen zusammenlaufen und weisen in der Regel eine Reihe von Line Cards, eine Netzwerkschnittstelle und eine Taktzuführung auf. Ferner unterliegt der MIH-Server auf der Zugangsnetzwerkseite ausschließlich der Kontrolle des Netzbetreibers. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, eine medienunabhängige Handover-Funktionalität bereitzustellen, wenn die teilnehmerseitigen Einrichtungen z. B. um die erweiterte DHCP-Funktion zur Ausfindigmachung der MIH-Serveradresse vom Netzbetreiber nicht modifiziert werden können. In der Regel ist dies z. B. der Fall, wenn Ethernet-Services direkt den Endteilnehmern bereitgestellt werden und die Ethernet-Netzwerkkarte der Teilnehmer-PCs als teilnehmerseitiger Netzabschluss dient. Eine entsprechende LAN-Netzwerkkarte kann üblicherweise nicht einem Update unterzogen werden, sodass eine IEEE 802.21 MIH-Funktionalität geschaffen werden kann, sofern die Adresse des zugangsnetzseitigen MIH-Servers nur mittels einer modifizierten DHCP-Prozedur erkannt werden kann.
  • Rahman, A. et al., "Transport of Media Independent Handover Messages over IP", MIPSHOP Working Group [online], Feb. 2007, [recherchiert am 17.09.2007], im Internet:
    http://tools.ietf.org/id/draft-rahmann-mipshop-mih-transport-02.txt offenbart ein Verfahren für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk, wobei ein Mobility Manager ein Endgerät bei der Durchführung eines nahtlosen Handovers zwischen zellularer, WLAN- und WMAN-Zugriffstechnologie unterstützt.
  • Aus Gupta, V., IEEE 802.21 Media Independent Handover, IEEE 802.21 session #15 in San Diego [online], Juli 2006, [recherchiert am 17.09.2007, im Internet:
    http://www.ieee802.org/21/Tutorials/802%2021-IEEE-Tutorial.ppt
    ist ein Verfahren für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk bekannt, wobei eine MIH-Funktion nach IEEE 802.21 einen Handover von UMTS über WiMAX zu WLAN unterstützt.
  • Aus Lin, J. C.; Rangarajan, S., "LIHP: A Low Latency Layer-3 Handoff Scheme for 802.11 Wireless Networks" in: International Symposium an a World of Wireless, Mobile and Multimedia Networks, 2006, ISBN: 0-7695-2593-8, Juni 2006 ist ein Verfahren für ein Handover von Mobilstationen zwischen Access-Routern eines WLANs bekannt, wobei den Mobilstationen durch einen Access Gateway feste IP-Adressen zugeteilt werden. Diese festen IP-Adressen werden in einer Standorttabelle des Access-Gateways verwaltet, welches des Access-Routern übergeordnet ist. Somit wird ein nahtloses Handover der Mobilstationen ermöglicht.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen, die den Betrieb von medienunabhängigen Handovers in Kommunikationsnetzwerken gestatten, ohne bereits vorhandene Router oder Endeinrichtungen grundlegend zu modifizieren.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
  • Demgemäß ist ein Verfahren für einen medienunabhängigen Handover in einem Kommunikationsnetzwerk vorgesehen, wobei eine Übergabe-Serverinformation eines Übergabeservers für den medienunabhängigen Handover von einer Endeinrichtung durch eine inverse Netzwerkadresssuche für eine öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung ermittelt wird.
