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Die
Erfindung betrifft einen Unterdruck-Bandförderer, der in
einer Materialbahn-Herstellungsmaschine zum Transportieren bzw. Überführen
der Materialbahn dient, aufweisend ein rahmenartiges Gehäuse
mit jeweils einer an seinem stromaufwärtigen und stromabwärtigen
Ende befindlichen Umlenkrolle für ein umlaufendes, luftdurchlässiges
und die Materialbahn bzw. einen Einfädelstreifen tragendes
bzw. transportierendes Überführband.
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Derartige
Bandförderer weisen ein festes und starres rahmenartiges
Gehäuse auf, welches vorgefertigt in einer Soll- Länge
des Transport- bzw. Überführbandes an die Baustelle,
d. h. an die herzustellende oder umzubauende Herstellungsmaschine für
eine Materialbahn geliefert wird.
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Stimmen
die örtlichen Gegebenheiten an der Herstellungsmaschine
in den Bereichen, wo ein Überführen bzw. Transportieren
der Materialbahn oder seines Einfädelstreifens erfolgen
soll, mit dem vorgefertigten Bauteil „Bandförderer"
bzw. seinem rahmenartigen Gehäuse nicht überein,
ist ein aufwändiger Neubau des Gehäuses oder andere Übergangslösungen
mit daraus resultierenden Zusatzkosten, Zeitverzug etc. notwendig.
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Es
ist daher Aufgabe der Erfindung, ein an die jeweiligen örtlichen
Gegebenheiten anpassbaren Bandförderer zu schaffen.
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Die
Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichen des Anspruches
1 genannten Merkmale gelöst.
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Erfindungsgemäß wird
ein Gehäuse des herzustellenden Bandförderers
vorgeschlagen, welches aus mindestens zwei einzelnen Segmenten besteht und
wobei die Segmente gegeneinander in Längsrichtung so zueinander
oder voneinander weg verschiebbar sind, bis eine gewünschte
Gesamtlänge des Gehäuses des Bandförderers
erreicht ist.
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Damit
ist ein längenvariables Gehäuse geschaffen, das
sich ebenso wie bisher vorfertigen lässt, aber dennoch
vor Ort anpassen und einbauen lässt. Montagebedingte Längendifferenzen
können somit auf einfache Weise und innerhalb von kurzer Zeit
ausgeglichen werden. Dadurch werden Montagekosten gesenkt. Zusätzlich
ist es möglich, dass der Spannweg zum Spannen des Überführbandes
verlängert werden kann, wodurch die erfindungsgemäße
Vorrichtung bzw. der Bandförderer variabler als bisher
einsetzbar ist. In vorteilhafter Weise kann das Band bzw. Siebmaterial
als Meterware bestellt werden, wo es vor Ort an das Gehäuse
bzw. den Rahmen des Bandförderers angepasst, zugeschnitten und
aufgezogen wird.
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Eine
zweckmäßige Ausführung besteht darin,
dass das Gehäuse aus einem Mittelsegment und aus zwei das
Mittelsegment umgreifenden Endsegmenten besteht. Vorteilhaft ist
dabei, wenn direkt an jeweils einem Ende der Endsegmente eine der
Umlenkrollen montiert ist.
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Alternierend
kann zwischen Mittelsegment und Endsegment noch wenigstens ein weiteres
Gehäusesegment, als Zwischensegment, vorgesehen sein. Damit
lässt sich der Verschiebe- bzw. Ausfahrweg verlängern,
wodurch der Bandförderer noch variabler einsetzbar ist.
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Die
einzelnen Segmente weisen jeweils einen relativ einfach herzustellenden
U-förmigen, aus einer Grundplatte und zwei Seitenwänden
bestehenden Querschnitt auf. Sehr zweckmäßig lassen
sich diese Segmente jeweils aus einem Stück durch Biegen
herstellen. Bevorzugt wird als Material dafür ein nichtrostendes
Blech vorgeschlagen.
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Im Übrigen
ist vorgesehen, dass in wenigstens einer Umlenkrolle ein Antriebsmotor
für das umlaufende Überführband integriert
ist. Dadurch ergibt sich eine sehr platzsparende und saubere Antriebslösung.
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In
Ausbildung der Erfindung ist außerdem vorgesehen, dass
zum Zwecke der Verschiebung bzw. des Aus- oder Einfahrens der einzelnen
Segmente, parallele Längsnuten in die Grundplatte und in
die Seitenwände des vorderen Segmentes eingearbeitet sind.
Bei Ausbildung des Gehäuses mit einem Mittelsegment und
mindestens einem Endsegment befinden sich die Längsnuten
im Mittelsegment. An den Endsegmenten befindet sich ein nach innen in
das Gehäuse bzw. das Mittelsegment ragender Gewindebolzen,
der in die Längsnut eingreift und dadurch eine Führung
des zu verschiebenden Segmentes gewährleistet.
