DE102005030006A1 - Briefkasten oder Briefkastenanlage - Google Patents
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- A47G29/00—Supports, holders, or containers for household use, not provided for in groups A47G1/00-A47G27/00 or A47G33/00
- A47G29/12—Mail or newspaper receptacles, e.g. letter-boxes; Openings in doors or the like for delivering mail or newspapers
- A47G29/122—Parts, details, or accessories, e.g. signalling devices, lamps, devices for leaving messages
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- A47G29/1245—Letter flap blocking devices
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Briefkasten oder eine Briefkastenanlage mit einem Briefkastengehäuse, welches einen Einwurfschlitz aufweist und der Einwurfschlitz mittels einer um eine Schwenkachse verschwenkbaren Klappe verschließbar ist, wobei an der Rückseite der Klappe ein Riegel vorgesehen ist, über welchen die Klappe in der Schließlage verriegelbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Briefkasten oder eine Briefkastenanlage mit einem Briefkastengehäuse, welches einen Einwurfschlitz aufweist und der Einwurfschlitz mittels einer um eine Schwenkachse verschwenkbaren Klappe verschließbar ist.
- Briefkasten oder Briefkastenanlagen, welche mit einem oder mehreren Briefkastengehäusen ausgestattet sind, weisen in der Regel einen Einwurfschlitz auf. Dieser Einwurfschlitz kann permanent offen sein, ist jedoch, vor allem zum Schutz gegen Eindringen von Wasser, in der Regel mit einer Klappe verschlossen. Diese Klappe kann verschieblich befestigt sein, sodass sie aufgeschoben werden muss, um den Einwurfschlitz freizugeben, meist ist die Klappe jedoch über eine Schwenkachse verschwenkbar gelagert, sodass sie nach außen oder nach innen aufschwenkbar ist. Bei üblichen Hausbriefkästen ist die Klappe nach außen aufschwenkbar.
- Es besteht oftmals die Anforderung, die Freigabe des Einwurfschlitzes zu verhindern, sodass der Briefkasten nicht zugänglich ist. Dies ist zum Beispiel der Fall bei einem Neubau, bevor die Wohnungen bezogen werden, im Falle eines Umzugs, wenn die Wohnungen noch nicht wiederbezogen sind, oder eventuell zu Urlaubszeiten. Hierdurch soll verhindert werden, dass der Briefkasten mit Werbe- oder Reklamemüll angefüllt wird. Mitunter werden hierfür die Briefkasten an der Außenseite mit einem Klebeband derart verklebt, dass die Klappe nicht mehr geöffnet werden kann. Dies sieht nicht nur unästhetisch aus, sondern es besteht auch die Gefahr, dass beim Entfernen des Klebebandes der Lack des Briefkastens beschädigt wird oder Klebstoff an der Oberfläche des Briefkastens verbleibt, der dann mühsam entfernt werden muss.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Briefkasten oder eine Briefkastenanlage bereitzustellen, bei welchem bzw. welcher der Zugang zum Briefkastengehäuse verhindert werden kann.
- Diese Aufgabe wird mit einem Briefkasten oder einer Briefkastenanlage der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an der Rückseite der Klappe ein Riegel vorgesehen ist, über welchen die Klappe in der Schließklappe verriegelbar ist.
- Beim erfindungsgemäßen Briefkasten kann der Einwurfschlitz über die Klappe selbst dadurch verschlossen werden, dass an der Rückseite der Klappe ein Riegel betätigt wird. Diese verriegelte Klappe kann von außen nicht mehr geöffnet werden. Zum Verriegeln der Klappe wird die Briefkastentür geöffnet und an der Rückseite der Klappe der Riegel vorgelegt. Dieser übergreift den Rand des Einwurfschlitzes und stützt sich an der Rückseite der Vorderfront, in der Regel der Briefkastentür ab.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Riegel ein Schubriegel. Derartige Schubriegel sind hinreichend bekannt. Diese weisen zwei Endlagen auf, wobei in der einen Endlage des Schubriegels dieser vollständig hinter der Klappe liegt und in der anderen Endlage teilweise über den Rand der Klappe vorsteht und die Rückseite der Vorderfront des Briefkastens hintergreift.
- Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Riegel als Schwenkriegel ausgebildet und kann durch Verdrehen oder Verschwenken aus seiner Ruhelage hinter der Klappe in seine Arbeitslage verbracht werden, in welcher er die Klappe seitlich übergreift und die Vorderfront des Briefkastens hintergreift. Zum Verschieben oder Verschwenken des Riegels weist dieser eine geeignete Handhabe auf.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Riegel an dem Abschnitt der Klappe angeordnet, der nach außen geschwenkt wird. Bei vorgeschobenem Riegel wird dadurch verhindert, dass dieser Abschnitt der Klappe nicht mehr nach außen auf geschwenkt werden kann, da die Schwenkbewegung durch den Riegel blockiert wird. Ein derartiger Riegel besitzt den wesentlichen Vorteil, dass er von außen nicht sichtbar ist, da er lediglich die Rückseite der Vorderfront hintergreift.