  • Gemäß diesem Verfahren wird eine inverse Adresssuche durchgeführt, wodurch der anfragenden Endeinrichtung Informationen zu dem Übergabeserver bzw. MIH-Server übertragen werden, ohne dass DHCP-Prozeduren vollzogen werden müssen. Die jeweilige Endeinrichtung erhält beispielsweise eine öffentliche Netzwerkadresse und verwendet die Funktionalität eines im Kommunikationsnetzwerk vorgesehenen Nameservers, wie beispielsweise einem DNS-Server, der die Namen zugehöriger Netzwerkadressen von Netzwerkeinrichtungen bereithält und optional für jede Netzwerkadresse weitere Informationseinträge vorhält. Durch die Anfrage einer inversen Adresssuche, was auch als Reverse Look-up bezeichnet wird, werden der anfragenden Endeinrichtung ihre eigenen Namen und Informationseinträge über den ihrer Netzwerkadresse zugeordneten Übergabeserver übertragen. Somit können mit diesen Informationen, insbesondere durch Kenntnis der Netzwerkadresse des MIH-Servers, auf der Teilnehmerseite problemlos nahtlose Handovers vollzogen werden.
  • Vorzugsweise wird das Kommunikationsnetzwerk nach einem IEEE 802.21 Protokoll betrieben, welches internetbasiert mit TCP/IP arbeitet. Der jeweilige Informationseintrag mit Übergabeserver-Informationen kann ein SRV Resource Record und/oder ein NAPTR Record sein. Mittels SRV Resource Records kann über das DNS erkannt werden, welche internetprotokollbasierten Dienste beispielsweise in einer Domain vorliegen. Dies kann insbesondere der MIH-Server sein. Protokolle wie SIP (Session Initiation Protocol), welches ein Netzprotokoll zum Aufbau einer Kommunikationssitzung zwischen zwei Teilnehmern dient und in der IP-Telefonie häufig angewandt wird, erfordern z. B. SRV Records. NAPTR Records liefern ebenfalls weitere Informationen, die Aufschluss über DNS-Namen und -Adressen geben, wie z. B. die Netzwerkadresse des MIH-Servers.
  • Die jeweilige öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung kann z. B. zunächst von einem STUN-Server übermittelt werden. Dabei steht STUN für Simple Traversal of UDP (User Datagram Protocol) Through NATS (Network Adress Translator Service). Dieses STUN-Protokoll ermöglicht einem Teilnehmer, der über einen NAT-Router mit dem Internet verbunden ist, seine zuge hörige öffentliche Netzwerkadresse festzustellen. Ein NAT-Router setzt IP-Adressen in lokale Adressen auf der jeweiligen Teilnehmerseite um. Bei SIP-Telefonen ermöglicht das STUN-Protokoll beispielsweise die Ermittlung der gültigen IP-Adresse des SIP-Telefons.
  • Das vorgeschlagene Verfahren eignet sich insbesondere bei Kommunikationsnetzen, die als DSL, WLAN, GSM, UMTS oder WiMax-Netzwerken ausgebildet sind.
  • Die Erfindung schafft ferner ein Computerprogrammprodukt, welches auf einer programmgesteuerten Netzwerkeinrichtung in einem Kommunikationsnetzwerk die Durchführung eines entsprechenden Verfahrens einen medienunabhängigen Handover in dem Kommunikationsnetzwerk veranlasst.
  • Das Computerprogrammprodukt kann beispielsweise mittels Software-Update der Teilnehmerendeinrichtungen, wie PDAs, Mobiltelefone, VOIP-Einrichtungen oder Notebook-Computern implementiert werden.
  • Die Erfindung schafft ferner eine Endeinrichtung für ein Kommunikationsnetzwerk gemäß Anspruch 11.
  • Die Endeinrichtung eignet sich insbesondere zur Ausführung eines entsprechenden Verfahrens zur Ermittlung der Übergabe-Serverinformationen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche sowie der im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung. Im Folgenden wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert.
  • Es zeigen dabei:
  • 1: eine schematische Darstellung der Abläufe bei einem Verfahren für einen medienunabhängigen Handover;
  • 2: eine schematische Abfolge von Verfahrensschritte bei der Durchführung des Verfahrens; und
  • 3: ein schematisches Anwendungsbeispiel des Verfahrens für einen medienunabhängigen Handover mit einer Endeinrichtung in Kommunikationsnetzwerken.
  • In den Figuren sind gleiche bzw. funktionsgleiche Elementen mit denselben Bezugszeichen versehen worden, sofern nichts anderes angegeben ist.
