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DE102007003406A1 - Briefkasten oder Briefkastenfront sowie Klappensperre - Google Patents

Briefkasten oder Briefkastenfront sowie Klappensperre Download PDF

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DE102007003406A1
DE102007003406A1 DE200710003406 DE102007003406A DE102007003406A1 DE 102007003406 A1 DE102007003406 A1 DE 102007003406A1 DE 200710003406 DE200710003406 DE 200710003406 DE 102007003406 A DE102007003406 A DE 102007003406A DE 102007003406 A1 DE102007003406 A1 DE 102007003406A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
mailbox
closed
lock
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710003406
Other languages
English (en)
Inventor
Mike Staudinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Erwin Renz Metallwarenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE200710003406 priority Critical patent/DE102007003406A1/de
Publication of DE102007003406A1 publication Critical patent/DE102007003406A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G29/00Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00 
    • A47G29/12Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
    • A47G29/122Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
    • A47G29/124Appliances to prevent unauthorised removal of contents
    • A47G29/1245Letter flap blocking devices

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Briefkasten oder eine Briefkastenfront mit einem Einwurfschlitz und einer den Einwurfschlitz verschließenden Einwurfklappe, die zum Öffnen des Einwurfschlitzes um eine Achse nach außen aufschwenkbar ist, und mit einer die Einwurfklappe in der Schließlage verriegelnden Klappensperre, wobei die Klappensperre einen die freie, um die Achse verschwenkende und nach außen abragende Kante übergreifenden ersten Abschnitt und einen durch den Einwurfschlitz in den Briefkasten eingreifenden und den Einwurfschlitz des Briefkastens hintergreifenden zweiten Abschnitt aufweist, wobei die beiden Abschnitte miteinander verbunden sind. Die Erfindung betrifft außerdem eine Klappensperre.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Briefkasten oder eine Briefkastenfront mit einem Einwurfschlitz und einer den Einwurfschlitz verschließenden Einwurfklappe, die zum Öffnen des Einwurfschlitzes um eine Achse nach außen aufschwenkbar ist, und mit einer die Einwurfklappe in der Schließlage verriegelnden Klappensperre. Die Erfindung betrifft außerdem eine Klappensperre für einen Briefkasten oder eine Briefkastenfront.
  • Briefkästen werden entweder ohne oder mit den Einwurfschlitz verschließenden Einwurfklappen hergestellt. Die Einwurfklappen sind in der Regel um eine im oberen Bereich der Einwurfklappe vorgesehenen waagerechten Schwenkachse schwenkbar gelagert, wobei sie entweder nach innen, das heißt ins Innere des Briefkastens aufgestoßen oder nach außen angehoben, und dadurch um die Achse verschwenkt werden können. Eine derart angeordnete Einwurfklappe einen gewissen Schutz gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz. Mitunter ist es jedoch wünschenswert, dass verhindert werden kann, dass Post eingeworfen wird. Insbesondere bei unbewohnten Wohnungen besteht das Bedürfnis, den Briefkasten zu verschließen, so dass er nicht mit Werbung und dergleichen angefüllt wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Briefkasten oder eine Briefkastenfront oder eine Klappensperre bereitzustellen, die es ermöglicht, den Einwurf von Post zu verhindern.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Briefkasten oder einer Briefkastenfront der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Klappensperre ein die freie, um die Achse verschwenkende und nach außen abragende Kante der Einwurfklappe übergreifendes erstes Halteelement und ein durch den Einwurfschlitz in den Briefkasten eingreifendes und den Einwurfschlitz des Briefkastens hintergreifendes zweites Halteelement aufweist, wobei die beiden Halteelemente miteinander verbunden sind.
  • Mit der erfindungsgemäßen Klappensperre wird die Möglichkeit geschaffen, das Aufschwenken der Einwurfklappe dadurch zu verhindern, dass diese über zwei Halteelemente in der Schließlage gehalten und verriegelt wird. Dabei übergreift das eine Halteelement die nach außen abragende Kante der Einwurfklappe, wohingegen das andere Halteelement den Einwurfschlitz hintergreift, so dass die beiden Halteelemente die Einwurfklappe in der Schließlage dann festhalten und verriegeln, wenn sie miteinander verbunden sind. Dadurch, dass die beiden Halteelemente separat an der Einwurfklappe beziehungsweise am Einwurfschlitz angreifen oder befestigbar sind, und nach dem Anbringen und Schließen der Einwurfklappe miteinander verbunden werden, ist ein problemloses Verriegeln der Klappensperre des Briefkastens möglich.