- Bevorzugt ist der Riegel mit maximalem Abstand zur Schwenkachse an der Rückseite der Klappe angeordnet. Dabei kann der Riegel an der vertikal verlaufenden Seitenkante befestigt sein. Dies hat den Vorteil, dass er bei aufgeklappter Klappe sich nicht als störend und den Einwurf von Postsendungen behindernd auswirkt.
- Insbesondere bei breit ausgeführten Klappen sind zwei Riegel vorgesehen, die an einander gegenüberliegenden Seitenkanten angeordnet sind. Die Klappe wird symmetrisch verriegelt was den Vorteil hat, dass sie an einer Ecke nicht aufgebogen werden kann.
- Um die Position des Riegels über einen längeren Zeitraum zu gewährleisten, weist der Riegel fixierbare Endstellungen auf.
- Erschütterungen, Vibrationen oder auch Manipulationen von außen wird dadurch gezielt entgegengewirkt.
- Dabei ist bei einem Ausführungsbeispiel der Riegel in seinen Endstellungen selbsttätig blockiert, indem er in diesen Endstellungen zum Beispiel verrastet. Bei einer anderen Ausführungsform ist der Riegel in seiner Endstellung mittels einer Fixiervorrichtung arretierbar, wobei als Fixiervorrichtung zum Beispiel eine Klemmschraube vorgesehen ist.
- Um nicht störend zu wirken, ist der Riegel in die Klappe integriert. Vom Riegel selbst ist dann lediglich noch die Handhabe bzw. das Bedienelement sichtbar, wobei dieses insbesondere mit der Rückseite der Klappe fluchtet.
- Zur Reduzierung von Bauteilen weist die Klappe eine Aufnahme für den Riegel auf. Hierdurch bedarf es keines Riegelhalters, da die Klappe selbst als Riegelhalter und Führung für den Riegel dient. Hierdurch wird auch die Möglichkeit geschaffen, dass der Riegel nachrüstbar und/oder austauschbar befestigt ist. Ein derartiger Briefkasten kann zum Beispiel ohne Riegel auf den Markt gebracht werden, wobei der Benutzer dann bei Bedarf den Riegel nachrüsten kann.
- Je nach Anforderung besteht der Riegel aus Kunststoff oder Metall. Ein Kunststoffriegel wirkt geräuschdämpfend, wohingegen ein Riegel aus Metall höherer Kräfte aufnehmen kann.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung zwei besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in der Zeichnung dargestellten sowie in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine erste perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung; -
2 eine zweite perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung; -
3 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung; -
4 einen Abschnitt der Klappe gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung; -
5 eine Ansicht auf die Rückseite der Klappe; und -
6 eine perspektivische Ansicht des Riegels gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. - In der
1 ist mit dem Bezugszeichen10 eine Vorderfront eines Briefkastens oder einer Briefkastenanlage bezeichnet, wobei die Vorderfront10 auch teil einer Briefkastentür sein kann. Diese Vorderfront10 besitzt einen als Einwurfschlitz12 dienenden Ausschnitt, der von einer Klappe14 verschlossen wird. Die Klappe14 ist in der1 in aufgeschwenkter Lage dargestellt. An der Vorderfront10 sind zwei Lager16 nach hinten, d.h. zur Innenseite hin ausgestellt, an denen eine Schwenkachse18 befestigt ist, um welche die Klappe14 in Richtung des Pfeils20 verschwenkbar ist. Am vertikalen Seitenrand22 der Klappe14 ist ein Riegel24 erkennbar, der nachfolgend im Detail beschrieben wird. Mittels des Riegels24 ist die Klappe14 in ihrer zugeschwenkten Lage an der Vorderfront10 derart verriegelbar, dass der Einwurfschlitz12 gegen Verschwenken blockiert ist. - Die
2 zeigt eine andere perspektivische Darstellung der Vorderfront10 mit Klappe14 , wobei erkennbar ist, dass die Klappe14 hohl ausgeführt ist und im Hohlraum26 das Riegelelement28 gelagert ist. Aus dem Hohlraum26 ragt lediglich das Bedienelement30 hervor, sodass der Riegel24 von der Rückseite der Klappe14 aus betätigbar ist. - In der
3 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei die Klappe14 ihre Schließlage einnimmt. Im Bereich des Seitenrandes22 befindet sich der Riegel24 , der jedoch nicht als Schubriegel wie beim Ausführungsbeispiel der1 und2 sondern als Schwenkriegel ausgebildet ist, dessen scheibenförmiges Riegelelement28 exzentrisch um eine Schwenkachse32 angeordnet ist. Die Schwenkachse32 dient als Bedienelement30 und besitzt einen Schlitz, in welchen ein geeignetes Werkzeug eingreifen kann. Bei der in der3 dargestellten Riegellage des Riegels24 übergreift das Riegelelemente28 den Rand des Einwurfschlitzes12 und hintergreift die Rückseite34 der Vorderfront10 . - Der in der