  • Die 1 zeigt beispielhaft ein Kommunikationsnetzwerk 1, welches internetprotokollbasiert aufgebaut sein kann. Dabei ist eine Endeinrichtung 2, beispielsweise als Notebook mit einer WLAN(Wireless Local Area Network)-Karte und einem entsprechenden WLAN-Router 3 dargestellt. Durch das Oval 6 ist somit das teilnehmerseitige Teilnehmernetzwerk dargestellt, dessen Hardwareeinrichtungen in der Regel nicht von dem Netzzugangsprovider modifiziert werden können.
  • Das jeweilige Zugangsnetz, welches auf dem Internet basiert, hat einen STUN-Server 4 sowie eine Implementierung des Domain Name Systems (DNS), welches hier mit dem Bezugszeichen 5, beispielsweise als DNS-Server, angedeutet ist.
  • Es ist z. B denkbar, dass ein nahtloser Handover von einem Zugangsprovider zu einem zweiten erfolgen soll. Dazu ist es notwendig, die IP-Adresse des für die Teilnehmerendeinrichtung 2 zuständigen MIH-Servers (hier nicht dargestellt) im Kommunikationsnetzwerk 1 ausfindig zu machen.
  • In der 2 sind die wesentlichen Verfahrensschritte zum Ermitteln der Netzwerkadresse des Übergabeservers bzw. MIH-Servers angegeben. In einem ersten Schritt S1 kontaktiert die Endeinrichtung 2 über den Router 3 den STUN-Server 4 und fragt die ihr zugewiesene öffentliche Netzwerkadresse ab. Die Verbindung zwischen dem Notebook 2 und dem NAT-Server 3 ist über den Pfeil 7 dargestellt, und die Verbindung zwischen dem NAT-Server 3 und dem STUN-Server 4 mittels des Pfeils 8. Der NAT-Server 3 dient hier als Bindeglied zwischen der eigentlich anfragenden Teilnehmerendeinrichtung, dem Notebook 2 und dem IP-basierten Netzwerk 1. Dabei übernimmt der NAT-Router die Umsetzung der im Internet 1 geltenden IP-Netzwerkadressen auf lokale Netzwerkadressen innerhalb des Teilnehmernetzwerkes 6. Der STUN-Server 4 ermöglicht es schließlich dem Notebook 2, seine zugewiesene IP-Netzwerkadresse zur Kenntnis zu bringen.
  • Im Schritt S2 ist der Endeinrichtung bzw. dem Notebook 2 somit die von dem NAT-Router 3 verwendete öffentliche IP-Adresse bekannt, sodass im Schritt S2 ein DNS-Server 5 kontaktiert und angefragt wird, welcher daraufhin eine inverse Adresssuche auf Basis der übermittelten Netzwerkadresse, die dem Teilnehmer 2 zugeordnet ist, im DNS durchführt. Der DNS-Server 5 führt demnach ein Reverse Look-up anhand der öffentlichen IP-Adresse des Notebooks 2 bzw. des NAT-Routers 3 durch und findet den Namenseintrag. Denkbar ist auch, dass SRV- oder NAPTR-Einträge zu der öffentlichen IP-Adresse gefunden werden.
  • Im Schritt S3 übermittelt der DNS-Server 5 über den NAT-Router 3 der Endeinrichtung 2 die entsprechenden SRV Records, die insbesondere Informationseinträge über den MIH-Server des Netzwerkes 1 aufweisen. Somit sind MIH-Server-Informationen bzw. Übergabe-Serverinformationen für den zuständigen MIH-Server an die Teilnehmerendeinrichtung übermittelt worden. Dies ist über die Pfeile 7 und 9 in der 1 illustriert.