  • Eine optimales, spielfreies Anbringen der Klappensperre an der Einwurfklappe wird dadurch erzielt, dass die Klappensperre die nach außen abragende Kante der Einwurfklappe formschlüssig umgreift. Dadurch wird auch die Gefahr gemindert, dass zum Beispiel mittels eines Werkzeugs die Klappensperre abgehebelt wird.
  • Ein besonderer Vorteil wird darin gesehen, dass die Klappensperre von der Einwurfseite montierbar ist, da derartige Klappensperren dann auch bei Briefkästen verwendbar sind, welche eine rückseitige Briefkastentür aufweisen und die Rückseite der Einwurfklappe jedoch nicht oder nur schlecht zugänglich ist.
  • Die beiden Halteelemente sind vorzugsweise miteinander verschraubt. Sie können aber auch verrastet sein, so dass zum Anbringen der Halteelemente kein Werkzeug, insbesondere kein Spezialwerkzeug erforderlich ist. Die Schrauben, mit denen die beiden Halteelemente miteinander verschraubt sind, können herkömmliche Schrauben sein, sie können aber auch einen codierten Schraubenkopf aufweisen, so dass ein Spezialwerkzeug zum Lösen erforderlich ist.
  • Vorzugsweise ist das zweite Halteelement an der den Einwurfschlitz aufweisenden Front mittels eines oder mehrerer Haltearme einhängbar. Diese Haltearme hintergreifen den Einwurfschlitz und liegen an der Rückwand der Front an. Die Haltearme durchgreifen zum Beispiel eine Entnahmesicherung über entsprechend ausgebildete Schlitze, was weiter unten noch näher erläutert wird.
  • Um unterschiedliche Blechdicken der Front ausgleichen zu können, ragen die Haltearme federnd vom zweiten Abschnitt ab. Außerdem kann der Haltearm mit den Spalt zwischen dem Haltearm und dem zweiten, außerhalb der Front sich befindendem Abschnitt des Halteelements verändernden Mitteln, zum Beispiel einem verschiebbaren Keil, einem verdrehbaren Exzenter oder Federklammern, ausgestattet sein. Hierdurch wird die Klappensperre universell einsetzbar. Außerdem können unterschiedlich ausgebildete erste und zweite Halteelemente, die jeweils an die Einwurfklappe beziehungsweise an den Ausschnitt angepasst sind, miteinander kombiniert werden. Lediglich die Schnittstellen, über welche die beiden Halteelemente miteinander verbunden werden, sind zueinander komplementär. Zum einfacheren Fügen kann die Schnittstelle mit Zentrierzapfen und dergleichen versehen sein.
  • Um einem Benutzer augenfällig anzuzeigen, dass ein Briefkasten gesperrt ist, kann das erste Halteelement an seiner Sichtseite beschriftbar sein oder einen Abschnitt aufweisen, an welchem ein beschriftetes Element befestigbar ist.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in der Beschreibung und in den Ansprüchen erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorderseite einer Briefkastenfront;
  • 2 die Rückansicht der Briefkastenfront gemäß 1;
  • 3 einen Schnitt III-III gemäß 1;
  • 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV gemäß 3;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Klappensperre;
  • 6 bis 10 Ausführungsformen der Klappensperre mit federndem Haltearm;
  • 11 eine Ausführungsform der Klappensperre mit Exzenter; und
  • 12 eine Ausführungsform der Klappensperre mit verschiebbarem Keil.
  • In der 1 ist eine insgesamt mit 10 bezeichnete Briefkastenfront dargestellt, die entweder Teil eines Briefkastens oder eines Gebäudeteils ist und in welcher beispielhaft zwei Einwurfschlitze 12 vorgesehen sind. Diese Einwurfschlitze 12 sind von Einwurfklappen 14 verschlossen, die zum Einwerfen von Post um eine nur andeutungsweise dargestellte Achse 16 in Richtung des Pfeils 18 aufgeschwenkt werden müssen. Hierfür wird die freie und nach außen abragende Kante 20 ergriffen und um die Achse 16 verschwenkt. Um ein derartiges Öffnen des Einwurfschlitzes 12 zu verhindern, ist die Einwurfklappe 14 mit einer Klappensperre 22 verriegelt. Diese Klappensperre 22 kann als Spritzgussteil und/oder als Druckgussteil hergestellt werden.