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Außerdem
ist jeweils ein mit einer Schraubverbindung fixiertes und in der
jeweiligen Längsnut bei Verschiebung des wenigstens einen
Endsegmentes gleitendes Führungsstück auf den
Gewindebolzen aufgesetzt.
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Die
einzelnen Segmente lassen sich also auf einfache Weise verbinden
und das rahmenartige Gesamtgehäuse des Bandförderers
durch Ausfahren verlängern oder Einfahren verkürzen.
Das erfolgt je nachdem, welche örtlichen Gegebenheiten
vorliegen und welche Soll- Gesamtlänge sich für
einen oder mehrere Bandförderer (es können ja
auch mehrere Bandförderer in Maschinenlängsrichtung
nacheinander angeordnet sein) daraus ergibt.
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Aus
Festigkeitsgründen können noch zusätzliche
Schraubverbindungen angeordnet sein.
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Um
keine Falschluft zwischen die einzelnen Gehäuseteile, d.h.
die Segmente, durch den unter Betriebsbedingungen erzeugten Unterdruck
bzw. Vakuum zu ziehen, sind zwischen den einzelnen Segmenten Dichtungen
vorhanden.
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Vorteilhaft
ist es, wenn jeweils eine vom Mittelsegment ausgehende und bis zum
Endsegment reichende Gewindestange angeordnet ist. Die Gewindestangen
sind an jeder der beiden Außenseiten des U-Profils angeordnet
und dort jeweils in Sacklöchern eines aufgeschweißten
Klotzes aufgenommen. Die gewünschte Endstellung ist mit
Muttern fixierbar. Jeweils eine Gewindestange sitzt mit einem Ende
im Klotz, d.h. in den Sacklöchern des Mittelsegmentes fest.
In einem weiteren vorhandenen und auf die Gehäuseaußenseite
aufgeschweißten Klotz des wenigstens einen Endsegmentes
ist jede Gewindestange dagegen frei geführt.
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Zur
Verlängerung des Verfahrweges ist jedes Endsegment an einem
Ende (das ist jenes Ende, welches dem Ende mit der Umlenkrolle gegenüberliegt) mit
einer Aussparung versehen. Diese Aussparung umschließt
bei Verschiebung des Endsegmentes zum Mittelsegment hin, den am
Mittelsegment befestigten Klotz.
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Im
Rahmen der Erfindung ist außerdem vorgesehen, dass das
stromaufwärtige und das stromabwärtige Endsegment
des Gehäuses in einer Einheitsgröße hergestellt
ist, wohingegen das Mittelsegment beliebige, verschieden große
Längen aufweisen kann. Entsprechend der gewünschten
Gesamtlänge bzw. der Soll- Länge des Gehäuses
des Bandförderers lässt sich das Mittelsegment
vor Ort gezielt auswählen und mit den Endsegmenten verbinden. Auch
dadurch lassen sich Herstellungskosten senken.
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Infolge
der erfindungsgemäß erreichten großen
Längenvariabilität ist der Spannweg für
das Sieb bzw. das Überführband größer,
so dass dieses variabler als bisher einsetzbar ist.
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Im
Rahmen der Erfindung sind auch andere, als die beschriebenen Kombinationen
denkbar. So sind, wie gesagt, auch Zwischenelemente möglich. Außerdem
wären auch verschiedene Längen der Endsegmente
denkbar.
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Nachfolgend
soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert werden.
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Es
zeigen:
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1:
Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Gehäuse
eines Unterdruck-Bandförderers in perspektivische Darstellung;
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2:
eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes
aus 1
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3:
eine gestauchte Stellung, also verkürzte Form gegenüber
der in 1 gezeigten Form;
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4:
ein Anwendungsbeispiel der Erfindung
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In
den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichem Bezugszeichen versehen.
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In 1 ist
ein Gehäuse eines Unterdruck-Bandförderers 1 dargestellt.
der Bandförderer dient in einer Materialbahn-Herstellungsmaschine
(z. B. in einer Papiermaschine) dem Transportieren bzw. Überführen
einer Materialbahn, die im Beispiel eine Papier, oder Kartonbahn
sein soll. Diese Materialbahn 2 soll von einer Maschinengruppe
zur nächsten transportiert bzw. überführt
werden. Dazu wird der so genannte Bandförderer 1,
der sich mit seiner Gesamtlänge in Laufrichtung der Bahn 2 erstreckt,
verwendet. Er weist ein rahmenartiges Gehäuse 3 mit
jeweils einer an seinem stromaufwärtigen Ende 4 und stromabwärtigen
Ende 5 befindlichen Umlenkrolle 6 für
ein umlaufendes, luftdurchlässiges und die Bahn 2 bzw.
einen Einfädelstreifen der Bahn tragendes bzw. zu transportierendes Überführband 7 auf.