  • Mittels SRV-Resource Records kann über das DNS im IP-basierten Kommunikationsnetz übermittelt werden, welche IP-basierten Dienste in der jeweiligen Domain angeboten werden. Dies betrifft insbesondere die MIH-Funktionalität für einen nahtlosen medienunabhängigen Handover, der z. B. von der End einrichtung 2 initiiert werden kann. Ein typischer RSV-Eintrag bzw. RSV Resource Record liefert Informationen über den Service, also den Dienst, das benutzte Protokoll und die Domain, die TCP oder UDP-Portnummer und insbesondere den Server, welcher den Dienst bereitstellt.
  • Für ein Verfahren zum medienunabhängigen Handover ist insbesondere der Eintrag über den MIH-Server von Bedeutung. Anstelle oder zusammen mit dem SRV Record kann auch ein NAPTR Resource Record an die anfragende Endeinrichtung 2 übermittelt werden, wobei NAPTR für Naming Authority Point Resource Record steht. Der NAPTR-Eintrag liefert ebenfalls die Namen und Adressen von Servern und weiteren Informationen. In dem NAPTR Record ist beispielsweise auch angegeben, welches Protokoll von dem im Record verzeichneten Server verwendet wird sowie auch Priorisierungsdaten. Durch Kenntnis des NAPTR Records zu seiner IP-Adresse erfährt die Endeinrichtung 2 somit auch die für den Handover notwendigen Informationen über den Übergabeserver bzw. MIH-Server und dabei insbesondere dessen IP-Adresse.
  • Der Einsatz neuerer und schwierig auf der Teilnehmerseite 6 zu implementierenden DHCP-Protokollerweiterungen sind gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren nicht notwendig.
  • In der 3 ist ein Anwendungsbeispiel für das Verfahren für einen medienunabhängigen Handover schematisch erläutert. Die 3 zeigt eine mobile Einrichtung, wie einen PDA 2 (Personal Digital Assistant) als Endeinrichtung, welche geographische Bereiche verschiedener drahtloser Kommunikationsnetzwerke 10, 11, 12 durchläuft.
  • In einem ersten Zeitraum ist beispielsweise der PDA 2 über ein GSM- oder UMTS-Netzwerk 10 an das Internet 1 gekoppelt. Zu einem späteren Zeitpunkt hat sich der Standort des PDAs 2' verändert, weil beispielsweise der Benutzer in den Bereich eines WiMax-Netzes 11 eingedrungen ist. In dieser Situation ist der PDA 2' über ein WiMax-Netzwerk 11 an das Internet 1 gekoppelt. Wiederum später, beispielsweise beim Aufenthalt in der Nähe eines WLAN-Hotspots, ist der PDA 2'' über ein WLAN-Netzwerk 12 an das Internet 1 gekoppelt. In dem GSM- oder UMTS-Netzwerk 10 ist beispielhaft eine Transponderstation 13 dargestellt. Ebenso zeigt das WiMax-Netzwerk 11 eine entsprechende Funkstation 14, und für das WLAN-Netzwerk 12 ist schematisch ein WLAN-Router 15 dargestellt.
  • Die Internet-Infrastruktur 1 sieht mindestens einen DNS-Server 5 vor und eine MIH-Server 16, der den eigentlichen Ablauf der Handover zwischen den verschiedenen Netzwerkarten koordiniert. Damit der PDA beim Übergang vom Standort 2 zum Standort 2' einen nahtlosen Handover zwischen dem GSM- oder UMTS-Netz zu dem WiMax-Netzwerk 11 schaffen kann, muss dieser zunächst den Standort bzw. die IP-Adresse des zugehörigen MIH-Servers 16 kennen. Dies erfolgt beispielsweise mittels der in 2 dargestellten Verfahrensschritte, nämlich zunächst eine Abfrage seiner öffentlichen IP-Adresse und anschließend durch das Anstoßen einer inversen Adresssuche auf Basis seiner eigenen IP-Adresse bei dem DNS-Server 5 im Internet 1. Dies liefert beispielsweise die seiner öffentlichen IP-Adresse zugeordneten SRV Records oder in NAPTR-Records zurück, die die Netzwerkadresse des zugehörigen MIH-Servers 16 enthalten. Wird dann der Bedarf eines Netzübergangs bzw. eines Handovers bei bestehender Internetverbindung erkannt, können die MIH-Prozeduren gemäß beispielsweise der IEEE 802.21 Standardvorgaben erfolgen.