  • Die 1 zeigt zwei Ausführungsformen einer derartigen Klappensperre 22. Der in der 1 sichtbare Unterschied der beiden Klappensperren 22 besteht darin, dass die oben dargestellte Klappensperre 22 eine breite, dem Benutzer zugewandte Fase 24 aufweist, auf deren Fläche eine Beschriftung "Achtung! Einwurf gesperrt!" angebracht ist. Bei der darunter dargestellten Klappensperre 22 ist diese Beschriftung auf der Vorderseite angebracht. Außerdem ist in 1 erkennbar, dass die Klappensperre 22 aus zwei Halteelementen besteht, nämlich aus einem ersten oder oberen Halteelement 26 und einem zweiten oder unteren Halteelement 28.
  • In der 2 ist die Rückseite der Briefkastenfront 10 dargestellt und es ist für jeden Einwurfschlitz 12 eine Entnahmesicherung 30 erkennbar, die jeweils am unteren Ende des Einwurfschlitzes 12 angeordnet ist und in den Innenraum des Briefkastens abragt. Außerdem sind die Rückseiten der Einwurfklappen 14 erkennbar. Von den Klappensperren 22 sind lediglich zwei Haltearme 32 erkennbar, welche den Einwurfschlitz 12 durchgreifen und durch Schlitze 34 der Entnahmesicherungen 30 hindurchgeführt sind.
  • Diese Haltearme 32 sind deutlicher in den 3 und 4 erkennbar. Die 3 zeigt deutlich die beiden Halteelemente 26 und 28, die an der Schnittstelle 36 miteinander verbunden sind. Der oben dargestellte Haltearm 32 ist nach Art einer Federklammer ausgeführt, wodurch unterschiedliche Blechdicken der Briefkastenfront 10 ausgeglichen werden können. Ferner ist erkennbar, dass die Entnahmesicherung 30 bei der oben dargestellten Ausführungsform einen Winkel α von 70° und die unten dargestellte Entnahmesicherung 30 einen Winkel β von 90° zur Briefkastenfront 10 aufweist.
  • In der 5 sind in perspektivischer Darstellung deutlich die beiden Halteelemente 26 und 28 dargestellt und es ist erkennbar, dass das erste Halteelement 26 zwei Zentrierzapfen 38 aufweist, welche in Zentrieröffnungen 40 im zweiten Halteelement 28 eingreifen. Außerdem weist das zweite Halteelement 28 eine Bohrung 42 auf, in welche eine Schraube 44 eingesetzt werden kann, über die das erste Halteelement 26 an das zweite Halteelement 28 angeschraubt werden kann. Das Gewinde der Schraube 44 greift dabei in eine zum Beispiel in der 6 dargestellte Gewindebohrung 46 im ersten Halteelement 26 ein.
  • Die 6 bis 10 zeigen Ausführungsformen mit unterschiedlichen Haltearmen 32, welche entweder selbst als federndes Element ausgebildet sind oder federnde Elemente aufweisen, mit welchen unterschiedliche Materialdicken der Briefkastenfront 10 ausgeglichen werden können. In der 6 sind an der Innenseite des Haltearms 32 zwei schräg abragende Flügel 48 vorgesehen, die mit ihren freien Enden den Schlitz 50 verengen. Die beiden Flügel 28 ragen dabei mit ihren freien Enden voneinander weg.
  • In der 7 weist der Haltearm 32 einen einzigen Flügel 48 auf, der nach unten abragt und dessen freies Ende abgekröpft ist, wodurch das Aufschieben des zweiten Abschnitts 28 auf die Briefkastenfront 10 erleichtert wird. Außerdem ist der untere, neben dem Flügel 48 verlaufende Teil des Haltearms 32 mit einer geringeren Dicke ausgebildet.
  • In der 8 ist der Haltearm 32 gewellt ausgeführt, wodurch ihm eine gewisse Elastizität verliehen wird und er einen oberen und unteren Anlagepunkt aufweist, über die er an der Innenseite der Briefkastenfront 10 anliegt.
  • In der 9 ragt vom freien Ende des Haltearms 42 ausgehend ein Flügel 48 innerhalb des Schlitzes 50 nach oben ab. Diese Ausführungsform besitzt den Vorteil, dass das zweite Halteelemente 28 relativ leicht auf die Briefkastenfront aufgeschoben werden kann und sich der Flügel 48 bei aufgeschobenem Halteelemente 28 auch mit seinem freien Ende am Haltearm 32 abstützen kann. Hierdurch wird ihm eine größere Steifigkeit verliehen.