4 dargestellte Ausschnitt der Klappe14 zeigt deutlich den Hohlraum26 , in welchem der Riegel24 befestigt ist. Das Riegelelement28 ist als Kreisscheibe ausgeführt und das Bedienelement30 dient gleichzeitig zur Befestigung des Riegels24 an der Klappe14 . - In der
5 ist die Rückseite34 einer Klappe14 dargestellt, wobei im Bereich der beiden Seitenränder22 Ausschnitte36 und38 wiedergegeben sind. Der Ausschnitt36 dient zur Festlegung des in den3 und4 dargestellten schwenkbaren Riegels24 , wohingegen der Ausschnitt38 zur Aufnahme des in den1 ,2 und6 dargestellten verschiebbaren Riegels24 dient. Der verschiebbare Riegel24 , der in der6 vergrößert wiedergegeben ist, besitzt einen verjüngten Abschnitt40 , der in der Riegelstellung und in der Offenstellung des Riegels24 in den beiden Verengungen42 des Ausschnitts38 festgehalten wird. Beim Verschieben des Riegels24 gleitet dieser auf einem Gleitschuh44 , welcher sich im Hohlraum26 befindet und eine der Weite des Hohlraums26 entsprechende Dicke aufweist. Über das Bedienelement30 , welches die Rückseite34 der Klappe14 überragt, ist der Riegel24 einfach bedienbar. Außerdem besitzt das Riegelelement28 eine Auflaufschräge46 , welche das Aufschieben des Riegelelements28 auf und hinter die Vorderfront10 erleichtert. Abschrägungen48 sind an der Unterseite des Bedienelements30 und an der Oberseite des Gleitschuhs44 vorgesehen, wodurch das Einsetzen des Riegels24 in den Ausschnitt38 erleichtert wird. - Mit einem derartigen Riegel
24 , der einfach nachgerüstet werden kann, kann die Klappe14 derart an der Vorderfront10 verriegelt werden, dass der Einwurfschlitz12 blockiert ist. Der Riegel24 ist an der Vorderseite der Klappe14 nicht erkennbar.
Claims (14)
- Briefkasten oder Briefkastenanlage mit einem Briefkastengehäuse, welches einen Einwurfschlitz (
12 ) aufweist und der Einwurfschlitz (12 ) mittels einer um eine Schwenkachse (18 ) verschwenkbaren Klappe (14 ) verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite (34 ) der Klappe (14 ) ein Riegel (24 ) vorgesehen ist, über welchen die Klappe (14 ) in der Schließlage verriegelbar ist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) ein Schwenk- oder Schubriegel ist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) an dem Abschnitt der Klappe (14 ) angeordnet ist, der nach außen geschwenkt wird. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) an der vertikal verlaufenden Seitenkante (22 ) angeordnet ist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Riegel (
24 ) vorgesehen sind, die an einander gegenüberliegenden Seitenkanten (22 ) angeordnet sind. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) fixierbare Endstellungen aufweist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) in seinen Endstellungen selbsttätig blockiert. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel in seiner Endstellung mittels einer Fixiervorrichtung arretierbar ist.
- Briefkasten oder Briefkastenanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung eine Klemmschraube ist.
- Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) in die Klappe (14 ) integriert ist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) mit der Rückseite (34 ) der Klappe (14 ) fluchtet. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (
14 ) eine Aufnahme oder einen Ausschnitt (36 ,38 ) für den Riegel (24 ) aufweist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) nachrüstbar und/oder austauschbar ist. - Briefkasten oder Briefkastenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
24 ) aus Kunststoff oder Metall besteht.
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| DE200510030006 DE102005030006A1 (de) | 2005-06-17 | 2005-06-17 | Briefkasten oder Briefkastenanlage |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2492004A (en) * | 2011-06-16 | 2012-12-19 | Giovanni Laporta | A letterbox assembly with damping control applied to closing flap. |
-
2005
- 2005-06-17 DE DE200510030006 patent/DE102005030006A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2492004A (en) * | 2011-06-16 | 2012-12-19 | Giovanni Laporta | A letterbox assembly with damping control applied to closing flap. |
| GB2492004B (en) * | 2011-06-16 | 2013-12-11 | Giovanni Laporta | Improvements to letterboxes |
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Effective date: 20120619 |