  • Eine ähnliche Prozedur ist möglich beim Übergang des Standortes 2' im WiMax-Einflussbereich zum WLAN 12, also am Standort 2''. Ein großer Vorteil besteht darin, dass konventionell eingesetzte Teilnehmerendeinrichtungen oder beispielsweise verbreitete NAT-Router, die zunächst nicht für den IEEE 802.21 Standard vorgesehen sind, dennoch medienunabhängige Handover initiieren und vollziehen lassen können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich selbstverständlich nicht nur bei den dargestellten Einrichtungen verwenden, son dern immer dann, wenn beispielsweise IP-basierte Anwendungen eingesetzt werden. Durch die inverse Adressauflösung eines Nameservers erhält die jeweilige Teilnehmerendeinrichtung immer die notwendigen Daten, um Handover- bzw. die entsprechenden MIH-Server anzustoßen. Sobald die Netzwerkadresse des MIH-Servers bekannt ist, können die weiteren Schritte zum Übergeben der aktuellen Internetverbindung bzw. Datenverbindung zum Internet an das alternative Netzwerk vorgenommen werden.
  • Dazu werden in der Regel zunächst die vorhandenen Netzwerke erfasst und das günstigste für die aktuelle Datenverbindung ausgewählt. In einem weiteren Schritt wird dann die Internetprotokollverbindung in dem neu gewählten Netzwerk vorbereitet und schließlich der Handover vollzogen, indem der Datenübertragungskontext und die Datenpakete auf die neue Internetverbindung übergeben werden. Das vorgeschlagene Verfahren eignet sich nicht nur bei heterogenen vertikalen Handovers auf andere Netze, sondern kann auch innerhalb eines einzelnen Netzwerkes, beispielsweise mit einer eingangs genannten zellulären Struktur von Funkzellen angewendet werden.

Claims (18)

  1. Verfahren für einen medienunabhängigen Handover (MIH) in einem Kommunikationsnetzwerk (1), wobei eine Übergabeserverinformation eines Übergabeservers (16) für den medienunabhängigen Handover (MIH) von einer Endeinrichtung (2) durch eine inverse Netzwerkadresssuche für eine öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung (2) ermittelt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei zum Ermitteln der Übergabeserverinformationen die Schritte durchgeführt werden: – Abfragen der öffentlichen Netzwerk-Adresse der Endeinrichtung (2); – Anfragen eines Nameservers (5), welcher eine Zuordnung von Netzwerk-Adressen und Namen von an das Netzwerk (1) gekoppelten Netzwerkeinrichtungen (2) aufweist, zur Durchführung einer inversen Adresssuche in Abhängigkeit von der öffentlichen Netzwerk-Adresse der Endeinrichtung (2); – Übermitteln mindestens eines Informationseintrags zu der angefragten Netzwerk-Adresse an die Endeinrichtung (2), wobei der Informationseintrag Übergabeserverinformationen über einen der Netzwerk-Adresse zugeordneten Übergabeserver (16) aufweist, und wobei der Übergabeserver (16) einen medienunabhängigen Handover in dem Kommunikationsnetzwerk (1) oder zu einem weiteren Kommunikationsnetzwerk (10, 11, 12) durchführen kann.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Übergabeserver (16) eine Entkopplung der Endeinrichtung (2) von dem Kommunikationsnetzwerk (10) und eine Ankopplung der Endeinrichtung (2) an ein weiteres Kommunikationsnetzwerk (11) durchführt zum Bereitstellen einer ununterbrochenen Kommunikationsverbindung zwischen der Endeinrichtung und einer weiteren Netzwerkeinrichtung.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–3, wobei die Netzwerk-Adresse eine IP-Adresse in einem TCP/IP-Netzwerk ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–4, wobei der Nameserver (5) ein DNS-Server ist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–5, wobei der Informationseintrag einen SRV-Resource-Record und/oder einen NAPTR-Record umfasst.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–6, wobei die öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung (2) von einem STUN-Server (4) übermittelt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2–7, wobei das Kommunikationsnetzwerk (1) und/oder das weitere Kommunikationsnetzwerk (10, 11, 12) ein DSL-, WLAN-, GSM-, UMTS-, WiMax-Netzwerk ist.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–8, wobei das Kommunikationsnetzwerk (1) nach einem IEEE 802.21 Protokoll arbeitet.