Das endlose um die Umlenkrollen 6 umlaufende Überführband
und die in Pfeilrichtung L (aufgrund des herrschenden Unterdruckes
im Bandförderer 1) mitlaufende Bahn 2 sind
aus Übersichtlichkeitsgründen nicht in 1 eingezeichnet,
sondern nur eine deren gemeinsame Laufrichtung andeutende Strichpunktlinie.
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Das
Gehäuse 3 besteht im Beispiel aus drei einzelnen
Segmenten 3.1; 3.2 und 3.3, die jeweils
in Form von U-förmig gebogenen Profilen gefertigt sind. Sie
weisen jeweils eine horizontale Grundplatte 3a und jeweils
zwei vertikal ausgerichtete Seitenwände 3b auf.
Die Segmente bestehen aus einem nichtrostenden Blech.
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Die
Segmente, besser gesagt die Endsegmente 3.1 und 3.3 sind
zueinander in Richtung auf das Mittelsegment 3.2 bzw. über
dieses teilweise hinweg (zum Zwecke der Verkleinerung der Länge
L) oder gegeneinander vom Mittelsegment ausgehend (zum Zwecke der
Verlängerung) in Längsrichtung so verschiebbar,
bis eine gewünschte Gesamtlänge bzw. Soll- Länge
L des Gehäuses 3 des Bandförderers 1 erreicht
ist, wie jeweils die Doppelpfeile DL (für Längenänderung)
zeigen.
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Beide
Endsegmente 3.1 und 3.3 umgreifen das Mittelsegment 3.2.
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Aus
der 1 geht hervor, dass sowohl am einen Ende des Endsegmentes 3.1 als
auch am anderen Ende des Endsegmentes 3.3 eine oben schon erwähnte
Umlenkrolle 6 montiert ist.
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Die
Umlenkrolle 6, zumindest eine davon, nimmt in ihrem Inneren
einen elektrischen Antriebsmotor 8 auf, der das Überführband 7 antreibt,
welches ja nur symbolhaft angedeutet ist.
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In
die Grundplatte 3a und in die Seitenwände 3b des
Mittelsegmentes 3.2 sind parallele Längsnuten 9 eingearbeitet.
In diese Nuten greift jeweils ein an den Endsegmenten 3.1 und 3.3 in
adäquater Höhe wie die Längsnuten 9 befestigter
Gewindebolzen 10 ein, der überdies nach innen
in das Gehäuse 3 bzw. das Mlttelsegment 3.2 ragt.
Der Gewindebolzen 10 trägt außerdem ein
prismatisches Führungsstück 11, welches
in der Längsnut 9 beim Verschieben des Segmentes 3.1 und 3.3 gleitet,
aber erst in der 2 deutlicher erkennbar ist.
Eine Fixierung wird mit Schraubverbindungen 12 erreicht.
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Zur
Vermeidung von Falschlufteinzug beim Betreiben des Unterdruck-Bandförderers 1 sind
zwischen den einzelnen Segmenten 3.1 bis 3.3 Dichtungen
eingeschoben, welche allerdings nicht dargestellt sind.
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Zur
Längenänderung des Gehäuses 3 des Bandförderers 1 ist
eine über alle drei Segmente 3.1, 3.2 und 3.3 an
dessen Außenseiten 13 der Seitenwände
reichende Gewindestange 14 angeordnet. Die Gewindestange 14 ist
im Beispiel aufgeteilt in zwei Teilstücke 14a und 14b.
Jedes Teilstück ist jeweils mit seinem einen Ende in einem
aufgeschweißten, gemeinsamen Klotz 15 in Sacklöchern
in Längsrichtung aufgenommen und mit seinem anderen Ende
jeweils in einem weiteren aufgeschweißten Klotz 16a und 16b geführt.
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Die
gewünschte Endstellung, d.h. die gewünschte Gesamtlänge
bzw. Soll-Länge L ist mit beidseits der Klötze 16a und 16b angebrachten
Muttern 17 fixierbar.
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Die
Gewindestange 14a und 14b sitzt dabei jeweils
im Klotz 15 des Mittelsegmentes 3.2 fest. Die Gewindestange 14a ist
im Klotz 16a und die Gewindestange 16b ist im
Klotz 16b frei geführt und wie gesagt mit den
Kontermuttern 17 dort fixierbar.
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Deutlicher,
durch vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes
aus 1, ist dies in 2 erkennbar.
Zu erkennen ist in 2 auch, dass das Endsegment 3.3 (aber
auch das Endsegment 3.1, was im Ausschnitt nicht zu sehen
ist) in seiner Seitenwand 3b eine Aussparung 18 aufweist.