  • In der 10 ist der Haltearm 32 gerade, jedoch in Richtung des zweiten Abschnitts 28 geneigt ausgebildet, wodurch der Schlitz 50 verengt wird. Bei dieser Ausführungsform kann der Haltearm 32 zum Beispiel aus Federstahl bestehen und in das zum Beispiel aus Kunststoff bestehende zweite Halteelemente 28 eingespritzt sein.
  • In der 11 ist am freien Ende des Haltearms 32 ein Exzenter 52 gelagert, der mit einem Schlitz 54 versehen ist, in welchen zu Beispiel die Klinge eines Schraubendrehers oder der Rand einer Münze eingesetzt werden kann. Der Exzenter 52 ist um eine Achse 56 drehbar und am Exzenter 52 und/oder an der Seitenfläche 58 ist ein Rastprofil 60 vorgesehen, über welche die Stellung des Exzenters 52 gehalten wird. Auf diese Weise kann die Weite des Schlitzes 50 eingestellt werden.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 12 ist der Haltearm 32 keilförmig ausgeführt, so dass ein U-förmiger Gegenkeil 62 auf das freie Ende des Haltearms 32 aufgeschoben werden kann. Durch weiteres Aufschieben des Gegenkeils 62 wird der Schlitz 50 verengt. Über Rastnoppen 64, die auch enger liegen können, wird die Lage des Gegenkeils 62 auf dem Haltearm 32 arretiert.

Claims (14)

  1. Briefkasten oder Briefkastenfront (10) mit einem Einwurfschlitz (12) und einer den Einwurfschlitz (12) verschließenden Einwurfklappe (14), die zum Öffnen des Einwurfschlitzes (12) um eine Achse (16) nach außen aufschwenkbar ist, und mit einer die Einwurfklappe (14) in der Schließlage verriegelnden Klappensperre (22), dadurch gekennzeichnet, dass die Klappensperre (22) ein die freie, um die Achse (16) verschwenkende und nach außen abragende Kante (20) übergreifendes erstes Halteelement (26) und ein durch den Einwurfschlitz (12) in den Briefkasten eingreifendes und den Einwurfschlitz (12) des Briefkastens hintergreifendes zweiten Halteelement (28) aufweist, wobei die beiden Halteelemente (26 und 28) miteinander verbunden sind.
  2. Briefkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappensperre (22) die nach außen abragende Kante (20) der Einwurfklappe (14) formschlüssig umgreift.
  3. Briefkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappensperre (22) von der Einwurfseite montierbar ist.
  4. Briefkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halteelemente (26 und 28) miteinander verschraubt oder verrastet sind.
  5. Briefkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden und/oder Lösen der beiden Halteelemente (26 und 28) ein Werkzeug, insbesondere ein Spezialwerkzeug, erforderlich ist.
  6. Briefkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Halteelement (28) an der den Einwurfschlitz (12) aufweisenden Briefkastenfront (10) mittels eines oder mehrerer Haltearme (32) einhängbar ist.
  7. Briefkasten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (32) federnd von einem Abschnitt des zweiten Halteelements (28) abragt.
  8. Briefkasten nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltearm (32) mit den Spalt (50) zwischen dem Haltearm (32) und dem zweiten Halteelement (28) verändernden Mitteln versehen ist.
  9. Briefkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel ein verschiebbarer Keil (62) ist.
  10. Briefkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel ein verdrehbarer Exzenter (52) ist.
  11. Briefkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel eine Federklammer ist.
  12. Briefkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Halteelement (26) an seiner Sichtseite beschriftbar ist.
  13. Klappensperre (22) für einen Briefkasten oder eine Briefkastenfront (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  14. Klappensperre nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (26 und 28) als Spritzgussteil und/oder ein Druckgussteil ausgebildet sind.
DE200710003406 2007-01-23 2007-01-23 Briefkasten oder Briefkastenfront sowie Klappensperre Withdrawn DE102007003406A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010003155A1 (de) 2010-03-23 2011-09-29 Erwin Renz Metallwarenfabrik Gmbh & Co. Kg Briefkasten oder Briefkastenanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010003155A1 (de) 2010-03-23 2011-09-29 Erwin Renz Metallwarenfabrik Gmbh & Co. Kg Briefkasten oder Briefkastenanlage

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