  10. Computerprogrammprodukt, welches auf einer programmgesteuerten Netzwerkeinrichtung (2) für ein Kommunikationsnetzwerk (1) die Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche veranlasst.
  11. Endeinrichtung (2) für ein Kommunikationsnetzwerk (1), welches eine medienunabhängige Handover-Funktion bereitstellt, wobei die Endeinrichtung (2) derart ausgelegt ist, dass eine Übergabeserverinformation eines Übergabeservers (16) für den medienunabhängigen Handover (MIH) von einer Endeinrichtung (2) durch eine inverse Netzwerkadresssuche für eine öffentliche Netzwerkadresse der Endeinrichtung (2) ermittelt wird.
  12. Endeinrichtung (2) nach Anspruch 11, wobei die Endeinrichtung (2) derart ausgelegt ist, dass ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1–9 durchgeführt wird.
  13. Endeinrichtung (2) nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Endeinrichtung (2) ein Mobiltelefon, eine VoIP-Einrichtung, ein Notebook-Computer, ein PDA oder ein PC ist.
  14. Endeinrichtung (2) nach Anspruch 12, wobei das Kommunikationsnetzwerk (1) und/oder das weitere Kommunikationsnetzwerk ein DSL-, WLAN-, GSM-, UMTS-, WiMax-Netzwerk ist.
  15. Endeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 11–14, wobei das Kommunikationsnetzwerk (1) nach einem IEEE 802.21 Protokoll arbeitet.
  16. Endeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 11–15, wobei die Endeinrichtung (2) über einen NAT-Router (3), welcher die öffentliche Netzwerkadresse aufweist, wobei der NAT-Router (3) einen Eintrag in einem DNS-Server aufweist, an das Kommunikationsnetzwerk (1) gekoppelt ist.
  17. Endeinrichtung (2) nach Anspruch 16, wobei die Endeinrichtung und der NAT-Router (3) als ein Gerät, insbesondere als Telefon oder PDA, ausgeführt sind.
  18. Kommunikationsnetzwerk (1) mit mindestens einer Endeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 11–17, mindestens einem Nameserver (5) und mindestens einem Übergabeserver (16).
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LIN, J.C.; RANGARAJAN, S.: LIHP: A Low Latency Layer-3 Handoff Scheme for 802.11 Wireless Net- works. In: International Symposium on a World of Wireless, Mobile and Multimedia Networks, 2006. ISBN: 0-7695-2593-8, Juni 2006
LIN, J.C.; RANGARAJAN, S.: LIHP: A Low Latency Layer-3 Handoff Scheme for 802.11 Wireless Networks. In: International Symposium on a World of Wireless, Mobile and Multimedia Networks, 2006. ISBN: 0-7695-2593-8, Juni 2006 *
RAHMAN, A. u.a.: Transport of Media Independent Handover Messages over IP. MIPSHOP Working Group (online),Februar 2007(recherchiert am 17.09.2007). Im Internet: <URL:http://tools.ietf.org/id/draft- rahman-mipshop-mih-transport-02.txt>
RAHMAN, A. u.a.: Transport of Media Independent Handover Messages over IP. MIPSHOP Working Group (online),Februar 2007(recherchiert am 17.09.2007). Im Internet: <URL:http://tools.ietf.org/id/draftrahman-mipshop-mih-transport-02.txt> *

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