Nach Verschiebung des Endsegmentes 3.3 (sowie des Endsegmentes 3.1 oder
auch nur eines der Endsegmente) in Richtung des Doppelpfeiles DL
und zum anderen hin, umschließt das jeweilige Segment in
der Endstellung den am Mittelsegment 3.2 befestigten Klotz 15,
wodurch der Verfahrweg um den Betrag der Aussparung verlängert
wird.
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In 3 ist
das Gehäuse 3 des Bandförderers 1 in
zusammengeschobener bzw. gestauchter Stellung gezeigt, wobei so
wie bei 1 und 2 beschrieben,
die kürzeste Länge Lk des
Bandförderers 1 erreicht wird.
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Das
stromaufwärtige und das stromabwärtige Endsegment 3.1 und 3.3 des
Gehäuses 3 sind in derselben Länge gefertigt.
Das Mittelsegment 3.2 kann dagegen in verschieden großen
Längen hergestellt sein. Vor Ort wird dann ein vorgefertigtes
Segment ausgewählt und entsprechend der zu erreichenden
Gesamtlänge L eingebaut.
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Es
soll erwähnt sein, dass das Gehäuse 3 anstelle
der drei gezeigten Einzelsegmente 3.1; 3.2 und 3.3 auch
nur aus zwei Segmenten 3.1 und 3.2 oder 3.2 und 3.3 hergestellt
sein könnte. Bei dieser, allerdings nicht gezeigten Ausführungsform
würde dann das Mittelsegment gleichzeitig eines der Endsegmente
bilden und eine Umlenkrolle tragen. Denkbar wären auch
noch weitere nicht gezeigte Zwischensegmente 3n zwecks
Vergrößerung der Gesamtlänge L. Bei letzterer
Variante sind dann noch weitere Führungs- und Befestigungsmittel
in Form der Längsnuten, Gewindestangen usw. vorzusehen.
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In 4 ist
ein mögliches Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäß hergestellten
Bandförderers 1 gemäß 1 mit
dem längenvariablen Gehäuse 3 dargestellt.
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Die 4 zeigt
dabei in grobschematischer Form einen Teil einer Materialbahn-Herstellungsmaschine,
die im Beispiel eine Papierherstellungsmaschine 20 in der
Seitenansicht sein soll. Gezeigt sind davon ein letzter Trockenzylinder 21,
ein Trockenfilz 22, eine Filzleitwalze 23, eine
Papierleitwalze 24 und einen Schaber 25. Die normale
Laufstrecke der Materialbahn 2 ist mit X bezeichnet. Während
des Einfädelvorganges läuft die Bahn 2 an
einer Stelle Y nach unten. Dabei wird ein Bändel bzw. Einfädelstreifen 2a (beim
Pfeil A) von der Bahn 2 abgetrennt, vom Zylinder 21 mittels
je einer am Bahnrand angeordneten Randblasdüse 26 abgelöst
und sofort vom Vakuum-Bandförderer 1 erfasst.
Diese Fördervorrichtung reicht über den gesamten
freien Laufweg der Bahn vom Trockenzylinder 21 bis zur
Leitwalze 24. Der Einfädelstreifen 2a (bei
schmalen Bahnen kann es die komplette Bahn 2 sein) wird
im gezeigten Beispiel noch zu einem zweiten Bandförderer 1' mit
einem Gehäuse 3' transportiert.
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Zumindest
der erste Bandförderer 1 ist gemäß dem
erfindungsgemäßen, längenvariablen Gehäuse 3 ausgebildet.
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- 1,
1'
- Unterdruck-Bandförderer
- 2
- Bahn
- 2a
- Einfädelstreifen
bzw. Bändel
- 3,
3'
- Gehäuse
- 3.1
- Endsegment
- 3.2
- Mittelsegment
- 3.3
- Endsegment
- 3a
- Grundplatte
- 3b
- Seitenwand
- 4
- stromaufwärtiges
Ende
- 5
- stromabwärtiges
Ende
- 6
- Umlenkrolle
- 9
- Längsnut
- 10
- Gewindebolzen
- 11
- Führungsstück
- 12
- Schraubverbindung
- 13
- Außenseite
- 14
- Gewindestange
- 14a,
14b
- Teilstück
- 15,
16
- Klotz
- 17
- Mutter
- 18
- Aussparung
- 20
- Materialbahn-Herstellungsmaschine, insbesondere
Papiermaschine
- 21
- Trockenzylinder
- 22
- Trockenfilz
- 23
- Filzleitwalze
- 24
- Bahnleitwalze
- 25
- Schaber
- A
- Pfeil
- DL
- Doppelpfeil
- L
- Soll-Gesamtlänge
- LK
- kürzeste
Länge
- X
- normale
Laufstrecke
- Y
- Punkt
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 102005016706
A1 [0003]